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#sonneneruptionen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #sonneneruptionen, aggregated by home.social.

  1. #AIP:
    "
    .. seltenes, hochauflösendes Bild einer Sonnenfleckengruppe, in der sich zwei starke Sonneneruptionen der Klasse X ereigneten, ist Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern kürzlich gelungen – eine Beobachtung, die von der Erde aus nur selten möglich ist. Mit dem GREGOR-Sonnenteleskop auf Teneriffa ..
    "

    aip.de/de/news/rare-observatio

    27.11.2025

    #Astrophysik #Filament #Flare #GREGOR #Magnetfeld #NOAA14274 #Sonne #Sonneneruptionen #Sonnenfleck #Sonnenphysik #Sonnenteleskop #Teneriffa

  2. @nemo
    Es ist grundsätzlich sinnvoll, sich mal Gedanken zu machen, wie mensch einen oder mehrere Tage lang ohne Strom ⚡ (und Internet) "überleben" kann - ohne gleich in einen Prepper-Modus zu verfallen.
    Für meinen Geschmack machen sie viel zu viele Leute abhängig von der angebotenen Infrastruktur, zB wenn sie als Mobilitätsoption nur den ÖPNV wählen und sich noch nicht mal ein #Fahrrad gönnen.

    Ich finde es auch seit Jahrzehnten unverantwortlich, wie immer mehr wichtige, tw. lebenswichtige Strukturen von Techniken abhängig gemacht werden, die bei einem Ausfall alles Abhängige mit in den Abgrund reissen. Beispiel Telefon: Seit das ursprünglich separate Telefonnetz auf Netzwerk umgestellt wurde ist bei einem Ausfall des Internets auch kein Telefonieren mehr möglich. Die Vorteile der Umstellung sind vordergründig mit "mehr Komfort" etc beworben worden, die dadurch vereinfachten Überwachungs- und Kontroll-Möglichkeiten werden eher verschwiegen.
    #Dezentralität statt #Zentralismus ist nach wie vor eine libertäre Zielvorstellung.

    Als Physiker weiß ich auch, dass unsere Sonne gelegentlich #Sonneneruptionen so grossen Ausmaßes produziert, dass die bei uns induzierten magnetischen Stürme alle Elektronik, die nicht ausreichend in Faradayschen Käfigen (zB. Metallboxen) gesichert sind, per #EMP zu Elektroschrott grillen. Aktuell wird eine Wiederholung, wie das Carrington-Ereignis von 1859 nur für alle 500 Jahre prognostiziert, aber wenn es dann passiert, sind die Betroffenen technisch in die Steinzeit zurück katapultiert.

  3. @nemo
    Es ist grundsätzlich sinnvoll, sich mal Gedanken zu machen, wie mensch einen oder mehrere Tage lang ohne Strom ⚡ (und Internet) "überleben" kann - ohne gleich in einen Prepper-Modus zu verfallen.
    Für meinen Geschmack machen sie viel zu viele Leute abhängig von der angebotenen Infrastruktur, zB wenn sie als Mobilitätsoption nur den ÖPNV wählen und sich noch nicht mal ein #Fahrrad gönnen.

    Ich finde es auch seit Jahrzehnten unverantwortlich, wie immer mehr wichtige, tw. lebenswichtige Strukturen von Techniken abhängig gemacht werden, die bei einem Ausfall alles Abhängige mit in den Abgrund reissen. Beispiel Telefon: Seit das ursprünglich separate Telefonnetz auf Netzwerk umgestellt wurde ist bei einem Ausfall des Internets auch kein Telefonieren mehr möglich. Die Vorteile der Umstellung sind vordergründig mit "mehr Komfort" etc beworben worden, die dadurch vereinfachten Überwachungs- und Kontroll-Möglichkeiten werden eher verschwiegen.
    #Dezentralität statt #Zentralismus ist nach wie vor eine libertäre Zielvorstellung.

    Als Physiker weiß ich auch, dass unsere Sonne gelegentlich #Sonneneruptionen so grossen Ausmaßes produziert, dass die bei uns induzierten magnetischen Stürme alle Elektronik, die nicht ausreichend in Faradayschen Käfigen (zB. Metallboxen) gesichert sind, per #EMP zu Elektroschrott grillen. Aktuell wird eine Wiederholung, wie das Carrington-Ereignis von 1859 nur für alle 500 Jahre prognostiziert, aber wenn es dann passiert, sind die Betroffenen technisch in die Steinzeit zurück katapultiert.

  4. @nemo
    Es ist grundsätzlich sinnvoll, sich mal Gedanken zu machen, wie mensch einen oder mehrere Tage lang ohne Strom ⚡ (und Internet) "überleben" kann - ohne gleich in einen Prepper-Modus zu verfallen.
    Für meinen Geschmack machen sie viel zu viele Leute abhängig von der angebotenen Infrastruktur, zB wenn sie als Mobilitätsoption nur den ÖPNV wählen und sich noch nicht mal ein #Fahrrad gönnen.

    Ich finde es auch seit Jahrzehnten unverantwortlich, wie immer mehr wichtige, tw. lebenswichtige Strukturen von Techniken abhängig gemacht werden, die bei einem Ausfall alles Abhängige mit in den Abgrund reissen. Beispiel Telefon: Seit das ursprünglich separate Telefonnetz auf Netzwerk umgestellt wurde ist bei einem Ausfall des Internets auch kein Telefonieren mehr möglich. Die Vorteile der Umstellung sind vordergründig mit "mehr Komfort" etc beworben worden, die dadurch vereinfachten Überwachungs- und Kontroll-Möglichkeiten werden eher verschwiegen.
    #Dezentralität statt #Zentralismus ist nach wie vor eine libertäre Zielvorstellung.

    Als Physiker weiß ich auch, dass unsere Sonne gelegentlich #Sonneneruptionen so grossen Ausmaßes produziert, dass die bei uns induzierten magnetischen Stürme alle Elektronik, die nicht ausreichend in Faradayschen Käfigen (zB. Metallboxen) gesichert sind, per #EMP zu Elektroschrott grillen. Aktuell wird eine Wiederholung, wie das Carrington-Ereignis von 1859 nur für alle 500 Jahre prognostiziert, aber wenn es dann passiert, sind die Betroffenen technisch in die Steinzeit zurück katapultiert.

  5. @nemo
    Es ist grundsätzlich sinnvoll, sich mal Gedanken zu machen, wie mensch einen oder mehrere Tage lang ohne Strom ⚡ (und Internet) "überleben" kann - ohne gleich in einen Prepper-Modus zu verfallen.
    Für meinen Geschmack machen sie viel zu viele Leute abhängig von der angebotenen Infrastruktur, zB wenn sie als Mobilitätsoption nur den ÖPNV wählen und sich noch nicht mal ein #Fahrrad gönnen.

    Ich finde es auch seit Jahrzehnten unverantwortlich, wie immer mehr wichtige, tw. lebenswichtige Strukturen von Techniken abhängig gemacht werden, die bei einem Ausfall alles Abhängige mit in den Abgrund reissen. Beispiel Telefon: Seit das ursprünglich separate Telefonnetz auf Netzwerk umgestellt wurde ist bei einem Ausfall des Internets auch kein Telefonieren mehr möglich. Die Vorteile der Umstellung sind vordergründig mit "mehr Komfort" etc beworben worden, die dadurch vereinfachten Überwachungs- und Kontroll-Möglichkeiten werden eher verschwiegen.
    #Dezentralität statt #Zentralismus ist nach wie vor eine libertäre Zielvorstellung.

    Als Physiker weiß ich auch, dass unsere Sonne gelegentlich #Sonneneruptionen so grossen Ausmaßes produziert, dass die bei uns induzierten magnetischen Stürme alle Elektronik, die nicht ausreichend in Faradayschen Käfigen (zB. Metallboxen) gesichert sind, per #EMP zu Elektroschrott grillen. Aktuell wird eine Wiederholung, wie das Carrington-Ereignis von 1859 nur für alle 500 Jahre prognostiziert, aber wenn es dann passiert, sind die Betroffenen technisch in die Steinzeit zurück katapultiert.

  6. @nemo
    Es ist grundsätzlich sinnvoll, sich mal Gedanken zu machen, wie mensch einen oder mehrere Tage lang ohne Strom ⚡ (und Internet) "überleben" kann - ohne gleich in einen Prepper-Modus zu verfallen.
    Für meinen Geschmack machen sie viel zu viele Leute abhängig von der angebotenen Infrastruktur, zB wenn sie als Mobilitätsoption nur den ÖPNV wählen und sich noch nicht mal ein #Fahrrad gönnen.

    Ich finde es auch seit Jahrzehnten unverantwortlich, wie immer mehr wichtige, tw. lebenswichtige Strukturen von Techniken abhängig gemacht werden, die bei einem Ausfall alles Abhängige mit in den Abgrund reissen. Beispiel Telefon: Seit das ursprünglich separate Telefonnetz auf Netzwerk umgestellt wurde ist bei einem Ausfall des Internets auch kein Telefonieren mehr möglich. Die Vorteile der Umstellung sind vordergründig mit "mehr Komfort" etc beworben worden, die dadurch vereinfachten Überwachungs- und Kontroll-Möglichkeiten werden eher verschwiegen.
    #Dezentralität statt #Zentralismus ist nach wie vor eine libertäre Zielvorstellung.

    Als Physiker weiß ich auch, dass unsere Sonne gelegentlich #Sonneneruptionen so grossen Ausmaßes produziert, dass die bei uns induzierten magnetischen Stürme alle Elektronik, die nicht ausreichend in Faradayschen Käfigen (zB. Metallboxen) gesichert sind, per #EMP zu Elektroschrott grillen. Aktuell wird eine Wiederholung, wie das Carrington-Ereignis von 1859 nur für alle 500 Jahre prognostiziert, aber wenn es dann passiert, sind die Betroffenen technisch in die Steinzeit zurück katapultiert.

  7. Viele Vorgänge im leuchtenden Plasma unserer Sonne sind noch immer rätselhaft. Neue Raumsonden sowie Beobachtungen vom Erdboden aus sollen dabei helfen, die Phänomene besser zu verstehen. Außerdem im Heft: Höhere Symmetrien tragen zur Lösung physikalischer Rätsel bei – vom Teilchenzerfall bis hin zum Verhalten komplexer Quantensysteme. Wir berichten von Untersuchungen an kopflosen Würmern und winzigen Zellklumpen, die kein Gehirn haben, aber grundlegende kognitive Fähigkeiten. Die Klimaforschung nimmt Aerosole in den Blick, um Klimasimulationen zuverlässiger zu machen. Wussten Sie, dass die statistische Methode des t-Tests in der Guinness-Brauerei erfunden wurde? Daneben berichten wir über codebasierte Kryptografie.#Sonne #Raumsonden #Sonnenbeobachtungen #Sonnenwind #Sonnenatmosphäre #Sonneneruptionen #Sonnenzyklus #Astronomie #Sonnenforschung #Plasma #Physik #Kultur #Mathematik #Medizin #PsychologieHirnforschung
    Vorstoß zur Sonne
  8. Am Wochendende nach Polarlichtern gucken? Ginge, wenn da nicht die #Wolken wären und die #Lichtverschmutzung...

    "Heftige #Sonneneruption könnte für Störungen sorgen

    Die Folgen einer der größten jemals erfassten #Sonneneruptionen könnten am Wochenende auf der Erde spürbar werden - etwa bei Internet, GPS-Signalen oder im #Stromnetz. Und auch bei den #Polarlichter könnten sie sich bemerkbar machen."

    tagesschau.de/wissen/sonnenstu