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#timmatheson — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #timmatheson, aggregated by home.social.

  1. Wim Wenders – „Don’t Come Knocking“ (2005)

    Ein Mann steigt aus und geht. Nicht aus dem Leben – aus dem Bild. Die Kamera bleibt stehen. Der Western-Held reitet davon. Zurück bleibt nur die Kulisse. Kein Schnitt. Keine Musik. Nur: Stille. Und erschütternd große Bilder. So beginnt Wim Wenders’ elegischer Film aus dem Jahr 2005. Ein Abgesang, ein Erinnerungsstück, eine Reise in der Film-Geisterbahn des amerikanischen Traums. (ARTE)

  2. Wim Wenders – „Don’t Come Knocking“ (2005)

    Ein Mann steigt aus und geht. Nicht aus dem Leben – aus dem Bild. Die Kamera bleibt stehen. Der Western-Held reitet davon. Zurück bleibt nur die Kulisse. Kein Schnitt. Keine Musik. Nur: Stille. Und erschütternd große Bilder. So beginnt Wim Wenders’ elegischer Film aus dem Jahr 2005. Ein Abgesang, ein Erinnerungsstück, eine Reise in der Film-Geisterbahn des amerikanischen Traums. (ARTE)

  3. Wim Wenders – „Don’t Come Knocking“ (2005)

    Ein Mann steigt aus und geht. Nicht aus dem Leben – aus dem Bild. Die Kamera bleibt stehen. Der Western-Held reitet davon. Zurück bleibt nur die Kulisse. Kein Schnitt. Keine Musik. Nur: Stille. Und erschütternd große Bilder. So beginnt Wim Wenders’ elegischer Film aus dem Jahr 2005. Ein Abgesang, ein Erinnerungsstück, eine Reise in der Film-Geisterbahn des amerikanischen Traums. (ARTE)

  4. Wim Wenders – „Don’t Come Knocking“ (2005)

    Ein Mann steigt aus und geht. Nicht aus dem Leben – aus dem Bild. Die Kamera bleibt stehen. Der Western-Held reitet davon. Zurück bleibt nur die Kulisse. Kein Schnitt. Keine Musik. Nur: Stille. Und erschütternd große Bilder. So beginnt Wim Wenders’ elegischer Film aus dem Jahr 2005. Ein Abgesang, ein Erinnerungsstück, eine Reise in der Film-Geisterbahn des amerikanischen Traums. (ARTE)

  5. Wim Wenders – „Don’t Come Knocking“ (2005)

    Ein Mann steigt aus und geht. Nicht aus dem Leben – aus dem Bild. Die Kamera bleibt stehen. Der Western-Held reitet davon. Zurück bleibt nur die Kulisse. Kein Schnitt. Keine Musik. Nur: Stille. Und erschütternd große Bilder. So beginnt Wim Wenders’ elegischer Film aus dem Jahr 2005. Ein Abgesang, ein Erinnerungsstück, eine Reise in der Film-Geisterbahn des amerikanischen Traums. (ARTE)