#diewoche — Public Fediverse posts
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Wenn Sie das nicht schon in der taz gelesen haben, dann eben hier. Lesen müssen Sie das doch. Die Erweiterung des Themas auf das gesamte ARD-Abendprogramm, insbesondere die (fast) täglichen Talkshows ist nämlich richtig!
taz: Die „Tagesschau“ könnte bald 15 Minuten länger werden. Ist es das, was Deutschland fehlt?
Küppersbusch: Das alte Problem: Die „Tagesschau“ behandelt in 15 Minuten rund 13 Themen, von denen das Publikum kurz drauf noch ein oder zwei erinnern kann. Das neue Problem: Von vielen Themen haben die Leute in der digitalisierten Welt längst übern Tag gehört und brauchen die Zusammenfassung kaum mehr. Die trotzdem Mörderquote errechnet die ARD aus der Summe aller Ausstrahlungen auch in den Dritten, sonst bröckelte das Denkmal. Im Mutterland der TV-Nachrichten haben sich die Spätausgaben – „BBC Newsnight“, bei uns „heute journal“, „Tagesthemen“ – längst zu Interviewsendungen entwickelt. Das hat die ARD nur viertelherzig gewagt, indem regelmäßig ein „TT“-Gesicht einen Polittalk bekommt: Christiansen, Will, Miosga. Ein zeitgemäßes Line-up wäre also: zur gelernten Zeit um 20 Uhr die „Tagesthemen“ mit Meldung, Hintergrund, Analyse und ab 22 Uhr ein straffes Interviewmagazin mit Gästen von der Entscheidungsebene, weniger Meinungs- und Expertenhuberei. Wenn die halbe Stunde um 20 Uhr diese Tür öffnet, kotzt die Konkurrenz zu Recht: Der Schritt ist nämlich richtig.
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Wenn Sie das nicht schon in der @tazgetroete gelesen haben, dann eben hier. Lesen müssen Sie das doch. Die Erweiterung des Themas auf das gesamte ARD-Abendprogramm, insbesondere die (fast) täglichen Talkshows ist nämlich richtig!
taz: Die „Tagesschau“ könnte bald 15 Minuten länger werden. Ist es das, was Deutschland fehlt?
Küppersbusch: Das alte Problem: Die „Tagesschau“ behandelt in 15 Minuten rund 13 Themen, von denen das Publikum kurz drauf noch ein oder zwei erinnern kann. Das neue Problem: Von vielen Themen haben die Leute in der digitalisierten Welt längst übern Tag gehört und brauchen die Zusammenfassung kaum mehr. Die trotzdem Mörderquote errechnet die ARD aus der Summe aller Ausstrahlungen auch in den Dritten, sonst bröckelte das Denkmal. Im Mutterland der TV-Nachrichten haben sich die Spätausgaben – „BBC Newsnight“, bei uns „heute journal“, „Tagesthemen“ – längst zu Interviewsendungen entwickelt. Das hat die ARD nur viertelherzig gewagt, indem regelmäßig ein „TT“-Gesicht einen Polittalk bekommt: Christiansen, Will, Miosga. Ein zeitgemäßes Line-up wäre also: zur gelernten Zeit um 20 Uhr die „Tagesthemen“ mit Meldung, Hintergrund, Analyse und ab 22 Uhr ein straffes Interviewmagazin mit Gästen von der Entscheidungsebene, weniger Meinungs- und Expertenhuberei. Wenn die halbe Stunde um 20 Uhr diese Tür öffnet, kotzt die Konkurrenz zu Recht: Der Schritt ist nämlich richtig.
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Wenn Sie das nicht schon in der taz gelesen haben, dann eben hier. Lesen müssen Sie das doch. Die Erweiterung des Themas auf das gesamte ARD-Abendprogramm, insbesondere die (fast) täglichen Talkshows ist nämlich richtig!
taz: Die „Tagesschau“ könnte bald 15 Minuten länger werden. Ist es das, was Deutschland fehlt?
Küppersbusch: Das alte Problem: Die „Tagesschau“ behandelt in 15 Minuten rund 13 Themen, von denen das Publikum kurz drauf noch ein oder zwei erinnern kann. Das neue Problem: Von vielen Themen haben die Leute in der digitalisierten Welt längst übern Tag gehört und brauchen die Zusammenfassung kaum mehr. Die trotzdem Mörderquote errechnet die ARD aus der Summe aller Ausstrahlungen auch in den Dritten, sonst bröckelte das Denkmal. Im Mutterland der TV-Nachrichten haben sich die Spätausgaben – „BBC Newsnight“, bei uns „heute journal“, „Tagesthemen“ – längst zu Interviewsendungen entwickelt. Das hat die ARD nur viertelherzig gewagt, indem regelmäßig ein „TT“-Gesicht einen Polittalk bekommt: Christiansen, Will, Miosga. Ein zeitgemäßes Line-up wäre also: zur gelernten Zeit um 20 Uhr die „Tagesthemen“ mit Meldung, Hintergrund, Analyse und ab 22 Uhr ein straffes Interviewmagazin mit Gästen von der Entscheidungsebene, weniger Meinungs- und Expertenhuberei. Wenn die halbe Stunde um 20 Uhr diese Tür öffnet, kotzt die Konkurrenz zu Recht: Der Schritt ist nämlich richtig.
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Wenn Sie das nicht schon in der taz gelesen haben, dann eben hier. Lesen müssen Sie das doch. Die Erweiterung des Themas auf das gesamte ARD-Abendprogramm, insbesondere die (fast) täglichen Talkshows ist nämlich richtig!
taz: Die „Tagesschau“ könnte bald 15 Minuten länger werden. Ist es das, was Deutschland fehlt?
Küppersbusch: Das alte Problem: Die „Tagesschau“ behandelt in 15 Minuten rund 13 Themen, von denen das Publikum kurz drauf noch ein oder zwei erinnern kann. Das neue Problem: Von vielen Themen haben die Leute in der digitalisierten Welt längst übern Tag gehört und brauchen die Zusammenfassung kaum mehr. Die trotzdem Mörderquote errechnet die ARD aus der Summe aller Ausstrahlungen auch in den Dritten, sonst bröckelte das Denkmal. Im Mutterland der TV-Nachrichten haben sich die Spätausgaben – „BBC Newsnight“, bei uns „heute journal“, „Tagesthemen“ – längst zu Interviewsendungen entwickelt. Das hat die ARD nur viertelherzig gewagt, indem regelmäßig ein „TT“-Gesicht einen Polittalk bekommt: Christiansen, Will, Miosga. Ein zeitgemäßes Line-up wäre also: zur gelernten Zeit um 20 Uhr die „Tagesthemen“ mit Meldung, Hintergrund, Analyse und ab 22 Uhr ein straffes Interviewmagazin mit Gästen von der Entscheidungsebene, weniger Meinungs- und Expertenhuberei. Wenn die halbe Stunde um 20 Uhr diese Tür öffnet, kotzt die Konkurrenz zu Recht: Der Schritt ist nämlich richtig.
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Wenn Sie das nicht schon in der taz gelesen haben, dann eben hier. Lesen müssen Sie das doch. Die Erweiterung des Themas auf das gesamte ARD-Abendprogramm, insbesondere die (fast) täglichen Talkshows ist nämlich richtig!
taz: Die „Tagesschau“ könnte bald 15 Minuten länger werden. Ist es das, was Deutschland fehlt?
Küppersbusch: Das alte Problem: Die „Tagesschau“ behandelt in 15 Minuten rund 13 Themen, von denen das Publikum kurz drauf noch ein oder zwei erinnern kann. Das neue Problem: Von vielen Themen haben die Leute in der digitalisierten Welt längst übern Tag gehört und brauchen die Zusammenfassung kaum mehr. Die trotzdem Mörderquote errechnet die ARD aus der Summe aller Ausstrahlungen auch in den Dritten, sonst bröckelte das Denkmal. Im Mutterland der TV-Nachrichten haben sich die Spätausgaben – „BBC Newsnight“, bei uns „heute journal“, „Tagesthemen“ – längst zu Interviewsendungen entwickelt. Das hat die ARD nur viertelherzig gewagt, indem regelmäßig ein „TT“-Gesicht einen Polittalk bekommt: Christiansen, Will, Miosga. Ein zeitgemäßes Line-up wäre also: zur gelernten Zeit um 20 Uhr die „Tagesthemen“ mit Meldung, Hintergrund, Analyse und ab 22 Uhr ein straffes Interviewmagazin mit Gästen von der Entscheidungsebene, weniger Meinungs- und Expertenhuberei. Wenn die halbe Stunde um 20 Uhr diese Tür öffnet, kotzt die Konkurrenz zu Recht: Der Schritt ist nämlich richtig.
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Wir leben in einer Satire-Show
Und? Wie war die Woche? #37 Was soll man großartig schreiben? Die Welt verkommt zu einer Satire-Show, es ist aber …
https://sandtner.net/2025/03/04/wir-leben-in-einer-satire-show/ -
Wir leben in einer Satire-Show
Und? Wie war die Woche? #37 Was soll man großartig schreiben? Die Welt verkommt zu einer Satire-Show, es ist aber …
https://sandtner.net/2025/03/04/wir-leben-in-einer-satire-show/ -
Why worry?
Und wie war die Woche? #36 Die letzte Woche vor der großen Wahl. Geprägt durch etliche beinahe unerträgliche Kanzlerduelle im …
https://sandtner.net/2025/02/23/why-worry/ -
Why worry?
Und wie war die Woche? #36 Die letzte Woche vor der großen Wahl. Geprägt durch etliche beinahe unerträgliche Kanzlerduelle im …
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Why worry?
Und wie war die Woche? #36 Die letzte Woche vor der großen Wahl. Geprägt durch etliche beinahe unerträgliche Kanzlerduelle im …
https://sandtner.net/2025/02/23/why-worry/ -
Why worry?
Und wie war die Woche? #36 Die letzte Woche vor der großen Wahl. Geprägt durch etliche beinahe unerträgliche Kanzlerduelle im …
https://sandtner.net/2025/02/23/why-worry/ -
Transformation
Und wie war die Woche #35 Richtig, ich greife ein Thema auf, das ich vor fast zwei Jahren habe einschlafen …
https://sandtner.net/2025/02/16/transformation/ -
Transformation
Und wie war die Woche #35 Richtig, ich greife ein Thema auf, das ich vor fast zwei Jahren habe einschlafen …
https://sandtner.net/2025/02/16/transformation/ -
Für den Blog war es sozusagen die erste Feiertagswoche. Und wir sind ja noch mitten drin im Osterwochenende. Natürlich ist der Output der Mediatheken um die Feiertage ein anderer, als im normalen Wochenprogramm. Das betrifft die Menge, die Qualität und auch wieder die Wiederholungsrate im Programm…
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Für den Blog war es sozusagen die erste Feiertagswoche. Und wir sind ja noch mitten drin im Osterwochenende. Natürlich ist der Output der Mediatheken um die Feiertage ein anderer, als im normalen Wochenprogramm. Das betrifft die Menge, die Qualität und auch wieder die Wiederholungsrate im Programm…
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Für den Blog war es sozusagen die erste Feiertagswoche. Und wir sind ja noch mitten drin im Osterwochenende. Natürlich ist der Output der Mediatheken um die Feiertage ein anderer, als im normalen Wochenprogramm. Das betrifft die Menge, die Qualität und auch wieder die Wiederholungsrate im Programm…
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Für den Blog war es sozusagen die erste Feiertagswoche. Und wir sind ja noch mitten drin im Osterwochenende. Natürlich ist der Output der Mediatheken um die Feiertage ein anderer, als im normalen Wochenprogramm. Das betrifft die Menge, die Qualität und auch wieder die Wiederholungsrate im Programm…
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Wäre dieser Blog eine populistische Linkschleuder, dann würde für ich den Mangel an Beiträgen in der vergangenen Woche glatt eine Partei verantwortlich machen, die kürzlich +30.000 Menschen zum wiederholten Male in Münsters Innenstadt mobilisiert hat. Das wäre aber ein Zusammenhang, der zwar hergeleitet, doch nicht belegt werden könnte. Am Ende war ich nach […]
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Wäre dieser Blog eine populistische Linkschleuder, dann würde für ich den Mangel an Beiträgen in der vergangenen Woche glatt eine Partei verantwortlich machen, die kürzlich +30.000 Menschen zum wiederholten Male in Münsters Innenstadt mobilisiert hat. Das wäre aber ein Zusammenhang, der zwar hergeleitet, doch nicht belegt werden könnte. Am Ende war ich nach […]
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Wäre dieser Blog eine populistische Linkschleuder, dann würde für ich den Mangel an Beiträgen in der vergangenen Woche glatt eine Partei verantwortlich machen, die kürzlich +30.000 Menschen zum wiederholten Male in Münsters Innenstadt mobilisiert hat. Das wäre aber ein Zusammenhang, der zwar hergeleitet, doch nicht belegt werden könnte. Am Ende war ich nach […]
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Wäre dieser Blog eine populistische Linkschleuder, dann würde für ich den Mangel an Beiträgen in der vergangenen Woche glatt eine Partei verantwortlich machen, die kürzlich +30.000 Menschen zum wiederholten Male in Münsters Innenstadt mobilisiert hat. Das wäre aber ein Zusammenhang, der zwar hergeleitet, doch nicht belegt werden könnte. Am Ende war ich nach […]
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Es ist Karneval, Super-Bowl-Sunday und Neu-Wahltag in Berlin. Kann also sein, dass ich hier vergeblich versuche, sie auf meine Highlights in den Mediatheken aufmerksam zu machen. Ich kann ja mit all den Ereignissen nichts anfangen. Und so kann ich dem Abend entspannt entgegensehen und dann den letzten Kasumba Tatort angemessen zelebrieren.
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Zu den wirklich unerquicklichen Dingen, denen die Mediatheken einen Newsletter wie diesen unterwerfen, gehört die, sehr oft, sehr kurze Online-Verfügbarkeit vieler internationaler Produktionen. Wir wissen alle, dass dafür, vor allen anderen, zuerst die Rundfunkpolitik verantwortlich ist – und die Lobby kapitalistischer Presse, Rundfunk-& […]
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Zu den wirklich unerquicklichen Dingen, denen die Mediatheken einen Newsletter wie diesen unterwerfen, gehört die, sehr oft, sehr kurze Online-Verfügbarkeit vieler internationaler Produktionen. Wir wissen alle, dass dafür, vor allen anderen, zuerst die Rundfunkpolitik verantwortlich ist – und die Lobby kapitalistischer Presse, Rundfunk-& […]
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Zu den wirklich unerquicklichen Dingen, denen die Mediatheken einen Newsletter wie diesen unterwerfen, gehört die, sehr oft, sehr kurze Online-Verfügbarkeit vieler internationaler Produktionen. Wir wissen alle, dass dafür, vor allen anderen, zuerst die Rundfunkpolitik verantwortlich ist – und die Lobby kapitalistischer Presse, Rundfunk-& […]
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Die Woche (51/2023) – Frohe Feste!
Morgen ist, der von Menschen christlichen Glaubens gefeierte, „Heilig Abend“. Sie sind in keiner christlichen Kirche? Sie „feiern“ trotzdem? Recht so! Denn zum feiern sind wir auf der Welt. Und wenn es nur das Leben ist. Eine Leitkultur, die uns das vorschreibt, die brauchen wir wirklich nicht! Ein frohest mögliches Fest wünsche ich meinen […]
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Die Woche (51/2023) – Frohe Feste!
Morgen ist, der von Menschen christlichen Glaubens gefeierte, „Heilig Abend“. Sie sind in keiner christlichen Kirche? Sie „feiern“ trotzdem? Recht so! Denn zum feiern sind wir auf der Welt. Und wenn es nur das Leben ist. Eine Leitkultur, die uns das vorschreibt, die brauchen wir wirklich nicht! Ein frohest mögliches Fest wünsche ich meinen […]
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Die Woche (51/2023) – Frohe Feste!
Morgen ist, der von Menschen christlichen Glaubens gefeierte, „Heilig Abend“. Sie sind in keiner christlichen Kirche? Sie „feiern“ trotzdem? Recht so! Denn zum feiern sind wir auf der Welt. Und wenn es nur das Leben ist. Eine Leitkultur, die uns das vorschreibt, die brauchen wir wirklich nicht! Ein frohest mögliches Fest wünsche ich meinen […]
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Der Wochenrückblick: Im Grunde füllt sich dieser Blog ja von alleine. Mein Workflow ist meistens gleich: Morgens gegen 06:00 die Filmliste aus den Mediatheken runterladen und dann, im Laufe des Tages, die Einträge verarbeiten die sich lohnen. Wobei, natürlich, ist das, was sich „lohnt“ jeweils eine absolut persönliche und subjektive Entscheidung. […]
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Der Wochenrückblick: Im Grunde füllt sich dieser Blog ja von alleine. Mein Workflow ist meistens gleich: Morgens gegen 06:00 die Filmliste aus den Mediatheken runterladen und dann, im Laufe des Tages, die Einträge verarbeiten die sich lohnen. Wobei, natürlich, ist das, was sich „lohnt“ jeweils eine absolut persönliche und subjektive Entscheidung. […]
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Der Wochenrückblick: Im Grunde füllt sich dieser Blog ja von alleine. Mein Workflow ist meistens gleich: Morgens gegen 06:00 die Filmliste aus den Mediatheken runterladen und dann, im Laufe des Tages, die Einträge verarbeiten die sich lohnen. Wobei, natürlich, ist das, was sich „lohnt“ jeweils eine absolut persönliche und subjektive Entscheidung. […]
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Für @ndaktuell #DieWoche habe ich die nächste Stufe der Eskalation bei den Forderungen nach Waffenlieferungen kommentiert. Ich halte es für einen Fehler, der #Ukraine #Nato-Waffen zu liefern, die über 500 Kilometer weit in das russische Territorium fliegen könnten. Putin wird das nur bestätigen und im Amt festigen:
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1175285.ukraine-marschflugkoerper-solidaritaet-verweigert.html
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Für @ndaktuell #DieWoche habe ich die nächste Stufe der Eskalation bei den Forderungen nach Waffenlieferungen kommentiert. Ich halte es für einen Fehler, der #Ukraine #Nato-Waffen zu liefern, die über 500 Kilometer weit in das russische Territorium fliegen könnten. Putin wird das nur bestätigen und im Amt festigen:
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1175285.ukraine-marschflugkoerper-solidaritaet-verweigert.html
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Für @ndaktuell #DieWoche habe ich die nächste Stufe der Eskalation bei den Forderungen nach Waffenlieferungen kommentiert. Ich halte es für einen Fehler, der #Ukraine #Nato-Waffen zu liefern, die über 500 Kilometer weit in das russische Territorium fliegen könnten. Putin wird das nur bestätigen und im Amt festigen:
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1175285.ukraine-marschflugkoerper-solidaritaet-verweigert.html
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Für @ndaktuell #DieWoche habe ich die nächste Stufe der Eskalation bei den Forderungen nach Waffenlieferungen kommentiert. Ich halte es für einen Fehler, der #Ukraine #Nato-Waffen zu liefern, die über 500 Kilometer weit in das russische Territorium fliegen könnten. Putin wird das nur bestätigen und im Amt festigen:
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1175285.ukraine-marschflugkoerper-solidaritaet-verweigert.html
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Für @ndaktuell #DieWoche habe ich die nächste Stufe der Eskalation bei den Forderungen nach Waffenlieferungen kommentiert. Ich halte es für einen Fehler, der #Ukraine #Nato-Waffen zu liefern, die über 500 Kilometer weit in das russische Territorium fliegen könnten. Putin wird das nur bestätigen und im Amt festigen:
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1175285.ukraine-marschflugkoerper-solidaritaet-verweigert.html
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Eine Woche voller Abschiede. Rentner und Studierende bekommen, was anderen längst versprochen ist. Und: der Verteidigungsmechanismus des RBB.
Ströbele, Gorbatschow und der RBB: Lästiges Entwuchtungspaket -
Eine Woche voller Abschiede. Rentner und Studierende bekommen, was anderen längst versprochen ist. Und: der Verteidigungsmechanismus des RBB.
Ströbele, Gorbatschow und der RBB: Lästiges Entwuchtungspaket -
Annalena Baerbock beweist mit ihrer Reise nach Marokko ihre Qualität als Außenministerin. Außerdem: Ideen für eine Nachfolge beim rbb.
rbb, Gasumlage und 9-Euro-Ticket: Wandel der Grünen -
Annalena Baerbock beweist mit ihrer Reise nach Marokko ihre Qualität als Außenministerin. Außerdem: Ideen für eine Nachfolge beim rbb.
rbb, Gasumlage und 9-Euro-Ticket: Wandel der Grünen -
Kann auch eine Premierministerin mal ihren Namen tanzen? Oder dürfen das nur Masernimpfgegner:innen? Außerdem: ein röhrender Hirsch namens Kubicki.
Dürre, Steuer, Masern: Frenetische Finnin -
Kann auch eine Premierministerin mal ihren Namen tanzen? Oder dürfen das nur Masernimpfgegner:innen? Außerdem: ein röhrender Hirsch namens Kubicki.
Dürre, Steuer, Masern: Frenetische Finnin -
Der RBB scheitert seit Jahrzehnten vor sich hin, die FDP regiert, als wäre schon Weihnachten und Gerhard Schröder irrlichtert durch die Öffentlichkeit.
Schlesinger, Bild-Zeitung, Lindner: Ein Kommen und Gehen -
Der RBB scheitert seit Jahrzehnten vor sich hin, die FDP regiert, als wäre schon Weihnachten und Gerhard Schröder irrlichtert durch die Öffentlichkeit.
Schlesinger, Bild-Zeitung, Lindner: Ein Kommen und Gehen -
Politiker durften einst in der Nacht ruhen, Intendanten nahmen sich, was sie wollten. Und China hat geplant, Taiwan übers Meer einzunehmen. Was ändert sich?
RBB, China, Lauterbach: Selbstbedienung muss aufhören -
Politiker durften einst in der Nacht ruhen, Intendanten nahmen sich, was sie wollten. Und China hat geplant, Taiwan übers Meer einzunehmen. Was ändert sich?
RBB, China, Lauterbach: Selbstbedienung muss aufhören