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#chriselliott — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #chriselliott, aggregated by home.social.

  1. Harold Ramis – „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993)

    Es gibt Filme, die sich eigentlich ja bei jedem Wiedersehen, zu jeder Jahreszeit, wie ein Déjà-vu anfühlen – vertraut und doch irritierend. Dieser gehört mit fast absoluter Sicherheit dazu. Auf den ersten Blick wirkt diese moralische Comedy von 1993 wie eine romantische Fabel über Selbstfindung, Humor und die Kraft der Liebe. Aber unter der Leichtigkeit liegt ein komplexes philosophisches Experiment über Wiederholung, Kontrolle und die Frage, was ein Mensch wohl mit unendlicher Zeit anfangen würde. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Harold Ramis – „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993)

    Es gibt Filme, die sich eigentlich ja bei jedem Wiedersehen, zu jeder Jahreszeit, wie ein Déjà-vu anfühlen – vertraut und doch irritierend. Dieser gehört mit fast absoluter Sicherheit dazu. Auf den ersten Blick wirkt diese moralische Comedy von 1993 wie eine romantische Fabel über Selbstfindung, Humor und die Kraft der Liebe. Aber unter der Leichtigkeit liegt ein komplexes philosophisches Experiment über Wiederholung, Kontrolle und die Frage, was ein Mensch wohl mit unendlicher Zeit anfangen würde. (ZDF, Wh.)

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  3. Harold Ramis – „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993)

    Es gibt Filme, die sich eigentlich ja bei jedem Wiedersehen, zu jeder Jahreszeit, wie ein Déjà-vu anfühlen – vertraut und doch irritierend. Dieser gehört mit fast absoluter Sicherheit dazu. Auf den ersten Blick wirkt diese moralische Comedy von 1993 wie eine romantische Fabel über Selbstfindung, Humor und die Kraft der Liebe. Aber unter der Leichtigkeit liegt ein komplexes philosophisches Experiment über Wiederholung, Kontrolle und die Frage, was ein Mensch wohl mit unendlicher Zeit anfangen würde. (ZDF, Wh.)

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  4. Harold Ramis – „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993)

    Es gibt Filme, die sich eigentlich ja bei jedem Wiedersehen, zu jeder Jahreszeit, wie ein Déjà-vu anfühlen – vertraut und doch irritierend. Dieser gehört mit fast absoluter Sicherheit dazu. Auf den ersten Blick wirkt diese moralische Comedy von 1993 wie eine romantische Fabel über Selbstfindung, Humor und die Kraft der Liebe. Aber unter der Leichtigkeit liegt ein komplexes philosophisches Experiment über Wiederholung, Kontrolle und die Frage, was ein Mensch wohl mit unendlicher Zeit anfangen würde. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Bill Murray, Andie MacDowell – „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993)

    In Mainz müssen wirklich alle Kalender kaputt sein, oder die Programmplanung läuft noch auf einem PC unter Windows 3.11… denn das war das Betriebssystem zur Zeit der Produktion dieses Films. Wie nur, kann ein Mensch den genau auf das Ende des Sommers programmieren, wenn er doch am 2. Februar spielt? Also mitten im Winter. Was kommt als nächstes, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zur Sommersonnenwende? (ZDFneo)

  6. Bill Murray, Andie MacDowell – „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993)

    In Mainz müssen wirklich alle Kalender kaputt sein, oder die Programmplanung läuft noch auf einem PC unter Windows 3.11… denn das war das Betriebssystem zur Zeit der Produktion dieses Films. Wie nur, kann ein Mensch den genau auf das Ende des Sommers programmieren, wenn er doch am 2. Februar spielt? Also mitten im Winter. Was kommt als nächstes, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zur Sommersonnenwende? (ZDFneo)

  7. Bill Murray, Andie MacDowell – „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993)

    In Mainz müssen wirklich alle Kalender kaputt sein, oder die Programmplanung läuft noch auf einem PC unter Windows 3.11… denn das war das Betriebssystem zur Zeit der Produktion dieses Films. Wie nur, kann ein Mensch den genau auf das Ende des Sommers programmieren, wenn er doch am 2. Februar spielt? Also mitten im Winter. Was kommt als nächstes, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zur Sommersonnenwende? (ZDFneo)

  8. Bill Murray, Andie MacDowell – „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993)

    In Mainz müssen wirklich alle Kalender kaputt sein, oder die Programmplanung läuft noch auf einem PC unter Windows 3.11… denn das war das Betriebssystem zur Zeit der Produktion dieses Films. Wie nur, kann ein Mensch den genau auf das Ende des Sommers programmieren, wenn er doch am 2. Februar spielt? Also mitten im Winter. Was kommt als nächstes, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zur Sommersonnenwende? (ZDFneo)

  9. Bill Murray, Andie MacDowell – „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993)

    In Mainz müssen wirklich alle Kalender kaputt sein, oder die Programmplanung läuft noch auf einem PC unter Windows 3.11… denn das war das Betriebssystem zur Zeit der Produktion dieses Films. Wie nur, kann ein Mensch den genau auf das Ende des Sommers programmieren, wenn er doch am 2. Februar spielt? Also mitten im Winter. Was kommt als nächstes, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zur Sommersonnenwende? (ZDFneo)

  10. Michael Mann – „Manhunter“ (1986)

    Die Achtziger waren eine Ära der grellen Bilder und der durchkalkulierten Oberflächen. Michael Mann schnitt in diese Epoche hinein wie ein Präzisionsskalpell. Was hier auf den ersten Blick wie ein Thriller über einen Serienkiller wirkt, ist in Wahrheit ein stilles Lehrstück darüber, wie Gewalt in Farben, Flächen und Geräusche übersetzt wird. Keine überbordenden Splattereffekte, keine hysterischen Schockmomente – stattdessen sterile Blau- und Grüntöne, lange Flure, kühle Schatten. Es ist der Film, in dem Architektur den Ton angibt und der Mensch sich als zerbrechliches Fragment darin verfängt. (ARD)

  11. Michael Mann – „Manhunter“ (1986)

    Die Achtziger waren eine Ära der grellen Bilder und der durchkalkulierten Oberflächen. Michael Mann schnitt in diese Epoche hinein wie ein Präzisionsskalpell. Was hier auf den ersten Blick wie ein Thriller über einen Serienkiller wirkt, ist in Wahrheit ein stilles Lehrstück darüber, wie Gewalt in Farben, Flächen und Geräusche übersetzt wird. Keine überbordenden Splattereffekte, keine hysterischen Schockmomente – stattdessen sterile Blau- und Grüntöne, lange Flure, kühle Schatten. Es ist der Film, in dem Architektur den Ton angibt und der Mensch sich als zerbrechliches Fragment darin verfängt. (ARD)

  12. Michael Mann – „Manhunter“ (1986)

    Die Achtziger waren eine Ära der grellen Bilder und der durchkalkulierten Oberflächen. Michael Mann schnitt in diese Epoche hinein wie ein Präzisionsskalpell. Was hier auf den ersten Blick wie ein Thriller über einen Serienkiller wirkt, ist in Wahrheit ein stilles Lehrstück darüber, wie Gewalt in Farben, Flächen und Geräusche übersetzt wird. Keine überbordenden Splattereffekte, keine hysterischen Schockmomente – stattdessen sterile Blau- und Grüntöne, lange Flure, kühle Schatten. Es ist der Film, in dem Architektur den Ton angibt und der Mensch sich als zerbrechliches Fragment darin verfängt. (ARD)

  13. Michael Mann – „Manhunter“ (1986)

    Die Achtziger waren eine Ära der grellen Bilder und der durchkalkulierten Oberflächen. Michael Mann schnitt in diese Epoche hinein wie ein Präzisionsskalpell. Was hier auf den ersten Blick wie ein Thriller über einen Serienkiller wirkt, ist in Wahrheit ein stilles Lehrstück darüber, wie Gewalt in Farben, Flächen und Geräusche übersetzt wird. Keine überbordenden Splattereffekte, keine hysterischen Schockmomente – stattdessen sterile Blau- und Grüntöne, lange Flure, kühle Schatten. Es ist der Film, in dem Architektur den Ton angibt und der Mensch sich als zerbrechliches Fragment darin verfängt. (ARD)

  14. Michael Mann – „Manhunter“ (1986)

    Die Achtziger waren eine Ära der grellen Bilder und der durchkalkulierten Oberflächen. Michael Mann schnitt in diese Epoche hinein wie ein Präzisionsskalpell. Was hier auf den ersten Blick wie ein Thriller über einen Serienkiller wirkt, ist in Wahrheit ein stilles Lehrstück darüber, wie Gewalt in Farben, Flächen und Geräusche übersetzt wird. Keine überbordenden Splattereffekte, keine hysterischen Schockmomente – stattdessen sterile Blau- und Grüntöne, lange Flure, kühle Schatten. Es ist der Film, in dem Architektur den Ton angibt und der Mensch sich als zerbrechliches Fragment darin verfängt. (ARD)