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#forschung-und-entwicklung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #forschung-und-entwicklung, aggregated by home.social.

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  1. :GermanZero: Schaue dir das an! So geht Forschung und Entwicklung! Das ist Technologieoffenheit! Warum dauert das bei uns so lang?
    :GermanZero:
    Na ja, dem Klima ist es eigentlich egal, wer es rettet :GermanZero:

    Wäre nur schön gewesen, das hier alles auch bei uns zu vereinen:
    - Unabhängigkeit von autokratischen Staaten
    - günstige, nachhaltige, saubere Energie
    - Arbeitsplätze
    :GermanZero:

    spiegel.de/mobilitaet/auto/cat

    #CATL #VerkehrsWende #Elektromobilität #ForschungUndEntwicklung #Forschung #Entwicklung #Speicher #Batterien #CDU #CSU #Verbrenner_Aus #ErneuerbareEnergie

  2. Students @ TIB: Theorie trifft Praxis – neue spannende Themen für Qualifizierungsarbeiten an der TIB

    Die TIB ist nicht nur Universitätsbibliothek, sondern auch Forschungseinrichtung mit fachlichen Schwerpunkten wie Data Science & Digital Libraries, Scientific Data Management, Visual Analytics, nicht-textuellen Materialien und Open Science. Studierende einschlägiger Fachbereiche haben die Möglichkeit, ihre Qualifikationsarbeiten oder Praktika mit direktem Bezug zu aktuellen Forschungsprojekten der TIB zu absolvieren. Die aktualisierte Seite Students @ TIB gibt einen strukturierten Überblick möglicher Themen, die TIB-Mitarbeiter:innen für Studierende dort eingestellt haben.

    Bei der Überarbeitung der Seite wurde sichergestellt, dass sie klar verständlich und gegliedert, auf mobilen Endgeräten nutzbar ist sowie aktuelle Themenvorschläge der TIB-Mitarbeiter:innen enthält. Außerdem wird die Seite fortan zweisprachig geführt: auf Deutsch und Englisch.

    Anlass der Überarbeitung war, dass das Joint Lab Future Libraries & Research Data, die Einrichtung an der Schnittstelle zwischen der TIB und der Hochschule Hannover (HsH) die Pflege der Seite übernommen hat. Auch wenn das Joint Lab primär die Schnittstelle zur HsH betreut, sind ausdrücklich auch Studierende der Leibniz Universität Hannover (LUH) und anderer Hochschulen und Universitäten eingeladen, das Angebot zu nutzen.

    Haus-, Bachelor-, Masterarbeit, Promotion oder ein Praktikum an der TIB

    Studierende, die eine Haus-, Bachelor-, Masterarbeit, Promotion oder ein Praktikum planen, können sich eines der beschriebenen Angebote aussuchen und die angegebenen Kontaktpersonen anschreiben. Neben den auf der Seite skizzierten Ideen sind auch eigene Themen willkommen. Ein Blick auf die Webseiten der Forschungsgruppen und Labs kann helfen, relevante Ansprechpersonen zu finden.

    Der Neustart der Seite fördert die bessere Vernetzung zwischen Hochschulen sowie zwischen Studierenden, Lehrenden und Forschenden. Die Mitarbeiterinnen des Joint Labs und die gesamte TIB freuen sich, wenn das Angebot (weiterhin) rege genutzt wird und auf diesem Wege interessante studentische Arbeiten entstehen. In der Vergangenheit haben sich so auch schon längerfristige Zusammenarbeiten ergeben.

    Ein Aufruf an TIB-Mitarbeiter:innen

    Mitarbeiter:innen der TIB, die eine Idee für eine Qualifikationsarbeit oder ein Praktikumsangebot haben, können diese jederzeit eigenständig auf der Students-@-TIB-Wiki-Seite eintragen. Das Template für Angebote ist am Seitenende zu finden. Bei Fragen können die Mitarbeiterinnen des Joint Labs kontaktiert werden.

    Kontakt

    Joint Lab Future Libraries & Research Data

    Dr. Nina Düvel, Hochschule Hannover: [email protected]

    Franziska Altemeier, TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek: [email protected]

    Joint Lab Future Libraries & Research Data

    #Studium #studentsTib #Abschlussarbeit #LizenzCCBY40INT #ForschungUndEntwicklung #Ausbildung #Themensammlung
  3. Frauen in der Wissenschaft: Prof. Dr. Maria-Esther Vidal

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    Die Blogreihe „Frauen in der Wissenschaft“ stellt Frauen aus der TIB vor, die Einblicke in ihre Wege und ihre persönlichen Erfahrungen in der Wissenschaft geben. Prof. Dr. Maria-Esther Vidal studierte Informatik an der Universidad Simón Bolívar in Caracas (Venezuela). Heute leitet sie die Forschungsgruppe Scientific Data Management an der TIB und ist Professorin an der Leibniz Universität Hannover sowie Mitglied des Forschungszentrums L3S. Im Interview spricht sie über das Privileg, junge Wissenschaftler:innen auf ihrem Weg begleiten zu dürfen, über Neugierde in der Wissenschaft und Vielfalt als Stärke.

    Prof. Dr. Maria-Esther Vidal // Foto: TIB/C. Bierwagen

    Was fasziniert dich an der Arbeit in der Wissenschaft?

    Was mich an der Wissenschaft fasziniert, ist die Möglichkeit, Neugierde in Wissen mit echter Wirkung umzuwandeln. Ich finde es spannend, Ideen aus verschiedenen Disziplinen miteinander zu verbinden und zu sehen, wie abstrakte Konzepte letztendlich dazu beitragen können, das Leben der Menschen zu verbessern.

    Abgesehen von den wissenschaftlichen Entdeckungen selbst ist für mich einer der lohnendsten Aspekte der Wissenschaft, dass ich mit vielen Nachwuchswissenschaftler:innen zusammenarbeiten und sie bei ihrer Entwicklung  die Begleitung ihrer Entwicklung zu unabhängigen Forschern begleiten kann.

    Was hättest du als Frau in der Wissenschaft gerne früher gewusst?

    Ich hätte gerne früher gewusst, dass Grenzen selten feststehen. Viele von ihnen verschwinden in dem Moment, in dem man aufhört, sie als real zu betrachten.

    Welchen Rat würdest du Mädchen und jungen Frauen geben, die eine wissenschaftliche Laufbahn anstreben?

    Folgt eurer Neugier und vertraut auf eure Denkweise. Glaubt an euch selbst und kämpft für eure Träume. Wartet nicht darauf, dass man euch erlaubt, Raum einzunehmen, Fragen zu stellen und euren eigenen Weg zu gehen – die Wissenschaft braucht vielfältige Perspektiven.

    Ein Wunsch für die Zukunft von Frauen und Mädchen in der Wissenschaft …

    Mein Wunsch ist eine Zukunft, in der Frauen und Mädchen ohne unsichtbare Barrieren Wissenschaft betreiben können, in der Ideen und Talent wichtiger sind als Erwartungen und in der Vielfalt als Stärke angesehen wird.

    Frauen in der Wissenschaft – eine Blogreihe

    In der Blogreihe „Frauen in der Wissenschaft“ werden Frauen an der TIB vorgestellt, die Einblicke in ihre wissenschaftlichen Wege, Rollenbilder und ihre Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag geben. Sie alle teilen ihre Perspektive und ihre Wünsche für die Zukunft der Wissenschaft und ermutigen andere Frauen, ihren Platz selbstbewusst einzunehmen.

    #Forschung #ScientificDataManagement #Interview #LizenzCCBY40INT #ForschungUndEntwicklung #DataScience
  4. Frauen in der Wissenschaft: Dr. Anna-Lena Lorenz

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    Die Blogreihe „Frauen in der Wissenschaft“ stellt Frauen aus der TIB vor, die Einblicke in ihre Wege und ihre persönlichen Erfahrungen in der Wissenschaft geben. Dr. Anna-Lena Lorenz studierte Physik an der Universität Bielefeld und arbeitet heute als Community-Managerin an der TIB. Dort ist sie für den Open Research Knowledge Graph (ORGK) und den Service ORKG Ask verantwortlich. Im Interview spricht sie über die Vielfalt des wissenschaftlichen Arbeitens, die Bedeutung von Austausch und Zusammenarbeit und warum es wichtig ist, sich nicht von Rollenbildern einschränken zu lassen.

    Dr. Anna-Lena Lorenz // Foto: TIB/C. Bierwagen

    Was fasziniert dich an der Arbeit in der Wissenschaft?

    Arbeit in der Wissenschaft ist keine stumpfe Routine. Die Aufgaben sind so vielfältig und ich habe so viel Freiraum, interessanten Themen nachzugehen und eigene Ideen und Lösungsansätze zu entwickeln. In der Wissenschaft habe ich viele nette Menschen mit ähnlichen Interessen kennengelernt und durch den internationalen Kontext Kontakt zu Kulturen und Perspektiven gehabt, mit denen ich mich sonst nie beschäftigt hätte.

    Was hättest du als Frau in der Wissenschaft gerne früher gewusst?

    Ich hätte gerne früher gewusst, dass es okay ist, Fragen zu stellen und es sogar dazugehört. Beim Gedanken an einen „Wissenschaftler“ habe ich früher immer das Klischeebild eines einsamen, meist männlichen, einzelgängerischen Genies gehabt, das die Antworten auf jede Frage selbst ergründen kann. Aber in Wirklichkeit ist Wissenschaft ganz viel Zusammenarbeit, sie lebt vom Austausch und unterschiedlichen Expertisen.

    Ich habe lange geglaubt, mich zwischen Weiblichkeit und Wissenschaft entscheiden zu müssen, weil mich meine eher weiblich gelesenen Interessen wie eine schlechtere Wissenschaftlerin wirken lassen würden und mein naturwissenschaftliches Interesse zu männlich wirken würde. Dabei spielt es für mein Verständnis von Daten gar keine Rolle, ob ich gerne Kleider trage und in meiner Freizeit gerne backe. Genauso wenig, wie es mich weniger zu einer Frau macht, dass ich Elementarteilchen und künstliche Intelligenz spannend finde.

    Welchen Rat würdest du Mädchen und jungen Frauen geben, die eine wissenschaftliche Laufbahn anstreben?

    Zweifelt niemals euren Platz an! Egal, ob es um einen Studienplatz, eine Stelle oder einen Vortrag bei einer renommierten Konferenz geht – ihr seid nicht hier, weil ihr eine Frau seid, sondern weil ihr gute Arbeit geleistet habt.

    Verbündet euch! Austausch mit Gleichgesinnten ist so wichtig. Freundinnen, die ebenfalls in der Wissenschaft arbeiten, sind natürlich super, aber auch sonst gibt es viele Möglichkeiten, sich auszutauschen, zum Beispiel über die vielen Netzwerke, die an Unis angeboten werden.

    Ein Wunsch für die Zukunft von Frauen und Mädchen in der Wissenschaft …

    Ich wünsche mir, dass der Spruch „Das ist aber ungewöhnlich für ein Mädchen“ ausstirbt. Es wäre schön, wenn in Büchern, Filmen und Serien öfter Frauen als Wissenschaftlerinnen, Hackerinnen oder Mechanikerinnen vorkommen würden, aber trotzdem nicht „männlich“ sein müssen.

    Frauen in der Wissenschaft – eine Blogreihe

    In der Blogreihe „Frauen in der Wissenschaft“ werden Frauen an der TIB vorgestellt, die Einblicke in ihre wissenschaftlichen Wege, Rollenbilder und ihre Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag geben. Sie alle teilen ihre Perspektive und ihre Wünsche für die Zukunft der Wissenschaft und ermutigen andere Frauen, ihren Platz selbstbewusst einzunehmen.

    #LizenzCCBY40INT #ForschungUndEntwicklung #ORKG #Interview #FrauenAnDerTIB #ORKGAsk
  5. Innovationsprojekte geplant? 2026 wird die Forschungszulage zum Wachstumsbooster: höhere Fördersummen dank angehobener Bemessungsgrundlage, 20 % Pauschale für Gemein- und Betriebskosten und besser vergütete Eigenleistungen. Besonders spannend auch für KMU, die in Forschung und Entwicklung investieren.

    Mehr im Artikel von Mario Rembold: laborjournal.de/editorials/342

    #Forschungszulage #ForschungUndEntwicklung #SteuerlicheForschungsförderung #Innovation #KMU #LifeSciences #Laborjournal