#fskab16 — Public Fediverse posts
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Francis Ford Coppola – „Der Pate“ (1972)Kaum ein anderer Film hat sein Jahrzehnt und wahrscheinlich sein ganzes Jahrhundert so geprägt, und kaum ein Ensemble das Kino so still revolutioniert, wie dieses Drama von Francis Ford Coppola. Der Film gehört längst zur politischen Mythologie US-Amerikas. Doch jenseits des ikonischen Mafia-Schattenspiels, all der Zigarren und Pferdeköpfe, pulsiert eigentlich ein leiseres, viel intimeres Drama als sonst in einem Mafia Thriller. Mit Marlon Brando, Al Pacino, Diane Keaton uvm. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/francis-ford-coppola-der-pate-i-1972/ -
Francis Ford Coppola – „Der Pate“ (1972)Kaum ein anderer Film hat sein Jahrzehnt und wahrscheinlich sein ganzes Jahrhundert so geprägt, und kaum ein Ensemble das Kino so still revolutioniert, wie dieses Drama von Francis Ford Coppola. Der Film gehört längst zur politischen Mythologie US-Amerikas. Doch jenseits des ikonischen Mafia-Schattenspiels, all der Zigarren und Pferdeköpfe, pulsiert eigentlich ein leiseres, viel intimeres Drama als sonst in einem Mafia Thriller. Mit Marlon Brando, Al Pacino, Diane Keaton uvm. (ARD, Wh.)
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Francis Ford Coppola – „Der Pate“ (1972)Kaum ein anderer Film hat sein Jahrzehnt und wahrscheinlich sein ganzes Jahrhundert so geprägt, und kaum ein Ensemble das Kino so still revolutioniert, wie dieses Drama von Francis Ford Coppola. Der Film gehört längst zur politischen Mythologie US-Amerikas. Doch jenseits des ikonischen Mafia-Schattenspiels, all der Zigarren und Pferdeköpfe, pulsiert eigentlich ein leiseres, viel intimeres Drama als sonst in einem Mafia Thriller. Mit Marlon Brando, Al Pacino, Diane Keaton uvm. (ARD, Wh.)
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Francis Ford Coppola – „Der Pate“ (1972)Kaum ein anderer Film hat sein Jahrzehnt und wahrscheinlich sein ganzes Jahrhundert so geprägt, und kaum ein Ensemble das Kino so still revolutioniert, wie dieses Drama von Francis Ford Coppola. Der Film gehört längst zur politischen Mythologie US-Amerikas. Doch jenseits des ikonischen Mafia-Schattenspiels, all der Zigarren und Pferdeköpfe, pulsiert eigentlich ein leiseres, viel intimeres Drama als sonst in einem Mafia Thriller. Mit Marlon Brando, Al Pacino, Diane Keaton uvm. (ARD, Wh.)
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Francis Ford Coppola – „Der Pate“ (1972)Kaum ein anderer Film hat sein Jahrzehnt und wahrscheinlich sein ganzes Jahrhundert so geprägt, und kaum ein Ensemble das Kino so still revolutioniert, wie dieses Drama von Francis Ford Coppola. Der Film gehört längst zur politischen Mythologie US-Amerikas. Doch jenseits des ikonischen Mafia-Schattenspiels, all der Zigarren und Pferdeköpfe, pulsiert eigentlich ein leiseres, viel intimeres Drama als sonst in einem Mafia Thriller. Mit Marlon Brando, Al Pacino, Diane Keaton uvm. (ARD, Wh.)
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Tom Tykwer – „Das Parfum“ (2006)Dieser Film riecht eigentlich schon nach Größenwahn. Denn Tom Tykwer hat 2006 das Unverfilmbare gewagt, und das war Patrick Süskinds Kultroman, der als viel zu olfaktorisch, also viel zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und das Ding funktioniert doch! Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als visuelles Rauschgift. Ein Film, der so dekadent ist, dass ich die Luft anhalten wollte. Aber riechen Sie selbst…! (3Sat, Wh.)
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Alfred Hitchcock – „Die Vögel“ (1962)Die Natur schlägt zurück. Ich glaube, auf den Konsens können wir uns irgendwie einigen. So lautet auch die bequeme Lesart dieses Films von Alfred Hitchcock. Das ist ein Horror, als würden wir hier in 119 Minuten dem ökologischen Gleichgewicht beim Umkippen zusehen können. Doch für mich ist diese Geschichte viel weniger eine Parabel als eine echte Zumutung. Und weil es vermutlich immer noch Menschen gibt, die diesen Film noch nicht gesehen haben, schreibe ich mir das hier nochmal von der Seele. (ARTE, Wh.)
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Ole Bornedal, Nikolaj Coster-Waldau – Nightwatch 2 (2023)
Ein „Echo“ ist, was „Nightwatch 2 – Dämonen der Vergangenheit“ (Originaltitel Nattevagten – Dæmoner går i arv) wohl am besten beschreibt. Kein Remake, kein Sequel und eigentlich auch überhaupt nicht kommerziell. Also müssen das wohl doch künstlerische Gründe gewesen sein, diesen Film zu machen. Denn es liegen dreißig Jahre zwischen dem stillen Schrecken des ersten Films und dieser „Fortsetzung“. Nicht nur für Ole Bornedal, sondern auch für mich. (M)Ein halbes Leben! (ZDF, Free-TV-Premiere)
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Paul Schrader – „The Card Counter“ (2021)
Paul Schrader hat schon viele Filme über Männer gemacht, die so kaputt sind, dass sie glauben, Selbstdisziplin wäre ein Weg zur Auflösung ihrer miserablen Gegenwart. So auch hier. Dieser Film ist ein Schmerztagebuch, genau darüber. Graue Anzüge, Neonlicht und abgerissene Casinos sind keine Kulisse einer Verführung. Das ist kein Kino, das etwa populär sein will. Ganz im Gegenteil. (3sat, Free-TV-Premiere)
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