#inesgeipel — Public Fediverse posts
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8/ Hab jetzt angefangen zu lesen. Das ist eine Sonderausgabe mit allen Artikeln aus der #BZA aus dem Jahr #1964 zum Thema #Buchenwaldkind. Im einleitenden Artikel für diese Ausgabe steht:
„Der Leidensweg Stefan-Jerzys und seines Vaters Dr. Zweig steht hier für Hunderttausende jüdischer Kinder, für sechs Millionen jüdischer Männer und Frauen, von denen nur einige wenige überlebten.
Das Schicksal der Toten und der Lebenden bleibt unauslöschlich mit der Geschichte Deutschlands verbunden. Noch jetzt, neunzehn Jahre danach, stehen die Folterknechte und die Mörder vor Gericht in Frankfurt am Main, in Limburg und wo immer sich Richter finden. Die Zahl derer, die gegen sie zeugen können, ist klein; denn die Schuldigen richteten noch in letzter Stunde vor dem Untergang des Hitlerreiches ihre Anstrengungen darauf, alle Zeugen für das unausbleiblich bevorstehende Weltgericht in den rauchenden Krematorien verschwinden zu lassen. So fielen jüdische Menschen und antifaschistische Widerstandskämpfer aller Nationen, so fiel Ernst Thälmann, so fiel Rudolf Breitscheid.“Klarer kann man den #Holocaust nicht benennen. Die sechs Millionen Tote sind benannt. Die Auslöschung ist benannt.
Und übrigens: Rudolf Breitscheid war Sozialdemokrat. Das nur am Rande, weil nicht nur von #InesGeipelLügt auch immer behauptet wird, die Sozialdemokraten seien in der Geschichte des antifaschistischen Widerstands nicht vorgekommen.
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8/ Hab jetzt angefangen zu lesen. Das ist eine Sonderausgabe mit allen Artikeln aus der #BZA aus dem Jahr #1964 zum Thema #Buchenwaldkind. Im einleitenden Artikel für diese Ausgabe steht:
„Der Leidensweg Stefan-Jerzys und seines Vaters Dr. Zweig steht hier für Hunderttausende jüdischer Kinder, für sechs Millionen jüdischer Männer und Frauen, von denen nur einige wenige überlebten.
Das Schicksal der Toten und der Lebenden bleibt unauslöschlich mit der Geschichte Deutschlands verbunden. Noch jetzt, neunzehn Jahre danach, stehen die Folterknechte und die Mörder vor Gericht in Frankfurt am Main, in Limburg und wo immer sich Richter finden. Die Zahl derer, die gegen sie zeugen können, ist klein; denn die Schuldigen richteten noch in letzter Stunde vor dem Untergang des Hitlerreiches ihre Anstrengungen darauf, alle Zeugen für das unausbleiblich bevorstehende Weltgericht in den rauchenden Krematorien verschwinden zu lassen. So fielen jüdische Menschen und antifaschistische Widerstandskämpfer aller Nationen, so fiel Ernst Thälmann, so fiel Rudolf Breitscheid.“Klarer kann man den #Holocaust nicht benennen. Die sechs Millionen Tote sind benannt. Die Auslöschung ist benannt.
Und übrigens: Rudolf Breitscheid war Sozialdemokrat. Das nur am Rande, weil nicht nur von #InesGeipelLügt auch immer behauptet wird, die Sozialdemokraten seien in der Geschichte des antifaschistischen Widerstands nicht vorgekommen.
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8/ Hab jetzt angefangen zu lesen. Das ist eine Sonderausgabe mit allen Artikeln aus der #BZA aus dem Jahr #1964 zum Thema #Buchenwaldkind. Im einleitenden Artikel für diese Ausgabe steht:
„Der Leidensweg Stefan-Jerzys und seines Vaters Dr. Zweig steht hier für Hunderttausende jüdischer Kinder, für sechs Millionen jüdischer Männer und Frauen, von denen nur einige wenige überlebten.
Das Schicksal der Toten und der Lebenden bleibt unauslöschlich mit der Geschichte Deutschlands verbunden. Noch jetzt, neunzehn Jahre danach, stehen die Folterknechte und die Mörder vor Gericht in Frankfurt am Main, in Limburg und wo immer sich Richter finden. Die Zahl derer, die gegen sie zeugen können, ist klein; denn die Schuldigen richteten noch in letzter Stunde vor dem Untergang des Hitlerreiches ihre Anstrengungen darauf, alle Zeugen für das unausbleiblich bevorstehende Weltgericht in den rauchenden Krematorien verschwinden zu lassen. So fielen jüdische Menschen und antifaschistische Widerstandskämpfer aller Nationen, so fiel Ernst Thälmann, so fiel Rudolf Breitscheid.“Klarer kann man den #Holocaust nicht benennen. Die sechs Millionen Tote sind benannt. Die Auslöschung ist benannt.
Und übrigens: Rudolf Breitscheid war Sozialdemokrat. Das nur am Rande, weil nicht nur von #InesGeipelLügt auch immer behauptet wird, die Sozialdemokraten seien in der Geschichte des antifaschistischen Widerstands nicht vorgekommen.
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8/ Hab jetzt angefangen zu lesen. Das ist eine Sonderausgabe mit allen Artikeln aus der #BZA aus dem Jahr #1964 zum Thema #Buchenwaldkind. Im einleitenden Artikel für diese Ausgabe steht:
„Der Leidensweg Stefan-Jerzys und seines Vaters Dr. Zweig steht hier für Hunderttausende jüdischer Kinder, für sechs Millionen jüdischer Männer und Frauen, von denen nur einige wenige überlebten.
Das Schicksal der Toten und der Lebenden bleibt unauslöschlich mit der Geschichte Deutschlands verbunden. Noch jetzt, neunzehn Jahre danach, stehen die Folterknechte und die Mörder vor Gericht in Frankfurt am Main, in Limburg und wo immer sich Richter finden. Die Zahl derer, die gegen sie zeugen können, ist klein; denn die Schuldigen richteten noch in letzter Stunde vor dem Untergang des Hitlerreiches ihre Anstrengungen darauf, alle Zeugen für das unausbleiblich bevorstehende Weltgericht in den rauchenden Krematorien verschwinden zu lassen. So fielen jüdische Menschen und antifaschistische Widerstandskämpfer aller Nationen, so fiel Ernst Thälmann, so fiel Rudolf Breitscheid.“Klarer kann man den #Holocaust nicht benennen. Die sechs Millionen Tote sind benannt. Die Auslöschung ist benannt.
Und übrigens: Rudolf Breitscheid war Sozialdemokrat. Das nur am Rande, weil nicht nur von #InesGeipelLügt auch immer behauptet wird, die Sozialdemokraten seien in der Geschichte des antifaschistischen Widerstands nicht vorgekommen.
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8/ Hab jetzt angefangen zu lesen. Das ist eine Sonderausgabe mit allen Artikeln aus der #BZA aus dem Jahr #1964 zum Thema #Buchenwaldkind. Im einleitenden Artikel für diese Ausgabe steht:
„Der Leidensweg Stefan-Jerzys und seines Vaters Dr. Zweig steht hier für Hunderttausende jüdischer Kinder, für sechs Millionen jüdischer Männer und Frauen, von denen nur einige wenige überlebten.
Das Schicksal der Toten und der Lebenden bleibt unauslöschlich mit der Geschichte Deutschlands verbunden. Noch jetzt, neunzehn Jahre danach, stehen die Folterknechte und die Mörder vor Gericht in Frankfurt am Main, in Limburg und wo immer sich Richter finden. Die Zahl derer, die gegen sie zeugen können, ist klein; denn die Schuldigen richteten noch in letzter Stunde vor dem Untergang des Hitlerreiches ihre Anstrengungen darauf, alle Zeugen für das unausbleiblich bevorstehende Weltgericht in den rauchenden Krematorien verschwinden zu lassen. So fielen jüdische Menschen und antifaschistische Widerstandskämpfer aller Nationen, so fiel Ernst Thälmann, so fiel Rudolf Breitscheid.“Klarer kann man den #Holocaust nicht benennen. Die sechs Millionen Tote sind benannt. Die Auslöschung ist benannt.
Und übrigens: Rudolf Breitscheid war Sozialdemokrat. Das nur am Rande, weil nicht nur von #InesGeipelLügt auch immer behauptet wird, die Sozialdemokraten seien in der Geschichte des antifaschistischen Widerstands nicht vorgekommen.
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1/ Jemand hat mir das Buch #Fabelland von #InesGeipel geschenkt. Leider muss ich es jetzt lesen. Ich hatte bei Erscheinen beschlossen, dass ich mir das nicht antue.
#InesGeipelLügt und was soll dabei schon rauskommen?
Sie hat so ein erfolgreiches Geschäftsmodell und ein Mensch, der in #München geboren ist und bei der Süddeutschen arbeitet, findet das toll.
Der Punkt ist wie immer: Geipel schreibt über Opportunistinnen im Osten, aber sie ist die Opportunistin. Sie schreibt für ein Westpublikum und wie bei ihrer ehemaligen Freundin #AnneRabe können die Wessis nicht erkennen, was nicht stimmt.
Irgendwer hatte mich hier mal auf einen Fundamentalen Fehler bei den beiden hingewiesen:
„Denn: „Häuser und Straßen kann man sanieren. Aber das Denken und Fühlen?““
Das klingt so wie „Hopfen und Malz“ verloren. Einmal Ossi, immer Ossi.
Die große Frage ist dann: Hey, Frau Geipel, wie hat es denn bei Ihnen geklappt? Warum sind Sie was besseres und können uns erklären, was bei uns falsch läuft?
Na, mal lesen. I keep you posted.
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@stefanmuelller Mich nervt an den ganzen autobiographischen anekdotischen Erklärversuchen auch, dass sie ja gar nicht belegen, was sie zu belegen versuchen. Oder treten #AnneRabe und #InesGeipel damit auf und sagen "schaut her, deshalb bin ich Nazi!"? Nein. Selbst sind sie ja völlig frei von den angeblichen Folgen ihrer Kindheitstraumata. Das ist an sich schon sehr unehrlich.
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1/ Toll! Dieser Artikel enthält praktisch alles, was ich seit Jahren allen, die es hören wollen und den anderen auch, zu erklären versuche:
„Rechtsradikale Parteien hatten bis Ende der Neunzigerjahre im Westen deutlich höhere Stimmanteile als im Osten, wo straßenorientierte Jugendbewegungen eine wichtigere Rolle spielten. Die heutigen Wahlerfolge von rechtsautoritären Parteien lassen sich schon deshalb kaum auf vermeintlich verinnerlichte autoritäre DDR-Strukturen zurückführen. Sie sind aus meiner Perspektive gesellschaftlich viel eher als eine Folge des neoliberalen Umbaus des Staates sowie der anhaltenden Deklassierung von Ostdeutschen zu verstehen. Eine autoritarismustheoretische Deutung kann von diesen Problemen ablenken: Sie sucht zu sehr nach Erklärungen auf der Ebene der persönlichen Einstellungen und der familiären Dynamiken.“
„Vor allem in den autobiografischen und literarischen Schilderungen, die in diesem Kontext erschienen sind, dominieren deprimierende Blicke auf DDR-Familien. Sie erzählen von durch physische Gewalt und emotionale Vernachlässigung geprägten Kindheiten als Vorgeschichte des heutigen Rechtsrucks. Ines Geipel, die zu DDR-Zeiten eine Internatsoberschule für künftige Kader besuchte, führt in ihrem Erinnerungsbuch »Umkämpfte Zone. Mein Bruder, der Osten und der Hass« letzteren auf die Schläge ihres brutalen Stasi-Vaters zurück. In Anne Rabes autobiografisch inspiriertem Roman »Die Möglichkeit von Glück« arbeitet die als sadistisch beschriebene Mutter als Erzieherin; in einer Szene zwingt sie ihr schreiendes Kind in eine Badewanne mit viel zu heißem Wasser. Solche Familiengeschichten gab es, sie sind jedoch keineswegs typisch für DDR-Familien, ebenso nicht für die von späteren Hooligans und Skinheads.“
„Dazu fällt eine weitere Schieflage auf: Die ostdeutschen Stimmen im Diskurs über die »Baseballschlägerjahre« stammen fast ausschließlich aus sehr staatsnahen Kontexten. Hier ließen sich noch weitere bekannte Autoren wie Manja Präkels und Daniel Schulz hinzufügen. Präkels erzählt in »Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß«, wie sehr die Protagonistin zu DDR-Zeiten ein Familienbesuch in der örtlichen Kaserne der Sowjetarmee begeisterte. Mehrere Familienmitglieder hatten lokale Führungspositionen in der SED inne. Schulz, der nach eigenen Angaben als Kind die »Armeerundschau« gelesen hat, schreibt in »Wir waren wie Brüder« , wie ihn als kleinen Jungen der Dolch und die Pistole seines Vaters beeindruckten. Dieser war Oberstleutnant der Nationalen Volksarmee.“
Genau! #AnneRabe, #InesGeipel, #PatricePotrous alles entweder selber rote Socken gewesen oder die Kinder von Funktionären. Ines Geipel ist nie selbst aus der SED ausgetreten. Sie wurde ausgeschlossen, als sie dann im Westen war.
„In ihren mehrheitlich proletarisch geprägten ostdeutschen Herkunftsfamilien gab es im Verhältnis übrigens deutlich weniger Ex-Nazis als im westdeutschen Bürgertum. Das Aufbegehren ostdeutscher Jugendlicher hatte deshalb eine andere Stoßrichtung als die studentische 68er-Revolte in Westdeutschland, die auch ein Aufbegehren der Jugend gegen die eigenen Nazi-Eltern war.
Die späteren Schläger waren keineswegs »saudumm« gewesen, sondern in der Regel sehr solide ausgebildet.
Antiautoritär galt im ostdeutschen Kontext dagegen nicht notwendigerweise als politisch links, da die autoritäre SED-Staatsführung sich selbst als sozialistisch verstand.Fehlende elterliche Fürsorge oder familiäre Gewalt waren in meinem Untersuchungsfeld ebenfalls nicht der Radikalisierungsgrund, zumal das Niveau häuslicher Gewalt und die Zahl sexueller Übergriffe in Ostdeutschland auch insgesamt niedriger lagen als im Westen. Bildungsforscher führen diesen Befund auf den massiven Ausbau der staatlichen Kinderbetreuung in der DDR zurück.“
Habe ich ja auch ausführlich drüber geschrieben. Die Gewaltthese von Anne Rabe ist einfach Unfug.
„Daran kann rechtspopulistische Politik anknüpfen: Diese mobilisiert das »Volk« gegen die Eliten. So inszeniert sich die AfD mittlerweile erfolgreich als Stimme der »einfachen Leute« im Osten. Den Anklang, den diese Botschaft im Osten erfährt, kann man nicht mit autoritären Prägungen erklären: Rechte Gewalt ist kein »Schrei nach Liebe«, sie lässt sich weder auf einen Vaterkomplex noch auf zu heißes Badewasser zurückführen. Die weitverbreitete Staatsfeindschaft im Osten hat eine andere, bis weit in die DDR zurückreichende Geschichte und handfeste materielle Gründe. Sie zu ignorieren, heißt, den Rechtsruck mutwillig misszuverstehen.“
Ja. Und so kommt man zu dem Schluss, dass Menschen wie Ines Geipel und Anne Rabe letztendlich das Erstarken der AfD fördern:
1) Weil sie von den wahren Ursachen ablenken und dem Westen wohlfeile und entlastende Erklärungen liefern.
2) Weil sie zu einem Mediendiskurs beitragen, der viele Ossis nur wütend macht und die Kluft verstärkt. Die westdeutsch dominierten Leitmedien werden nicht mehr konsumiert. Dialog findet nicht statt.
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4/ Hier gab es gerade eine Explosion. Ihr kennt doch die Sache mit dem #Alleinvertretungsanspruch.
Nee, Leute, Ihr könnt nicht einerseits das Zeug von Kahane und Geipel wiederholen und behaupten, der #Holocaust sei im Osten nicht vorgekommen und dann was von frühem deutschen Blick schreiben. Es war ein früher OSTDEUTSCHER Blick auf den #Holocaust. Etwas, dass es angeblich nie gegeben hat. Und es war der erste #DEFA-Film. Und der erste Nachkriegsfilm überhaupt. und wie man unter 2/ nachlesen kann, gab's den Film erst 1971 im Westen im Fernsehen.
Also: #Tagestipp guckt Euch den Film an. #Arte
#AnettaKahane #InesGeipel #DDR #BRD #Geschichte #Faschismus #Antifa