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#medienkonzentration — Public Fediverse posts

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  1. @DoomsdaysCW

    Maybe this one? ( posted from Tusky instead:

    mastodon.social/@HistoPol/1162

    "*#Denkanstöße: Weltweite #Medienkonzentration und #Narrativsteuerung durch autokratische Herrscher, totalitäre Regime und globale Oligarchen*

    #Politik #Geschichte #USpol #UShistory

    Re: (1/n)... "

  2. *#Denkanstöße: Weltweite #Medienkonzentration und #Narrativsteuerung durch autokratische...]*

    (Vorläufiges🧵-Ende).

    #KapitalistischeInternationale bezeichne (denn genau das sind sie) schließt sich der Kreis mit Europa und Deutschland.

    Über wie viele dieser (beispielhaft herausgepickten) Themen hat man die letzten Jahre die deutsche Presse berichten hören...?

    //

    1)
    lobbycontrol.de/aus-der-lobbyw

    //

  3. #HPsKommentar

    *#Denkanstöße: Weltweite #Medienkonzentration und #Narrativsteuerung durch autokratische Herrscher, totalitäre Regime und globale Oligarchen*

    #Politik #Geschichte #USpol #UShistory

    Re: (1/n)

    "Mir sind gestern die Augen aus dem Kopf gefallen, welche Bilder wir in Deutschland/Europa nicht sehen:.."

    Das ist nicht nur in #Deutschland so und auch *kein* Zufall, wie mein gestriger 🧵 aufzeigen und #Kriegsminister #PeteHegseth auch diese Woche unumwunden...

    @peter_koenig

  4. @peter_koenig

    #Desinformation #GleichschaltungDerPresse

    (6/n)

    ...Update:
    *#US-#Kriegsminister #PeteHegseth freut sich auf weitere #Medienkonzentration zur Beeinflussung der #ÖffentlichenMeinung*

    👉Im Gespräch mit der Presse schreibt #PeteHegseth vor, wie die Schlagzeilen lauten müssten👈, um „patriotisch“ zu sein, und fügt dann beiläufig hinzu, er könne es kaum erwarten, dass der #Milliardär #DavidEllison #CNN übernimmt, womit er andeutet,...

    4)
    youtu.be/fTvh6laSd8o

  5. @peter_koenig

    #Desinformation #GleichschaltungDerPresse

    (2/n)

    ...zu schweigen.

    Wie jedoch mein #Politico-Beispiel zeigt, findet diese gefährliche #MedienKonzentration auch in #Deutschland statt:

    1)
    mastodon.social/@HistoPol/1112

    Gleichzeitig findet seit Jahren im deutschsprachigen Raum der Aufbau einer rechtsgerichteten "alternativen" #Medienlandschaft (z. B. #Nius) statt, wie im vergangenen Jahr eine #Investigativreporterin in einem längeren Beitrag hier aufdeckte... (Sh. 1)

  6. TAZ – im Kapitalismus angekommen

    Die linksalternativ gegründete “Tageszeitung” aus Berlin erschien heute zum letzten Mal als Print-Ausgabe, Diese wird es ab kommender Woche nur noch samstags in der Wochen-TAZ geben. Die Gründe für die Abkehr vom Printmedium sind vielfältig, vorherrschend sind aber die Digitalisierung und vor allem der Abzug von Werbegeldern vom Zeitungsmarkt in die (a)sozialen Netzwerke, die dank illegaler Datenschnüffelei und der dadurch ermöglichten personalisierten Werbung den traditionellen Printmedien schleichend den Garaus machen.

    Mit gravierenden Folgen für die demokratische Öffentlichkeit in der gesamten westlich-kapitalistischen Welt. Wer nun von der ehemals als “linksalternativ-ökologisch” gestarteten TAZ erwartet hätte, dass sie den durchaus spektakulär inszenierten Rückzug für eine Kampagne zur Aufklärung über die Ursachen nutzen würde, sieht sich heute schmählich enttäuscht. Zeitungsmachen werde halt immer teurer, hieß es da, die Druckerpreise steigen und vor allen Dingen die Verteilernetze, sprich Zeitungsboten, die zu noch nachtschlafender Zeit die Printprodukte in die Briefkästen steckten, seien kaum noch bezahlbar. Nicht zuletzt, setzte der Bundesverband der Zeitungsverleger im WDR hinzu, weil sich der Mindestlohn auch auf die Zusteller auswirke. Die Entscheidung der TAZ, so verkaufte es die Finanzchefin der TAZ in der ARD, sei ein Schritt in die Modernisierung und Anpassung der Lesegewohnheiten, die eingesparten Kosten flössen weiter in guten Journalismus.

    Kein kritisches Wort zu den gesellschaftlichen Folgen

    Dass es seit etwa eineinhalb Jahrzehnten weltweit ein massives Sterben der Printmedien, insbesondere der Tageszeitungen gibt, dass die massiven Umschichtungen der Werbegelder zusammen mit der Pressekonzentration in der Hand von Medienmogulen wie Silvio Berlusconi, Axel Springer und Rupert Murdoch in der nahen  Vergangenheit bereits zu einer Einschränkung der Meinungsvielfalt und journalistischen Qualität geführt haben, kommt bei der Ursachenanalyse gar nicht vor. Vom hinzugekommenen politischen Druck auf Verlegerinnen und Verleger und Medien durch Despoten wie Recep Tayyip Erdogan, Donald Trump, oder Antidemokraten wie Viktor Orban, Polens Ex-Präsident Kaczyński oder Georgia Meloni gar nicht zu reden.  So bleibt es einem gestandenen Sozialdemokraten und langjährigen Experten der Materie, der schon Bundeskanzler Helmut Schmidt die Medienlandschaft analysierte vorbehalten, in seinem Artikel “Butter bei die Fische” zu tun und die Hintergründe der Gefährdung der Medienöffentlichkeit aufzuzeigen. Wolfgang Liebs Essay ist aktuell in “Uns das Grundgesetz aneignen, Band 2: Grundrechte in der digitalen Gesellschaft” unter dem Titel “Wandel des Mediensystems, – Wie könnte eine demokratische Alternative zur Macht der Internet-Ologopole aussehen?” erschienen .

     

     

  7. Oligarche Gleichschaltung

    Das Ende der Meinungsfreiheit in den USA und was wir daraus lernen müssen

    Mit Hilfe von Einschüchterung, Zensur, Tech-Bros und neuen Medienmogulen gewinnt US-Präsident Trump immer mehr Einfluss auf Medien und soziale Netzwerke. Geradezu bilderbuchmäßig kommen dabei Werkzeuge für einen autoritären Umbau zum Einsatz. Ähnliche Muster sind auch schon bei uns zu erkennen. Ein Kommentar.

    Geradezu erdrutschartig verändert sich der Zustand der Meinungsfreiheit in den USA zum Schlechten. Vor zwei Tagen hat der Fernsehsender ABC auf Zuruf der US-Medienaufsichtsbehörde FCC die Late Night Show von Jimmy Kimmel abgesetzt. Der mutmaßliche Grund: Kimmel hatte im Zusammenhang mit Charlie Kirk kritische Comedy gesendet. Vergleiche zu Putins Russland machen bereits die Runde.

    Und als sei das nicht genug, will US-Präsident Donald Trump nun offenbar auch, dass Fernsehsender, die „negativ“ über ihn berichten, ihre Lizenz verlieren. Mediale Kritik an ihm soll also quasi verboten werden. Das alles passiert ausgerechnet in dem Land, in dem die Meinungs- und Redefreiheit meist höher gehalten wurde als anderswo.

    Trump-Freunde auf Einkaufstour

    Im Hintergrund läuft derweil die wirtschaftliche Übernahme von Medienkonzernen und sozialen Netzwerken. Nachdem die Tech-Oligarchen schon unmittelbar nach dem Amtsantritt Trumps gebuckelt haben, greift nun die superreiche Ellison-Familie nach Warner Bros und TikTok. Auch das wird die Trumpsche Mediendominanz bei Fernsehsendern und sozialen Medien weiter verstärken – und die Demokratie entscheidend schwächen.

    Larry Ellison ist Mitgründer und Großaktionär von Tech-Gigant Oracle, er liefert sich gerade mit Elon Musk ein Kopf-an-Kopf-Rennen, wer der reichste Mann der Welt ist. Ellison ist Republikaner, gilt als Freund von US-Präsident Donald Trump (€) – und ist Geschäftspartner von Musk, dem er finanziell bei der Twitter-Übernahme half und in dessen Konzern Tesla er wichtige Vorstandsposten innehatte. Außerdem mischt Ellison zusammen mit OpenAI beim „Project Stargate“ mit, das gerade Oracles Geschäfte beflügelt.

    Larry Ellisons Sohn David wurde lange als „rich kid“ belächelt. Sein Unternehmen Skydance hat sich aber unlängst den Medienkonzern Paramount einverleibt. Zu Paramount gehören nicht nur die Filmstudios, sondern auch Fernsehsender wie CBS, MTV und Nickelodeon. Trump hält David Ellison für einen „fantastischen jungen Mann“.

    Aufstieg der neuen Medienmogule

    Die Einkaufstour durch die Medienwelt soll nun weitergehen: Ellison Junior hat Warner Bros ins Visier genommen. Dem Medienkonzern gehört neben der Filmsparte und zahlreichen weiteren Geschäftsbereichen auch der einflussreiche Nachrichtensender CNN. Schon jetzt gelten die Ellisons als die aufsteigenden Medienmogule der USA(€). Und das mit Trumps Placet und Segen.

    Und auch bei der geplanten Übernahme der US-Sparte der Video-Plattform TikTok haben die Ellisons offenbar ihre Finger im Spiel. Ein Deal mit der chinesischen Regierung über den Verkauf befindet sich anscheinend auf der Zielgeraden und der Konzern Oracle soll Teil des Konsortiums sein, das den Zuschlag erhalten wird. Ihm sollen dem Wall Street Journal zufolge auch Silver Lake und die Investitionsfirma Andreessen Horowitz angehören. Einer der Mitgründer der Investitionsfirma ist Marc Andreessen, der Donald Trump mit zwei Millionen US-Dollar im letzten Wahlkampf unterstützte. Kommt der Deal zustande, befände sich das US-amerikanische TikTok in der Hand von Trump-Getreuen.

    TikTok hat in den USA 170 Millionen Nutzer:innen, knapp die Hälfte aller Einwohner der USA kann also über die Algorithmen mit Inhalten bespielt werden. Für viele ist TikTok die wichtigste Nachrichtenquelle, keine andere Plattform eignet sich so gut zur Informations- und Desinformationskontrolle. In zahlreichen Ländern spielt sie eine überragende Rolle bei der Verbreitung rechtsradikaler Erzählungen.

    Silicon Valley auf Trump-Kurs

    Die Dominanz von Trump und seinen Freunden aus Medien- und Techkonzernen wird zunehmend erdrückend. Wenn man sich den Kotau der Tech-Bros vor dem Trump-Regime anschaut, dann weiß man bereits, wohin die Reise geht. Längst kommen dabei nicht nur warme Worte und schmierige Schmeicheleien zum Einsatz, sondern handfeste redaktionelle Beschränkungen, wie zahlreiche Entwicklungen in jüngster Vergangenheit zeigen:

    Besitzen, kontrollieren, einschüchtern

    All diese Maßnahmen in den USA passen in die Zeit. Moderne autoritäre Regimes besitzen und kontrollieren heute lieber Medien, als sie nur zu verbieten. Öffentlich-rechtlichen US-Sendern werden derweil die Gelder gestrichen, andere unliebsame Medien werden mit Klagen überzogen und der Zivilgesellschaft wird gedroht (€). Gleichzeitig entwickelt sich die Medienaufsicht FCC unter Brendan Carr zur Zensurbehörde.

    In der Summe sehen wir so einerseits eine mediale Gleichschaltung durch Oligarchen und andererseits offene Einschüchterung und Zensur. Im Zusammenspiel schränkt das die Vielfalt der Meinungen und die Pressefreiheit in einem so atemberaubenden Tempo ein, dass man sich kaum mehr vorstellen mag, wie die politische Lage in die USA morgen, übermorgen oder in vier Wochen aussieht. Klar ist: Die amerikanische Demokratie steht am Abgrund.

    Die rechte Lüge von der Meinungsfreiheit

    In Deutschland sollten wir aus der Entwicklung in den USA lernen. Sie zeigt uns, wie entfesselte Konservative und Rechtsradikale selbst gefestigt geglaubte Demokratien in Windeseile niederreißen können. Geradezu bilderbuchmäßig kommen hier wie dort die Werkzeuge für den autoritären Umbau nach und nach zum Einsatz. Die Strategien und Taktiken setzen auf die Demontage von unabhängigen Medien, wie die aktuelle Debatte um den NDR oder orchestrierte Angriffe auf Journalist:innen wie Dunja Hayali auch in Deutschland zeigen.

    Dabei wird klar, was wir alle bereits wissen, viele im Diskurs aber nach wie vor sträflich ignorieren: Wenn Rechte und Rechtsradikale Meinungsfreiheit fordern, geht es ihnen nicht um die Meinungsfreiheit aller. Stattdessen wollen sie die Grenzen des Sagbaren verschieben. Die Meinungsfreiheit nutzen sie nur als Blendgranate, damit am Ende alle anderen nur noch das sagen dürfen, was sie zulassen. Ob in den USA, in Ungarn oder auch bei uns geht es Rechtsradikalen immer nur um eines: das Grundrecht auf Meinungsfreiheit abzuschaffen.

    Es ist höchste Zeit, dass wir noch deutlicher und lauter dagegen aufbegehren.

    Markus Reuter recherchiert und schreibt zu Digitalpolitik, Desinformation, Zensur und Moderation sowie Überwachungstechnologien. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Polizei, Grund- und Bürgerrechten sowie Protesten und sozialen Bewegungen. Für eine Recherchereihe zur Polizei auf Twitter erhielt er 2018 den Preis des Bayerischen Journalistenverbandes, für eine TikTok-Recherche 2020 den Journalismuspreis Informatik. Bei netzpolitik.org seit März 2016 als Redakteur dabei. Er ist erreichbar unter markus.reuter | ett | netzpolitik.org, sowie auf Mastodon und Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

    Über Markus Reuter - netzpolitik:

    Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.

  8. 1/ #Pressefreiheit steht nicht selten unter dem Druck der #Finanzierung.
    #Werbekunden, #Übernahmen & #Medienkonzentration in den Händen weniger #Medienkonzerne & #superreich|er #Medienmogule bedrohen diese Unabhängigkeit

    Das #Gemeinnützigkeitsrecht braucht eine #Reform, die #Rechtssicherheit für gemeinnützigen Journalismus bringt.

    ✍🏻 Schafft Rechtssicherheit für gemeinnützigen Journalismus! Gebt dem #Volksverpetzer die Gemeinnützigkeit zurück!
    innn.it/journalismus

  9. WirtschafsWoche: KKR: Bei Axel Springer kündigt sich nach dem Exit eine neue Ära an

    Der US-Finanzinvestor KKR lotet seinen Exit von Axel Springer aus. Womöglich wird der Medienkonzern nun aufgespalten. Die großen Pläne von Konzernchef Mathias Döpfner sind damit aber nicht am Ende – im Gegenteil.
    KKR: Bei Axel Springer kündigt sich nach dem Exit eine neue Ära an

  10. Die Bevölkerung Australiens ist - was Informationen angeht - weitgehend dem Medienkonzern Rupert Murdochs ausgeliefert. Der Arm seines Imperiums reicht bis in die Regierung. News Corp Australia wird nun näher beleuchtet.
    Australiens Parlament untersucht Einfluss der Murdoch-Medien | DW | 11.11.2020
    #Australien #RupertMurdoch #Medienkonzern #Petition #Untersuchung #Parlament #Medienkonzentration
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