#lebensraume — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #lebensraume, aggregated by home.social.
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Capybara: Größtes Nagetier der Welt in Duisburg
Der Zoo Duisburg freut sich über tierischen Zuwachs: In die Südamerika-Anlage ist ein Capybara-Weibchen eingezogen. D…
##Duisburg Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Duisburg #Ameisenbären #Anlage #Capybara #Capybaras #Deutschland #Gemeinschaftsanlage #Gemeinschaftsanlagen #Germany #Lebe #Lebensräume #Nordrhein-Westfalen #Südamerika #Tapiren #Weibchen #Zoo
https://www.europesays.com/de/1008623/ -
@BUND fordert zum Tag der #Streuobstwiese (24.04.) Maßnahmen zum Schutz der wertvollen #Lebensräume https://shorturl.at/hTvaO F: Pixabay CC
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@BUND fordert zum Tag der #Streuobstwiese (24.04.) Maßnahmen zum Schutz der wertvollen #Lebensräume https://shorturl.at/hTvaO F: Pixabay CC
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@BUND fordert zum Tag der #Streuobstwiese (24.04.) Maßnahmen zum Schutz der wertvollen #Lebensräume https://shorturl.at/hTvaO F: Pixabay CC
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@BUND fordert zum Tag der #Streuobstwiese (24.04.) Maßnahmen zum Schutz der wertvollen #Lebensräume https://shorturl.at/hTvaO F: Pixabay CC
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@BUND fordert zum Tag der #Streuobstwiese (24.04.) Maßnahmen zum Schutz der wertvollen #Lebensräume https://shorturl.at/hTvaO F: Pixabay CC
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Ich war heute in Ludwigshafen. Der Unterschied dieser Industriestadt zu meinem Landleben ist gewaltig. Vielleicht sollte ich öfter mal meinen Dunstkreis verlassen, ich fühle mich gerade ziemlich naiv.
#stadt #land #leben #Lebensräume -
Ich war heute in Ludwigshafen. Der Unterschied dieser Industriestadt zu meinem Landleben ist gewaltig. Vielleicht sollte ich öfter mal meinen Dunstkreis verlassen, ich fühle mich gerade ziemlich naiv.
#stadt #land #leben #Lebensräume -
Ich war heute in Ludwigshafen. Der Unterschied dieser Industriestadt zu meinem Landleben ist gewaltig. Vielleicht sollte ich öfter mal meinen Dunstkreis verlassen, ich fühle mich gerade ziemlich naiv.
#stadt #land #leben #Lebensräume -
#Nebelkrähe sind recht erfinderische Tiere und spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem. 🐦
Durch ihre Fähigkeit, sich an verschiedenste #Lebensräume anzupassen, sind sie überall präsent, von Wäldern bis zu städtischen Gebieten. Mehr zu diesen großen Vögeln und ihrem #Brutverhalten unter dem Link. 🌍🔍
#Vogelbeobachtung #Wildlife #Natur #StadtNatur #Krähen #Vögel #Ökosystem
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#Nebelkrähe sind recht erfinderische Tiere und spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem. 🐦
Durch ihre Fähigkeit, sich an verschiedenste #Lebensräume anzupassen, sind sie überall präsent, von Wäldern bis zu städtischen Gebieten. Mehr zu diesen großen Vögeln und ihrem #Brutverhalten unter dem Link. 🌍🔍
#Vogelbeobachtung #Wildlife #Natur #StadtNatur #Krähen #Vögel #Ökosystem
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#Nebelkrähe sind recht erfinderische Tiere und spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem. 🐦
Durch ihre Fähigkeit, sich an verschiedenste #Lebensräume anzupassen, sind sie überall präsent, von Wäldern bis zu städtischen Gebieten. Mehr zu diesen großen Vögeln und ihrem #Brutverhalten unter dem Link. 🌍🔍
#Vogelbeobachtung #Wildlife #Natur #StadtNatur #Krähen #Vögel #Ökosystem
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#Nebelkrähe sind recht erfinderische Tiere und spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem. 🐦
Durch ihre Fähigkeit, sich an verschiedenste #Lebensräume anzupassen, sind sie überall präsent, von Wäldern bis zu städtischen Gebieten. Mehr zu diesen großen Vögeln und ihrem #Brutverhalten unter dem Link. 🌍🔍
#Vogelbeobachtung #Wildlife #Natur #StadtNatur #Krähen #Vögel #Ökosystem
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#Nebelkrähe sind recht erfinderische Tiere und spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem. 🐦
Durch ihre Fähigkeit, sich an verschiedenste #Lebensräume anzupassen, sind sie überall präsent, von Wäldern bis zu städtischen Gebieten. Mehr zu diesen großen Vögeln und ihrem #Brutverhalten unter dem Link. 🌍🔍
#Vogelbeobachtung #Wildlife #Natur #StadtNatur #Krähen #Vögel #Ökosystem
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Jeder menschengemachte Müll (Plastik, Metall, scharfes Glas etc.), den Du sammelst, entsorgst, trägt zu Meergesundheit bei: Jedes Stück Plastik, das nicht zu Mikroplastik wird, nicht in unserer Nahrungskette landet. 🙏🩵🌊🐋🧡☮️ #LifeIsABeach #cleanupthebeach #saveTheOceans #Lebensräume #loveArtNature
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Jeder menschengemachte Müll (Plastik, Metall, scharfes Glas etc.), den Du sammelst, entsorgst, trägt zu Meergesundheit bei: Jedes Stück Plastik, das nicht zu Mikroplastik wird, nicht in unserer Nahrungskette landet. 🙏🩵🌊🐋🧡☮️ #LifeIsABeach #cleanupthebeach #saveTheOceans #Lebensräume #loveArtNature
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Jeder menschengemachte Müll (Plastik, Metall, scharfes Glas etc.), den Du sammelst, entsorgst, trägt zu Meergesundheit bei: Jedes Stück Plastik, das nicht zu Mikroplastik wird, nicht in unserer Nahrungskette landet. 🙏🩵🌊🐋🧡☮️ #LifeIsABeach #cleanupthebeach #saveTheOceans #Lebensräume #loveArtNature
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Jeder menschengemachte Müll (Plastik, Metall, scharfes Glas etc.), den Du sammelst, entsorgst, trägt zu Meergesundheit bei: Jedes Stück Plastik, das nicht zu Mikroplastik wird, nicht in unserer Nahrungskette landet. 🙏🩵🌊🐋🧡☮️ #LifeIsABeach #cleanupthebeach #saveTheOceans #Lebensräume #loveArtNature
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Jetzt bewerben: Mit den Umweltschecks unterstützt das Land NRW konkrete Projekte für mehr #Artenvielfalt. Ab sofort können sich engagierte Privatpersonen, Fördervereine und Initiativen um einen von bis zu 1.000 Schecks bewerben. Damit sollen Maßnahmen unbürokratisch gefördert werden, die die #Natur schützen, #Lebensräume verbessern oder Menschen für den lokalen und regionalen Natur- und #Artenschutz begeistern. Pro Vorhaben stehen bis zu 2.000 Euro zur Verfügung. https://volkhard-wille.de/2026/03/umweltschecks/
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Der Biologe Bernhard Kegel beschreibt, wie sich #Tiere und #Pflanzen an den #Klimawandel anpassen.
Lebensräume verschieben sich polwärts und verändern die #Jahresrhythmen vieler Arten. Einige #Ameisen zeigen aggressiveres Verhalten. Körpergrößen entwickeln sich tendenziell kleiner, während Extremitäten größer werden. Tiere reagieren oft schneller auf neue #Lebensräume als Pflanzen und passen ihr Verhalten dynamisch an die veränderten Bedingungen an.
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Der Biologe Bernhard Kegel beschreibt, wie sich #Tiere und #Pflanzen an den #Klimawandel anpassen.
Lebensräume verschieben sich polwärts und verändern die #Jahresrhythmen vieler Arten. Einige #Ameisen zeigen aggressiveres Verhalten. Körpergrößen entwickeln sich tendenziell kleiner, während Extremitäten größer werden. Tiere reagieren oft schneller auf neue #Lebensräume als Pflanzen und passen ihr Verhalten dynamisch an die veränderten Bedingungen an.
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Der Biologe Bernhard Kegel beschreibt, wie sich #Tiere und #Pflanzen an den #Klimawandel anpassen.
Lebensräume verschieben sich polwärts und verändern die #Jahresrhythmen vieler Arten. Einige #Ameisen zeigen aggressiveres Verhalten. Körpergrößen entwickeln sich tendenziell kleiner, während Extremitäten größer werden. Tiere reagieren oft schneller auf neue #Lebensräume als Pflanzen und passen ihr Verhalten dynamisch an die veränderten Bedingungen an.
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Der Biologe Bernhard Kegel beschreibt, wie sich #Tiere und #Pflanzen an den #Klimawandel anpassen.
Lebensräume verschieben sich polwärts und verändern die #Jahresrhythmen vieler Arten. Einige #Ameisen zeigen aggressiveres Verhalten. Körpergrößen entwickeln sich tendenziell kleiner, während Extremitäten größer werden. Tiere reagieren oft schneller auf neue #Lebensräume als Pflanzen und passen ihr Verhalten dynamisch an die veränderten Bedingungen an.
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Der Biologe Bernhard Kegel beschreibt, wie sich #Tiere und #Pflanzen an den #Klimawandel anpassen.
Lebensräume verschieben sich polwärts und verändern die #Jahresrhythmen vieler Arten. Einige #Ameisen zeigen aggressiveres Verhalten. Körpergrößen entwickeln sich tendenziell kleiner, während Extremitäten größer werden. Tiere reagieren oft schneller auf neue #Lebensräume als Pflanzen und passen ihr Verhalten dynamisch an die veränderten Bedingungen an.
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Im Januar sind viele #Zugvögel wie Mauersegler, Nachtigall oder Storch längst in wärmeren Regionen unterwegs, doch ganz leer ist unsere Landschaft nicht. Auch mitten im Winter bleiben zahlreiche Vogelarten bei uns – wach, aktiv und ständig auf Nahrungssuche.
Zu diesen #Wintervögeln zählen klassische “Standvögel” wie Spechte, Haubenmeise oder Haussperling. Andere Arten, etwa Meisen, Finken oder Enten, gehören zu den sogenannten “Strichvögeln” und weichen ungünstigen Witterungsbedingungen kleinräumig aus. Amsel und Rotkehlchen wiederum sind Teilzieher: Während ein Teil der Population zieht, überwintert ein anderer bei uns. Zusätzlich treffen im Winter Gäste aus Nord- und Osteuropa ein, zum Beispiel Saatkrähen oder Bergfinken.
Damit sie die kalten Januartage überstehen, haben Vögel erstaunliche Anpassungsstrategien entwickelt. Ihr aufgeplustertes Gefieder wirkt wie eine isolierende Daunenjacke und hilft, die Körpertemperatur von rund 40 Grad zu halten. Ein spezielles Wärmeaustauschsystem verhindert, dass über die Beine zu viel Wärme verloren geht – so können Enten sogar auf Eis stehen, ohne festzufrieren. In sehr kalten Nächten senken manche Arten ihren Stoffwechsel und sparen so wertvolle Energie.
Entscheidend für das Überleben ist im Winter vor allem ausreichend Nahrung. Viele eigentlich insektenfressende Vögel stellen jetzt auf energiereiche Samen, Nüsse und Beeren um. Arten wie der Eichelhäher oder verschiedene Meisen legen im Herbst Vorräte an, von denen sie im Januar profitieren. Andere finden Larven und Spinnen unter Baumrinde, zwischen Wurzeln oder in Komposthaufen.
Strenge Winter sind für Vögel eine große Herausforderung und können zu starken Bestandseinbrüchen führen, etwa bei Eisvogel oder Bartmeise. Gleichzeitig gehören sie zu den natürlichen Selektionsfaktoren in der #Natur. Umso wichtiger ist es, winterliche #Lebensräume naturnah zu erhalten – mit strukturreichen Gärten, heimischen Sträuchern und ausreichend Nahrung.
Welche Vogelarten beobachtet ihr gerade bei euch vor der Haustür oder im Garten?
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Im Januar sind viele #Zugvögel wie Mauersegler, Nachtigall oder Storch längst in wärmeren Regionen unterwegs, doch ganz leer ist unsere Landschaft nicht. Auch mitten im Winter bleiben zahlreiche Vogelarten bei uns – wach, aktiv und ständig auf Nahrungssuche.
Zu diesen #Wintervögeln zählen klassische “Standvögel” wie Spechte, Haubenmeise oder Haussperling. Andere Arten, etwa Meisen, Finken oder Enten, gehören zu den sogenannten “Strichvögeln” und weichen ungünstigen Witterungsbedingungen kleinräumig aus. Amsel und Rotkehlchen wiederum sind Teilzieher: Während ein Teil der Population zieht, überwintert ein anderer bei uns. Zusätzlich treffen im Winter Gäste aus Nord- und Osteuropa ein, zum Beispiel Saatkrähen oder Bergfinken.
Damit sie die kalten Januartage überstehen, haben Vögel erstaunliche Anpassungsstrategien entwickelt. Ihr aufgeplustertes Gefieder wirkt wie eine isolierende Daunenjacke und hilft, die Körpertemperatur von rund 40 Grad zu halten. Ein spezielles Wärmeaustauschsystem verhindert, dass über die Beine zu viel Wärme verloren geht – so können Enten sogar auf Eis stehen, ohne festzufrieren. In sehr kalten Nächten senken manche Arten ihren Stoffwechsel und sparen so wertvolle Energie.
Entscheidend für das Überleben ist im Winter vor allem ausreichend Nahrung. Viele eigentlich insektenfressende Vögel stellen jetzt auf energiereiche Samen, Nüsse und Beeren um. Arten wie der Eichelhäher oder verschiedene Meisen legen im Herbst Vorräte an, von denen sie im Januar profitieren. Andere finden Larven und Spinnen unter Baumrinde, zwischen Wurzeln oder in Komposthaufen.
Strenge Winter sind für Vögel eine große Herausforderung und können zu starken Bestandseinbrüchen führen, etwa bei Eisvogel oder Bartmeise. Gleichzeitig gehören sie zu den natürlichen Selektionsfaktoren in der #Natur. Umso wichtiger ist es, winterliche #Lebensräume naturnah zu erhalten – mit strukturreichen Gärten, heimischen Sträuchern und ausreichend Nahrung.
Welche Vogelarten beobachtet ihr gerade bei euch vor der Haustür oder im Garten?
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Im Januar sind viele #Zugvögel wie Mauersegler, Nachtigall oder Storch längst in wärmeren Regionen unterwegs, doch ganz leer ist unsere Landschaft nicht. Auch mitten im Winter bleiben zahlreiche Vogelarten bei uns – wach, aktiv und ständig auf Nahrungssuche.
Zu diesen #Wintervögeln zählen klassische “Standvögel” wie Spechte, Haubenmeise oder Haussperling. Andere Arten, etwa Meisen, Finken oder Enten, gehören zu den sogenannten “Strichvögeln” und weichen ungünstigen Witterungsbedingungen kleinräumig aus. Amsel und Rotkehlchen wiederum sind Teilzieher: Während ein Teil der Population zieht, überwintert ein anderer bei uns. Zusätzlich treffen im Winter Gäste aus Nord- und Osteuropa ein, zum Beispiel Saatkrähen oder Bergfinken.
Damit sie die kalten Januartage überstehen, haben Vögel erstaunliche Anpassungsstrategien entwickelt. Ihr aufgeplustertes Gefieder wirkt wie eine isolierende Daunenjacke und hilft, die Körpertemperatur von rund 40 Grad zu halten. Ein spezielles Wärmeaustauschsystem verhindert, dass über die Beine zu viel Wärme verloren geht – so können Enten sogar auf Eis stehen, ohne festzufrieren. In sehr kalten Nächten senken manche Arten ihren Stoffwechsel und sparen so wertvolle Energie.
Entscheidend für das Überleben ist im Winter vor allem ausreichend Nahrung. Viele eigentlich insektenfressende Vögel stellen jetzt auf energiereiche Samen, Nüsse und Beeren um. Arten wie der Eichelhäher oder verschiedene Meisen legen im Herbst Vorräte an, von denen sie im Januar profitieren. Andere finden Larven und Spinnen unter Baumrinde, zwischen Wurzeln oder in Komposthaufen.
Strenge Winter sind für Vögel eine große Herausforderung und können zu starken Bestandseinbrüchen führen, etwa bei Eisvogel oder Bartmeise. Gleichzeitig gehören sie zu den natürlichen Selektionsfaktoren in der #Natur. Umso wichtiger ist es, winterliche #Lebensräume naturnah zu erhalten – mit strukturreichen Gärten, heimischen Sträuchern und ausreichend Nahrung.
Welche Vogelarten beobachtet ihr gerade bei euch vor der Haustür oder im Garten?
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Im Januar sind viele #Zugvögel wie Mauersegler, Nachtigall oder Storch längst in wärmeren Regionen unterwegs, doch ganz leer ist unsere Landschaft nicht. Auch mitten im Winter bleiben zahlreiche Vogelarten bei uns – wach, aktiv und ständig auf Nahrungssuche.
Zu diesen #Wintervögeln zählen klassische “Standvögel” wie Spechte, Haubenmeise oder Haussperling. Andere Arten, etwa Meisen, Finken oder Enten, gehören zu den sogenannten “Strichvögeln” und weichen ungünstigen Witterungsbedingungen kleinräumig aus. Amsel und Rotkehlchen wiederum sind Teilzieher: Während ein Teil der Population zieht, überwintert ein anderer bei uns. Zusätzlich treffen im Winter Gäste aus Nord- und Osteuropa ein, zum Beispiel Saatkrähen oder Bergfinken.
Damit sie die kalten Januartage überstehen, haben Vögel erstaunliche Anpassungsstrategien entwickelt. Ihr aufgeplustertes Gefieder wirkt wie eine isolierende Daunenjacke und hilft, die Körpertemperatur von rund 40 Grad zu halten. Ein spezielles Wärmeaustauschsystem verhindert, dass über die Beine zu viel Wärme verloren geht – so können Enten sogar auf Eis stehen, ohne festzufrieren. In sehr kalten Nächten senken manche Arten ihren Stoffwechsel und sparen so wertvolle Energie.
Entscheidend für das Überleben ist im Winter vor allem ausreichend Nahrung. Viele eigentlich insektenfressende Vögel stellen jetzt auf energiereiche Samen, Nüsse und Beeren um. Arten wie der Eichelhäher oder verschiedene Meisen legen im Herbst Vorräte an, von denen sie im Januar profitieren. Andere finden Larven und Spinnen unter Baumrinde, zwischen Wurzeln oder in Komposthaufen.
Strenge Winter sind für Vögel eine große Herausforderung und können zu starken Bestandseinbrüchen führen, etwa bei Eisvogel oder Bartmeise. Gleichzeitig gehören sie zu den natürlichen Selektionsfaktoren in der #Natur. Umso wichtiger ist es, winterliche #Lebensräume naturnah zu erhalten – mit strukturreichen Gärten, heimischen Sträuchern und ausreichend Nahrung.
Welche Vogelarten beobachtet ihr gerade bei euch vor der Haustür oder im Garten?
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Im Januar sind viele #Zugvögel wie Mauersegler, Nachtigall oder Storch längst in wärmeren Regionen unterwegs, doch ganz leer ist unsere Landschaft nicht. Auch mitten im Winter bleiben zahlreiche Vogelarten bei uns – wach, aktiv und ständig auf Nahrungssuche.
Zu diesen #Wintervögeln zählen klassische “Standvögel” wie Spechte, Haubenmeise oder Haussperling. Andere Arten, etwa Meisen, Finken oder Enten, gehören zu den sogenannten “Strichvögeln” und weichen ungünstigen Witterungsbedingungen kleinräumig aus. Amsel und Rotkehlchen wiederum sind Teilzieher: Während ein Teil der Population zieht, überwintert ein anderer bei uns. Zusätzlich treffen im Winter Gäste aus Nord- und Osteuropa ein, zum Beispiel Saatkrähen oder Bergfinken.
Damit sie die kalten Januartage überstehen, haben Vögel erstaunliche Anpassungsstrategien entwickelt. Ihr aufgeplustertes Gefieder wirkt wie eine isolierende Daunenjacke und hilft, die Körpertemperatur von rund 40 Grad zu halten. Ein spezielles Wärmeaustauschsystem verhindert, dass über die Beine zu viel Wärme verloren geht – so können Enten sogar auf Eis stehen, ohne festzufrieren. In sehr kalten Nächten senken manche Arten ihren Stoffwechsel und sparen so wertvolle Energie.
Entscheidend für das Überleben ist im Winter vor allem ausreichend Nahrung. Viele eigentlich insektenfressende Vögel stellen jetzt auf energiereiche Samen, Nüsse und Beeren um. Arten wie der Eichelhäher oder verschiedene Meisen legen im Herbst Vorräte an, von denen sie im Januar profitieren. Andere finden Larven und Spinnen unter Baumrinde, zwischen Wurzeln oder in Komposthaufen.
Strenge Winter sind für Vögel eine große Herausforderung und können zu starken Bestandseinbrüchen führen, etwa bei Eisvogel oder Bartmeise. Gleichzeitig gehören sie zu den natürlichen Selektionsfaktoren in der #Natur. Umso wichtiger ist es, winterliche #Lebensräume naturnah zu erhalten – mit strukturreichen Gärten, heimischen Sträuchern und ausreichend Nahrung.
Welche Vogelarten beobachtet ihr gerade bei euch vor der Haustür oder im Garten?
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Saubere #Flüsse, vitale #Moore und #Wälder sind die Basis unseres Lebens. Wie können wir sie erhalten?
Die UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen bis 2030 setzt sich in diesem Zeitraum besonders dafür ein, wertvolle #Lebensräume zu erhalten.
Ein Beispiel aus #Frankfurt-Sossenheim seht ihr auf dem dritten und vierten Bild – hier wurde das Sossenheimer Wehr naturnah umgebaut und der Grill'sche Altarm an die #Nidda angeschlossen.
Infos zur UN-Dekade: https://www.undekade-restoration.de -
Saubere #Flüsse, vitale #Moore und #Wälder sind die Basis unseres Lebens. Wie können wir sie erhalten?
Die UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen bis 2030 setzt sich in diesem Zeitraum besonders dafür ein, wertvolle #Lebensräume zu erhalten.
Ein Beispiel aus #Frankfurt-Sossenheim seht ihr auf dem dritten und vierten Bild – hier wurde das Sossenheimer Wehr naturnah umgebaut und der Grill'sche Altarm an die #Nidda angeschlossen.
Infos zur UN-Dekade: https://www.undekade-restoration.de -
Saubere #Flüsse, vitale #Moore und #Wälder sind die Basis unseres Lebens. Wie können wir sie erhalten?
Die UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen bis 2030 setzt sich in diesem Zeitraum besonders dafür ein, wertvolle #Lebensräume zu erhalten.
Ein Beispiel aus #Frankfurt-Sossenheim seht ihr auf dem dritten und vierten Bild – hier wurde das Sossenheimer Wehr naturnah umgebaut und der Grill'sche Altarm an die #Nidda angeschlossen.
Infos zur UN-Dekade: https://www.undekade-restoration.de -
Der #Hausrotschwanz, #VogeldesJahres 2025, gibt seine Krone weiter – und macht Platz für das #Rebhuhn, den Vogel des Jahres #2026.
Der Hausrotschwanz ist vielen aus Gärten, Hinterhöfen und Parks vertraut. Mit seinem dunklen Gefieder und dem namensgebenden rostroten Schwanz ist er gut zu erkennen. Oft hört man ihn, bevor man ihn sieht: Sein rauer, etwas knirschender Gesang erklingt schon früh am Morgen. Als Insektenfresser ist er auf lebendige, strukturreiche #Lebensräume angewiesen. Besonders wichtig sind für ihn offene Nischen an Gebäuden, denn er zählt zu den typischen Gebäudebrütern.
Ab 2026 richtet sich der Blick auf die offene Landschaft:
Das Rebhuhn (Perdix perdix) ist ein Vogel der Felder, Wiesen und Brachen. Gedrungen gebaut, kurzschwänzig und gut getarnt, lebt es am Boden und ist meist nur durch seine Rufe wie ein „repreprep“ oder ein schnarrendes „girr-häää“ zu bemerken. Ursprünglich stammt es aus Steppen- und Heidelandschaften, heute braucht es vor allem strukturreiches Ackerland mit Hecken, Feldrainen und Brachflächen.
Besonders sensibel ist das Rebhuhn in seiner Fortpflanzung: Es brütet gut versteckt am Boden, die Küken sind in den ersten Lebenswochen auf Insekten angewiesen. Fehlen diese, fehlt die Grundlage für den Nachwuchs.
Zwei Jahresvögel – zwei Lebensräume – eine gemeinsame Botschaft: Vielfalt erhalten und Lebensräume schützen. 💪
Welche Vogelart würdet ihr gern einmal wieder öfter sehen? 🤩
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Der #Hausrotschwanz, #VogeldesJahres 2025, gibt seine Krone weiter – und macht Platz für das #Rebhuhn, den Vogel des Jahres #2026.
Der Hausrotschwanz ist vielen aus Gärten, Hinterhöfen und Parks vertraut. Mit seinem dunklen Gefieder und dem namensgebenden rostroten Schwanz ist er gut zu erkennen. Oft hört man ihn, bevor man ihn sieht: Sein rauer, etwas knirschender Gesang erklingt schon früh am Morgen. Als Insektenfresser ist er auf lebendige, strukturreiche #Lebensräume angewiesen. Besonders wichtig sind für ihn offene Nischen an Gebäuden, denn er zählt zu den typischen Gebäudebrütern.
Ab 2026 richtet sich der Blick auf die offene Landschaft:
Das Rebhuhn (Perdix perdix) ist ein Vogel der Felder, Wiesen und Brachen. Gedrungen gebaut, kurzschwänzig und gut getarnt, lebt es am Boden und ist meist nur durch seine Rufe wie ein „repreprep“ oder ein schnarrendes „girr-häää“ zu bemerken. Ursprünglich stammt es aus Steppen- und Heidelandschaften, heute braucht es vor allem strukturreiches Ackerland mit Hecken, Feldrainen und Brachflächen.
Besonders sensibel ist das Rebhuhn in seiner Fortpflanzung: Es brütet gut versteckt am Boden, die Küken sind in den ersten Lebenswochen auf Insekten angewiesen. Fehlen diese, fehlt die Grundlage für den Nachwuchs.
Zwei Jahresvögel – zwei Lebensräume – eine gemeinsame Botschaft: Vielfalt erhalten und Lebensräume schützen. 💪
Welche Vogelart würdet ihr gern einmal wieder öfter sehen? 🤩
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Der #Hausrotschwanz, #VogeldesJahres 2025, gibt seine Krone weiter – und macht Platz für das #Rebhuhn, den Vogel des Jahres #2026.
Der Hausrotschwanz ist vielen aus Gärten, Hinterhöfen und Parks vertraut. Mit seinem dunklen Gefieder und dem namensgebenden rostroten Schwanz ist er gut zu erkennen. Oft hört man ihn, bevor man ihn sieht: Sein rauer, etwas knirschender Gesang erklingt schon früh am Morgen. Als Insektenfresser ist er auf lebendige, strukturreiche #Lebensräume angewiesen. Besonders wichtig sind für ihn offene Nischen an Gebäuden, denn er zählt zu den typischen Gebäudebrütern.
Ab 2026 richtet sich der Blick auf die offene Landschaft:
Das Rebhuhn (Perdix perdix) ist ein Vogel der Felder, Wiesen und Brachen. Gedrungen gebaut, kurzschwänzig und gut getarnt, lebt es am Boden und ist meist nur durch seine Rufe wie ein „repreprep“ oder ein schnarrendes „girr-häää“ zu bemerken. Ursprünglich stammt es aus Steppen- und Heidelandschaften, heute braucht es vor allem strukturreiches Ackerland mit Hecken, Feldrainen und Brachflächen.
Besonders sensibel ist das Rebhuhn in seiner Fortpflanzung: Es brütet gut versteckt am Boden, die Küken sind in den ersten Lebenswochen auf Insekten angewiesen. Fehlen diese, fehlt die Grundlage für den Nachwuchs.
Zwei Jahresvögel – zwei Lebensräume – eine gemeinsame Botschaft: Vielfalt erhalten und Lebensräume schützen. 💪
Welche Vogelart würdet ihr gern einmal wieder öfter sehen? 🤩
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🐦 Vom #Biodiversitätsmonitoring zu konkreten Schutzmaßnahmen für Arten und #Lebensräume am Beispiel der #Vogelwelt in #NRW: https://volkhard-wille.de/2025/12/biodiversitatsmonitoring-schutzmassnahmen/
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Salamander sind wie Schmetterlinge – sie verwandeln sich.
Anfangs leben #Feuersalamander, noch als Larve im #Wasser und haben Kiemen. Ihr Schwanz ist flossenähnlich geformt und die ersten gelben Punkte sieht man an ihren Beinansätzen.
In nur 4 Monaten entwickelt er sich aber zum Landbewohner!🦎
In dieser Zeit bildet er eine Lunge, wird fast doppelt so groß und erhält seine bekannte schwarze Färbung mit gelben Punkten.
Denn am Land existieren mehr #Lebensräume und #Nahrungsquellen für den Salamander. Ein cleverer Trick der #Natur um den Fortbestand zu sichern.
Nach ihrer Metamorphose dauert es aber noch knapp 2 bis 3 Jahre, bis ein Feuersalamander ausgewachsen ist und die Giftdrüsen vollständig funktionieren.
Vor Ort in Sachsen sind Lorenz und Heidi von unserem Feuersalamander-Team.🦎 🔎Wenn du mehr wissen möchtest kannst du hier mehr davon sehen 👉 https://www.bund-sachsen.de/themen/tier-pflanze/feuersalamander
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Salamander sind wie Schmetterlinge – sie verwandeln sich.
Anfangs leben #Feuersalamander, noch als Larve im #Wasser und haben Kiemen. Ihr Schwanz ist flossenähnlich geformt und die ersten gelben Punkte sieht man an ihren Beinansätzen.
In nur 4 Monaten entwickelt er sich aber zum Landbewohner!🦎
In dieser Zeit bildet er eine Lunge, wird fast doppelt so groß und erhält seine bekannte schwarze Färbung mit gelben Punkten.
Denn am Land existieren mehr #Lebensräume und #Nahrungsquellen für den Salamander. Ein cleverer Trick der #Natur um den Fortbestand zu sichern.
Nach ihrer Metamorphose dauert es aber noch knapp 2 bis 3 Jahre, bis ein Feuersalamander ausgewachsen ist und die Giftdrüsen vollständig funktionieren.
Vor Ort in Sachsen sind Lorenz und Heidi von unserem Feuersalamander-Team.🦎 🔎Wenn du mehr wissen möchtest kannst du hier mehr davon sehen 👉 https://www.bund-sachsen.de/themen/tier-pflanze/feuersalamander
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Salamander sind wie Schmetterlinge – sie verwandeln sich.
Anfangs leben #Feuersalamander, noch als Larve im #Wasser und haben Kiemen. Ihr Schwanz ist flossenähnlich geformt und die ersten gelben Punkte sieht man an ihren Beinansätzen.
In nur 4 Monaten entwickelt er sich aber zum Landbewohner!🦎
In dieser Zeit bildet er eine Lunge, wird fast doppelt so groß und erhält seine bekannte schwarze Färbung mit gelben Punkten.
Denn am Land existieren mehr #Lebensräume und #Nahrungsquellen für den Salamander. Ein cleverer Trick der #Natur um den Fortbestand zu sichern.
Nach ihrer Metamorphose dauert es aber noch knapp 2 bis 3 Jahre, bis ein Feuersalamander ausgewachsen ist und die Giftdrüsen vollständig funktionieren.
Vor Ort in Sachsen sind Lorenz und Heidi von unserem Feuersalamander-Team.🦎 🔎Wenn du mehr wissen möchtest kannst du hier mehr davon sehen 👉 https://www.bund-sachsen.de/themen/tier-pflanze/feuersalamander
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Salamander sind wie Schmetterlinge – sie verwandeln sich.
Anfangs leben #Feuersalamander, noch als Larve im #Wasser und haben Kiemen. Ihr Schwanz ist flossenähnlich geformt und die ersten gelben Punkte sieht man an ihren Beinansätzen.
In nur 4 Monaten entwickelt er sich aber zum Landbewohner!🦎
In dieser Zeit bildet er eine Lunge, wird fast doppelt so groß und erhält seine bekannte schwarze Färbung mit gelben Punkten.
Denn am Land existieren mehr #Lebensräume und #Nahrungsquellen für den Salamander. Ein cleverer Trick der #Natur um den Fortbestand zu sichern.
Nach ihrer Metamorphose dauert es aber noch knapp 2 bis 3 Jahre, bis ein Feuersalamander ausgewachsen ist und die Giftdrüsen vollständig funktionieren.
Vor Ort in Sachsen sind Lorenz und Heidi von unserem Feuersalamander-Team.🦎 🔎Wenn du mehr wissen möchtest kannst du hier mehr davon sehen 👉 https://www.bund-sachsen.de/themen/tier-pflanze/feuersalamander
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Salamander sind wie Schmetterlinge – sie verwandeln sich.
Anfangs leben #Feuersalamander, noch als Larve im #Wasser und haben Kiemen. Ihr Schwanz ist flossenähnlich geformt und die ersten gelben Punkte sieht man an ihren Beinansätzen.
In nur 4 Monaten entwickelt er sich aber zum Landbewohner!🦎
In dieser Zeit bildet er eine Lunge, wird fast doppelt so groß und erhält seine bekannte schwarze Färbung mit gelben Punkten.
Denn am Land existieren mehr #Lebensräume und #Nahrungsquellen für den Salamander. Ein cleverer Trick der #Natur um den Fortbestand zu sichern.
Nach ihrer Metamorphose dauert es aber noch knapp 2 bis 3 Jahre, bis ein Feuersalamander ausgewachsen ist und die Giftdrüsen vollständig funktionieren.
Vor Ort in Sachsen sind Lorenz und Heidi von unserem Feuersalamander-Team.🦎 🔎Wenn du mehr wissen möchtest kannst du hier mehr davon sehen 👉 https://www.bund-sachsen.de/themen/tier-pflanze/feuersalamander
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Invasive Arten wie #Nutria, #Waschbär und #Marderhund breiten sich in Schleswig-Holstein zunehmend aus und bedrohen heimische #Tierarten, #Lebensräume und sogar den #Hochwasserschutz.
Besonders die grabenden #Nutrias verursachen Schäden an Deichen und #Uferzonen. #Jagdverbände fordern mehr Unterstützung bei der Eindämmung.
#biodiversität #artenschutz #umweltschutz #invasivearten #deichschutz #wildtiere
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Invasive Arten wie #Nutria, #Waschbär und #Marderhund breiten sich in Schleswig-Holstein zunehmend aus und bedrohen heimische #Tierarten, #Lebensräume und sogar den #Hochwasserschutz.
Besonders die grabenden #Nutrias verursachen Schäden an Deichen und #Uferzonen. #Jagdverbände fordern mehr Unterstützung bei der Eindämmung.
#biodiversität #artenschutz #umweltschutz #invasivearten #deichschutz #wildtiere
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Invasive Arten wie #Nutria, #Waschbär und #Marderhund breiten sich in Schleswig-Holstein zunehmend aus und bedrohen heimische #Tierarten, #Lebensräume und sogar den #Hochwasserschutz.
Besonders die grabenden #Nutrias verursachen Schäden an Deichen und #Uferzonen. #Jagdverbände fordern mehr Unterstützung bei der Eindämmung.
#biodiversität #artenschutz #umweltschutz #invasivearten #deichschutz #wildtiere
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Invasive Arten wie #Nutria, #Waschbär und #Marderhund breiten sich in Schleswig-Holstein zunehmend aus und bedrohen heimische #Tierarten, #Lebensräume und sogar den #Hochwasserschutz.
Besonders die grabenden #Nutrias verursachen Schäden an Deichen und #Uferzonen. #Jagdverbände fordern mehr Unterstützung bei der Eindämmung.
#biodiversität #artenschutz #umweltschutz #invasivearten #deichschutz #wildtiere
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Invasive Arten wie #Nutria, #Waschbär und #Marderhund breiten sich in Schleswig-Holstein zunehmend aus und bedrohen heimische #Tierarten, #Lebensräume und sogar den #Hochwasserschutz.
Besonders die grabenden #Nutrias verursachen Schäden an Deichen und #Uferzonen. #Jagdverbände fordern mehr Unterstützung bei der Eindämmung.
#biodiversität #artenschutz #umweltschutz #invasivearten #deichschutz #wildtiere
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Eine aktuelle #NABU-Analyse zeigt: Zwei Drittel der #Arten und drei Viertel der #Lebensräume in #Deutschland sind in schlechtem Zustand. Mit wirksamen #Schutzgebieten und der Wiederherstellung von #Natur ist die dringend nötige Trendwende möglich.
https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/naturschutz/europa/naturbilanz.html
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Eine aktuelle #NABU-Analyse zeigt: Zwei Drittel der #Arten und drei Viertel der #Lebensräume in #Deutschland sind in schlechtem Zustand. Mit wirksamen #Schutzgebieten und der Wiederherstellung von #Natur ist die dringend nötige Trendwende möglich.
https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/naturschutz/europa/naturbilanz.html
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Eine aktuelle #NABU-Analyse zeigt: Zwei Drittel der #Arten und drei Viertel der #Lebensräume in #Deutschland sind in schlechtem Zustand. Mit wirksamen #Schutzgebieten und der Wiederherstellung von #Natur ist die dringend nötige Trendwende möglich.
https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/naturschutz/europa/naturbilanz.html
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Europas #Natur steht unter Beschuss: #Wälder brennen, #Moore trocknen aus, #Flüsse versiegen, immer mehr Tierarten verschwinden: Ausgerechnet in diesen dramatischen Zeiten von #Artensterben und #Klimakrise will die EU unsere Naturschutzgesetze aushöhlen.Lobbyverbände aus Industrie, Jagd und Forst wittern ihre Chance – und wollen die Gesetze kippen, die uns sauberes #Wasser, fruchtbare #Böden und #Lebensräume für bedrohte #Tiere wie #Kegelrobbe und #Luchs sichern.
https://www.prowildlife.de/aktuelles/mitmachaktion/finger-weg-vom-naturschutz/