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#leserbrief — Public Fediverse posts

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  1. Das letzte #KN #Interview von "Püppi" #AngelikaVolquartz habe ich jetzt mal für einen #Leserbrief genutzt und weil ich auch zum älteren Beitrag des neuen #FDP Kreisvorsitzenden etwas schreiben wollte, habe ich einfach mal beides in einem zusammengefasst. 😑

    #cdu #ideologie #fossil #framing #rechtpopulismus #Weltanschauung #uralt #politik #KielerNachrichten #kiel #püppi #jakobSonntag #Stadtbahn #auto #öpnv

  2. Ein paar Gedanken zu Langenhagen: Am 22. August 2026 veröffentlichte das Langenhagener Echo einen Leserbrief von Zeljko Dragic, der sich kritisch mit dem Kommunalwahlkampf in Langenhagen auseinandersetzt. Zeljko Dragic, ein langjähriger Einwohner der Stadt, äußert sich enttäuscht über die vielen leeren Versprechungen und fehlenden konkreten Inhalte im Wahlkampf. ...

    fokusm.com/ein-paar-gedanken-z

    #democracy #demokratie #langenhagen #kommunalwahlnds #kommunalwahl #leserbrief #wahlkampf

  3. @FR

    #Leserbrief

    Erinnern wir uns an Steinmeiers "Lex Murat Kurnaz".

    Das Foto ist ein Hohn für Menschen, die sich für Menschenrechte einsetzen.

    Steinmeier gehört für mich in die Politikerkategorie "AFDFörderer".

    Von #AfDVerbotJetzt bei ihm keine Spur. Die SPD, für die er steht, hatte in BW 7,5% Stimmen bekommen. 7,5% zuviel.

    Liebe #FR, Wir brauchen vielmehr wirksamen #Antifaschismus #Antifa

  4. Aus einem einfachen #Leserbrief entsteht der Beginn einer 15-jährigen #Freundschaft zwischen einer Journalistin und ihrer Leserin. Barbara Schaefer erzählt eine berührende Geschichte über #Wanderlust, das Älterwerden und Erinnerungen, die bleiben: riffreporter.de/de/gesellschaf

  5. Wieder ein #Leserbrief an den #Falter, der versucht, in den Medien endlich mal die positiven Aspekte der #FOSS #OpenSource Lösungen zu propagierten, die die #Medien kaum erwähnen.

    Danke Juliane Alton! 🙇

    Leute, schreibt selbst mehr Leserbriefe!

    #Österreich #Zeitungen #ORF #Software #diday #digitaleSouveränität

  6. 3/x Und hier mein #Leserbrief, den ich eben an die #KNonline geschickt habe:

    Zweimal zu kurz gesprungen! Leserbrief zum Kommentar von Dennis Betzholz. In zwei seiner drei Einschätzungen jedenfalls macht Dennis Betzholz in meinen Augen keine schlüssige Diagnose. Erstens: 3,9 Prozentpunkte Vorsprung des gemeinsamen Kandidatens zweier Parteien (CDU+FDP) gegenüber sechs Kandidat:innen des progressiven Lagers sind kein "klares Votum" oder "klares Ergebnis" - ein bisschen mehr Sachlichkeit alias Qualitätsjournalismus hätte gutgetan. Zweitens: Aus dem Wahlergebnis lässt sich erst recht nicht herauslesen und konstruieren, dass es eine Stimmung gegen die Stadtbahn gäbe. Wenn, dann eher das Gegenteil: 65 bis 75 Prozent der Wähler:innen haben Parteien unterstützt, die für die Stadtbahn eintreten, nur gut ein Viertel nicht (was nicht heißt, dass alle Derkowski-Wählenden gegen die Stadtbahn sind). Es wäre schön, auch in der Frage spätestens mit erfolgter ersten Runde der Wahl mehr Sachlichkeit einkehren zu lassen und aufzuhören, einen Konflikt herbeizuschreiben. Die Wahl zeigt doch gerade das Bedürfnis der Kieler:innen nach progressiver zukunftsfähiger Weiterentwicklung unserer Stadt! Jetzt gilt es zu einen, nicht weiter zu polarisieren.

  7. Anja hier ist der Meinung, ihre Unfähigkeit des Zeitmanagements und ihre eingegangenen, zu eng getakteten Verpflichtungen solle gefälligst die Gesellschaft, insb. die Stadt kompensieren.

    Auf dwm Rad ist man übrigens gar nicht eingeschränkt, hat sogar eher bessere Möglichkeiten, weil auf den noch befahrbaren Teilen der Straße nun weniger #MIV fährt und gefährdet.

    #Leserbrief #Detmold #Verkehr #Vollsperrung

  8. Eine #leserbrief Schreiberin mit dem gleichen Namen wie die Landespolizeipräsidentin von BW fordert #Polizei Bewerber die nicht zum Zug kommen, sollen einfach ein Stellenangebot vom „#Militär“ bekommen.

    Ob man jetzt die Afghanen im Park von Kabul oder Krozingen kontrolliert, egal.

    🤷‍♂️🤦‍♀️

  9. Die #Freiburg'er #Friedensbewegung ist wirklich im geistigen Tiefflug unterwegs, wenn man in einem auch sonst unstrukturiert aufgebauten #Leserbrief nicht mal den kritisierten “Operationsplan Deutschland” richtig bennen kann.

  10. #Leserbrief: Wärmflasche bei #Blasenentzündung? Wärme kann dabei helfen, Muskelkrämpfe und #Schmerzen im #Unterleib zu lindern. Unseres Wissens gibt es keine Studien, die negative Folgen einer #Wärmflasche bei Blasenentzündung untersucht haben 👇
    gutepillen-schlechtepillen.de/

  11. Shit aus #leserbrief: Zuschrift in der Badischen Zeitung fordert 100.000 zusätzliche Grenzbeamte!

    Zum Vergleich die #Bundespolizei hat insgesamt 54.723 Bedienstete. Bei einem Etat von 4,14 Mrd. Euro - würde also geschätzt ca 13 Mrd Euro kosten.

    Zum Vergleich die Bundeswehr hat 180.000 Soldaten.

    Man bräuchte quasi eine #wehrpflicht für den #Grenzschutz.

  12. Veröffentlichen Eure Lokalzeitungen komplette Adressen von Leserbrief-Autor*innen?

    #Leserbrief #Lokalzeitung

  13. CW: Cass report

    @[email protected] @[email protected] @[email protected] vielleicht wäre ein #Leserbrief an die #SZ zum Artikel hier hilfreich, um auf die Problematik dieser Form des #Journalismus aufmerksam zu machen? Was denkt ihr dazu? Wer hätte ggf. Zeit und die nötige Fachkenntnis, einen Entwurf via google-docs zu schreiben (ich traue mir nicht zu, da mitzureden, da ich zwar die Thematik lesend verfolge, aber von EbM nicht so viel Ahnung habe).

  14. Zeit für einen #Leserbrief

    Über das Ausmaß, in dem die Bereitschaft zur Familiengründung zurückgegangen ist, bin ich überrascht wie vermutlich die meisten Leserinnen und Leser. Darüber, dass diese Entwicklung sich grundsätzlich einschleicht, umso weniger.

    Was mich jedoch um so mehr irritiert, sind die Gedanken zur Deutung der Zahlen von Mathias Wöbking. Gründen junge Menschen wirklich aus hedonistischen Gründen keine Familie mehr, weil sie das Leben egoistisch genießen und die letzten ruhigen Tagen noch ein wenig feiern wollen, bevor der Planet vor die Hunde geht? Ist es nicht vielmehr eine Frage der Verantwortung, sich vorab darüber Gedanken zu machen, ob - und wenn ja in welche Welt ich Kinder setze?

    Seit Jahrzehnten vergeht keine Landtagswahl, in der die einstigen Volksparteien nicht verdeutlichen, dass Bildung das wichtigste für die Zukunft ist. In welchem Bundesland vermochte es darauf welche Landesregierung, endlich in die Zukunft zu investieren und dafür Sorge zu tragen, dass es an keiner Schule mehr verkommene Toiletten gibt? Immer häufiger bringen Eltern ihre Kinder nur noch mit dem Auto zur Schule - aus Angst, da sie selbst gut genug wissen, dass die maroden und lückenhaften Radwege viel zu gefährlich sind, um ihre Kinder selbstständig zur Schule fahren zu lassen. In diese mit aller Härte der Haushaltspolitik manifestierten Realität soll die Jugend weiteren Nachwuchs setzen? Aus Rücksicht? Auf wen? Sicherlich nicht auf den Nachwuchs, auf den sie zunehmend verzichten.

    Und anstatt in die Zukunft und den Lebensraum der Kinder, die doch angeblich immer das wichtigste sind, zu investieren, kämpfen vermeintlich Konservative darum, aber auch wirklich jede Investition in den Sozialstaat und den Schutz der Lebensräume nachfolgender Generationen zu bekämpfen. Wessen Schöpfung wollen diese „Konservativen“ eigentlich bewahren? Die Schöpfung des Marktes, um den ganzen Planeten zu privatisieren, während im Angesicht von immer mehr Millionären und Milliardären die Schuldenbremse dazu führt, dass das Land notstandsverwaltet wird wie in einem Entwicklungsland, in dem Hungersnöte Alltag sind?

    Wenn darauf dann obendrein noch die Antwort ist, auf all die Herausforderungen mit der Stärkung Rechtsextremer in den Parlamenten zu reagieren - wer übernimmt dann eigentlich Verantwortung? Ist es nicht im negativsten Sinne hedonistisch, Kinder in eine Welt zu schicken, in der wir selbst sagen, dass wir den Gürtel von Jahr zu Jahr enger schnallen müssen, während Konzerne frohlockend Rekordgewinne einfahren und die Löhne der Arbeiterinnen und Arbeiter nicht einmal mit der Inflation standhalten?

  15. #Gundelfingen #leserbrief
    Ein visionärer Vorschlag? Verkehrsberuhigte Einbahnstraße in der Ortsmitte! Viele Händler fürchten anscheinend die Straßenbahn. Wir, eine fünfköpfige Familie, wohnen seit 22 Jahren in Gundelfingen und fürchten etwas ganz anderes: dass wir bald fünf Minuten brauchen werden, um in der Ortsmitte die Alte Bundesstraße überqueren zu können.
    badische-zeitung.de/leserbrief