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#segeln — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #segeln, aggregated by home.social.

  1. Es war eine schöne Woche. Nächster Schritt: SKS.

    #segeln

  2. Dolce far niente. Die Kunst des Nixtuns. The Art of doing notting.

    #Segeln #Hafenleben #Sailing

  3. Morgen geht's nochmal los — kurze Herbsttour in die dänische Sydsee. Und zurück vielleicht über Schleimünde, wo sie die Bändsel beim Hafenmeister immer noch selber machen.

    #Segeln #Schlei #Hafen #Ostsee #Sydsee

  4. Morgen geht's nochmal los — kurze Herbsttour in die dänische Sydsee. Und zurück vielleicht über Schleimünde, wo sie die Bändsel beim Hafenmeister immer noch selber machen.

    #Segeln #Schlei #Hafen #Ostsee #Sydsee

  5. Morgen geht's nochmal los — kurze Herbsttour in die dänische Sydsee. Und zurück vielleicht über Schleimünde, wo sie die Bändsel beim Hafenmeister immer noch selber machen.

    #Segeln #Schlei #Hafen #Ostsee #Sydsee

  6. Morgen geht's nochmal los — kurze Herbsttour in die dänische Sydsee. Und zurück vielleicht über Schleimünde, wo sie die Bändsel beim Hafenmeister immer noch selber machen.

    #Segeln #Schlei #Hafen #Ostsee #Sydsee

  7. Morgen geht's nochmal los — kurze Herbsttour in die dänische Sydsee. Und zurück vielleicht über Schleimünde, wo sie die Bändsel beim Hafenmeister immer noch selber machen.

    #Segeln #Schlei #Hafen #Ostsee #Sydsee

  8. Autofiktion hat so seine Tücken: wenn ich bspw die Abenteuer eines fiktiven Seglers erzähle, wie bspw in meinem Liveaboard Logbuch (thalia.de/shop/home/artikeldet), dann sprechen mich Freunde und Bekannte mit "was machst du denn in Hamburg? Ich denke du bist segeln!" an.

    Ist das der Preis für diese literarische Form, die dem von mir geliebten Bloggen so nah kommt?

    #Blog #Buch #autofiktion #segeln

  9. Die Sonne blinzelte mir ins Gesicht. Ich zog die Kapuze meines Hoodies über und ging zum Hafenbüro, das hinter den Fischerbooten wie aus einem Hobbit-Film aussah. Drinnen begrüßte mich der Hafenmeister, ein blonder Hüne Mitte 30, der direkt aus einer Flensburger-Werbung stammen könnte. „Kein Hobbit“, dachte ich schmunzelnd.

    „Moin“, sagte er knapp. Ein großer Tresen trennte uns, an der Wand eine Seekarte, darunter Prospekte für Funkkurse. In der Ecke ein Defibrillator. Auf dem Tresen stand ein Spenden-Schiffchen der Seenotrettungsgesellschaft.

    „Moin“, erwiderte ich.

    „Gestern ganz schön was abgekriegt“, sagte ich und erklärte ihm, warum ich bleiben wollte. „Werde wohl mindestens paar Tage hier sein, bis alles wieder Klarschiff ist.“

    Er überlegte kurz, dann antwortete er: „Bleiben Sie ruhig, aber fahren Sie nicht weg, nach Hamburg oder so. Ich muss Sie wahrscheinlich verlegen, wenn’s hier Ostern voll wird.“

    „Okay, ich bleibe.“, sagte ich schnell.

    Hamburg, das, was ich dort zurückgelassen hatte – nein, ich hatte sicher keine Lust zurückzufahren. Ich bedankte mich, machte mich auf den Weg zu den Sanitäranlagen. Zumindest hatte ich für ein paar Tage ein Zuhause.

    Als ich zurück zu meinem Boot kam, war die Sonne schon wieder weg, ein feiner Regen trieb über die Förde.

    Die Fischer saßen unter der Markise des Fischbrötchen-Kiosks und tranken Bier. Ihr Arbeitstag hatte Pause bis zum Nachmittag, dann würden sie wieder rausfahren, die Netze ein weiteres Mal den Fischen auf den Kopf werfen.

    #segeln #Logbuch #Ostsee #Strande #Prosa #liveaboard #autofiktion

  10. Ein Boot, das nicht leckt, ist mir suspekt

    Hafen Strande, 14 Grad, Reste vom Sturm "Zack", in Böen 7 bis 8, aus Südwest. Ich schlafe bei Sturm schlecht. Nicht nur, daß irgendwo immer was klappert oder ruckelt (ich bin inzwischen echt gut darin, Fallen, Bändsel, Leinen und alles andere so zu sichern, dass sie auch bei zehn Beaufort Ruhe geben — aber so ganz schafft man das nie), als Skipper lauscht man zwischen den bekannten Geräuschen immer nach der Ausnahme. Ein Zerren und Rucken zuviel könnte die 50 Jahre alten Klampen […]

    blog.ring2.de/ein-boot-das-nic

  11. Fischernetze aus Nylon als Delikatesse: Im Forschungszentrum Jülich wurden Bakterien gentechnisch so verändert, dass sie Nylon abbauen. Aufgegebene Netze machen aktuell einen goßen Anteil des Plastikmülls in den Meeren aus und brauchen teils hunderte Jahre, um sich zu zersetzen. Ein Grund mehr, unterwegs beim #catchoftheday mitzumachen, Plastikmüll zu fischen und an Land zu entsorgen.

    scinexx.de/news/biowissen/bakt

    #transoceanev #seeimherzen #segeln

  12. Heute schon wieder eine Diskussion mit nem #Ruderer auf dem #Maschsee gehabt. Nein, ich möchte nicht gegen die Wand fahren. Ja, ihr seid ausweichpflichtig. Nein, wir können nicht besser manövrieren als ihr. Ja, ihr seid _wirklich_ ausweichpflichtig.

    Die Vorfahrtsregeln gibt es aus einem Grund. Klar hätte ich ne Minute früher wenden können, wenn ich die gleich im Blick gehabt hätte und gewusst hätte, dass der Wind einschläft. Habe ich aber nicht. Und jetzt müsst ihr ausweichen. Punkt. Ende der Diskussion.

    Meanwhile, der Segler dem ich die Vorfahrt genommen habe, weil er mir hinter dem Segel verschwunden ist und mein Vorschoter abgelenkt war: "Passt schon"
    Ich habe mich auch standesgemäß entschuldigt, aber Segler sind einfach fast immer ziemlich coole menschen.

    #Segeln #Rudern #Wassersport

  13. Hab heute weiter die Reparatur vom Backbord-Schott vorbereitet: Letzte Holzteile gebaut, außerdem eine neue Trennwand zwischen Tank und Motorraum geschnitten. Morgen werden die Teile mit #Epoxidharz vorbereitet für das endgültige Einkleben.
    #segelboot #reparatur #holzarbeit #segeln #refit #sailing #sailboat