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#spritverbrauch — Public Fediverse posts

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  1. „Aus Sicht des VCÖ ist in der aktuellen Situation der einseitige politische Fokus auf Spritpreise ein großer Fehler. Vielmehr ist eine Reduzierung des Verbrauchs der Schlüssel zum Erfolg: Ein Verbrauch von 6 statt 7 Litern pro 100 Kilometer wirkt so wie eine Reduktion des Spritpreises von 2,00 Euro auf 1,71 Euro, ein Verbrauch von 5 statt 7 Litern wie eine Reduktion von 2,00 auf 1,43 Euro.“ derwesten.de/verbraucher/12-uh #Spritverbrauch #Spritpreise

  2. Niedrigeres #Tempolimit bringt viel, kostet wenig, ist rasch umsetzbar. In Österreich reduzieren #Tempo100 auf Autobahnen und #Tempo80 auf Freilandstraßen laut Umweltbundesamt den CO2-Ausstoß um jährlich 675.000 Tonnen, das sind rund 270 Millionen Liter weniger #Spritverbrauch und bringt bei aktuellen Spritpreisen eine jährliche Ersparnis für Autofahrer:innen von insgesamt mehr als 500 Millionen Euro vcoe.at/presse/presseaussendun

  3. Tempo 100 statt 130 reduziert den #Spritverbrauch im Schnitt um 23%, verlängert die Reichweite bei #ePkw um 40%. Das Potenzial, CO2-Emissionen und Energieverbrauch zu reduzieren, ist groß. Nutzen wir es! Auch beim Autofahren. #slowdown #Klimaschutz

  4. Treibstoff ist heuer billiger als im Vorjahr. Aber auf die #Spritkosten hat der #Spritverbrauch viel größeren Einfluss als der #Spritpreis. An Werktagen gibt es mehr Autofahrten unter 1 Kilometer als über 50 km, 4 von 10 Autofahrten sind kürzer als 5 km. Wer kurze Strecken mit Rad oder zu Fuß zurücklegt spart viel Geld. Beim Autofahren hat das Tempo großen Einfluss auf den Verbrauch. #Tempo100 statt 130 reduziert den Spritverbrauch (und damit auch den CO2-Ausstoß) im Schnitt um 23%. vcoe.at/presse/presseaussendun

  5. „Der Preis für einen Zeitgewinn, der in der Praxis viel geringer sein wird als in der Theorie, wäre hoch: mehr #Spritverbrauch, mehr #Verkehrslärm für die Anrainer:innen, mehr gesundheitsschädliche #Schadstoffe, erhöhter CO2-Ausstoß und ein erhöhtes #Unfallrisiko" #NeinzuTempo150 derstandard.at/story/300000025

  6. Mangels einer Reform der "EnVKV" bleiben die Angaben zu Verbrauch respektive dem CO₂-Ausstoß von Autos erratisch bis beschönigend – zum Schaden der Kunden.
    Kennzeichnung des Spritverbrauchs: Die verschleppte Reform