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#idiv — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #idiv, aggregated by home.social.

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  1. #UniJena #UFZ und #iDiv verbinden im Citizen-Science-Projekt FLOW Gewässerforschung mit ehrenamtlichem Engagement. Beim Besuch an der Gera beteiligte sich Bundesumweltminister Carsten Schneider heute am Monitoring. Künftig sollen aus den Daten verstärkt konkrete Maßnahmen für Bäche entstehen.
    nachrichten.idw-online.de/2026

  2. Schmetterlinge verlagern ihre Lebensräume

    Weltweit sorgen #Klimawandel und extreme Wetterereignisse dafür, dass #Schmetterlinge neue Gebiete erschließen müssen. 80 Prozent der #Falter vergrößerten ihren Lebensraum, doch es gibt auch Rückgänge, zeigt eine aktuelle Studie – die bis dato umfangreichste ihrer Art.

    Schon den Dinosauriern sind sie um die Nase geflattert: Schmetterlinge leben seit mindestens 201 Millionen Jahren auf der Erde – und das in fast allen Lebensräumen. Ob #Arktis, #Wüste oder #Hochgebirge: Die #Insekten sind erstaunlich anpassungsfähig. Nun breiten sie sich weiter aus, wie eine weltweite Studie zeigt, die im Fachjournal „Nature Ecology & Evolution“ veröffentlicht wurde.
    Klimawandel als treibende Kraft

    Ein Forschungsteam rund um den Umweltbiologen Shawan Chowdhury untersuchte dafür 1.758 #Schmetterlingsarten – rund zehn Prozent aller bekannten #Falterarten. Dabei stellten die Forschenden vom Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung #iDiv fest, dass 80 Prozent der Schmetterlinge ihren ursprünglichen Lebensraum vergrößert haben.

    Die Hauptursache: Klimawandel und extreme Wetterereignisse zwingen die Insekten dazu, günstigen Umweltbedingungen zu folgen und so ihre Verbreitungsgebiete zu verlagern.
    Verschobene Lebensräume

    Ein Beispiel ist der Schmetterling Godartiana byses in #Brasilien, der sich aufgrund der #Klimaerwärmung weit über seinen natürlichen #Lebensraum hinaus ausgebreitet hat. Er kommt heute nicht mehr nur in den Bundesstaaten Rio de Janeiro und Bahia vor, sondern auch etwa 1.100 Kilometer weiter südlich im Bundesstaat São Paulo.

    science.orf.at/stories/3236785/

    #Klimakrise
    #Biologie

  3. Ein Team von #UniJena, #iDiv und Nordwestdeutscher Forstlicher Versuchsanstalt hat gezeigt, dass der Waldtyp die in ihm lebende Vogelwelt ganzjährig prägt. Für ihre Studie haben die Forschenden Aufnahmen von Vogelstimmen KI-unterstützt ausgewertet.
    nachrichten.idw-online.de/2026

  4. 🌿 Das Grün der Erde und seinen Wandel verfolgen:

    🌍 Forschende unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (#iDiv) und der #UniLeipzig haben eine neue Methode entwickelt, den Schwerpunkt der globalen #Vegetation zu berechnen. Dies ist ein wichtiger Indikator für die Aktivität und Gesundheit der Vegetation.

    Mehr Infos: uni-leipzig.de/newsdetail/arti

    Grafik: Ida Flik/Foto: Stefan Bernhardt

  5. Fremde Pflanzenarten fügen sich mit der Zeit immer besser in heimische Nahrungsnetzwerke ein. Dabei ist es nicht so wichtig, woher die Pflanze ursprünglich kommt, ob sie mit heimischen Pflanzen verwandt ist. Bedeutender ist, wie weit sie sich verbreitet hat und wie lange sie schon in Europa wächst. Dies haben Forschende der #UniLeipzig und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (#iDiv) herausgefunden:
    uni-leipzig.de/newsdetail/arti
    #Biodiversität
    Fotos: Dr. Ingmar Staude

  6. Mit einem Festakt feierte das Deutsche Zentrum für integrative #Biodiversitätsforschung (iDiv) am 26.9. den Übergang in ein neues Kapitel seiner Geschichte:

    13 Jahre Förderung durch die DFG @dfg_public enden im Dezember. Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen übernehmen dann den Großteil der Grundfinanzierung. Die Ministerpräsidenten der drei mitteldeutschen Länder bekannten sich in einer gemeinsamen Erklärung zur künftigen Förderung von #iDiv.

    uni-leipzig.de/newsdetail/arti

    Foto: Stefan Bernhardt

  7. Durch die Modellierung verschiedener Anpflanzungsstrategien und Baumartenmischungen bieten Forschende in einer neuen Studie Erkenntnisse für die nachhaltige #Waldbewirtschaftung, die #Wiederaufforstung und die Abschwächung des Klimawandels. Die Studie (von #iDiv, #unileipzig, #unijena und #CNRS) zeigt, wie die räumliche Anordnung von #Baumarten die Funktion und Produktivität von Waldökosystemen optimieren kann. uni-leipzig.de/newsdetail/arti
    #klimawandel #klimakrise #wald #artenvielfalt #ökosystem

  8. It is beneficial for productivity and carbon storage if different #tree #species are planted in mixed stands. German Centre for Integrative #Biodiversity Research #iDiv, with the participation of #UniLeipzig, have come to this conclusion. The models showed that random planting increased the biomass of the trees by 11% compared to a group arrangement. The results have now been published in #Nature Communications:
    uni-leipzig.de/en/newsdetail/a

  9. 🧊 Register for our next #DataUseClub practical session focused on deep-diving on GBIF species occurrence cubes!

    Join Andrew Rodrigues and John Waller from the Secretariat and Lina Estupinan Suarez from #iDiv to learn more about GBIF's new easy-to-use service for creating and downloading species occurrence cubes based on GBIF-mediated data. 🐝

    📍14 May 9:00 (UTC+2)

    🔗gbif.link/DUC-May25

    #BCubed

  10. 🧊 Looking for some out-of-the-box thinking? 🤔 Register for our next #DataUseClub practical session focused on deep-diving on GBIF species occurrence cubes!

    Join Andrew Rodrigues and John Waller from the Secretariat and Lina Estupinan Suarez from #iDiv to learn more about GBIF's new easy-to-use service for creating and downloading species occurrence cubes based on GBIF-mediated data. 🐝

    📍14 May 9:00 (UTC+2)

    🔗gbif.link/DUC-May25

  11. Heute ist der Tag des Leipziger Auwaldes! Die dafür typischen Stieleichen können sich wegen Lichtmangels im Unterwuchs kaum noch verjüngen. Ein Grund dafür sind fehlende Überflutungen. Forschende von #UniLeipzig und #iDiv haben in einem Eichenexperiment im #Auwald herausgefunden, dass das aktuelle #Baumsterben in Folge von Dürren und Schädlingsausbreitung in Kombination mit einer Ausdünnung bestimmter Arten im Unterwuchs für die Eichenverjüngung genutzt werden kann. uni-leipzig.de/newsdetail/arti

  12. Informationsflüsse zwischen Arten (z. B. durch Duftstoffe, Signale oder Umweltreize) sind zentral für die Stabilität von Ökosystemen. Das zeigte ein Forschungsteam der #UniJena und #iDiv.

    Die Studie im Fachmagazin Nature Ecology & Evolution integriert erstmals Informations- und Stoffflüsse in multilayer-ökologische Netzwerke. 

    ➡️ uni-jena.de/309815/einblicke-i

  13. New paper: More tree species ➡️ less heat peaks 🌳🌡️ Below the #forest canopy it is cooler during heat waves and warmer during cold waves than in the surrounding area.

    This temperature buffering is all the stronger the more tree species grow in the forest. The new study by researchers from #iDiv, @UniHalle and #UniLeipzig was carried out in the large-scale planted forest experiment #BEFChina.

    uni-leipzig.de/en/newsdetail/a
    #heat #climatecrisis #trees Photo: Florian Schnabel