#gamesbranche — Public Fediverse posts
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https://www.europesays.com/at/171614/ Ubisoft reagiert auf Rekordverluste mit stärkerem Fokus auf KI-Technologie #AT #Austria #GamesBranche #Österreich #Science #Science&Technology #Technik #Technology #Ubisoft #Wissenschaft #Wissenschaft&Technik
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Wer wissen möchte, wie Spiele wirklich entstehen, sollte unbedingt reinhören: https://www.in-die-szene.de #IndieGames #Gaming #GameDev #Podcast #Videospiele #IndieDev #GamesBranche #GamingPodcast #Deutschsprachig
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Wer wissen möchte, wie Spiele wirklich entstehen, sollte unbedingt reinhören: https://www.in-die-szene.de #IndieGames #Gaming #GameDev #Podcast #Videospiele #IndieDev #GamesBranche #GamingPodcast #Deutschsprachig
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🎙️ Indie-Games entstehen nicht im luftleeren Raum. Hinter ihnen stehen Menschen, Ideen, Risiken und oft jahrelange Leidenschaft.
Genau darüber spricht Jan im Podcast „In die Szene“ – direkt mit Entwickler:innen aus der Games-Branche. 🎮
Wer wissen möchte, wie Spiele wirklich entstehen, sollte unbedingt reinhören: https://www.in-die-szene.de
#IndieGames #Gaming #GameDev #Podcast #Videospiele #IndieDev #GamesBranche #GamingPodcast #Deutschsprachig
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🎙️ Indie-Games entstehen nicht im luftleeren Raum. Hinter ihnen stehen Menschen, Ideen, Risiken und oft jahrelange Leidenschaft.
Genau darüber spricht Jan im Podcast „In die Szene“ – direkt mit Entwickler:innen aus der Games-Branche. 🎮
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🎙️ Indie-Games entstehen nicht im luftleeren Raum. Hinter ihnen stehen Menschen, Ideen, Risiken und oft jahrelange Leidenschaft.
Genau darüber spricht Jan im Podcast „In die Szene“ – direkt mit Entwickler:innen aus der Games-Branche. 🎮
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🎙️ Indie-Games entstehen nicht im luftleeren Raum. Hinter ihnen stehen Menschen, Ideen, Risiken und oft jahrelange Leidenschaft.
Genau darüber spricht Jan im Podcast „In die Szene“ – direkt mit Entwickler:innen aus der Games-Branche. 🎮
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Indie-Macher verleihen der deutschen Games-Branche frischen Wind
Die Games-Branche in Deutschland wächst und verändert sich rasant. Zwischen Blockbustern, Indie-Projekten und neuen Plattformen stellt sich die Frage: Was bieten die neuen Spiele? Von Florian Schmidt.
#BerlinApartment #TinyBookshop #Games #Computerspielspreis2026 #Computerspiele #Gamesbranche #Deutschland #Wissenschaft #Hamburg
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Indie-Macher verleihen der deutschen Games-Branche frischen Wind
Die Games-Branche in Deutschland wächst und verändert sich rasant. Zwischen Blockbustern, Indie-Projekten und neuen Plattformen stellt sich die Frage: Was bieten die neuen Spiele? Von Florian Schmidt.
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Indie-Macher verleihen der deutschen Games-Branche frischen Wind
Die Games-Branche in Deutschland wächst und verändert sich rasant. Zwischen Blockbustern, Indie-Projekten und neuen Plattformen stellt sich die Frage: Was bieten die neuen Spiele? Von Florian Schmidt.
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Indie-Macher verleihen der deutschen Games-Branche frischen Wind
Die Games-Branche in Deutschland wächst und verändert sich rasant. Zwischen Blockbustern, Indie-Projekten und neuen Plattformen stellt sich die Frage: Was bieten die neuen Spiele? Von Florian Schmidt.
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Indie-Macher verleihen der deutschen Games-Branche frischen Wind
Die Games-Branche in Deutschland wächst und verändert sich rasant. Zwischen Blockbustern, Indie-Projekten und neuen Plattformen stellt sich die Frage: Was bieten die neuen Spiele? Von Florian Schmidt.
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Wenn heute Abend die wichtigste Auszeichnung für Games verliehen wird, machen sich Spielefirmen aus NRW Hoffnungen.#WDR #DCP #DeutscherComputerspielpreis #Games #Spiele #Videospiele #TinyBookshop #SuperMeatBoy #Astragon #Gamesbranche #Ubisoft #ElectronicArts #NRW
Diese NRW-Firmen hoffen auf den Deutschen Computerspielpreis -
Wenn heute Abend die wichtigste Auszeichnung für Games verliehen wird, machen sich Spielefirmen aus NRW Hoffnungen.#WDR #DCP #DeutscherComputerspielpreis #Games #Spiele #Videospiele #TinyBookshop #SuperMeatBoy #Astragon #Gamesbranche #Ubisoft #ElectronicArts #NRW
Diese NRW-Firmen hoffen auf den Deutschen Computerspielpreis -
Wenn heute Abend die wichtigste Auszeichnung für Games verliehen wird, machen sich Spielefirmen aus NRW Hoffnungen.#WDR #DCP #DeutscherComputerspielpreis #Games #Spiele #Videospiele #TinyBookshop #SuperMeatBoy #Astragon #Gamesbranche #Ubisoft #ElectronicArts #NRW
Diese NRW-Firmen hoffen auf den Deutschen Computerspielpreis -
Wenn heute Abend die wichtigste Auszeichnung für Games verliehen wird, machen sich Spielefirmen aus NRW Hoffnungen.#WDR #DCP #DeutscherComputerspielpreis #Games #Spiele #Videospiele #TinyBookshop #SuperMeatBoy #Astragon #Gamesbranche #Ubisoft #ElectronicArts #NRW
Diese NRW-Firmen hoffen auf den Deutschen Computerspielpreis -
https://www.europesays.com/at/65078/ Epic Games entlässt über 1.000 Mitarbeiter #AT #Austria #EpicGames #Fortnite #GamesBranche #Österreich #Science #Science&Technology #Technik #Technology #Wissenschaft #Wissenschaft&Technik
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"Ob Gamer-Credibility tatsächlich Voraussetzung für die Führung einer milliardenschweren Sparte ist, bleibt offen."
Ist sie nicht. Bei einem Wirtschaftsgiganten wie diesem sind ganz andere Kompetenzen gefragt, GERADE an der Spitze. Aber weil der Vorsitz der Xbox-Sparte nun weiblich besetzt ist, bleibt keine Gelegenheit ungenutzt, um die Qualifikationen der neuen Führungskraft zu hinterfragen - so auch in diesem Artikel, der erst am Ende die entscheidende Frage stellt und zuvor gezielt Misstrauen schürt. Damit wird nicht journalistisch-kritisch eingeordnet, sondern schlichtweg Stimmung gegen Sharma gemacht.
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"Ob Gamer-Credibility tatsächlich Voraussetzung für die Führung einer milliardenschweren Sparte ist, bleibt offen."
Ist sie nicht. Bei einem Wirtschaftsgiganten wie diesem sind ganz andere Kompetenzen gefragt, GERADE an der Spitze. Aber weil der Vorsitz der Xbox-Sparte nun weiblich besetzt ist, bleibt keine Gelegenheit ungenutzt, um die Qualifikationen der neuen Führungskraft zu hinterfragen - so auch in diesem Artikel, der erst am Ende die entscheidende Frage stellt und zuvor gezielt Misstrauen schürt. Damit wird nicht journalistisch-kritisch eingeordnet, sondern schlichtweg Stimmung gegen Sharma gemacht.
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"Ob Gamer-Credibility tatsächlich Voraussetzung für die Führung einer milliardenschweren Sparte ist, bleibt offen."
Ist sie nicht. Bei einem Wirtschaftsgiganten wie diesem sind ganz andere Kompetenzen gefragt, GERADE an der Spitze. Aber weil der Vorsitz der Xbox-Sparte nun weiblich besetzt ist, bleibt keine Gelegenheit ungenutzt, um die Qualifikationen der neuen Führungskraft zu hinterfragen - so auch in diesem Artikel, der erst am Ende die entscheidende Frage stellt und zuvor gezielt Misstrauen schürt. Damit wird nicht journalistisch-kritisch eingeordnet, sondern schlichtweg Stimmung gegen Sharma gemacht.
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"Ob Gamer-Credibility tatsächlich Voraussetzung für die Führung einer milliardenschweren Sparte ist, bleibt offen."
Ist sie nicht. Bei einem Wirtschaftsgiganten wie diesem sind ganz andere Kompetenzen gefragt, GERADE an der Spitze. Aber weil der Vorsitz der Xbox-Sparte nun weiblich besetzt ist, bleibt keine Gelegenheit ungenutzt, um die Qualifikationen der neuen Führungskraft zu hinterfragen - so auch in diesem Artikel, der erst am Ende die entscheidende Frage stellt und zuvor gezielt Misstrauen schürt. Damit wird nicht journalistisch-kritisch eingeordnet, sondern schlichtweg Stimmung gegen Sharma gemacht.
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"Ob Gamer-Credibility tatsächlich Voraussetzung für die Führung einer milliardenschweren Sparte ist, bleibt offen."
Ist sie nicht. Bei einem Wirtschaftsgiganten wie diesem sind ganz andere Kompetenzen gefragt, GERADE an der Spitze. Aber weil der Vorsitz der Xbox-Sparte nun weiblich besetzt ist, bleibt keine Gelegenheit ungenutzt, um die Qualifikationen der neuen Führungskraft zu hinterfragen - so auch in diesem Artikel, der erst am Ende die entscheidende Frage stellt und zuvor gezielt Misstrauen schürt. Damit wird nicht journalistisch-kritisch eingeordnet, sondern schlichtweg Stimmung gegen Sharma gemacht.
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Die Gamesbranche wächst, aber große Player fehlen
Die Computerspielbranche in Deutschland wächst. Das zeigt eine neue Studie des Game-Verbands. Mit anderen Ländern können deutsche Entwickler-Studios aber kaum konkurrieren. Wie die Politik das ändern will. Von Jim-Bob Nickschas.
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Die Gamesbranche wächst, aber große Player fehlen
Die Computerspielbranche in Deutschland wächst. Das zeigt eine neue Studie des Game-Verbands. Mit anderen Ländern können deutsche Entwickler-Studios aber kaum konkurrieren. Wie die Politik das ändern will. Von Jim-Bob Nickschas.
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Die Gamesbranche wächst, aber große Player fehlen
Die Computerspielbranche in Deutschland wächst. Das zeigt eine neue Studie des Game-Verbands. Mit anderen Ländern können deutsche Entwickler-Studios aber kaum konkurrieren. Wie die Politik das ändern will. Von Jim-Bob Nickschas.
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Die Gamesbranche wächst, aber große Player fehlen
Die Computerspielbranche in Deutschland wächst. Das zeigt eine neue Studie des Game-Verbands. Mit anderen Ländern können deutsche Entwickler-Studios aber kaum konkurrieren. Wie die Politik das ändern will. Von Jim-Bob Nickschas.
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Die Gamesbranche wächst, aber große Player fehlen
Die Computerspielbranche in Deutschland wächst. Das zeigt eine neue Studie des Game-Verbands. Mit anderen Ländern können deutsche Entwickler-Studios aber kaum konkurrieren. Wie die Politik das ändern will. Von Jim-Bob Nickschas.
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Neu im Blog: School for Games – was ist das? Nie gehört. Aha, eine Möglichkeit ohne große berufliche Vorerfahrungen in die Games-Branche einzusteigen? Klingt interessant. Ist es auch! Wie ihr in diesem Beitrag erfahren könnt.
Gern auch verteilen! 💕
https://www.videospielgeschichten.de/s4g-school-for-games-einfach-in-die-spielebranche/
#Ausbildung #Berlin #Bildungseinrichtung #GamesBranche #S4G #SchoolforGames #Spieleentwickler #Spieleentwicklerin
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Neu im Blog: School for Games – was ist das? Nie gehört. Aha, eine Möglichkeit ohne große berufliche Vorerfahrungen in die Games-Branche einzusteigen? Klingt interessant. Ist es auch! Wie ihr in diesem Beitrag erfahren könnt.
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Neu im Blog: School for Games – was ist das? Nie gehört. Aha, eine Möglichkeit ohne große berufliche Vorerfahrungen in die Games-Branche einzusteigen? Klingt interessant. Ist es auch! Wie ihr in diesem Beitrag erfahren könnt.
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Neu im Blog: School for Games – was ist das? Nie gehört. Aha, eine Möglichkeit ohne große berufliche Vorerfahrungen in die Games-Branche einzusteigen? Klingt interessant. Ist es auch! Wie ihr in diesem Beitrag erfahren könnt.
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Neu im Blog: School for Games – was ist das? Nie gehört. Aha, eine Möglichkeit ohne große berufliche Vorerfahrungen in die Games-Branche einzusteigen? Klingt interessant. Ist es auch! Wie ihr in diesem Beitrag erfahren könnt.
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S4G School for Games – Einfach in die Spielebranche
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S4G School for Games – Einfach in die Spielebranche
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NEU bei VSG: Eine ARD-Dokumentation ermöglicht uns exklusive Einblicke in die Spieleindustrie anhand des Beispiels von Cyberpunk 2077. Das ist nicht nur für Gamer interessant.
Gern teilen!
#Cyberpunk #Cyberpunk2077 #Dokumentation #Gamesbranche #Gamesindustrie
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Games-Branche im Wandel: Trotz Erfolg bleibt die Zukunft ungewiss
Die Games-Branche befindet sich trotz erfolgreicher Veröffentlichungen weltweit in einer Krise. Das Umsatzwachstum, das während der Corona-Pandemie einen Höhepunkt
https://www.apfeltalk.de/magazin/news/games-branche-im-wandel-trotz-erfolg-bleibt-die-zukunft-ungewiss/
#News #Tellerrand #Corona #Deutschland #GamesBranche #Kleinunternehmen #Marktvolumen #Massenentlassungen #MobileGames #Spielefrderung #Videospiele #Wirtschaft -
Games-Branche im Wandel: Trotz Erfolg bleibt die Zukunft ungewiss
Die Games-Branche befindet sich trotz erfolgreicher Veröffentlichungen weltweit in einer Krise. Das Umsatzwachstum, das während der Corona-Pandemie einen Höhepunkt
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Games-Branche im Wandel: Trotz Erfolg bleibt die Zukunft ungewiss
Die Games-Branche befindet sich trotz erfolgreicher Veröffentlichungen weltweit in einer Krise. Das Umsatzwachstum, das während der Corona-Pandemie einen Höhepunkt
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Games-Branche im Wandel: Trotz Erfolg bleibt die Zukunft ungewiss
Die Games-Branche befindet sich trotz erfolgreicher Veröffentlichungen weltweit in einer Krise. Das Umsatzwachstum, das während der Corona-Pandemie einen Höhepunkt
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Games-Branche im Wandel: Trotz Erfolg bleibt die Zukunft ungewiss
Die Games-Branche befindet sich trotz erfolgreicher Veröffentlichungen weltweit in einer Krise. Das Umsatzwachstum, das während der Corona-Pandemie einen Höhepunkt
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CW: Ein Thema, das bei den ganzen Gesprächen über "die faulen Arbeitslosen" praktisch nie diskutiert wird, ist die Veränderung der Berufe an sich, und wie man selbst im gelernten Beruf durch das Zusammenlegen vieler Jobs plötzlich Qualifikationsprobleme bekommt. Daher hier mal ein Thread mit meiner Erfahrung zu dem Thema.
Ich habe 2008 angefangen Gamedesign zu studieren. 2012 war ich fertig (brauchte eine Extrarunde für die Abschlussarbeit). Von Dramaturgie, dem theoretischen und praktischen Erstellen von digitalen Welten, Questdesign über Grafik und 3D-Modelling, Animation bis hin zu etwas Programmieren und dem erstellen eines Businessplans war alles in Grundzügen dabei, was damals so zum Bauen dazugehörte. Klar hatte man da seine Stärken und Schwächen, bei mir hat es beim Programmieren und Mathe einfach nicht so richtig hingehauen, aber ich kam mit viel Hilfe durch.
Ich wusste, dass Gamedesign und Leveldesign manchmal im Beruf zusammengelegt wurde, aber ich mochte beides und fand mich für beides qualifiziert für die Art Spiele, für die das gedacht war.
2007 kam das erste iPhone raus. Während ich vier Jahre lang lernte, wie man Spiele in 2D und 3D für PC und Konsolen erstellt, wurden plötzlich Mobile Games der absolute Hype und zweifarbiges Snake ist in wenigen Jahren zu Candy Crush und Konsorten gewachsen. Auch Social Media, wenn auch schon länger ein Ding, wuchs zunehmend an Bedeutung, besonders Spiele auf Facebook und andere Services für Browsergames. Und die bislang international eher unbedeutende deutsche Gamesbranche stürzte sich drauf, immerhin ist sowas einfacher zu entwickeln als das nächste Skyrim. Die etablierten Firmen haben natürlich weiterhin ihr Ding gemacht, aber Arbeitsplätze dort waren hart umkämpft. Der Rest arbeitete daran, möglichst viele Handygames mit möglichst wenig Kosten zu erstellen. Vieles davon Start Ups oder Indies, was erstmal nichts schlimmes ist, aber eben eher aus kleineren Teams besteht, in denen wenige Leute mehrere Fachbereiche bedienen.
Und so stand ich dann irgendwann auf einer kleinen Jobveranstaltung, stellte mich für Gamedesign vor, aber wurde dann direkt nach Qualifikationen nicht nur für Puzzlegames, sondern auch mathematische Berechnungen, PR und Marketing gefragt. Dinge, die wir höchstens entfernt mal im Ansatz gelernt hatten und noch dazu drei Jobs in einem waren, trugen nun das Label "Gamedesign". Das war eine sehr ernüchternde Erfahrung.
Ich bekam irgendwann ein befristetes Praktikum für Leveldesign, aber da war von vorneherein schon klar, dass das vor allem Zuarbeit in der Post-Production war und nicht in einem festen Job enden würde. (Nicht, dass es einen großen Unterschied gemacht hätte: Das Spiel kam eher mittelgut an, ebenso das Folgende, so dass das Studio schließlich geschlossen wurde.)
Parallel wurden meine gesundheitlichen Probleme penetranter und ich konnte zwar auf Jobmessen fahren, dort Visitenkarten verteilen, mit Leuten reden etc., aber selten persönliche Termine machen, da ich sie aus gesundheitlichen Gründen nicht immer hätte einhalten können. Blieb die Suche online, und dort gab es weiterhin hauptsächlich Stellenbeschreibungen von Firmen, bei denen man wusste, dass man nur verheizt werden würde, oder bei denen mans ich gar nicht erst bewerben musste, wenn man nicht die eierlegende Wollmilchsau war.
"Ja okay, ist doof, aber die Gamesbranche war ja schon immer etwas speziell und ausbeuterisch, das ist ja kaum repräsentativ. Und das ist ja nur deine Erfahrung, bei anderen lief es super."
Klar, anecdotal evidence ist immer so eine Sache, und andere mit besserer Gesundheit hatten mehr Möglichkeiten. Aber die Gamesbranche ist da nicht das Einzige, daher fast forward ein paar Jahre zu einer ganz anderen Sache, im nächsten Toot. 1/4
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CW: Ein Thema, das bei den ganzen Gesprächen über "die faulen Arbeitslosen" praktisch nie diskutiert wird, ist die Veränderung der Berufe an sich, und wie man selbst im gelernten Beruf durch das Zusammenlegen vieler Jobs plötzlich Qualifikationsprobleme bekommt. Daher hier mal ein Thread mit meiner Erfahrung zu dem Thema.
Ich habe 2008 angefangen Gamedesign zu studieren. 2012 war ich fertig (brauchte eine Extrarunde für die Abschlussarbeit). Von Dramaturgie, dem theoretischen und praktischen Erstellen von digitalen Welten, Questdesign über Grafik und 3D-Modelling, Animation bis hin zu etwas Programmieren und dem erstellen eines Businessplans war alles in Grundzügen dabei, was damals so zum Bauen dazugehörte. Klar hatte man da seine Stärken und Schwächen, bei mir hat es beim Programmieren und Mathe einfach nicht so richtig hingehauen, aber ich kam mit viel Hilfe durch.
Ich wusste, dass Gamedesign und Leveldesign manchmal im Beruf zusammengelegt wurde, aber ich mochte beides und fand mich für beides qualifiziert für die Art Spiele, für die das gedacht war.
2007 kam das erste iPhone raus. Während ich vier Jahre lang lernte, wie man Spiele in 2D und 3D für PC und Konsolen erstellt, wurden plötzlich Mobile Games der absolute Hype und zweifarbiges Snake ist in wenigen Jahren zu Candy Crush und Konsorten gewachsen. Auch Social Media, wenn auch schon länger ein Ding, wuchs zunehmend an Bedeutung, besonders Spiele auf Facebook und andere Services für Browsergames. Und die bislang international eher unbedeutende deutsche Gamesbranche stürzte sich drauf, immerhin ist sowas einfacher zu entwickeln als das nächste Skyrim. Die etablierten Firmen haben natürlich weiterhin ihr Ding gemacht, aber Arbeitsplätze dort waren hart umkämpft. Der Rest arbeitete daran, möglichst viele Handygames mit möglichst wenig Kosten zu erstellen. Vieles davon Start Ups oder Indies, was erstmal nichts schlimmes ist, aber eben eher aus kleineren Teams besteht, in denen wenige Leute mehrere Fachbereiche bedienen.
Und so stand ich dann irgendwann auf einer kleinen Jobveranstaltung, stellte mich für Gamedesign vor, aber wurde dann direkt nach Qualifikationen nicht nur für Puzzlegames, sondern auch mathematische Berechnungen, PR und Marketing gefragt. Dinge, die wir höchstens entfernt mal im Ansatz gelernt hatten und noch dazu drei Jobs in einem waren, trugen nun das Label "Gamedesign". Das war eine sehr ernüchternde Erfahrung.
Ich bekam irgendwann ein befristetes Praktikum für Leveldesign, aber da war von vorneherein schon klar, dass das vor allem Zuarbeit in der Post-Production war und nicht in einem festen Job enden würde. (Nicht, dass es einen großen Unterschied gemacht hätte: Das Spiel kam eher mittelgut an, ebenso das Folgende, so dass das Studio schließlich geschlossen wurde.)
Parallel wurden meine gesundheitlichen Probleme penetranter und ich konnte zwar auf Jobmessen fahren, dort Visitenkarten verteilen, mit Leuten reden etc., aber selten persönliche Termine machen, da ich sie aus gesundheitlichen Gründen nicht immer hätte einhalten können. Blieb die Suche online, und dort gab es weiterhin hauptsächlich Stellenbeschreibungen von Firmen, bei denen man wusste, dass man nur verheizt werden würde, oder bei denen mans ich gar nicht erst bewerben musste, wenn man nicht die eierlegende Wollmilchsau war.
"Ja okay, ist doof, aber die Gamesbranche war ja schon immer etwas speziell und ausbeuterisch, das ist ja kaum repräsentativ. Und das ist ja nur deine Erfahrung, bei anderen lief es super."
Klar, anecdotal evidence ist immer so eine Sache, und andere mit besserer Gesundheit hatten mehr Möglichkeiten. Aber die Gamesbranche ist da nicht das Einzige, daher fast forward ein paar Jahre zu einer ganz anderen Sache, im nächsten Toot. 1/4
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CW: Ein Thema, das bei den ganzen Gesprächen über "die faulen Arbeitslosen" praktisch nie diskutiert wird, ist die Veränderung der Berufe an sich, und wie man selbst im gelernten Beruf durch das Zusammenlegen vieler Jobs plötzlich Qualifikationsprobleme bekommt. Daher hier mal ein Thread mit meiner Erfahrung zu dem Thema.
Ich habe 2008 angefangen Gamedesign zu studieren. 2012 war ich fertig (brauchte eine Extrarunde für die Abschlussarbeit). Von Dramaturgie, dem theoretischen und praktischen Erstellen von digitalen Welten, Questdesign über Grafik und 3D-Modelling, Animation bis hin zu etwas Programmieren und dem erstellen eines Businessplans war alles in Grundzügen dabei, was damals so zum Bauen dazugehörte. Klar hatte man da seine Stärken und Schwächen, bei mir hat es beim Programmieren und Mathe einfach nicht so richtig hingehauen, aber ich kam mit viel Hilfe durch.
Ich wusste, dass Gamedesign und Leveldesign manchmal im Beruf zusammengelegt wurde, aber ich mochte beides und fand mich für beides qualifiziert für die Art Spiele, für die das gedacht war.
2007 kam das erste iPhone raus. Während ich vier Jahre lang lernte, wie man Spiele in 2D und 3D für PC und Konsolen erstellt, wurden plötzlich Mobile Games der absolute Hype und zweifarbiges Snake ist in wenigen Jahren zu Candy Crush und Konsorten gewachsen. Auch Social Media, wenn auch schon länger ein Ding, wuchs zunehmend an Bedeutung, besonders Spiele auf Facebook und andere Services für Browsergames. Und die bislang international eher unbedeutende deutsche Gamesbranche stürzte sich drauf, immerhin ist sowas einfacher zu entwickeln als das nächste Skyrim. Die etablierten Firmen haben natürlich weiterhin ihr Ding gemacht, aber Arbeitsplätze dort waren hart umkämpft. Der Rest arbeitete daran, möglichst viele Handygames mit möglichst wenig Kosten zu erstellen. Vieles davon Start Ups oder Indies, was erstmal nichts schlimmes ist, aber eben eher aus kleineren Teams besteht, in denen wenige Leute mehrere Fachbereiche bedienen.
Und so stand ich dann irgendwann auf einer kleinen Jobveranstaltung, stellte mich für Gamedesign vor, aber wurde dann direkt nach Qualifikationen nicht nur für Puzzlegames, sondern auch mathematische Berechnungen, PR und Marketing gefragt. Dinge, die wir höchstens entfernt mal im Ansatz gelernt hatten und noch dazu drei Jobs in einem waren, trugen nun das Label "Gamedesign". Das war eine sehr ernüchternde Erfahrung.
Ich bekam irgendwann ein befristetes Praktikum für Leveldesign, aber da war von vorneherein schon klar, dass das vor allem Zuarbeit in der Post-Production war und nicht in einem festen Job enden würde. (Nicht, dass es einen großen Unterschied gemacht hätte: Das Spiel kam eher mittelgut an, ebenso das Folgende, so dass das Studio schließlich geschlossen wurde.)
Parallel wurden meine gesundheitlichen Probleme penetranter und ich konnte zwar auf Jobmessen fahren, dort Visitenkarten verteilen, mit Leuten reden etc., aber selten persönliche Termine machen, da ich sie aus gesundheitlichen Gründen nicht immer hätte einhalten können. Blieb die Suche online, und dort gab es weiterhin hauptsächlich Stellenbeschreibungen von Firmen, bei denen man wusste, dass man nur verheizt werden würde, oder bei denen mans ich gar nicht erst bewerben musste, wenn man nicht die eierlegende Wollmilchsau war.
"Ja okay, ist doof, aber die Gamesbranche war ja schon immer etwas speziell und ausbeuterisch, das ist ja kaum repräsentativ. Und das ist ja nur deine Erfahrung, bei anderen lief es super."
Klar, anecdotal evidence ist immer so eine Sache, und andere mit besserer Gesundheit hatten mehr Möglichkeiten. Aber die Gamesbranche ist da nicht das Einzige, daher fast forward ein paar Jahre zu einer ganz anderen Sache, im nächsten Toot. 1/4
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CW: Ein Thema, das bei den ganzen Gesprächen über "die faulen Arbeitslosen" praktisch nie diskutiert wird, ist die Veränderung der Berufe an sich, und wie man selbst im gelernten Beruf durch das Zusammenlegen vieler Jobs plötzlich Qualifikationsprobleme bekommt. Daher hier mal ein Thread mit meiner Erfahrung zu dem Thema.
Ich habe 2008 angefangen Gamedesign zu studieren. 2012 war ich fertig (brauchte eine Extrarunde für die Abschlussarbeit). Von Dramaturgie, dem theoretischen und praktischen Erstellen von digitalen Welten, Questdesign über Grafik und 3D-Modelling, Animation bis hin zu etwas Programmieren und dem erstellen eines Businessplans war alles in Grundzügen dabei, was damals so zum Bauen dazugehörte. Klar hatte man da seine Stärken und Schwächen, bei mir hat es beim Programmieren und Mathe einfach nicht so richtig hingehauen, aber ich kam mit viel Hilfe durch.
Ich wusste, dass Gamedesign und Leveldesign manchmal im Beruf zusammengelegt wurde, aber ich mochte beides und fand mich für beides qualifiziert für die Art Spiele, für die das gedacht war.
2007 kam das erste iPhone raus. Während ich vier Jahre lang lernte, wie man Spiele in 2D und 3D für PC und Konsolen erstellt, wurden plötzlich Mobile Games der absolute Hype und zweifarbiges Snake ist in wenigen Jahren zu Candy Crush und Konsorten gewachsen. Auch Social Media, wenn auch schon länger ein Ding, wuchs zunehmend an Bedeutung, besonders Spiele auf Facebook und andere Services für Browsergames. Und die bislang international eher unbedeutende deutsche Gamesbranche stürzte sich drauf, immerhin ist sowas einfacher zu entwickeln als das nächste Skyrim. Die etablierten Firmen haben natürlich weiterhin ihr Ding gemacht, aber Arbeitsplätze dort waren hart umkämpft. Der Rest arbeitete daran, möglichst viele Handygames mit möglichst wenig Kosten zu erstellen. Vieles davon Start Ups oder Indies, was erstmal nichts schlimmes ist, aber eben eher aus kleineren Teams besteht, in denen wenige Leute mehrere Fachbereiche bedienen.
Und so stand ich dann irgendwann auf einer kleinen Jobveranstaltung, stellte mich für Gamedesign vor, aber wurde dann direkt nach Qualifikationen nicht nur für Puzzlegames, sondern auch mathematische Berechnungen, PR und Marketing gefragt. Dinge, die wir höchstens entfernt mal im Ansatz gelernt hatten und noch dazu drei Jobs in einem waren, trugen nun das Label "Gamedesign". Das war eine sehr ernüchternde Erfahrung.
Ich bekam irgendwann ein befristetes Praktikum für Leveldesign, aber da war von vorneherein schon klar, dass das vor allem Zuarbeit in der Post-Production war und nicht in einem festen Job enden würde. (Nicht, dass es einen großen Unterschied gemacht hätte: Das Spiel kam eher mittelgut an, ebenso das Folgende, so dass das Studio schließlich geschlossen wurde.)
Parallel wurden meine gesundheitlichen Probleme penetranter und ich konnte zwar auf Jobmessen fahren, dort Visitenkarten verteilen, mit Leuten reden etc., aber selten persönliche Termine machen, da ich sie aus gesundheitlichen Gründen nicht immer hätte einhalten können. Blieb die Suche online, und dort gab es weiterhin hauptsächlich Stellenbeschreibungen von Firmen, bei denen man wusste, dass man nur verheizt werden würde, oder bei denen mans ich gar nicht erst bewerben musste, wenn man nicht die eierlegende Wollmilchsau war.
"Ja okay, ist doof, aber die Gamesbranche war ja schon immer etwas speziell und ausbeuterisch, das ist ja kaum repräsentativ. Und das ist ja nur deine Erfahrung, bei anderen lief es super."
Klar, anecdotal evidence ist immer so eine Sache, und andere mit besserer Gesundheit hatten mehr Möglichkeiten. Aber die Gamesbranche ist da nicht das Einzige, daher fast forward ein paar Jahre zu einer ganz anderen Sache, im nächsten Toot. 1/4
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CW: Ein Thema, das bei den ganzen Gesprächen über "die faulen Arbeitslosen" praktisch nie diskutiert wird, ist die Veränderung der Berufe an sich, und wie man selbst im gelernten Beruf durch das Zusammenlegen vieler Jobs plötzlich Qualifikationsprobleme bekommt. Daher hier mal ein Thread mit meiner Erfahrung zu dem Thema.
Ich habe 2008 angefangen Gamedesign zu studieren. 2012 war ich fertig (brauchte eine Extrarunde für die Abschlussarbeit). Von Dramaturgie, dem theoretischen und praktischen Erstellen von digitalen Welten, Questdesign über Grafik und 3D-Modelling, Animation bis hin zu etwas Programmieren und dem erstellen eines Businessplans war alles in Grundzügen dabei, was damals so zum Bauen dazugehörte. Klar hatte man da seine Stärken und Schwächen, bei mir hat es beim Programmieren und Mathe einfach nicht so richtig hingehauen, aber ich kam mit viel Hilfe durch.
Ich wusste, dass Gamedesign und Leveldesign manchmal im Beruf zusammengelegt wurde, aber ich mochte beides und fand mich für beides qualifiziert für die Art Spiele, für die das gedacht war.
2007 kam das erste iPhone raus. Während ich vier Jahre lang lernte, wie man Spiele in 2D und 3D für PC und Konsolen erstellt, wurden plötzlich Mobile Games der absolute Hype und zweifarbiges Snake ist in wenigen Jahren zu Candy Crush und Konsorten gewachsen. Auch Social Media, wenn auch schon länger ein Ding, wuchs zunehmend an Bedeutung, besonders Spiele auf Facebook und andere Services für Browsergames. Und die bislang international eher unbedeutende deutsche Gamesbranche stürzte sich drauf, immerhin ist sowas einfacher zu entwickeln als das nächste Skyrim. Die etablierten Firmen haben natürlich weiterhin ihr Ding gemacht, aber Arbeitsplätze dort waren hart umkämpft. Der Rest arbeitete daran, möglichst viele Handygames mit möglichst wenig Kosten zu erstellen. Vieles davon Start Ups oder Indies, was erstmal nichts schlimmes ist, aber eben eher aus kleineren Teams besteht, in denen wenige Leute mehrere Fachbereiche bedienen.
Und so stand ich dann irgendwann auf einer kleinen Jobveranstaltung, stellte mich für Gamedesign vor, aber wurde dann direkt nach Qualifikationen nicht nur für Puzzlegames, sondern auch mathematische Berechnungen, PR und Marketing gefragt. Dinge, die wir höchstens entfernt mal im Ansatz gelernt hatten und noch dazu drei Jobs in einem waren, trugen nun das Label "Gamedesign". Das war eine sehr ernüchternde Erfahrung.
Ich bekam irgendwann ein befristetes Praktikum für Leveldesign, aber da war von vorneherein schon klar, dass das vor allem Zuarbeit in der Post-Production war und nicht in einem festen Job enden würde. (Nicht, dass es einen großen Unterschied gemacht hätte: Das Spiel kam eher mittelgut an, ebenso das Folgende, so dass das Studio schließlich geschlossen wurde.)
Parallel wurden meine gesundheitlichen Probleme penetranter und ich konnte zwar auf Jobmessen fahren, dort Visitenkarten verteilen, mit Leuten reden etc., aber selten persönliche Termine machen, da ich sie aus gesundheitlichen Gründen nicht immer hätte einhalten können. Blieb die Suche online, und dort gab es weiterhin hauptsächlich Stellenbeschreibungen von Firmen, bei denen man wusste, dass man nur verheizt werden würde, oder bei denen mans ich gar nicht erst bewerben musste, wenn man nicht die eierlegende Wollmilchsau war.
"Ja okay, ist doof, aber die Gamesbranche war ja schon immer etwas speziell und ausbeuterisch, das ist ja kaum repräsentativ. Und das ist ja nur deine Erfahrung, bei anderen lief es super."
Klar, anecdotal evidence ist immer so eine Sache, und andere mit besserer Gesundheit hatten mehr Möglichkeiten. Aber die Gamesbranche ist da nicht das Einzige, daher fast forward ein paar Jahre zu einer ganz anderen Sache, im nächsten Toot. 1/4