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#prosagedicht — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #prosagedicht, aggregated by home.social.

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  1. „Der ist verrückt, der hasst seine Möbel Bücher“

    "Du bist doch bekloppt, Deine Ebooks zu verschenken", sagt M. am Telefon. Sie mag meine Bücher. Und sie kennt mich gut. Mein erster Chef sagte immer, sagt M., "Was nix kostet, ist nix wert". Ja, ja, sage ich, das mag ja sein, er sagte aber auch, dass Prince Michael Jackson nicht das Wasser reichen könne — welch ein Narr! M. liebt Zitate. Ich liebe M. Also gebe ich ihr eins: "Bücher sind dafür da, gelesen zu werden". Meine auch. Deswegen verschenke ich Sie, damit sie gelesen werden. […]

    blog.ring2.de/der-ist-verrueck

  2. Tatortreiniger

    Moin, Raymond Reddington hier. Ich bräuchte mal kurz Ihre Dienste. Ich war mir nicht sicher, ob der Tatortreiniger meine Anspielung versteht; auch war sie ein bisschen doof und albern. Aber etwas albernes hatte die Situation auch. Und das war gut so. Nur mit dieser Portion Nonsense ist das alles noch zu ertragen. Der Tatortreiniger lächelte wohlwollend. Klar, er hätte mich sofort verstanden. Immerhin hätte ich mich nicht mit 'Mädel' gemeldet, wie alle anderen. Nein, ein Tatort im […]

    blog.ring2.de/tatortreiniger/

  3. Tatortreiniger

    Moin, Raymond Reddington hier. Ich bräuchte mal kurz Ihre Dienste. Ich war mir nicht sicher, ob der Tatortreiniger meine Anspielung versteht; auch war sie ein bisschen doof und albern. Aber etwas albernes hatte die Situation auch. Und das war gut so. Nur mit dieser Portion Nonsense ist das alles noch zu ertragen. Der Tatortreiniger lächelte wohlwollend. Klar, er hätte mich sofort verstanden. Immerhin hätte ich mich nicht mit 'Mädel' gemeldet, wie alle anderen. Nein, ein Tatort im […]

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  4. Tatortreiniger

    Moin, Raymond Reddington hier. Ich bräuchte mal kurz Ihre Dienste. Ich war mir nicht sicher, ob der Tatortreiniger meine Anspielung versteht; auch war sie ein bisschen doof und albern. Aber etwas albernes hatte die Situation auch. Und das war gut so. Nur mit dieser Portion Nonsense ist das alles noch zu ertragen. Der Tatortreiniger lächelte wohlwollend. Klar, er hätte mich sofort verstanden. Immerhin hätte ich mich nicht mit 'Mädel' gemeldet, wie alle anderen. Nein, ein Tatort im […]

    blog.ring2.de/tatortreiniger/

  5. Tatortreiniger

    Moin, Raymond Reddington hier. Ich bräuchte mal kurz Ihre Dienste. Ich war mir nicht sicher, ob der Tatortreiniger meine Anspielung versteht; auch war sie ein bisschen doof und albern. Aber etwas albernes hatte die Situation auch. Und das war gut so. Nur mit dieser Portion Nonsense ist das alles noch zu ertragen. Der Tatortreiniger lächelte wohlwollend. Klar, er hätte mich sofort verstanden. Immerhin hätte ich mich nicht mit 'Mädel' gemeldet, wie alle anderen. Nein, ein Tatort im […]

    blog.ring2.de/tatortreiniger/

  6. Tatortreiniger

    Moin, Raymond Reddington hier. Ich bräuchte mal kurz Ihre Dienste. Ich war mir nicht sicher, ob der Tatortreiniger meine Anspielung versteht; auch war sie ein bisschen doof und albern. Aber etwas albernes hatte die Situation auch. Und das war gut so. Nur mit dieser Portion Nonsense ist das alles noch zu ertragen. Der Tatortreiniger lächelte wohlwollend. Klar, er hätte mich sofort verstanden. Immerhin hätte ich mich nicht mit 'Mädel' gemeldet, wie alle anderen. Nein, ein Tatort im […]

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  7. Meine Mutter - starb am 13. August 2015 unfriedlich in ihrem Zimmer im Walnut Village Assisted Living in Anaheim in Kalifornien an Lungenfibrose. Das Zimmer war am 3. Juli 2012 geboren worden. Das Village war nicht eigentlich ein Dorf. Keine Walnußbäume. Nur Schnittblumen. Der Palliativpfleger ...

    (ganzes Gedicht s. ALT-Text)

    Victoria Chang (*1970): Obit, 2020, dt. von Ron Wikler in: Sinn und Form, 2026 #Prosagedicht #prosepoem #poetry #Lyrik
    Foto: Titelseite "Sinn und Form"

  8. Meine Mutter - starb am 13. August 2015 unfriedlich in ihrem Zimmer im Walnut Village Assisted Living in Anaheim in Kalifornien an Lungenfibrose. Das Zimmer war am 3. Juli 2012 geboren worden. Das Village war nicht eigentlich ein Dorf. Keine Walnußbäume. Nur Schnittblumen. Der Palliativpfleger ...

    (ganzes Gedicht s. ALT-Text)

    Victoria Chang (*1970): Obit, 2020, dt. von Ron Wikler in: Sinn und Form, 2026 #Prosagedicht #prosepoem #poetry #Lyrik
    Foto: Titelseite "Sinn und Form"

  9. Moin Feuerpferd

    "Die Tissier hat gesagt, dieses Jahr wird alles besser". "Ist die nicht längst tot?"

    blog.ring2.de/moin-feuerpferd/

  10. Moin Feuerpferd

    "Die Tissier hat gesagt, dieses Jahr wird alles besser". "Ist die nicht längst tot?"

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  11. Moin Feuerpferd

    "Die Tissier hat gesagt, dieses Jahr wird alles besser". "Ist die nicht längst tot?"

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  12. Moin Feuerpferd

    "Die Tissier hat gesagt, dieses Jahr wird alles besser". "Ist die nicht längst tot?"

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  13. Moin Feuerpferd

    "Die Tissier hat gesagt, dieses Jahr wird alles besser". "Ist die nicht längst tot?"

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  14. My Mother—died unpeacefully on August 3, 2015 in her room at Walnut Village Assisted Living in Anaheim, California of pulmonary fibrosis. The room was born on July 3, 2012. The Village wasn’t really a village. No walnut trees. Just cut flowers. The hospice nurse silently slid the stethoscope on top of my mother’s lung and waited for it to inflate...
    (complete poem in ALT-text)

    Victoria Chang (*1970): Obit (2020) #Prosagedicht #prosepoem #poetry #Lyrik
    Photo: portrait on victoriachangpoet.com

  15. My Mother—died unpeacefully on August 3, 2015 in her room at Walnut Village Assisted Living in Anaheim, California of pulmonary fibrosis. The room was born on July 3, 2012. The Village wasn’t really a village. No walnut trees. Just cut flowers. The hospice nurse silently slid the stethoscope on top of my mother’s lung and waited for it to inflate...
    (complete poem in ALT-text)

    Victoria Chang (*1970): Obit (2020) #Prosagedicht #prosepoem #poetry #Lyrik
    Photo: portrait on victoriachangpoet.com

  16. Erinnerungen an den Hamburger Schneemann

    So knackekalt war es lange nicht mehr. In Berlin, so berichten mir Freunde, machen sie sich lustig darüber, dass Hamburg keinen Schnee kann. Dafür konnte Hamburg Schneemänner. Dutzende säumten die Brücken an der Alster und um die Alster herum. Selbst Massaker Schneemann-hassender Männer (es sind immer Männer) konnten Hamburgs Liebe zu den putzigen Mitbewohnern nicht erschüttern. Sie rollten flugs neue. Schnee genug gab's ja. Seit Montag regnet es und die Schneemänner Hamburg […]

    blog.ring2.de/erinnerungen-an-

  17. Erinnerungen an den Hamburger Schneemann

    So knackekalt war es lange nicht mehr. In Berlin, so berichten mir Freunde, machen sie sich lustig darüber, dass Hamburg keinen Schnee kann. Dafür konnte Hamburg Schneemänner. Dutzende säumten die Brücken an der Alster und um die Alster herum. Selbst Massaker Schneemann-hassender Männer (es sind immer Männer) konnten Hamburgs Liebe zu den putzigen Mitbewohnern nicht erschüttern. Sie rollten flugs neue. Schnee genug gab's ja. Seit Montag regnet es und die Schneemänner Hamburg […]

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  18. Erinnerungen an den Hamburger Schneemann

    So knackekalt war es lange nicht mehr. In Berlin, so berichten mir Freunde, machen sie sich lustig darüber, dass Hamburg keinen Schnee kann. Dafür konnte Hamburg Schneemänner. Dutzende säumten die Brücken an der Alster und um die Alster herum. Selbst Massaker Schneemann-hassender Männer (es sind immer Männer) konnten Hamburgs Liebe zu den putzigen Mitbewohnern nicht erschüttern. Sie rollten flugs neue. Schnee genug gab's ja. Seit Montag regnet es und die Schneemänner Hamburg […]

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  19. Erinnerungen an den Hamburger Schneemann

    So knackekalt war es lange nicht mehr. In Berlin, so berichten mir Freunde, machen sie sich lustig darüber, dass Hamburg keinen Schnee kann. Dafür konnte Hamburg Schneemänner. Dutzende säumten die Brücken an der Alster und um die Alster herum. Selbst Massaker Schneemann-hassender Männer (es sind immer Männer) konnten Hamburgs Liebe zu den putzigen Mitbewohnern nicht erschüttern. Sie rollten flugs neue. Schnee genug gab's ja. Seit Montag regnet es und die Schneemänner Hamburg […]

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  20. Erinnerungen an den Hamburger Schneemann

    So knackekalt war es lange nicht mehr. In Berlin, so berichten mir Freunde, machen sie sich lustig darüber, dass Hamburg keinen Schnee kann. Dafür konnte Hamburg Schneemänner. Dutzende säumten die Brücken an der Alster und um die Alster herum. Selbst Massaker Schneemann-hassender Männer (es sind immer Männer) konnten Hamburgs Liebe zu den putzigen Mitbewohnern nicht erschüttern. Sie rollten flugs neue. Schnee genug gab's ja. Seit Montag regnet es und die Schneemänner Hamburg […]

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  21. Moin Moin 2026

    Das Tief, das gestern — also letztes Jahr – so richtig Anlauf nahm, fällt heute über uns her. Kalte Schauer wehen über die Überreste der Knallerei. Als Kinder sind wir bei so einem Wetter immer rausgelaufen, unsere Eltern lagen noch in Sauer, und haben nicht detonierte Böller gesucht. Das rote Feuerzeug aus der Küchenschublade hatten wir dabei und schafften es tatsächlich, einige fast aufgeweichte zur Explosion zu bringen. (Ohne uns die Finger abzureißen). Hauptsache das […]

    blog.ring2.de/moin-moin-2026/

  22. Moin Moin 2026

    Das Tief, das gestern — also letztes Jahr – so richtig Anlauf nahm, fällt heute über uns her. Kalte Schauer wehen über die Überreste der Knallerei. Als Kinder sind wir bei so einem Wetter immer rausgelaufen, unsere Eltern lagen noch in Sauer, und haben nicht detonierte Böller gesucht. Das rote Feuerzeug aus der Küchenschublade hatten wir dabei und schafften es tatsächlich, einige fast aufgeweichte zur Explosion zu bringen. (Ohne uns die Finger abzureißen). Hauptsache das […]

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  23. Moin Moin 2026

    Das Tief, das gestern — also letztes Jahr – so richtig Anlauf nahm, fällt heute über uns her. Kalte Schauer wehen über die Überreste der Knallerei. Als Kinder sind wir bei so einem Wetter immer rausgelaufen, unsere Eltern lagen noch in Sauer, und haben nicht detonierte Böller gesucht. Das rote Feuerzeug aus der Küchenschublade hatten wir dabei und schafften es tatsächlich, einige fast aufgeweichte zur Explosion zu bringen. (Ohne uns die Finger abzureißen). Hauptsache das […]

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  24. Moin Moin 2026

    Das Tief, das gestern — also letztes Jahr – so richtig Anlauf nahm, fällt heute über uns her. Kalte Schauer wehen über die Überreste der Knallerei. Als Kinder sind wir bei so einem Wetter immer rausgelaufen, unsere Eltern lagen noch in Sauer, und haben nicht detonierte Böller gesucht. Das rote Feuerzeug aus der Küchenschublade hatten wir dabei und schafften es tatsächlich, einige fast aufgeweichte zur Explosion zu bringen. (Ohne uns die Finger abzureißen). Hauptsache das […]

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  25. Moin Moin 2026

    Das Tief, das gestern — also letztes Jahr – so richtig Anlauf nahm, fällt heute über uns her. Kalte Schauer wehen über die Überreste der Knallerei. Als Kinder sind wir bei so einem Wetter immer rausgelaufen, unsere Eltern lagen noch in Sauer, und haben nicht detonierte Böller gesucht. Das rote Feuerzeug aus der Küchenschublade hatten wir dabei und schafften es tatsächlich, einige fast aufgeweichte zur Explosion zu bringen. (Ohne uns die Finger abzureißen). Hauptsache das […]

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  26. Zwischen den Jahren

    Es ist einer der Tage nach Weihnachten (ich glaube der 2. aber sicher bin ich mir nicht). Ich bin angekommen zwischen den Jahren. Die verwaschene Jogginghose gehört zu mir wie das zerzauselte Haar auf dem Kopf. Frühstück mit den Lieben, die gleich noch einen Zug nach Süden erwischen müssen. Gestern gab's Reste zum Abendessen. Zum Frühstück um 12:00 auch — und das kleine Extra, das B. für einen schönen Anlass aufbewahren wollte und das jetzt weg muss, bevor es schlecht wird. Wir […]

    blog.ring2.de/zwischen-den-jah

  27. Es ist ein Ross entsprungen

    Meine Omi hatte ein Lieblingsweihnachtslied (das sich übrigens schwer auf der Ukulele spielen lässt): "Es ist ein Ros` entsprungen". An beides musste ich gestern Abend, am Weihnachtsabend denken, als wir nach dem Essen und der Bescherung gemeinsam am Wohnzimmertisch meiner Schwiegermutter saßen und versuchten, dieses Lied, seinen Text und seine Melodie mit dem Strumming zweier Ukulelen überein zu bringen. Meine Schwiegermutter saß neben mir und sang fröhlich mit. Allerdings eine […]

    blog.ring2.de/es-ist-ein-ross-

  28. Es ist ein Ross entsprungen

    Meine Omi hatte ein Lieblingsweihnachtslied (das sich übrigens schwer auf der Ukulele spielen lässt): "Es ist ein Ros` entsprungen". An beides musste ich gestern Abend, am Weihnachtsabend denken, als wir nach dem Essen und der Bescherung gemeinsam am Wohnzimmertisch meiner Schwiegermutter saßen und versuchten, dieses Lied, seinen Text und seine Melodie mit dem Strumming zweier Ukulelen überein zu bringen. Meine Schwiegermutter saß neben mir und sang fröhlich mit. Allerdings eine […]

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  29. Es ist ein Ross entsprungen

    Meine Omi hatte ein Lieblingsweihnachtslied (das sich übrigens schwer auf der Ukulele spielen lässt): "Es ist ein Ros` entsprungen". An beides musste ich gestern Abend, am Weihnachtsabend denken, als wir nach dem Essen und der Bescherung gemeinsam am Wohnzimmertisch meiner Schwiegermutter saßen und versuchten, dieses Lied, seinen Text und seine Melodie mit dem Strumming zweier Ukulelen überein zu bringen. Meine Schwiegermutter saß neben mir und sang fröhlich mit. Allerdings eine […]

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  30. Es ist ein Ross entsprungen

    Meine Omi hatte ein Lieblingsweihnachtslied (das sich übrigens schwer auf der Ukulele spielen lässt): "Es ist ein Ros` entsprungen". An beides musste ich gestern Abend, am Weihnachtsabend denken, als wir nach dem Essen und der Bescherung gemeinsam am Wohnzimmertisch meiner Schwiegermutter saßen und versuchten, dieses Lied, seinen Text und seine Melodie mit dem Strumming zweier Ukulelen überein zu bringen. Meine Schwiegermutter saß neben mir und sang fröhlich mit. Allerdings eine […]

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  31. Es ist ein Ross entsprungen

    Meine Omi hatte ein Lieblingsweihnachtslied (das sich übrigens schwer auf der Ukulele spielen lässt): "Es ist ein Ros` entsprungen". An beides musste ich gestern Abend, am Weihnachtsabend denken, als wir nach dem Essen und der Bescherung gemeinsam am Wohnzimmertisch meiner Schwiegermutter saßen und versuchten, dieses Lied, seinen Text und seine Melodie mit dem Strumming zweier Ukulelen überein zu bringen. Meine Schwiegermutter saß neben mir und sang fröhlich mit. Allerdings eine […]

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  32. Klar zur Wende – zur Wintersonnenwende

    Wintersolistice,21. Dezember um drei Uhr drei Minuten. Seit gestern um kurz nach drei wird es wieder heller. Ich verabschiede die Momente des Jahres 2025 und beginne das, was die Azteken die "tote Zeit" nannten - die Zeit zwischen den Jahren, in der man irgendwann vergisst, welchen Wochentag wir haben. Den Glücklicheren von uns passiert das früher, die anderen haben noch Spaß mit DPD. Diese Tage zwischen den Jahren sind magisch, trotz Nebelschwaden nahe dem Gefrierpunkt und immer noch […]

    blog.ring2.de/klar-zur-wende-z

  33. Klar zur Wende – zur Wintersonnenwende

    Wintersolistice,21. Dezember um drei Uhr drei Minuten. Seit gestern um kurz nach drei wird es wieder heller. Ich verabschiede die Momente des Jahres 2025 und beginne das, was die Azteken die "tote Zeit" nannten - die Zeit zwischen den Jahren, in der man irgendwann vergisst, welchen Wochentag wir haben. Den Glücklicheren von uns passiert das früher, die anderen haben noch Spaß mit DPD. Diese Tage zwischen den Jahren sind magisch, trotz Nebelschwaden nahe dem Gefrierpunkt und immer noch […]

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  34. Klar zur Wende – zur Wintersonnenwende

    Wintersolistice,21. Dezember um drei Uhr drei Minuten. Seit gestern um kurz nach drei wird es wieder heller. Ich verabschiede die Momente des Jahres 2025 und beginne das, was die Azteken die "tote Zeit" nannten - die Zeit zwischen den Jahren, in der man irgendwann vergisst, welchen Wochentag wir haben. Den Glücklicheren von uns passiert das früher, die anderen haben noch Spaß mit DPD. Diese Tage zwischen den Jahren sind magisch, trotz Nebelschwaden nahe dem Gefrierpunkt und immer noch […]

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  35. Klar zur Wende – zur Wintersonnenwende

    Wintersolistice,21. Dezember um drei Uhr drei Minuten. Seit gestern um kurz nach drei wird es wieder heller. Ich verabschiede die Momente des Jahres 2025 und beginne das, was die Azteken die "tote Zeit" nannten - die Zeit zwischen den Jahren, in der man irgendwann vergisst, welchen Wochentag wir haben. Den Glücklicheren von uns passiert das früher, die anderen haben noch Spaß mit DPD. Diese Tage zwischen den Jahren sind magisch, trotz Nebelschwaden nahe dem Gefrierpunkt und immer noch […]

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  36. Klar zur Wende – zur Wintersonnenwende

    Wintersolistice,21. Dezember um drei Uhr drei Minuten. Seit gestern um kurz nach drei wird es wieder heller. Ich verabschiede die Momente des Jahres 2025 und beginne das, was die Azteken die "tote Zeit" nannten - die Zeit zwischen den Jahren, in der man irgendwann vergisst, welchen Wochentag wir haben. Den Glücklicheren von uns passiert das früher, die anderen haben noch Spaß mit DPD. Diese Tage zwischen den Jahren sind magisch, trotz Nebelschwaden nahe dem Gefrierpunkt und immer noch […]

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  37. Kein Lego für Dick

    Was passiert, wenn ihr den Namen Caractacus Potts hört? Vielleicht noch nix, aber was ist mit Tschitti Tschitti Bäng Bäng? Da rumpelt es im Gedächtnis und Erinnerungen springen ins Rampenlicht des Bewusstseins. Ein Auto, das Kinder befreit. Und mittendrin ein lächelnder Dick van Dyke. Die tanzende Zahnleiste aus Mary Poppins ist neulich 100 Jahre alt geworden. Und er soll immer noch lächeln und immer noch tanzen. Unbestätigte Gerüchte berichten davon, dass sich Dick darüber […]

    blog.ring2.de/kein-lego-fuer-d

  38. Kein Lego für Dick

    Was passiert, wenn ihr den Namen Caractacus Potts hört? Vielleicht noch nix, aber was ist mit Tschitti Tschitti Bäng Bäng? Da rumpelt es im Gedächtnis und Erinnerungen springen ins Rampenlicht des Bewusstseins. Ein Auto, das Kinder befreit. Und mittendrin ein lächelnder Dick van Dyke. Die tanzende Zahnleiste aus Mary Poppins ist neulich 100 Jahre alt geworden. Und er soll immer noch lächeln und immer noch tanzen. Unbestätigte Gerüchte berichten davon, dass sich Dick darüber […]

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  39. Kein Lego für Dick

    Was passiert, wenn ihr den Namen Caractacus Potts hört? Vielleicht noch nix, aber was ist mit Tschitti Tschitti Bäng Bäng? Da rumpelt es im Gedächtnis und Erinnerungen springen ins Rampenlicht des Bewusstseins. Ein Auto, das Kinder befreit. Und mittendrin ein lächelnder Dick van Dyke. Die tanzende Zahnleiste aus Mary Poppins ist neulich 100 Jahre alt geworden. Und er soll immer noch lächeln und immer noch tanzen. Unbestätigte Gerüchte berichten davon, dass sich Dick darüber […]

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  40. Kein Lego für Dick

    Was passiert, wenn ihr den Namen Caractacus Potts hört? Vielleicht noch nix, aber was ist mit Tschitti Tschitti Bäng Bäng? Da rumpelt es im Gedächtnis und Erinnerungen springen ins Rampenlicht des Bewusstseins. Ein Auto, das Kinder befreit. Und mittendrin ein lächelnder Dick van Dyke. Die tanzende Zahnleiste aus Mary Poppins ist neulich 100 Jahre alt geworden. Und er soll immer noch lächeln und immer noch tanzen. Unbestätigte Gerüchte berichten davon, dass sich Dick darüber […]

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  41. Kein Lego für Dick

    Was passiert, wenn ihr den Namen Caractacus Potts hört? Vielleicht noch nix, aber was ist mit Tschitti Tschitti Bäng Bäng? Da rumpelt es im Gedächtnis und Erinnerungen springen ins Rampenlicht des Bewusstseins. Ein Auto, das Kinder befreit. Und mittendrin ein lächelnder Dick van Dyke. Die tanzende Zahnleiste aus Mary Poppins ist neulich 100 Jahre alt geworden. Und er soll immer noch lächeln und immer noch tanzen. Unbestätigte Gerüchte berichten davon, dass sich Dick darüber […]

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  42. Bad Writing

    In der Beziehung zwischen Medien und Realität gibt's Wendepunkte. Beim Siegeszug des Ton- und Farbfilms beispielsweise, oder als man mit einem hüpfenden großen R markieren musste, dass die Zeitlupe einer Torszene läuft (war das 1978 das erste Mal, dass ich das bewusst sah?). Ich weiss noch, wie fasziniert ich davon war, dass die Katastrophe an den Zwillingstürmen am 11. September wie ein Echtzeit-Actionmovie aussah. 2026 erreichen wir einen weiteren Scheitelpunkt, der alles […]

    blog.ring2.de/bad-writing/

  43. Bad Writing

    In der Beziehung zwischen Medien und Realität gibt's Wendepunkte. Beim Siegeszug des Ton- und Farbfilms beispielsweise, oder als man mit einem hüpfenden großen R markieren musste, dass die Zeitlupe einer Torszene läuft (war das 1978 das erste Mal, dass ich das bewusst sah?). Ich weiss noch, wie fasziniert ich davon war, dass die Katastrophe an den Zwillingstürmen am 11. September wie ein Echtzeit-Actionmovie aussah. 2026 erreichen wir einen weiteren Scheitelpunkt, der alles […]

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  44. Bad Writing

    In der Beziehung zwischen Medien und Realität gibt's Wendepunkte. Beim Siegeszug des Ton- und Farbfilms beispielsweise, oder als man mit einem hüpfenden großen R markieren musste, dass die Zeitlupe einer Torszene läuft (war das 1978 das erste Mal, dass ich das bewusst sah?). Ich weiss noch, wie fasziniert ich davon war, dass die Katastrophe an den Zwillingstürmen am 11. September wie ein Echtzeit-Actionmovie aussah. 2026 erreichen wir einen weiteren Scheitelpunkt, der alles […]

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  45. Back to analog— back to Punk Writing

    In der Beziehung zwischen Medien und Realität gibt's Wendepunkte. Beim Siegeszug des Ton- und Farbfilms beispielsweise, oder als man mit einem hüpfenden großen R markieren musste, dass die Zeitlupe einer Torszene läuft (war das 1978 das erste Mal, dass ich das bewusst sah?). Ich weiss noch, wie fasziniert ich davon war, dass die Katastrophe an den Zwillingstürmen am 11. September wie ein Echtzeit-Actionmovie aussah. Danach hab ich Filmexplosionen in einem anderen Licht gesehen. 2026 […]

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  46. Morgenrot

    Heute morgen bin ich von einem glühenden Orange geweckt worden, das so nur der Norden zustande bringt. Das Morgenrot leuchtete über Hamburg als würde der Himmel brennen. Wetterkundige wissen, was das zu bedeuten hat. "Morgenrot god Wedder tot" - hat meine Omi immer gesagt. Und tatsächlich, nur eine Stunde später wird das Orange immer fahler, scheint nur noch blass durch die Wolken, bevor jetzt eben gerade der Regen einsetzt. Irgendwie schade und schön zugleich, dass die Sonne sich […]

    blog.ring2.de/morgenrot/

  47. Morgenrot

    Heute morgen bin ich von einem glühenden Orange geweckt worden, das so nur der Norden zustande bringt. Das Morgenrot leuchtete über Hamburg als würde der Himmel brennen. Wetterkundige wissen, was das zu bedeuten hat. "Morgenrot god Wedder tot" - hat meine Omi immer gesagt. Und tatsächlich, nur eine Stunde später wird das Orange immer fahler, scheint nur noch blass durch die Wolken, bevor jetzt eben gerade der Regen einsetzt. Irgendwie schade und schön zugleich, dass die Sonne sich […]

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  48. Morgenrot

    Heute morgen bin ich von einem glühenden Orange geweckt worden, das so nur der Norden zustande bringt. Das Morgenrot leuchtete über Hamburg als würde der Himmel brennen. Wetterkundige wissen, was das zu bedeuten hat. "Morgenrot god Wedder tot" - hat meine Omi immer gesagt. Und tatsächlich, nur eine Stunde später wird das Orange immer fahler, scheint nur noch blass durch die Wolken, bevor jetzt eben gerade der Regen einsetzt. Irgendwie schade und schön zugleich, dass die Sonne sich […]

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  49. Morgenrot

    Heute morgen bin ich von einem glühenden Orange geweckt worden, das so nur der Norden zustande bringt. Das Morgenrot leuchtete über Hamburg als würde der Himmel brennen. Wetterkundige wissen, was das zu bedeuten hat. "Morgenrot god Wedder tot" - hat meine Omi immer gesagt. Und tatsächlich, nur eine Stunde später wird das Orange immer fahler, scheint nur noch blass durch die Wolken, bevor jetzt eben gerade der Regen einsetzt. Irgendwie schade und schön zugleich, dass die Sonne sich […]

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  50. Blankeneser klaun

    Meine Omi wäre stolz auf B. gewesen. B. hatte mir beim Abendbrot erzählt, dass sie am Bahnhof Blumen geklaut hat. Dabei hat sie plietsch gewartet, bis die Fahrgäste in den Zug, aber noch nicht aus dem Zug steigen konnten. Meine Omi kam aus Blankenese und hat mir von kleinauf weisgemacht, dass geklaute Blumen die schönsten sind. Eigentlich erwartete sie sogar, dass wir an ihrem Geburtstag durch die Gärten streifen oder unschuldig-guckend durch den Park schlendern (ist inzwischen wohl […]

    blog.ring2.de/blankeneser-klau

  51. Blankeneser klaun

    Meine Omi wäre stolz auf B. gewesen. B. hatte mir beim Abendbrot erzählt, dass sie am Bahnhof Blumen geklaut hat. Dabei hat sie plietsch gewartet, bis die Fahrgäste in den Zug, aber noch nicht aus dem Zug steigen konnten. Meine Omi kam aus Blankenese und hat mir von kleinauf weisgemacht, dass geklaute Blumen die schönsten sind. Eigentlich erwartete sie sogar, dass wir an ihrem Geburtstag durch die Gärten streifen oder unschuldig-guckend durch den Park schlendern (ist inzwischen wohl […]

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  52. Blankeneser klaun

    Meine Omi wäre stolz auf B. gewesen. B. hatte mir beim Abendbrot erzählt, dass sie am Bahnhof Blumen geklaut hat. Dabei hat sie plietsch gewartet, bis die Fahrgäste in den Zug, aber noch nicht aus dem Zug steigen konnten. Meine Omi kam aus Blankenese und hat mir von kleinauf weisgemacht, dass geklaute Blumen die schönsten sind. Eigentlich erwartete sie sogar, dass wir an ihrem Geburtstag durch die Gärten streifen oder unschuldig-guckend durch den Park schlendern (ist inzwischen wohl […]

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  53. Blankeneser klaun

    Meine Omi wäre stolz auf B. gewesen. B. hatte mir beim Abendbrot erzählt, dass sie am Bahnhof Blumen geklaut hat. Dabei hat sie plietsch gewartet, bis die Fahrgäste in den Zug, aber noch nicht aus dem Zug steigen konnten. Meine Omi kam aus Blankenese und hat mir von kleinauf weisgemacht, dass geklaute Blumen die schönsten sind. Eigentlich erwartete sie sogar, dass wir an ihrem Geburtstag durch die Gärten streifen oder unschuldig-guckend durch den Park schlendern (ist inzwischen wohl […]

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  54. Œuvre

    Kennt ihr das?, ein Künstler, eine Künstlerin stirbt und ihr lest davon im Internet. Dann posten Bekannte, welche Beziehung sie zu den Songs haben und ihr werdet neugierig. Bei einem guten Glas Rotwein taucht ihr in das Werk ein (oder wieder ein) und wundert euch ein wenig, warum erst der Tod euch diesem Menschen (wieder) näher brachte. Das ging mir bei Sinead O'Connor so. Und bei anderen Künstlern, von denen ich noch nie oder meist sehr lange nichts mehr gehört hatte. Gestern Abend, […]

    blog.ring2.de/oeuvre/

  55. Œuvre

    Kennt ihr das?, ein Künstler, eine Künstlerin stirbt und ihr lest davon im Internet. Dann posten Bekannte, welche Beziehung sie zu den Songs haben und ihr werdet neugierig. Bei einem guten Glas Rotwein taucht ihr in das Werk ein (oder wieder ein) und wundert euch ein wenig, warum erst der Tod euch diesem Menschen (wieder) näher brachte. Das ging mir bei Sinead O'Connor so. Und bei anderen Künstlern, von denen ich noch nie oder meist sehr lange nichts mehr gehört hatte. Gestern Abend, […]

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