#inesgeipel — Public Fediverse posts
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11/ Hier zur Aufarbeitung der Nazizeit in der #BRD. #InesGeipel verbreitet ja, wie eigentlich alle anderen in westdeutschen Medien die Mär, dass im Westen 1968 alles aufgearbeitet wurde, wohingegen das im Osten gefehlt habe und deshalb isses jetzt so wie es ist.
Das kann man dazu im aktuellen Spiegel lesen. Dort sind Statements von Menschen veröffentlicht, die ihre Verwandten in der #NSDAP-Mitgliederkartei gefunden haben. Zum Beispiel dieses:
I„ch glaube, mein Opa war Opportunist, wie die meisten Deutschen, deshalb ging er in die Partei. Es widerstrebt mir, ihn dafür zu verurteilen. Er wollte nur das Beste für uns.“
Jo, jo. 10 Mio Opportunist*innen, die alle nur das Beste für ihre Kinder wollten. Ein paar Juden mussten dran glauben, haben halt alle so gemacht.
Das Schockierende ist heute eigentlich nicht mehr der Opa, sondern die Enkel.
Nach der Wende haben „nette“ Menschen mehrfach zu uns gesagt: Ja, waren doch alle in der #SED / bei der #Stasi. So kumpelhaft, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie es gar nicht schlimm fänden, wenn wir mit dabei gewesen wären. Aber waren wir nicht und es war auch nicht ok.
Und letztendlich zeigen diese Kommentare auch genau das, was der Spiegel-Kommentar zeigt. Opportunismus wird ok gefunden. Einge Wessis sind so, wie sie es den Ossis unterstellen/zugestehen.
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11/ Hier zur Aufarbeitung der Nazizeit in der #BRD. #InesGeipel verbreitet ja, wie eigentlich alle anderen in westdeutschen Medien die Mär, dass im Westen 1968 alles aufgearbeitet wurde, wohingegen das im Osten gefehlt habe und deshalb isses jetzt so wie es ist.
Das kann man dazu im aktuellen Spiegel lesen. Dort sind Statements von Menschen veröffentlicht, die ihre Verwandten in der #NSDAP-Mitgliederkartei gefunden haben. Zum Beispiel dieses:
I„ch glaube, mein Opa war Opportunist, wie die meisten Deutschen, deshalb ging er in die Partei. Es widerstrebt mir, ihn dafür zu verurteilen. Er wollte nur das Beste für uns.“
Jo, jo. 10 Mio Opportunist*innen, die alle nur das Beste für ihre Kinder wollten. Ein paar Juden mussten dran glauben, haben halt alle so gemacht.
Das Schockierende ist heute eigentlich nicht mehr der Opa, sondern die Enkel.
Nach der Wende haben „nette“ Menschen mehrfach zu uns gesagt: Ja, waren doch alle in der #SED / bei der #Stasi. So kumpelhaft, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie es gar nicht schlimm fänden, wenn wir mit dabei gewesen wären. Aber waren wir nicht und es war auch nicht ok.
Und letztendlich zeigen diese Kommentare auch genau das, was der Spiegel-Kommentar zeigt. Opportunismus wird ok gefunden. Einge Wessis sind so, wie sie es den Ossis unterstellen/zugestehen.
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11/ Hier zur Aufarbeitung der Nazizeit in der #BRD. #InesGeipel verbreitet ja, wie eigentlich alle anderen in westdeutschen Medien die Mär, dass im Westen 1968 alles aufgearbeitet wurde, wohingegen das im Osten gefehlt habe und deshalb isses jetzt so wie es ist.
Das kann man dazu im aktuellen Spiegel lesen. Dort sind Statements von Menschen veröffentlicht, die ihre Verwandten in der #NSDAP-Mitgliederkartei gefunden haben. Zum Beispiel dieses:
I„ch glaube, mein Opa war Opportunist, wie die meisten Deutschen, deshalb ging er in die Partei. Es widerstrebt mir, ihn dafür zu verurteilen. Er wollte nur das Beste für uns.“
Jo, jo. 10 Mio Opportunist*innen, die alle nur das Beste für ihre Kinder wollten. Ein paar Juden mussten dran glauben, haben halt alle so gemacht.
Das Schockierende ist heute eigentlich nicht mehr der Opa, sondern die Enkel.
Nach der Wende haben „nette“ Menschen mehrfach zu uns gesagt: Ja, waren doch alle in der #SED / bei der #Stasi. So kumpelhaft, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie es gar nicht schlimm fänden, wenn wir mit dabei gewesen wären. Aber waren wir nicht und es war auch nicht ok.
Und letztendlich zeigen diese Kommentare auch genau das, was der Spiegel-Kommentar zeigt. Opportunismus wird ok gefunden. Einge Wessis sind so, wie sie es den Ossis unterstellen/zugestehen.
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11/ Hier zur Aufarbeitung der Nazizeit in der #BRD. #InesGeipel verbreitet ja, wie eigentlich alle anderen in westdeutschen Medien die Mär, dass im Westen 1968 alles aufgearbeitet wurde, wohingegen das im Osten gefehlt habe und deshalb isses jetzt so wie es ist.
Das kann man dazu im aktuellen Spiegel lesen. Dort sind Statements von Menschen veröffentlicht, die ihre Verwandten in der #NSDAP-Mitgliederkartei gefunden haben. Zum Beispiel dieses:
I„ch glaube, mein Opa war Opportunist, wie die meisten Deutschen, deshalb ging er in die Partei. Es widerstrebt mir, ihn dafür zu verurteilen. Er wollte nur das Beste für uns.“
Jo, jo. 10 Mio Opportunist*innen, die alle nur das Beste für ihre Kinder wollten. Ein paar Juden mussten dran glauben, haben halt alle so gemacht.
Das Schockierende ist heute eigentlich nicht mehr der Opa, sondern die Enkel.
Nach der Wende haben „nette“ Menschen mehrfach zu uns gesagt: Ja, waren doch alle in der #SED / bei der #Stasi. So kumpelhaft, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie es gar nicht schlimm fänden, wenn wir mit dabei gewesen wären. Aber waren wir nicht und es war auch nicht ok.
Und letztendlich zeigen diese Kommentare auch genau das, was der Spiegel-Kommentar zeigt. Opportunismus wird ok gefunden. Einge Wessis sind so, wie sie es den Ossis unterstellen/zugestehen.
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11/ Hier zur Aufarbeitung der Nazizeit in der #BRD. #InesGeipel verbreitet ja, wie eigentlich alle anderen in westdeutschen Medien die Mär, dass im Westen 1968 alles aufgearbeitet wurde, wohingegen das im Osten gefehlt habe und deshalb isses jetzt so wie es ist.
Das kann man dazu im aktuellen Spiegel lesen. Dort sind Statements von Menschen veröffentlicht, die ihre Verwandten in der #NSDAP-Mitgliederkartei gefunden haben. Zum Beispiel dieses:
I„ch glaube, mein Opa war Opportunist, wie die meisten Deutschen, deshalb ging er in die Partei. Es widerstrebt mir, ihn dafür zu verurteilen. Er wollte nur das Beste für uns.“
Jo, jo. 10 Mio Opportunist*innen, die alle nur das Beste für ihre Kinder wollten. Ein paar Juden mussten dran glauben, haben halt alle so gemacht.
Das Schockierende ist heute eigentlich nicht mehr der Opa, sondern die Enkel.
Nach der Wende haben „nette“ Menschen mehrfach zu uns gesagt: Ja, waren doch alle in der #SED / bei der #Stasi. So kumpelhaft, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie es gar nicht schlimm fänden, wenn wir mit dabei gewesen wären. Aber waren wir nicht und es war auch nicht ok.
Und letztendlich zeigen diese Kommentare auch genau das, was der Spiegel-Kommentar zeigt. Opportunismus wird ok gefunden. Einge Wessis sind so, wie sie es den Ossis unterstellen/zugestehen.
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8/ Hab jetzt angefangen zu lesen. Das ist eine Sonderausgabe mit allen Artikeln aus der #BZA aus dem Jahr #1964 zum Thema #Buchenwaldkind. Im einleitenden Artikel für diese Ausgabe steht:
„Der Leidensweg Stefan-Jerzys und seines Vaters Dr. Zweig steht hier für Hunderttausende jüdischer Kinder, für sechs Millionen jüdischer Männer und Frauen, von denen nur einige wenige überlebten.
Das Schicksal der Toten und der Lebenden bleibt unauslöschlich mit der Geschichte Deutschlands verbunden. Noch jetzt, neunzehn Jahre danach, stehen die Folterknechte und die Mörder vor Gericht in Frankfurt am Main, in Limburg und wo immer sich Richter finden. Die Zahl derer, die gegen sie zeugen können, ist klein; denn die Schuldigen richteten noch in letzter Stunde vor dem Untergang des Hitlerreiches ihre Anstrengungen darauf, alle Zeugen für das unausbleiblich bevorstehende Weltgericht in den rauchenden Krematorien verschwinden zu lassen. So fielen jüdische Menschen und antifaschistische Widerstandskämpfer aller Nationen, so fiel Ernst Thälmann, so fiel Rudolf Breitscheid.“Klarer kann man den #Holocaust nicht benennen. Die sechs Millionen Tote sind benannt. Die Auslöschung ist benannt.
Und übrigens: Rudolf Breitscheid war Sozialdemokrat. Das nur am Rande, weil nicht nur von #InesGeipelLügt auch immer behauptet wird, die Sozialdemokraten seien in der Geschichte des antifaschistischen Widerstands nicht vorgekommen.
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8/ Hab jetzt angefangen zu lesen. Das ist eine Sonderausgabe mit allen Artikeln aus der #BZA aus dem Jahr #1964 zum Thema #Buchenwaldkind. Im einleitenden Artikel für diese Ausgabe steht:
„Der Leidensweg Stefan-Jerzys und seines Vaters Dr. Zweig steht hier für Hunderttausende jüdischer Kinder, für sechs Millionen jüdischer Männer und Frauen, von denen nur einige wenige überlebten.
Das Schicksal der Toten und der Lebenden bleibt unauslöschlich mit der Geschichte Deutschlands verbunden. Noch jetzt, neunzehn Jahre danach, stehen die Folterknechte und die Mörder vor Gericht in Frankfurt am Main, in Limburg und wo immer sich Richter finden. Die Zahl derer, die gegen sie zeugen können, ist klein; denn die Schuldigen richteten noch in letzter Stunde vor dem Untergang des Hitlerreiches ihre Anstrengungen darauf, alle Zeugen für das unausbleiblich bevorstehende Weltgericht in den rauchenden Krematorien verschwinden zu lassen. So fielen jüdische Menschen und antifaschistische Widerstandskämpfer aller Nationen, so fiel Ernst Thälmann, so fiel Rudolf Breitscheid.“Klarer kann man den #Holocaust nicht benennen. Die sechs Millionen Tote sind benannt. Die Auslöschung ist benannt.
Und übrigens: Rudolf Breitscheid war Sozialdemokrat. Das nur am Rande, weil nicht nur von #InesGeipelLügt auch immer behauptet wird, die Sozialdemokraten seien in der Geschichte des antifaschistischen Widerstands nicht vorgekommen.
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8/ Hab jetzt angefangen zu lesen. Das ist eine Sonderausgabe mit allen Artikeln aus der #BZA aus dem Jahr #1964 zum Thema #Buchenwaldkind. Im einleitenden Artikel für diese Ausgabe steht:
„Der Leidensweg Stefan-Jerzys und seines Vaters Dr. Zweig steht hier für Hunderttausende jüdischer Kinder, für sechs Millionen jüdischer Männer und Frauen, von denen nur einige wenige überlebten.
Das Schicksal der Toten und der Lebenden bleibt unauslöschlich mit der Geschichte Deutschlands verbunden. Noch jetzt, neunzehn Jahre danach, stehen die Folterknechte und die Mörder vor Gericht in Frankfurt am Main, in Limburg und wo immer sich Richter finden. Die Zahl derer, die gegen sie zeugen können, ist klein; denn die Schuldigen richteten noch in letzter Stunde vor dem Untergang des Hitlerreiches ihre Anstrengungen darauf, alle Zeugen für das unausbleiblich bevorstehende Weltgericht in den rauchenden Krematorien verschwinden zu lassen. So fielen jüdische Menschen und antifaschistische Widerstandskämpfer aller Nationen, so fiel Ernst Thälmann, so fiel Rudolf Breitscheid.“Klarer kann man den #Holocaust nicht benennen. Die sechs Millionen Tote sind benannt. Die Auslöschung ist benannt.
Und übrigens: Rudolf Breitscheid war Sozialdemokrat. Das nur am Rande, weil nicht nur von #InesGeipelLügt auch immer behauptet wird, die Sozialdemokraten seien in der Geschichte des antifaschistischen Widerstands nicht vorgekommen.
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8/ Hab jetzt angefangen zu lesen. Das ist eine Sonderausgabe mit allen Artikeln aus der #BZA aus dem Jahr #1964 zum Thema #Buchenwaldkind. Im einleitenden Artikel für diese Ausgabe steht:
„Der Leidensweg Stefan-Jerzys und seines Vaters Dr. Zweig steht hier für Hunderttausende jüdischer Kinder, für sechs Millionen jüdischer Männer und Frauen, von denen nur einige wenige überlebten.
Das Schicksal der Toten und der Lebenden bleibt unauslöschlich mit der Geschichte Deutschlands verbunden. Noch jetzt, neunzehn Jahre danach, stehen die Folterknechte und die Mörder vor Gericht in Frankfurt am Main, in Limburg und wo immer sich Richter finden. Die Zahl derer, die gegen sie zeugen können, ist klein; denn die Schuldigen richteten noch in letzter Stunde vor dem Untergang des Hitlerreiches ihre Anstrengungen darauf, alle Zeugen für das unausbleiblich bevorstehende Weltgericht in den rauchenden Krematorien verschwinden zu lassen. So fielen jüdische Menschen und antifaschistische Widerstandskämpfer aller Nationen, so fiel Ernst Thälmann, so fiel Rudolf Breitscheid.“Klarer kann man den #Holocaust nicht benennen. Die sechs Millionen Tote sind benannt. Die Auslöschung ist benannt.
Und übrigens: Rudolf Breitscheid war Sozialdemokrat. Das nur am Rande, weil nicht nur von #InesGeipelLügt auch immer behauptet wird, die Sozialdemokraten seien in der Geschichte des antifaschistischen Widerstands nicht vorgekommen.
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8/ Hab jetzt angefangen zu lesen. Das ist eine Sonderausgabe mit allen Artikeln aus der #BZA aus dem Jahr #1964 zum Thema #Buchenwaldkind. Im einleitenden Artikel für diese Ausgabe steht:
„Der Leidensweg Stefan-Jerzys und seines Vaters Dr. Zweig steht hier für Hunderttausende jüdischer Kinder, für sechs Millionen jüdischer Männer und Frauen, von denen nur einige wenige überlebten.
Das Schicksal der Toten und der Lebenden bleibt unauslöschlich mit der Geschichte Deutschlands verbunden. Noch jetzt, neunzehn Jahre danach, stehen die Folterknechte und die Mörder vor Gericht in Frankfurt am Main, in Limburg und wo immer sich Richter finden. Die Zahl derer, die gegen sie zeugen können, ist klein; denn die Schuldigen richteten noch in letzter Stunde vor dem Untergang des Hitlerreiches ihre Anstrengungen darauf, alle Zeugen für das unausbleiblich bevorstehende Weltgericht in den rauchenden Krematorien verschwinden zu lassen. So fielen jüdische Menschen und antifaschistische Widerstandskämpfer aller Nationen, so fiel Ernst Thälmann, so fiel Rudolf Breitscheid.“Klarer kann man den #Holocaust nicht benennen. Die sechs Millionen Tote sind benannt. Die Auslöschung ist benannt.
Und übrigens: Rudolf Breitscheid war Sozialdemokrat. Das nur am Rande, weil nicht nur von #InesGeipelLügt auch immer behauptet wird, die Sozialdemokraten seien in der Geschichte des antifaschistischen Widerstands nicht vorgekommen.
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2/ „Hier konnte man Flagge zeigen, den Kümmerer spielen, sich an die vorderste Front stellen. Hier konnte man die Geschichte überschreiben, sich vom Stigma der Diktaturpartei befreien. Hier ging es darum, das öffentliche Narrativ zu manipulieren.“
Ja, das sagt das SED-Mitglied, das nie selbst aus der Partei ausgetreten ist, sondern erst nach dem sie in den Westen gegangen war, ausgeschlossen wurde.
#InesGeipel hat im Osten #Germanistik studiert. Das war ein Studium für das zu ihrer Zeit nur alle zwei Jahre eine Hand voll Menschen zugelassen wurde. Sie war Opportunistin und vom System begünstigt.
Und jetzt stellt sie sich hin und hält ehemaligen Kadern vor, dass sie in der PDS den Kalikumpeln geholfen haben? Man kann denen alles Mögliche vorwerfen, aber das passte in ihr Profil.
Und Frau Geipel hat in der Diktaturpartei alles mitgenommen, was ging. Bis sie dann selbst gegangen ist.
Nachdem sie etwas zu Peking an die Wandzeitung geheftet hatte. Ich wüsste zu gern, was das für Folgen hatte. Aus der Partei ausgeschlossen wurde sie dafür jedenfalls nicht.
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1/ Jemand hat mir das Buch #Fabelland von #InesGeipel geschenkt. Leider muss ich es jetzt lesen. Ich hatte bei Erscheinen beschlossen, dass ich mir das nicht antue.
#InesGeipelLügt und was soll dabei schon rauskommen?
Sie hat so ein erfolgreiches Geschäftsmodell und ein Mensch, der in #München geboren ist und bei der Süddeutschen arbeitet, findet das toll.
Der Punkt ist wie immer: Geipel schreibt über Opportunistinnen im Osten, aber sie ist die Opportunistin. Sie schreibt für ein Westpublikum und wie bei ihrer ehemaligen Freundin #AnneRabe können die Wessis nicht erkennen, was nicht stimmt.
Irgendwer hatte mich hier mal auf einen Fundamentalen Fehler bei den beiden hingewiesen:
„Denn: „Häuser und Straßen kann man sanieren. Aber das Denken und Fühlen?““
Das klingt so wie „Hopfen und Malz“ verloren. Einmal Ossi, immer Ossi.
Die große Frage ist dann: Hey, Frau Geipel, wie hat es denn bei Ihnen geklappt? Warum sind Sie was besseres und können uns erklären, was bei uns falsch läuft?
Na, mal lesen. I keep you posted.
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4/ Ich habe das mal in den Post „Der Ossi und der Holocaust“ unter Theaterstücke aufgenommen.
Die Behauptung von #AnettaKahane und #InesGeipel war ja, dass der #Holocaust in der #DDR nicht vorgekommen sei.
https://so-isser-der-ossi.de/2019/09/01/der-ossi-und-der-holocaust/#Theaterstucke
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4/ Ich habe das mal in den Post „Der Ossi und der Holocaust“ unter Theaterstücke aufgenommen.
Die Behauptung von #AnettaKahane und #InesGeipel war ja, dass der #Holocaust in der #DDR nicht vorgekommen sei.
https://so-isser-der-ossi.de/2019/09/01/der-ossi-und-der-holocaust/#Theaterstucke
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4/ Ich habe das mal in den Post „Der Ossi und der Holocaust“ unter Theaterstücke aufgenommen.
Die Behauptung von #AnettaKahane und #InesGeipel war ja, dass der #Holocaust in der #DDR nicht vorgekommen sei.
https://so-isser-der-ossi.de/2019/09/01/der-ossi-und-der-holocaust/#Theaterstucke
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4/ Ich habe das mal in den Post „Der Ossi und der Holocaust“ unter Theaterstücke aufgenommen.
Die Behauptung von #AnettaKahane und #InesGeipel war ja, dass der #Holocaust in der #DDR nicht vorgekommen sei.
https://so-isser-der-ossi.de/2019/09/01/der-ossi-und-der-holocaust/#Theaterstucke
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4/ Ich habe das mal in den Post „Der Ossi und der Holocaust“ unter Theaterstücke aufgenommen.
Die Behauptung von #AnettaKahane und #InesGeipel war ja, dass der #Holocaust in der #DDR nicht vorgekommen sei.
https://so-isser-der-ossi.de/2019/09/01/der-ossi-und-der-holocaust/#Theaterstucke
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@stefanmuelller Mich nervt an den ganzen autobiographischen anekdotischen Erklärversuchen auch, dass sie ja gar nicht belegen, was sie zu belegen versuchen. Oder treten #AnneRabe und #InesGeipel damit auf und sagen "schaut her, deshalb bin ich Nazi!"? Nein. Selbst sind sie ja völlig frei von den angeblichen Folgen ihrer Kindheitstraumata. Das ist an sich schon sehr unehrlich.
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1/ Toll! Dieser Artikel enthält praktisch alles, was ich seit Jahren allen, die es hören wollen und den anderen auch, zu erklären versuche:
„Rechtsradikale Parteien hatten bis Ende der Neunzigerjahre im Westen deutlich höhere Stimmanteile als im Osten, wo straßenorientierte Jugendbewegungen eine wichtigere Rolle spielten. Die heutigen Wahlerfolge von rechtsautoritären Parteien lassen sich schon deshalb kaum auf vermeintlich verinnerlichte autoritäre DDR-Strukturen zurückführen. Sie sind aus meiner Perspektive gesellschaftlich viel eher als eine Folge des neoliberalen Umbaus des Staates sowie der anhaltenden Deklassierung von Ostdeutschen zu verstehen. Eine autoritarismustheoretische Deutung kann von diesen Problemen ablenken: Sie sucht zu sehr nach Erklärungen auf der Ebene der persönlichen Einstellungen und der familiären Dynamiken.“
„Vor allem in den autobiografischen und literarischen Schilderungen, die in diesem Kontext erschienen sind, dominieren deprimierende Blicke auf DDR-Familien. Sie erzählen von durch physische Gewalt und emotionale Vernachlässigung geprägten Kindheiten als Vorgeschichte des heutigen Rechtsrucks. Ines Geipel, die zu DDR-Zeiten eine Internatsoberschule für künftige Kader besuchte, führt in ihrem Erinnerungsbuch »Umkämpfte Zone. Mein Bruder, der Osten und der Hass« letzteren auf die Schläge ihres brutalen Stasi-Vaters zurück. In Anne Rabes autobiografisch inspiriertem Roman »Die Möglichkeit von Glück« arbeitet die als sadistisch beschriebene Mutter als Erzieherin; in einer Szene zwingt sie ihr schreiendes Kind in eine Badewanne mit viel zu heißem Wasser. Solche Familiengeschichten gab es, sie sind jedoch keineswegs typisch für DDR-Familien, ebenso nicht für die von späteren Hooligans und Skinheads.“
„Dazu fällt eine weitere Schieflage auf: Die ostdeutschen Stimmen im Diskurs über die »Baseballschlägerjahre« stammen fast ausschließlich aus sehr staatsnahen Kontexten. Hier ließen sich noch weitere bekannte Autoren wie Manja Präkels und Daniel Schulz hinzufügen. Präkels erzählt in »Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß«, wie sehr die Protagonistin zu DDR-Zeiten ein Familienbesuch in der örtlichen Kaserne der Sowjetarmee begeisterte. Mehrere Familienmitglieder hatten lokale Führungspositionen in der SED inne. Schulz, der nach eigenen Angaben als Kind die »Armeerundschau« gelesen hat, schreibt in »Wir waren wie Brüder« , wie ihn als kleinen Jungen der Dolch und die Pistole seines Vaters beeindruckten. Dieser war Oberstleutnant der Nationalen Volksarmee.“
Genau! #AnneRabe, #InesGeipel, #PatricePotrous alles entweder selber rote Socken gewesen oder die Kinder von Funktionären. Ines Geipel ist nie selbst aus der SED ausgetreten. Sie wurde ausgeschlossen, als sie dann im Westen war.
„In ihren mehrheitlich proletarisch geprägten ostdeutschen Herkunftsfamilien gab es im Verhältnis übrigens deutlich weniger Ex-Nazis als im westdeutschen Bürgertum. Das Aufbegehren ostdeutscher Jugendlicher hatte deshalb eine andere Stoßrichtung als die studentische 68er-Revolte in Westdeutschland, die auch ein Aufbegehren der Jugend gegen die eigenen Nazi-Eltern war.
Die späteren Schläger waren keineswegs »saudumm« gewesen, sondern in der Regel sehr solide ausgebildet.
Antiautoritär galt im ostdeutschen Kontext dagegen nicht notwendigerweise als politisch links, da die autoritäre SED-Staatsführung sich selbst als sozialistisch verstand.Fehlende elterliche Fürsorge oder familiäre Gewalt waren in meinem Untersuchungsfeld ebenfalls nicht der Radikalisierungsgrund, zumal das Niveau häuslicher Gewalt und die Zahl sexueller Übergriffe in Ostdeutschland auch insgesamt niedriger lagen als im Westen. Bildungsforscher führen diesen Befund auf den massiven Ausbau der staatlichen Kinderbetreuung in der DDR zurück.“
Habe ich ja auch ausführlich drüber geschrieben. Die Gewaltthese von Anne Rabe ist einfach Unfug.
„Daran kann rechtspopulistische Politik anknüpfen: Diese mobilisiert das »Volk« gegen die Eliten. So inszeniert sich die AfD mittlerweile erfolgreich als Stimme der »einfachen Leute« im Osten. Den Anklang, den diese Botschaft im Osten erfährt, kann man nicht mit autoritären Prägungen erklären: Rechte Gewalt ist kein »Schrei nach Liebe«, sie lässt sich weder auf einen Vaterkomplex noch auf zu heißes Badewasser zurückführen. Die weitverbreitete Staatsfeindschaft im Osten hat eine andere, bis weit in die DDR zurückreichende Geschichte und handfeste materielle Gründe. Sie zu ignorieren, heißt, den Rechtsruck mutwillig misszuverstehen.“
Ja. Und so kommt man zu dem Schluss, dass Menschen wie Ines Geipel und Anne Rabe letztendlich das Erstarken der AfD fördern:
1) Weil sie von den wahren Ursachen ablenken und dem Westen wohlfeile und entlastende Erklärungen liefern.
2) Weil sie zu einem Mediendiskurs beitragen, der viele Ossis nur wütend macht und die Kluft verstärkt. Die westdeutsch dominierten Leitmedien werden nicht mehr konsumiert. Dialog findet nicht statt.
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1/ Toll! Dieser Artikel enthält praktisch alles, was ich seit Jahren allen, die es hören wollen und den anderen auch, zu erklären versuche:
„Rechtsradikale Parteien hatten bis Ende der Neunzigerjahre im Westen deutlich höhere Stimmanteile als im Osten, wo straßenorientierte Jugendbewegungen eine wichtigere Rolle spielten. Die heutigen Wahlerfolge von rechtsautoritären Parteien lassen sich schon deshalb kaum auf vermeintlich verinnerlichte autoritäre DDR-Strukturen zurückführen. Sie sind aus meiner Perspektive gesellschaftlich viel eher als eine Folge des neoliberalen Umbaus des Staates sowie der anhaltenden Deklassierung von Ostdeutschen zu verstehen. Eine autoritarismustheoretische Deutung kann von diesen Problemen ablenken: Sie sucht zu sehr nach Erklärungen auf der Ebene der persönlichen Einstellungen und der familiären Dynamiken.“
„Vor allem in den autobiografischen und literarischen Schilderungen, die in diesem Kontext erschienen sind, dominieren deprimierende Blicke auf DDR-Familien. Sie erzählen von durch physische Gewalt und emotionale Vernachlässigung geprägten Kindheiten als Vorgeschichte des heutigen Rechtsrucks. Ines Geipel, die zu DDR-Zeiten eine Internatsoberschule für künftige Kader besuchte, führt in ihrem Erinnerungsbuch »Umkämpfte Zone. Mein Bruder, der Osten und der Hass« letzteren auf die Schläge ihres brutalen Stasi-Vaters zurück. In Anne Rabes autobiografisch inspiriertem Roman »Die Möglichkeit von Glück« arbeitet die als sadistisch beschriebene Mutter als Erzieherin; in einer Szene zwingt sie ihr schreiendes Kind in eine Badewanne mit viel zu heißem Wasser. Solche Familiengeschichten gab es, sie sind jedoch keineswegs typisch für DDR-Familien, ebenso nicht für die von späteren Hooligans und Skinheads.“
„Dazu fällt eine weitere Schieflage auf: Die ostdeutschen Stimmen im Diskurs über die »Baseballschlägerjahre« stammen fast ausschließlich aus sehr staatsnahen Kontexten. Hier ließen sich noch weitere bekannte Autoren wie Manja Präkels und Daniel Schulz hinzufügen. Präkels erzählt in »Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß«, wie sehr die Protagonistin zu DDR-Zeiten ein Familienbesuch in der örtlichen Kaserne der Sowjetarmee begeisterte. Mehrere Familienmitglieder hatten lokale Führungspositionen in der SED inne. Schulz, der nach eigenen Angaben als Kind die »Armeerundschau« gelesen hat, schreibt in »Wir waren wie Brüder« , wie ihn als kleinen Jungen der Dolch und die Pistole seines Vaters beeindruckten. Dieser war Oberstleutnant der Nationalen Volksarmee.“
Genau! #AnneRabe, #InesGeipel, #PatricePotrous alles entweder selber rote Socken gewesen oder die Kinder von Funktionären. Ines Geipel ist nie selbst aus der SED ausgetreten. Sie wurde ausgeschlossen, als sie dann im Westen war.
„In ihren mehrheitlich proletarisch geprägten ostdeutschen Herkunftsfamilien gab es im Verhältnis übrigens deutlich weniger Ex-Nazis als im westdeutschen Bürgertum. Das Aufbegehren ostdeutscher Jugendlicher hatte deshalb eine andere Stoßrichtung als die studentische 68er-Revolte in Westdeutschland, die auch ein Aufbegehren der Jugend gegen die eigenen Nazi-Eltern war.
Die späteren Schläger waren keineswegs »saudumm« gewesen, sondern in der Regel sehr solide ausgebildet.
Antiautoritär galt im ostdeutschen Kontext dagegen nicht notwendigerweise als politisch links, da die autoritäre SED-Staatsführung sich selbst als sozialistisch verstand.Fehlende elterliche Fürsorge oder familiäre Gewalt waren in meinem Untersuchungsfeld ebenfalls nicht der Radikalisierungsgrund, zumal das Niveau häuslicher Gewalt und die Zahl sexueller Übergriffe in Ostdeutschland auch insgesamt niedriger lagen als im Westen. Bildungsforscher führen diesen Befund auf den massiven Ausbau der staatlichen Kinderbetreuung in der DDR zurück.“
Habe ich ja auch ausführlich drüber geschrieben. Die Gewaltthese von Anne Rabe ist einfach Unfug.
„Daran kann rechtspopulistische Politik anknüpfen: Diese mobilisiert das »Volk« gegen die Eliten. So inszeniert sich die AfD mittlerweile erfolgreich als Stimme der »einfachen Leute« im Osten. Den Anklang, den diese Botschaft im Osten erfährt, kann man nicht mit autoritären Prägungen erklären: Rechte Gewalt ist kein »Schrei nach Liebe«, sie lässt sich weder auf einen Vaterkomplex noch auf zu heißes Badewasser zurückführen. Die weitverbreitete Staatsfeindschaft im Osten hat eine andere, bis weit in die DDR zurückreichende Geschichte und handfeste materielle Gründe. Sie zu ignorieren, heißt, den Rechtsruck mutwillig misszuverstehen.“
Ja. Und so kommt man zu dem Schluss, dass Menschen wie Ines Geipel und Anne Rabe letztendlich das Erstarken der AfD fördern:
1) Weil sie von den wahren Ursachen ablenken und dem Westen wohlfeile und entlastende Erklärungen liefern.
2) Weil sie zu einem Mediendiskurs beitragen, der viele Ossis nur wütend macht und die Kluft verstärkt. Die westdeutsch dominierten Leitmedien werden nicht mehr konsumiert. Dialog findet nicht statt.
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1/ Toll! Dieser Artikel enthält praktisch alles, was ich seit Jahren allen, die es hören wollen und den anderen auch, zu erklären versuche:
„Rechtsradikale Parteien hatten bis Ende der Neunzigerjahre im Westen deutlich höhere Stimmanteile als im Osten, wo straßenorientierte Jugendbewegungen eine wichtigere Rolle spielten. Die heutigen Wahlerfolge von rechtsautoritären Parteien lassen sich schon deshalb kaum auf vermeintlich verinnerlichte autoritäre DDR-Strukturen zurückführen. Sie sind aus meiner Perspektive gesellschaftlich viel eher als eine Folge des neoliberalen Umbaus des Staates sowie der anhaltenden Deklassierung von Ostdeutschen zu verstehen. Eine autoritarismustheoretische Deutung kann von diesen Problemen ablenken: Sie sucht zu sehr nach Erklärungen auf der Ebene der persönlichen Einstellungen und der familiären Dynamiken.“
„Vor allem in den autobiografischen und literarischen Schilderungen, die in diesem Kontext erschienen sind, dominieren deprimierende Blicke auf DDR-Familien. Sie erzählen von durch physische Gewalt und emotionale Vernachlässigung geprägten Kindheiten als Vorgeschichte des heutigen Rechtsrucks. Ines Geipel, die zu DDR-Zeiten eine Internatsoberschule für künftige Kader besuchte, führt in ihrem Erinnerungsbuch »Umkämpfte Zone. Mein Bruder, der Osten und der Hass« letzteren auf die Schläge ihres brutalen Stasi-Vaters zurück. In Anne Rabes autobiografisch inspiriertem Roman »Die Möglichkeit von Glück« arbeitet die als sadistisch beschriebene Mutter als Erzieherin; in einer Szene zwingt sie ihr schreiendes Kind in eine Badewanne mit viel zu heißem Wasser. Solche Familiengeschichten gab es, sie sind jedoch keineswegs typisch für DDR-Familien, ebenso nicht für die von späteren Hooligans und Skinheads.“
„Dazu fällt eine weitere Schieflage auf: Die ostdeutschen Stimmen im Diskurs über die »Baseballschlägerjahre« stammen fast ausschließlich aus sehr staatsnahen Kontexten. Hier ließen sich noch weitere bekannte Autoren wie Manja Präkels und Daniel Schulz hinzufügen. Präkels erzählt in »Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß«, wie sehr die Protagonistin zu DDR-Zeiten ein Familienbesuch in der örtlichen Kaserne der Sowjetarmee begeisterte. Mehrere Familienmitglieder hatten lokale Führungspositionen in der SED inne. Schulz, der nach eigenen Angaben als Kind die »Armeerundschau« gelesen hat, schreibt in »Wir waren wie Brüder« , wie ihn als kleinen Jungen der Dolch und die Pistole seines Vaters beeindruckten. Dieser war Oberstleutnant der Nationalen Volksarmee.“
Genau! #AnneRabe, #InesGeipel, #PatricePotrous alles entweder selber rote Socken gewesen oder die Kinder von Funktionären. Ines Geipel ist nie selbst aus der SED ausgetreten. Sie wurde ausgeschlossen, als sie dann im Westen war.
„In ihren mehrheitlich proletarisch geprägten ostdeutschen Herkunftsfamilien gab es im Verhältnis übrigens deutlich weniger Ex-Nazis als im westdeutschen Bürgertum. Das Aufbegehren ostdeutscher Jugendlicher hatte deshalb eine andere Stoßrichtung als die studentische 68er-Revolte in Westdeutschland, die auch ein Aufbegehren der Jugend gegen die eigenen Nazi-Eltern war.
Die späteren Schläger waren keineswegs »saudumm« gewesen, sondern in der Regel sehr solide ausgebildet.
Antiautoritär galt im ostdeutschen Kontext dagegen nicht notwendigerweise als politisch links, da die autoritäre SED-Staatsführung sich selbst als sozialistisch verstand.Fehlende elterliche Fürsorge oder familiäre Gewalt waren in meinem Untersuchungsfeld ebenfalls nicht der Radikalisierungsgrund, zumal das Niveau häuslicher Gewalt und die Zahl sexueller Übergriffe in Ostdeutschland auch insgesamt niedriger lagen als im Westen. Bildungsforscher führen diesen Befund auf den massiven Ausbau der staatlichen Kinderbetreuung in der DDR zurück.“
Habe ich ja auch ausführlich drüber geschrieben. Die Gewaltthese von Anne Rabe ist einfach Unfug.
„Daran kann rechtspopulistische Politik anknüpfen: Diese mobilisiert das »Volk« gegen die Eliten. So inszeniert sich die AfD mittlerweile erfolgreich als Stimme der »einfachen Leute« im Osten. Den Anklang, den diese Botschaft im Osten erfährt, kann man nicht mit autoritären Prägungen erklären: Rechte Gewalt ist kein »Schrei nach Liebe«, sie lässt sich weder auf einen Vaterkomplex noch auf zu heißes Badewasser zurückführen. Die weitverbreitete Staatsfeindschaft im Osten hat eine andere, bis weit in die DDR zurückreichende Geschichte und handfeste materielle Gründe. Sie zu ignorieren, heißt, den Rechtsruck mutwillig misszuverstehen.“
Ja. Und so kommt man zu dem Schluss, dass Menschen wie Ines Geipel und Anne Rabe letztendlich das Erstarken der AfD fördern:
1) Weil sie von den wahren Ursachen ablenken und dem Westen wohlfeile und entlastende Erklärungen liefern.
2) Weil sie zu einem Mediendiskurs beitragen, der viele Ossis nur wütend macht und die Kluft verstärkt. Die westdeutsch dominierten Leitmedien werden nicht mehr konsumiert. Dialog findet nicht statt.
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1/ Toll! Dieser Artikel enthält praktisch alles, was ich seit Jahren allen, die es hören wollen und den anderen auch, zu erklären versuche:
„Rechtsradikale Parteien hatten bis Ende der Neunzigerjahre im Westen deutlich höhere Stimmanteile als im Osten, wo straßenorientierte Jugendbewegungen eine wichtigere Rolle spielten. Die heutigen Wahlerfolge von rechtsautoritären Parteien lassen sich schon deshalb kaum auf vermeintlich verinnerlichte autoritäre DDR-Strukturen zurückführen. Sie sind aus meiner Perspektive gesellschaftlich viel eher als eine Folge des neoliberalen Umbaus des Staates sowie der anhaltenden Deklassierung von Ostdeutschen zu verstehen. Eine autoritarismustheoretische Deutung kann von diesen Problemen ablenken: Sie sucht zu sehr nach Erklärungen auf der Ebene der persönlichen Einstellungen und der familiären Dynamiken.“
„Vor allem in den autobiografischen und literarischen Schilderungen, die in diesem Kontext erschienen sind, dominieren deprimierende Blicke auf DDR-Familien. Sie erzählen von durch physische Gewalt und emotionale Vernachlässigung geprägten Kindheiten als Vorgeschichte des heutigen Rechtsrucks. Ines Geipel, die zu DDR-Zeiten eine Internatsoberschule für künftige Kader besuchte, führt in ihrem Erinnerungsbuch »Umkämpfte Zone. Mein Bruder, der Osten und der Hass« letzteren auf die Schläge ihres brutalen Stasi-Vaters zurück. In Anne Rabes autobiografisch inspiriertem Roman »Die Möglichkeit von Glück« arbeitet die als sadistisch beschriebene Mutter als Erzieherin; in einer Szene zwingt sie ihr schreiendes Kind in eine Badewanne mit viel zu heißem Wasser. Solche Familiengeschichten gab es, sie sind jedoch keineswegs typisch für DDR-Familien, ebenso nicht für die von späteren Hooligans und Skinheads.“
„Dazu fällt eine weitere Schieflage auf: Die ostdeutschen Stimmen im Diskurs über die »Baseballschlägerjahre« stammen fast ausschließlich aus sehr staatsnahen Kontexten. Hier ließen sich noch weitere bekannte Autoren wie Manja Präkels und Daniel Schulz hinzufügen. Präkels erzählt in »Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß«, wie sehr die Protagonistin zu DDR-Zeiten ein Familienbesuch in der örtlichen Kaserne der Sowjetarmee begeisterte. Mehrere Familienmitglieder hatten lokale Führungspositionen in der SED inne. Schulz, der nach eigenen Angaben als Kind die »Armeerundschau« gelesen hat, schreibt in »Wir waren wie Brüder« , wie ihn als kleinen Jungen der Dolch und die Pistole seines Vaters beeindruckten. Dieser war Oberstleutnant der Nationalen Volksarmee.“
Genau! #AnneRabe, #InesGeipel, #PatricePotrous alles entweder selber rote Socken gewesen oder die Kinder von Funktionären. Ines Geipel ist nie selbst aus der SED ausgetreten. Sie wurde ausgeschlossen, als sie dann im Westen war.
„In ihren mehrheitlich proletarisch geprägten ostdeutschen Herkunftsfamilien gab es im Verhältnis übrigens deutlich weniger Ex-Nazis als im westdeutschen Bürgertum. Das Aufbegehren ostdeutscher Jugendlicher hatte deshalb eine andere Stoßrichtung als die studentische 68er-Revolte in Westdeutschland, die auch ein Aufbegehren der Jugend gegen die eigenen Nazi-Eltern war.
Die späteren Schläger waren keineswegs »saudumm« gewesen, sondern in der Regel sehr solide ausgebildet.
Antiautoritär galt im ostdeutschen Kontext dagegen nicht notwendigerweise als politisch links, da die autoritäre SED-Staatsführung sich selbst als sozialistisch verstand.Fehlende elterliche Fürsorge oder familiäre Gewalt waren in meinem Untersuchungsfeld ebenfalls nicht der Radikalisierungsgrund, zumal das Niveau häuslicher Gewalt und die Zahl sexueller Übergriffe in Ostdeutschland auch insgesamt niedriger lagen als im Westen. Bildungsforscher führen diesen Befund auf den massiven Ausbau der staatlichen Kinderbetreuung in der DDR zurück.“
Habe ich ja auch ausführlich drüber geschrieben. Die Gewaltthese von Anne Rabe ist einfach Unfug.
„Daran kann rechtspopulistische Politik anknüpfen: Diese mobilisiert das »Volk« gegen die Eliten. So inszeniert sich die AfD mittlerweile erfolgreich als Stimme der »einfachen Leute« im Osten. Den Anklang, den diese Botschaft im Osten erfährt, kann man nicht mit autoritären Prägungen erklären: Rechte Gewalt ist kein »Schrei nach Liebe«, sie lässt sich weder auf einen Vaterkomplex noch auf zu heißes Badewasser zurückführen. Die weitverbreitete Staatsfeindschaft im Osten hat eine andere, bis weit in die DDR zurückreichende Geschichte und handfeste materielle Gründe. Sie zu ignorieren, heißt, den Rechtsruck mutwillig misszuverstehen.“
Ja. Und so kommt man zu dem Schluss, dass Menschen wie Ines Geipel und Anne Rabe letztendlich das Erstarken der AfD fördern:
1) Weil sie von den wahren Ursachen ablenken und dem Westen wohlfeile und entlastende Erklärungen liefern.
2) Weil sie zu einem Mediendiskurs beitragen, der viele Ossis nur wütend macht und die Kluft verstärkt. Die westdeutsch dominierten Leitmedien werden nicht mehr konsumiert. Dialog findet nicht statt.
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1/ Toll! Dieser Artikel enthält praktisch alles, was ich seit Jahren allen, die es hören wollen und den anderen auch, zu erklären versuche:
„Rechtsradikale Parteien hatten bis Ende der Neunzigerjahre im Westen deutlich höhere Stimmanteile als im Osten, wo straßenorientierte Jugendbewegungen eine wichtigere Rolle spielten. Die heutigen Wahlerfolge von rechtsautoritären Parteien lassen sich schon deshalb kaum auf vermeintlich verinnerlichte autoritäre DDR-Strukturen zurückführen. Sie sind aus meiner Perspektive gesellschaftlich viel eher als eine Folge des neoliberalen Umbaus des Staates sowie der anhaltenden Deklassierung von Ostdeutschen zu verstehen. Eine autoritarismustheoretische Deutung kann von diesen Problemen ablenken: Sie sucht zu sehr nach Erklärungen auf der Ebene der persönlichen Einstellungen und der familiären Dynamiken.“
„Vor allem in den autobiografischen und literarischen Schilderungen, die in diesem Kontext erschienen sind, dominieren deprimierende Blicke auf DDR-Familien. Sie erzählen von durch physische Gewalt und emotionale Vernachlässigung geprägten Kindheiten als Vorgeschichte des heutigen Rechtsrucks. Ines Geipel, die zu DDR-Zeiten eine Internatsoberschule für künftige Kader besuchte, führt in ihrem Erinnerungsbuch »Umkämpfte Zone. Mein Bruder, der Osten und der Hass« letzteren auf die Schläge ihres brutalen Stasi-Vaters zurück. In Anne Rabes autobiografisch inspiriertem Roman »Die Möglichkeit von Glück« arbeitet die als sadistisch beschriebene Mutter als Erzieherin; in einer Szene zwingt sie ihr schreiendes Kind in eine Badewanne mit viel zu heißem Wasser. Solche Familiengeschichten gab es, sie sind jedoch keineswegs typisch für DDR-Familien, ebenso nicht für die von späteren Hooligans und Skinheads.“
„Dazu fällt eine weitere Schieflage auf: Die ostdeutschen Stimmen im Diskurs über die »Baseballschlägerjahre« stammen fast ausschließlich aus sehr staatsnahen Kontexten. Hier ließen sich noch weitere bekannte Autoren wie Manja Präkels und Daniel Schulz hinzufügen. Präkels erzählt in »Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß«, wie sehr die Protagonistin zu DDR-Zeiten ein Familienbesuch in der örtlichen Kaserne der Sowjetarmee begeisterte. Mehrere Familienmitglieder hatten lokale Führungspositionen in der SED inne. Schulz, der nach eigenen Angaben als Kind die »Armeerundschau« gelesen hat, schreibt in »Wir waren wie Brüder« , wie ihn als kleinen Jungen der Dolch und die Pistole seines Vaters beeindruckten. Dieser war Oberstleutnant der Nationalen Volksarmee.“
Genau! #AnneRabe, #InesGeipel, #PatricePotrous alles entweder selber rote Socken gewesen oder die Kinder von Funktionären. Ines Geipel ist nie selbst aus der SED ausgetreten. Sie wurde ausgeschlossen, als sie dann im Westen war.
„In ihren mehrheitlich proletarisch geprägten ostdeutschen Herkunftsfamilien gab es im Verhältnis übrigens deutlich weniger Ex-Nazis als im westdeutschen Bürgertum. Das Aufbegehren ostdeutscher Jugendlicher hatte deshalb eine andere Stoßrichtung als die studentische 68er-Revolte in Westdeutschland, die auch ein Aufbegehren der Jugend gegen die eigenen Nazi-Eltern war.
Die späteren Schläger waren keineswegs »saudumm« gewesen, sondern in der Regel sehr solide ausgebildet.
Antiautoritär galt im ostdeutschen Kontext dagegen nicht notwendigerweise als politisch links, da die autoritäre SED-Staatsführung sich selbst als sozialistisch verstand.Fehlende elterliche Fürsorge oder familiäre Gewalt waren in meinem Untersuchungsfeld ebenfalls nicht der Radikalisierungsgrund, zumal das Niveau häuslicher Gewalt und die Zahl sexueller Übergriffe in Ostdeutschland auch insgesamt niedriger lagen als im Westen. Bildungsforscher führen diesen Befund auf den massiven Ausbau der staatlichen Kinderbetreuung in der DDR zurück.“
Habe ich ja auch ausführlich drüber geschrieben. Die Gewaltthese von Anne Rabe ist einfach Unfug.
„Daran kann rechtspopulistische Politik anknüpfen: Diese mobilisiert das »Volk« gegen die Eliten. So inszeniert sich die AfD mittlerweile erfolgreich als Stimme der »einfachen Leute« im Osten. Den Anklang, den diese Botschaft im Osten erfährt, kann man nicht mit autoritären Prägungen erklären: Rechte Gewalt ist kein »Schrei nach Liebe«, sie lässt sich weder auf einen Vaterkomplex noch auf zu heißes Badewasser zurückführen. Die weitverbreitete Staatsfeindschaft im Osten hat eine andere, bis weit in die DDR zurückreichende Geschichte und handfeste materielle Gründe. Sie zu ignorieren, heißt, den Rechtsruck mutwillig misszuverstehen.“
Ja. Und so kommt man zu dem Schluss, dass Menschen wie Ines Geipel und Anne Rabe letztendlich das Erstarken der AfD fördern:
1) Weil sie von den wahren Ursachen ablenken und dem Westen wohlfeile und entlastende Erklärungen liefern.
2) Weil sie zu einem Mediendiskurs beitragen, der viele Ossis nur wütend macht und die Kluft verstärkt. Die westdeutsch dominierten Leitmedien werden nicht mehr konsumiert. Dialog findet nicht statt.
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Noch hierzu: „Na ja, der Zeitzeuge ist immer der größte Feind des Historikers.“
Ich war auch in Sachsenhausen und ich weiß leider nicht mehr, was ich da gesehen und gehört habe. Ich war in Auschwitz, Buchenwald und Sachsenhausen. Was wo vorkam weiß ich nicht mehr. Insofern ist es jetzt schwierig zu behaupten, da war irgendwas.
Was man aber sagen kann, ist, dass die Verbrechen an den #Juden ganz klar Thema in #Buchenwald waren, obwohl #InesGeipel das Gegenteil behauptet. Der Film ist von 1984 und wurde am Anfang eines Rundgangs gezeigt. Es gibt ab und zu noch kommentierte Aufführungen des Films. Wenn Du willst, kannst Du Dir den ja mal angucken.
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2/ Wisst Ihr was DAS ist? Ein Statement von #InesGeipel:
„Die West-Gesellschaft des direkten Nachkriegs, die sich manisch schönputzte, die schier märchengleich Kohle machte und sich in ihrer Unfähigkeit zu trauern verpuppte. Die postfaschistische DDR der fünfziger Jahre dagegen wurde zur Synthese zwischen eingekapseltem Hitler und neuer Stalin-Diktatur, planiert durch einen roten Antifaschismus, der einzig eine Heldensorte zuließ: den deutschen Kommunisten als Überwinder Hitlers. Mit dieser instrumentellen Vergessenspolitik wurde im selben Atemzug der Holocaust für 40 Jahre in den Ost-Eisschrank geschoben. Er kam öffentlich nicht vor.“
Und so könnt Ihr das Tag ein Tag aus in der Zeitung lesen. Von Journalist*innen oder sonstigen Expert*innen. Immer wieder. Mal von Leuten, die das Gegenteil selbst erlebt haben, mal von Leuten, die das Leben im Osten zu kennen glauben.
Ines Geipel saß heute wieder irgendwo in der Stadt auf einem Podium und erklärte den Menschen den Osten.
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Stimmt leider irgendwie doch. Siehe #AnneRabe und #InesGeipel und die Literaturpreise und Feuilleton-Artikel.
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4/ Hier gab es gerade eine Explosion. Ihr kennt doch die Sache mit dem #Alleinvertretungsanspruch.
Nee, Leute, Ihr könnt nicht einerseits das Zeug von Kahane und Geipel wiederholen und behaupten, der #Holocaust sei im Osten nicht vorgekommen und dann was von frühem deutschen Blick schreiben. Es war ein früher OSTDEUTSCHER Blick auf den #Holocaust. Etwas, dass es angeblich nie gegeben hat. Und es war der erste #DEFA-Film. Und der erste Nachkriegsfilm überhaupt. und wie man unter 2/ nachlesen kann, gab's den Film erst 1971 im Westen im Fernsehen.
Also: #Tagestipp guckt Euch den Film an. #Arte
#AnettaKahane #InesGeipel #DDR #BRD #Geschichte #Faschismus #Antifa
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4/ Hier gab es gerade eine Explosion. Ihr kennt doch die Sache mit dem #Alleinvertretungsanspruch.
Nee, Leute, Ihr könnt nicht einerseits das Zeug von Kahane und Geipel wiederholen und behaupten, der #Holocaust sei im Osten nicht vorgekommen und dann was von frühem deutschen Blick schreiben. Es war ein früher OSTDEUTSCHER Blick auf den #Holocaust. Etwas, dass es angeblich nie gegeben hat. Und es war der erste #DEFA-Film. Und der erste Nachkriegsfilm überhaupt. und wie man unter 2/ nachlesen kann, gab's den Film erst 1971 im Westen im Fernsehen.
Also: #Tagestipp guckt Euch den Film an. #Arte
#AnettaKahane #InesGeipel #DDR #BRD #Geschichte #Faschismus #Antifa
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4/ Hier gab es gerade eine Explosion. Ihr kennt doch die Sache mit dem #Alleinvertretungsanspruch.
Nee, Leute, Ihr könnt nicht einerseits das Zeug von Kahane und Geipel wiederholen und behaupten, der #Holocaust sei im Osten nicht vorgekommen und dann was von frühem deutschen Blick schreiben. Es war ein früher OSTDEUTSCHER Blick auf den #Holocaust. Etwas, dass es angeblich nie gegeben hat. Und es war der erste #DEFA-Film. Und der erste Nachkriegsfilm überhaupt. und wie man unter 2/ nachlesen kann, gab's den Film erst 1971 im Westen im Fernsehen.
Also: #Tagestipp guckt Euch den Film an. #Arte
#AnettaKahane #InesGeipel #DDR #BRD #Geschichte #Faschismus #Antifa
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4/ Hier gab es gerade eine Explosion. Ihr kennt doch die Sache mit dem #Alleinvertretungsanspruch.
Nee, Leute, Ihr könnt nicht einerseits das Zeug von Kahane und Geipel wiederholen und behaupten, der #Holocaust sei im Osten nicht vorgekommen und dann was von frühem deutschen Blick schreiben. Es war ein früher OSTDEUTSCHER Blick auf den #Holocaust. Etwas, dass es angeblich nie gegeben hat. Und es war der erste #DEFA-Film. Und der erste Nachkriegsfilm überhaupt. und wie man unter 2/ nachlesen kann, gab's den Film erst 1971 im Westen im Fernsehen.
Also: #Tagestipp guckt Euch den Film an. #Arte
#AnettaKahane #InesGeipel #DDR #BRD #Geschichte #Faschismus #Antifa
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4/ Hier gab es gerade eine Explosion. Ihr kennt doch die Sache mit dem #Alleinvertretungsanspruch.
Nee, Leute, Ihr könnt nicht einerseits das Zeug von Kahane und Geipel wiederholen und behaupten, der #Holocaust sei im Osten nicht vorgekommen und dann was von frühem deutschen Blick schreiben. Es war ein früher OSTDEUTSCHER Blick auf den #Holocaust. Etwas, dass es angeblich nie gegeben hat. Und es war der erste #DEFA-Film. Und der erste Nachkriegsfilm überhaupt. und wie man unter 2/ nachlesen kann, gab's den Film erst 1971 im Westen im Fernsehen.
Also: #Tagestipp guckt Euch den Film an. #Arte
#AnettaKahane #InesGeipel #DDR #BRD #Geschichte #Faschismus #Antifa
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3/ Heute vor 35 Jahren war ich zum ersten Mal im Westen. Es war schön und aufregend. Ich war im Rauchhaus und in Kreuzberg und habe die Mauer von der bunten Seite gesehen. Aber ich war auch sehr froh, als ich abends wieder zurück in meiner kleinen Wohnung mit Kohleofen war.
Hier stehen die Erlebnisse ein bisschen genauer beschrieben:
https://so-isser-der-ossi.de/2023/11/10/mauerfall/
Viel Spaß.
Freuen wir uns alle, dass die DDR, so wie sie vor 1989 war, Geschichte ist. Aber passen wir auf, dass diese Geschichte nicht von Menschen wie #InesGeipel und #AnneRabe verdreht wird.
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Wisst Ihr was heute außer der Maueröffnung noch war? Die #Reichsprogromnacht.
Und wisst Ihr, was es in der DDR gab? Gedenkbriefmarken.
Eine zum 25. Jahrestag 1963 erschienen und eine zum 50. 1988. Auflagen 5 Mio und 3,5 Mio.
Das ist merkwürdig, nicht wahr? So wird doch immer wieder von Menschen wie #InesGeipel oder #AnettaKahane behauptet, dass der #Holocaust in der DDR nicht vorkam. Oder #AnneRabe, die irgendwelchen Quatsch über #Antisemitismus als „wichtigem Bestandteil der sowjetischen und realsozialistischen Ideologie“ faselt.
Hier könnt Ihr mehr darüber lesen:
https://so-isser-der-ossi.de/2019/09/01/der-ossi-und-der-holocaust/
Auch über weitere #Briefmarken. Spendenmarken, mit denen die DDR-Bevölkerung die Einrichtung von Gedenkstätten in ehemaligen KZs finanziert hat, z.B. Alles lange, bevor es im Westen Gedenkstätten gab.
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Wisst Ihr was heute außer der Maueröffnung noch war? Die #Reichsprogromnacht.
Und wisst Ihr, was es in der DDR gab? Gedenkbriefmarken.
Eine zum 25. Jahrestag 1963 erschienen und eine zum 50. 1988. Auflagen 5 Mio und 3,5 Mio.
Das ist merkwürdig, nicht wahr? So wird doch immer wieder von Menschen wie #InesGeipel oder #AnettaKahane behauptet, dass der #Holocaust in der DDR nicht vorkam. Oder #AnneRabe, die irgendwelchen Quatsch über #Antisemitismus als „wichtigem Bestandteil der sowjetischen und realsozialistischen Ideologie“ faselt.
Hier könnt Ihr mehr darüber lesen:
https://so-isser-der-ossi.de/2019/09/01/der-ossi-und-der-holocaust/
Auch über weitere #Briefmarken. Spendenmarken, mit denen die DDR-Bevölkerung die Einrichtung von Gedenkstätten in ehemaligen KZs finanziert hat, z.B. Alles lange, bevor es im Westen Gedenkstätten gab.
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Wisst Ihr was heute außer der Maueröffnung noch war? Die #Reichsprogromnacht.
Und wisst Ihr, was es in der DDR gab? Gedenkbriefmarken.
Eine zum 25. Jahrestag 1963 erschienen und eine zum 50. 1988. Auflagen 5 Mio und 3,5 Mio.
Das ist merkwürdig, nicht wahr? So wird doch immer wieder von Menschen wie #InesGeipel oder #AnettaKahane behauptet, dass der #Holocaust in der DDR nicht vorkam. Oder #AnneRabe, die irgendwelchen Quatsch über #Antisemitismus als „wichtigem Bestandteil der sowjetischen und realsozialistischen Ideologie“ faselt.
Hier könnt Ihr mehr darüber lesen:
https://so-isser-der-ossi.de/2019/09/01/der-ossi-und-der-holocaust/
Auch über weitere #Briefmarken. Spendenmarken, mit denen die DDR-Bevölkerung die Einrichtung von Gedenkstätten in ehemaligen KZs finanziert hat, z.B. Alles lange, bevor es im Westen Gedenkstätten gab.
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Wisst Ihr was heute außer der Maueröffnung noch war? Die #Reichsprogromnacht.
Und wisst Ihr, was es in der DDR gab? Gedenkbriefmarken.
Eine zum 25. Jahrestag 1963 erschienen und eine zum 50. 1988. Auflagen 5 Mio und 3,5 Mio.
Das ist merkwürdig, nicht wahr? So wird doch immer wieder von Menschen wie #InesGeipel oder #AnettaKahane behauptet, dass der #Holocaust in der DDR nicht vorkam. Oder #AnneRabe, die irgendwelchen Quatsch über #Antisemitismus als „wichtigem Bestandteil der sowjetischen und realsozialistischen Ideologie“ faselt.
Hier könnt Ihr mehr darüber lesen:
https://so-isser-der-ossi.de/2019/09/01/der-ossi-und-der-holocaust/
Auch über weitere #Briefmarken. Spendenmarken, mit denen die DDR-Bevölkerung die Einrichtung von Gedenkstätten in ehemaligen KZs finanziert hat, z.B. Alles lange, bevor es im Westen Gedenkstätten gab.
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Wisst Ihr was heute außer der Maueröffnung noch war? Die #Reichsprogromnacht.
Und wisst Ihr, was es in der DDR gab? Gedenkbriefmarken.
Eine zum 25. Jahrestag 1963 erschienen und eine zum 50. 1988. Auflagen 5 Mio und 3,5 Mio.
Das ist merkwürdig, nicht wahr? So wird doch immer wieder von Menschen wie #InesGeipel oder #AnettaKahane behauptet, dass der #Holocaust in der DDR nicht vorkam. Oder #AnneRabe, die irgendwelchen Quatsch über #Antisemitismus als „wichtigem Bestandteil der sowjetischen und realsozialistischen Ideologie“ faselt.
Hier könnt Ihr mehr darüber lesen:
https://so-isser-der-ossi.de/2019/09/01/der-ossi-und-der-holocaust/
Auch über weitere #Briefmarken. Spendenmarken, mit denen die DDR-Bevölkerung die Einrichtung von Gedenkstätten in ehemaligen KZs finanziert hat, z.B. Alles lange, bevor es im Westen Gedenkstätten gab.
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@peer Ja, das steht auf meiner Todo-Liste. Ich habe es noch nirgends sonst gesehen und #Geipel gibt keine Quelle an.
Das mit den Seitenzahlen bei #epub macht mich wahnsinnig! Es bedeutet, dass man als Wissenschaftler*in immer pdf braucht. #InesGeipel
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Mir scheint, als würde #InesGeipel in #UmkämpfteZone mit unlauteren Mitteln kämpfen. Auf S. 33 (ebook) schreibt sie „Anfangs waren 80 Prozent der Lehrer im #Osten ehemalige Mitglieder der #NSDAP.“
Dieser Satz ist vielleicht sogar wahr, wenn man die Zeit direkt nach dem Krieg anguckt. Nur wurden die Leherer*innen in Ost und West systematisch durch #Neulehrer ersetzt. Das lief unter dem Stichwort #Reeducation. Maxim Biller hat jüngst behauptet, dass es das im Osten nicht gegeben habe, was natürlich auch Quatsch ist. Wir wurden Tag und Nacht umerzogen.
Also: Man muss schon irgendwie konsistent bleiben in der Argumentation gegen die #DDR. Man kann nicht behaupten, dass alle Lehrer Nazis gewesen sein und dass wir total von der SED indoktriniert worden wären.
Es ist wohl eher letzteres der Fall.
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Mir scheint, als würde #InesGeipel in #UmkämpfteZone mit unlauteren Mitteln kämpfen. Auf S. 33 (ebook) schreibt sie „Anfangs waren 80 Prozent der Lehrer im #Osten ehemalige Mitglieder der #NSDAP.“
Dieser Satz ist vielleicht sogar wahr, wenn man die Zeit direkt nach dem Krieg anguckt. Nur wurden die Leherer*innen in Ost und West systematisch durch #Neulehrer ersetzt. Das lief unter dem Stichwort #Reeducation. Maxim Biller hat jüngst behauptet, dass es das im Osten nicht gegeben habe, was natürlich auch Quatsch ist. Wir wurden Tag und Nacht umerzogen.
Also: Man muss schon irgendwie konsistent bleiben in der Argumentation gegen die #DDR. Man kann nicht behaupten, dass alle Lehrer Nazis gewesen sein und dass wir total von der SED indoktriniert worden wären.
Es ist wohl eher letzteres der Fall.
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Mir scheint, als würde #InesGeipel in #UmkämpfteZone mit unlauteren Mitteln kämpfen. Auf S. 33 (ebook) schreibt sie „Anfangs waren 80 Prozent der Lehrer im #Osten ehemalige Mitglieder der #NSDAP.“
Dieser Satz ist vielleicht sogar wahr, wenn man die Zeit direkt nach dem Krieg anguckt. Nur wurden die Leherer*innen in Ost und West systematisch durch #Neulehrer ersetzt. Das lief unter dem Stichwort #Reeducation. Maxim Biller hat jüngst behauptet, dass es das im Osten nicht gegeben habe, was natürlich auch Quatsch ist. Wir wurden Tag und Nacht umerzogen.
Also: Man muss schon irgendwie konsistent bleiben in der Argumentation gegen die #DDR. Man kann nicht behaupten, dass alle Lehrer Nazis gewesen sein und dass wir total von der SED indoktriniert worden wären.
Es ist wohl eher letzteres der Fall.
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Mir scheint, als würde #InesGeipel in #UmkämpfteZone mit unlauteren Mitteln kämpfen. Auf S. 33 (ebook) schreibt sie „Anfangs waren 80 Prozent der Lehrer im #Osten ehemalige Mitglieder der #NSDAP.“
Dieser Satz ist vielleicht sogar wahr, wenn man die Zeit direkt nach dem Krieg anguckt. Nur wurden die Leherer*innen in Ost und West systematisch durch #Neulehrer ersetzt. Das lief unter dem Stichwort #Reeducation. Maxim Biller hat jüngst behauptet, dass es das im Osten nicht gegeben habe, was natürlich auch Quatsch ist. Wir wurden Tag und Nacht umerzogen.
Also: Man muss schon irgendwie konsistent bleiben in der Argumentation gegen die #DDR. Man kann nicht behaupten, dass alle Lehrer Nazis gewesen sein und dass wir total von der SED indoktriniert worden wären.
Es ist wohl eher letzteres der Fall.
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Mir scheint, als würde #InesGeipel in #UmkämpfteZone mit unlauteren Mitteln kämpfen. Auf S. 33 (ebook) schreibt sie „Anfangs waren 80 Prozent der Lehrer im #Osten ehemalige Mitglieder der #NSDAP.“
Dieser Satz ist vielleicht sogar wahr, wenn man die Zeit direkt nach dem Krieg anguckt. Nur wurden die Leherer*innen in Ost und West systematisch durch #Neulehrer ersetzt. Das lief unter dem Stichwort #Reeducation. Maxim Biller hat jüngst behauptet, dass es das im Osten nicht gegeben habe, was natürlich auch Quatsch ist. Wir wurden Tag und Nacht umerzogen.
Also: Man muss schon irgendwie konsistent bleiben in der Argumentation gegen die #DDR. Man kann nicht behaupten, dass alle Lehrer Nazis gewesen sein und dass wir total von der SED indoktriniert worden wären.
Es ist wohl eher letzteres der Fall.
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Ostdeutschland - Autorin Ines Geipel widerspricht der "Spaltungssaga"
Die Autorin Ines Geipel wünscht sich eine Dekonstruktion der "Opferlegende" über die ostdeutsche Entwicklung nach 1989. Die Realitäten seien längst andere.#InesGeipel #DDR #Ostdeutschland #Opferlegende #DEUTSCHLAND
Autorin Ines Geipel widerspricht der "Spaltungssaga" -
3/ Hab das Buch jetzt zu Ende gelesen. Wenn ich Zeit habe, schreibe ich mal was dazu. Hier ist erst mal der Nachtrag zum Plagiatsvorwurf gegen #AnneRabe. #Plagiat
Lustigerweise behauptet auch #InesGeipel kontrafaktisch, dass der erste #Schulamoklauf in #Erfurt stattgefunden habe. Auch an solcherart weitergegebenen Fehlbehauptungen kann man Plagiate erkennen. Ist nur ein Indiz, zeigt aber in jedem Fall, dass sich die verdächtigte Autor*in nicht ausreichend mit einer Sache beschäftigt hat.
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1/ Wow! Einfach nur wow. Nach der ganzen Sache mit #AnneRabe habe ich jetzt noch ein paar Kommentare zum Ostblog bekommen und mich hat noch jemand auf diesen Film hingewiesen.
Das ist alles echt unglaublich. Das ganze Leben von #InesGeipel ist eine einzige Lüge. Nein stimmt nicht: Es sind viele Lügen. Große und kleine. Sie ist eine übelste Hochstaplerin.
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2/ Hier zu den Statements von #InesGeipel. Sie ist Professorin für Versmaß und keine Historikerin. Unten ist Geipels Äußerung zum #Holocaust aus der @FAZ. In meinem Blog-Post zeige ich, dass der #Holocaust stets und ständig im Leben aller DDR-Bürger*innen präsent war (z.B. über Briefmarken, Straßennahmen, Denkmäler, Schulbildung, Filme, Bücher). Die Schlussfolgerung ist, dass Ines Geipel und auch #AnettaKahane entweder gelogen haben oder keine Ahnung haben. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht.
https://so-isser-der-ossi.de/2019/09/01/der-ossi-und-der-holocaust/
#Osten #Westen #Geschichte #DDR
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2/ Hier zu den Statements von #InesGeipel. Sie ist Professorin für Versmaß und keine Historikerin. Unten ist Geipels Äußerung zum #Holocaust aus der @FAZ. In meinem Blog-Post zeige ich, dass der #Holocaust stets und ständig im Leben aller DDR-Bürger*innen präsent war (z.B. über Briefmarken, Straßennahmen, Denkmäler, Schulbildung, Filme, Bücher). Die Schlussfolgerung ist, dass Ines Geipel und auch #AnettaKahane entweder gelogen haben oder keine Ahnung haben. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht.
https://so-isser-der-ossi.de/2019/09/01/der-ossi-und-der-holocaust/
#Osten #Westen #Geschichte #DDR
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