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#segeln — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #segeln, aggregated by home.social.

  1. „Der ist verrückt, der hasst seine Möbel Bücher“

    "Du bist doch bekloppt, Deine Ebooks zu verschenken", sagt M. am Telefon. Sie mag meine Bücher. Und sie kennt mich gut. Mein erster Chef sagte immer, sagt M., "Was nix kostet, ist nix wert". Ja, ja, sage ich, das mag ja sein, er sagte aber auch, dass Prince Michael Jackson nicht das Wasser reichen könne — welch ein Narr! M. liebt Zitate. Ich liebe M. Also gebe ich ihr eins: "Bücher sind dafür da, gelesen zu werden". Meine auch. Deswegen verschenke ich Sie, damit sie gelesen werden. […]

    blog.ring2.de/der-ist-verrueck

  2. Ich blogge seit 2004. Mein erstes Video auf Youtube ist 20 Jahre alt. Und doch gibt’s lauter Brüche. In Themen, in Formaten.

    Manchmal kommt dann der Gedanke vorbeigeschwommen: was wäre gewesen, wenn ich etwas davon durchgezogen hätte?

    So wie @Buddenbohm (neuerdings mit Söhnen). Oder Formatideen mit Kollegen weiter geführt hätte, die ich heute noch für eine gute Idee halte, wie Litscout.

    Ich bastle dann an Servern rum und breche ihnen die Configs irgendwann. So sind die ersten zehn Jahre meines Bloggens verschwunden.

    Warum nur kann ich nicht mal was durchziehen?

    Mein neuestes Projekt (nach #500Zeichen und Seemannsgarnprosa) ist ein Hamburg Newsletter und Podcast.
    logbuch.substack.com

    Drückt mir die Daumen, dass ich diesmal bei der Stange bleibe. (Belohnung hilft da; also abonniert und boostet wie die Großen. Dankeschön)

    #Hamburg #Podcast #boostme #Blog #Mastodon #WordPress #Segeln

    PS dies ist ein Repost via @erik

  3. Klar zur Wende – zur Wintersonnenwende

    Wintersolistice,21. Dezember um drei Uhr drei Minuten. Seit gestern um kurz nach drei wird es wieder heller. Ich verabschiede die Momente des Jahres 2025 und beginne das, was die Azteken die "tote Zeit" nannten - die Zeit zwischen den Jahren, in der man irgendwann vergisst, welchen Wochentag wir haben. Den Glücklicheren von uns passiert das früher, die anderen haben noch Spaß mit DPD. Diese Tage zwischen den Jahren sind magisch, trotz Nebelschwaden nahe dem Gefrierpunkt und immer noch […]

    blog.ring2.de/klar-zur-wende-z

  4. Klar zur Wende – zur Wintersonnenwende

    Wintersolistice,21. Dezember um drei Uhr drei Minuten. Seit gestern um kurz nach drei wird es wieder heller. Ich verabschiede die Momente des Jahres 2025 und beginne das, was die Azteken die "tote Zeit" nannten - die Zeit zwischen den Jahren, in der man irgendwann vergisst, welchen Wochentag wir haben. Den Glücklicheren von uns passiert das früher, die anderen haben noch Spaß mit DPD. Diese Tage zwischen den Jahren sind magisch, trotz Nebelschwaden nahe dem Gefrierpunkt und immer noch […]

    blog.ring2.de/klar-zur-wende-z

  5. Klar zur Wende – zur Wintersonnenwende

    Wintersolistice,21. Dezember um drei Uhr drei Minuten. Seit gestern um kurz nach drei wird es wieder heller. Ich verabschiede die Momente des Jahres 2025 und beginne das, was die Azteken die "tote Zeit" nannten - die Zeit zwischen den Jahren, in der man irgendwann vergisst, welchen Wochentag wir haben. Den Glücklicheren von uns passiert das früher, die anderen haben noch Spaß mit DPD. Diese Tage zwischen den Jahren sind magisch, trotz Nebelschwaden nahe dem Gefrierpunkt und immer noch […]

    blog.ring2.de/klar-zur-wende-z

  6. Klar zur Wende – zur Wintersonnenwende

    Wintersolistice,21. Dezember um drei Uhr drei Minuten. Seit gestern um kurz nach drei wird es wieder heller. Ich verabschiede die Momente des Jahres 2025 und beginne das, was die Azteken die "tote Zeit" nannten - die Zeit zwischen den Jahren, in der man irgendwann vergisst, welchen Wochentag wir haben. Den Glücklicheren von uns passiert das früher, die anderen haben noch Spaß mit DPD. Diese Tage zwischen den Jahren sind magisch, trotz Nebelschwaden nahe dem Gefrierpunkt und immer noch […]

    blog.ring2.de/klar-zur-wende-z

  7. Klar zur Wende – zur Wintersonnenwende

    Wintersolistice,21. Dezember um drei Uhr drei Minuten. Seit gestern um kurz nach drei wird es wieder heller. Ich verabschiede die Momente des Jahres 2025 und beginne das, was die Azteken die "tote Zeit" nannten - die Zeit zwischen den Jahren, in der man irgendwann vergisst, welchen Wochentag wir haben. Den Glücklicheren von uns passiert das früher, die anderen haben noch Spaß mit DPD. Diese Tage zwischen den Jahren sind magisch, trotz Nebelschwaden nahe dem Gefrierpunkt und immer noch […]

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  8. Mallorca ohne Ballermann – Logbuch Laut

    Mallorca im Frühling, Mallorca die Lieblingsinsel meiner Kindheit (Hallo Erobique ;) Kaum eine Urlaubsinsel hat so viele Facetten, vor allem in der kurzen Zeit, bevor die Ballermänner kommen. Ein Logbuch Laut Podcast mit Texten aus diesem Blog: Episode im Pocdast anhören Als Mallorca Videopodcast bei Youtube: https://youtu.be/fgl2XACYYBg Die Texte, die ich in diesem Podcast lese und erkläre: Die werden mit Kopf gegessen. Frühling auf Mallorca Rote Badehose Mallorcas versteckter […]

    blog.ring2.de/mallorca-ohne-ba

  9. „Deutscher Schriftsteller“

    Als ich klein war, wollte ich zwei Dinge werden. Busfahrer und Schriftsteller. Eins davon bin ich inzwischen - wenn man Google glauben will. Ich erinnere mich noch gut. Meine Omi und ich waren auf einer unserer immergleichen Ausfahrten. Von Neumühlen fuhren wie mit der Hadag-Fähre nach Finkenwerder, aßen eine Kleinigkeit am Kiosk direkt am Anleger (den es übrigens heute noch gibt, und in dem es immer noch lecker-gruselig nach Pommesfett riecht) und nahmen ein wenig später die Fähre […]

    blog.ring2.de/deutscher-schrif

  10. „Deutscher Schriftsteller“

    Als ich klein war, wollte ich zwei Dinge werden. Busfahrer und Schriftsteller. Eins davon bin ich inzwischen - wenn man Google glauben will. Ich erinnere mich noch gut. Meine Omi und ich waren auf einer unserer immergleichen Ausfahrten. Von Neumühlen fuhren wie mit der Hadag-Fähre nach Finkenwerder, aßen eine Kleinigkeit am Kiosk direkt am Anleger (den es übrigens heute noch gibt, und in dem es immer noch lecker-gruselig nach Pommesfett riecht) und nahmen ein wenig später die Fähre […]

    blog.ring2.de/deutscher-schrif

  11. „Deutscher Schriftsteller“

    Als ich klein war, wollte ich zwei Dinge werden. Busfahrer und Schriftsteller. Eins davon bin ich inzwischen - wenn man Google glauben will. Ich erinnere mich noch gut. Meine Omi und ich waren auf einer unserer immergleichen Ausfahrten. Von Neumühlen fuhren wie mit der Hadag-Fähre nach Finkenwerder, aßen eine Kleinigkeit am Kiosk direkt am Anleger (den es übrigens heute noch gibt, und in dem es immer noch lecker-gruselig nach Pommesfett riecht) und nahmen ein wenig später die Fähre […]

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  12. „Deutscher Schriftsteller“

    Als ich klein war, wollte ich zwei Dinge werden. Busfahrer und Schriftsteller. Eins davon bin ich inzwischen - wenn man Google glauben will. Ich erinnere mich noch gut. Meine Omi und ich waren auf einer unserer immergleichen Ausfahrten. Von Neumühlen fuhren wie mit der Hadag-Fähre nach Finkenwerder, aßen eine Kleinigkeit am Kiosk direkt am Anleger (den es übrigens heute noch gibt, und in dem es immer noch lecker-gruselig nach Pommesfett riecht) und nahmen ein wenig später die Fähre […]

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  13. Orkan — oder auch nicht

    Seit der Sturmflut vor zwei Jahren schaue ich im Herbst besonders oft auf die Wetterkarte. Dabei fällt mir auf, dass die einzelnen Modelle oft weit auseinanderliegen. Die einen prophezeien, dass den Schafen 🐑 auf den Nordseedeichen die Locken geglättet werden, die anderen beschreiben eher ne steife Brise. In die mediale Öffentlichkeit schaffen es meist erstere. Feuer, äh doch nur Kokel. Das erinnert mich an eine Diskussion bei meinen Exkollegen von Wetter.com. Die beschrieben ihre […]

    blog.ring2.de/orkan-oder-auch-

  14. Weiße Wolken, schwarze Bora

    Sønderborg, 18 Grad (zehn weniger als gestern), Wind aus West - SW, in Böen 8-9 Beaufort. Schauerwetter. Aus den weißen Wolken kommen die Gewitter, hat Waldemar immer gesagt. Und der war Seemann. Hat sie alle befahren, die Levante, die Nordadria (seiner Meinung nach die schlimmste See, weil alle sie unterschätzen). Bis nach Singapur und den Philippinen hat es ihn als Maschinist vertrieben. Seitdem weiß ich nicht nur, was "die Levante" ist, sondern achte beim Segeln auch immer besonders […]

    blog.ring2.de/weisse-wolken-sc

  15. Mein Fleisch trinkt gerne Weißwein

    "Min mad drikker lige så meget hvidvin som mig for at være fordøjelig" — "Mein Essen trinkt genausoviel Weißwein wie ich, um bekömmlich zu sein"; das sagte mir mal ein mürrischer Koch mit vergilbter Schürze in der kleinen Pubküche in Marstal. Bier-Rezepte hätte er auch. Darauf habe sein Essen im Sommer aber keine Lust. Bierdurst hätte die Küche so ab Oktober, da solle ich wiederkommen. Ich hab mir das WE um den 3. Oktober freigegeben. Kurs Marstal: Bierdurst essen.

    blog.ring2.de/mein-fleisch-tri