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#fskab6 — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #fskab6, aggregated by home.social.

  1. Jesse Peretz – „Juliet, Naked“ (2018)

    Es gibt diese spezielle Sorte Männer, die sich über Kunst definieren, die sie eigentlich nur konsumieren, archivieren und verteidigen. Hier sitzt so ein Nerd in einer englischen Küstenstadt und versucht seit 15 Jahren seiner Freundin zu erklären, warum ein verschollenes Album seines Lieblingsmusikers tatsächlich das Zentrum seines Universums ist. Und während so er redet, lebt sie einfach weiter neben ihm her. Nicht die Liebesgeschichte, sondern die leise Erosion einer Beziehung durch eine sehr männliche Obsession ist der eigentliche Ausgangspunkt dieses Films. Mit Rose Byrne, Ethan Hawke und Chris O’Dowd. (ARD, Neu)

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  2. Nesrin Şamdereli, Yasemin Şamdereli – „Almanya – Willkommen in Deutschland“ (2011)

    Kaum durchlebt Cenk in der Schule seine Identitätskrise zwischen „deutsch“ und „nicht deutsch“, wird sofort klar, wie klug und leicht dieser Film sein will. Und wie selten so etwas im deutschen Kino überhaupt noch auftaucht. Dass er auch nur sehr selten im TV läuft, fühlt sich für mich fast schon wie ein kleiner Skandal an, denn diese Komödie ist bis in die letzte Nebenrolle ein Ausnahmefall. Mit Vedat Erincin, Fahri Yardım, Lilay Huser, Demet Gül, Rafael Koussouris, Aylin Tezel und vielen anderen. (ARD, Wh.)

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  3. Nesrin Şamdereli, Yasemin Şamdereli – „Almanya – Willkommen in Deutschland“ (2011)

    Kaum durchlebt Cenk in der Schule seine Identitätskrise zwischen „deutsch“ und „nicht deutsch“, wird sofort klar, wie klug und leicht dieser Film sein will. Und wie selten so etwas im deutschen Kino überhaupt noch auftaucht. Dass er auch nur sehr selten im TV läuft, fühlt sich für mich fast schon wie ein kleiner Skandal an, denn diese Komödie ist bis in die letzte Nebenrolle ein Ausnahmefall. Mit Vedat Erincin, Fahri Yardım, Lilay Huser, Demet Gül, Rafael Koussouris, Aylin Tezel und vielen anderen. (ARD, Wh.)

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  4. Nesrin Şamdereli, Yasemin Şamdereli – „Almanya – Willkommen in Deutschland“ (2011)

    Kaum durchlebt Cenk in der Schule seine Identitätskrise zwischen „deutsch“ und „nicht deutsch“, wird sofort klar, wie klug und leicht dieser Film sein will. Und wie selten so etwas im deutschen Kino überhaupt noch auftaucht. Dass er auch nur sehr selten im TV läuft, fühlt sich für mich fast schon wie ein kleiner Skandal an, denn diese Komödie ist bis in die letzte Nebenrolle ein Ausnahmefall. Mit Vedat Erincin, Fahri Yardım, Lilay Huser, Demet Gül, Rafael Koussouris, Aylin Tezel und vielen anderen. (ARD, Wh.)

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  5. Nesrin Şamdereli, Yasemin Şamdereli – „Almanya – Willkommen in Deutschland“ (2011)

    Kaum durchlebt Cenk in der Schule seine Identitätskrise zwischen „deutsch“ und „nicht deutsch“, wird sofort klar, wie klug und leicht dieser Film sein will. Und wie selten so etwas im deutschen Kino überhaupt noch auftaucht. Dass er auch nur sehr selten im TV läuft, fühlt sich für mich fast schon wie ein kleiner Skandal an, denn diese Komödie ist bis in die letzte Nebenrolle ein Ausnahmefall. Mit Vedat Erincin, Fahri Yardım, Lilay Huser, Demet Gül, Rafael Koussouris, Aylin Tezel und vielen anderen. (ARD, Wh.)

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  6. Nesrin Şamdereli, Yasemin Şamdereli – „Almanya – Willkommen in Deutschland“ (2011)

    Kaum durchlebt Cenk in der Schule seine Identitätskrise zwischen „deutsch“ und „nicht deutsch“, wird sofort klar, wie klug und leicht dieser Film sein will. Und wie selten so etwas im deutschen Kino überhaupt noch auftaucht. Dass er auch nur sehr selten im TV läuft, fühlt sich für mich fast schon wie ein kleiner Skandal an, denn diese Komödie ist bis in die letzte Nebenrolle ein Ausnahmefall. Mit Vedat Erincin, Fahri Yardım, Lilay Huser, Demet Gül, Rafael Koussouris, Aylin Tezel und vielen anderen. (ARD, Wh.)

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  7. Mika Kaurismäki – „Grump – Auf der Suche nach dem Escort“ (2022)

    Es gibt Lieder, die sich immer anhören werden, wie das alte Mixtape im Kassettenradio meines ersten Autos. Ein wenig verrauscht, ein wenig aus der Zeit gefallen, aber genau deshalb immer noch so unwiderstehlich. Das hier ist genau dasselbe. Nur ist es eben ein Film. Mika Kaurismäki nimmt die Figur seines notorisch schlecht gelaunten finnischen Bauern und macht aus der Suche nach einem roten Ford Escort (Baujahr 1972) ein melancholisch-komisches Roadmovie über Familie, Alter und die Unfähigkeit von Männern, über Gefühle zu sprechen, ohne dabei einen Verkehrsunfall zu verursachen. Das fühle ich alles. (ARTE, Neu!)

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  8. Björn Runge – „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (2017)

    „Hinter jedem großen Mann steht eine starke Frau.“ – Doch was bleibt von dessen ganzem Ruhm, wenn der auf einer Lüge beruht? Regisseur Björn Runge legt den Finger genau auf diese Wunde – leise, präzise, und mit einer Glanzleistung von Glenn Close, die für diesen Film alleine jeden Nobelpreis verdient hätte. (ARD, Wh.)

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  9. Björn Runge – „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (2017)

    „Hinter jedem großen Mann steht eine starke Frau.“ – Doch was bleibt von dessen ganzem Ruhm, wenn der auf einer Lüge beruht? Regisseur Björn Runge legt den Finger genau auf diese Wunde – leise, präzise, und mit einer Glanzleistung von Glenn Close, die für diesen Film alleine jeden Nobelpreis verdient hätte. (ARD, Wh.)

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  10. Björn Runge – „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (2017)

    „Hinter jedem großen Mann steht eine starke Frau.“ – Doch was bleibt von dessen ganzem Ruhm, wenn der auf einer Lüge beruht? Regisseur Björn Runge legt den Finger genau auf diese Wunde – leise, präzise, und mit einer Glanzleistung von Glenn Close, die für diesen Film alleine jeden Nobelpreis verdient hätte. (ARD, Wh.)

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  11. Björn Runge – „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (2017)

    „Hinter jedem großen Mann steht eine starke Frau.“ – Doch was bleibt von dessen ganzem Ruhm, wenn der auf einer Lüge beruht? Regisseur Björn Runge legt den Finger genau auf diese Wunde – leise, präzise, und mit einer Glanzleistung von Glenn Close, die für diesen Film alleine jeden Nobelpreis verdient hätte. (ARD, Wh.)

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  12. Helmut Dietl – „Kir Royal“ (Serie, 1986)

    Es gibt Fernsehserien, die altern sehr schnell. Und dann gibt es Serien, die ihre Zeit so präzise sezieren, dass sie auch Jahrzehnte später noch unangenehm gegenwärtig bleiben. Dieses Meisterwerk von Helmut Dietl gehört nach wie vor zur zweiten Kategorie. Was als Boulevard-Farce beginnt, ist in Wahrheit ein Protokoll westdeutscher Machtverhältnisse. Geld, Medien, Männlichkeit. Alles ist Ware. Auch die Nähe. Mit Franz Xaver Kroetz, Senta Berger, Dieter Hildebrandt… und gleich zu Beginn: Einem unvergesslichen Auftritt von Mario Adorf als Heinrich Haffenloher. (ARD, Wh.)

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  13. Björn Runge – „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (2017)

    „Hinter jedem großen Mann steht eine starke Frau.“ – Doch was bleibt von dessen ganzem Ruhm, wenn der auf einer Lüge beruht? Regisseur Björn Runge legt den Finger genau auf diese Wunde – leise, präzise, und mit einer Glanzleistung von Glenn Close, die für diesen Film alleine jeden Nobelpreis verdient hätte. (ARD, Wh.)

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  14. Björn Runge – „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (2017)

    „Hinter jedem großen Mann steht eine starke Frau.“ – Doch was bleibt von dessen ganzem Ruhm, wenn der auf einer Lüge beruht? Regisseur Björn Runge legt den Finger genau auf diese Wunde – leise, präzise, und mit einer Glanzleistung von Glenn Close, die für diesen Film alleine jeden Nobelpreis verdient hätte. (ARD, Wh.)

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  15. Björn Runge – „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (2017)

    „Hinter jedem großen Mann steht eine starke Frau.“ – Doch was bleibt von dessen ganzem Ruhm, wenn der auf einer Lüge beruht? Regisseur Björn Runge legt den Finger genau auf diese Wunde – leise, präzise, und mit einer Glanzleistung von Glenn Close, die für diesen Film alleine jeden Nobelpreis verdient hätte. (ARD, Wh.)

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  16. Björn Runge – „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (2017)

    „Hinter jedem großen Mann steht eine starke Frau.“ – Doch was bleibt von dessen ganzem Ruhm, wenn der auf einer Lüge beruht? Regisseur Björn Runge legt den Finger genau auf diese Wunde – leise, präzise, und mit einer Glanzleistung von Glenn Close, die für diesen Film alleine jeden Nobelpreis verdient hätte. (ARD, Wh.)

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  17. Björn Runge – „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (2017)

    „Hinter jedem großen Mann steht eine starke Frau.“ – Doch was bleibt von dessen ganzem Ruhm, wenn der auf einer Lüge beruht? Regisseur Björn Runge legt den Finger genau auf diese Wunde – leise, präzise, und mit einer Glanzleistung von Glenn Close, die für diesen Film alleine jeden Nobelpreis verdient hätte. (ARD, Wh.)

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  18. Soleen Yusef – „Sieger sein“ (2024)

    Leute, ich hab mich schon wieder in einen Film verliebt! Im deutschen Gegenwartskino taucht ja echt nur selten mal einer auf, der Jugend, Flucht, Migration und Popkultur mit so viel Energie zusammendenkt wie das hier. Regisseurin Soleen Yusef erzählt aber keine klassische Aufstiegsgeschichte. Kein „Kick it like Beckham“ im Wedding, sondern ein vibrierendes Bild von Zugehörigkeit, Reibung und Selbstbehauptung in einer Gesellschaft, die Kindern mit Fluchterfahrung gern erzählt, sie müssten sich nur genug anstrengen. (ARD, Neu!)

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  19. Wim Wenders – „Perfect Days“ (2023)

    Ein Film über Toiletten in Japan, dessen Vorgeschichte schon so unwahrscheinlich, war, dass er von keinem anderen Regisseur der Welt hätte gemacht werden können, als Wim Wenders. Dem Deutschen. Aus einem Werbefilm über ein Kunstprojekt wurde eine Geschichte über einen Ort. Und aus der Geschichte über einen Ort wurde ein Film über einen Mann und das Leben. (ARD, Wh.)

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  20. John Hughes – „Ein Ticket für Zwei“ (1987)

    „Planes, Trains & Automobiles“ – Das ist Klassikeralarm im ZDF! Leider wiedermal, wie so häufig, in der völlig falschen Jahreszeit. Und das ärgert mich. Weil es hier um Thanksgiving geht. Dem amerikanischen Fest der Familie. Und dem Fest der echten Zumutungen, vor allem der überfüllten Flughäfen. Keine subtile Warnung hier, nur das volle Leben. Mit Steve Martin und John Candy. (ZDF, Wh.)

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  21. Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)

    Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Kein Prozess, statt dessen Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist Muslim und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert hat, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, kämpft Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und Rechte hat. Ein Film von Andreas Dresen. (ARD, Wh.)

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  22. Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)

    Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Kein Prozess, statt dessen Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist Muslim und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert hat, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, kämpft Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und Rechte hat. Ein Film von Andreas Dresen. (ARD, Wh.)

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  23. Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)

    Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Kein Prozess, statt dessen Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist Muslim und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert hat, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, kämpft Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und Rechte hat. Ein Film von Andreas Dresen. (ARD, Wh.)

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  24. Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)

    Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Kein Prozess, statt dessen Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist Muslim und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert hat, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, kämpft Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und Rechte hat. Ein Film von Andreas Dresen. (ARD, Wh.)

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  25. Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)

    Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Kein Prozess, statt dessen Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist Muslim und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert hat, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, kämpft Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und Rechte hat. Ein Film von Andreas Dresen. (ARD, Wh.)

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  26. Hanns Christian Müller – „Kehraus“ (1983)

    Dieser Film beginnt dort, wo deutsche Satire normalerweise aufhört. Bei der präzisen Beobachtung des kapitalistischen Systems, das sich selbst für harmlos hält. Versicherungen, Fasching, Büros – alles vermeintlich leichte Comedy Stoffe. Aber Hanns Christian Müller hat sie genutzt, um eine Gewaltform sichtbar zu machen, die nicht schreit, sondern uns nur blöde angrinst. Verträge, Formulare, Zuständigkeiten, Delirium. Und dazwischen, zwei grundanständige Menschen, die aus Zufall zusammenfinden. Mit Gerhard Polt und Giesela Schneeberger. (ARD, Wh.)

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  27. Hanns Christian Müller – „Kehraus“ (1983)

    Dieser Film beginnt dort, wo deutsche Satire normalerweise aufhört. In einer präzisen Beobachtung des kapitalistischen Systems, das sich selbst für harmlos hält. Versicherungen, Fasching, Büros – alles vermeintlich leichte Comedy Stoffe. Aber Hanns Christian Müller hat sie genutzt, um eine Gewaltform sichtbar zu machen, die nicht schreit, sondern uns nur blöde angrinst. Verträge, Formulare, Zuständigkeiten, Delirium. Und dazwischen, zwei grundanständige Menschen, die aus Zufall zusammenfinden. Mit Gerhard Polt und Giesela Schneeberger. (ARD, Wh.)

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  28. Jean-Pierre Jeunet – „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001)

    Die (westliche) Welt hat diesen Film geliebt. Er war ja auch ein globales Wohlfühlversprechen: Montmartre als begehbares Diorama, Paris als innerer Zustand, Einsamkeit als verspieltes Rätsel. Doch unter all dem Zuckerguss bleibt bei mir ein Unbehagen, das sich nicht einfach wegwischen lässt. Denn Amélie mischt sich ein. Systematisch. Heimlich. Mit Methoden, die wir heute Stalking nennen würden – wären sie nur nicht so umwerfend hübsch ausgeleuchtet. Mit Audrey Tautou und Mathieu Kassovitz. (ARTE, Wh.)

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  29. Jean-Pierre Jeunet – „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001)

    Die (westliche) Welt hat diesen Film geliebt. Er war ja auch ein globales Wohlfühlversprechen: Montmartre als begehbares Diorama, Paris als innerer Zustand, Einsamkeit als verspieltes Rätsel. Doch unter all dem Zuckerguss bleibt bei mir ein Unbehagen, das sich nicht einfach wegwischen lässt. Denn Amélie mischt sich ein. Systematisch. Heimlich. Mit Methoden, die wir heute Stalking nennen würden – wären sie nur nicht so umwerfend hübsch ausgeleuchtet. Mit Audrey Tautou und Mathieu Kassovitz. (ARTE, Wh.)

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  30. Jean-Pierre Jeunet – „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001)

    Die (westliche) Welt hat diesen Film geliebt. Er war ja auch ein globales Wohlfühlversprechen: Montmartre als begehbares Diorama, Paris als innerer Zustand, Einsamkeit als verspieltes Rätsel. Doch unter all dem Zuckerguss bleibt bei mir ein Unbehagen, das sich nicht einfach wegwischen lässt. Denn Amélie mischt sich ein. Systematisch. Heimlich. Mit Methoden, die wir heute Stalking nennen würden – wären sie nur nicht so umwerfend hübsch ausgeleuchtet. Mit Audrey Tautou und Mathieu Kassovitz. (ARTE, Wh.)

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  31. Jean-Pierre Jeunet – „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001)

    Die (westliche) Welt hat diesen Film geliebt. Er war ja auch ein globales Wohlfühlversprechen: Montmartre als begehbares Diorama, Paris als innerer Zustand, Einsamkeit als verspieltes Rätsel. Doch unter all dem Zuckerguss bleibt bei mir ein Unbehagen, das sich nicht einfach wegwischen lässt. Denn Amélie mischt sich ein. Systematisch. Heimlich. Mit Methoden, die wir heute Stalking nennen würden – wären sie nur nicht so umwerfend hübsch ausgeleuchtet. Mit Audrey Tautou und Mathieu Kassovitz. (ARTE, Wh.)

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  32. Jean-Pierre Jeunet – „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001)

    Die (westliche) Welt hat diesen Film geliebt. Er war ja auch ein globales Wohlfühlversprechen: Montmartre als begehbares Diorama, Paris als innerer Zustand, Einsamkeit als verspieltes Rätsel. Doch unter all dem Zuckerguss bleibt bei mir ein Unbehagen, das sich nicht einfach wegwischen lässt. Denn Amélie mischt sich ein. Systematisch. Heimlich. Mit Methoden, die wir heute Stalking nennen würden – wären sie nur nicht so umwerfend hübsch ausgeleuchtet. Mit Audrey Tautou und Mathieu Kassovitz. (ARTE, Wh.)

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  33. Garth Davis – „Der lange Weg nach Hause“ (2016)

    Hier haben wir wieder mal einen Film, der so viel größer ist, als das Fernsehen. Mit einer (noch dazu wahren) Geschichte, die uns bewusst machen könnte, wie klein die Welt eigentlich ist. Was bestimmt unsere Identität, wo sind wir zu Hause, wenn ein Leben buchstäblich aus verlorenen Spuren besteht und durch Zufälle bestimmt wird? Wenn sie die Geschichte dieses „Löwen“ gesehen haben, werden sie diesen Film nicht mehr vergessen. Mit Dev Patel, Nicole Kidman, und Rooney Mara. (ARD, Wh.)

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  34. Garth Davis – „Der lange Weg nach Hause“ (2016)

    Hier haben wir wieder mal einen Film, der so viel größer ist, als das Fernsehen. Mit einer (noch dazu wahren) Geschichte, die uns bewusst machen könnte, wie klein die Welt eigentlich ist. Was bestimmt unsere Identität, wo sind wir zu Hause, wenn ein Leben buchstäblich aus verlorenen Spuren besteht und durch Zufälle bestimmt wird? Wenn sie die Geschichte dieses „Löwen“ gesehen haben, werden sie diesen Film nicht mehr vergessen. Mit Dev Patel, Nicole Kidman, und Rooney Mara. (ARD, Wh.)

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  35. Garth Davis – „Der lange Weg nach Hause“ (2016)

    Hier haben wir wieder mal einen Film, der so viel größer ist, als das Fernsehen. Mit einer (noch dazu wahren) Geschichte, die uns bewusst machen könnte, wie klein die Welt eigentlich ist. Was bestimmt unsere Identität, wo sind wir zu Hause, wenn ein Leben buchstäblich aus verlorenen Spuren besteht und durch Zufälle bestimmt wird? Wenn sie die Geschichte dieses „Löwen“ gesehen haben, werden sie diesen Film nicht mehr vergessen. Mit Dev Patel, Nicole Kidman, und Rooney Mara. (ARD, Wh.)

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  36. Garth Davis – „Der lange Weg nach Hause“ (2016)

    Hier haben wir wieder mal einen Film, der so viel größer ist, als das Fernsehen. Mit einer (noch dazu wahren) Geschichte, die uns bewusst machen könnte, wie klein die Welt eigentlich ist. Was bestimmt unsere Identität, wo sind wir zu Hause, wenn ein Leben buchstäblich aus verlorenen Spuren besteht und durch Zufälle bestimmt wird? Wenn sie die Geschichte dieses „Löwen“ gesehen haben, werden sie diesen Film nicht mehr vergessen. Mit Dev Patel, Nicole Kidman, und Rooney Mara. (ARD, Wh.)

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  37. Garth Davis – „Der lange Weg nach Hause“ (2016)

    Hier haben wir wieder mal einen Film, der so viel größer ist, als das Fernsehen. Mit einer (noch dazu wahren) Geschichte, die uns bewusst machen könnte, wie klein die Welt eigentlich ist. Was bestimmt unsere Identität, wo sind wir zu Hause, wenn ein Leben buchstäblich aus verlorenen Spuren besteht und durch Zufälle bestimmt wird? Wenn sie die Geschichte dieses „Löwen“ gesehen haben, werden sie diesen Film nicht mehr vergessen. Mit Dev Patel, Nicole Kidman, und Rooney Mara. (ARD, Wh.)

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  38. Wim Wenders – „Perfect Days“ (2023)

    Ein Film über Toiletten in Japan, dessen Vorgeschichte schon so unwahrscheinlich, war, dass er von keinem anderen Regisseur der Welt hätte gemacht werden können, als Wim Wenders. Dem Deutschen. Aus einem Werbefilm über ein Kunstprojekt wurde eine Geschichte über einen Ort. Und aus der Geschichte über einen Ort wurde ein Film über das Leben. (ARD, Neu)

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  39. Glenn Close, Jonathan Pryce – „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (2017)

    „Hinter jedem großen Mann steht eine starke Frau.“ – Doch was bleibt von dessen ganzem Ruhm, wenn der auf einer Lüge beruht? Regisseur Björn Runge legt den Finger genau auf diese Wunde – leise, präzise, und mit einer Glanzleistung von Glenn Close, die für diesen Film alleine jeden Nobelpreis verdient hätte. (ARD, Wh.)

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  40. Glenn Close, Jonathan Pryce – „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (2017)

    „Hinter jedem großen Mann steht eine starke Frau.“ – Doch was bleibt von dessen ganzem Ruhm, wenn der auf einer Lüge beruht? Regisseur Björn Runge legt den Finger genau auf diese Wunde – leise, präzise, und mit einer Glanzleistung von Glenn Close, die für diesen Film alleine jeden Nobelpreis verdient hätte. (ARD, Wh.)

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  41. Glenn Close, Jonathan Pryce – „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (2017)

    „Hinter jedem großen Mann steht eine starke Frau.“ – Doch was bleibt von dessen ganzem Ruhm, wenn der auf einer Lüge beruht? Regisseur Björn Runge legt den Finger genau auf diese Wunde – leise, präzise, und mit einer Glanzleistung von Glenn Close, die für diesen Film alleine jeden Nobelpreis verdient hätte. (ARD, Wh.)

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  42. Glenn Close, Jonathan Pryce – „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (2017)

    „Hinter jedem großen Mann steht eine starke Frau.“ – Doch was bleibt von dessen ganzem Ruhm, wenn der auf einer Lüge beruht? Regisseur Björn Runge legt den Finger genau auf diese Wunde – leise, präzise, und mit einer Glanzleistung von Glenn Close, die für diesen Film alleine jeden Nobelpreis verdient hätte. (ARD, Wh.)

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  43. Glenn Close, Jonathan Pryce – „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (2017)

    „Hinter jedem großen Mann steht eine starke Frau.“ – Doch was bleibt von dessen ganzem Ruhm, wenn der auf einer Lüge beruht? Regisseur Björn Runge legt den Finger genau auf diese Wunde – leise, präzise, und mit einer Glanzleistung von Glenn Close, die für diesen Film alleine jeden Nobelpreis verdient hätte. (ARD, Wh.)

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  44. Claire Danes, Jim Parsons – „Ein Kind wie Jake“ (2018)

    Vor sieben Jahren konnte diese Geschichte vielleicht noch wie ein intimes Indie-Drama aus Brooklyn wirken, aber heute erkennen wir, dass der Film eine Vorwarnung war. Denn längst nicht nur in den USA hat sich seither ein Kulturkampf entfesselt, der gegen jede Form von Förderung von Vielfalt und geschlechtlicher Selbstbestimmung aufmarschieren lässt. Kulturkrieger:innen streichen systematisch Programme, verbannen Bücher aus Schulen, säubern Lehrpläne und selbst das Fernsehen… (ARD, Wh.)

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  45. Helena Bonham Carter, Dominic West – „Burton und Taylor“ (2013)

    Bevor Sie hier schnell drüberscrollen: „Burton und Taylor“ ist kein Biopic, wie Sie es vielleicht kennen. Vielmehr ist das hier ein Kammerspiel über Abhängigkeit, Glamour und das langsame Verlöschen einer Liebe, die zu keinem Zeitpunkt leise war. Richard Laxton zeigt zwei Legenden als zwei ganz unterschiedlich verwundete Menschen. Das letzte Aufbäumen einer Generation, die vermutlich an der eigenen Größe zerbrochen ist. Ich bin tatsächlich zu jung, um das abschließend zu beurteilen. (ARD, Wh.)

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  46. Helena Bonham Carter, Dominic West – „Burton und Taylor“ (2013)

    Bevor Sie hier schnell drüberscrollen: „Burton und Taylor“ ist kein Biopic, wie Sie es vielleicht kennen. Vielmehr ist das hier ein Kammerspiel über Abhängigkeit, Glamour und das langsame Verlöschen einer Liebe, die zu keinem Zeitpunkt leise war. Richard Laxton zeigt zwei Legenden als zwei ganz unterschiedlich verwundete Menschen. Das letzte Aufbäumen einer Generation, die vermutlich an der eigenen Größe zerbrochen ist. Ich bin tatsächlich zu jung, um das abschließend zu beurteilen. (ARD, Wh.)

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  47. Helena Bonham Carter, Dominic West – „Burton und Taylor“ (2013)

    Bevor Sie hier schnell drüberscrollen: „Burton und Taylor“ ist kein Biopic, wie Sie es vielleicht kennen. Vielmehr ist das hier ein Kammerspiel über Abhängigkeit, Glamour und das langsame Verlöschen einer Liebe, die zu keinem Zeitpunkt leise war. Richard Laxton zeigt zwei Legenden als zwei ganz unterschiedlich verwundete Menschen. Das letzte Aufbäumen einer Generation, die vermutlich an der eigenen Größe zerbrochen ist. Ich bin tatsächlich zu jung, um das abschließend zu beurteilen. (ARD, Wh.)

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  48. Helena Bonham Carter, Dominic West – „Burton und Taylor“ (2013)

    Bevor Sie hier schnell drüberscrollen: „Burton und Taylor“ ist kein Biopic, wie Sie es vielleicht kennen. Vielmehr ist das hier ein Kammerspiel über Abhängigkeit, Glamour und das langsame Verlöschen einer Liebe, die zu keinem Zeitpunkt leise war. Richard Laxton zeigt zwei Legenden als zwei ganz unterschiedlich verwundete Menschen. Das letzte Aufbäumen einer Generation, die vermutlich an der eigenen Größe zerbrochen ist. Ich bin tatsächlich zu jung, um das abschließend zu beurteilen. (ARD, Wh.)

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  49. Helena Bonham Carter, Dominic West – „Burton und Taylor“ (2013)

    Bevor Sie hier schnell drüberscrollen: „Burton und Taylor“ ist kein Biopic, wie Sie es vielleicht kennen. Vielmehr ist das hier ein Kammerspiel über Abhängigkeit, Glamour und das langsame Verlöschen einer Liebe, die zu keinem Zeitpunkt leise war. Richard Laxton zeigt zwei Legenden als zwei ganz unterschiedlich verwundete Menschen. Das letzte Aufbäumen einer Generation, die vermutlich an der eigenen Größe zerbrochen ist. Ich bin tatsächlich zu jung, um das abschließend zu beurteilen. (ARD, Wh.)

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  50. Buster Keaton – „The General“ (1926)

    Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)

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