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Women in Science: Dr Anna-Lena Lorenz
diesen Beitrag auf Deutsch lesenThe blog series “Women in Science” introduces women from the TIB who give insights into their careers and personal experiences in science. Dr Anna-Lena Lorenz studied physics at Bielefeld University and is now working as a community manager at TIB. There she is responsible for the Open Research Knowledge Graph (ORGK) and the ORKG Ask service. In this interview, she talks about the wide variety of scientific work, the importance of exchange and collaboration, and why it is important not to be limited by role models.
Dr Anna-Lena Lorenz // Photo: TIB/C. BierwagenWhat fascinates you about working in science?
Working in science is not a dull routine. The tasks are so diverse and I have so much room to explore interesting topics and develop my own ideas and solutions. In science, I have met many wonderful people with similar interests and, thanks to the international context, I have been exposed to cultures and perspectives that I would never have encountered otherwise.
As a woman in science, what would you have liked to have known earlier?
I wish I had known earlier that it is acceptable to ask questions and that it is even part of the process. When I thought of a “scientist”, I used to have the stereotype of a lonely, mostly male, solitary genius who could figure out the answers to every question on their own. But in reality, science involves a great deal of collaboration; it thrives on exchange and different areas of expertise.
For a long time, I believed I had to choose between femininity and science because my more feminine interests would make me seem like a lesser scientist and my interest in science would make me seem too masculine. But the fact that I like to wear dresses and bake in my spare time has no bearing on my understanding of data. Just as it doesn’t make me any less of a woman that I find elementary particles and artificial intelligence exciting.
What advice would you give to girls and young women who are considering a career in science?
Never doubt your place! Whether it’s a place at university, a job or a presentation at a renowned conference – you’re not here because you’re a woman, but because you’ve done a good job.
Form alliances! It is so important to exchange ideas with like-minded people. Friends who also work in science are great, of course, but there are also many other opportunities to exchange ideas, for example through the many networks offered at universities.
A wish for the future of women and girls in science …
I wish that the phrase “That’s quite unusual for a girl” would die out. It would be cool if books, films and TV series featured more women as scientists, hackers or mechanics, but without them having to be “masculine”.
Women in science – a blog series
The blog series “Women in Science” introduces women at TIB who provide insights into their scientific careers, role models and experiences from their everyday working lives. They all share their perspectives and wishes for the future of science and encourage other women to take their place with confidence.
#Science #WomenInScience #LizenzCCBY40INT #ResearchAndDevelopment #ORKG #ORKGAsk -
Frauen in der Wissenschaft: Dr. Anna-Lena Lorenz
read this article in EnglishDie Blogreihe „Frauen in der Wissenschaft“ stellt Frauen aus der TIB vor, die Einblicke in ihre Wege und ihre persönlichen Erfahrungen in der Wissenschaft geben. Dr. Anna-Lena Lorenz studierte Physik an der Universität Bielefeld und arbeitet heute als Community-Managerin an der TIB. Dort ist sie für den Open Research Knowledge Graph (ORGK) und den Service ORKG Ask verantwortlich. Im Interview spricht sie über die Vielfalt des wissenschaftlichen Arbeitens, die Bedeutung von Austausch und Zusammenarbeit und warum es wichtig ist, sich nicht von Rollenbildern einschränken zu lassen.
Dr. Anna-Lena Lorenz // Foto: TIB/C. BierwagenWas fasziniert dich an der Arbeit in der Wissenschaft?
Arbeit in der Wissenschaft ist keine stumpfe Routine. Die Aufgaben sind so vielfältig und ich habe so viel Freiraum, interessanten Themen nachzugehen und eigene Ideen und Lösungsansätze zu entwickeln. In der Wissenschaft habe ich viele nette Menschen mit ähnlichen Interessen kennengelernt und durch den internationalen Kontext Kontakt zu Kulturen und Perspektiven gehabt, mit denen ich mich sonst nie beschäftigt hätte.
Was hättest du als Frau in der Wissenschaft gerne früher gewusst?
Ich hätte gerne früher gewusst, dass es okay ist, Fragen zu stellen und es sogar dazugehört. Beim Gedanken an einen „Wissenschaftler“ habe ich früher immer das Klischeebild eines einsamen, meist männlichen, einzelgängerischen Genies gehabt, das die Antworten auf jede Frage selbst ergründen kann. Aber in Wirklichkeit ist Wissenschaft ganz viel Zusammenarbeit, sie lebt vom Austausch und unterschiedlichen Expertisen.
Ich habe lange geglaubt, mich zwischen Weiblichkeit und Wissenschaft entscheiden zu müssen, weil mich meine eher weiblich gelesenen Interessen wie eine schlechtere Wissenschaftlerin wirken lassen würden und mein naturwissenschaftliches Interesse zu männlich wirken würde. Dabei spielt es für mein Verständnis von Daten gar keine Rolle, ob ich gerne Kleider trage und in meiner Freizeit gerne backe. Genauso wenig, wie es mich weniger zu einer Frau macht, dass ich Elementarteilchen und künstliche Intelligenz spannend finde.
Welchen Rat würdest du Mädchen und jungen Frauen geben, die eine wissenschaftliche Laufbahn anstreben?
Zweifelt niemals euren Platz an! Egal, ob es um einen Studienplatz, eine Stelle oder einen Vortrag bei einer renommierten Konferenz geht – ihr seid nicht hier, weil ihr eine Frau seid, sondern weil ihr gute Arbeit geleistet habt.
Verbündet euch! Austausch mit Gleichgesinnten ist so wichtig. Freundinnen, die ebenfalls in der Wissenschaft arbeiten, sind natürlich super, aber auch sonst gibt es viele Möglichkeiten, sich auszutauschen, zum Beispiel über die vielen Netzwerke, die an Unis angeboten werden.
Ein Wunsch für die Zukunft von Frauen und Mädchen in der Wissenschaft …
Ich wünsche mir, dass der Spruch „Das ist aber ungewöhnlich für ein Mädchen“ ausstirbt. Es wäre schön, wenn in Büchern, Filmen und Serien öfter Frauen als Wissenschaftlerinnen, Hackerinnen oder Mechanikerinnen vorkommen würden, aber trotzdem nicht „männlich“ sein müssen.
Frauen in der Wissenschaft – eine Blogreihe
In der Blogreihe „Frauen in der Wissenschaft“ werden Frauen an der TIB vorgestellt, die Einblicke in ihre wissenschaftlichen Wege, Rollenbilder und ihre Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag geben. Sie alle teilen ihre Perspektive und ihre Wünsche für die Zukunft der Wissenschaft und ermutigen andere Frauen, ihren Platz selbstbewusst einzunehmen.
#LizenzCCBY40INT #ForschungUndEntwicklung #ORKG #Interview #FrauenAnDerTIB #ORKGAsk -
Join us today, 02.10.2025 11:00–12:00, for a presentation by Allard Oelen, from TIB - Leibniz Information Centre for Science and Technology and University Library, Leibniz University Hannover, on "AI-Supported Scholarly Research with ORKG Ask and TIB AIssistant" in the #DiTraRe Colloquium
free registration: https://www.ditrare.de/colloquium/registration?title=AI-Supported%20Scholarly%20Research%20with%20ORKG%20Ask%20and%20TIB%20AIssistant&date=02.10.2025%2011:00%E2%80%9312:00
zoom link: https://urlr.me/!ditrare-colloquium#AI #agenticAI #reliableAI #LLMs #ORKG #knowledgegraphs #semanticweb @KIT_Karlsruhe @fiz_karlsruhe @AnnaJacyszyn @Feelix @ITAS
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Join us for the next edition of the Interdisciplinary Colloquium on Digitalisation of Research with our guest Allard Oelen from @tibhannover and his presentation on "AI-Supported Scholarly Research with ORKG Ask and TIB AIssistant"
Free registration here: https://www.ditrare.de/de/colloquium/registration?title=AI-Supported%20Scholarly%20Research%20with%20ORKG%20Ask%20and%20TIB%20AIssistant&date=02.10.2025%2011:00%E2%80%9312:00
Thu, Oct 2, 2025, 11:00 AM - 12:00 PM (online)
#ditrare #AI #orkg #knowledgegraphs #colloquium #webinar @fiz_karlsruhe @KIT_Karlsruhe @ITAS @AnnaJacyszyn @Feelix
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#KnowledgeMove, die neue Transferkonferenz für Vordenker:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, feiert am 19. Juni in Hannover Premiere.
@soeren_auer wird dort in seinem Vortrag „Transfer von #Forschungsinformationen mit dem @orkg zeigen, wie mit dem #ORKG Forschungsergebnisse strukturierter aufbereitet und leichter zugänglich gemacht werden können sowie der #Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis beschleunigt werden kann. -
Drei Fragen an Dr. Allard Oelen und Dr. Mohamad Yaser Jaradeh zu ORKG Ask
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Der Dienst „ORKG Ask“, eingeführt im Mai 2024, ist nun schon ein Jahr alt. Das wissenschaftliche Such- und Erkundungssystem bietet Antworten aus fast 80 Millionen wissenschaftlichen Dokumenten und hilft Forschenden dabei, die wissenschaftlichen Publikationen zu finden, nach denen sie wirklich suchen. Dr. Allard Oelen und Dr. Mohamad Yaser Jaradeh von der TIB haben das KI-basierte Tool innerhalb von vier Monaten entwickelt. Im Interview sprechen sie über das Tool, seine Funktionen, die Herausforderungen bei der Entwicklung und in den ersten zwölf Monaten sowie darüber, welche Funktionen in den kommenden Monaten noch hinzukommen werden.
Was waren die Beweggründe für die Entwicklung von ORKG Ask und wie unterscheidet es sich von anderen wissenschaftlichen Suchsystemen? Welche einzigartigen Vorteile bietet es den Nutzer:innen und welche Auswirkungen wird das Tool auf die wissenschaftliche Forschung haben?
Dr. Allard Oelen // Foto: TIB/C. BierwagenDr. Allard Oelen: ORKG Ask ist eine wissenschaftliche Suchmaschine der nächsten Generation, die die neuesten Technologien der künstlichen Intelligenz (KI) wie Large Language Models (LLMs) und semantische Einbettung nutzt, um Forschende bei der effizienteren Suche nach relevanten Artikeln zu unterstützen.
Dr. Mohamad Yaser Jaradeh: Bestehende Suchsysteme verwenden häufig eine Stichwortsuche und überlassen es den Forschenden selbst, relevantes Wissen aus den vorgeschlagenen Artikeln zu extrahieren. ORKG Ask verwendet stattdessen eine neuronale semantische Suche, die es ermöglicht, über die reine Stichwortsuche hinauszugehen, um die wirklich relevanten Arbeiten zu finden. Darüber hinaus verwendet Ask LLMs, um Schlüsselwörter und Informationen aus den Artikeln zu extrahieren und direkte und detaillierte Antworten auf Forschungsfragen zu liefern.
Vor welchen Herausforderungen standen Sie bei der Entwicklung von ORKG Ask und wie haben Sie diese gemeistert?
Dr. Allard Oelen: Wir wollten sicherstellen, dass das System einfach zu bedienen und für alle zugänglich ist. Deshalb haben wir einige Funktionen hinzugefügt, über die moderne Webapplikationen heute verfügen, wie einen Dark Mode, volle Responsivität, Zugang für Nutzer:innen mit Sehbehinderung sowie die Möglichkeit, die Benutzeroberfläche in verschiedenen Sprachen zu nutzen.
Dr. Mohamad Yaser Jaradeh // Foto: TIB/C. BierwagenDr. Mohamad Yaser Jaradeh: Und da der Dienst öffentlich zugänglich und für die Öffentlichkeit bestimmt ist und nicht nur ein Prototyp, haben wir die neuesten Technologien und Best Practices für Entwicklungsanwendungen verwendet. Auch eventuelle zukünftige Entwickler:innen werden davon profitieren, da ORKG Ask vollständig Open Source ist und sie somit einfacher zur Codebasis beitragen können.
Welche Entwicklungen gab es in den vergangenen zwölf Monaten seitdem ORKG Ask online ist und welche Verbesserungen sind für ORKG Ask zukünftig geplant, um den Nutzen für die wissenschaftliche Gemeinschaft zu erhöhen?
Dr. Mohamad Yaser Jaradeh: Kürzlich haben wir neue Funktionen zur Reproduzierbarkeit eingeführt, die es für die Nutzer:innen transparenter machen, wie die Antworten generiert werden. Für die Zukunft arbeiten wir daran, die LLMs für unsere speziellen Anwendungsfälle anzupassen, um die Reaktionsfähigkeit und Effizienz der Ergebnisse zu verbessern. Außerdem möchten wir das von den Nutzer:innen gesammelte Feedback verwenden, um die Entwicklungsanstrengungen weiter zu optimieren. Wenn Sie Vorschläge dafür haben, kontaktieren Sie uns bitte.
Dr. Allard Oelen: Im Moment planen wir eine engere Integration mit dem eigentlichen ORKG-System, wo Ask zur Erstellung von ORKG-Vergleichen verwendet werden kann. Außerdem planen wir, an der Herkunft der Daten zu arbeiten und den Nutzer:innen zu zeigen, wie spezifische LLM-Daten extrahiert werden, und es dem Anwender:innen zu ermöglichen, die extrahierten LLM-Informationen mit Schemata weiter zu spezifizieren. Ein weiterer Schritt wird sein, dass Forschungseinrichtungen und Interessierte alle Funktionen von Ask auf ihre eigenen Datenbestände anwenden können.
Über den ORKG
Der Open Research Knowledge Graph (ORKG) ist ein Dienst, der darauf abzielt, die Art und Weise, wie wissenschaftliche Erkenntnisse geteilt und genutzt werden, zu revolutionieren. Durch die Schaffung eines strukturierten, durchsuchbaren Wissensgraphen macht der ORKG wissenschaftliche Informationen zugänglicher und nutzbarer für die globale Forschungsgemeinschaft.
#ORKGAsk #LizenzCCBY40INT #ORKG #Wissenskommunikation #KünstlicheIntelligenz #KI
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Frag die Quantenphysik – KI auf der Suche nach Antworten in physikalischer Literatur
Die Quantenphysik ist eines der faszinierendsten Forschungsfelder unserer Zeit. So ist es nicht verwunderlich, dass auch einhundert Jahre nach ihrer Begründung weiter viel publiziert wird. Von Grundlagenforschung bis zur Anwendung, von Quantenverschränkung bis Qbits: Allein im Quantenjahr 2025 verzeichnet arXiv bislang über 6.000 Veröffentlichungen zur Quantenphysik.
Während die Forschung in den letzten hundert Jahren gewaltige Fortschritte gemacht hat, hat sich die Art, neue Erkenntnisse zu kommunizieren kaum verändert. Noch immer wird Wissen in Artikeln festgehalten – eine Kommunikationsform von Menschen für Menschen, die nur wenig Raum für maschinelle Unterstützung lässt. Die Nachteile dieses dokumentenzentrierten Informationsflusses sind deutlich spürbar. Gesucht wird Wissen, gefunden werden Dokumente. Der Open Research Knowledge Graph (ORKG) schafft auf verschiedenen Ebenen Abhilfe.
ORKG Ask – schneller Einstieg in ein neues Forschungsthema
Einen besonders nutzerfreundlichen Zugang ermöglicht der KI-Assistent ORKG Ask. Forschenden können ihre Fragen in natürlicher Sprache stellen und erhalten eine Antwort aus fast 80 Millionen Open-Access-Veröffentlichungen. Zusätzlich zur synthetisierten Kurzzusammenfassung zeigt ORKG Ask eine tabellarische Übersicht der relevantesten Veröffentlichungen an.
Auf die Frage „How can hybrid classical-quantum algorithms be optimized for performance on NISQ devices?“ antwortet Ask beispielsweise folgendermaßen:
ORKG Ask gibt eine drei bis fünf Sätze umfassende Kurzantwort auf gestellte Fragen.Tabellenansicht in ORGK Ask
Detailansicht in ORKG AskDie Detailansicht beinhaltet eine Tabelle mit den wichtigsten Veröffentlichungen und deren Inhalten. Anschließend können Forschende nach Erscheinungsjahr, Anzahl der Zitierungen oder nach bestimmten Autor:innen filtern.
Derzeit arbeiten wir an einer mehrsprachlichen Ausgabe sowie an einer Anpassung der Antwort an das Vorwissen der Nutzenden. So können zukünftig nicht nur Forschende, sondern auch die interessierte Öffentlichkeit ihre Fragen an die Quantenphysik und viele weitere wissenschaftliche Themen stellen.
Wissensgraphen – maschinenlesbare Informationen
Während ORKG Ask einen guten Einstieg in ein Forschungsthema darstellt, geht der Wissensgraph den nächsten Schritt. Hier können Forschende das Wissen relevanter Publikationen aus den Artikeln in PDF-Form befreien und in eine maschinenlesbare Form übersetzen. Kernideen, Methoden, Datensätze und Ergebnisse werden dabei nicht nur erfasst, sondern präzise miteinander in Beziehung gesetzt. So wird sichtbar, welche Paper ähnliche Fragestellungen behandeln, wo methodische Unterschiede bestehen oder welche Experimente vergleichbare Resultate erzielt haben.
Der ORKG macht es möglich, komplexe Inhalte semi-automatisch zu vergleichen und anschließend nachzunutzen. Ein Beispiel dafür ist der folgende Vergleich, den ein Nutzer zum Thema „Transition energies of highly charged ions (HCI) produced in an electron beam ion trap (EBIT), for the purpose of Quantum Electrodynamic (QED) studies“ angelegt hat: https://orkg.org/comparison/R221781. Hier wurden insgesamt 13 Forschungsbeiträge verglichen. Die entstandene Tabelle kann nun beispielsweise mit dem ORKG Pythonpaket abgerufen und für eigene Arbeiten verwendet werden.
Die Inhalte des Wissensgraphen werden von Forschenden selbst eingebracht und kollaborativ bearbeitet.
Mithilfe gesucht – Aufbau einer Wissensbasis für die Quantenphysik
Im Quantenjahr 2025 hoffen wir, die Wissensbasis des ORKG auf dem Gebiet der Physik weiter ausbauen zu können. Dafür hoffen wir auf die Mithilfe interessierter Physiker:innen bei der Kuratierung von Inhalten. Wer sich intensiver mit dem ORKG auseinandersetzen möchte, hat derzeit noch bis zum 11. Mai 2025 die Gelegenheit, sich auf unsere Curation Grants zu bewerben. Aber auch darüber hinaus sind wir immer an einer Zusammenarbeit interessiert. Zu erreichen ist das Team des ORKG unter [email protected]
#ORKG #Wissensgraph #KI #ORKGAsk #LizenzCCBY40INT #ForschungUndEntwicklung
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Dr. Ricardo Perez-Alvarez über den Einklang von Landwirtschaft und Natur
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Ein Landschaftsökologe an der Universität Gießen lässt seine Neugier auf die Natur in seine Forschung einfließen.
„Ich bin fasziniert davon, wie die Natur funktioniert“, sagt Perez-Alvarez. „für mich ist sie eine Art Puzzle, bei dem man versucht, die Teile zusammenzusetzen.“
Derzeit arbeitet Dr. RicardoPerez-Alvarez an der Lösung eines der kniffligsten Rätsel unserer Zeit. Nämlich: Wie können wir genug Lebensmittel produzieren, um eine wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, ohne die natürlichen Systeme, die uns erhalten, zu schädigen? Um diese Frage anzugehen, versucht Perez-Alvarez die verschiedenen Rollen zu verstehen, die Insekten auf Farmen spielen. Obwohl sie klein sind, haben sie einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf die Lebensmittelproduktion.
Perez-Alvarez bei der Probenahme von Schadinsekten in einem Kohlfeld. Foto: Ricardo Perez-Alvarez„[Insekten] sind von entscheidender Bedeutung, insbesondere in landwirtschaftlichen Systemen, nicht nur als Lieferanten nützlicher Prozesse wie der Bestäubung, sondern auch, weil sie Schädlinge sind“, erklärt Perez-Alvarez. „Und der vielleicht bekannteste Schaden für Landwirt:innen sind Ernteschäden durch Schadinsekten.“
Schädlinge können mehr als ein Drittel der jährlich produzierten Ernte vernichten, und diese Verluste werden voraussichtlich zunehmen, wenn sich unser Klima weiter erwärmt. Insektizide sind der vorherrschende Ansatz zur Bekämpfung dieser Schädlinge, aber sie stellen eine Gefahr für Mensch und Umwelt dar und können mit der Zeit an Wirksamkeit verlieren. Aus diesem Grund erforschen Wissenschaftler:innen wie Perez-Alvarez nachhaltige Strategien zur Insektenbekämpfung, die sowohl den Landwirt:innen als auch der Umwelt zugutekommen.
Das Gesamtbild betrachten
Der Schlüssel zur Entwicklung solcher Strategien liegt darin, über einzelne Felder hinauszuschauen und zu verstehen, wie Agrarlandschaften in einem größeren Maßstab organisiert sind. „Wenn man an ein landwirtschaftliches Feld denkt, ist dieses Feld von anderen Lebensräumen umgeben“, sagt Perez-Alvarez. ”Die verschiedenen Lebensräume, die ein landwirtschaftliches Feld umgeben, beeinflussen in gewisser Weise die Prozesse, die auf diesem Feld ablaufen.“ Sobald wir verstehen, wie Agrarlandschaften Schädlinge in der Landwirtschaft beeinflussen, haben wir die Möglichkeit, sie so zu gestalten, dass die Schädlingspopulationen reduziert werden.
Die Forschung nach Hause bringen
Perez-Alvarez und ein mitwirkender Landwirt besprechen die Durchführung eines Feldversuchs. Foto: Ricardo Perez-AlvarezDerzeit bemüht sich Perez-Alvarez um die Finanzierung eines Großprojekts in seinem Heimatland Kolumbien, um diese Fragen in Viehzuchtsystemen zu untersuchen. Um Platz für Nutztiere zu schaffen, werden einheimische Wälder oft in Weideflächen umgewandelt. Dieser Prozess ist einer der Hauptgründe für die Entwaldung in den Tropen, aber die Nutztierhaltung ist auch eine wichtige Lebensgrundlage für viele Kleinbauern und -bäuerinnen in Kolumbien. Um die Viehzucht in Kolumbien nachhaltiger zu gestalten, gibt es eine wachsende Bewegung, Bäume wieder auf Viehweiden einzuführen.
Die Umgestaltung von Weiden mit Bäumen bietet den Rindern dringend benötigten Schatten und kann auch verschiedene Arten von Vegetation für die Beweidung unterstützen. Die Bäume können auch als Trittsteine für die Tierwelt dienen und dabei helfen, verschiedene Lebensräume in einer Landschaft miteinander zu verbinden. Das von Perez-Alvarez vorgeschlagene Projekt soll untersuchen, ob und wie diese verbesserte Vernetzung gesündere Weiden für das Vieh schaffen und gleichzeitig die Biodiversität und natürliche Lebensräume wie Wälder schützen kann. Er hofft, dass seine Forschung Landwirt:innen Mittel an die Hand gibt, um ihre Lebensgrundlagen nachhaltiger und profitabler zu gestalten.
„Meine Forschung ist nicht nur ein Spielplatz für mich, sondern kann auch wirklich dazu beitragen, unsere Welt zu einer besseren Welt zu machen. Natürlich nur im Kleinen. Aber wenn ich meine Zeit und mein Fachwissen einbringen kann, um unsere Welt zu einem besseren Ort zu machen, würde mich das wirklich glücklich machen.“
[Dieser Artikel ist Teil einer gelegentlichen Serie, in der wir Forschende vorstellen, die uns dabei helfen, reborn Artikel zu entwickeln, die wissenschaftliche Erkenntnisse für Menschen und Maschinen nutzbar machen. Hier können Sie den reborn Artikel von Ricardo Perez-Alvarez über die Wiedergeburt einsehen: https://doi.org/10.48366/a8z1y877]
Drei Fragen zu Reborn-Articles
Was hat dich zur Beschäftigung mit Reborn-Artikeln motiviert?
Als ich zum ersten Mal von Reborn Articles hörte, arbeitete ich gerade an einer Metaanalyse. Nachdem ich selbst erlebt hatte, wie schwierig es ist, große Datenmengen zu finden und zu extrahieren, wollte ich unbedingt erfahren, wie dieser Ansatz diese Prozesse optimieren könnte. Außerdem scheint die Idee, einen neuen Standard für wissenschaftliche Veröffentlichungen zu setzen, nicht nur wichtig zu sein, um sicherzustellen, dass die Wissenschaft transparent und reproduzierbar ist, sondern auch in einer Zeit, in der es so viele Informationen und wenig Zeit gibt, all diese Informationen zu verarbeiten und zu verdauen, von entscheidender Bedeutung zu sein.
Wie könnte der Ansatz deine zukünftige Forschung beeinflussen?
Ich sehe zwei Auswirkungen auf meine Arbeit. Erstens kann ich meine eigene Forschung der wissenschaftlichen Gemeinschaft zur Verfügung stellen und dazu beitragen, die Wissenschaft transparenter und reproduzierbarer zu machen. Und zweitens, als jemand, der Informationen aus veröffentlichten Artikeln neu analysiert, um allgemeine oder globale Muster zu erforschen, wird mir ein Tool, das die Erfassung dieser Informationen einfacher und zuverlässiger macht, dabei helfen, mich auf die wichtigen ökologischen Fragen zu konzentrieren, anstatt meine Zeit mit der Qualitätskontrolle der von mir gesammelten Informationen zu verbringen.
Wie können wir deiner Meinung nach den „Reborn-Ansatz“ verbessern und die Verbreitung in der Wissenschaftscommunity fördern?
Die Umsetzung dieses Ansatzes erfordert Verhaltensänderungen in der wissenschaftlichen Gemeinschaft, was immer schwer zu erreichen ist. Die wissenschaftliche Gemeinschaft kann überraschend zögerlich sein, wenn es um Veränderungen geht. Ein deutliches Beispiel dafür ist, dass wir Artikel immer noch auf die gleiche Weise veröffentlichen wie vor 200 Jahren. Ich denke jedoch, dass Wissenschaftler:innen immer mehr die Notwendigkeit von Reproduzierbarkeit und Transparenz erkennen.
Daher halte ich es für einen notwendigen ersten Schritt, mehr Beispiele für den Ansatz zu zeigen, der in Artikeln aus verschiedenen Forschungsbereichen umgesetzt wird. Je mehr Reborn-Artikel es gibt, desto nützlicher wird das Tool. Neue Autor:innen davon zu überzeugen, Reborn-Artikel zu veröffentlichen, wird ein wichtiger Schritt in diese Richtung sein. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, mit den Herausgebenden von Fachzeitschriften zusammenzuarbeiten, um die Standards für Veröffentlichungen zu erhöhen. Auch wenn einige Fachzeitschriften bereits von den Autor:innen verlangen, ihre Daten und ihren Code zu veröffentlichen, gibt es immer noch eine beträchtliche Anzahl von Veröffentlichungen ohne Daten oder Code, oder der bereitgestellte Code ist nicht vollständig reproduzierbar.
Quelle
Stocker, M., Snyder, L., Anfuso, M., Ludwig, O., Thießen, F., Farfar, K. E., Haris, M., Oelen, A., & Jaradeh, M. Y. (2024). Rethinking the production and publication of machine-reusable expressions of research findings (Version 1). arXiv. https://doi.org/10.48550/ARXIV.2405.13129 (pre-print)
#LizenzCCBY40INT #ForschungUndEntwicklung #ORKG #openness #rebornArticle
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Aktivitäten der TIB in der europäischen Hochschulallianz „EULiST“
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Seit 2023 hat sich die Leibniz Universität Hannover (LUH) mit neun Partneruniversitäten in der europäischen Hochschulallianz „EULiST – European Universities Linking Society and Technology“ zusammengeschlossen. Ziel der von der europäischen Kommission ausgeschriebenen Förderlinie ist es, die europäische Idee durch engere institutionelle Zusammenarbeit und verschiedene Austauschprogramme zur Mobilität von Studierenden, Wissenschaftler:innen und weiteren Universitätsangehörigen zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeiten europäischer Hochschulen zu verbessern. Neben diesen Zielen bietet die Allianz aber auch die Chance, Formen von Bildung und Forschung, die den Ideen der Open Science Bewegung und damit der Transparenz, Zugänglichkeit und Zusammenarbeit in der Forschung verpflichtet sind zu entwickeln.
Die beteiligten Universitäten sind in Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Österreich, Schweden, Spanien, der Slowakei und Tschechien angesiedelt. Mit dem Ziel eines integrativen Ansatzes der Gesellschafts-, Natur- und Technikwissenschaften um Lösungen auf gesellschaftliche Herausforderungen zu finden, haben viele von ihnen einen Schwerpunkt in den Technik- und Naturwissenschaften und liegen damit im Kernbereich der Aufgaben der TIB.
Die TIB beteiligt sich an mehreren Punkten in der Allianz. Sie bringt ihr Know-how in offener Softwareentwicklung und zu Fragen des Open Access und damit ihre langjährige Erfahrung mit der strategischen Weiterentwicklung von Open Science ein. Openness, so die Überzeugung, ist zentraler Baustein der infrastrukturellen und kulturellen Kooperation und damit des Zusammenwachsens zu einem europäischen Campus. Openness ist eine Vorrausetzung für die Produktion und Distribution von Wissen ohne Zugangsbarrieren und damit auf demokratische Art und Weise. Sie fördert aber auch ganz praktisch Möglichkeiten der institutionellen Kooperation und für innovative und flexible Lernformate und Curricula.
Entwicklung offener digitaler Infrastrukturen und Beratung zu Publizieren im Open Access
Bei der Zusammenführung digitaler Angebote wurden in einem ersten Schritt die Angebote der Partneruniversitäten gesammelt, um auf Grundlage dieser Dienste ein gemeinsames Angebot in Form eines Knowledge Hub zu entwickeln. Inhaltlich bietet der Knowledge Hub damit perspektivisch die Möglichkeit, unter anderem offene Lehrmaterialien (OER), Forschungsdaten, Publikationen und Kursangebote über einen zentralen Sucheinstieg Institutionsübergreifend auffindbar zu machen. Als technische Grundlage kann die TIB hier auf den Ergebnissen des Open Educational Resources Search Index OERSI aufbauen. Die Nachnutzung der zugrunde liegenden Technologie wurde bereits am Beispiel von Forschungsdaten mit dem Suchindex für Research Software, Data and Terminologies mit ReSoDaTe erfolgreich erprobt.
Aktuell wird auf dieser Basis an einem zentralen Kurskatalog gearbeitet, der die Kursangebote der Partnereinrichtungen an einer zentralen Stelle zusammenführt und gemeinsam durchsuchbar macht. Neben eigens entwickelten Suchumgebungen spielen auch weitere Plattformen wie Open Alex eine wichtige Rolle, die gerade im Bereich Open Access bereits über zahlreiche Integrationen verfügen und möglicherweise weitere Komponenten des Knowledge Hub ausmachen können.
Auch weitere an der TIB entwickelte Dienste, wie der „Open Research Knowledge Graph (ORKG)“ und das AV-Portal werden aktiv und teilweise in Webinars, so wie im April 2024 an der Universidad Rey Juan Carlos in Spanien zur Verfügung gestellt. Ebenfalls in 2024 hat die TIB den einwöchigen Online-Workshop „Wie entsteht eine wissenschaftliche Zeitschrift?“ für EULiST-Studierende und -Promovierende angeboten, in dem durch die fiktive Gründung einer Open Access Zeitschrift alle Akteure, Rollen und wichtigen Themen im wissenschaftlichen Publikationsprozess ganz praktisch erlernt, alle Schritte durchgespielt und anschließend diskutiert wurden.
Openness in der internationalen Hochschullehre
Openness in der Lehre ist das Thema der TIB im Work Package 3 „Learning and Teaching“. Mit dem EULiST Kompatibilitätscheck steht ein konkretes Pilotprojekt in den Startlöchern, dass Lehrende als Hauptakteur:innen der EULiST-Kooperation in der Lehre in den Blick nimmt und unterstützt. In einem von den Lehrenden gesteuerten Beratungsprozess bietet die TIB-Unterstützung bei der offeneren Gestaltung von Seminarplänen an.
Das heißt beispielsweise, dass wir die Nutzungsrechte von Lehrmaterialien, dazu gehört auch Kursliteratur prüfen, offene Alternativen zu derzeit nicht frei lizenzsierten Inhalten recherchieren oder Zweitveröffentlichungsrechte von Materialien, wie verwendeten Zeitschriftenartikeln prüfen. Laut der Open Access Richtlinie der LUH sind Mitglieder der LUH übrigens generell aufgefordert Kopien ihrer Publikationen im Open-Access-Repositorium der LUH einzustellen. Somit gilt dies nicht nur für Literatur, die in Lehrveranstaltungen genutzt wird. Auch Beratung zur Erstellung und Nutzung von Open Educational Ressources (OER) und der Integration von Open-Science-Schulungen in Seminare sind Teil des Portfolios.
Angedacht sind des Weiteren eine Vernetzung von Open-Access-Beauftragten der Partneruniversitäten im Rahmen eines „Staff Exchange“ und die Bündelung von Ressourcen im Bereich der Open Access Beratung durch Schulungsangebote, die in Kooperation zwischen Universitäten entwickelt und angeboten werden. Erste konkrete Schritte in diese Richtung wurden bereits durch die Teilnahme am Arbeitstreffen der Work Packages 2 und 3 an der TU Wien im Februar 2025 getan.
Wir hoffen, mit diesen Aktivitäten Open Science in und mit den beteiligten Einrichtungen zu stärken.
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Activities of TIB in the European university alliance “EULiST”
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Since 2023, Leibniz University Hannover (LUH) has joined forces with 9 partner universities in the European University Alliance “EULiST – European Universities Linking Society and Technology”. The aim of the funding line announced by the European Commission is to strengthen the European bond through closer institutional cooperation and various exchange programs for the mobility of students, scientists and other university members as well as to improve the competitiveness of European universities. In addition to these goals, the alliance offers the opportunity to develop forms of education and research that are committed to the ideas of the Open Science movement and thus to transparency, accessibility and cooperation in research.
The participating universities are located in Austria, the Czech Republic, Finland, France, Greece, Italy, Spain, Sweden and Slovakia. Aiming toward finding solutions to societal challenges by employing an integrative approach to social, natural and technical sciences, many of them have a focus on the technical and natural sciences and are thus at the core of TIB’s tasks.
The TIB is involved in several processes within the alliance. It contributes its expertise in open software development and open access publishing and thus its many years of experience in the strategic development of open science. It has long been our belief that openness is a key building block for infrastructural and cultural collaboration, as well as for the unification of European campuses. Openness is a prerequisite for the production and distribution of knowledge without access barriers in a democratic manner. Moreover, it also offers practical opportunities for institutional cooperation and for innovative and flexible learning formats.
Development of open digital infrastructures and advice on publishing open access
The first step in bringing together digital offerings was to collect the services of the partner universities in order to develop a joint offering in the form of a Knowledge Hub. In terms of content, the Knowledge Hub thus offers the possibility of making open educational resources (OER), research data, publications and course offerings, among other things, findable across institutions via a central search entry point. As a technical basis, the TIB can build on the results of the Open Educational Resources Search Index OERSI. The subsequent use of the underlying technology has already been successfully tested using the example of research data with the search index for Research Software, Data and Terminologies with ReSoDaTe.
On this basis, work is currently underway on a central course catalog that brings together the courses offered by the partner institutions in one central location and makes them jointly searchable. In addition to specially developed search environments, other platforms such as Open Alex also play an important role, as they already have numerous integrations, particularly in the area of open access, and could potentially make up further components of the Knowledge Hub.
Other services developed at the TIB, such as the “Open Research Knowledge Graph (ORKG)” and the TIB AV-Portal, are also offered to the alliance. For example, there was an introductory webinar in using the AV portal in April 2024 at the Universidad Rey Juan Carlos in Spain. Also in 2024, the TIB organized the one-week online workshop “How is a scientific journal created?” for EULiST students and doctoral candidates. Participants got hands-on experience with all the players, roles, and important topics in the scientific publication process through simulating the founding of an open access journal. All steps were played through and then discussed.
Openness in international university teaching
Openness in teaching is the TIB’s topic in Work Package 3 “Learning and Teaching”. With the “EULiST compatibility check”, a concrete pilot project is in the starting blocks that focuses on and supports teachers as central actors in EULiST teaching cooperation. The offer of the project is a consultation process largely controlled by the teachers, in which the TIB offers support in developing course syllabi according to the principle of openness.
This means, we check the rights of use of teaching materials, including course literature, research open alternatives to content that is currently not freely licensed or check secondary publication rights of materials such as the journal articles. According to the LUH Open Access Policy, LUH members are generally required to upload copies of their publications to the LUH Open Access repository. This therefore applies not only to literature used in courses. Advice on the creation and use of Open Educational Resources (OER) and the integration of Open Science training courses into seminars are also part of the portfolio.
Further plans include networking events for open access officers and counselors from the partner universities as part of a staff exchange to, for example, pool resources in the area of open access advice through training courses developed and offered in cooperation between universities. The first concrete steps in this direction have already been taken through participation in the working meeting of Work Packages 2 and 3 at TU Wien in February 2025.
We hope that these activities will strengthen Open Science in and with the participating institutions.
#ORKG #AVPortal #UniversityLibrary #EULiST #OERSI #LizenzCCBY40INT #TIBAVPortal
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Wer von euch hat hier ein (unsympathisches) #Meme an das Ende der Umfrage zur Einbindung von #ORKG -Daten in das #TIB_Portal geklebt? Hätte ich das Bild zu Anfang gesehen hätte ich wegen der Bildauswahl die Umfrage nicht ausgefüllt.
Wer weniger Respekt vor sich selbst hat kann übrigens hier teilnehmen 🙃:
https://thwildau.lamapoll.de/Integration-von-ORKG-Daten-in-das-TIB-Portal/de
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Ein Meeresbiologe richtet seinen Blick gen Himmel
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Alberto Piñas Engagement für die Forschung zum Schutz von Seevögeln in seinem Heimatland Mexiko erforderte Durchhaltevermögen. Sein Rat für die nächste Generation von Naturschützenden: „Gebt nicht auf.“
Alberto Piña hält das Küken eines Rotschnabel-Tropikvogels während einer Feldexpedition auf der Peña Blanca Islet, Colima (Mexiko). Foto: Alberto Piña OrtizAls Bachelorstudent der Meeresbiologie an der Universidad del Mar in Mexiko war Alberto Piña von Seevögeln fasziniert:
„Ich entdeckte, wie unglaublich vielfältig diese Gruppe ist. Vögel findet man in so vielen Lebensräumen – im Meer, in Küstenregionen, Wüsten, Bergen – und sie unterscheiden sich enorm in Farbe und Größe. Selbst wenn man nur über Seevögel spricht: Sie sind in den Ozeanen von den Polen bis zu den Tropen weltweit verbreitet. Es ist erstaunlich, wie vielfältig und beeindruckend diese Tiere sind.“
Seine akademischen Betreuer teilten seine Begeisterung für Seevögel jedoch nicht und bestanden darauf, dass diese nicht als Meereslebewesen gelten. Doch Piña konnte sich nicht mehr von ihnen lösen.
Obwohl er gerade erst am Anfang seiner wissenschaftlichen Laufbahn stand, war er überzeugt, dass Seevögel eine wichtige Rolle in marinen Ökosystemen spielen, und war fest entschlossen, Forschende zu finden, die seine Sichtweise teilten.
Im Jahr 2010 führte seine Suche ihn zu Professor Guillermo Fernández an der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM), dessen Labor Wasservögel untersucht. Dort traf Piña auf Dr. Alfredo Castillo-Guerrero, einen der wenigen mexikanischen Forscher, die sich mit Seevögeln beschäftigen. „Im Grunde war er wie ein Mentor, den man früh in seiner Karriere findet“, sagt Piña.
Während Piñas Bachelor- und Masterstudium arbeiteten die drei an mehreren Forschungsprojekten zusammen, die sich dem Schutz von Wasservögeln im Nordwesten Mexikos widmeten. Besonders interessierte sich Piña für den Rotschnabel-Tropikvogel, einen beeindruckenden Seevogel, der für seine akrobatischen Flugmanöver bekannt ist. Durch die Untersuchung der genetischen Vielfalt und Bewegungsmuster dieser und anderer Wasservogelarten entlang des mexikanischen Pazifiks wollten die Forschenden bedeutende Meeresschutzgebiete identifizieren. „Wenn man sie schützen will, muss man zunächst wissen, welche Räume oder Gebiete sie nutzen. Wenn Fischerboote oder Schiffe dieselben Gebiete befahren, müssen wir die Bereiche, die [die Boote] nutzen, abgrenzen oder einschränken“, erklärt Piña.
Ein Rotschnabel-Tropikvogel kehrt von der Nahrungssuche zurück. Foto: Sandy CastañedaDie Forschung des Teams zeigte, dass die lokale Rotschnabel-Tropikvogel-Population eine geringere genetische Vielfalt aufweist als bisher angenommen. Das bedeutet, dass gezielte Schutzmaßnahmen erforderlich sind, um einen Rückgang der Population zu verhindern. Dr. Castillo-Guerrero bot Piña eine Promotionsstelle an, um diese Fragen weiter zu vertiefen, doch Piña fühlte, dass es an der Zeit war, das Nest zu verlassen. „Ich wollte mich selbst herausfordern und mit den, wie wir im Spanischen sagen, vacas sagradas arbeiten – also mit den Besten der Besten“, sagt Piña.
Piña wusste, dass eine Promotion bei den führenden Seevogel-Forschenden internationale Kontakte erfordern würde, und dass er dafür zunächst sein Englisch verbessern musste. Auf den Rat seiner Eltern, die er als „Vorbilder in seinem Leben“ beschreibt, meldete er sich für Englischkurse in Mexiko an. Doch schnell stellte er fest, dass diese nur begrenzt weiterhelfen würden. „Ich habe die Kurse abgeschlossen und hatte das Gefühl, dass es nicht genug war. Man muss wirklich üben, mit Leuten sprechen“, sagt Piña.
Ein kleiner Umweg
Im Jahr 2018 entschied er sich, nach Irland zu ziehen, einem erschwinglichen, englischsprachigen Land, das Ausländer:innen willkommen heißt. Für anderthalb Jahre legte er seine Forschung auf Eis und arbeitete in der Gastronomie, um seine immersive Englisch-Erfahrung zu finanzieren. „Zuerst ging ich jeden Tag nur zum Englischunterricht, dann begann ich nachmittags und abends, im Restaurant zu arbeiten. Ich habe viele wirklich nette Menschen kennengelernt und habe immer noch Kontakz zu ihnen“, sagt Piña.
Während seine akademischen Mentoren besorgt waren, dass ih das von seiner Forschungskarriere ablenken würde, sah Piña diesen Schritt als strategische, langfristige Investition in seine Ausbildung. Wie er beschreibt: „Meine Eltern haben mir immer gesagt: ‚Unser Erbe für dich wird deine Ausbildung sein. Du musst verstehen, dass Bildung ein mächtiges Werkzeug für dich sein kann.‘“
Mit guten Englischkenntnissen begann Piña, potenzielle PhD-Betreuer zu kontaktieren. Anstatt nach Möglichkeiten zu suchen, in ein bestehendes Projekt einzutreten, präsentierte Piña hartnäckig seine eigene Forschungsagenda, die sich auf den Schutz von Seevögeln in Mexiko konzentrierte. „Ich wollte mein eigenes Projekt machen, weil dies auch mein Beitrag für mein Land ist, würde ich sagen. Ich möchte weiterhin mit Seevögeln in Mexiko arbeiten … Es ist die Art und Weise, wie ich mit meinen Wurzeln und den Menschen dort in Kontakt sein kann. Ich möchte die Brücke sein zwischen dem Ort, an dem ich landen werde, und Mexiko. Ich weiß, wie hart der Weg ist.“
Aller guten Dinge sind drei
Trotz der Begeisterung für seine vorgeschlagene Forschung hatte Professor Quillfeldt keine Mittel für eine Doktorandenstelle. Piña ließ sich jedoch nicht von fehlender Finanzierung abhalten. Seine Antwort war: „Okay, das ist kein Problem. Ich werde mir mein eigenes Stipendium besorgen.“
Er fand ein Förderprogramm – das Consejo Nacional de Humanidades, Ciencias y Tecnologías –, das Stipendien für mexikanische Forscher:innen bietet, um ein PhD-Programm im Ausland zu absolvieren. Leider war eine Bewerbung nur einmal im Jahr möglich und Piñas ersten beiden Bewerbungen waren erfolglos. Doch Piña gab nicht auf und reichte 2021 eine dritte Bewerbung ein, die schließlich erfolgreich war.
Mitglieder der Arbeitsgruppe Vögel suchen nach Küstenvögeln in Santa Maria Bay, Sinaloa. Foto: José Alfredo Castillo GuerreroGlücklicherweise sprang Dr. Castillo-Guerrero ein, Piñas Seevogel-Mentor, und unterstützte Piña, indem er ihm vorübergehend eine bezahlte Stelle als Forschungstechniker anbot. Dadurch konnte Piña mit seiner Feldforschung beginnen, während er auf eine Förderzusage wartete.
Als Piñas Stipendienbewerbung angenommen wurde, befand er sich bereits mitten in einem vierjährigen deutschen PhD-Programm. Trotz der intensiven Anforderungen, Feldforschung zu betreiben und gleichzeitig als Techniker zu arbeiten, war Piña in seinem Element. „Im Feld bin ich wie ein Hund ohne Leine. Ich laufe einfach herum, entdecke und bin super glücklich“, sagt er.
Piña verteidigte in diesem Jahr seine Doktorarbeit und bewirbt sich nun für mehrere Postdoktorandenprogramme in Europa. Wenn er über seine Motivation spricht, die Biologie des Naturschutzes zu verfolgen, sagt er: „Ich möchte all das Geld und die Mühe, die mein Land in mich investiert hat, zurückzahlen, indem ich mit Forschung und Wissen etwas zurück gebe.
In diesem Fall möchte ich, dass meine Taten dazu beitragen, unsere Biodiversität und Lebensräume zu bewahren und das Bewusstsein unter jungen Menschen für die Verbindungen, die wir mit der Natur haben, zu schärfen.“
Piñas Engagement, die Naturschutzforschung in Mexiko zu stärken, prägt weiterhin seinen Karriereweg. „Pionierforschung zum Thema Seevogelschutz in Mexiko wurde von Menschen aus anderen Ländern gemacht. Die meisten dieser Menschen kamen aus den USA oder aus Deutschland. Das ist nicht schlecht, damit bin ich einverstanden, aber für mich ist es irgendwie traurig, und ich frage mich: Warum müssen Menschen von anderswo kommen und unsere Aufgaben oder Pflichten übernehmen?“
„Gib nicht auf“
Obwohl ihn seine akademische Reise weit von seiner Heimat entfernt hat, bleibt Piñas Forschung fest in Mexiko verwurzelt. Er möchte ein Beispiel setzen, das die mexikanische Jugend dazu motiviert, Hüter:innen ihres Landes zu werden. „Mein Motto, oder ich würde sagen, mein Ziel, ist genau das: Den neuen Generationen die Möglichkeit oder den Raum zu geben, die richtigen Dinge zu tun. Es gibt Möglichkeiten, wenn du Naturschutz betreiben möchtest. Gib nicht auf.“
[Dieser Artikel ist Teil einer gelegentlichen Serie, in der wir Forschende vorstellen, die uns dabei helfen, reborn Artikel1 zu entwickeln, die wissenschaftliche Erkenntnisse für Menschen und Maschinen nutzbar machen.]
Drei Fragen zu „Reborn-Artikeln
Was hat dich zur Beschäftigung mit Reborn-Artikeln motiviert?“
Meine Entscheidung war zunächst durch Neugier motiviert. Ich bin ein überzeugter Befürworter davon, dass Wissenschaft und Forschung für alle zugänglich sein sollten. Als ich von „Reborn-Artikeln“ las und wie sie wissenschaftliche Erkenntnisse maschinenlesbar machen, dachte ich, dass dies ein wichtiger Schritt in diese Richtung sein könnte. Letztlich wollte ich mehr über den Ansatz lernen und die Initiative unterstützen.
Wie könnte der Ansatz deine zukünftige Forschung beeinflussen?
Ich denke, die Anwendung des Ansatzes auf meine wissenschaftlichen Veröffentlichungen könnte die Reichweite meiner Forschung erweitern und sie für andere Forschende nutzbar machen. Und zurück zu meinem Glauben, dass Wissenschaft offen zugänglich und transparent sein sollte: „Reborn-Artikel“ unterstützen diese Prinzipien, indem sie mir ermöglichen, alle Ressourcen, die ich zur Erstellung meiner Veröffentlichungen benutze, miteinander zu verknüpfen. Zum Beispiel die Rohdaten und Skripte, die ich zur Erzeugung meiner veröffentlichten Ergebnisse verwende. Ich hoffe auch, dass wir in der Zukunft viele weitere reborn Artikel haben werden, damit es für mich einfacher wird, Studien und Daten zu finden, die mit meiner Forschung zusammenhängen.
Wie können wir deiner Meinung nach den „Reborn-Ansatz“ verbessern und die Verbreitung in der Wissenschaftscommunity fördern?
Der Publikationsprozess ist bereits mühsam, daher wird es ein wichtiger Schritt sein, den Ansatz so weit wie möglich zu automatisieren, um Forschende zur Nutzung zu ermutigen. Ich denke, die Zusammenarbeit mit Verlagen und Zeitschriften könnte ebenfalls hilfreich sein. Wenn sie Forschende dazu anregen, den Ansatz zu verwenden, könnte dies dazu beitragen, ihn zu einem festen Bestandteil des Publikationsprozesses zu machen. Ich halte es auch für wichtig, zu betonen, dass der Ansatz Forschenden helfen könnte, die Wirkung ihrer Forschung zu erhöhen, weil er ihre Arbeit transparent und reproduzierbar macht. Das könnte ein weiterer wichtiger Anreiz sein, es auszuprobieren.
Quellen- Stocker, M., Snyder, L., Anfuso, M., Ludwig, O., Thießen, F., Farfar, K. E., Haris, M., Oelen, A., & Jaradeh, M. Y. (2024). Rethinking the production and publication of machine-reusable expressions of research findings (Version 1). arXiv. https://doi.org/10.48550/ARXIV.2405.13129 (pre-print)
- Castillo-Guerrero, J. A., Piña-Ortiz, A., Enríquez-Paredes L., van der Heiden, A. M., Hernández-Vázquez, S., Saavedra-Sotelo, N. C., & Fernández, G. (2020). Low genetic structure and diversity of Red-billed Tropicbirds in the Mexican Pacific. Journal of Field Ornithology 91(2):142-155. DOI: 10.1111/jofo.12334
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