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#literaturverfilmung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #literaturverfilmung, aggregated by home.social.

  1. Rob Marshall – „Die Geisha“ (2005)

    Zhang Ziyi tanzt in Kimono und Stolz durch eine Welt, die nicht die ihre ist. Und das ist ein Hollywood-Film über japanische „Traditionen“, gedreht von einem US-Regisseur, gespielt von chinesischen Stars, gesprochen in Englisch. Also kein Ausflug in eine andere Kultur, sondern deren totale Aneignung. Schönheit wird hier nur ausgestellt, aber leider nicht verstanden. (ZDF, Wh.)

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  2. Rob Marshall – „Die Geisha“ (2005)

    Zhang Ziyi tanzt in Kimono und Stolz durch eine Welt, die nicht die ihre ist. Und das ist ein Hollywood-Film über japanische „Traditionen“, gedreht von einem US-Regisseur, gespielt von chinesischen Stars, gesprochen in Englisch. Also kein Ausflug in eine andere Kultur, sondern deren totale Aneignung. Schönheit wird hier nur ausgestellt, aber leider nicht verstanden. (ZDF, Wh.)

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  3. Rob Marshall – „Die Geisha“ (2005)

    Zhang Ziyi tanzt in Kimono und Stolz durch eine Welt, die nicht die ihre ist. Und das ist ein Hollywood-Film über japanische „Traditionen“, gedreht von einem US-Regisseur, gespielt von chinesischen Stars, gesprochen in Englisch. Also kein Ausflug in eine andere Kultur, sondern deren totale Aneignung. Schönheit wird hier nur ausgestellt, aber leider nicht verstanden. (ZDF, Wh.)

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  4. Rob Marshall – „Die Geisha“ (2005)

    Zhang Ziyi tanzt in Kimono und Stolz durch eine Welt, die nicht die ihre ist. Und das ist ein Hollywood-Film über japanische „Traditionen“, gedreht von einem US-Regisseur, gespielt von chinesischen Stars, gesprochen in Englisch. Also kein Ausflug in eine andere Kultur, sondern deren totale Aneignung. Schönheit wird hier nur ausgestellt, aber leider nicht verstanden. (ZDF, Wh.)

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  5. Rob Marshall – „Die Geisha“ (2005)

    Zhang Ziyi tanzt in Kimono und Stolz durch eine Welt, die nicht die ihre ist. Und das ist ein Hollywood-Film über japanische „Traditionen“, gedreht von einem US-Regisseur, gespielt von chinesischen Stars, gesprochen in Englisch. Also kein Ausflug in eine andere Kultur, sondern deren totale Aneignung. Schönheit wird hier nur ausgestellt, aber leider nicht verstanden. (ZDF, Wh.)

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  6. Philipp Stölzl – „Die Schachnovelle“ (2021)

    Es beginnt mit Isolation, aber gemeint ist Kontrolle. Philipp Stölzl inszeniert in seinem Film, nach der Novelle von Stefan Zweig, das Innere eines Mannes als Schlachtfeld und Ort der Zersetzung durch Macht. Die Geschichte kennen Sie vermutlich. In jedem Fall gehört die literarische Vorlage zum Kanon der europäischen Selbstbefragung nach dem Faschismus. Doch dieser Film interessiert sich weniger für die historische Spezifität als für die psychologische Verdichtung eines Ausnahmezustands. Das funktioniert leider nur teilweise. Mit Oliver Masucci, Albrecht Schuch und Rolf Lassgård. (ARD, Wh.)

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  7. Philipp Stölzl – „Die Schachnovelle“ (2021)

    Es beginnt mit Isolation, aber gemeint ist Kontrolle. Philipp Stölzl inszeniert in seinem Film, nach der Novelle von Stefan Zweig, das Innere eines Mannes als Schlachtfeld und Ort der Zersetzung durch Macht. Die Geschichte kennen Sie vermutlich. In jedem Fall gehört die literarische Vorlage zum Kanon der europäischen Selbstbefragung nach dem Faschismus. Doch dieser Film interessiert sich weniger für die historische Spezifität als für die psychologische Verdichtung eines Ausnahmezustands. Das funktioniert leider nur teilweise. Mit Oliver Masucci, Albrecht Schuch und Rolf Lassgård. (ARD, Wh.)

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  8. Philipp Stölzl – „Die Schachnovelle“ (2021)

    Es beginnt mit Isolation, aber gemeint ist Kontrolle. Philipp Stölzl inszeniert in seinem Film, nach der Novelle von Stefan Zweig, das Innere eines Mannes als Schlachtfeld und Ort der Zersetzung durch Macht. Die Geschichte kennen Sie vermutlich. In jedem Fall gehört die literarische Vorlage zum Kanon der europäischen Selbstbefragung nach dem Faschismus. Doch dieser Film interessiert sich weniger für die historische Spezifität als für die psychologische Verdichtung eines Ausnahmezustands. Das funktioniert leider nur teilweise. Mit Oliver Masucci, Albrecht Schuch und Rolf Lassgård. (ARD, Wh.)

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  9. Philipp Stölzl – „Die Schachnovelle“ (2021)

    Es beginnt mit Isolation, aber gemeint ist Kontrolle. Philipp Stölzl inszeniert in seinem Film, nach der Novelle von Stefan Zweig, das Innere eines Mannes als Schlachtfeld und Ort der Zersetzung durch Macht. Die Geschichte kennen Sie vermutlich. In jedem Fall gehört die literarische Vorlage zum Kanon der europäischen Selbstbefragung nach dem Faschismus. Doch dieser Film interessiert sich weniger für die historische Spezifität als für die psychologische Verdichtung eines Ausnahmezustands. Das funktioniert leider nur teilweise. Mit Oliver Masucci, Albrecht Schuch und Rolf Lassgård. (ARD, Wh.)

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  10. Philipp Stölzl – „Die Schachnovelle“ (2021)

    Es beginnt mit Isolation, aber gemeint ist Kontrolle. Philipp Stölzl inszeniert in seinem Film, nach der Novelle von Stefan Zweig, das Innere eines Mannes als Schlachtfeld und Ort der Zersetzung durch Macht. Die Geschichte kennen Sie vermutlich. In jedem Fall gehört die literarische Vorlage zum Kanon der europäischen Selbstbefragung nach dem Faschismus. Doch dieser Film interessiert sich weniger für die historische Spezifität als für die psychologische Verdichtung eines Ausnahmezustands. Das funktioniert leider nur teilweise. Mit Oliver Masucci, Albrecht Schuch und Rolf Lassgård. (ARD, Wh.)

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  11. Georg Tressler – „Das Totenschiff“ (1959)

    Das ist vielleicht bisher das seltenste Fundstück unter all den Wiederholungen anlässlich des Todes von Mario Adorf. Die Geschichte eines Schiffes, auf dem Identität zur Ware wird und der Mensch zur austauschbaren Ressource. Lange bevor das Wort Globalisierung überhaupt im Umlauf war, hat dieser Film schon von einer Welt erzählt, in der Herkunft, Papiere und Bürger:innenrechte nicht naturgegeben sind, sondern willkürlich und jederzeit entzogen werden können. B. Traven, der Autor des Romans wusste genau, wovon er schrieb. (ARTE, Wh.)

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  12. Georg Tressler – „Das Totenschiff“ (1959)

    Das ist vielleicht bisher das seltenste Fundstück unter all den Wiederholungen anlässlich des Todes von Mario Adorf. Die Geschichte eines Schiffes, auf dem Identität zur Ware wird und der Mensch zur austauschbaren Ressource. Lange bevor das Wort Globalisierung überhaupt im Umlauf war, hat dieser Film schon von einer Welt erzählt, in der Herkunft, Papiere und Bürger:innenrechte nicht naturgegeben sind, sondern willkürlich und jederzeit entzogen werden können. B. Traven, der Autor des Romans wusste genau, wovon er schrieb. (ARTE, Wh.)

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  13. Georg Tressler – „Das Totenschiff“ (1959)

    Das ist vielleicht bisher das seltenste Fundstück unter all den Wiederholungen anlässlich des Todes von Mario Adorf. Die Geschichte eines Schiffes, auf dem Identität zur Ware wird und der Mensch zur austauschbaren Ressource. Lange bevor das Wort Globalisierung überhaupt im Umlauf war, hat dieser Film schon von einer Welt erzählt, in der Herkunft, Papiere und Bürger:innenrechte nicht naturgegeben sind, sondern willkürlich und jederzeit entzogen werden können. B. Traven, der Autor des Romans wusste genau, wovon er schrieb. (ARTE, Wh.)

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  14. Georg Tressler – „Das Totenschiff“ (1959)

    Das ist vielleicht bisher das seltenste Fundstück unter all den Wiederholungen anlässlich des Todes von Mario Adorf. Die Geschichte eines Schiffes, auf dem Identität zur Ware wird und der Mensch zur austauschbaren Ressource. Lange bevor das Wort Globalisierung überhaupt im Umlauf war, hat dieser Film schon von einer Welt erzählt, in der Herkunft, Papiere und Bürger:innenrechte nicht naturgegeben sind, sondern willkürlich und jederzeit entzogen werden können. B. Traven, der Autor des Romans wusste genau, wovon er schrieb. (ARTE, Wh.)

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  15. Georg Tressler – „Das Totenschiff“ (1959)

    Das ist vielleicht bisher das seltenste Fundstück unter all den Wiederholungen anlässlich des Todes von Mario Adorf. Die Geschichte eines Schiffes, auf dem Identität zur Ware wird und der Mensch zur austauschbaren Ressource. Lange bevor das Wort Globalisierung überhaupt im Umlauf war, hat dieser Film schon von einer Welt erzählt, in der Herkunft, Papiere und Bürger:innenrechte nicht naturgegeben sind, sondern willkürlich und jederzeit entzogen werden können. B. Traven, der Autor des Romans wusste genau, wovon er schrieb. (ARTE, Wh.)

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  16. Philipp Stölzl – „Die Schachnovelle“ (2021)

    Es beginnt mit Isolation, aber gemeint ist Kontrolle. Philipp Stölzl inszeniert in seinem Film, nach der Novelle von Stefan Zweig, das Innere eines Mannes als Schlachtfeld und Ort der Zersetzung durch Macht. Die Geschichte kennen Sie vermutlich. In jedem Fall gehört die literarische Vorlage zum Kanon der europäischen Selbstbefragung nach dem Faschismus. Doch dieser Film interessiert sich weniger für die historische Spezifität als für die psychologische Verdichtung eines Ausnahmezustands. Das funktioniert leider nur teilweise. Mit Oliver Masucci, Albrecht Schuch und Rolf Lassgård. (ARD, Wh.)

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  17. Philipp Stölzl – „Die Schachnovelle“ (2021)

    Es beginnt mit Isolation, aber gemeint ist Kontrolle. Philipp Stölzl inszeniert in seinem Film nach der Novelle von Stefan Zweig das Innere eines Mannes als Schlachtfeld und Ort der Zersetzung durch Macht. Die Geschichte kennen Sie vermutlich. In jedem Fall gehört die literarische Vorlage zum Kanon der europäischen Selbstbefragung nach dem Faschismus. Doch dieser Film interessiert sich weniger für die historische Spezifität als für die psychologische Verdichtung eines Ausnahmezustands. Das funktioniert leider nur teilweise. Mit Oliver Masucci, Albrecht Schuch und Rolf Lassgård. (ARD, Wh.)

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  18. Philipp Stölzl – „Die Schachnovelle“ (2021)

    Es beginnt mit Isolation, aber gemeint ist Kontrolle. Philipp Stölzl inszeniert in seinem Film nach der Novelle von Stefan Zweig das Innere eines Mannes als Schlachtfeld und Ort der Zersetzung durch Macht. Die Geschichte kennen Sie vermutlich. In jedem Fall gehört die literarische Vorlage zum Kanon der europäischen Selbstbefragung nach dem Faschismus. Doch dieser Film interessiert sich weniger für die historische Spezifität als für die psychologische Verdichtung eines Ausnahmezustands. Das funktioniert leider nur teilweise. Mit Oliver Masucci, Albrecht Schuch und Rolf Lassgård. (ARD, Wh.)

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  19. Philipp Stölzl – „Die Schachnovelle“ (2021)

    Es beginnt mit Isolation, aber gemeint ist Kontrolle. Philipp Stölzl inszeniert in seinem Film nach der Novelle von Stefan Zweig das Innere eines Mannes als Schlachtfeld und Ort der Zersetzung durch Macht. Die Geschichte kennen Sie vermutlich. In jedem Fall gehört die literarische Vorlage zum Kanon der europäischen Selbstbefragung nach dem Faschismus. Doch dieser Film interessiert sich weniger für die historische Spezifität als für die psychologische Verdichtung eines Ausnahmezustands. Das funktioniert leider nur teilweise. Mit Oliver Masucci, Albrecht Schuch und Rolf Lassgård. (ARD, Wh.)

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  20. Roman Polański – „The Ghostwriter“ (2010)

    Robert Harris hat nicht ganz die literarische Klasse von John le Carré, doch waren die beiden britischen Edelfedern wohl in derselben Liga unterwegs, wenn es um die verkaufte Auflage und, in diesem Fall von größerem Interesse, die Filmrechte zu ihren Büchern geht. Hier hat er, gemeinsam mit dem Regisseur, auch gleich das Drehbuch für den Film geschrieben. Mit Ewan McGregor und Pierce Brosnan. (ARD, Wh)

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  21. Roman Polański – „The Ghostwriter“ (2010)

    Robert Harris hat nicht ganz die literarische Klasse von John le Carré, doch waren die beiden britischen Edelfedern wohl in derselben Liga unterwegs, wenn es um die verkaufte Auflage und, in diesem Fall von größerem Interesse, die Filmrechte zu ihren Büchern geht. Hier hat er, gemeinsam mit dem Regisseur, auch gleich das Drehbuch für den Film geschrieben. Mit Ewan McGregor und Pierce Brosnan. (ARD, Wh)

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  22. Roman Polański – „The Ghostwriter“ (2010)

    Robert Harris hat nicht ganz die literarische Klasse von John le Carré, doch waren die beiden britischen Edelfedern wohl in derselben Liga unterwegs, wenn es um die verkaufte Auflage und, in diesem Fall von größerem Interesse, die Filmrechte zu ihren Büchern geht. Hier hat er, gemeinsam mit dem Regisseur, auch gleich das Drehbuch für den Film geschrieben. Mit Ewan McGregor und Pierce Brosnan. (ARD, Wh)

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  23. Roman Polański – „The Ghostwriter“ (2010)

    Robert Harris hat nicht ganz die literarische Klasse von John le Carré, doch waren die beiden britischen Edelfedern wohl in derselben Liga unterwegs, wenn es um die verkaufte Auflage und, in diesem Fall von größerem Interesse, die Filmrechte zu ihren Büchern geht. Hier hat er, gemeinsam mit dem Regisseur, auch gleich das Drehbuch für den Film geschrieben. Mit Ewan McGregor und Pierce Brosnan. (ARD, Wh)

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  24. Roman Polański – „The Ghostwriter“ (2010)

    Robert Harris hat nicht ganz die literarische Klasse von John le Carré, doch waren die beiden britischen Edelfedern wohl in derselben Liga unterwegs, wenn es um die verkaufte Auflage und, in diesem Fall von größerem Interesse, die Filmrechte zu ihren Büchern geht. Hier hat er, gemeinsam mit dem Regisseur, auch gleich das Drehbuch für den Film geschrieben. Mit Ewan McGregor und Pierce Brosnan. (ARD, Wh)

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  25. Volker Schlöndorff – „Die Blechtrommel“ (1979)

    Eine Gesellschaft, die bereitwillig den Faschisten hinterhergelaufen ist, um hinterher so zu tun, als sei das alles irgendwie nur zufällig passiert. Genau das Muster fühlt sich heute wieder unangenehm vertraut an. Ein Zustand, der sich lieber verwaltet als hinterfragt, der profitiert und dabei so tut, als hätte das alles keine Geschichte. Der Oscar-prämierte Film nach einem Roman von Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass hat genau dieses Spannungsfeld auf die Leinwand gebracht. Für mich, hat der Film das ganze Land verändert. Hab‘ ich damals jedenfalls gedacht… (3sat, Wh.)

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  26. Volker Schlöndorff – „Die Blechtrommel“ (1979)

    Eine Gesellschaft, die bereitwillig den Faschisten hinterhergelaufen ist, um hinterher so zu tun, als sei das alles irgendwie nur zufällig passiert. Genau das Muster fühlt sich heute wieder unangenehm vertraut an. Ein Zustand, der sich lieber verwaltet als hinterfragt, der profitiert und dabei so tut, als hätte das alles keine Geschichte. Der Oscar-prämierte Film nach einem Roman von Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass hat genau dieses Spannungsfeld auf die Leinwand gebracht. Für mich, hat der Film das ganze Land verändert. Hab‘ ich damals jedenfalls gedacht… (3sat, Wh.)

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  27. Volker Schlöndorff – „Die Blechtrommel“ (1979)

    Eine Gesellschaft, die bereitwillig den Faschisten hinterhergelaufen ist, um hinterher so zu tun, als sei das alles irgendwie nur zufällig passiert. Genau das Muster fühlt sich heute wieder unangenehm vertraut an. Ein Zustand, der sich lieber verwaltet als hinterfragt, der profitiert und dabei so tut, als hätte das alles keine Geschichte. Der Oscar-prämierte Film nach einem Roman von Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass hat genau dieses Spannungsfeld auf die Leinwand gebracht. Für mich, hat der Film das ganze Land verändert. Hab‘ ich damals jedenfalls gedacht… (3sat, Wh.)

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  28. Volker Schlöndorff – „Die Blechtrommel“ (1979)

    Eine Gesellschaft, die bereitwillig den Faschisten hinterhergelaufen ist, um hinterher so zu tun, als sei das alles irgendwie nur zufällig passiert. Genau das Muster fühlt sich heute wieder unangenehm vertraut an. Ein Zustand, der sich lieber verwaltet als hinterfragt, der profitiert und dabei so tut, als hätte das alles keine Geschichte. Der Oscar-prämierte Film nach einem Roman von Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass hat genau dieses Spannungsfeld auf die Leinwand gebracht. Für mich, hat der Film das ganze Land verändert. Hab‘ ich damals jedenfalls gedacht… (3sat, Wh.)

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  29. Volker Schlöndorff – „Die Blechtrommel“ (1979)

    Eine Gesellschaft, die bereitwillig den Faschisten hinterhergelaufen ist, um hinterher so zu tun, als sei das alles irgendwie nur zufällig passiert. Genau das Muster fühlt sich heute wieder unangenehm vertraut an. Ein Zustand, der sich lieber verwaltet als hinterfragt, der profitiert und dabei so tut, als hätte das alles keine Geschichte. Der Oscar-prämierte Film nach einem Roman von Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass hat genau dieses Spannungsfeld auf die Leinwand gebracht. Für mich, hat der Film das ganze Land verändert. Hab‘ ich damals jedenfalls gedacht… (3sat, Wh.)

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  30. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

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  31. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

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  32. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

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  33. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

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  34. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

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  35. Christian Baron – „Ein Mann seiner Klasse“ (2024)

    Diesen Film kann ich unmöglich besprechen, ohne über Christian Baron, den Autor der autobiografischen Erzählung zu schreiben, welche dem Drehbuch von Nicole Armbruster und Marc Brummund und damit diesem Film zugrunde liegt. Denn in der Analyse der deutschen Wirklichkeit stehen wir ganz eng beieinander. (ARD, Wh)

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  36. Christian Baron – „Ein Mann seiner Klasse“ (2024)

    Diesen Film kann ich unmöglich besprechen, ohne über Christian Baron, den Autor der autobiografischen Erzählung zu schreiben, welche dem Drehbuch von Nicole Armbruster und Marc Brummund und damit diesem Film zugrunde liegt. Denn in der Analyse der deutschen Wirklichkeit stehen wir ganz eng beieinander. (ARD, Wh)

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  37. Christian Baron – „Ein Mann seiner Klasse“ (2024)

    Diesen Film kann ich unmöglich besprechen, ohne über Christian Baron, den Autor der autobiografischen Erzählung zu schreiben, welche dem Drehbuch von Nicole Armbruster und Marc Brummund und damit diesem Film zugrunde liegt. Denn in der Analyse der deutschen Wirklichkeit stehen wir ganz eng beieinander. (ARD, Wh)

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  38. Christian Baron – „Ein Mann seiner Klasse“ (2024)

    Diesen Film kann ich unmöglich besprechen, ohne über Christian Baron, den Autor der autobiografischen Erzählung zu schreiben, welche dem Drehbuch von Nicole Armbruster und Marc Brummund und damit diesem Film zugrunde liegt. Denn in der Analyse der deutschen Wirklichkeit stehen wir ganz eng beieinander. (ARD, Wh)

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  39. Das Filmarchiv Austria stellt jede Woche einen restaurierten Kinofilm online, der 1 Monat lang kostenlos abrufbar ist. Im Vorfeld des *Internationalen Holocaust Gedenktages* am 27. Jänner ist es bis Monatsende *Gebürtig* nach dem gleichnamigen Buch von Robert Schindel:

    filmarchiv.at/de/filmarchiv-on

    #Film #Geschichte #Österreich #Archiv #kostenlos #Holocaust #Literaturverfilmung

  40. Tom Tykwer, Ben Whishaw – „Das Parfum“ (2006)

    Dieser Film riecht nach Größenwahn, im besten und im schlimmsten Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Zwischen barocker Sinnlichkeit, Blut, Schweiß und Tod entfaltet sich ein Film, der so dekadent ist, dass ich fast die Luft anhalten wollte. (3Sat)

  41. Tom Tykwer, Ben Whishaw – „Das Parfum“ (2006)

    Dieser Film riecht nach Größenwahn, im besten und im schlimmsten Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Zwischen barocker Sinnlichkeit, Blut, Schweiß und Tod entfaltet sich ein Film, der so dekadent ist, dass ich fast die Luft anhalten wollte. (3Sat)

  42. Tom Tykwer, Ben Whishaw – „Das Parfum“ (2006)

    Dieser Film riecht nach Größenwahn, im besten und im schlimmsten Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Zwischen barocker Sinnlichkeit, Blut, Schweiß und Tod entfaltet sich ein Film, der so dekadent ist, dass ich fast die Luft anhalten wollte. (3Sat)