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#dezentralitat — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #dezentralitat, aggregated by home.social.

  1. 🎙️ Neue BuzzZoom-Folge: Zentral vs. Dezentral
    Warum bricht das halbe Internet zusammen, wenn #Cloudflare hustet? Warum hat #Matrix Skalierungsprobleme? Und was haben Energiesparlampen mit Nutzererwartungen zu tun?
    Dirk @dde und Mario @DerMario diskutieren, warum das Internet eigentlich dezentral gedacht war, und was daraus geworden ist.
    🎧 buzzzoom.de/128/
    #BuzzZoom #Podcast #Fediverse #Matrix #Dezentralität #OpenSource #Linux

  2. Ich bin nun bewusst vollständig zu #Mastodon gewechselt.

    Für mich war ausschlaggebend, dass digitale Räume nicht nur Werkzeuge sind, sondern Kultur prägen.

    #Dezentralität, #Subsidiarität und #Transparenz sind für mich wichtige Prinzipien – auch im Netz.

    Deshalb hierher. Und hier bleibe ich.

  3. @dasMichal @EUCommission
    Im übrigen ist #Datenschutz kein Problem, sondern eine Chance. Denn gute IT geht easy auch mit Datenschutz!
    🤓
    Das es anders wäre, redet dir die US-#BigTech / #GAMAM nur gern ein, weil sie ihn nicht beachten wollen!
    Das wirkliche Problem ist, den USA bei IT hinterherzulaufen, anstatt mit #FOSS, #Dezentralität und Datenschutz eine EIGENSTÄNDIGE IT auf die Beine zu stellen.
    Muss man halt #WOLLEN, und #TUN.
    🧐
    #Neuland
    #bananenrepublik

  4. Gemeinsam für mehr Offenheit in der #Bildung 🚀

    Beim OERinfo-Fachtag 2025 von @dipf_aktuell & @oerinfo stand die Frage im Fokus, wie digitale & offene #Bildungsinfrastrukturen gestaltet werden können 🌐 Unser FOERBICO-Team war mit dabei und nahm viele Impulse mit 💡:

    🔹 #Offenheit braucht verlässliche Infrastrukturen & Anerkennung
    🔹 #OER sollten sichtbar, qualitativ hochwertig & anschlussfähig sein
    🔹 #Dezentralität & #Vernetzung stärken nachhaltige Offenheit 🤝

    Mehr dazu 👉 oer.community/oerinfo-fachtag-

  5. @nemo
    Nachtrag zu meinem Satz, "#Dezentralität statt #Zentralismus ist nach wie vor eine libertäre Zielvorstellung.":

    - Dezentralität führt nicht nur zu einer höheren Ausfallresistenz, sondern entzieht sich auch der #Kontrolle der Herrschenden, die daher jegliche Form von Zentralismus befürworten.
    - Das angesprochene Problem eskaliert seit einigen Jahren beim #Handy: Immer mehr alltagsrelevante Funktionen werden auf ein einziges Gerät konzentriert. Jede* mag sich ausmalen, was ein Verlust inzwischen bedeutet...
    - Aber wir sollten hier den Blick nicht nur auf die derzeit Herrschenden werfen, auch in den antagonistischen Bewegungen tummeln sich viele #Autoritäre, die von einem "linken" Staat und "linker" Kontrolle träumen. Für mich persönlich ist so nach vier Jahrzehnten politischen Lebens als #Autonomer das Fass mit der Corona-Querfront zum Staat übergelaufen.
    - Das Streben nach Autonomie bedeutet neben dem Kampf um maximale Selbstbestimmung und möglichst große #Autarkie (für ALLE) und ist damit dezentralistisch ausgerichtet.

  6. @nemo
    Es ist grundsätzlich sinnvoll, sich mal Gedanken zu machen, wie mensch einen oder mehrere Tage lang ohne Strom ⚡ (und Internet) "überleben" kann - ohne gleich in einen Prepper-Modus zu verfallen.
    Für meinen Geschmack machen sie viel zu viele Leute abhängig von der angebotenen Infrastruktur, zB wenn sie als Mobilitätsoption nur den ÖPNV wählen und sich noch nicht mal ein #Fahrrad gönnen.

    Ich finde es auch seit Jahrzehnten unverantwortlich, wie immer mehr wichtige, tw. lebenswichtige Strukturen von Techniken abhängig gemacht werden, die bei einem Ausfall alles Abhängige mit in den Abgrund reissen. Beispiel Telefon: Seit das ursprünglich separate Telefonnetz auf Netzwerk umgestellt wurde ist bei einem Ausfall des Internets auch kein Telefonieren mehr möglich. Die Vorteile der Umstellung sind vordergründig mit "mehr Komfort" etc beworben worden, die dadurch vereinfachten Überwachungs- und Kontroll-Möglichkeiten werden eher verschwiegen.
    #Dezentralität statt #Zentralismus ist nach wie vor eine libertäre Zielvorstellung.

    Als Physiker weiß ich auch, dass unsere Sonne gelegentlich #Sonneneruptionen so grossen Ausmaßes produziert, dass die bei uns induzierten magnetischen Stürme alle Elektronik, die nicht ausreichend in Faradayschen Käfigen (zB. Metallboxen) gesichert sind, per #EMP zu Elektroschrott grillen. Aktuell wird eine Wiederholung, wie das Carrington-Ereignis von 1859 nur für alle 500 Jahre prognostiziert, aber wenn es dann passiert, sind die Betroffenen technisch in die Steinzeit zurück katapultiert.

  7. @nemo
    Es ist grundsätzlich sinnvoll, sich mal Gedanken zu machen, wie mensch einen oder mehrere Tage lang ohne Strom ⚡ (und Internet) "überleben" kann - ohne gleich in einen Prepper-Modus zu verfallen.
    Für meinen Geschmack machen sie viel zu viele Leute abhängig von der angebotenen Infrastruktur, zB wenn sie als Mobilitätsoption nur den ÖPNV wählen und sich noch nicht mal ein #Fahrrad gönnen.

    Ich finde es auch seit Jahrzehnten unverantwortlich, wie immer mehr wichtige, tw. lebenswichtige Strukturen von Techniken abhängig gemacht werden, die bei einem Ausfall alles Abhängige mit in den Abgrund reissen. Beispiel Telefon: Seit das ursprünglich separate Telefonnetz auf Netzwerk umgestellt wurde ist bei einem Ausfall des Internets auch kein Telefonieren mehr möglich. Die Vorteile der Umstellung sind vordergründig mit "mehr Komfort" etc beworben worden, die dadurch vereinfachten Überwachungs- und Kontroll-Möglichkeiten werden eher verschwiegen.
    #Dezentralität statt #Zentralismus ist nach wie vor eine libertäre Zielvorstellung.

    Als Physiker weiß ich auch, dass unsere Sonne gelegentlich #Sonneneruptionen so grossen Ausmaßes produziert, dass die bei uns induzierten magnetischen Stürme alle Elektronik, die nicht ausreichend in Faradayschen Käfigen (zB. Metallboxen) gesichert sind, per #EMP zu Elektroschrott grillen. Aktuell wird eine Wiederholung, wie das Carrington-Ereignis von 1859 nur für alle 500 Jahre prognostiziert, aber wenn es dann passiert, sind die Betroffenen technisch in die Steinzeit zurück katapultiert.

  8. @nemo
    Es ist grundsätzlich sinnvoll, sich mal Gedanken zu machen, wie mensch einen oder mehrere Tage lang ohne Strom ⚡ (und Internet) "überleben" kann - ohne gleich in einen Prepper-Modus zu verfallen.
    Für meinen Geschmack machen sie viel zu viele Leute abhängig von der angebotenen Infrastruktur, zB wenn sie als Mobilitätsoption nur den ÖPNV wählen und sich noch nicht mal ein #Fahrrad gönnen.

    Ich finde es auch seit Jahrzehnten unverantwortlich, wie immer mehr wichtige, tw. lebenswichtige Strukturen von Techniken abhängig gemacht werden, die bei einem Ausfall alles Abhängige mit in den Abgrund reissen. Beispiel Telefon: Seit das ursprünglich separate Telefonnetz auf Netzwerk umgestellt wurde ist bei einem Ausfall des Internets auch kein Telefonieren mehr möglich. Die Vorteile der Umstellung sind vordergründig mit "mehr Komfort" etc beworben worden, die dadurch vereinfachten Überwachungs- und Kontroll-Möglichkeiten werden eher verschwiegen.
    #Dezentralität statt #Zentralismus ist nach wie vor eine libertäre Zielvorstellung.

    Als Physiker weiß ich auch, dass unsere Sonne gelegentlich #Sonneneruptionen so grossen Ausmaßes produziert, dass die bei uns induzierten magnetischen Stürme alle Elektronik, die nicht ausreichend in Faradayschen Käfigen (zB. Metallboxen) gesichert sind, per #EMP zu Elektroschrott grillen. Aktuell wird eine Wiederholung, wie das Carrington-Ereignis von 1859 nur für alle 500 Jahre prognostiziert, aber wenn es dann passiert, sind die Betroffenen technisch in die Steinzeit zurück katapultiert.

  9. @nemo
    Es ist grundsätzlich sinnvoll, sich mal Gedanken zu machen, wie mensch einen oder mehrere Tage lang ohne Strom ⚡ (und Internet) "überleben" kann - ohne gleich in einen Prepper-Modus zu verfallen.
    Für meinen Geschmack machen sie viel zu viele Leute abhängig von der angebotenen Infrastruktur, zB wenn sie als Mobilitätsoption nur den ÖPNV wählen und sich noch nicht mal ein #Fahrrad gönnen.

    Ich finde es auch seit Jahrzehnten unverantwortlich, wie immer mehr wichtige, tw. lebenswichtige Strukturen von Techniken abhängig gemacht werden, die bei einem Ausfall alles Abhängige mit in den Abgrund reissen. Beispiel Telefon: Seit das ursprünglich separate Telefonnetz auf Netzwerk umgestellt wurde ist bei einem Ausfall des Internets auch kein Telefonieren mehr möglich. Die Vorteile der Umstellung sind vordergründig mit "mehr Komfort" etc beworben worden, die dadurch vereinfachten Überwachungs- und Kontroll-Möglichkeiten werden eher verschwiegen.
    #Dezentralität statt #Zentralismus ist nach wie vor eine libertäre Zielvorstellung.

    Als Physiker weiß ich auch, dass unsere Sonne gelegentlich #Sonneneruptionen so grossen Ausmaßes produziert, dass die bei uns induzierten magnetischen Stürme alle Elektronik, die nicht ausreichend in Faradayschen Käfigen (zB. Metallboxen) gesichert sind, per #EMP zu Elektroschrott grillen. Aktuell wird eine Wiederholung, wie das Carrington-Ereignis von 1859 nur für alle 500 Jahre prognostiziert, aber wenn es dann passiert, sind die Betroffenen technisch in die Steinzeit zurück katapultiert.

  10. @nemo
    Es ist grundsätzlich sinnvoll, sich mal Gedanken zu machen, wie mensch einen oder mehrere Tage lang ohne Strom ⚡ (und Internet) "überleben" kann - ohne gleich in einen Prepper-Modus zu verfallen.
    Für meinen Geschmack machen sie viel zu viele Leute abhängig von der angebotenen Infrastruktur, zB wenn sie als Mobilitätsoption nur den ÖPNV wählen und sich noch nicht mal ein #Fahrrad gönnen.

    Ich finde es auch seit Jahrzehnten unverantwortlich, wie immer mehr wichtige, tw. lebenswichtige Strukturen von Techniken abhängig gemacht werden, die bei einem Ausfall alles Abhängige mit in den Abgrund reissen. Beispiel Telefon: Seit das ursprünglich separate Telefonnetz auf Netzwerk umgestellt wurde ist bei einem Ausfall des Internets auch kein Telefonieren mehr möglich. Die Vorteile der Umstellung sind vordergründig mit "mehr Komfort" etc beworben worden, die dadurch vereinfachten Überwachungs- und Kontroll-Möglichkeiten werden eher verschwiegen.
    #Dezentralität statt #Zentralismus ist nach wie vor eine libertäre Zielvorstellung.

    Als Physiker weiß ich auch, dass unsere Sonne gelegentlich #Sonneneruptionen so grossen Ausmaßes produziert, dass die bei uns induzierten magnetischen Stürme alle Elektronik, die nicht ausreichend in Faradayschen Käfigen (zB. Metallboxen) gesichert sind, per #EMP zu Elektroschrott grillen. Aktuell wird eine Wiederholung, wie das Carrington-Ereignis von 1859 nur für alle 500 Jahre prognostiziert, aber wenn es dann passiert, sind die Betroffenen technisch in die Steinzeit zurück katapultiert.

  11. @nicolas_woehrl Danke für die gelegentliche Erwähnung von #Mastodon bei deinem Talk auf der #subscribe11. 🙇

    Es braucht wesentlich mehr davon von einflußreichen Leuten wie dir, wenn wir die Leute vermehrt zu nicht-algorithmusgetriebenen sozialen Netzwerken bringen wollen. Das ist IMHO ein wichtiger Baustein gegen #Schwurbel aller Art!

    Hintergründe:
    karl-voit.at/2024/06/18/Fedive

    #publicvoit #health #Gesundheit #fakenews #Bildung #sozialeNetzwerke #digitaleMündigkeit #endlessscrolling #Dezentralität

  12. Ohne die #Transformation ganzer Organisationen können sich weder #TQM, noch #Lean, noch #Agilität vollständig entfalten. Denn diese drei Konzepte erfordern ein höheres Maß an #Dezentralität, funktionaler #Integration und teambasierter #Selbststeuerung...
    @nielspflaeging

  13. CW: Eigene Mastodon Instanz

    Nachdem ich hier jetzt häufiger mal etwas darüber gelesen habe, dass die meisten Instanzen bei #hetzner oder #ovh gehostet werden, habe ich eine eigene Instanz aufgemacht.

    Für den Gedanken der #Dezentralität hoste ich bei einem anderen Anbieter.

    Zielgruppe sind #Gamer *innen und #Streamer *innen.

    Registrierungen sind offen: :mastodon: gametoots.de

    Die #Mastodon #Instanz wird mit #Docker betrieben und ist mit 10 Gbit/s angebunden.

    #AAAA Record folgt.