#ecritureautomatique — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #ecritureautomatique, aggregated by home.social.
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Mal was durchziehen
Ich blogge seit 2004. Mein erstes Video auf Youtube ist 20 Jahre alt. Und doch gibt's lauter Brüche. In Themen, in Formaten. Manchmal kommt dann der Gedanke vorbeigeschwommen: was wäre gewesen, wenn ich es durchgezogen hätte? So wie Buddenbohm (neuerdings mit Söhnen). Oder Formatideen mit Kollegen weiter geführt hätte, die ich heute noch für eine gute Idee halte, wie Litscout. https://youtu.be/wqFyEoz4q2Y?is=vZznnUN1CmBzu5Xf Ich bastle dann an Servern rum und breche ihnen die […] -
Blogmarksammlung
In meiner Brust schlagen zwei Herzen, das eines freiheitsliebenden Tagträumers und das eines ordnungsliebenden Nerds, der als Kind ganze Spielzeiten der damals zweiten Bundesliga auf Kneipenblöcken (den mit dem beschichteten Papier) und in seinem Kopf durchgespielt hat. Komischerweise hat oft Eintracht Braunschweig die Saison gewonnen. Das wird Wolfgang freuen. Ich habe spaßeshalber mal in meine Bookmarksammlung geguckt und musste lachen, was ich alles noch lesen muss, meiner vergangenen […] -
Klar zur Wende – zur Wintersonnenwende
Wintersolistice,21. Dezember um drei Uhr drei Minuten. Seit gestern um kurz nach drei wird es wieder heller. Ich verabschiede die Momente des Jahres 2025 und beginne das, was die Azteken die "tote Zeit" nannten - die Zeit zwischen den Jahren, in der man irgendwann vergisst, welchen Wochentag wir haben. Den Glücklicheren von uns passiert das früher, die anderen haben noch Spaß mit DPD. Diese Tage zwischen den Jahren sind magisch, trotz Nebelschwaden nahe dem Gefrierpunkt und immer noch […] -
Klar zur Wende – zur Wintersonnenwende
Wintersolistice,21. Dezember um drei Uhr drei Minuten. Seit gestern um kurz nach drei wird es wieder heller. Ich verabschiede die Momente des Jahres 2025 und beginne das, was die Azteken die "tote Zeit" nannten - die Zeit zwischen den Jahren, in der man irgendwann vergisst, welchen Wochentag wir haben. Den Glücklicheren von uns passiert das früher, die anderen haben noch Spaß mit DPD. Diese Tage zwischen den Jahren sind magisch, trotz Nebelschwaden nahe dem Gefrierpunkt und immer noch […] -
Klar zur Wende – zur Wintersonnenwende
Wintersolistice,21. Dezember um drei Uhr drei Minuten. Seit gestern um kurz nach drei wird es wieder heller. Ich verabschiede die Momente des Jahres 2025 und beginne das, was die Azteken die "tote Zeit" nannten - die Zeit zwischen den Jahren, in der man irgendwann vergisst, welchen Wochentag wir haben. Den Glücklicheren von uns passiert das früher, die anderen haben noch Spaß mit DPD. Diese Tage zwischen den Jahren sind magisch, trotz Nebelschwaden nahe dem Gefrierpunkt und immer noch […] -
Klar zur Wende – zur Wintersonnenwende
Wintersolistice,21. Dezember um drei Uhr drei Minuten. Seit gestern um kurz nach drei wird es wieder heller. Ich verabschiede die Momente des Jahres 2025 und beginne das, was die Azteken die "tote Zeit" nannten - die Zeit zwischen den Jahren, in der man irgendwann vergisst, welchen Wochentag wir haben. Den Glücklicheren von uns passiert das früher, die anderen haben noch Spaß mit DPD. Diese Tage zwischen den Jahren sind magisch, trotz Nebelschwaden nahe dem Gefrierpunkt und immer noch […] -
Klar zur Wende – zur Wintersonnenwende
Wintersolistice,21. Dezember um drei Uhr drei Minuten. Seit gestern um kurz nach drei wird es wieder heller. Ich verabschiede die Momente des Jahres 2025 und beginne das, was die Azteken die "tote Zeit" nannten - die Zeit zwischen den Jahren, in der man irgendwann vergisst, welchen Wochentag wir haben. Den Glücklicheren von uns passiert das früher, die anderen haben noch Spaß mit DPD. Diese Tage zwischen den Jahren sind magisch, trotz Nebelschwaden nahe dem Gefrierpunkt und immer noch […] -
Kann man den Winter vorlesen?
Ein Vorlesepodcast zu Weihnachten: Winter, Weihnachten, Dezember. Wenn ich die Suche in meinem Blog anschmeiße, dann schickt mir der Algorithmus ohne Weltherrschaftsideen eine Liste von Artikeln, die aus den letzten 12 Jahren stammen. Hier vorgelesen und als Ebooks kostenlos+ herunterladbar. https://www.youtube.com/watch?v=YNh_RiOkCJ4 Chapters 0:28 Willkommen im Logbuch laut 6:08 Frühlingsanfang und Wetterwechsel 7:30 Erinnerungen an das Segeln 11:42 Autofiktionale […] -
Kann man den Winter vorlesen?
Ein Vorlesepodcast zu Weihnachten: Winter, Weihnachten, Dezember. Wenn ich die Suche in meinem Blog anschmeiße, dann schickt mir der Algorithmus ohne Weltherrschaftsideen eine Liste von Artikeln, die aus den letzten 12 Jahren stammen. Hier vorgelesen und als Ebooks kostenlos+ herunterladbar. https://www.youtube.com/watch?v=YNh_RiOkCJ4 Chapters 0:28 Willkommen im Logbuch laut 6:08 Frühlingsanfang und Wetterwechsel 7:30 Erinnerungen an das Segeln 11:42 Autofiktionale […] -
Kann man den Winter vorlesen?
Ein Vorlesepodcast zu Weihnachten: Winter, Weihnachten, Dezember. Wenn ich die Suche in meinem Blog anschmeiße, dann schickt mir der Algorithmus ohne Weltherrschaftsideen eine Liste von Artikeln, die aus den letzten 12 Jahren stammen. Hier vorgelesen und als Ebooks kostenlos+ herunterladbar. https://www.youtube.com/watch?v=YNh_RiOkCJ4 Chapters 0:28 Willkommen im Logbuch laut 6:08 Frühlingsanfang und Wetterwechsel 7:30 Erinnerungen an das Segeln 11:42 Autofiktionale […] -
Kann man den Winter vorlesen?
Ein Vorlesepodcast zu Weihnachten: Winter, Weihnachten, Dezember. Wenn ich die Suche in meinem Blog anschmeiße, dann schickt mir der Algorithmus ohne Weltherrschaftsideen eine Liste von Artikeln, die aus den letzten 12 Jahren stammen. Hier vorgelesen und als Ebooks kostenlos+ herunterladbar. https://www.youtube.com/watch?v=YNh_RiOkCJ4 Chapters 0:28 Willkommen im Logbuch laut 6:08 Frühlingsanfang und Wetterwechsel 7:30 Erinnerungen an das Segeln 11:42 Autofiktionale […] -
Kann man den Winter vorlesen?
Ein Vorlesepodcast zu Weihnachten: Winter, Weihnachten, Dezember. Wenn ich die Suche in meinem Blog anschmeiße, dann schickt mir der Algorithmus ohne Weltherrschaftsideen eine Liste von Artikeln, die aus den letzten 12 Jahren stammen. Hier vorgelesen und als Ebooks kostenlos+ herunterladbar. https://www.youtube.com/watch?v=YNh_RiOkCJ4 Chapters 0:28 Willkommen im Logbuch laut 6:08 Frühlingsanfang und Wetterwechsel 7:30 Erinnerungen an das Segeln 11:42 Autofiktionale […] -
Bad Writing
In der Beziehung zwischen Medien und Realität gibt's Wendepunkte. Beim Siegeszug des Ton- und Farbfilms beispielsweise, oder als man mit einem hüpfenden großen R markieren musste, dass die Zeitlupe einer Torszene läuft (war das 1978 das erste Mal, dass ich das bewusst sah?). Ich weiss noch, wie fasziniert ich davon war, dass die Katastrophe an den Zwillingstürmen am 11. September wie ein Echtzeit-Actionmovie aussah. 2026 erreichen wir einen weiteren Scheitelpunkt, der alles […] -
„Deutscher Schriftsteller“
Als ich klein war, wollte ich zwei Dinge werden. Busfahrer und Schriftsteller. Eins davon bin ich inzwischen - wenn man Google glauben will. Ich erinnere mich noch gut. Meine Omi und ich waren auf einer unserer immergleichen Ausfahrten. Von Neumühlen fuhren wie mit der Hadag-Fähre nach Finkenwerder, aßen eine Kleinigkeit am Kiosk direkt am Anleger (den es übrigens heute noch gibt, und in dem es immer noch lecker-gruselig nach Pommesfett riecht) und nahmen ein wenig später die Fähre […] -
„Deutscher Schriftsteller“
Als ich klein war, wollte ich zwei Dinge werden. Busfahrer und Schriftsteller. Eins davon bin ich inzwischen - wenn man Google glauben will. Ich erinnere mich noch gut. Meine Omi und ich waren auf einer unserer immergleichen Ausfahrten. Von Neumühlen fuhren wie mit der Hadag-Fähre nach Finkenwerder, aßen eine Kleinigkeit am Kiosk direkt am Anleger (den es übrigens heute noch gibt, und in dem es immer noch lecker-gruselig nach Pommesfett riecht) und nahmen ein wenig später die Fähre […] -
„Deutscher Schriftsteller“
Als ich klein war, wollte ich zwei Dinge werden. Busfahrer und Schriftsteller. Eins davon bin ich inzwischen - wenn man Google glauben will. Ich erinnere mich noch gut. Meine Omi und ich waren auf einer unserer immergleichen Ausfahrten. Von Neumühlen fuhren wie mit der Hadag-Fähre nach Finkenwerder, aßen eine Kleinigkeit am Kiosk direkt am Anleger (den es übrigens heute noch gibt, und in dem es immer noch lecker-gruselig nach Pommesfett riecht) und nahmen ein wenig später die Fähre […] -
„Deutscher Schriftsteller“
Als ich klein war, wollte ich zwei Dinge werden. Busfahrer und Schriftsteller. Eins davon bin ich inzwischen - wenn man Google glauben will. Ich erinnere mich noch gut. Meine Omi und ich waren auf einer unserer immergleichen Ausfahrten. Von Neumühlen fuhren wie mit der Hadag-Fähre nach Finkenwerder, aßen eine Kleinigkeit am Kiosk direkt am Anleger (den es übrigens heute noch gibt, und in dem es immer noch lecker-gruselig nach Pommesfett riecht) und nahmen ein wenig später die Fähre […] -
„Deutscher Schriftsteller“
Als ich klein war, wollte ich zwei Dinge werden. Busfahrer und Schriftsteller. Eins davon bin ich inzwischen - wenn man Google glauben will. Ich erinnere mich noch gut. Meine Omi und ich waren auf einer unserer immergleichen Ausfahrten. Von Neumühlen fuhren wie mit der Hadag-Fähre nach Finkenwerder, aßen eine Kleinigkeit am Kiosk direkt am Anleger (den es übrigens heute noch gibt, und in dem es immer noch lecker-gruselig nach Pommesfett riecht) und nahmen ein wenig später die Fähre […] -
Champagner Renette meets Miami Vice
Nachts wirds frisch mit sechs Grad. Ein eingedrehtes Tief dreht sich mit viel Wind um sich selbst und schickt lange Bänder Regen über das platte Land an der Elbe. Windräder sind die einzigen, die das freut. B. war gestern draußen spazieren und hat mir einen kleinen grünen Apfel mitgebracht, einen vergessenen, den die Plünderer am Apfelweg bei Tornesch vergessen haben. "Champagner Renette" klingt eher nach St. Pauli Nachtklub in den 70er Jahren; schmeckt aber frisch und lecker obwohl […] -
Erinnerungen an eine Schwüle
Auf die Hitze folgt die Schwüle. Die auch nachts nicht weichen will. Betört mit ihrem steten Druck die Ruhe-suchenden Menschen. Lustigerweise ist "schwühl" etymologisch das Gegenteil von "kühl". Auch erotisch, wie es schon 1855 in den "Die drei gerechten Kammacher" hieß: »O Thees!« rief sie und drückte sich fester an ihn; es ward ihm schwül Nach betört kommt unangenehm; so ist das Gesetz des Rock n Roll. [ frei nach G. Keller “Kammacher” 6, 240] Des Autors Ideen Wie […] -
Erinnerungen an eine Schwüle
Auf die Hitze folgt die Schwüle. Die auch nachts nicht weichen will. Betört mit ihrem steten Druck die Ruhe-suchenden Menschen. Lustigerweise ist "schwühl" etymologisch das Gegenteil von "kühl". Auch erotisch, wie es schon 1855 in den "Die drei gerechten Kammacher" hieß: »O Thees!« rief sie und drückte sich fester an ihn; es ward ihm schwül Nach betört kommt unangenehm; so ist das Gesetz des Rock n Roll. [ frei nach G. Keller “Kammacher” 6, 240] Des Autors Ideen Wie […] -
Erinnerungen an eine Schwüle
Auf die Hitze folgt die Schwüle. Die auch nachts nicht weichen will. Betört mit ihrem steten Druck die Ruhe-suchenden Menschen. Lustigerweise ist "schwühl" etymologisch das Gegenteil von "kühl". Auch erotisch, wie es schon 1855 in den "Die drei gerechten Kammacher" hieß: »O Thees!« rief sie und drückte sich fester an ihn; es ward ihm schwül Nach betört kommt unangenehm; so ist das Gesetz des Rock n Roll. [ frei nach G. Keller “Kammacher” 6, 240] Des Autors Ideen Wie […] -
Erinnerungen an eine Schwüle
Auf die Hitze folgt die Schwüle. Die auch nachts nicht weichen will. Betört mit ihrem steten Druck die Ruhe-suchenden Menschen. Lustigerweise ist "schwühl" etymologisch das Gegenteil von "kühl". Auch erotisch, wie es schon 1855 in den "Die drei gerechten Kammacher" hieß: »O Thees!« rief sie und drückte sich fester an ihn; es ward ihm schwül Nach betört kommt unangenehm; so ist das Gesetz des Rock n Roll. [ frei nach G. Keller “Kammacher” 6, 240] Des Autors Ideen Wie […] -
Erinnerungen an eine Schwüle
Auf die Hitze folgt die Schwüle. Die auch nachts nicht weichen will. Betört mit ihrem steten Druck die Ruhe-suchenden Menschen. Lustigerweise ist "schwühl" etymologisch das Gegenteil von "kühl". Auch erotisch, wie es schon 1855 in den "Die drei gerechten Kammacher" hieß: »O Thees!« rief sie und drückte sich fester an ihn; es ward ihm schwül Nach betört kommt unangenehm; so ist das Gesetz des Rock n Roll. [ frei nach G. Keller “Kammacher” 6, 240] Des Autors Ideen Wie […] -
300 x 500 Zeichen
Zwei Jahre #500Zeichen.Jubiläen machen mich immer ein bisschen idelig. 50 Jahre Schlachter Heiner mit goldenem Eichenlaub über der Eingangstür. So springt das Wort mir ins Gemüt.Und doch schleicht sich ein kleiner Stolz in die Schreibe, wandert der Blick zurück zu dem Moment, an dem man dachte, kleine Texte in 500 Zeichen zu verdichten, wäre ne knorke Idee.Inzwischen feiere ich 300 kurze Prosagedichte.
Hier alle lesen
PS vielen Dank an C., meinen bisher einzigen Supporter. Auch […]
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300 x 500 Zeichen
Zwei Jahre #500Zeichen.Jubiläen machen mich immer ein bisschen idelig. 50 Jahre Schlachter Heiner mit goldenem Eichenlaub über der Eingangstür. So springt das Wort mir ins Gemüt.Und doch schleicht sich ein kleiner Stolz in die Schreibe, wandert der Blick zurück zu dem Moment, an dem man dachte, kleine Texte in 500 Zeichen zu verdichten, wäre ne knorke Idee.Inzwischen feiere ich 300 kurze Prosagedichte.
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Zwei Jahre #500Zeichen.Jubiläen machen mich immer ein bisschen idelig. 50 Jahre Schlachter Heiner mit goldenem Eichenlaub über der Eingangstür. So springt das Wort mir ins Gemüt.Und doch schleicht sich ein kleiner Stolz in die Schreibe, wandert der Blick zurück zu dem Moment, an dem man dachte, kleine Texte in 500 Zeichen zu verdichten, wäre ne knorke Idee.Inzwischen feiere ich 300 kurze Prosagedichte.
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Zwei Jahre #500Zeichen.Jubiläen machen mich immer ein bisschen idelig. 50 Jahre Schlachter Heiner mit goldenem Eichenlaub über der Eingangstür. So springt das Wort mir ins Gemüt.Und doch schleicht sich ein kleiner Stolz in die Schreibe, wandert der Blick zurück zu dem Moment, an dem man dachte, kleine Texte in 500 Zeichen zu verdichten, wäre ne knorke Idee.Inzwischen feiere ich 300 kurze Prosagedichte.
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Stream
"Das Logbuch gestern war ja eher so Stream of Consciousness", sagt C. als wir uns halbe Strecke in Lissabon zum Lunch treffen. Der Riba Tejo fließt behäbig unter der großen Brücke hindurch. Der Fluss wirkt ziemlich unbeeindruckt. Ich gebe zu, als abgebrochener Kulturwissenschaftler musste ich das erst googeln. Virginia Woolf, wow. Ich muss spontan an einen früheren Kollegen denken. Der hatte sein Studium abgeschlossen, fällt mir gerade auf. Er hieß auch C. und war Autor. Immer […] -
„Der ist verrückt, der hasst seine Möbel Bücher“
"Du bist doch bekloppt, Deine Ebooks zu verschenken", sagt M. am Telefon. Sie mag meine Bücher. Und sie kennt mich gut. Mein erster Chef sagte immer, sagt M., "Was nix kostet, ist nix wert". Ja, ja, sage ich, das mag ja sein, er sagte aber auch, dass Prince Michael Jackson nicht das Wasser reichen könne — welch ein Narr! M. liebt Zitate. Ich liebe M. Also gebe ich ihr eins: "Bücher sind dafür da, gelesen zu werden". Meine auch. Deswegen verschenke ich Sie, damit sie gelesen werden. […]https://blog.ring2.de/der-ist-verrueckt-der-hasst-seine-moebel/
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Auf ein Jahr des Träumens
Die Natur strebt nach stabilen Zuständen — so auch wir als Teil von ihr.
Wenn dann mal kein Land in Sicht ist, ärgern uns absurde Ideen, denen wir versuchen aus dem Weg zu gehen. Was aber, wenn wir Klabauters Stiimme zulassen; uns einlassen?
Im Nebel ist jede Richtung gleich richtig. Verstand und Augen nutzlos. Lass ihn herankommen, den Traum. Schemenhaft kannst Du die Neonreklame schon sehen: „Äntschis Hundeparadies“.
(Für Andrea, am Beginn des Jahres der Träume)
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Gestern flog Superman am Supermond vorbei. Er wäre gut zu sehen gewesen, wenn es in der kleinen Stadt nahe der Metropole nicht bewölkt gewesen wäre.
Was hat der Dunst mich noch verpassen lassen?, frage ich besorgt die fallenden Blätter vor meinem Fenster. Sie können es gerade nicht fassen, dass ihr Ast sie bei 19 Grad einfach los lässt.
„S’ist Zeit“, nuschelt der Baum.
„Wo ist Superman, wenn man ihn braucht“, wimmert das letzte Blatt, bevor der Wind es fort trägt, in den Nebel. -
Ein Jahr #500Zeichen im Fediverse und im Blog.
Was als kleines Formatexperiment begann, ist immer noch eines, nur dass mehr als 250 Menschen den mehrtäglichen Posts per Newsletter oder bei Mastodon folgen. Fünf von euch haben mich bei SteadyHQ oder Ko-Fi sogar mit nem Kaffeegeld versorgt. Dazke dafür.
Ich überlege, ob ich das Format überarbeiten soll? Euer/ Dein Feedback ist mir dafür sehr wertvoll. Also bitte: teile und schick mir 1 Reply mit Deinen Ideen.
500 Zeichen AbonnierenAhoi.
Erik.https://blogfrei.de/2024/06/16/1-jahr-500-zeichen/
#500Zeichen #ecritureAutomatique #Gedicht #Morgenseiten #Prosa
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Ein Jahr #500Zeichen im Fediverse und im Blog.
Was als kleines Formatexperiment begann, ist immer noch eines, nur dass mehr als 250 Menschen den mehrtäglichen Posts per Newsletter oder bei Mastodon folgen. Fünf von euch haben mich bei SteadyHQ oder Ko-Fi sogar mit nem Kaffeegeld versorgt. Dazke dafür.
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Was als kleines Formatexperiment begann, ist immer noch eines, nur dass mehr als 250 Menschen den mehrtäglichen Posts per Newsletter oder bei Mastodon folgen. Fünf von euch haben mich bei SteadyHQ oder Ko-Fi sogar mit nem Kaffeegeld versorgt. Dazke dafür.
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Was als kleines Formatexperiment begann, ist immer noch eines, nur dass mehr als 250 Menschen den mehrtäglichen Posts per Newsletter oder bei Mastodon folgen. Fünf von euch haben mich bei SteadyHQ oder Ko-Fi sogar mit nem Kaffeegeld versorgt. Dazke dafür.
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Gebloggt wie jeden Tag:
100–2024: Dienstag
Ein besonderer Fund am heutigen Morgen.
Direkt neben mir liegt auch nachts Schreibzeug. Es wird benutzt, manchmal direkt vorm Einschlafen, manchmal beim Zwischenwach. […]
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Détail amusant : si je suis déguisé en Alain Chabat déguisé en pas Alain Chabat, c'est pour pas être reconnu par le charcutier qui n'est pas un vrai charcutier (mais je ne me souviens plus qui c'est)
Alors que derrière moi dans la queue il y a le vrai Alain Chabat déguisé en pas Alain Chabat aussi.
Je vous épargne l'araignée et l'insecte volant à la piqûre/morsure anesthésiantes libérés quelques minutes avant à un autre endroit #inception #ÉcritureAutomatique #JAiMangéQuoiHierSoir -
„Wieso kriegen alle Familien dünne und ausgerechnet wir bekommen die dicke Französin?“, fragt B.
„Ich muss dieses Reiki mal ausprobieren“, antworte ich.
„Wieso bin ich eigentlich immer derjenige, die die Maschine einräumen muss?“, denke ich laut. Und rufe dann „Scheiße “ — merke gerade, die Spülmaschine ist sauber.
Ausräumen und dann Einräumen: Höchststrafe.
Das Telefon klingelt.
Renate war bei einem Heiler. Es geht ihr jetzt gut.Hilft der auch bei meinem Spülmaschinenproblem?
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Moin.
Ich schreibe Texte in Form der #AltLit (Alternative Literature), in meinen #Blog, manchmal mithilfe der “#EcritureAutomatique” einer Literatur-Methode, die im Frankreich des späten 19. Jahrhunderts ihre Blüte hatte.
Die Form variiert, von kurzen #Gedichten und #Gedanken zu autofiktionalen #Geschichten
https://blog.ring2.deMein neustes Projekt: #500Zeichen Morgenseiten verbloggt: https://blog.ring2.de/category/500-zeichen/
Nicht mehr ganz #neuhier.
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Heute erst um 10:00 Frühstück. Das Pfeifkonzert der Vögel erinnert mich an eines, das selten ist in diesem stillen Hafen.
Es ist Kieler Woche. Von Gegenüber aus Schilksee wehen Bässe herüber. Doch etwas gesellt sich zum Wummern dazu. Wolfgang hat Gäste an Bord. Einer übt Opern, denn er singt katzenhaft-operesk die Nationalhymne. Vietnam schießt derweil den Anschlusstreffer, als Sascha zum Finale ansetzt.
Wusste gar nicht, dass der Ex-Star Klingonische Arien kann 😉
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Guten Morgen,
Ich hoffe du bist gut hochgekommen heute. "Erstmal n Kaffe", twittert ein Bekannter von mir immer als erstes. Ohne das zweite E, so wie man ihn in Hamburg spricht.
Ein wenig weiter nördlich, so lernte ich gestern von einem alten Bloggerkumpel, trinkt man Espresso mit Kardamom. Man mag es offenbar exotisch in Schleswig-Holstein.
Das, was Du zum Start in den Tag trinkst, hat ja auch was zu sagen, sagt meine Oma.
Sie schwört auf Filterkaffee, aufgegossen mit "springend kochend Wasser". Wie modern sie schon vor 40 Jahren war, kann jeder sehen, der sich im Hain, auf dem Blatt oder in Frankfurter Edelröstereien umschaut.
"Springend kochend Wasser", wenn ich das schreibe, dann höre ich sie wieder. Stolpernd über den spitzen Stein. Wenn ich sie in diesem Text sprechen lassen möchte, dann setze ich ihre Rede in Anführungszeichen — die hat sie immer "Gänsefüßchen" genannt.
Ich lese gerade ein neues Buch, da haben sie die Gänsefüßchen vergessen. Mit Absicht womöglich... das liest sich dann in etwa so:
Sie lassen dich also raus, Wollie. Sieht so aus.
Was willst du jetzt tun?
Tanzen.
Ist gewöhnungsbedürftig.
Was, Wollie?
Die Freiheit, Sir, die Freiheit.
//: komm gut in deinen Tag, jetzt erstmal n 2. Espresso. ;)
Erik
PS Dir gefallen meine Morgenseiten?
"Werde Mitglied": steadyhq.com/de/blogfrei/about
#Morgenseiten #Kaffee #Blog #ecritureautomatique -
Sie lassen dich also raus, Wollie.
Sieht so aus.
Was willst du jetzt tun?
Tanzen.
(Lese gerade ein Buch, in dem die Dialoge nicht mit Gänsefüßchen markiert sind)
Ist gewöhnungsbedürftig.
Was, Wollie?
Die Freiheit, Sir, die Freiheit.
#prosa #ecritureautomatique