#outinchurch — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #outinchurch, aggregated by home.social.
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Es gibt online übrigens eine gute Übersicht über das #queere Programm auf dem Katholik*innentag 2026 in Würzburg: https://katholikentag.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Katholikentag2026/Beispielprogramme/KathTag2026_queeres_Programm-UEbersicht.pdf.
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Gestern hat die #Queerpastoral 🏳️🌈 im @erzbistummuenchenfreising mit der Domberg-Akademie Dr. Matthias Steindl eingeladen, und der hat gezeigt, wie das #katholische #Kirchenrecht die #Ehe für queere Menschen öffnen könnte. Dem steht gar nicht so viel entgegen. Der verengte Fokus auf die „Zeugung und die Erziehung von Nachkommenschaft“ ist bereits behoben, sodass sich Ehe als Lebens- und Liebesgemeinschaft fassen ließe. Das hat mich doch überrascht, aber die Arbeit (an dieser Stelle ein deutlicher Salutschuss für Prof. Dr. Sabine Demel) ist ausgesprochen solide und dürfte ein Kletterhaken sein, der gut trägt; da kommt es jetzt darauf an, wer die Route gehen möchte.
➡️ Matthias Steindl: Wohin mit der gleichgeschlechtlichen Liebe in der katholischen Kirche? Ein theologisch-rechtlicher Lösungsvorschlag. Freiburg: Herder 2025. → https://www.herder.de/theologie-pastoral/shop/p2/76454-wohin-mit-der-gleichgeschlechtlichen-liebe-in-der-katholischen-kirche-gebundene-ausgabe/
➡️ Rez. Andreas Heek: https://queerpastoral.de/steindl-wohin-mit-der-gleichgeschlechtlichen-liebe-in-der-katholischen-kirche/
➡️ Rez. Thomas Schüller: https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/thrv/article/view/8411 -
#OutInChurch ist »enttäuscht«, will aber die römisch-katholische #Kirche nicht »den konservativen oder gar rückwärtsgewandten Kräften überlassen«. Die #kfd lässt sich »durch die aktuellen Moment-Aussagen von #Papst Leo« nicht irritieren. »Wir sind Kirche« beklagt »äußerst enttäuschende« Aussagen:
Papst Leo XIV. enttäuscht deut... -
#OutInChurch ist »enttäuscht«, will aber die römisch-katholische #Kirche nicht »den konservativen oder gar rückwärtsgewandten Kräften überlassen«. Die #kfd lässt sich »durch die aktuellen Moment-Aussagen von #Papst Leo« nicht irritieren. »Wir sind Kirche« beklagt »äußerst enttäuschende« Aussagen:
Papst Leo XIV. enttäuscht deut... -
#OutInChurch 🏳️🌈 Vatikan: Erste offizielle #LGBTQ-Pilgerreise. Mehr als tausend queere Katholik*innen haben an einer offiziellen Pilgerreise nach Rom teilgenommen.
https://religion.orf.at/stories/3231917/ #LSBTIQ #Queer -
Mitbrüder und -schwestern. #Pride #Pridemonth #Pridemonth2025 #Queer #OutInChurch #LGB #LGBTIQ
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Stellungnahme von #OutinChurch zur #BTW25. Trans*rechte sind Menschenrechte! #fedikirche
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Vor drei Jahren sorgte #OutInChurch in der römisch-katholischen #Kirche für Aufruhr: LGBTQI+ setzten sich mit einem gemeinsamen Coming-Out und einem Manifest für Gleichberechtigung ein. Vor der #Bundestagswahl machen sich viele Aktivist:innen große Sorgen: #lgbtqia @queerde https://eulemagazin.de/eule-podcast-40-drei-jahre-outinchurch-vom-coming-out-zur-bewegung/
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Vor drei Jahren sorgte #OutInChurch in der Kirche für Aufruhr. Inzwischen ist aus dem Coming-Out eine Bewegung geworden. Eine neue Episode des „Eule-Podcast“ mit Michael Greder und Gast Jens Ehebrecht-Zumsande: https://eulemagazin.de/eule-podcast-40-drei-jahre-outinchurch-vom-coming-out-zur-bewegung
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#OutInChurch bezieht vor der #Bundestagswahl unmissverständlich Stellung:
„Eine klare Abgrenzung zur #AfD ist an dieser Stelle nicht ausreichend, denn insbesondere die #CDU/#CSU aber auch das #BSW sind mit Trans*- und #Queerfeindlichkeit in den Wahlkampf gezogen. Eine Stimme für eine dieser Parteien ist eine Stimme gegen uns. Diese Position bringen wir im Kontext der Bundestagswahl und auch danach in den öffentlichen Diskurs ein.
OutInChurch spricht sich für ein #Verbotsverfahren gegen die AfD aus.“https://www.outinchurch.de/wp-content/uploads/2025/01/PM-OutInChurch-zur-Bundestagswahl.pdf
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Die Kampagne #OutInChurch erkämpfte große Sichtbarkeit für #queere Menschen in der römisch-katholischen #Kirche. Zwei Jahre später gründen queere #Theologie-Studierende eine Vernetzungsgruppe an der Kath.-Theologischen Fakultät in #Freiburg. #Interview über ihre Gründung, Erfahrungen und Visionen:
Queerness und Theologie?! - ei... -
Weitere Auszeichnung für #OutInChurch.
https://www.queer.de/detail.php?article_id=51431 -
#AdiKretschmer #HugoSiegmeth #PeterGerhartz
So 16.6.24 #kunstandacht
19.30 – 20.15 Uhr in #stpaulmünchen
Lieder aus dem Knast
Mit Adi Kretschmer an der Gitarre und im Gespräch mit Rainer Hepler über sein Leben und seine Lieder: "Hallo Gott, ich spreche mit dir, hörst du mir denn zu...?"
Hugo Siegmeth und Peter Gerhartz antworten musikalisch mit Saxophon und Tasteninstrumenten#kunstpastoral
#münchen
#outinchurch
München, St. Paul, St.-Pauls-Platz 11
https://www.instagram.com/reel/C8PqKrFoVOt/?igsh=eDhuYnJjN3owczJv -
Die beiden Initiativen #ActOut und #OutinChurch erhalten in diesem Jahr jeweils den Rosa Courage Preis 2024 für ihr Gruppen-Coming-out in den Jahren 2021 und 2022.
https://www.queer.de/detail.php?article_id=49104 -
Die beiden Initiativen #ActOut und #OutinChurch erhalten in diesem Jahr jeweils den Rosa Courage Preis 2024 für ihr Gruppen-Coming-out in den Jahren 2021 und 2022.
https://www.queer.de/detail.php?article_id=49104 -
Die beiden Initiativen #ActOut und #OutinChurch erhalten in diesem Jahr jeweils den Rosa Courage Preis 2024 für ihr Gruppen-Coming-out in den Jahren 2021 und 2022.
https://www.queer.de/detail.php?article_id=49104 -
Die beiden Initiativen #ActOut und #OutinChurch erhalten in diesem Jahr jeweils den Rosa Courage Preis 2024 für ihr Gruppen-Coming-out in den Jahren 2021 und 2022.
https://www.queer.de/detail.php?article_id=49104 -
Die beiden Initiativen #ActOut und #OutinChurch erhalten in diesem Jahr jeweils den Rosa Courage Preis 2024 für ihr Gruppen-Coming-out in den Jahren 2021 und 2022.
https://www.queer.de/detail.php?article_id=49104 -
Wie geht d katholische #kirche, wie evangelikale #christen mit queeren Glaubensgeschwistern um? „Gott liebt den Sünder, aber er hasst die Sünde“, ist eine vernichtende Aussage, d Betroffene häufig hören. Mein Gespräch mit Rainer Teuber von #OutInChurch über eine Erklärung d Vatikan, d eine Segnung homosexueller Paare gerade nicht erlaubt. 3 Tage frei lesbar @riffreporter https://www.riffreporter.de/de/gesellschaft/vatikan-segnung-homosexuelle-paare-mogelpackung-diskriminierung-queere-menschen
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#Queere Politik - lesenswerter Kommentar: >>Wie wetterfest sind die queeren Errungenschaften? Die Zeiten in unserem Land könnten unruhiger werden. Plötzlich erscheint die aus dem Blick geratene Ergänzung von Artikel 3 des Grundgesetzes wieder wichtig. Ende des letzten Jahres haben zahlreiche queere Organisationen einen gemeinsamen Offenen Brief publiziert, in dem eine kritische Halbzeitbilanz der Regierungskoalition aus SPD, Grünen und FDP gezogen wurde. Unterzeichnet ist er auch vom Katholischen #LSBT+ Komitee, der #HuK – Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche e.V. und #OutInChurch e.V. – Für eine Kirche ohne Angst. Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Offene Brief in der Öffentlichkeit groß zur Kenntnis genommen wurde. Ich habe ihn zunächst auch nicht wirklich beachtet. Nicht, dass mir die Forderungen nicht wichtig erschienen. Auch ich war enttäuscht, dass es mit Themen wie dem #Selbstbestimmungsgesetz nicht voranging, gepaart mit der Sorge, dass angesichts eines befürchteten gesellschaftlichen Rückschlages der versprochene queerpolitische Aufbruch endet, bevor er richtig begonnen hat. Wichtige Vorhaben wie die Reform des #Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) werden verschleppt. Aber irgendwie verschwand der Brief bei mir – und wohl auch bei anderen – schnell wieder in der Versenkung. Habe ich ihn zu sehr als routiniertes Geplänkel abgetan? Eine Online-Petition, die sogar von einer "Sabotage von #Queerpolitik in Deutschland" sprach, hat bislang nicht die intendierte Zahl von 5000 Unterstützer:innen gefunden. Nun aber kam mir ein Punkt, den der Offene Brief als wichtig bezeichnet, aber eher am Ende platziert hat, wieder ins Bewusstsein. Es wird an die Forderung erinnert, den Schutz der sexuellen wie der geschlechtlichen Identität im Grundgesetz zu verankern - und zwar im Artikel 3, der die Gleichheit vor dem Gesetz formuliert; konkret im Absatz 3 des Artikels, der bislang lautet:
"Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."
Die Ergänzung um die sexuelle Identität tauchte 2009 als Forderung der queeren Community, unter anderem bei CSD-Demonstrationen, auf; im Koalitionsvertrag der Ampelregierung von 2021 heißt es explizit:
"Wir wollen den Gleichbehandlungsartikel des Grundgesetzes (Artikel 3 Absatz 3 GG) um ein Verbot der Diskriminierung wegen sexueller Identität ergänzen und den Begriff ‚Rasse' im Grundgesetz ersetzen."
Die derzeitige gesellschaftlich-politische Lage verleiht dieser Forderung und dem Versprechen der Regierung eine neue Brisanz. In [...]<< https://www.evangelisch.de/blogs/kreuz-queer/226757/07-02-2024
#LGBT -
#Queere Politik - lesenswerter Kommentar: >>Wie wetterfest sind die queeren Errungenschaften? Die Zeiten in unserem Land könnten unruhiger werden. Plötzlich erscheint die aus dem Blick geratene Ergänzung von Artikel 3 des Grundgesetzes wieder wichtig. Ende des letzten Jahres haben zahlreiche queere Organisationen einen gemeinsamen Offenen Brief publiziert, in dem eine kritische Halbzeitbilanz der Regierungskoalition aus SPD, Grünen und FDP gezogen wurde. Unterzeichnet ist er auch vom Katholischen #LSBT+ Komitee, der #HuK – Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche e.V. und #OutInChurch e.V. – Für eine Kirche ohne Angst. Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Offene Brief in der Öffentlichkeit groß zur Kenntnis genommen wurde. Ich habe ihn zunächst auch nicht wirklich beachtet. Nicht, dass mir die Forderungen nicht wichtig erschienen. Auch ich war enttäuscht, dass es mit Themen wie dem #Selbstbestimmungsgesetz nicht voranging, gepaart mit der Sorge, dass angesichts eines befürchteten gesellschaftlichen Rückschlages der versprochene queerpolitische Aufbruch endet, bevor er richtig begonnen hat. Wichtige Vorhaben wie die Reform des #Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) werden verschleppt. Aber irgendwie verschwand der Brief bei mir – und wohl auch bei anderen – schnell wieder in der Versenkung. Habe ich ihn zu sehr als routiniertes Geplänkel abgetan? Eine Online-Petition, die sogar von einer "Sabotage von #Queerpolitik in Deutschland" sprach, hat bislang nicht die intendierte Zahl von 5000 Unterstützer:innen gefunden. Nun aber kam mir ein Punkt, den der Offene Brief als wichtig bezeichnet, aber eher am Ende platziert hat, wieder ins Bewusstsein. Es wird an die Forderung erinnert, den Schutz der sexuellen wie der geschlechtlichen Identität im Grundgesetz zu verankern - und zwar im Artikel 3, der die Gleichheit vor dem Gesetz formuliert; konkret im Absatz 3 des Artikels, der bislang lautet:
"Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."
Die Ergänzung um die sexuelle Identität tauchte 2009 als Forderung der queeren Community, unter anderem bei CSD-Demonstrationen, auf; im Koalitionsvertrag der Ampelregierung von 2021 heißt es explizit:
"Wir wollen den Gleichbehandlungsartikel des Grundgesetzes (Artikel 3 Absatz 3 GG) um ein Verbot der Diskriminierung wegen sexueller Identität ergänzen und den Begriff ‚Rasse' im Grundgesetz ersetzen."
Die derzeitige gesellschaftlich-politische Lage verleiht dieser Forderung und dem Versprechen der Regierung eine neue Brisanz. In [...]<< https://www.evangelisch.de/blogs/kreuz-queer/226757/07-02-2024
#LGBT -
#Queere Politik - lesenswerter Kommentar: >>Wie wetterfest sind die queeren Errungenschaften? Die Zeiten in unserem Land könnten unruhiger werden. Plötzlich erscheint die aus dem Blick geratene Ergänzung von Artikel 3 des Grundgesetzes wieder wichtig. Ende des letzten Jahres haben zahlreiche queere Organisationen einen gemeinsamen Offenen Brief publiziert, in dem eine kritische Halbzeitbilanz der Regierungskoalition aus SPD, Grünen und FDP gezogen wurde. Unterzeichnet ist er auch vom Katholischen #LSBT+ Komitee, der #HuK – Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche e.V. und #OutInChurch e.V. – Für eine Kirche ohne Angst. Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Offene Brief in der Öffentlichkeit groß zur Kenntnis genommen wurde. Ich habe ihn zunächst auch nicht wirklich beachtet. Nicht, dass mir die Forderungen nicht wichtig erschienen. Auch ich war enttäuscht, dass es mit Themen wie dem #Selbstbestimmungsgesetz nicht voranging, gepaart mit der Sorge, dass angesichts eines befürchteten gesellschaftlichen Rückschlages der versprochene queerpolitische Aufbruch endet, bevor er richtig begonnen hat. Wichtige Vorhaben wie die Reform des #Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) werden verschleppt. Aber irgendwie verschwand der Brief bei mir – und wohl auch bei anderen – schnell wieder in der Versenkung. Habe ich ihn zu sehr als routiniertes Geplänkel abgetan? Eine Online-Petition, die sogar von einer "Sabotage von #Queerpolitik in Deutschland" sprach, hat bislang nicht die intendierte Zahl von 5000 Unterstützer:innen gefunden. Nun aber kam mir ein Punkt, den der Offene Brief als wichtig bezeichnet, aber eher am Ende platziert hat, wieder ins Bewusstsein. Es wird an die Forderung erinnert, den Schutz der sexuellen wie der geschlechtlichen Identität im Grundgesetz zu verankern - und zwar im Artikel 3, der die Gleichheit vor dem Gesetz formuliert; konkret im Absatz 3 des Artikels, der bislang lautet:
"Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."
Die Ergänzung um die sexuelle Identität tauchte 2009 als Forderung der queeren Community, unter anderem bei CSD-Demonstrationen, auf; im Koalitionsvertrag der Ampelregierung von 2021 heißt es explizit:
"Wir wollen den Gleichbehandlungsartikel des Grundgesetzes (Artikel 3 Absatz 3 GG) um ein Verbot der Diskriminierung wegen sexueller Identität ergänzen und den Begriff ‚Rasse' im Grundgesetz ersetzen."
Die derzeitige gesellschaftlich-politische Lage verleiht dieser Forderung und dem Versprechen der Regierung eine neue Brisanz. In [...]<< https://www.evangelisch.de/blogs/kreuz-queer/226757/07-02-2024
#LGBT -
#Queere Politik - lesenswerter Kommentar: >>Wie wetterfest sind die queeren Errungenschaften? Die Zeiten in unserem Land könnten unruhiger werden. Plötzlich erscheint die aus dem Blick geratene Ergänzung von Artikel 3 des Grundgesetzes wieder wichtig. Ende des letzten Jahres haben zahlreiche queere Organisationen einen gemeinsamen Offenen Brief publiziert, in dem eine kritische Halbzeitbilanz der Regierungskoalition aus SPD, Grünen und FDP gezogen wurde. Unterzeichnet ist er auch vom Katholischen #LSBT+ Komitee, der #HuK – Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche e.V. und #OutInChurch e.V. – Für eine Kirche ohne Angst. Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Offene Brief in der Öffentlichkeit groß zur Kenntnis genommen wurde. Ich habe ihn zunächst auch nicht wirklich beachtet. Nicht, dass mir die Forderungen nicht wichtig erschienen. Auch ich war enttäuscht, dass es mit Themen wie dem #Selbstbestimmungsgesetz nicht voranging, gepaart mit der Sorge, dass angesichts eines befürchteten gesellschaftlichen Rückschlages der versprochene queerpolitische Aufbruch endet, bevor er richtig begonnen hat. Wichtige Vorhaben wie die Reform des #Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) werden verschleppt. Aber irgendwie verschwand der Brief bei mir – und wohl auch bei anderen – schnell wieder in der Versenkung. Habe ich ihn zu sehr als routiniertes Geplänkel abgetan? Eine Online-Petition, die sogar von einer "Sabotage von #Queerpolitik in Deutschland" sprach, hat bislang nicht die intendierte Zahl von 5000 Unterstützer:innen gefunden. Nun aber kam mir ein Punkt, den der Offene Brief als wichtig bezeichnet, aber eher am Ende platziert hat, wieder ins Bewusstsein. Es wird an die Forderung erinnert, den Schutz der sexuellen wie der geschlechtlichen Identität im Grundgesetz zu verankern - und zwar im Artikel 3, der die Gleichheit vor dem Gesetz formuliert; konkret im Absatz 3 des Artikels, der bislang lautet:
"Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."
Die Ergänzung um die sexuelle Identität tauchte 2009 als Forderung der queeren Community, unter anderem bei CSD-Demonstrationen, auf; im Koalitionsvertrag der Ampelregierung von 2021 heißt es explizit:
"Wir wollen den Gleichbehandlungsartikel des Grundgesetzes (Artikel 3 Absatz 3 GG) um ein Verbot der Diskriminierung wegen sexueller Identität ergänzen und den Begriff ‚Rasse' im Grundgesetz ersetzen."
Die derzeitige gesellschaftlich-politische Lage verleiht dieser Forderung und dem Versprechen der Regierung eine neue Brisanz. In [...]<< https://www.evangelisch.de/blogs/kreuz-queer/226757/07-02-2024
#LGBT -
#Queere Politik - lesenswerter Kommentar: >>Wie wetterfest sind die queeren Errungenschaften? Die Zeiten in unserem Land könnten unruhiger werden. Plötzlich erscheint die aus dem Blick geratene Ergänzung von Artikel 3 des Grundgesetzes wieder wichtig. Ende des letzten Jahres haben zahlreiche queere Organisationen einen gemeinsamen Offenen Brief publiziert, in dem eine kritische Halbzeitbilanz der Regierungskoalition aus SPD, Grünen und FDP gezogen wurde. Unterzeichnet ist er auch vom Katholischen #LSBT+ Komitee, der #HuK – Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche e.V. und #OutInChurch e.V. – Für eine Kirche ohne Angst. Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Offene Brief in der Öffentlichkeit groß zur Kenntnis genommen wurde. Ich habe ihn zunächst auch nicht wirklich beachtet. Nicht, dass mir die Forderungen nicht wichtig erschienen. Auch ich war enttäuscht, dass es mit Themen wie dem #Selbstbestimmungsgesetz nicht voranging, gepaart mit der Sorge, dass angesichts eines befürchteten gesellschaftlichen Rückschlages der versprochene queerpolitische Aufbruch endet, bevor er richtig begonnen hat. Wichtige Vorhaben wie die Reform des #Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) werden verschleppt. Aber irgendwie verschwand der Brief bei mir – und wohl auch bei anderen – schnell wieder in der Versenkung. Habe ich ihn zu sehr als routiniertes Geplänkel abgetan? Eine Online-Petition, die sogar von einer "Sabotage von #Queerpolitik in Deutschland" sprach, hat bislang nicht die intendierte Zahl von 5000 Unterstützer:innen gefunden. Nun aber kam mir ein Punkt, den der Offene Brief als wichtig bezeichnet, aber eher am Ende platziert hat, wieder ins Bewusstsein. Es wird an die Forderung erinnert, den Schutz der sexuellen wie der geschlechtlichen Identität im Grundgesetz zu verankern - und zwar im Artikel 3, der die Gleichheit vor dem Gesetz formuliert; konkret im Absatz 3 des Artikels, der bislang lautet:
"Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."
Die Ergänzung um die sexuelle Identität tauchte 2009 als Forderung der queeren Community, unter anderem bei CSD-Demonstrationen, auf; im Koalitionsvertrag der Ampelregierung von 2021 heißt es explizit:
"Wir wollen den Gleichbehandlungsartikel des Grundgesetzes (Artikel 3 Absatz 3 GG) um ein Verbot der Diskriminierung wegen sexueller Identität ergänzen und den Begriff ‚Rasse' im Grundgesetz ersetzen."
Die derzeitige gesellschaftlich-politische Lage verleiht dieser Forderung und dem Versprechen der Regierung eine neue Brisanz. In [...]<< https://www.evangelisch.de/blogs/kreuz-queer/226757/07-02-2024
#LGBT -
CW: Christentum
"Out in Church" trifft sich in Mannheim. Die Bewegung queerer Christ*innen lädt am Freitag, dem 26. Januar, ab 18 Uhr zum Meet and Greet im Queeren Zentrum Mannheim. Dazu sind auch Interessierte eingeladen, die den Verein Out in Church besser kennenlernen wollen. Im Lauf des Abends wird auch die Dokumentation „Wie Gott uns schuf“ ausschnittsweise gezeigt.
Mehr Infos zu "Out in Church" auf deren Internet-Seite: https://www.outinchurch.de/
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#FiduciaSupplicans schreibt eine „Pastoral subtiler Demütigung” fort, erklärt Kirchenrechtler Norbert Lüdecke in seinem Gastbeitrag. Wie ist die neueste vatikanische Erklärung zu gleichgeschlechtlichen Partner*innenschaften zu verstehen? #Franziskus #katholisch #LGBTQI #OutInChurch #Kirche #Vatikan https://eulemagazin.de/toxische-barmherzigkeit-luedecke-katholisch-kirche-lgbtqi-outinchurch-papst-franziskus-fiduciasupplicans
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Mit der Erklärung #Fiduciasupplicans wiederholt Papst #Franziskus seine ablehnende Haltung zu Segensfeiern für gleichgeschlechtliche Paare in der römisch-katholischen #Kirche. Warum das Schreiben trotzdem ein Signal ist: #katholisch #LGBTQI #OutInChurch https://eulemagazin.de/fiducia-supplicans-segen-zweiter-klasse-papst-franziskus-katholisch-kirche-lgbtqi
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#Fotografie Die Ausstellung "Gut.Katholisch.Queer" mit Porträts von queeren Katholik*innen, die sich im Rahmen der Initiative #OutInChurch geoutet haben, ist jetzt in der Augustinerkirche in Würzburg zu sehen
https://www.queer.de/bild-des-tages.php?einzel=4275 -
#VideoDesTages Mit seiner Single "Verliebt in ihn" unterstützt der 27-jährige Marburger Singer-Songwriter Jonny vom Dahl, der seine ersten musikalischen Schritte in der Kirche machte, die Initiative #OutInChurch
https://www.queer.de/video-des-tages.php?vid=1641 -
"Kardinal Woelki fördert mit solcherlei Verhalten weiterhin eine Kirche der Angst", kritisiert #OutInChurch
https://www.queer.de/detail.php?article_id=46472 -
Eine Porträtserie des Fotografen Martin Niekämper zeigt queere Katholik*innen, die sich im Rahmen der Initiative #OutInChurch geoutet haben - ab Ende des Monats sind die Bilder im Kleinen Michel in Hamburg zu sehen
https://www.queer.de/bild-des-tages.php?einzel=4233 -
In unserem neuen Jahresbericht habe ich einen Beitrag zu #outinchurch geschrieben, überschrieben mit der trotzigen Aussage Galileis: "Und sie bewegt sich doch!"
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@pmaurus Ich habe so unglaublich viel Respekt vor dem Mut aller, die bei #OutInChurch mitgemacht haben und mitmachen. Ich wünsche der katholischen Kirche sehr, dass sie in Bewegung kommt. Aber ich fürchte, dass da früher oder später wieder einmal ein Machtwort aus Rom kommt, das man auch nicht kreativ auslegen und umgehen kann.
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Ich habe gerade einen Beitrag vollendet über die Zeitenwende in der Kirche, der in unserem Jahresbericht erscheinen wird - von Galilei über #OutInChurch bis Marcus Wiebusch. #Artikelleaks
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Vor einem Jahr outeten sich im Rahmen von #OutInChurch 125 Katholik*innen als queer. Was hat sich seitdem in der Institution verändert?
Ein Jahr #OutInChurch: Geduldet, nicht willkommen -
Der letzte Jahresrückblick aus 2022 des Good News Magazin beschäftigt sich in dieser Woche mit Themen aus der Rubrik "#Diversität". Darunter: #outinchurch: 125 Mitarbeitende der #Kirche outen sich, die #Erasing Hate Bewegung und mehr. https://www.volksverpetzer.de/serie/beste-good-news-diversitaet/?utm_source=mstdn
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MdL #FlorianSiekmann hat zum Regenbogenempfang 2022 am 4.6 im Bayerischen Landtag eingeladen!
Themen sind u.a. die Situation von queeren Menschen in Polen und in und aus der Ukraine sowie die Aktion #outinchurch. Anmeldung erforderlich! 🏳️🌈Mehr: https://www.florian-siekmann.de/termine/regenbogenempfang-2022-im-bayerischen-landtag/
#grüne #GrüneHadern #bayern #münchen #regenbogenempfang #gay #queer #lgbt #lgbtq #lgbtqi