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#peterprzygodda — Public Fediverse posts

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  1. Wim Wenders – „Paris, Texas“ (1984)

    1984, ich war 19 und mal wieder in Paris. Vom Ruhrgebiet aus ist das näher als Berlin. Nur, weil ich nichts zu tun hatte. Keine Pläne, keine Termine. Ich hatte kein Geld, eine schäbige Unterkunft, nichts zu tun – und dieser Film lief in absolut allen Kinos auf den Champs-Élysées. Nicht in einem Programmkino, nicht versteckt im Quartier Latin, sondern einfach überall. Manche Häuser zeigten ihn parallel in mehreren Sälen. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Die Stadt schien sich verschworen zu haben, diesen Film mit offenen Armen zu empfangen – während er in Deutschland gar nicht zu sehen war. (ARTE)

  2. Wim Wenders – „Paris, Texas“ (1984)

    1984, ich war 19 und mal wieder in Paris. Vom Ruhrgebiet aus ist das näher als Berlin. Nur, weil ich nichts zu tun hatte. Keine Pläne, keine Termine. Ich hatte kein Geld, eine schäbige Unterkunft, nichts zu tun – und dieser Film lief in absolut allen Kinos auf den Champs-Élysées. Nicht in einem Programmkino, nicht versteckt im Quartier Latin, sondern einfach überall. Manche Häuser zeigten ihn parallel in mehreren Sälen. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Die Stadt schien sich verschworen zu haben, diesen Film mit offenen Armen zu empfangen – während er in Deutschland gar nicht zu sehen war. (ARTE)

  3. Wim Wenders – „Paris, Texas“ (1984)

    1984, ich war 19 und mal wieder in Paris. Vom Ruhrgebiet aus ist das näher als Berlin. Nur, weil ich nichts zu tun hatte. Keine Pläne, keine Termine. Ich hatte kein Geld, eine schäbige Unterkunft, nichts zu tun – und dieser Film lief in absolut allen Kinos auf den Champs-Élysées. Nicht in einem Programmkino, nicht versteckt im Quartier Latin, sondern einfach überall. Manche Häuser zeigten ihn parallel in mehreren Sälen. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Die Stadt schien sich verschworen zu haben, diesen Film mit offenen Armen zu empfangen – während er in Deutschland gar nicht zu sehen war. (ARTE)

  4. Wim Wenders – „Paris, Texas“ (1984)

    1984, ich war 19 und mal wieder in Paris. Vom Ruhrgebiet aus ist das näher als Berlin. Nur, weil ich nichts zu tun hatte. Keine Pläne, keine Termine. Ich hatte kein Geld, eine schäbige Unterkunft, nichts zu tun – und dieser Film lief in absolut allen Kinos auf den Champs-Élysées. Nicht in einem Programmkino, nicht versteckt im Quartier Latin, sondern einfach überall. Manche Häuser zeigten ihn parallel in mehreren Sälen. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Die Stadt schien sich verschworen zu haben, diesen Film mit offenen Armen zu empfangen – während er in Deutschland gar nicht zu sehen war. (ARTE)

  5. Wim Wenders – „Paris, Texas“ (1984)

    1984, ich war 19 und mal wieder in Paris. Vom Ruhrgebiet aus ist das näher als Berlin. Nur, weil ich nichts zu tun hatte. Keine Pläne, keine Termine. Ich hatte kein Geld, eine schäbige Unterkunft, nichts zu tun – und dieser Film lief in absolut allen Kinos auf den Champs-Élysées. Nicht in einem Programmkino, nicht versteckt im Quartier Latin, sondern einfach überall. Manche Häuser zeigten ihn parallel in mehreren Sälen. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Die Stadt schien sich verschworen zu haben, diesen Film mit offenen Armen zu empfangen – während er in Deutschland gar nicht zu sehen war. (ARTE)

  6. Wim Wenders – „Don’t Come Knocking“ (2005)

    Ein Mann steigt aus und geht. Nicht aus dem Leben – aus dem Bild. Die Kamera bleibt stehen. Der Western-Held reitet davon. Zurück bleibt nur die Kulisse. Kein Schnitt. Keine Musik. Nur: Stille. Und erschütternd große Bilder. So beginnt Wim Wenders’ elegischer Film aus dem Jahr 2005. Ein Abgesang, ein Erinnerungsstück, eine Reise in der Film-Geisterbahn des amerikanischen Traums. (ARTE)

  7. Wim Wenders – „Don’t Come Knocking“ (2005)

    Ein Mann steigt aus und geht. Nicht aus dem Leben – aus dem Bild. Die Kamera bleibt stehen. Der Western-Held reitet davon. Zurück bleibt nur die Kulisse. Kein Schnitt. Keine Musik. Nur: Stille. Und erschütternd große Bilder. So beginnt Wim Wenders’ elegischer Film aus dem Jahr 2005. Ein Abgesang, ein Erinnerungsstück, eine Reise in der Film-Geisterbahn des amerikanischen Traums. (ARTE)

  8. Wim Wenders – „Don’t Come Knocking“ (2005)

    Ein Mann steigt aus und geht. Nicht aus dem Leben – aus dem Bild. Die Kamera bleibt stehen. Der Western-Held reitet davon. Zurück bleibt nur die Kulisse. Kein Schnitt. Keine Musik. Nur: Stille. Und erschütternd große Bilder. So beginnt Wim Wenders’ elegischer Film aus dem Jahr 2005. Ein Abgesang, ein Erinnerungsstück, eine Reise in der Film-Geisterbahn des amerikanischen Traums. (ARTE)

  9. Wim Wenders – „Don’t Come Knocking“ (2005)

    Ein Mann steigt aus und geht. Nicht aus dem Leben – aus dem Bild. Die Kamera bleibt stehen. Der Western-Held reitet davon. Zurück bleibt nur die Kulisse. Kein Schnitt. Keine Musik. Nur: Stille. Und erschütternd große Bilder. So beginnt Wim Wenders’ elegischer Film aus dem Jahr 2005. Ein Abgesang, ein Erinnerungsstück, eine Reise in der Film-Geisterbahn des amerikanischen Traums. (ARTE)

  10. Wim Wenders – „Don’t Come Knocking“ (2005)

    Ein Mann steigt aus und geht. Nicht aus dem Leben – aus dem Bild. Die Kamera bleibt stehen. Der Western-Held reitet davon. Zurück bleibt nur die Kulisse. Kein Schnitt. Keine Musik. Nur: Stille. Und erschütternd große Bilder. So beginnt Wim Wenders’ elegischer Film aus dem Jahr 2005. Ein Abgesang, ein Erinnerungsstück, eine Reise in der Film-Geisterbahn des amerikanischen Traums. (ARTE)

  11. Wim Wenders – “Der Himmel über Berlin” (1987)

    Ein Film wie ein Gedicht aus Licht und Zeit – Berlin war nie ein Versprechen. Berlin war immer eine offene Frage. Dieser Film ist vielleicht die schönste Antwort, die je darauf gegeben wurde – ohne sie je ganz zu lösen. Ein Film über das Sehen und Nicht-Sehen, über das Zuhören und das Schweigen, über Engel, die uns begleiten, aber nicht eingreifen. Vor allem aber ist es ein Denkmal: für Henri Alekans Licht, für Peter Falks Weisheit, für die Fantasie als Lebensform, für die Liebe als Möglichkeit – und für eine Stadt, die es nicht mehr gibt. (ARTE)

  12. Wim Wenders – „Der amerikanische Freund“ (1977)

    Es gibt Filme, die eine Stadt bespielen, als wäre sie ein verlängerter Gedanke, ein seelischer Aggregatzustand. Und es gibt Filme, die das Kino selbst zur Hauptfigur machen. Wim Wenders tut beides zugleich. Ein melancholisches Labyrinth, ein Kammerspiel des globalen Misstrauens, eine Meditation über Ehre, Freundschaft und das Sterben in Farbe. Hamburg, Paris, New York. (ARTE)