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#wirtschaftsforum — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wirtschaftsforum, aggregated by home.social.

  1. @danimo Ostdeutsches #Wirtschaftsforum zeigt ernste Gefahren auf: Mangel an #Resilienz.
    Laut aktueller Bitkom-Studie fügten #CyberAttacken allein 2024 der deutschen #Wirtschaft Schäden von rd 267 Mrd Euro zu.
    2022 betrugen die Schäden das 3-fache der dem deutschen Staat überwiesenen Umsatzsteuer.
    Noch vor #Russland kämen "staatsgesteuerte Eingriffe in unsere Wirtschaftssysteme" aus #China. Ziel sei, #Zusammenhalt und Mut unserer #Gesellschaft nachhaltig zu schwächen. berliner-zeitung.de/wirtschaft

  2. Im "Ostdeutschen Wirtschaftsforum" wird das "Halten und Finden von Personal" als das größte Problem bezeichnet.
    Ich sag' mal so: die alte Kneipenweisheit "Wer ficken will, muss freundlich sein" trifft auch hier zu - und daran mangelt es im #Osten, siehe Wahlergebnisse, Stimmung, Mentalität, Mindset.
    #Wirtschaft #Ostdeutschland #Wirtschaftsforum #Personal #Demographie #BadSaarow #Ossis

  3. Am 26.06.2024 findet das #Wirtschaftsforum statt. Bei Vorträgen, in Diskussionen und Workshops sowie auf der begleitenden #Fachmesse können sich Unternehmen der Region mit Banken und Fachleuten über aktuelle Fördermöglichkeiten der #Mittelstandsfinanzierung auszutauschen und Networking zu betreiben.

    Das Patent- und Markenzentrum #PMZ ist für Sie mit einem Stand vor Ort und informiert über alle gewerblichen #Schutzrechte:
    #Patent #Gebrauchsmuster #Marke und #Design

    wirtschaftsforum-bw.de

  4. Allmählich bleibt mir echt die Spucke weg, auch wenn das keine grundsäzlich neue Entwicklung bei der IG Metall ist. Ich vermeide übrigens bewußt das Pronom "meine" und setze dafür "Zum Kotzen" ein.

    Neue Gemeinschaft: IG Metall für mehr Rüstung

    Zwölf Seiten umfasst das gemeinsame #Positionspapier des #SPD-#Wirtschaftsforum​s, der IG Metall und des Bundesverbands der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (dBDSV), das am 9. Februar unter dem nichts Gutes versprechenden Titel »Souveränität und Resilienz sichern« veröffentlicht wurde. Untertitel: »Industriepolitische Leitlinien und Instrumente für eine zukunftsfähige Sicherheits- und Verteidigungsindustrie.« Das #Handelsblatt hatte bereits am Vortag daraus zitiert.

    Der Text dokumentiert, dass eine neue Gemeinschaft deutscher #Kriegspolitik mit der #Superprofite witternden #Rüstungsindustrie und der größten #Industriegewerkschaft der Welt, der #IGMetall, entstanden ist – staatsmonopolistischer #Kapitalismus im 21. Jahrhundert. Der »#Burgfrieden« der SPD-gelenkten #Gewerkschaften im Ersten Weltkrieg war im Vergleich dazu dürftig, die #Wiederaufrüstung des rekonstruierten deutschen #Imperialismus in #Westdeutschland nach 1945 von vielen Vorbehalten begleitet. Jetzt scheint die Stunde für den »nötigen Mentalitätswechsel« (Generalinspekteur Carsten Breuer in Welt am Sonntag) günstig, d.h. für den reaktionär-militaristischen Staats- und Gesellschaftsumbau.

    jungewelt.de/artikel/469109.ne

    #Klassenzusammenarbeit #Klassenverrat #Gewerkschaft

  5. Allmählich bleibt mir echt die Spucke weg, auch wenn das keine grundsäzlich neue Entwicklung bei der IG Metall ist. Ich vermeide übrigens bewußt das Pronom "meine" und setze dafür "Zum Kotzen" ein.

    Neue Gemeinschaft: IG Metall für mehr Rüstung

    Zwölf Seiten umfasst das gemeinsame #Positionspapier des #SPD-#Wirtschaftsforum​s, der IG Metall und des Bundesverbands der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (dBDSV), das am 9. Februar unter dem nichts Gutes versprechenden Titel »Souveränität und Resilienz sichern« veröffentlicht wurde. Untertitel: »Industriepolitische Leitlinien und Instrumente für eine zukunftsfähige Sicherheits- und Verteidigungsindustrie.« Das #Handelsblatt hatte bereits am Vortag daraus zitiert.

    Der Text dokumentiert, dass eine neue Gemeinschaft deutscher #Kriegspolitik mit der #Superprofite witternden #Rüstungsindustrie und der größten #Industriegewerkschaft der Welt, der #IGMetall, entstanden ist – staatsmonopolistischer #Kapitalismus im 21. Jahrhundert. Der »#Burgfrieden« der SPD-gelenkten #Gewerkschaften im Ersten Weltkrieg war im Vergleich dazu dürftig, die #Wiederaufrüstung des rekonstruierten deutschen #Imperialismus in #Westdeutschland nach 1945 von vielen Vorbehalten begleitet. Jetzt scheint die Stunde für den »nötigen Mentalitätswechsel« (Generalinspekteur Carsten Breuer in Welt am Sonntag) günstig, d.h. für den reaktionär-militaristischen Staats- und Gesellschaftsumbau.

    jungewelt.de/artikel/469109.ne

    #Klassenzusammenarbeit #Klassenverrat #Gewerkschaft

  6. Allmählich bleibt mir echt die Spucke weg, auch wenn das keine grundsäzlich neue Entwicklung bei der IG Metall ist. Ich vermeide übrigens bewußt das Pronom "meine" und setze dafür "Zum Kotzen" ein.

    Neue Gemeinschaft: IG Metall für mehr Rüstung

    Zwölf Seiten umfasst das gemeinsame #Positionspapier des #SPD-#Wirtschaftsforum​s, der IG Metall und des Bundesverbands der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (dBDSV), das am 9. Februar unter dem nichts Gutes versprechenden Titel »Souveränität und Resilienz sichern« veröffentlicht wurde. Untertitel: »Industriepolitische Leitlinien und Instrumente für eine zukunftsfähige Sicherheits- und Verteidigungsindustrie.« Das #Handelsblatt hatte bereits am Vortag daraus zitiert.

    Der Text dokumentiert, dass eine neue Gemeinschaft deutscher #Kriegspolitik mit der #Superprofite witternden #Rüstungsindustrie und der größten #Industriegewerkschaft der Welt, der #IGMetall, entstanden ist – staatsmonopolistischer #Kapitalismus im 21. Jahrhundert. Der »#Burgfrieden« der SPD-gelenkten #Gewerkschaften im Ersten Weltkrieg war im Vergleich dazu dürftig, die #Wiederaufrüstung des rekonstruierten deutschen #Imperialismus in #Westdeutschland nach 1945 von vielen Vorbehalten begleitet. Jetzt scheint die Stunde für den »nötigen Mentalitätswechsel« (Generalinspekteur Carsten Breuer in Welt am Sonntag) günstig, d.h. für den reaktionär-militaristischen Staats- und Gesellschaftsumbau.

    jungewelt.de/artikel/469109.ne

    #Klassenzusammenarbeit #Klassenverrat #Gewerkschaft

  7. Allmählich bleibt mir echt die Spucke weg, auch wenn das keine grundsäzlich neue Entwicklung bei der IG Metall ist. Ich vermeide übrigens bewußt das Pronom "meine" und setze dafür "Zum Kotzen" ein.

    Neue Gemeinschaft: IG Metall für mehr Rüstung

    Zwölf Seiten umfasst das gemeinsame #Positionspapier des #SPD-#Wirtschaftsforum​s, der IG Metall und des Bundesverbands der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (dBDSV), das am 9. Februar unter dem nichts Gutes versprechenden Titel »Souveränität und Resilienz sichern« veröffentlicht wurde. Untertitel: »Industriepolitische Leitlinien und Instrumente für eine zukunftsfähige Sicherheits- und Verteidigungsindustrie.« Das #Handelsblatt hatte bereits am Vortag daraus zitiert.

    Der Text dokumentiert, dass eine neue Gemeinschaft deutscher #Kriegspolitik mit der #Superprofite witternden #Rüstungsindustrie und der größten #Industriegewerkschaft der Welt, der #IGMetall, entstanden ist – staatsmonopolistischer #Kapitalismus im 21. Jahrhundert. Der »#Burgfrieden« der SPD-gelenkten #Gewerkschaften im Ersten Weltkrieg war im Vergleich dazu dürftig, die #Wiederaufrüstung des rekonstruierten deutschen #Imperialismus in #Westdeutschland nach 1945 von vielen Vorbehalten begleitet. Jetzt scheint die Stunde für den »nötigen Mentalitätswechsel« (Generalinspekteur Carsten Breuer in Welt am Sonntag) günstig, d.h. für den reaktionär-militaristischen Staats- und Gesellschaftsumbau.

    jungewelt.de/artikel/469109.ne

    #Klassenzusammenarbeit #Klassenverrat #Gewerkschaft

  8. Allmählich bleibt mir echt die Spucke weg, auch wenn das keine grundsäzlich neue Entwicklung bei der IG Metall ist. Ich vermeide übrigens bewußt das Pronom "meine" und setze dafür "Zum Kotzen" ein.

    Neue Gemeinschaft: IG Metall für mehr Rüstung

    Zwölf Seiten umfasst das gemeinsame #Positionspapier des #SPD-#Wirtschaftsforum​s, der IG Metall und des Bundesverbands der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (dBDSV), das am 9. Februar unter dem nichts Gutes versprechenden Titel »Souveränität und Resilienz sichern« veröffentlicht wurde. Untertitel: »Industriepolitische Leitlinien und Instrumente für eine zukunftsfähige Sicherheits- und Verteidigungsindustrie.« Das #Handelsblatt hatte bereits am Vortag daraus zitiert.

    Der Text dokumentiert, dass eine neue Gemeinschaft deutscher #Kriegspolitik mit der #Superprofite witternden #Rüstungsindustrie und der größten #Industriegewerkschaft der Welt, der #IGMetall, entstanden ist – staatsmonopolistischer #Kapitalismus im 21. Jahrhundert. Der »#Burgfrieden« der SPD-gelenkten #Gewerkschaften im Ersten Weltkrieg war im Vergleich dazu dürftig, die #Wiederaufrüstung des rekonstruierten deutschen #Imperialismus in #Westdeutschland nach 1945 von vielen Vorbehalten begleitet. Jetzt scheint die Stunde für den »nötigen Mentalitätswechsel« (Generalinspekteur Carsten Breuer in Welt am Sonntag) günstig, d.h. für den reaktionär-militaristischen Staats- und Gesellschaftsumbau.

    jungewelt.de/artikel/469109.ne

    #Klassenzusammenarbeit #Klassenverrat #Gewerkschaft

  9. Das Organisationskomitee des Wirtschaftsforums EU-Iran hat das Treffen in Teheran vertagt. Als Grund gilt der europäische Protest gegen eine Hinrichtung.
    EU-Iran-Wirtschaftsforum in Teheran abgesagt | DW | 14.12.2020 #Iran #EU #Wirtschaftsforum #Hinrichtung #RuhollahSam #Regimegegner #JoeBiden #USA