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1000 results for “franck_schneider”
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Frank Martin
https://en.wikipedia.org/wiki/Frank_Martin_(composer)"Petite Symphonie Concertante, 6 Monlogues & Concerto for 7 Wind Instruments"
[Petite Symphonie Concertante for Harp, Harpsichord, Piano and Double String Orchestra; 6 Monologues aus "Jedermann"; Concerto for 7 Wind Instruments, Timpani, Percussion and Strings]
Orchestre de la Suisse Romande/Armin Jordan
Eva Guibentif (harp), Christiane Jaccottet (harpsichord), Ursula Ruttimann (piano)
Gilles Cachemaille (baritone)
Jean-Claude Hermenjat (flute), Jerome Capeille (oboe), Michel Westphal (clarinet), Roger Birnstingl (bassoon), Bruno Schneider (horn), Yves Guigou (trombone), Stephen Jeandheur (trumpet), Yves Brustaux (timpani)
(Warner Classics 1991)
https://songwhip.com/frankmartin/martin-petite-symphonie-concertante-6-monologues-and-concerto-for-7-wind-instruments-apex#NowListening #ClassicalMusic #music #SwissComposers
#FrankMartin -
Zum verregneten Auftakt der Tour de France können sich die Profis kaum auf den Rädern halten. Drei Fahrer scheiden aus, andere fahren verletzt weiter.
Sturzorgie bei der Tour de France: Schmierige Straßen
#TourdeFrance #Radsport #Verletzungsgefahr #Sport -
Ein Abstecher in die Welt der Mode
Im Bestand der TIB befinden sich gerade bei den älteren Werken viele Themen aus angrenzenden Fachgebieten der Naturwissenschaften und Technik. In unserer Blogreihe „Retrodigitalisierung – vom Papier zum Pixel“ geht es dieses Mal um das Thema Mode. Passend zum Karneval, der fünften Jahreszeit, haben wir einige sehr interessante, bereits digitalisierte Werke aus drei verschiedenen Jahrhunderten zusammengetragen.
Eine Königin aus Hispanien und eine Speierische Frauw
Im Frauwenzimmer Wirt vermeldt von allerley schönen Kleidungen vnnd Trachten der Weiber/ hohes vnd niders Stands/ wie man fast an allen Orten geschmückt vnnd gezieret ist/ Als Teutsche/ Welche/ Französische/ Engelländische/ Niderländische/ Böhemische/ Bayerische/ vnd alle anstossende Länder. Durchauß mit neuen Figuren gezieret/ dergleichen nie ist außgangen.
(aus der Sammlung Haupt ein Nachdruck von 1586 (erschienen 1880))
Fundstücke aus dem obigen Werk sind die beiden folgenden Abbildungen: eine Frau in hispanischer Tracht und eine Frau aus Speyer:
Eine Königin in Hispanien
Eine Speierische FrauwEin historisches Frauenkostüm aus dem 16. Jahrhundert
Die vollständige Lehre der Mannsschneiderei nach den neuesten Methoden des Maasnehmens, der Anwendung des vom Verfasser neu erfundenen Corporismeters und des vom Professor Fontaine-Père zu Paris erfundenen Reductions-Schema auch für alle Arten von Beinkleidern; die Zuschneidekunst von Oberröcken, Fräkken, Paletots, Mänteln, Uniformen, Westen, Beinkleidern, Kamaschen, Knabenanzügen, für den regelmäßigen und unregelmäßigen Bau und Wuchs; auch ihrer Zusammensetzung und Bearbeitung, practischen Winken über Nachbesserungen und Veränderungen
(aus dem 19. Jahrhundert, erschienen 1842)
In dem oben genannten Werk findet sich eine Vielzahl von Schnittmustern, die mit eingebunden sind und von der Retrodigitalisierung aufgeklappt im Überformat gescannt wurden:
Beinkleider, Frack oder Uniform für den Herrn
Das Kostümwerk: eine Geschichte des Kostüms aller Zeiten und Völker vom Altertum bis zur Neuzeit einschließlich der Volkstrachten Europas und der Trachten der außereuropäischen Länder : 200 Tafeln, von denen 120 in Vierfarbendruck, 80 in Tiefdruck wiedergegeben sind, und 12 Tafeln mit Kostümschnitten
(aus dem 20. Jahrhundert, erschienen 1941)
Auch für alle Männer, die sich Beinkleider, einen Frack oder eine Uniform aus vergangenen Tagen schneidern möchten, haben wir etwas in unserem vielfältigen TIB-Bestand:
Deutschland: 16. Jahrhundert Landsknechte 1540–1550Für alle, die sich zum Beispiel ein Kostüm aus dem alten Ägypten, Spät-Rom oder Persien schneidern möchten, gibt es die passenden Schnitttafeln:
Kleidung aus dem alten Ägypten, Spät-Rom oder PersienRetrodigitalisierung – vom Papier zum Pixel
Viele wissenschaftliche Schätze schlummern in den analogen Beständen der TIB – meist schwer zugänglich und oft nur vor Ort nutzbar. Dank Retrodigitalisierung ändert sich das: Durch die Digitalisierung werden gedruckte Bücher, Karten und weitere analoge Materialien gesichert und historisches Wissen sichtbar, durchsuchbar und nachhaltig verfügbar gemacht.
In der Blogreihe „Retrodigitalisierung – vom Papier zum Pixel“ zeigt die TIB Schätze, die nun nicht mehr nur in den Regalen der Bibliothek stehen, sondern online von überall auf der Welt angesehen werden können. Auch einen Blick hinter die Kulissen der Retrodigitalisierung wird es geben: Wie werden aus analogen Beständen digitale Ressourcen? Welche technischen und rechtlichen Herausforderungen gibt es dabei? Von der Auswahl der Materialien über Scanprozesse bis zur Langzeitarchivierung – die Reihe beleuchtet Retrodigitalisierung als eine wichtige Aufgabe moderner Bibliotheken.
#LizenzCCBY40INT #Retrodigitalisierung #Fundstücke #TIBBestand -
L'Arabie saoudite condamne des éditeurs indépendants de Wikipédia à de longues peines de prison. L'ONG Dawnmena.org dénonce l'infiltration de la version locale de Wikipédia par des agents du gouvernement #SaudiArabia #digitalRights #droitHumain #wikipedia https://dawnmena.org/saudi-arabia-government-agents-infiltrate-wikipedia-sentence-independent-wikipedia-administrators-to-prison/
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L'Arabie saoudite condamne des éditeurs indépendants de Wikipédia à de longues peines de prison. L'ONG Dawnmena.org dénonce l'infiltration de la version locale de Wikipédia par des agents du gouvernement #SaudiArabia #digitalRights #droitHumain #wikipedia https://dawnmena.org/saudi-arabia-government-agents-infiltrate-wikipedia-sentence-independent-wikipedia-administrators-to-prison/
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Friedrich Schneider (1786 – 1853)
https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schneider_(Komponist)
https://en.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schneider"Symphony No 16 / Overtures"
[Ouvertüre über den Dessauer Marsch op.50;
Symphonie Nr. 16 A-Dur;
Gaudeamus Igitur Festouvertüre Über Motive Akademischer Lieder Op. 84;
Ouverture tragique C-Moll op.45]
Anhaltische Philharmonie Dessau/Markus L. Frank
(CPO 2019)
https://songwhip.com/anhaltische-philharmonie-dessau/schneider-symphony-no-16-and-overtures#NowListening #ClassicalMusic #music #musique #symphony #GermanComposers
#FriedrichSchneider -
La gestion du diabète de type 1 requiert la réalisation de nombreuses tâches quotidiennes: contrôle de la glycémie, comptage des glucides, administration de l’insuline. Les HUG viennent de publier une série de vidéo d'éducation thérapeutique pour aider les patients #diabète #DT1 #maladiechronique https://www.hug.ch/videos-dinformation-sur-diabete
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Cryptoqueen: Adviser to missing fugitive disappears - BBC News https://www.bbc.com/news/world-europe-65861495
Frank Schneider stand in Frankreich unter Hausarrest und sollte an die USA ausgeliefert werden. Jetzt ist er weg, verschwunden, abgehauen. Hmmm. #Cryptoqueen -
Ich bin Realist und Optimist. Deswegen habe ich mich zu der schweren Tumor-OP entschlossen. Und deswegen habe ich meiner Frau einen Kochkurs im August bei "Kochen im Jammertal" bei Stephan Schnieder geschenkt.
Dass ich auch teilnehme, ist natürlich ein absoluter Zufall. Das konnte ja niemand ahnen. Natürlich müssen wir dort übernachten. Zufälligerweise war noch ein Appartement frei.
Letzen August bei Dreharbeiten: https://derentspannen.de/making-of-kochen-im-tal-mit-stephan-schnieder/
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Guten Morgen und frohe Weihnacht! Gestern feierten wir Zuhause gemütlich den ersten Heiligabend p.t. (post tumor). Da wir uns nichts schenken, habe ich Santa Claus um einen Gefallen gebeten. Er hat uns einen Kochkurs im August bei Kochen im Tal mit Stephan Schnieder im Jammertal geschenkt. Es tut gut, die ersten Pläne für 2025 zu machen.
https://derentspannen.de/making-of-kochen-im-tal-mit-stephan-schnieder/
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"Obsession" de Schneidermann sur les accusations infamantes et mensongères d'antisémitisme contre Dominique de Villepin (alias M. Dissolution ou M. CPE...)
Avec un joli néologisme : l'ancien premier ministre de Jacques Chirac fait preuve depuis longtemps d'"étazuno-sceptiscisme" 😁
(Chronique réservée aux abonné.e.s d'arrêt sur images)
#France #Villepin #BFMTV #antisemitisme #israel #palestine #politique #medias #arret_sur_images #ArretSurImages
https://www.arretsurimages.net/chroniques/obsessions/tuer-villepin-mode-demploi
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Im renommierten #Dudenverlag :duden: ist mit „Vielfalt – Das andere Wörterbuch“ mein zweites Sachbuch 📖 erschienen. Damit neigt sich auch eine für mich ereignisreiche, herausfordernde und umfangreiche Arbeit, die bereits im vergangenen Jahr begann und die mich vor allem in diesem Jahr besonders beschäftigte, so langsam dem Ende zu. 🥰
Allerdings ist es nicht nur „mein“ #Buch. Ich hatte zwar die Idee des außergewöhnlichen Buchprojekts #VielfaltDuden, ich bin der #Herausgeber und habe ein Vorwort verfasst, aber das Diversity-Wörterbuch haben vor allem 100 wunderbare und bekannte Autor*innen geschrieben, die einen persönlichen und/oder beruflichen, oft auch akademischen Bezug zu ihren Themen haben.
Die Autor*innen sind Aida Baghernejad (@aidabaghernejad), Alexander Rasumny, Alexandra Koch, Amra Durić, Ana-Nzinga Weiß, Anastasia Tikhomirova, Andrea Geier (@RelevanteLiteraturwissenschaft), Anna Mendel, Anna-Kristina Mohos, Anne Leichtfuß, Anne Wizorek (@marthadear), Araththy Logeswaran, Ash (@Ashducation), Asha Hedayati (@frauasha), Benno Brockmann (@HerrBalsam), Christian Schwägerl (@christianschwaegerl), Christian Stöcker (@chrisstoecker), Derviş Hızarcı, Eliyah Havemann (@eliyahhavemann), Erich Kocina (@Pawko), Ferda Ataman, Frank Joung, Friederike Busch, Gábor Halász, Hadija Haruna-Oelker, Hannah Beeck, Hyun-Ho Cha, Illi Anna Heger (@illiannaheger), Imre Grimm, Inga Hofmann (@inga_hof), Isabell Diekmann, Ismail Küpeli (@ismail_kupeli), Jana Maeffert, Jannicke Schwarzhoff, Jean Peters (@jean), Jelena Pantić-Panić, Johannes Hillje, Johannes Kram, Judith Rahner, Julia Kloiber (@j_kloiber), Julia Menger, Julia Probst, Katja de Bragança, Katja Diehl Katja Diehl (@SheDrivesMobility), Konstantina Vassiliou-Enz, Lea De Gregorio, Lea Frühwirth (@leafruehwirth), Lilian Masuhr, Linus Giese, Maik Walter, Maori Kunigo (@maori), Mareice Kaiser (@mareicares), Marina Weisband (@afelia), Mario Sixtus (@sixtus), Matthias Quent (@MatthiasQuent), Maya (@MayaMitKind), Mela Eckenfels (@Mela), Michael Blume (@BlumeEvolution), Michaela Mahler (@michamahler), Michèle Loetzner, Monty Ott, Murtaza Akbar, Nadia Zaboura (@nadia_z), Natascha Strobl (@Natascha_Strobl), Noah Stoffers, Nora Bendzko, Nora Frerichmann, Nora Hespers (@fraunora), Patricia Eckermann (@feireficia), Paulina Fröhlich, Pia Lamberty (@Pia), Raúl Krauthausen (@RaulKrauthausen), Ravna Marin Siever (@zesyra), Rebecca Wienhold, Robert Ide, Romani Rose, Ruben Gerczikow, Sandra Olbrich, Sara Schurmann (@saraschurmann), Sarah Koldehoff, Sarah Shiferaw, Sheila Mysorekar, Simone Rafael (@drachenschafe), Sung Un Gang (@gang), Sun-Ju Choi, Tanja Kollodzieyski (@rollifraeulein), tante (@tante), Tayo Awosusi-Onutor, Thomas Laschyk (@laschyk), Tilmann Warnecke, Tuba Bozkurt, Ulrich Schneider, Valo Christiansen, Vera Linß, Vera Lisakowski, Victoria Linnea (@victorialinnea), Werner Hinzpeter (@hinzpeter), Wille Felix Zante, Yolanda Sylvana Rother und Zoë Beck.
Auf einer kompakten Doppelseite informieren die Autor*innen über je ein Thema zu #Vielfalt bzw. #Diversity und bringen lesenswert ihre Expertisen und Erfahrungen ein. Auch die 100 Kapitel sind vielfältig aufgestellt: Ableismus, Befriedungsverbrechen, Behinderung, Bias, Care-Arbeit, Chancengleichheit, Coming-out, Demokratie, Dualismus, FLINTA, Freiheit, Gaslighting, gendern, Heteronormativität, Identitätspolitik, Inklusion, Intersektionalität, Klassismus, Leichte Sprache, Marginalisierung, Meinungsfreiheit, Misogynie, Neurodiversität, nicht binär, Person of Color, Privilegien, Pronomen, queer, Safe(r) Space, Schwarz, Sensitivity-Reading, Sprachenvielfalt, trans*, Versöhnung, woke und 65 andere Themen.
Mit den 1.100 (!) Quellen und Medientipps empfehlen die Autor*innen auch noch Literatur, mit der sich die Leser*innen weiter im Thema einfinden können. Das kann ein Artikel, ein Buch, aber auch mal ein Video aus einer Mediathek sein. Eingeführt werden die Kapitel mit kurzen Informationen aus dem Rechtschreibduden; wie zur Grammatik, Worttrennung und seit wann es den Begriff im Duden gibt. Jedes dritte Kapitel wurde außerdem mit einer schönen Infografik von der Designerin Katharina Schwochow illustriert. Und auch das Cover mit einer Art Spiegelfolie (man muss es tatsächlich in echt gesehen haben) ist wirklich großartig. Im nächsten Beitrag dieses Threads gibt es ein richtiges Foto davon.
Ich bin sehr glücklich über die hohe Qualität dieses Werks und bin hoch erfreut, dass ich so viele Autor*innen von meinem Konzept überzeugen konnte und sie leidenschaftlich und professionell mitmachten. Ich habe selbst viel gelernt von den Beträgen und durch die vielen Gespräche, die ich mit allen geführt habe, und es würde mich freuen, wenn ihr, liebe Leser*innen, ebenfalls Gefallen an diesem spannenden Werk findet. 💫
Das #Wörterbuch der etwas anderen Art ist am 11. Dezember 2023 in Deutschland, Österreich und der Schweiz erschienen – und kann überall im Buchhandel bestellt 🛒 werden.
ISBN (Klappenbroschur):
978-3-411-75601-8ISBN (E-Book):
978-3-411-91426-5Duden-Shop:
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https://vielfalt.link/Herausgeber -
.> Following the IAEA 1991 report that claimed "radiation from the Chernobyl accident had almost no effect on the local population", Takagi produced a paper estimating that 100,000-200,000 extra cancers in former USSR countries are a result of this accident. To follow up, CNIC was co-organiser, with the Belarus Academy of Sciences and a number of Japanese scientists, of the 1994 Belarus-Japan Symposium 'Acute and Late Consequences of Nuclear Catastrophes: Hiroshima, Nagasaki and Chernobyl'.
.> In 1991 Jinzaburo Takagi invited Mycle Schneider to Japan to participate in an International Plutonium Conference. The two men started working together on the issues of waste and plutonium shipment between their two countries, a collaboration which was recognised in 1997 by the bestowal of a joint Right Livelihood Award on the two men.
.> In December 1995, the prototype Japanese fast-breeder reactor (FBR) had a serious accident, which the authorities tried to cover up. Takagi and CNIC were constantly quoted in the press as the scientists who could be trusted. With Japan and France hosting the two remaining large-scale interests in plutonium use, and MOX (uranium-plutonium mixed oxide fuel) being the main use for plutonium outside fast breeder reactors (FBRs), Takagi started work with Schneider on a two-year intensive international research project on 'A Comprehensive Social Impact Assessment of MOX in Light Water Reactors'.
....> In 1997 France shut down its Superphénix FBR, and Schneider edited a 32-page brochure that highlighted France's increasing isolation on nuclear policy. In Japan there was another nuclear accident, this time at the Tokai waste disposal facility, and another abortive attempt at a cover-up. With the escalating costs of reprocessing, and a MITI-imposed moratorium on fast-breeder development, public confidence in the industry in Japan decreased dramatically.
.> With his RLA prize money, Takagi started the Takagi School, to educate people who aim to be citizen scientists. He was diagnosed with cancer, but continued his activity under medical treatment until he died in 2000. Following his last will, the Takagi Fund for Citizen Science was founded to encourage and support Japanese and Asian citizen scientists.
https://web.archive.org/web/20101130151500/http://rightlivelihood.org/takagi.html
#TakagiJinzaburo #JinzaburoTakagi #高木仁三郎 #RightLivelihood #NoNukes #MOX #Plutonium #France #Japan #NuclearWaste #NuclearAccidents -
.> Following the IAEA 1991 report that claimed "radiation from the Chernobyl accident had almost no effect on the local population", Takagi produced a paper estimating that 100,000-200,000 extra cancers in former USSR countries are a result of this accident. To follow up, CNIC was co-organiser, with the Belarus Academy of Sciences and a number of Japanese scientists, of the 1994 Belarus-Japan Symposium 'Acute and Late Consequences of Nuclear Catastrophes: Hiroshima, Nagasaki and Chernobyl'.
.> In 1991 Jinzaburo Takagi invited Mycle Schneider to Japan to participate in an International Plutonium Conference. The two men started working together on the issues of waste and plutonium shipment between their two countries, a collaboration which was recognised in 1997 by the bestowal of a joint Right Livelihood Award on the two men.
.> In December 1995, the prototype Japanese fast-breeder reactor (FBR) had a serious accident, which the authorities tried to cover up. Takagi and CNIC were constantly quoted in the press as the scientists who could be trusted. With Japan and France hosting the two remaining large-scale interests in plutonium use, and MOX (uranium-plutonium mixed oxide fuel) being the main use for plutonium outside fast breeder reactors (FBRs), Takagi started work with Schneider on a two-year intensive international research project on 'A Comprehensive Social Impact Assessment of MOX in Light Water Reactors'.
....> In 1997 France shut down its Superphénix FBR, and Schneider edited a 32-page brochure that highlighted France's increasing isolation on nuclear policy. In Japan there was another nuclear accident, this time at the Tokai waste disposal facility, and another abortive attempt at a cover-up. With the escalating costs of reprocessing, and a MITI-imposed moratorium on fast-breeder development, public confidence in the industry in Japan decreased dramatically.
.> With his RLA prize money, Takagi started the Takagi School, to educate people who aim to be citizen scientists. He was diagnosed with cancer, but continued his activity under medical treatment until he died in 2000. Following his last will, the Takagi Fund for Citizen Science was founded to encourage and support Japanese and Asian citizen scientists.
https://web.archive.org/web/20101130151500/http://rightlivelihood.org/takagi.html
#TakagiJinzaburo #JinzaburoTakagi #高木仁三郎 #RightLivelihood #NoNukes #MOX #Plutonium #France #Japan #NuclearWaste #NuclearAccidents -
.> Following the IAEA 1991 report that claimed "radiation from the Chernobyl accident had almost no effect on the local population", Takagi produced a paper estimating that 100,000-200,000 extra cancers in former USSR countries are a result of this accident. To follow up, CNIC was co-organiser, with the Belarus Academy of Sciences and a number of Japanese scientists, of the 1994 Belarus-Japan Symposium 'Acute and Late Consequences of Nuclear Catastrophes: Hiroshima, Nagasaki and Chernobyl'.
.> In 1991 Jinzaburo Takagi invited Mycle Schneider to Japan to participate in an International Plutonium Conference. The two men started working together on the issues of waste and plutonium shipment between their two countries, a collaboration which was recognised in 1997 by the bestowal of a joint Right Livelihood Award on the two men.
.> In December 1995, the prototype Japanese fast-breeder reactor (FBR) had a serious accident, which the authorities tried to cover up. Takagi and CNIC were constantly quoted in the press as the scientists who could be trusted. With Japan and France hosting the two remaining large-scale interests in plutonium use, and MOX (uranium-plutonium mixed oxide fuel) being the main use for plutonium outside fast breeder reactors (FBRs), Takagi started work with Schneider on a two-year intensive international research project on 'A Comprehensive Social Impact Assessment of MOX in Light Water Reactors'.
....> In 1997 France shut down its Superphénix FBR, and Schneider edited a 32-page brochure that highlighted France's increasing isolation on nuclear policy. In Japan there was another nuclear accident, this time at the Tokai waste disposal facility, and another abortive attempt at a cover-up. With the escalating costs of reprocessing, and a MITI-imposed moratorium on fast-breeder development, public confidence in the industry in Japan decreased dramatically.
.> With his RLA prize money, Takagi started the Takagi School, to educate people who aim to be citizen scientists. He was diagnosed with cancer, but continued his activity under medical treatment until he died in 2000. Following his last will, the Takagi Fund for Citizen Science was founded to encourage and support Japanese and Asian citizen scientists.
https://web.archive.org/web/20101130151500/http://rightlivelihood.org/takagi.html
#TakagiJinzaburo #JinzaburoTakagi #高木仁三郎 #RightLivelihood #NoNukes #MOX #Plutonium #France #Japan #NuclearWaste #NuclearAccidents -
.> Following the IAEA 1991 report that claimed "radiation from the Chernobyl accident had almost no effect on the local population", Takagi produced a paper estimating that 100,000-200,000 extra cancers in former USSR countries are a result of this accident. To follow up, CNIC was co-organiser, with the Belarus Academy of Sciences and a number of Japanese scientists, of the 1994 Belarus-Japan Symposium 'Acute and Late Consequences of Nuclear Catastrophes: Hiroshima, Nagasaki and Chernobyl'.
.> In 1991 Jinzaburo Takagi invited Mycle Schneider to Japan to participate in an International Plutonium Conference. The two men started working together on the issues of waste and plutonium shipment between their two countries, a collaboration which was recognised in 1997 by the bestowal of a joint Right Livelihood Award on the two men.
.> In December 1995, the prototype Japanese fast-breeder reactor (FBR) had a serious accident, which the authorities tried to cover up. Takagi and CNIC were constantly quoted in the press as the scientists who could be trusted. With Japan and France hosting the two remaining large-scale interests in plutonium use, and MOX (uranium-plutonium mixed oxide fuel) being the main use for plutonium outside fast breeder reactors (FBRs), Takagi started work with Schneider on a two-year intensive international research project on 'A Comprehensive Social Impact Assessment of MOX in Light Water Reactors'.
....> In 1997 France shut down its Superphénix FBR, and Schneider edited a 32-page brochure that highlighted France's increasing isolation on nuclear policy. In Japan there was another nuclear accident, this time at the Tokai waste disposal facility, and another abortive attempt at a cover-up. With the escalating costs of reprocessing, and a MITI-imposed moratorium on fast-breeder development, public confidence in the industry in Japan decreased dramatically.
.> With his RLA prize money, Takagi started the Takagi School, to educate people who aim to be citizen scientists. He was diagnosed with cancer, but continued his activity under medical treatment until he died in 2000. Following his last will, the Takagi Fund for Citizen Science was founded to encourage and support Japanese and Asian citizen scientists.
https://web.archive.org/web/20101130151500/http://rightlivelihood.org/takagi.html
#TakagiJinzaburo #JinzaburoTakagi #高木仁三郎 #RightLivelihood #NoNukes #MOX #Plutonium #France #Japan #NuclearWaste #NuclearAccidents -
Neu im #DVPWblog: Halten Parteien ihre Wahlversprechen? Evelyn Bytzek et al. stellen aktuelle Forschung zur Wirkung gebrochener Versprechen auf politisches Vertrauen und Wahlverhalten vor.
👉 www.dvpw.de/blog/haben-gebrochene-wahlversprechen-einen-einfluss-auf-wahlentscheidungen-und-politisches-vertrauen-ein-beitrag-von-evelyn-bytzek-julia-c-dupont-melanie-c-steffens-nadine-knab-frank-m-schneider
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http://www.liberation.fr/societe/2014/01/16/arret-sur-schneidermann_973385 (Arrêt sur Schneidermann)------------<-
Daniel Schneidermann est un chroniqueur courageux, l’équivalent d’un reporter de guerre
embedded dans…la tête d’un dieudonniste (1). Il ne connaît pas la peur. C’est un malin et on ne la lui fait pas ! Les codes des médias et les manipulations n’ont aucun secret pour lui. Il faut dire que c’est
the critique des médias !Tant de choses ayant été écrites sur « l’affaire Dieudonné », comment notre contre-journaliste pouvait-il encore briller ?
« S’immerger dans le dieudonnisme » dans une « expédition vers l’extrême ». Ben dis donc ! Le Paul-Émile Victor des terres polaires du nauséabond va jusqu’à rire d’un sketch typiquement antisémite joué sur la Toile par Dieudonné et le négationniste
Robert Faurisson. Nous tenant minute après minute informé de ses émotions, il lance :
« On rit de l’ignoble culot de ces deux desperados contre les bien-pensants ». Attention, le professionnel de l’anticonformisme n’en est pas moins humain :
« Evidemment, on s’effraie de rire ». Un humain LIBRE toutefois : « cet effroi même surprend », car il a
« si longuement appris » à ne pas rire de ces choses-là. Notre explorateur en narcissisme journalistico-politique découvre en lui-même
« une sorte de monstre d’innocence et d’insoumission ».Le couple Dieudonné/Faurisson serait-il donc insoumis à la bien-pensance, rebelle au
« conditionnement » qu’aurait constitué la lecture d’Anne Frank et de Primo Levi ? Oui et non, un peu quand même. Car tiraillé dans son audace, le chroniqueur ne peut s’empêcher de
« se haïr » de parler de « conditionnement ». Le pauvre : quelle torture ! En tout cas, « l’affaire Dieudonné » serait
« bénéfique ». Pourquoi ? Elle nous inviterait à « réfléchir à ce conditionnement » (on y revient) et
« à se dire à cet instant qu’on a le choix »…Le précipice de l’inadmissible a été frôlé, et Schneidermann peut revenir parmi nous auréolé de ses exploits rhétoriques, avec quelques paillettes sulfureuses restées accrochées à son costume.Voilà bien un patouillage symptomatique de la quasi-mort cérébrale qui s’étend à gauche, bien au-delà des platitudes hollandiennes ! Une mise en scène complaisamment narcissique des plaisirs et des dégoûts de la profanation dans un style « postmoderne ». Une
façon de jouer au malin qui brouille davantage les repères. Comme si les difficiles efforts pour penser par soi-même pouvaient progresser dans le brouillard et le confusionnisme. Comme si la fragilité des valeurs et des limites dans un monde sans absolus enterrait
la question des valeurs et des limites.Dans Signes (1960), le philosophe Maurice Merleau-Ponty met en doute la prétention au courage intellectuel et à la liberté suprême des adeptes de la profanation :
« Que deviendraient les mauvais sentiments sans les bons ? Le plaisir de profaner suppose les préjugés et l’innocence ». Celui-ci apparaît
« trop attaché à ce qu’il nie pour être une forme de liberté ». Il faudrait arrêter de qualifier de « libertaires » les pulsions des marionnettes du « politiquement incorrect », qui ressemblent beaucoup aux marionnettes du conformisme.Notre gourou de la critique médiatique des médias ajoute un autre trouble au trouble initial : l’absence d’éthique de responsabilité par rapport au contexte dans lequel tombent ses paroles. Car il n’hésite pas, dans ses circonvolutions, à donner un certain
brevet de rebellitude aux dieudonnistes. N’observe-t-il pourtant pas qu’une humeur idéologique néoconservatrice aux tonalités xénophobes se trame aujourd’hui, sans concertations ni complots, dans différents bords de l’espace intellectuel et politique ? Avec
un pôle aux dérapages antisémites incarné par Dieudonné et Alain Soral et un pôle aux dérapages islamophobes et négrophobes représenté par Eric Zemmour et Alain Finkielkraut. Et puis n’est-il pas sensible à des interférences inhabituelles ? L’extrême droite
empruntant des idées à gauche, une figure télévisée progressiste écrivant un livre de dialogue avec le pape des « rouges bruns » sur canapé, une diabolisation du monde et de l’Europe et une fétichisation de la nation arrivant de divers côtés, une droite décomplexée
qui ouvre régulièrement les égouts, l’animateur d’un courant du PS qui s’inquiète de la situation du
« petit blanc hétérosexuel », un ministre socialiste de l’Intérieur qui tient des propos xénophobes sur les Roms, l’incendiaire se transformant ensuite en pompier risquant d’étendre le brasier…Les complications du réel sont une invitation à une action expérimentale et tâtonnante se coltinant l’incertitude. Cela n’a pas grand-chose à voir avec les discours où le complexe paralyse l’action. Et, dans notre période troublée, une boussole est bien utile
malgré ses défaillances historiques : « l’Internationale sera le genre humain
».
---------->-#antisemite #DanielSchneiderman #antisemitisme #ASI #ArretSurImage #ASS #ArretSurSchneiderman
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#ForumRTS débat sur l'émission #TPMP et Cyril Hanouna: fait-il du mal à la France?
Débat entre Daniel Schneidermann (#ArrêtSurImage), et Philippe Moreau Chevrolet, professeur de communication politique à Sciences Po Paris.
"on ne crache pas sur la main qui nous nourrit" aveut et phrase importante à se rappeler aussi en #Suisse quand on parle d'opacité du financement des partis et des politiques.
Via #RadioTeleSuisse
https://www.rts.ch/play/radio/redirect/detail/13530063 -
Kochkurs mit Stephan Schnieder👨🍳 von Kochen im Tal. Thema: Frühlingskräuter. Erst Mal Führung durch Küchenbetrieb und Logistik.
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Kochkurs mit Stephan Schnieder👨🍳 von Kochen im Tal. Thema: Frühlingskräuter. Erst Mal Führung durch Küchenbetrieb und Logistik.
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Unser Programm für heute.
Kochkurs mit Stephan Schnieder👨🍳 von Kochen im Tal. Thema: Frühlingskräuter.
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Unser Programm für heute.
Kochkurs mit Stephan Schnieder👨🍳 von Kochen im Tal. Thema: Frühlingskräuter.
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Guten Morgen aus dem Jammertal-Resort in der Haard bei Datteln. Frühstück First. Danach Kochkurs mit Stephan Schnieder👨🍳 von Kochen im Tal. Thema: Frühlingskräuter. Letztes Jahr beim Kochen mit Stephan: „Steak & Scampi“:
https://derentspannen.de/kochen-im-tal-kochkurs-steak-scampi-mit-stephan-schnieder/
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Guten Morgen aus dem Jammertal-Resort in der Haard bei Datteln. Frühstück First. Danach Kochkurs mit Stephan Schnieder👨🍳 von Kochen im Tal. Thema: Frühlingskräuter. Letztes Jahr beim Kochen mit Stephan: „Steak & Scampi“:
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Bochumer AfD-Kandidat_innen Kommunalwahl 2025
Bekenntnisse von Bochumer_innen zu einer extrem rechten Partei
Im aktuellen Wahlkampf organisierte die AfD-Bochum diverse Wahlkampfstände. Über diese Form des Wahlkampfes suchten auch einige AfD-Mitglieder, -Sympathisant_innen und Kandidat_innen die Öffentlichkeit. Es sind Menschen, die für eine Partei werben, die immer noch für Massenvertreibungen („millionfache Remigration“) steht, rassistische Sündenbockpropaganda betreibt und damit Gewalt gegen migrantisierte Menschen fördert sowie eine höchst antisoziale, sozialdarwinistische „Sozialpolitik“ vertritt. Mit Menschenfeinden wie Björn Höcke, Matthias Helferich oder Maximilian Krah in den eigenen Reihen und nach all den Austrittswellen ist jedem AfD-Mitglied im Jahr 2025 bewusst, für was die AfD steht. Der lange als „gemäßigt“ geltende Kreisverband Bochum wird mittlerweile von einer jungen Clique aus extrem rechten Hassbrennern um Leon Biallawons aufgemischt (Die Antifaschistische Linke berichtete). Die beinahe verbotene „Junge Alternative“ will sich nun auch hier gründen, womit sich Helferich und letztlich auch Höcke einen loyalen Außenposten „tief im Westen“ aufbauen wollen.
Wir finden: Wer sich zu diesen antidemokratischen, rassistischen und sozialdarwinistischen Kreisen öffentlich bekennt, der ist eine Gefahr für das Zusammenleben in Bochum. Vor diesen Personen möchten wir deshalb warnen:
Im folgenden die AfD-Kandidat_innen zur Kommunalwahl 2025 in Bochum:
AfD – Reserveliste Rat Bochum 2025
1. Olaf Konstantin Kus
2. Yvonne Pothmann
3. Patrick Schneider
4. Sabine Hoffmann
5. Andreas Krämer
6. Stefan Richter
7. Claudia Reimann
8. Petra Langer
9. Thomas Döring
10. Julia Behrens
11. Rolf Klein
12. Michael Stein
13. Andrea Vogel
14. Daniel Koch
15. Kerstin Berger
16. Markus Feldmann
17. Frank Albrecht
18. Sandra Thiele
19. Holger Winkler
Die Kandidat_innen der Wahlbezirke
WB 01 Altenbochum I – Olaf Konstantin Kus
WB 02 Altenbochum II – Yvonne Pothmann
WB 03 Innenstadt I – Patrick Schneider
WB 04 Innenstadt II – Sabine Hoffmann
WB 05 Grumme I – Andreas Krämer
WB 06 Grumme II – Stefan Richter
WB 07 Hamme I – Claudia Reimann
WB 08 Hamme II – Petra Langer
WB 09 Hordel – Thomas Döring
WB 10 Hofstede I – Julia Behrens
WB 11 Hofstede II – Rolf Klein
WB 12 Gerthe I – Michael Stein
WB 13 Gerthe II – Andrea Vogel
WB 14 Hiltrop – Daniel Koch
WB 15 Bergen – Kerstin Berger
WB 16 Harpen – Markus Feldmann
WB 17 Kornharpen – Frank Albrecht
WB 18 Riemke I – Sandra Thiele
WB 19 Riemke II – Holger Winkler
WB 20 Weitmar I – Olaf Konstantin Kus
WB 21 Weitmar II – Yvonne Pothmann
WB 22 Weitmar III – Patrick Schneider
WB 23 Weitmar IV – Sabine Hoffmann
WB 24 Linden I – Andreas Krämer
WB 25 Linden II – Stefan Richter
WB 26 Dahlhausen I – Claudia Reimann
WB 27 Dahlhausen II – Petra Langer
WB 28 Wattenscheid-Mitte I – Thomas Döring
WB 29 Wattenscheid-Mitte II – Julia Behrens
WB 30 Wattenscheid-Süd – Rolf Klein
Mit solidarischem Gruß an alle Menschen, die sich der AfD auch in diesem Wahlkampf entgegenstellen!
Unabhängige Antifas Bochum (UAB)
cx
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Die Identitäre Bewegung Deutschland feiert zur Stunde ihr 10-jähriges Bestehen in der Mietlocation "Uhlig Mühle" des AfD-Gemeinderats Frank Schneider in #Bernsdorf im Landkreis Zwickau. Schneider erwarb das Gebäude 2005, in den vergangenen Jahren fanden immer mehr AfD-Veranstaltungen und auch Feiern der "Freien Sachsen" statt. Die lokale Zivilgesellschaft organisierte spontan eine Gegenkundgebung, während die IB aus mehreren europäischen Ländern anreiste #extremeRechte #IdentitäreBewegung