#schmetterlinge — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #schmetterlinge, aggregated by home.social.
-
#Wasserdost (Eupatorium cannabinum) als #Fugenvegetation in Klinker-Mauerwerk.
Aspekte der #Standorttoleranz in Bezug auf #Bodenfeuchtigkeit und #Stickstoffverfügbarkeit. Geringe #Salztoleranz. Verbreitung in #Kiel und #SchleswigHolstein
Hinweise zur Bedeutung für #Tierokologie. Verwendung der #Pflanze in #Floristik ja, #Küche und #Naturheilkunde nicht mehr: #Giftpflanze.
#MFG5 #Holtenau #Friedrichsort #Garten #Schmetterlinge #Schwebfliegen #Hummeln #Umwelt
https://www.planten.de/2026/09/22/gewoehnlicher-wasserdost-als-fugenvegetation-in-klinker-mauerwerk/
-
#Wasserdost (Eupatorium cannabinum) als #Fugenvegetation in Klinker-Mauerwerk.
Aspekte der #Standorttoleranz in Bezug auf #Bodenfeuchtigkeit und #Stickstoffverfügbarkeit. Geringe #Salztoleranz. Verbreitung in #Kiel und #SchleswigHolstein
Hinweise zur Bedeutung für #Tierokologie. Verwendung der #Pflanze in #Floristik ja, #Küche und #Naturheilkunde nicht mehr: #Giftpflanze.
#MFG5 #Holtenau #Friedrichsort #Garten #Schmetterlinge #Schwebfliegen #Hummeln #Umwelt
https://www.planten.de/2026/09/22/gewoehnlicher-wasserdost-als-fugenvegetation-in-klinker-mauerwerk/
-
Schmetterlinge verlagern ihre Lebensräume
Weltweit sorgen #Klimawandel und extreme Wetterereignisse dafür, dass #Schmetterlinge neue Gebiete erschließen müssen. 80 Prozent der #Falter vergrößerten ihren Lebensraum, doch es gibt auch Rückgänge, zeigt eine aktuelle Studie – die bis dato umfangreichste ihrer Art.
Schon den Dinosauriern sind sie um die Nase geflattert: Schmetterlinge leben seit mindestens 201 Millionen Jahren auf der Erde – und das in fast allen Lebensräumen. Ob #Arktis, #Wüste oder #Hochgebirge: Die #Insekten sind erstaunlich anpassungsfähig. Nun breiten sie sich weiter aus, wie eine weltweite Studie zeigt, die im Fachjournal „Nature Ecology & Evolution“ veröffentlicht wurde.
Klimawandel als treibende KraftEin Forschungsteam rund um den Umweltbiologen Shawan Chowdhury untersuchte dafür 1.758 #Schmetterlingsarten – rund zehn Prozent aller bekannten #Falterarten. Dabei stellten die Forschenden vom Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung #iDiv fest, dass 80 Prozent der Schmetterlinge ihren ursprünglichen Lebensraum vergrößert haben.
Die Hauptursache: Klimawandel und extreme Wetterereignisse zwingen die Insekten dazu, günstigen Umweltbedingungen zu folgen und so ihre Verbreitungsgebiete zu verlagern.
Verschobene LebensräumeEin Beispiel ist der Schmetterling Godartiana byses in #Brasilien, der sich aufgrund der #Klimaerwärmung weit über seinen natürlichen #Lebensraum hinaus ausgebreitet hat. Er kommt heute nicht mehr nur in den Bundesstaaten Rio de Janeiro und Bahia vor, sondern auch etwa 1.100 Kilometer weiter südlich im Bundesstaat São Paulo.
-
Schmetterlinge verlagern ihre Lebensräume
Weltweit sorgen #Klimawandel und extreme Wetterereignisse dafür, dass #Schmetterlinge neue Gebiete erschließen müssen. 80 Prozent der #Falter vergrößerten ihren Lebensraum, doch es gibt auch Rückgänge, zeigt eine aktuelle Studie – die bis dato umfangreichste ihrer Art.
Schon den Dinosauriern sind sie um die Nase geflattert: Schmetterlinge leben seit mindestens 201 Millionen Jahren auf der Erde – und das in fast allen Lebensräumen. Ob #Arktis, #Wüste oder #Hochgebirge: Die #Insekten sind erstaunlich anpassungsfähig. Nun breiten sie sich weiter aus, wie eine weltweite Studie zeigt, die im Fachjournal „Nature Ecology & Evolution“ veröffentlicht wurde.
Klimawandel als treibende KraftEin Forschungsteam rund um den Umweltbiologen Shawan Chowdhury untersuchte dafür 1.758 #Schmetterlingsarten – rund zehn Prozent aller bekannten #Falterarten. Dabei stellten die Forschenden vom Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung #iDiv fest, dass 80 Prozent der Schmetterlinge ihren ursprünglichen Lebensraum vergrößert haben.
Die Hauptursache: Klimawandel und extreme Wetterereignisse zwingen die Insekten dazu, günstigen Umweltbedingungen zu folgen und so ihre Verbreitungsgebiete zu verlagern.
Verschobene LebensräumeEin Beispiel ist der Schmetterling Godartiana byses in #Brasilien, der sich aufgrund der #Klimaerwärmung weit über seinen natürlichen #Lebensraum hinaus ausgebreitet hat. Er kommt heute nicht mehr nur in den Bundesstaaten Rio de Janeiro und Bahia vor, sondern auch etwa 1.100 Kilometer weiter südlich im Bundesstaat São Paulo.
-
Schmetterlinge verlagern ihre Lebensräume
Weltweit sorgen #Klimawandel und extreme Wetterereignisse dafür, dass #Schmetterlinge neue Gebiete erschließen müssen. 80 Prozent der #Falter vergrößerten ihren Lebensraum, doch es gibt auch Rückgänge, zeigt eine aktuelle Studie – die bis dato umfangreichste ihrer Art.
Schon den Dinosauriern sind sie um die Nase geflattert: Schmetterlinge leben seit mindestens 201 Millionen Jahren auf der Erde – und das in fast allen Lebensräumen. Ob #Arktis, #Wüste oder #Hochgebirge: Die #Insekten sind erstaunlich anpassungsfähig. Nun breiten sie sich weiter aus, wie eine weltweite Studie zeigt, die im Fachjournal „Nature Ecology & Evolution“ veröffentlicht wurde.
Klimawandel als treibende KraftEin Forschungsteam rund um den Umweltbiologen Shawan Chowdhury untersuchte dafür 1.758 #Schmetterlingsarten – rund zehn Prozent aller bekannten #Falterarten. Dabei stellten die Forschenden vom Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung #iDiv fest, dass 80 Prozent der Schmetterlinge ihren ursprünglichen Lebensraum vergrößert haben.
Die Hauptursache: Klimawandel und extreme Wetterereignisse zwingen die Insekten dazu, günstigen Umweltbedingungen zu folgen und so ihre Verbreitungsgebiete zu verlagern.
Verschobene LebensräumeEin Beispiel ist der Schmetterling Godartiana byses in #Brasilien, der sich aufgrund der #Klimaerwärmung weit über seinen natürlichen #Lebensraum hinaus ausgebreitet hat. Er kommt heute nicht mehr nur in den Bundesstaaten Rio de Janeiro und Bahia vor, sondern auch etwa 1.100 Kilometer weiter südlich im Bundesstaat São Paulo.
-
Schmetterlinge verlagern ihre Lebensräume
Weltweit sorgen #Klimawandel und extreme Wetterereignisse dafür, dass #Schmetterlinge neue Gebiete erschließen müssen. 80 Prozent der #Falter vergrößerten ihren Lebensraum, doch es gibt auch Rückgänge, zeigt eine aktuelle Studie – die bis dato umfangreichste ihrer Art.
Schon den Dinosauriern sind sie um die Nase geflattert: Schmetterlinge leben seit mindestens 201 Millionen Jahren auf der Erde – und das in fast allen Lebensräumen. Ob #Arktis, #Wüste oder #Hochgebirge: Die #Insekten sind erstaunlich anpassungsfähig. Nun breiten sie sich weiter aus, wie eine weltweite Studie zeigt, die im Fachjournal „Nature Ecology & Evolution“ veröffentlicht wurde.
Klimawandel als treibende KraftEin Forschungsteam rund um den Umweltbiologen Shawan Chowdhury untersuchte dafür 1.758 #Schmetterlingsarten – rund zehn Prozent aller bekannten #Falterarten. Dabei stellten die Forschenden vom Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung #iDiv fest, dass 80 Prozent der Schmetterlinge ihren ursprünglichen Lebensraum vergrößert haben.
Die Hauptursache: Klimawandel und extreme Wetterereignisse zwingen die Insekten dazu, günstigen Umweltbedingungen zu folgen und so ihre Verbreitungsgebiete zu verlagern.
Verschobene LebensräumeEin Beispiel ist der Schmetterling Godartiana byses in #Brasilien, der sich aufgrund der #Klimaerwärmung weit über seinen natürlichen #Lebensraum hinaus ausgebreitet hat. Er kommt heute nicht mehr nur in den Bundesstaaten Rio de Janeiro und Bahia vor, sondern auch etwa 1.100 Kilometer weiter südlich im Bundesstaat São Paulo.