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#anatoledauman — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #anatoledauman, aggregated by home.social.

  1. Volker Schlöndorff – „Die Blechtrommel“ (1979)

    Eine Gesellschaft, die bereitwillig den Faschisten hinterhergelaufen ist, um hinterher so zu tun, als sei das alles irgendwie nur zufällig passiert. Genau das Muster fühlt sich heute wieder unangenehm vertraut an. Ein Zustand, der sich lieber verwaltet als hinterfragt, der profitiert und dabei so tut, als hätte das alles keine Geschichte. Der Oscar-prämierte Film nach einem Roman von Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass hat genau dieses Spannungsfeld auf die Leinwand gebracht. Für mich, hat der Film das ganze Land verändert. Hab‘ ich damals jedenfalls gedacht… (3sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Volker Schlöndorff – „Die Blechtrommel“ (1979)

    Eine Gesellschaft, die bereitwillig den Faschisten hinterhergelaufen ist, um hinterher so zu tun, als sei das alles irgendwie nur zufällig passiert. Genau das Muster fühlt sich heute wieder unangenehm vertraut an. Ein Zustand, der sich lieber verwaltet als hinterfragt, der profitiert und dabei so tut, als hätte das alles keine Geschichte. Der Oscar-prämierte Film nach einem Roman von Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass hat genau dieses Spannungsfeld auf die Leinwand gebracht. Für mich, hat der Film das ganze Land verändert. Hab‘ ich damals jedenfalls gedacht… (3sat, Wh.)

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  3. Volker Schlöndorff – „Die Blechtrommel“ (1979)

    Eine Gesellschaft, die bereitwillig den Faschisten hinterhergelaufen ist, um hinterher so zu tun, als sei das alles irgendwie nur zufällig passiert. Genau das Muster fühlt sich heute wieder unangenehm vertraut an. Ein Zustand, der sich lieber verwaltet als hinterfragt, der profitiert und dabei so tut, als hätte das alles keine Geschichte. Der Oscar-prämierte Film nach einem Roman von Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass hat genau dieses Spannungsfeld auf die Leinwand gebracht. Für mich, hat der Film das ganze Land verändert. Hab‘ ich damals jedenfalls gedacht… (3sat, Wh.)

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  4. Volker Schlöndorff – „Die Blechtrommel“ (1979)

    Eine Gesellschaft, die bereitwillig den Faschisten hinterhergelaufen ist, um hinterher so zu tun, als sei das alles irgendwie nur zufällig passiert. Genau das Muster fühlt sich heute wieder unangenehm vertraut an. Ein Zustand, der sich lieber verwaltet als hinterfragt, der profitiert und dabei so tut, als hätte das alles keine Geschichte. Der Oscar-prämierte Film nach einem Roman von Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass hat genau dieses Spannungsfeld auf die Leinwand gebracht. Für mich, hat der Film das ganze Land verändert. Hab‘ ich damals jedenfalls gedacht… (3sat, Wh.)

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  5. Volker Schlöndorff – „Die Blechtrommel“ (1979)

    Eine Gesellschaft, die bereitwillig den Faschisten hinterhergelaufen ist, um hinterher so zu tun, als sei das alles irgendwie nur zufällig passiert. Genau das Muster fühlt sich heute wieder unangenehm vertraut an. Ein Zustand, der sich lieber verwaltet als hinterfragt, der profitiert und dabei so tut, als hätte das alles keine Geschichte. Der Oscar-prämierte Film nach einem Roman von Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass hat genau dieses Spannungsfeld auf die Leinwand gebracht. Für mich, hat der Film das ganze Land verändert. Hab‘ ich damals jedenfalls gedacht… (3sat, Wh.)

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  6. Wim Wenders – “Der Himmel über Berlin” (1987)

    Ein Film wie ein Gedicht aus Licht und Zeit – Berlin war nie ein Versprechen. Berlin war immer eine offene Frage. Dieser Film ist vielleicht die schönste Antwort, die je darauf gegeben wurde – ohne sie je ganz zu lösen. Ein Film über das Sehen und Nicht-Sehen, über das Zuhören und das Schweigen, über Engel, die uns begleiten, aber nicht eingreifen. Vor allem aber ist es ein Denkmal: für Henri Alekans Licht, für Peter Falks Weisheit, für die Fantasie als Lebensform, für die Liebe als Möglichkeit – und für eine Stadt, die es nicht mehr gibt. (ARTE)

  7. Wim Wenders – “Der Himmel über Berlin” (1987)

    Ein Film wie ein Gedicht aus Licht und Zeit – Berlin war nie ein Versprechen. Berlin war immer eine offene Frage. Dieser Film ist vielleicht die schönste Antwort, die je darauf gegeben wurde – ohne sie je ganz zu lösen. Ein Film über das Sehen und Nicht-Sehen, über das Zuhören und das Schweigen, über Engel, die uns begleiten, aber nicht eingreifen. Vor allem aber ist es ein Denkmal: für Henri Alekans Licht, für Peter Falks Weisheit, für die Fantasie als Lebensform, für die Liebe als Möglichkeit – und für eine Stadt, die es nicht mehr gibt. (ARTE)

  8. Wim Wenders – “Der Himmel über Berlin” (1987)

    Ein Film wie ein Gedicht aus Licht und Zeit – Berlin war nie ein Versprechen. Berlin war immer eine offene Frage. Dieser Film ist vielleicht die schönste Antwort, die je darauf gegeben wurde – ohne sie je ganz zu lösen. Ein Film über das Sehen und Nicht-Sehen, über das Zuhören und das Schweigen, über Engel, die uns begleiten, aber nicht eingreifen. Vor allem aber ist es ein Denkmal: für Henri Alekans Licht, für Peter Falks Weisheit, für die Fantasie als Lebensform, für die Liebe als Möglichkeit – und für eine Stadt, die es nicht mehr gibt. (ARTE)

  9. Wim Wenders – “Der Himmel über Berlin” (1987)

    Ein Film wie ein Gedicht aus Licht und Zeit – Berlin war nie ein Versprechen. Berlin war immer eine offene Frage. Dieser Film ist vielleicht die schönste Antwort, die je darauf gegeben wurde – ohne sie je ganz zu lösen. Ein Film über das Sehen und Nicht-Sehen, über das Zuhören und das Schweigen, über Engel, die uns begleiten, aber nicht eingreifen. Vor allem aber ist es ein Denkmal: für Henri Alekans Licht, für Peter Falks Weisheit, für die Fantasie als Lebensform, für die Liebe als Möglichkeit – und für eine Stadt, die es nicht mehr gibt. (ARTE)

  10. Wim Wenders – “Der Himmel über Berlin” (1987)

    Ein Film wie ein Gedicht aus Licht und Zeit – Berlin war nie ein Versprechen. Berlin war immer eine offene Frage. Dieser Film ist vielleicht die schönste Antwort, die je darauf gegeben wurde – ohne sie je ganz zu lösen. Ein Film über das Sehen und Nicht-Sehen, über das Zuhören und das Schweigen, über Engel, die uns begleiten, aber nicht eingreifen. Vor allem aber ist es ein Denkmal: für Henri Alekans Licht, für Peter Falks Weisheit, für die Fantasie als Lebensform, für die Liebe als Möglichkeit – und für eine Stadt, die es nicht mehr gibt. (ARTE)