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#leserbrief — Public Fediverse posts

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  1. Aus einem einfachen #Leserbrief entsteht der Beginn einer 15-jährigen #Freundschaft zwischen einer Journalistin und ihrer Leserin. Barbara Schaefer erzählt eine berührende Geschichte über #Wanderlust, das Älterwerden und Erinnerungen, die bleiben: riffreporter.de/de/gesellschaf

  2. Wieder ein #Leserbrief an den #Falter, der versucht, in den Medien endlich mal die positiven Aspekte der #FOSS #OpenSource Lösungen zu propagierten, die die #Medien kaum erwähnen.

    Danke Juliane Alton! 🙇

    Leute, schreibt selbst mehr Leserbriefe!

    #Österreich #Zeitungen #ORF #Software #diday #digitaleSouveränität

  3. 3/x Und hier mein #Leserbrief, den ich eben an die #KNonline geschickt habe:

    Zweimal zu kurz gesprungen! Leserbrief zum Kommentar von Dennis Betzholz. In zwei seiner drei Einschätzungen jedenfalls macht Dennis Betzholz in meinen Augen keine schlüssige Diagnose. Erstens: 3,9 Prozentpunkte Vorsprung des gemeinsamen Kandidaten zweier Parteien (CDU+FDP) gegenüber sechs Kandidat:innen des progressiven Lagers sind kein "klares Votum" oder "klares Ergebnis" - ein bisschen mehr Sachlichkeit alias Qualitätsjournalismus hätte gutgetan. Zweitens: Aus dem Wahlergebnis lässt sich erst recht nicht herauslesen und konstruieren, dass es eine Stimmung gegen die Stadtbahn gäbe. Wenn, dann eher das Gegenteil: 65 bis 75 Prozent der Wähler:innen haben Parteien unterstützt, die für die Stadtbahn eintreten, nur gut ein Viertel nicht (was nicht heißt, dass alle Derkowski-Wählenden gegen die Stadtbahn sind). Es wäre schön, auch in der Frage spätestens mit erfolgter erster Runde der Wahl mehr Sachlichkeit einkehren zu lassen und aufzuhören, einen Konflikt herbeizuschreiben. Die Wahl zeigt doch gerade das Bedürfnis der Kieler:innen nach progressiver zukunftsfähiger Weiterentwicklung unserer Stadt! Jetzt gilt es zu einen, nicht weiter zu polarisieren.

  4. 3/x Und hier mein #Leserbrief, den ich eben an die #KNonline geschickt habe:

    Zweimal zu kurz gesprungen! Leserbrief zum Kommentar von Dennis Betzholz. In zwei seiner drei Einschätzungen jedenfalls macht Dennis Betzholz in meinen Augen keine schlüssige Diagnose. Erstens: 3,9 Prozentpunkte Vorsprung des gemeinsamen Kandidatens zweier Parteien (CDU+FDP) gegenüber sechs Kandidat:innen des progressiven Lagers sind kein "klares Votum" oder "klares Ergebnis" - ein bisschen mehr Sachlichkeit alias Qualitätsjournalismus hätte gutgetan. Zweitens: Aus dem Wahlergebnis lässt sich erst recht nicht herauslesen und konstruieren, dass es eine Stimmung gegen die Stadtbahn gäbe. Wenn, dann eher das Gegenteil: 65 bis 75 Prozent der Wähler:innen haben Parteien unterstützt, die für die Stadtbahn eintreten, nur gut ein Viertel nicht (was nicht heißt, dass alle Derkowski-Wählenden gegen die Stadtbahn sind). Es wäre schön, auch in der Frage spätestens mit erfolgter ersten Runde der Wahl mehr Sachlichkeit einkehren zu lassen und aufzuhören, einen Konflikt herbeizuschreiben. Die Wahl zeigt doch gerade das Bedürfnis der Kieler:innen nach progressiver zukunftsfähiger Weiterentwicklung unserer Stadt! Jetzt gilt es zu einen, nicht weiter zu polarisieren.

  5. 3/x Und hier mein #Leserbrief, den ich eben an die #KNonline geschickt habe:

    Zweimal zu kurz gesprungen! Leserbrief zum Kommentar von Dennis Betzholz. In zwei seiner drei Einschätzungen jedenfalls macht Dennis Betzholz in meinen Augen keine schlüssige Diagnose. Erstens: 3,9 Prozentpunkte Vorsprung des gemeinsamen Kandidatens zweier Parteien (CDU+FDP) gegenüber sechs Kandidat:innen des progressiven Lagers sind kein "klares Votum" oder "klares Ergebnis" - ein bisschen mehr Sachlichkeit alias Qualitätsjournalismus hätte gutgetan. Zweitens: Aus dem Wahlergebnis lässt sich erst recht nicht herauslesen und konstruieren, dass es eine Stimmung gegen die Stadtbahn gäbe. Wenn, dann eher das Gegenteil: 65 bis 75 Prozent der Wähler:innen haben Parteien unterstützt, die für die Stadtbahn eintreten, nur gut ein Viertel nicht (was nicht heißt, dass alle Derkowski-Wählenden gegen die Stadtbahn sind). Es wäre schön, auch in der Frage spätestens mit erfolgter ersten Runde der Wahl mehr Sachlichkeit einkehren zu lassen und aufzuhören, einen Konflikt herbeizuschreiben. Die Wahl zeigt doch gerade das Bedürfnis der Kieler:innen nach progressiver zukunftsfähiger Weiterentwicklung unserer Stadt! Jetzt gilt es zu einen, nicht weiter zu polarisieren.

  6. 3/x Und hier mein #Leserbrief, den ich eben an die #KNonline geschickt habe:

    Zweimal zu kurz gesprungen! Leserbrief zum Kommentar von Dennis Betzholz. In zwei seiner drei Einschätzungen jedenfalls macht Dennis Betzholz in meinen Augen keine schlüssige Diagnose. Erstens: 3,9 Prozentpunkte Vorsprung des gemeinsamen Kandidaten zweier Parteien (CDU+FDP) gegenüber sechs Kandidat:innen des progressiven Lagers sind kein "klares Votum" oder "klares Ergebnis" - ein bisschen mehr Sachlichkeit alias Qualitätsjournalismus hätte gutgetan. Zweitens: Aus dem Wahlergebnis lässt sich erst recht nicht herauslesen und konstruieren, dass es eine Stimmung gegen die Stadtbahn gäbe. Wenn, dann eher das Gegenteil: 65 bis 75 Prozent der Wähler:innen haben Parteien unterstützt, die für die Stadtbahn eintreten, nur gut ein Viertel nicht (was nicht heißt, dass alle Derkowski-Wählenden gegen die Stadtbahn sind). Es wäre schön, auch in der Frage spätestens mit erfolgter erster Runde der Wahl mehr Sachlichkeit einkehren zu lassen und aufzuhören, einen Konflikt herbeizuschreiben. Die Wahl zeigt doch gerade das Bedürfnis der Kieler:innen nach progressiver zukunftsfähiger Weiterentwicklung unserer Stadt! Jetzt gilt es zu einen, nicht weiter zu polarisieren.

  7. 3/x Und hier mein #Leserbrief, den ich eben an die #KNonline geschickt habe:

    Zweimal zu kurz gesprungen! Leserbrief zum Kommentar von Dennis Betzholz. In zwei seiner drei Einschätzungen jedenfalls macht Dennis Betzholz in meinen Augen keine schlüssige Diagnose. Erstens: 3,9 Prozentpunkte Vorsprung des gemeinsamen Kandidaten zweier Parteien (CDU+FDP) gegenüber sechs Kandidat:innen des progressiven Lagers sind kein "klares Votum" oder "klares Ergebnis" - ein bisschen mehr Sachlichkeit alias Qualitätsjournalismus hätte gutgetan. Zweitens: Aus dem Wahlergebnis lässt sich erst recht nicht herauslesen und konstruieren, dass es eine Stimmung gegen die Stadtbahn gäbe. Wenn, dann eher das Gegenteil: 65 bis 75 Prozent der Wähler:innen haben Parteien unterstützt, die für die Stadtbahn eintreten, nur gut ein Viertel nicht (was nicht heißt, dass alle Derkowski-Wählenden gegen die Stadtbahn sind). Es wäre schön, auch in der Frage spätestens mit erfolgter erster Runde der Wahl mehr Sachlichkeit einkehren zu lassen und aufzuhören, einen Konflikt herbeizuschreiben. Die Wahl zeigt doch gerade das Bedürfnis der Kieler:innen nach progressiver zukunftsfähiger Weiterentwicklung unserer Stadt! Jetzt gilt es zu einen, nicht weiter zu polarisieren.

  8. Anja hier ist der Meinung, ihre Unfähigkeit des Zeitmanagements und ihre eingegangenen, zu eng getakteten Verpflichtungen solle gefälligst die Gesellschaft, insb. die Stadt kompensieren.

    Auf dwm Rad ist man übrigens gar nicht eingeschränkt, hat sogar eher bessere Möglichkeiten, weil auf den noch befahrbaren Teilen der Straße nun weniger #MIV fährt und gefährdet.

    #Leserbrief #Detmold #Verkehr #Vollsperrung

  9. @PvBebenburg @FR

    #Leserbrief #AfDVerbot​stext #FR-Text

    Dass die Zivilgesellschaft gefordert ist, also wir alle gefordert sind, ist wichtig hervorzuheben und auch genauso zu benennen: Es ist sehr gut, dass der Text klar stellt, dass die Forderung eines AfD-Verbots nebst Verfahren allein nicht reicht und es sich hier um ein sowohl-als-auch handelt.

    ⚠️Falscher Konjunktivgebrauch: #fakenews - hier ein Textzitat zum falschen Konjunktivgebrauch (erster Satz):
    »Eine AfD an der Macht könnte die Institutionen zersetzen und Angriffe auf die Menschenwürde politisch realisieren. In Thüringen, wo sie die stärkste Partei stellt, und in Sachsen, wo CDU und BSW eine Minderheitsregierung bilden, besteht diese Gefahr sehr real.«

    Was für Caren Miosga gilt, gilt auch für Pitt van Bebenburg (vgl. aktuelle Talkshow mit Robin Alexander, Alice Weidel und einer #Automobilindustrie-#Lobbyist​in). Ich meine hier den Konjunktivgebrauch:
    Wenn Caren Miosga Fakten im #Konjunktiv bringt, produziert sie #fakenews

    👉🏼 Ein Beispiel zum Realitätsabgleich (der zweite Satz weist darauf hin, kein Konjunktiv):
    Wenn ich mich allein an die kürzliche Eröffnungssitzung des Thüringer Landtags, jener eröffnet durch seinen Alterspräsidenten, ein AfD-Parlamentarier, denke, überfällt mich immer noch das Gruseln.

    👉🏼👉🏼 Es war ein Ausblick dessen, was uns unter der AfD alles passieren wird - kein Konjunktiv! Zur Sperrminorität der AfD im Thüringer Landtag muß ich mich nicht äußern. All das war und ist Realität. Der faschistische Staatsumbau ist der AfD immanent. Was soll das "andere Deutschland" einer Alice Weidel sonst sein?

    ⚠️ »Wo die Partei stark ist, wächst die Gewalt gegen Migrantinnen und Migranten, gegen Schwule und Lesben, gegen andere Parteien und gegen die linke, antifaschistische Szene. Dem muss Einhalt geboten werden.«

    💯 100% Zustimmung, dennoch eine Kritik, zur #Menschenwürde gehört auch eine finanzielle #Grundsicherung. Es sollte in Deutschland Konsens sein, dass niemand hier hungern muß und ein Dach über den Kopf hat. Arbeitslager für Erwerbslose sind faschistisch.
    → Diesbezüglich weist der Bebenburgische Text eine Leerstelle auf (#Klassismus der #afd).

    #Armutsbetroffen
    #IchBinArmutsbetroffen
    @armutsbetroffen
    @ichbinarmutsbetroffen
    .

  10. @PvBebenburg @FR

    #Leserbrief #AfDVerbot​stext #FR-Text

    Dass die Zivilgesellschaft gefordert ist, also wir alle gefordert sind, ist wichtig hervorzuheben und auch genauso zu benennen: Es ist sehr gut, dass der Text klar stellt, dass die Forderung eines AfD-Verbots nebst Verfahren allein nicht reicht und es sich hier um ein sowohl-als-auch handelt.

    ⚠️Falscher Konjunktivgebrauch: #fakenews - hier ein Textzitat zum falschen Konjunktivgebrauch (erster Satz):
    »Eine AfD an der Macht könnte die Institutionen zersetzen und Angriffe auf die Menschenwürde politisch realisieren. In Thüringen, wo sie die stärkste Partei stellt, und in Sachsen, wo CDU und BSW eine Minderheitsregierung bilden, besteht diese Gefahr sehr real.«

    Was für Caren Miosga gilt, gilt auch für Pitt van Bebenburg (vgl. aktuelle Talkshow mit Robin Alexander, Alice Weidel und einer #Automobilindustrie-#Lobbyist​in). Ich meine hier den Konjunktivgebrauch:
    Wenn Caren Miosga Fakten im #Konjunktiv bringt, produziert sie #fakenews

    👉🏼 Ein Beispiel zum Realitätsabgleich (der zweite Satz weist darauf hin, kein Konjunktiv):
    Wenn ich mich allein an die kürzliche Eröffnungssitzung des Thüringer Landtags, jener eröffnet durch seinen Alterspräsidenten, ein AfD-Parlamentarier, denke, überfällt mich immer noch das Gruseln.

    👉🏼👉🏼 Es war ein Ausblick dessen, was uns unter der AfD alles passieren wird - kein Konjunktiv! Zur Sperrminorität der AfD im Thüringer Landtag muß ich mich nicht äußern. All das war und ist Realität. Der faschistische Staatsumbau ist der AfD immanent. Was soll das "andere Deutschland" einer Alice Weidel sonst sein?

    ⚠️ »Wo die Partei stark ist, wächst die Gewalt gegen Migrantinnen und Migranten, gegen Schwule und Lesben, gegen andere Parteien und gegen die linke, antifaschistische Szene. Dem muss Einhalt geboten werden.«

    💯 100% Zustimmung, dennoch eine Kritik, zur #Menschenwürde gehört auch eine finanzielle #Grundsicherung. Es sollte in Deutschland Konsens sein, dass niemand hier hungern muß und ein Dach über den Kopf hat. Arbeitslager für Erwerbslose sind faschistisch.
    → Diesbezüglich weist der Bebenburgische Text eine Leerstelle auf (#Klassismus der #afd).

    #Armutsbetroffen
    #IchBinArmutsbetroffen
    @armutsbetroffen
    @ichbinarmutsbetroffen
    .

  11. @PvBebenburg @FR

    #Leserbrief #AfDVerbot​stext #FR-Text

    Dass die Zivilgesellschaft gefordert ist, also wir alle gefordert sind, ist wichtig hervorzuheben und auch genauso zu benennen: Es ist sehr gut, dass der Text klar stellt, dass die Forderung eines AfD-Verbots nebst Verfahren allein nicht reicht und es sich hier um ein sowohl-als-auch handelt.

    ⚠️Falscher Konjunktivgebrauch: #fakenews - hier ein Textzitat zum falschen Konjunktivgebrauch (erster Satz):
    »Eine AfD an der Macht könnte die Institutionen zersetzen und Angriffe auf die Menschenwürde politisch realisieren. In Thüringen, wo sie die stärkste Partei stellt, und in Sachsen, wo CDU und BSW eine Minderheitsregierung bilden, besteht diese Gefahr sehr real.«

    Was für Caren Miosga gilt, gilt auch für Pitt van Bebenburg (vgl. aktuelle Talkshow mit Robin Alexander, Alice Weidel und einer #Automobilindustrie-#Lobbyist​in). Ich meine hier den Konjunktivgebrauch:
    Wenn Caren Miosga Fakten im #Konjunktiv bringt, produziert sie #fakenews

    👉🏼 Ein Beispiel zum Realitätsabgleich (der zweite Satz weist darauf hin, kein Konjunktiv):
    Wenn ich mich allein an die kürzliche Eröffnungssitzung des Thüringer Landtags, jener eröffnet durch seinen Alterspräsidenten, ein AfD-Parlamentarier, denke, überfällt mich immer noch das Gruseln.

    👉🏼👉🏼 Es war ein Ausblick dessen, was uns unter der AfD alles passieren wird - kein Konjunktiv! Zur Sperrminorität der AfD im Thüringer Landtag muß ich mich nicht äußern. All das war und ist Realität. Der faschistische Staatsumbau ist der AfD immanent. Was soll das "andere Deutschland" einer Alice Weidel sonst sein?

    ⚠️ »Wo die Partei stark ist, wächst die Gewalt gegen Migrantinnen und Migranten, gegen Schwule und Lesben, gegen andere Parteien und gegen die linke, antifaschistische Szene. Dem muss Einhalt geboten werden.«

    💯 100% Zustimmung, dennoch eine Kritik, zur #Menschenwürde gehört auch eine finanzielle #Grundsicherung. Es sollte in Deutschland Konsens sein, dass niemand hier hungern muß und ein Dach über den Kopf hat. Arbeitslager für Erwerbslose sind faschistisch.
    → Diesbezüglich weist der Bebenburgische Text eine Leerstelle auf (#Klassismus der #afd).

    #Armutsbetroffen
    #IchBinArmutsbetroffen
    @armutsbetroffen
    @ichbinarmutsbetroffen
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  12. Shit aus #leserbrief: Zuschrift in der Badischen Zeitung fordert 100.000 zusätzliche Grenzbeamte!

    Zum Vergleich die #Bundespolizei hat insgesamt 54.723 Bedienstete. Bei einem Etat von 4,14 Mrd. Euro - würde also geschätzt ca 13 Mrd Euro kosten.

    Zum Vergleich die Bundeswehr hat 180.000 Soldaten.

    Man bräuchte quasi eine #wehrpflicht für den #Grenzschutz.