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189 results for “bitterseeds”

  1. @bitterseeds I honestly just started using DayOne for fun years ago. First post was about the day my kid learned to ride a bike (he’s 16 now). When I started using a MacBook for work I was able to use the Mac standalone app for entries, which was pretty cool - another app that is only for Mac unfortunately. DO is great for its purpose and very slick. I got grandfathered in on a particular “Plus” plan but they charge an annual subscription for certain features, like attaching videos to posts, and that’s definitely a reason to use Obsidian instead.

    #Daylio is another similar app I’ve had a look at recently.

  2. @mwichary @glennf @brooklynmarie @bitterseeds @JamesAshburnerCBR @Danwwilson
    Note that the #NAYACreate people very wisely took a pole, and by an 85% margin were urged to fix the B key and bottom row of their (probably) $600 #MechanicalKeyboard

    And they did!

    Latest quote from them: “It's high up on the marketing teams' priority list to make sure we do not only attract the ‘unusual B key’ audience”

  3. And Americans talk shit about Chinese surveillance and scream about freedom. We’re as bad or worse.

    gizmodo.com/cops-want-to-turn-

  4. Happy . They’re actually hanging together enjoying the rain.

  5. #Ughent wants to start a new tie with the #Israeli company #BetterSeeds.

    We'll organise a protest tomorrow (#Friday) at 13:30 near the #rectorate

    #ghent #free #palestine

  6. Sang a cover of Bittersweet Symphony earlier ... as one does instead of screaming as you're trying get through to hospitals in Ireland to talk to someone! ... #bittersweetsymphony #singing #music #cover #theverve

  7. Such a timeless sounding song, and such a strange video…

    Well I’ve never prayed, but tonight I’m on my knees. I need to hear some sounds that recognize the pain in me

    I let the melody shine, let it cleanse my mind, I feel free now.

    But the airwaves are clean and there’s nobody singing to me now.

    #bittersweetsymphony

  8. Als ich anfange Susan Cains “Bittersüß” zu lesen, bin ich wirklich verblüfft über einige erstaunliche Fakten über die Melancholie, über Trauer und besonders über traurige Musik. Da ist z.B. die erstaunliche Tatsache, dass Kleinkindern und sogar Säuglingen von trauriger Musik mehr profitieren als von fröhlicher.
    Cain behauptet, dass Sehnsucht und das Gefühl eigentlich in eine andere Welt zu gehören, tragende Elemente für ein tiefes Empfinden und der Ursprung für Kreativität sind.

    Gegen Ende des Buches fällt mir durchaus unangenehm auf, dass die Menschen immerzu „leise“ sprechen, sobald sie etwas Bedeutsames zu sagen haben. Überhaupt, dass der Stil unverkennbar in Richtung amerikanischer Bestseller Ratgeberbücher geht. Aber nichts desto trotz hat das Buch etwas mit mir gemacht. Hat mir Anregungen geschenkt, hat mich manche Dinge klarer sehen und andere einordnen können lassen. Anregungen dazu geliefert, wie Trauer in Mitgefühl verwandelt werden kann z.B.
    Sarah Cain schreibt Dinge wie diese:
    „Der eigentliche Daseinsgrund für unsere Emotionen – für all unsere Emotionen – ist es, uns mit anderen Menschen zu verbinden. Und der Kummer ist von allen Gefühlen das, welches die stärksten Bande schafft.“
    oder ein paar Seiten weiter: „Es ist vielmehr die Verbundenheit der Seelen. Wenn wir Trauer erleben, teilen wir ein gemeinsames Leid. Dies ist eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen Menschen sich wahrhaftig verwundbar zeigen. Eine Zeit, in der unsere Kultur uns erlaubt, in puncto Gefühle ganz ehrlich zu sein.“
    […]
    „Erstens müssen wir uns eingestehen, dass wir einen Verlust erlitten haben. Zweitens müssen wir uns den Gefühlen öffnen, die damit verbunden sind. Statt den Schmerz kontrollieren zu wollen oder sich mit Essen, Alkohol oder Arbeit abzulenken, sollten wir unser Leid spüren, unsere Sorge, unseren Schock und unsere Wut. Drittens müssen wir all unsere Emotionen, Gedanken und Erinnerungen annehmen, auch die unerwarteten und scheinbar unangemessenen wie Befreiung, Lachen und Erleichterung. Viertens sollten wir darauf vorbereitet sein, dass uns all das gelegentlich zu viel wird. Und fünftens sollten wir darauf achten, ob sich weniger hilfreiche Gedanken einnisten wie: Ich sollte doch längst darüber hinweg sein. Oder: all das ist meine Schuld. Und: Das Leben ist ungerecht.“

    Die Sprache der Wandlung „[…] erzählt von einem verlorenen Selbst, das in anderer Gestalt wiederkehrt.“

    Häufig scheinen die mit vielen Daten belegten Beispiele ein Beleg dafür zu sein, dass es irgendwie doch stimmt, wenn die Leute sagen: nichts geschieht ohne Grund (was Levy so furchtbar gefunden hat in ihrer Situation, und dort war es auch einfach unpassend, ganz abgesehen von seinem Wahrheitsgehalt).
    Es geht überhaupt immer wieder, in den unterschiedlichsten Formen, mit verschiedenen Hintergründen und Beispielgeschichten um die Verwandlung der Trauer in Schönheit. Cain durchforstet dafür therapeutische und religiöse Schulen, und probiert Retreats und Workshops aus. Von der Metta Meditation bis zum Workshop in dem Führungskräfte sich zu ihren Gefühlen bekennen sollen.

    Schließlich läuft es immer wieder auf dasselbe hinaus: „Du musst die Vergänglichkeit nicht akzeptieren […], es genügt, wenn du dir ihrer bewusst bist, wenn du ihren Stachel fühlst.“
    Und dann gibt es da noch den inneren Wandlungsprozess: zu lernen, den Menschen zu lieben, der man ist ist (bedingungs- und grenzenlos, darunter macht sie es nicht) und nicht das, was man getan hat.

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    Ähnliche Beiträge

    #bittersuess #kreativitaet #lesetagebuch #melancholie #ratgeber #schoenheit #susan-cain #trauer #vergaenglichkeit

    https://muetzenfalterin.blogda.ch/2023/02/03/98/

  9. Als ich anfange Susan Cains “Bittersüß” zu lesen, bin ich wirklich verblüfft über einige erstaunliche Fakten über die Melancholie, über Trauer und besonders über traurige Musik. Da ist z.B. die erstaunliche Tatsache, dass Kleinkindern und sogar Säuglingen von trauriger Musik mehr profitieren als von fröhlicher.
    Cain behauptet, dass Sehnsucht und das Gefühl eigentlich in eine andere Welt zu gehören, tragende Elemente für ein tiefes Empfinden und der Ursprung für Kreativität sind.

    Gegen Ende des Buches fällt mir durchaus unangenehm auf, dass die Menschen immerzu „leise“ sprechen, sobald sie etwas Bedeutsames zu sagen haben. Überhaupt, dass der Stil unverkennbar in Richtung amerikanischer Bestseller Ratgeberbücher geht. Aber nichts desto trotz hat das Buch etwas mit mir gemacht. Hat mir Anregungen geschenkt, hat mich manche Dinge klarer sehen und andere einordnen können lassen. Anregungen dazu geliefert, wie Trauer in Mitgefühl verwandelt werden kann z.B.
    Sarah Cain schreibt Dinge wie diese:
    „Der eigentliche Daseinsgrund für unsere Emotionen – für all unsere Emotionen – ist es, uns mit anderen Menschen zu verbinden. Und der Kummer ist von allen Gefühlen das, welches die stärksten Bande schafft.“
    oder ein paar Seiten weiter: „Es ist vielmehr die Verbundenheit der Seelen. Wenn wir Trauer erleben, teilen wir ein gemeinsames Leid. Dies ist eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen Menschen sich wahrhaftig verwundbar zeigen. Eine Zeit, in der unsere Kultur uns erlaubt, in puncto Gefühle ganz ehrlich zu sein.“
    […]
    „Erstens müssen wir uns eingestehen, dass wir einen Verlust erlitten haben. Zweitens müssen wir uns den Gefühlen öffnen, die damit verbunden sind. Statt den Schmerz kontrollieren zu wollen oder sich mit Essen, Alkohol oder Arbeit abzulenken, sollten wir unser Leid spüren, unsere Sorge, unseren Schock und unsere Wut. Drittens müssen wir all unsere Emotionen, Gedanken und Erinnerungen annehmen, auch die unerwarteten und scheinbar unangemessenen wie Befreiung, Lachen und Erleichterung. Viertens sollten wir darauf vorbereitet sein, dass uns all das gelegentlich zu viel wird. Und fünftens sollten wir darauf achten, ob sich weniger hilfreiche Gedanken einnisten wie: Ich sollte doch längst darüber hinweg sein. Oder: all das ist meine Schuld. Und: Das Leben ist ungerecht.“

    Die Sprache der Wandlung „[…] erzählt von einem verlorenen Selbst, das in anderer Gestalt wiederkehrt.“

    Häufig scheinen die mit vielen Daten belegten Beispiele ein Beleg dafür zu sein, dass es irgendwie doch stimmt, wenn die Leute sagen: nichts geschieht ohne Grund (was Levy so furchtbar gefunden hat in ihrer Situation, und dort war es auch einfach unpassend, ganz abgesehen von seinem Wahrheitsgehalt).
    Es geht überhaupt immer wieder, in den unterschiedlichsten Formen, mit verschiedenen Hintergründen und Beispielgeschichten um die Verwandlung der Trauer in Schönheit. Cain durchforstet dafür therapeutische und religiöse Schulen, und probiert Retreats und Workshops aus. Von der Metta Meditation bis zum Workshop in dem Führungskräfte sich zu ihren Gefühlen bekennen sollen.

    Schließlich läuft es immer wieder auf dasselbe hinaus: „Du musst die Vergänglichkeit nicht akzeptieren […], es genügt, wenn du dir ihrer bewusst bist, wenn du ihren Stachel fühlst.“
    Und dann gibt es da noch den inneren Wandlungsprozess: zu lernen, den Menschen zu lieben, der man ist ist (bedingungs- und grenzenlos, darunter macht sie es nicht) und nicht das, was man getan hat.

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    #bittersuess #kreativitaet #lesetagebuch #melancholie #ratgeber #schoenheit #susan-cain #trauer #vergaenglichkeit

    https://muetzenfalterin.blogda.ch/2023/02/03/98/

  10. Als ich anfange Susan Cains “Bittersüß” zu lesen, bin ich wirklich verblüfft über einige erstaunliche Fakten über die Melancholie, über Trauer und besonders über traurige Musik. Da ist z.B. die erstaunliche Tatsache, dass Kleinkindern und sogar Säuglingen von trauriger Musik mehr profitieren als von fröhlicher.
    Cain behauptet, dass Sehnsucht und das Gefühl eigentlich in eine andere Welt zu gehören, tragende Elemente für ein tiefes Empfinden und der Ursprung für Kreativität sind.

    Gegen Ende des Buches fällt mir durchaus unangenehm auf, dass die Menschen immerzu „leise“ sprechen, sobald sie etwas Bedeutsames zu sagen haben. Überhaupt, dass der Stil unverkennbar in Richtung amerikanischer Bestseller Ratgeberbücher geht. Aber nichts desto trotz hat das Buch etwas mit mir gemacht. Hat mir Anregungen geschenkt, hat mich manche Dinge klarer sehen und andere einordnen können lassen. Anregungen dazu geliefert, wie Trauer in Mitgefühl verwandelt werden kann z.B.
    Sarah Cain schreibt Dinge wie diese:
    „Der eigentliche Daseinsgrund für unsere Emotionen – für all unsere Emotionen – ist es, uns mit anderen Menschen zu verbinden. Und der Kummer ist von allen Gefühlen das, welches die stärksten Bande schafft.“
    oder ein paar Seiten weiter: „Es ist vielmehr die Verbundenheit der Seelen. Wenn wir Trauer erleben, teilen wir ein gemeinsames Leid. Dies ist eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen Menschen sich wahrhaftig verwundbar zeigen. Eine Zeit, in der unsere Kultur uns erlaubt, in puncto Gefühle ganz ehrlich zu sein.“
    […]
    „Erstens müssen wir uns eingestehen, dass wir einen Verlust erlitten haben. Zweitens müssen wir uns den Gefühlen öffnen, die damit verbunden sind. Statt den Schmerz kontrollieren zu wollen oder sich mit Essen, Alkohol oder Arbeit abzulenken, sollten wir unser Leid spüren, unsere Sorge, unseren Schock und unsere Wut. Drittens müssen wir all unsere Emotionen, Gedanken und Erinnerungen annehmen, auch die unerwarteten und scheinbar unangemessenen wie Befreiung, Lachen und Erleichterung. Viertens sollten wir darauf vorbereitet sein, dass uns all das gelegentlich zu viel wird. Und fünftens sollten wir darauf achten, ob sich weniger hilfreiche Gedanken einnisten wie: Ich sollte doch längst darüber hinweg sein. Oder: all das ist meine Schuld. Und: Das Leben ist ungerecht.“

    Die Sprache der Wandlung „[…] erzählt von einem verlorenen Selbst, das in anderer Gestalt wiederkehrt.“

    Häufig scheinen die mit vielen Daten belegten Beispiele ein Beleg dafür zu sein, dass es irgendwie doch stimmt, wenn die Leute sagen: nichts geschieht ohne Grund (was Levy so furchtbar gefunden hat in ihrer Situation, und dort war es auch einfach unpassend, ganz abgesehen von seinem Wahrheitsgehalt).
    Es geht überhaupt immer wieder, in den unterschiedlichsten Formen, mit verschiedenen Hintergründen und Beispielgeschichten um die Verwandlung der Trauer in Schönheit. Cain durchforstet dafür therapeutische und religiöse Schulen, und probiert Retreats und Workshops aus. Von der Metta Meditation bis zum Workshop in dem Führungskräfte sich zu ihren Gefühlen bekennen sollen.

    Schließlich läuft es immer wieder auf dasselbe hinaus: „Du musst die Vergänglichkeit nicht akzeptieren […], es genügt, wenn du dir ihrer bewusst bist, wenn du ihren Stachel fühlst.“
    Und dann gibt es da noch den inneren Wandlungsprozess: zu lernen, den Menschen zu lieben, der man ist ist (bedingungs- und grenzenlos, darunter macht sie es nicht) und nicht das, was man getan hat.

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    #bittersuess #kreativitaet #lesetagebuch #melancholie #ratgeber #schoenheit #susan-cain #trauer #vergaenglichkeit

    https://muetzenfalterin.blogda.ch/2023/02/03/98/

  11. @klizana @Bittersuesz @ShittyCameraChallenge Looks like it was at #Polacon 2022! Here's a scan - yeah he had bought up cases of it when I think like Best Buy or Walgreens was selling them off for cheap at the end of their run and had it in cold storage!

  12. I was in a bar this evening and this came on. They must have been on a 90s vibe, because Common People was played earlier.

    Still brilliant.

    #BitterSweetSymphony #TheVerve

    youtu.be/1lyu1KKwC74?si=rIFr--