#lbv_bayern — Public Fediverse posts
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Unsere #Landschaften sind viel mehr als nur schön anzusehen. Sie kühlen an heißen Tagen, speichern Wasser und helfen dabei, die Folgen der #Klimakrise abzufedern. 🌿💧
Der ECONICS- Grün-Feucht-Kühl-Index 2026 macht sichtbar, wie gut unsere Landschaften diese Aufgaben noch erfüllen. Er bewertet, wie leistungsfähig Natur beim Kühlen, Wasserspeichern und Anpassen an die Klimakrise ist.
Das Ergebnis ist alarmierend: Vielerorts verlieren Landschaften diese Fähigkeiten. Leider auch in Bayern. Versiegelte Flächen, entwässerte #Moore, ausgebaute #Flüsse und intensiv genutzte Agrarlandschaften sorgen dafür, dass Wasser schneller abfließt, Böden austrocknen und sich die Umgebung stärker aufheizt.
Die gute Nachricht: #Renaturierung wirkt. 🌱
Wo Moore wiedervernässt, Flüsse renaturiert oder naturnahe #Lebensräume erhalten werden, kann die #Natur ihre Funktionen zurückgewinnen. Das zeigt auch ein LBV-Projekt im #Ebenbergfilz im Landkreis #BadTölz: Wiedervernässte Moorflächen speichern Wasser, vermeiden CO₂-Emissionen und bleiben selbst in Trockenperioden feucht.
Damit #Bayern auch in #Zukunft lebenswert bleibt, brauchen wir:
🌳 lebendige Wälder
💧 gesunde Moore und Flüsse
🌾 vielfältige Agrarlandschaften
🏙️ mehr Grün in unseren StädtenIntakte Natur hält Wasser in der Landschaft, kühlt unsere Umgebung und macht uns widerstandsfähiger gegen die Folgen der Klimakrise.
Wo findet ihr an heißen Tagen Abkühlung in der Natur? Und wo bräuchte es bei euch mehr Natur? 💬
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Unsere #Landschaften sind viel mehr als nur schön anzusehen. Sie kühlen an heißen Tagen, speichern Wasser und helfen dabei, die Folgen der #Klimakrise abzufedern. 🌿💧
Der ECONICS- Grün-Feucht-Kühl-Index 2026 macht sichtbar, wie gut unsere Landschaften diese Aufgaben noch erfüllen. Er bewertet, wie leistungsfähig Natur beim Kühlen, Wasserspeichern und Anpassen an die Klimakrise ist.
Das Ergebnis ist alarmierend: Vielerorts verlieren Landschaften diese Fähigkeiten. Leider auch in Bayern. Versiegelte Flächen, entwässerte #Moore, ausgebaute #Flüsse und intensiv genutzte Agrarlandschaften sorgen dafür, dass Wasser schneller abfließt, Böden austrocknen und sich die Umgebung stärker aufheizt.
Die gute Nachricht: #Renaturierung wirkt. 🌱
Wo Moore wiedervernässt, Flüsse renaturiert oder naturnahe #Lebensräume erhalten werden, kann die #Natur ihre Funktionen zurückgewinnen. Das zeigt auch ein LBV-Projekt im #Ebenbergfilz im Landkreis #BadTölz: Wiedervernässte Moorflächen speichern Wasser, vermeiden CO₂-Emissionen und bleiben selbst in Trockenperioden feucht.
Damit #Bayern auch in #Zukunft lebenswert bleibt, brauchen wir:
🌳 lebendige Wälder
💧 gesunde Moore und Flüsse
🌾 vielfältige Agrarlandschaften
🏙️ mehr Grün in unseren StädtenIntakte Natur hält Wasser in der Landschaft, kühlt unsere Umgebung und macht uns widerstandsfähiger gegen die Folgen der Klimakrise.
Wo findet ihr an heißen Tagen Abkühlung in der Natur? Und wo bräuchte es bei euch mehr Natur? 💬
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Unsere #Landschaften sind viel mehr als nur schön anzusehen. Sie kühlen an heißen Tagen, speichern Wasser und helfen dabei, die Folgen der #Klimakrise abzufedern. 🌿💧
Der ECONICS- Grün-Feucht-Kühl-Index 2026 macht sichtbar, wie gut unsere Landschaften diese Aufgaben noch erfüllen. Er bewertet, wie leistungsfähig Natur beim Kühlen, Wasserspeichern und Anpassen an die Klimakrise ist.
Das Ergebnis ist alarmierend: Vielerorts verlieren Landschaften diese Fähigkeiten. Leider auch in Bayern. Versiegelte Flächen, entwässerte #Moore, ausgebaute #Flüsse und intensiv genutzte Agrarlandschaften sorgen dafür, dass Wasser schneller abfließt, Böden austrocknen und sich die Umgebung stärker aufheizt.
Die gute Nachricht: #Renaturierung wirkt. 🌱
Wo Moore wiedervernässt, Flüsse renaturiert oder naturnahe #Lebensräume erhalten werden, kann die #Natur ihre Funktionen zurückgewinnen. Das zeigt auch ein LBV-Projekt im #Ebenbergfilz im Landkreis #BadTölz: Wiedervernässte Moorflächen speichern Wasser, vermeiden CO₂-Emissionen und bleiben selbst in Trockenperioden feucht.
Damit #Bayern auch in #Zukunft lebenswert bleibt, brauchen wir:
🌳 lebendige Wälder
💧 gesunde Moore und Flüsse
🌾 vielfältige Agrarlandschaften
🏙️ mehr Grün in unseren StädtenIntakte Natur hält Wasser in der Landschaft, kühlt unsere Umgebung und macht uns widerstandsfähiger gegen die Folgen der Klimakrise.
Wo findet ihr an heißen Tagen Abkühlung in der Natur? Und wo bräuchte es bei euch mehr Natur? 💬
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Unsere #Landschaften sind viel mehr als nur schön anzusehen. Sie kühlen an heißen Tagen, speichern Wasser und helfen dabei, die Folgen der #Klimakrise abzufedern. 🌿💧
Der ECONICS- Grün-Feucht-Kühl-Index 2026 macht sichtbar, wie gut unsere Landschaften diese Aufgaben noch erfüllen. Er bewertet, wie leistungsfähig Natur beim Kühlen, Wasserspeichern und Anpassen an die Klimakrise ist.
Das Ergebnis ist alarmierend: Vielerorts verlieren Landschaften diese Fähigkeiten. Leider auch in Bayern. Versiegelte Flächen, entwässerte #Moore, ausgebaute #Flüsse und intensiv genutzte Agrarlandschaften sorgen dafür, dass Wasser schneller abfließt, Böden austrocknen und sich die Umgebung stärker aufheizt.
Die gute Nachricht: #Renaturierung wirkt. 🌱
Wo Moore wiedervernässt, Flüsse renaturiert oder naturnahe #Lebensräume erhalten werden, kann die #Natur ihre Funktionen zurückgewinnen. Das zeigt auch ein LBV-Projekt im #Ebenbergfilz im Landkreis #BadTölz: Wiedervernässte Moorflächen speichern Wasser, vermeiden CO₂-Emissionen und bleiben selbst in Trockenperioden feucht.
Damit #Bayern auch in #Zukunft lebenswert bleibt, brauchen wir:
🌳 lebendige Wälder
💧 gesunde Moore und Flüsse
🌾 vielfältige Agrarlandschaften
🏙️ mehr Grün in unseren StädtenIntakte Natur hält Wasser in der Landschaft, kühlt unsere Umgebung und macht uns widerstandsfähiger gegen die Folgen der Klimakrise.
Wo findet ihr an heißen Tagen Abkühlung in der Natur? Und wo bräuchte es bei euch mehr Natur? 💬
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Unsere #Landschaften sind viel mehr als nur schön anzusehen. Sie kühlen an heißen Tagen, speichern Wasser und helfen dabei, die Folgen der #Klimakrise abzufedern. 🌿💧
Der ECONICS- Grün-Feucht-Kühl-Index 2026 macht sichtbar, wie gut unsere Landschaften diese Aufgaben noch erfüllen. Er bewertet, wie leistungsfähig Natur beim Kühlen, Wasserspeichern und Anpassen an die Klimakrise ist.
Das Ergebnis ist alarmierend: Vielerorts verlieren Landschaften diese Fähigkeiten. Leider auch in Bayern. Versiegelte Flächen, entwässerte #Moore, ausgebaute #Flüsse und intensiv genutzte Agrarlandschaften sorgen dafür, dass Wasser schneller abfließt, Böden austrocknen und sich die Umgebung stärker aufheizt.
Die gute Nachricht: #Renaturierung wirkt. 🌱
Wo Moore wiedervernässt, Flüsse renaturiert oder naturnahe #Lebensräume erhalten werden, kann die #Natur ihre Funktionen zurückgewinnen. Das zeigt auch ein LBV-Projekt im #Ebenbergfilz im Landkreis #BadTölz: Wiedervernässte Moorflächen speichern Wasser, vermeiden CO₂-Emissionen und bleiben selbst in Trockenperioden feucht.
Damit #Bayern auch in #Zukunft lebenswert bleibt, brauchen wir:
🌳 lebendige Wälder
💧 gesunde Moore und Flüsse
🌾 vielfältige Agrarlandschaften
🏙️ mehr Grün in unseren StädtenIntakte Natur hält Wasser in der Landschaft, kühlt unsere Umgebung und macht uns widerstandsfähiger gegen die Folgen der Klimakrise.
Wo findet ihr an heißen Tagen Abkühlung in der Natur? Und wo bräuchte es bei euch mehr Natur? 💬
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Ganz im Süden Bayerns lebt ein Vogel, den man sonst fast nirgends im Freistaat findet: die Alpenbraunelle. In Bayern lebt dieser seltene Vogel fast ausschließlich in den Alpen zum Beispiel auf Felsflächen, Geröllhalden und alpinen Rasen oberhalb der Baumgrenze.
Dort trotzt sie Wind, Schnee und plötzlichen Wetterumschwüngen. Selbst im Winter bleibt sie häufig im Gebirge und weicht höchstens in tiefere Lagen aus. Ihr grauer Kopf, die schwarz gefleckte Kehle und die rotbraunen Flanken machen sie unverwechselbar – zumindest für alle, die genau hinschauen.
In Bayern gibt es schätzungsweise nur 430 bis 800 Brutpaare. Die Alpenbraunelle gilt bei uns zwar nicht als gefährdet, doch ihr Lebensraum ist einzigartig und räumlich stark begrenzt. Damit sie ungestört brüten kann, hilft vor allem eines: auf den Wegen bleiben und Ruhezonen respektieren.
Vielleicht hört ihr bei eurer nächsten Bergtour sogar ihr trillerndes „trrrli, trrrüi“. Der alte bayerische Name „Jochlisper“ passt deshalb besonders gut: ein kleiner „Berglisper“, der dort zu Hause ist, wo Bayern dem Himmel ganz nah kommt.
Wir wünschen euch noch einen schönen Montag! 🫶
Habt ihr die Alpenbraunelle schon einmal entdeckt?
#lbv_bayern #Alpenbraunelle
#Natur #Naturschutz #Ornithologie #Birding -
Ganz im Süden Bayerns lebt ein Vogel, den man sonst fast nirgends im Freistaat findet: die Alpenbraunelle. In Bayern lebt dieser seltene Vogel fast ausschließlich in den Alpen zum Beispiel auf Felsflächen, Geröllhalden und alpinen Rasen oberhalb der Baumgrenze.
Dort trotzt sie Wind, Schnee und plötzlichen Wetterumschwüngen. Selbst im Winter bleibt sie häufig im Gebirge und weicht höchstens in tiefere Lagen aus. Ihr grauer Kopf, die schwarz gefleckte Kehle und die rotbraunen Flanken machen sie unverwechselbar – zumindest für alle, die genau hinschauen.
In Bayern gibt es schätzungsweise nur 430 bis 800 Brutpaare. Die Alpenbraunelle gilt bei uns zwar nicht als gefährdet, doch ihr Lebensraum ist einzigartig und räumlich stark begrenzt. Damit sie ungestört brüten kann, hilft vor allem eines: auf den Wegen bleiben und Ruhezonen respektieren.
Vielleicht hört ihr bei eurer nächsten Bergtour sogar ihr trillerndes „trrrli, trrrüi“. Der alte bayerische Name „Jochlisper“ passt deshalb besonders gut: ein kleiner „Berglisper“, der dort zu Hause ist, wo Bayern dem Himmel ganz nah kommt.
Wir wünschen euch noch einen schönen Montag! 🫶
Habt ihr die Alpenbraunelle schon einmal entdeckt?
#lbv_bayern #Alpenbraunelle
#Natur #Naturschutz #Ornithologie #Birding -
Ganz im Süden Bayerns lebt ein Vogel, den man sonst fast nirgends im Freistaat findet: die Alpenbraunelle. In Bayern lebt dieser seltene Vogel fast ausschließlich in den Alpen zum Beispiel auf Felsflächen, Geröllhalden und alpinen Rasen oberhalb der Baumgrenze.
Dort trotzt sie Wind, Schnee und plötzlichen Wetterumschwüngen. Selbst im Winter bleibt sie häufig im Gebirge und weicht höchstens in tiefere Lagen aus. Ihr grauer Kopf, die schwarz gefleckte Kehle und die rotbraunen Flanken machen sie unverwechselbar – zumindest für alle, die genau hinschauen.
In Bayern gibt es schätzungsweise nur 430 bis 800 Brutpaare. Die Alpenbraunelle gilt bei uns zwar nicht als gefährdet, doch ihr Lebensraum ist einzigartig und räumlich stark begrenzt. Damit sie ungestört brüten kann, hilft vor allem eines: auf den Wegen bleiben und Ruhezonen respektieren.
Vielleicht hört ihr bei eurer nächsten Bergtour sogar ihr trillerndes „trrrli, trrrüi“. Der alte bayerische Name „Jochlisper“ passt deshalb besonders gut: ein kleiner „Berglisper“, der dort zu Hause ist, wo Bayern dem Himmel ganz nah kommt.
Wir wünschen euch noch einen schönen Montag! 🫶
Habt ihr die Alpenbraunelle schon einmal entdeckt?
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#Natur #Naturschutz #Ornithologie #Birding -
Ganz im Süden Bayerns lebt ein Vogel, den man sonst fast nirgends im Freistaat findet: die Alpenbraunelle. In Bayern lebt dieser seltene Vogel fast ausschließlich in den Alpen zum Beispiel auf Felsflächen, Geröllhalden und alpinen Rasen oberhalb der Baumgrenze.
Dort trotzt sie Wind, Schnee und plötzlichen Wetterumschwüngen. Selbst im Winter bleibt sie häufig im Gebirge und weicht höchstens in tiefere Lagen aus. Ihr grauer Kopf, die schwarz gefleckte Kehle und die rotbraunen Flanken machen sie unverwechselbar – zumindest für alle, die genau hinschauen.
In Bayern gibt es schätzungsweise nur 430 bis 800 Brutpaare. Die Alpenbraunelle gilt bei uns zwar nicht als gefährdet, doch ihr Lebensraum ist einzigartig und räumlich stark begrenzt. Damit sie ungestört brüten kann, hilft vor allem eines: auf den Wegen bleiben und Ruhezonen respektieren.
Vielleicht hört ihr bei eurer nächsten Bergtour sogar ihr trillerndes „trrrli, trrrüi“. Der alte bayerische Name „Jochlisper“ passt deshalb besonders gut: ein kleiner „Berglisper“, der dort zu Hause ist, wo Bayern dem Himmel ganz nah kommt.
Wir wünschen euch noch einen schönen Montag! 🫶
Habt ihr die Alpenbraunelle schon einmal entdeckt?
#lbv_bayern #Alpenbraunelle
#Natur #Naturschutz #Ornithologie #Birding -
Ganz im Süden Bayerns lebt ein Vogel, den man sonst fast nirgends im Freistaat findet: die Alpenbraunelle. In Bayern lebt dieser seltene Vogel fast ausschließlich in den Alpen zum Beispiel auf Felsflächen, Geröllhalden und alpinen Rasen oberhalb der Baumgrenze.
Dort trotzt sie Wind, Schnee und plötzlichen Wetterumschwüngen. Selbst im Winter bleibt sie häufig im Gebirge und weicht höchstens in tiefere Lagen aus. Ihr grauer Kopf, die schwarz gefleckte Kehle und die rotbraunen Flanken machen sie unverwechselbar – zumindest für alle, die genau hinschauen.
In Bayern gibt es schätzungsweise nur 430 bis 800 Brutpaare. Die Alpenbraunelle gilt bei uns zwar nicht als gefährdet, doch ihr Lebensraum ist einzigartig und räumlich stark begrenzt. Damit sie ungestört brüten kann, hilft vor allem eines: auf den Wegen bleiben und Ruhezonen respektieren.
Vielleicht hört ihr bei eurer nächsten Bergtour sogar ihr trillerndes „trrrli, trrrüi“. Der alte bayerische Name „Jochlisper“ passt deshalb besonders gut: ein kleiner „Berglisper“, der dort zu Hause ist, wo Bayern dem Himmel ganz nah kommt.
Wir wünschen euch noch einen schönen Montag! 🫶
Habt ihr die Alpenbraunelle schon einmal entdeckt?
#lbv_bayern #Alpenbraunelle
#Natur #Naturschutz #Ornithologie #Birding -
🌙 Nachtschwalben sind eine Vogelfamilie mit weltweit rund 100 Arten. In Deutschland brütet eine von ihnen: früher als der Ziegenmelker (Caprimulgus europaeus) bei uns bekannt – mittlerweile offiziell in Nachtschwalbe umbenannt. Sie jagt vor allem in tiefer Dämmerung und bei Dunkelheit nachtaktive Insekten im Flug. Insekten halten sich in der Nähe von Weidetieren auf und konzentrieren sich in der Abendkühle um die warmen Körper des Weideviehs. Weil die Nachtschwalbe bei der Insektenjagd oft zwischen Weidetieren beobachtet wurde, dachte man früher, er würde Ziegen melken.
🐐 Daher auch der wissenschaftliche Name Caprimulgus (capra: Ziege; mulgere: melken). Von offizieller Seite wurde der Ziegenmelker in Nachtschwalbe umbenannt. Anders als dieser Name vermuten lässt, ist er nicht mit den Schwalben verwandt, sondern befindet sich näher an den Seglern.
Findet ihr die Nachtschwalbe genauso cool wie wir? 🤩🫶
#lbv_bayern #Ziegenmelker #Nachtschwalbe #Natur #Naturschutz #Birdwatching #Ornithologie
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🌙 Nachtschwalben sind eine Vogelfamilie mit weltweit rund 100 Arten. In Deutschland brütet eine von ihnen: früher als der Ziegenmelker (Caprimulgus europaeus) bei uns bekannt – mittlerweile offiziell in Nachtschwalbe umbenannt. Sie jagt vor allem in tiefer Dämmerung und bei Dunkelheit nachtaktive Insekten im Flug. Insekten halten sich in der Nähe von Weidetieren auf und konzentrieren sich in der Abendkühle um die warmen Körper des Weideviehs. Weil die Nachtschwalbe bei der Insektenjagd oft zwischen Weidetieren beobachtet wurde, dachte man früher, er würde Ziegen melken.
🐐 Daher auch der wissenschaftliche Name Caprimulgus (capra: Ziege; mulgere: melken). Von offizieller Seite wurde der Ziegenmelker in Nachtschwalbe umbenannt. Anders als dieser Name vermuten lässt, ist er nicht mit den Schwalben verwandt, sondern befindet sich näher an den Seglern.
Findet ihr die Nachtschwalbe genauso cool wie wir? 🤩🫶
#lbv_bayern #Ziegenmelker #Nachtschwalbe #Natur #Naturschutz #Birdwatching #Ornithologie
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🌙 Nachtschwalben sind eine Vogelfamilie mit weltweit rund 100 Arten. In Deutschland brütet eine von ihnen: früher als der Ziegenmelker (Caprimulgus europaeus) bei uns bekannt – mittlerweile offiziell in Nachtschwalbe umbenannt. Sie jagt vor allem in tiefer Dämmerung und bei Dunkelheit nachtaktive Insekten im Flug. Insekten halten sich in der Nähe von Weidetieren auf und konzentrieren sich in der Abendkühle um die warmen Körper des Weideviehs. Weil die Nachtschwalbe bei der Insektenjagd oft zwischen Weidetieren beobachtet wurde, dachte man früher, er würde Ziegen melken.
🐐 Daher auch der wissenschaftliche Name Caprimulgus (capra: Ziege; mulgere: melken). Von offizieller Seite wurde der Ziegenmelker in Nachtschwalbe umbenannt. Anders als dieser Name vermuten lässt, ist er nicht mit den Schwalben verwandt, sondern befindet sich näher an den Seglern.
Findet ihr die Nachtschwalbe genauso cool wie wir? 🤩🫶
#lbv_bayern #Ziegenmelker #Nachtschwalbe #Natur #Naturschutz #Birdwatching #Ornithologie
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🌙 Nachtschwalben sind eine Vogelfamilie mit weltweit rund 100 Arten. In Deutschland brütet eine von ihnen: früher als der Ziegenmelker (Caprimulgus europaeus) bei uns bekannt – mittlerweile offiziell in Nachtschwalbe umbenannt. Sie jagt vor allem in tiefer Dämmerung und bei Dunkelheit nachtaktive Insekten im Flug. Insekten halten sich in der Nähe von Weidetieren auf und konzentrieren sich in der Abendkühle um die warmen Körper des Weideviehs. Weil die Nachtschwalbe bei der Insektenjagd oft zwischen Weidetieren beobachtet wurde, dachte man früher, er würde Ziegen melken.
🐐 Daher auch der wissenschaftliche Name Caprimulgus (capra: Ziege; mulgere: melken). Von offizieller Seite wurde der Ziegenmelker in Nachtschwalbe umbenannt. Anders als dieser Name vermuten lässt, ist er nicht mit den Schwalben verwandt, sondern befindet sich näher an den Seglern.
Findet ihr die Nachtschwalbe genauso cool wie wir? 🤩🫶
#lbv_bayern #Ziegenmelker #Nachtschwalbe #Natur #Naturschutz #Birdwatching #Ornithologie
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🌙 Nachtschwalben sind eine Vogelfamilie mit weltweit rund 100 Arten. In Deutschland brütet eine von ihnen: früher als der Ziegenmelker (Caprimulgus europaeus) bei uns bekannt – mittlerweile offiziell in Nachtschwalbe umbenannt. Sie jagt vor allem in tiefer Dämmerung und bei Dunkelheit nachtaktive Insekten im Flug. Insekten halten sich in der Nähe von Weidetieren auf und konzentrieren sich in der Abendkühle um die warmen Körper des Weideviehs. Weil die Nachtschwalbe bei der Insektenjagd oft zwischen Weidetieren beobachtet wurde, dachte man früher, er würde Ziegen melken.
🐐 Daher auch der wissenschaftliche Name Caprimulgus (capra: Ziege; mulgere: melken). Von offizieller Seite wurde der Ziegenmelker in Nachtschwalbe umbenannt. Anders als dieser Name vermuten lässt, ist er nicht mit den Schwalben verwandt, sondern befindet sich näher an den Seglern.
Findet ihr die Nachtschwalbe genauso cool wie wir? 🤩🫶
#lbv_bayern #Ziegenmelker #Nachtschwalbe #Natur #Naturschutz #Birdwatching #Ornithologie
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Viele Gartenprodukte aus dem #Baumarkt sind schädlich für die #Umwelt und enden als #Sondermüll. #Blumenerde aus Gartencentern besteht größtenteils aus #Torf, der aus wertvollen Mooren stammt. Dabei sind bereits 99% der deutschen #Moore zerstört. Auch durch Terrassendielen aus Kunststoff und Teerfarbe zum Streichen von Zäunen, entstehen massenhaft Sondermüll, weil diese häufig schnell morsch werden.
Gartenbesitzer und -besitzerinnen können nach dem #ZeroWaste-Prinzip ihre „Gartenabfälle“ wieder in wertvollen #Rohstoff verwandeln🔄🌱.
Im heutigen Post findet ihr einige Tipps, wie euch dieser Kreislauf in eurem eigenen Garten gelingen kann.
Lässt man seinen Rasen zur Wiese aufwachsen, stellt sich oft die Frage: Wohin mit dem Schnittgut? Daraus lassen sich Mulchwürste machen, die unter #Hecken oder in Gemüsebeeten für Nährstoffe sorgen und dem #Boden vor dem Austrocknen schützen.
In einem sogenannten „Drei-Zonen-Garten“, der Natur- und Permakultur-Elemente verbindet, wird überschüssige #Biomasse sinnvoll im #Kreislauf gehalten: Material aus besonders artenreichen „Hotspot-Zonen“ wandert in die sogenannte „Ertragszone“. Dort werden durch die regelmäßige Ernte viele Nährstoffe entzogen – Nachschub ist also besonders wichtig. Die „Pufferzone“, beispielsweise eine Hecke aus heimischen Gehölzen, nimmt Laub, Astschnitt oder verholzte Staudenstängel auf. Gleichzeitig bietet sie Vögeln und vielen Kleinlebewesen wertvollen #Lebensraum.
So entsteht ein funktionierender Kreislauf, der Ressourcen nutzt, #Artenvielfalt fördert und den Garten lebendig hält. Übrigens: unser Projekt „Vogelfreundlicher Garten“ zeichnet Gärten aus, die besonders vogelfreundlich und nachhaltig gestaltet sind. Wer auch eine Plakette möchte, kann sich bewerben unter https://www.vogelfreundlichergarten.de.
Was macht ihr noch, um Müll in eurem Garten zu reduzieren? 🌱
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Viele Gartenprodukte aus dem #Baumarkt sind schädlich für die #Umwelt und enden als #Sondermüll. #Blumenerde aus Gartencentern besteht größtenteils aus #Torf, der aus wertvollen Mooren stammt. Dabei sind bereits 99% der deutschen #Moore zerstört. Auch durch Terrassendielen aus Kunststoff und Teerfarbe zum Streichen von Zäunen, entstehen massenhaft Sondermüll, weil diese häufig schnell morsch werden.
Gartenbesitzer und -besitzerinnen können nach dem #ZeroWaste-Prinzip ihre „Gartenabfälle“ wieder in wertvollen #Rohstoff verwandeln🔄🌱.
Im heutigen Post findet ihr einige Tipps, wie euch dieser Kreislauf in eurem eigenen Garten gelingen kann.
Lässt man seinen Rasen zur Wiese aufwachsen, stellt sich oft die Frage: Wohin mit dem Schnittgut? Daraus lassen sich Mulchwürste machen, die unter #Hecken oder in Gemüsebeeten für Nährstoffe sorgen und dem #Boden vor dem Austrocknen schützen.
In einem sogenannten „Drei-Zonen-Garten“, der Natur- und Permakultur-Elemente verbindet, wird überschüssige #Biomasse sinnvoll im #Kreislauf gehalten: Material aus besonders artenreichen „Hotspot-Zonen“ wandert in die sogenannte „Ertragszone“. Dort werden durch die regelmäßige Ernte viele Nährstoffe entzogen – Nachschub ist also besonders wichtig. Die „Pufferzone“, beispielsweise eine Hecke aus heimischen Gehölzen, nimmt Laub, Astschnitt oder verholzte Staudenstängel auf. Gleichzeitig bietet sie Vögeln und vielen Kleinlebewesen wertvollen #Lebensraum.
So entsteht ein funktionierender Kreislauf, der Ressourcen nutzt, #Artenvielfalt fördert und den Garten lebendig hält. Übrigens: unser Projekt „Vogelfreundlicher Garten“ zeichnet Gärten aus, die besonders vogelfreundlich und nachhaltig gestaltet sind. Wer auch eine Plakette möchte, kann sich bewerben unter https://www.vogelfreundlichergarten.de.
Was macht ihr noch, um Müll in eurem Garten zu reduzieren? 🌱
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Viele Gartenprodukte aus dem #Baumarkt sind schädlich für die #Umwelt und enden als #Sondermüll. #Blumenerde aus Gartencentern besteht größtenteils aus #Torf, der aus wertvollen Mooren stammt. Dabei sind bereits 99% der deutschen #Moore zerstört. Auch durch Terrassendielen aus Kunststoff und Teerfarbe zum Streichen von Zäunen, entstehen massenhaft Sondermüll, weil diese häufig schnell morsch werden.
Gartenbesitzer und -besitzerinnen können nach dem #ZeroWaste-Prinzip ihre „Gartenabfälle“ wieder in wertvollen #Rohstoff verwandeln🔄🌱.
Im heutigen Post findet ihr einige Tipps, wie euch dieser Kreislauf in eurem eigenen Garten gelingen kann.
Lässt man seinen Rasen zur Wiese aufwachsen, stellt sich oft die Frage: Wohin mit dem Schnittgut? Daraus lassen sich Mulchwürste machen, die unter #Hecken oder in Gemüsebeeten für Nährstoffe sorgen und dem #Boden vor dem Austrocknen schützen.
In einem sogenannten „Drei-Zonen-Garten“, der Natur- und Permakultur-Elemente verbindet, wird überschüssige #Biomasse sinnvoll im #Kreislauf gehalten: Material aus besonders artenreichen „Hotspot-Zonen“ wandert in die sogenannte „Ertragszone“. Dort werden durch die regelmäßige Ernte viele Nährstoffe entzogen – Nachschub ist also besonders wichtig. Die „Pufferzone“, beispielsweise eine Hecke aus heimischen Gehölzen, nimmt Laub, Astschnitt oder verholzte Staudenstängel auf. Gleichzeitig bietet sie Vögeln und vielen Kleinlebewesen wertvollen #Lebensraum.
So entsteht ein funktionierender Kreislauf, der Ressourcen nutzt, #Artenvielfalt fördert und den Garten lebendig hält. Übrigens: unser Projekt „Vogelfreundlicher Garten“ zeichnet Gärten aus, die besonders vogelfreundlich und nachhaltig gestaltet sind. Wer auch eine Plakette möchte, kann sich bewerben unter https://www.vogelfreundlichergarten.de.
Was macht ihr noch, um Müll in eurem Garten zu reduzieren? 🌱
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Viele Gartenprodukte aus dem #Baumarkt sind schädlich für die #Umwelt und enden als #Sondermüll. #Blumenerde aus Gartencentern besteht größtenteils aus #Torf, der aus wertvollen Mooren stammt. Dabei sind bereits 99% der deutschen #Moore zerstört. Auch durch Terrassendielen aus Kunststoff und Teerfarbe zum Streichen von Zäunen, entstehen massenhaft Sondermüll, weil diese häufig schnell morsch werden.
Gartenbesitzer und -besitzerinnen können nach dem #ZeroWaste-Prinzip ihre „Gartenabfälle“ wieder in wertvollen #Rohstoff verwandeln🔄🌱.
Im heutigen Post findet ihr einige Tipps, wie euch dieser Kreislauf in eurem eigenen Garten gelingen kann.
Lässt man seinen Rasen zur Wiese aufwachsen, stellt sich oft die Frage: Wohin mit dem Schnittgut? Daraus lassen sich Mulchwürste machen, die unter #Hecken oder in Gemüsebeeten für Nährstoffe sorgen und dem #Boden vor dem Austrocknen schützen.
In einem sogenannten „Drei-Zonen-Garten“, der Natur- und Permakultur-Elemente verbindet, wird überschüssige #Biomasse sinnvoll im #Kreislauf gehalten: Material aus besonders artenreichen „Hotspot-Zonen“ wandert in die sogenannte „Ertragszone“. Dort werden durch die regelmäßige Ernte viele Nährstoffe entzogen – Nachschub ist also besonders wichtig. Die „Pufferzone“, beispielsweise eine Hecke aus heimischen Gehölzen, nimmt Laub, Astschnitt oder verholzte Staudenstängel auf. Gleichzeitig bietet sie Vögeln und vielen Kleinlebewesen wertvollen #Lebensraum.
So entsteht ein funktionierender Kreislauf, der Ressourcen nutzt, #Artenvielfalt fördert und den Garten lebendig hält. Übrigens: unser Projekt „Vogelfreundlicher Garten“ zeichnet Gärten aus, die besonders vogelfreundlich und nachhaltig gestaltet sind. Wer auch eine Plakette möchte, kann sich bewerben unter https://www.vogelfreundlichergarten.de.
Was macht ihr noch, um Müll in eurem Garten zu reduzieren? 🌱
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Viele Gartenprodukte aus dem #Baumarkt sind schädlich für die #Umwelt und enden als #Sondermüll. #Blumenerde aus Gartencentern besteht größtenteils aus #Torf, der aus wertvollen Mooren stammt. Dabei sind bereits 99% der deutschen #Moore zerstört. Auch durch Terrassendielen aus Kunststoff und Teerfarbe zum Streichen von Zäunen, entstehen massenhaft Sondermüll, weil diese häufig schnell morsch werden.
Gartenbesitzer und -besitzerinnen können nach dem #ZeroWaste-Prinzip ihre „Gartenabfälle“ wieder in wertvollen #Rohstoff verwandeln🔄🌱.
Im heutigen Post findet ihr einige Tipps, wie euch dieser Kreislauf in eurem eigenen Garten gelingen kann.
Lässt man seinen Rasen zur Wiese aufwachsen, stellt sich oft die Frage: Wohin mit dem Schnittgut? Daraus lassen sich Mulchwürste machen, die unter #Hecken oder in Gemüsebeeten für Nährstoffe sorgen und dem #Boden vor dem Austrocknen schützen.
In einem sogenannten „Drei-Zonen-Garten“, der Natur- und Permakultur-Elemente verbindet, wird überschüssige #Biomasse sinnvoll im #Kreislauf gehalten: Material aus besonders artenreichen „Hotspot-Zonen“ wandert in die sogenannte „Ertragszone“. Dort werden durch die regelmäßige Ernte viele Nährstoffe entzogen – Nachschub ist also besonders wichtig. Die „Pufferzone“, beispielsweise eine Hecke aus heimischen Gehölzen, nimmt Laub, Astschnitt oder verholzte Staudenstängel auf. Gleichzeitig bietet sie Vögeln und vielen Kleinlebewesen wertvollen #Lebensraum.
So entsteht ein funktionierender Kreislauf, der Ressourcen nutzt, #Artenvielfalt fördert und den Garten lebendig hält. Übrigens: unser Projekt „Vogelfreundlicher Garten“ zeichnet Gärten aus, die besonders vogelfreundlich und nachhaltig gestaltet sind. Wer auch eine Plakette möchte, kann sich bewerben unter https://www.vogelfreundlichergarten.de.
Was macht ihr noch, um Müll in eurem Garten zu reduzieren? 🌱
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Jetzt im Juli noch birden gehen! #Mauersegler, #Kuckuck und Großer #Brachvogel sind bald wieder weg.
Einige Vogelarten sind nur für wenige Monate pro Jahr bei uns und brechen früh wieder Richtung Süden auf. 🐦
#Turteltauben verlassen Europa zwischen Ende Juli und Anfang Oktober in Richtung der südlicheren Gefilde. Sie sind die einzigen Langstreckenzieher unter den Taubenarten Mitteleuropas. Ihre Überwinterungsgebiete liegen südlich der Sahara. Ihr Aufenthalt bei uns ist recht kurz, da sie erst zwischen Ende April und Mitte Mai zu uns kommen. Sie verbringen den überwiegenden Teil des Jahres auf dem Zug und im afrikanischen Überwinterungsgebiet.
Ähnlich ist es auch beim Mauersegler. Der Luftakrobat und Langstreckenzieher verbringt die Wintermonate südlich der Sahara und verlässt sein Brutgebiet bereits ab Mitte Juli. Übrigens: Außerhalb der Fortpflanzungszeit verbringen Mauersegler fast ihr ganzes Leben fliegend. Sie schlafen sogar im Flug. 😴
Auch der Kuckuck verlässt Bayern bereits ab Ende Juli und kehrt erst wieder in der zweiten Aprilhälfte zurück.
Besonders früh macht sich der Große Brachvogel wieder auf in den warmen Süden. Er verlässt sein Brutgebiet bereits ab Ende Juni und überwintert vor allem in den Küstenregionen von Spanien, Portugal oder auch Marokko.
Welche Zugvögel würdet ihr gerne mal auf ihrer Route begleiten? Schreibt es gerne in die Kommentare.
#lbv_bayern #vogelschutz #artenschutz #zugvögel #natur #naturschutz #ornithologie #birding
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Jetzt im Juli noch birden gehen! #Mauersegler, #Kuckuck und Großer #Brachvogel sind bald wieder weg.
Einige Vogelarten sind nur für wenige Monate pro Jahr bei uns und brechen früh wieder Richtung Süden auf. 🐦
#Turteltauben verlassen Europa zwischen Ende Juli und Anfang Oktober in Richtung der südlicheren Gefilde. Sie sind die einzigen Langstreckenzieher unter den Taubenarten Mitteleuropas. Ihre Überwinterungsgebiete liegen südlich der Sahara. Ihr Aufenthalt bei uns ist recht kurz, da sie erst zwischen Ende April und Mitte Mai zu uns kommen. Sie verbringen den überwiegenden Teil des Jahres auf dem Zug und im afrikanischen Überwinterungsgebiet.
Ähnlich ist es auch beim Mauersegler. Der Luftakrobat und Langstreckenzieher verbringt die Wintermonate südlich der Sahara und verlässt sein Brutgebiet bereits ab Mitte Juli. Übrigens: Außerhalb der Fortpflanzungszeit verbringen Mauersegler fast ihr ganzes Leben fliegend. Sie schlafen sogar im Flug. 😴
Auch der Kuckuck verlässt Bayern bereits ab Ende Juli und kehrt erst wieder in der zweiten Aprilhälfte zurück.
Besonders früh macht sich der Große Brachvogel wieder auf in den warmen Süden. Er verlässt sein Brutgebiet bereits ab Ende Juni und überwintert vor allem in den Küstenregionen von Spanien, Portugal oder auch Marokko.
Welche Zugvögel würdet ihr gerne mal auf ihrer Route begleiten? Schreibt es gerne in die Kommentare.
#lbv_bayern #vogelschutz #artenschutz #zugvögel #natur #naturschutz #ornithologie #birding
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Jetzt im Juli noch birden gehen! #Mauersegler, #Kuckuck und Großer #Brachvogel sind bald wieder weg.
Einige Vogelarten sind nur für wenige Monate pro Jahr bei uns und brechen früh wieder Richtung Süden auf. 🐦
#Turteltauben verlassen Europa zwischen Ende Juli und Anfang Oktober in Richtung der südlicheren Gefilde. Sie sind die einzigen Langstreckenzieher unter den Taubenarten Mitteleuropas. Ihre Überwinterungsgebiete liegen südlich der Sahara. Ihr Aufenthalt bei uns ist recht kurz, da sie erst zwischen Ende April und Mitte Mai zu uns kommen. Sie verbringen den überwiegenden Teil des Jahres auf dem Zug und im afrikanischen Überwinterungsgebiet.
Ähnlich ist es auch beim Mauersegler. Der Luftakrobat und Langstreckenzieher verbringt die Wintermonate südlich der Sahara und verlässt sein Brutgebiet bereits ab Mitte Juli. Übrigens: Außerhalb der Fortpflanzungszeit verbringen Mauersegler fast ihr ganzes Leben fliegend. Sie schlafen sogar im Flug. 😴
Auch der Kuckuck verlässt Bayern bereits ab Ende Juli und kehrt erst wieder in der zweiten Aprilhälfte zurück.
Besonders früh macht sich der Große Brachvogel wieder auf in den warmen Süden. Er verlässt sein Brutgebiet bereits ab Ende Juni und überwintert vor allem in den Küstenregionen von Spanien, Portugal oder auch Marokko.
Welche Zugvögel würdet ihr gerne mal auf ihrer Route begleiten? Schreibt es gerne in die Kommentare.
#lbv_bayern #vogelschutz #artenschutz #zugvögel #natur #naturschutz #ornithologie #birding
-
Jetzt im Juli noch birden gehen! #Mauersegler, #Kuckuck und Großer #Brachvogel sind bald wieder weg.
Einige Vogelarten sind nur für wenige Monate pro Jahr bei uns und brechen früh wieder Richtung Süden auf. 🐦
#Turteltauben verlassen Europa zwischen Ende Juli und Anfang Oktober in Richtung der südlicheren Gefilde. Sie sind die einzigen Langstreckenzieher unter den Taubenarten Mitteleuropas. Ihre Überwinterungsgebiete liegen südlich der Sahara. Ihr Aufenthalt bei uns ist recht kurz, da sie erst zwischen Ende April und Mitte Mai zu uns kommen. Sie verbringen den überwiegenden Teil des Jahres auf dem Zug und im afrikanischen Überwinterungsgebiet.
Ähnlich ist es auch beim Mauersegler. Der Luftakrobat und Langstreckenzieher verbringt die Wintermonate südlich der Sahara und verlässt sein Brutgebiet bereits ab Mitte Juli. Übrigens: Außerhalb der Fortpflanzungszeit verbringen Mauersegler fast ihr ganzes Leben fliegend. Sie schlafen sogar im Flug. 😴
Auch der Kuckuck verlässt Bayern bereits ab Ende Juli und kehrt erst wieder in der zweiten Aprilhälfte zurück.
Besonders früh macht sich der Große Brachvogel wieder auf in den warmen Süden. Er verlässt sein Brutgebiet bereits ab Ende Juni und überwintert vor allem in den Küstenregionen von Spanien, Portugal oder auch Marokko.
Welche Zugvögel würdet ihr gerne mal auf ihrer Route begleiten? Schreibt es gerne in die Kommentare.
#lbv_bayern #vogelschutz #artenschutz #zugvögel #natur #naturschutz #ornithologie #birding
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Jetzt im Juli noch birden gehen! #Mauersegler, #Kuckuck und Großer #Brachvogel sind bald wieder weg.
Einige Vogelarten sind nur für wenige Monate pro Jahr bei uns und brechen früh wieder Richtung Süden auf. 🐦
#Turteltauben verlassen Europa zwischen Ende Juli und Anfang Oktober in Richtung der südlicheren Gefilde. Sie sind die einzigen Langstreckenzieher unter den Taubenarten Mitteleuropas. Ihre Überwinterungsgebiete liegen südlich der Sahara. Ihr Aufenthalt bei uns ist recht kurz, da sie erst zwischen Ende April und Mitte Mai zu uns kommen. Sie verbringen den überwiegenden Teil des Jahres auf dem Zug und im afrikanischen Überwinterungsgebiet.
Ähnlich ist es auch beim Mauersegler. Der Luftakrobat und Langstreckenzieher verbringt die Wintermonate südlich der Sahara und verlässt sein Brutgebiet bereits ab Mitte Juli. Übrigens: Außerhalb der Fortpflanzungszeit verbringen Mauersegler fast ihr ganzes Leben fliegend. Sie schlafen sogar im Flug. 😴
Auch der Kuckuck verlässt Bayern bereits ab Ende Juli und kehrt erst wieder in der zweiten Aprilhälfte zurück.
Besonders früh macht sich der Große Brachvogel wieder auf in den warmen Süden. Er verlässt sein Brutgebiet bereits ab Ende Juni und überwintert vor allem in den Küstenregionen von Spanien, Portugal oder auch Marokko.
Welche Zugvögel würdet ihr gerne mal auf ihrer Route begleiten? Schreibt es gerne in die Kommentare.
#lbv_bayern #vogelschutz #artenschutz #zugvögel #natur #naturschutz #ornithologie #birding
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Den gesamten #Frühling über begleiten uns die #Vögel ab früh morgens mit ihrem Gesang 🎶. Doch schon im Juni beginnt das morgendliche #Vogelkonzert auszudünnen und im #Hochsommer ist von vielen Arten kein Ton mehr zu hören.
Grund dafür ist das Ende der #Brutzeit bei vielen Vogelarten. Der Vogelgesang hat zwei Funktionen: einen Partner anlocken und das Brutrevier markieren. Somit haben die Vögel außerhalb der Brutzeit keine Notwendigkeit zu singen.
Außerdem beginnt zu dieser Zeit bei den meisten Vogelarten die #Mauser – die jährliche Erneuerung des Gefieders. Der Austausch sämtlicher Federn benötigt je nach Art zwei bis drei Monate. Während der Mauser können die Vögel schlechter fliegen, da auch die Schwung- und Schwanzfedern erneuert werden. Also verbergen sie sich so gut wie nur möglich, um Feinden zu entgehen. Bekommt man sie doch mal zu Gesicht, machen Vögel in der Mauser einen zerzausten Eindruck.
#Enten und andere #Wasservögel suchen oft spezielle Mausergewässer auf. Dort lassen sie sich gut beobachten, natürlich nur mit Rücksicht und Abstand.
Durch das veränderte Futterangebot später im #Sommer mit reichlich reifen Früchten und Samen scheint es, als ob die gewohnten Gartenbesucher verschwinden. Zu dieser Zeit schließen sich viele Vögel zu Trupps zusammen, oft mehrere Arten gemischt, und durchstreifen die Landschaft auf der Suche nach Futter zur Stärkung für den Winter oder den Zug Richtung Süden.
Wenn sich im Herbst die #Kraniche oder #Gänse sammeln, ist der #Vogelzug gut sichtbar. Doch je nach Länge der Reisestrecke machen sich einige Arten schon mitten im Sommer auf den Weg. Zwischen An- und Abreise liegen nur drei bis vier Monate. Der #Gelbspötter etwa lässt seinen unermüdlich quirligen Gesang bei uns ab Anfang Mai hören und schon Ende Juli bricht er wieder auf.
Noch früher sind die #Kuckucke dran, denn für die Jungenaufzucht sorgen ja die Wirtseltern. Schon im Juni beginnt der Abzug.
Welchen Vogelgesang vermisst ihr jetzt schon? 🐦💛
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Den gesamten #Frühling über begleiten uns die #Vögel ab früh morgens mit ihrem Gesang 🎶. Doch schon im Juni beginnt das morgendliche #Vogelkonzert auszudünnen und im #Hochsommer ist von vielen Arten kein Ton mehr zu hören.
Grund dafür ist das Ende der #Brutzeit bei vielen Vogelarten. Der Vogelgesang hat zwei Funktionen: einen Partner anlocken und das Brutrevier markieren. Somit haben die Vögel außerhalb der Brutzeit keine Notwendigkeit zu singen.
Außerdem beginnt zu dieser Zeit bei den meisten Vogelarten die #Mauser – die jährliche Erneuerung des Gefieders. Der Austausch sämtlicher Federn benötigt je nach Art zwei bis drei Monate. Während der Mauser können die Vögel schlechter fliegen, da auch die Schwung- und Schwanzfedern erneuert werden. Also verbergen sie sich so gut wie nur möglich, um Feinden zu entgehen. Bekommt man sie doch mal zu Gesicht, machen Vögel in der Mauser einen zerzausten Eindruck.
#Enten und andere #Wasservögel suchen oft spezielle Mausergewässer auf. Dort lassen sie sich gut beobachten, natürlich nur mit Rücksicht und Abstand.
Durch das veränderte Futterangebot später im #Sommer mit reichlich reifen Früchten und Samen scheint es, als ob die gewohnten Gartenbesucher verschwinden. Zu dieser Zeit schließen sich viele Vögel zu Trupps zusammen, oft mehrere Arten gemischt, und durchstreifen die Landschaft auf der Suche nach Futter zur Stärkung für den Winter oder den Zug Richtung Süden.
Wenn sich im Herbst die #Kraniche oder #Gänse sammeln, ist der #Vogelzug gut sichtbar. Doch je nach Länge der Reisestrecke machen sich einige Arten schon mitten im Sommer auf den Weg. Zwischen An- und Abreise liegen nur drei bis vier Monate. Der #Gelbspötter etwa lässt seinen unermüdlich quirligen Gesang bei uns ab Anfang Mai hören und schon Ende Juli bricht er wieder auf.
Noch früher sind die #Kuckucke dran, denn für die Jungenaufzucht sorgen ja die Wirtseltern. Schon im Juni beginnt der Abzug.
Welchen Vogelgesang vermisst ihr jetzt schon? 🐦💛
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Den gesamten #Frühling über begleiten uns die #Vögel ab früh morgens mit ihrem Gesang 🎶. Doch schon im Juni beginnt das morgendliche #Vogelkonzert auszudünnen und im #Hochsommer ist von vielen Arten kein Ton mehr zu hören.
Grund dafür ist das Ende der #Brutzeit bei vielen Vogelarten. Der Vogelgesang hat zwei Funktionen: einen Partner anlocken und das Brutrevier markieren. Somit haben die Vögel außerhalb der Brutzeit keine Notwendigkeit zu singen.
Außerdem beginnt zu dieser Zeit bei den meisten Vogelarten die #Mauser – die jährliche Erneuerung des Gefieders. Der Austausch sämtlicher Federn benötigt je nach Art zwei bis drei Monate. Während der Mauser können die Vögel schlechter fliegen, da auch die Schwung- und Schwanzfedern erneuert werden. Also verbergen sie sich so gut wie nur möglich, um Feinden zu entgehen. Bekommt man sie doch mal zu Gesicht, machen Vögel in der Mauser einen zerzausten Eindruck.
#Enten und andere #Wasservögel suchen oft spezielle Mausergewässer auf. Dort lassen sie sich gut beobachten, natürlich nur mit Rücksicht und Abstand.
Durch das veränderte Futterangebot später im #Sommer mit reichlich reifen Früchten und Samen scheint es, als ob die gewohnten Gartenbesucher verschwinden. Zu dieser Zeit schließen sich viele Vögel zu Trupps zusammen, oft mehrere Arten gemischt, und durchstreifen die Landschaft auf der Suche nach Futter zur Stärkung für den Winter oder den Zug Richtung Süden.
Wenn sich im Herbst die #Kraniche oder #Gänse sammeln, ist der #Vogelzug gut sichtbar. Doch je nach Länge der Reisestrecke machen sich einige Arten schon mitten im Sommer auf den Weg. Zwischen An- und Abreise liegen nur drei bis vier Monate. Der #Gelbspötter etwa lässt seinen unermüdlich quirligen Gesang bei uns ab Anfang Mai hören und schon Ende Juli bricht er wieder auf.
Noch früher sind die #Kuckucke dran, denn für die Jungenaufzucht sorgen ja die Wirtseltern. Schon im Juni beginnt der Abzug.
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Den gesamten #Frühling über begleiten uns die #Vögel ab früh morgens mit ihrem Gesang 🎶. Doch schon im Juni beginnt das morgendliche #Vogelkonzert auszudünnen und im #Hochsommer ist von vielen Arten kein Ton mehr zu hören.
Grund dafür ist das Ende der #Brutzeit bei vielen Vogelarten. Der Vogelgesang hat zwei Funktionen: einen Partner anlocken und das Brutrevier markieren. Somit haben die Vögel außerhalb der Brutzeit keine Notwendigkeit zu singen.
Außerdem beginnt zu dieser Zeit bei den meisten Vogelarten die #Mauser – die jährliche Erneuerung des Gefieders. Der Austausch sämtlicher Federn benötigt je nach Art zwei bis drei Monate. Während der Mauser können die Vögel schlechter fliegen, da auch die Schwung- und Schwanzfedern erneuert werden. Also verbergen sie sich so gut wie nur möglich, um Feinden zu entgehen. Bekommt man sie doch mal zu Gesicht, machen Vögel in der Mauser einen zerzausten Eindruck.
#Enten und andere #Wasservögel suchen oft spezielle Mausergewässer auf. Dort lassen sie sich gut beobachten, natürlich nur mit Rücksicht und Abstand.
Durch das veränderte Futterangebot später im #Sommer mit reichlich reifen Früchten und Samen scheint es, als ob die gewohnten Gartenbesucher verschwinden. Zu dieser Zeit schließen sich viele Vögel zu Trupps zusammen, oft mehrere Arten gemischt, und durchstreifen die Landschaft auf der Suche nach Futter zur Stärkung für den Winter oder den Zug Richtung Süden.
Wenn sich im Herbst die #Kraniche oder #Gänse sammeln, ist der #Vogelzug gut sichtbar. Doch je nach Länge der Reisestrecke machen sich einige Arten schon mitten im Sommer auf den Weg. Zwischen An- und Abreise liegen nur drei bis vier Monate. Der #Gelbspötter etwa lässt seinen unermüdlich quirligen Gesang bei uns ab Anfang Mai hören und schon Ende Juli bricht er wieder auf.
Noch früher sind die #Kuckucke dran, denn für die Jungenaufzucht sorgen ja die Wirtseltern. Schon im Juni beginnt der Abzug.
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Den gesamten #Frühling über begleiten uns die #Vögel ab früh morgens mit ihrem Gesang 🎶. Doch schon im Juni beginnt das morgendliche #Vogelkonzert auszudünnen und im #Hochsommer ist von vielen Arten kein Ton mehr zu hören.
Grund dafür ist das Ende der #Brutzeit bei vielen Vogelarten. Der Vogelgesang hat zwei Funktionen: einen Partner anlocken und das Brutrevier markieren. Somit haben die Vögel außerhalb der Brutzeit keine Notwendigkeit zu singen.
Außerdem beginnt zu dieser Zeit bei den meisten Vogelarten die #Mauser – die jährliche Erneuerung des Gefieders. Der Austausch sämtlicher Federn benötigt je nach Art zwei bis drei Monate. Während der Mauser können die Vögel schlechter fliegen, da auch die Schwung- und Schwanzfedern erneuert werden. Also verbergen sie sich so gut wie nur möglich, um Feinden zu entgehen. Bekommt man sie doch mal zu Gesicht, machen Vögel in der Mauser einen zerzausten Eindruck.
#Enten und andere #Wasservögel suchen oft spezielle Mausergewässer auf. Dort lassen sie sich gut beobachten, natürlich nur mit Rücksicht und Abstand.
Durch das veränderte Futterangebot später im #Sommer mit reichlich reifen Früchten und Samen scheint es, als ob die gewohnten Gartenbesucher verschwinden. Zu dieser Zeit schließen sich viele Vögel zu Trupps zusammen, oft mehrere Arten gemischt, und durchstreifen die Landschaft auf der Suche nach Futter zur Stärkung für den Winter oder den Zug Richtung Süden.
Wenn sich im Herbst die #Kraniche oder #Gänse sammeln, ist der #Vogelzug gut sichtbar. Doch je nach Länge der Reisestrecke machen sich einige Arten schon mitten im Sommer auf den Weg. Zwischen An- und Abreise liegen nur drei bis vier Monate. Der #Gelbspötter etwa lässt seinen unermüdlich quirligen Gesang bei uns ab Anfang Mai hören und schon Ende Juli bricht er wieder auf.
Noch früher sind die #Kuckucke dran, denn für die Jungenaufzucht sorgen ja die Wirtseltern. Schon im Juni beginnt der Abzug.
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Nahezu das ganze Mauerseglerleben spielt sich in der Luft ab. Außerhalb der Fortpflanzungszeit verbringen Mauersegler mehrere Monate am Stück fliegend. Sie schlafen sogar im Flug. Während Sie bei ihren Flugspielen bis zu 200 km/h schnell werden können, fliegen sie in Schlafphasen lediglich rund 23 km/h.
🦟 Bei der Nahrungssuche verfolgen die Segler gezielt Insekten in der Luft. Auch Wasser zum Trinken wird im Flug aufgenommen und selbst die Paarung findet oft in der Luft statt. Nur zur Brutzeit müssen sie den Luftraum verlassen, um zu brüten und um ihre Jungen aufziehen.
💡 Als Anpassung an das Leben in der Luft haben die Flugkünstler sehr kurze Füße, mit denen sie auf ebener Fläche kaum sitzen und nur mit größten Schwierigkeiten zum Flug abheben können. Deshalb bevorzugen Mauersegler für ihre kurzen Aufenthalte auf der Erde höher gelegene, senkrechte Flächen wie Mauern, Felsen oder Bäume, an denen sie sich festklammern.
👉 Welche Tiere kennt ihr noch, die ähnlich wie der Mauersegler immer in Bewegung sind?
#lbv_bayern #Mauersegler #VogelFaktenFreitag #Natur #Naturschutz #Ornithologie #birding
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Nahezu das ganze Mauerseglerleben spielt sich in der Luft ab. Außerhalb der Fortpflanzungszeit verbringen Mauersegler mehrere Monate am Stück fliegend. Sie schlafen sogar im Flug. Während Sie bei ihren Flugspielen bis zu 200 km/h schnell werden können, fliegen sie in Schlafphasen lediglich rund 23 km/h.
🦟 Bei der Nahrungssuche verfolgen die Segler gezielt Insekten in der Luft. Auch Wasser zum Trinken wird im Flug aufgenommen und selbst die Paarung findet oft in der Luft statt. Nur zur Brutzeit müssen sie den Luftraum verlassen, um zu brüten und um ihre Jungen aufziehen.
💡 Als Anpassung an das Leben in der Luft haben die Flugkünstler sehr kurze Füße, mit denen sie auf ebener Fläche kaum sitzen und nur mit größten Schwierigkeiten zum Flug abheben können. Deshalb bevorzugen Mauersegler für ihre kurzen Aufenthalte auf der Erde höher gelegene, senkrechte Flächen wie Mauern, Felsen oder Bäume, an denen sie sich festklammern.
👉 Welche Tiere kennt ihr noch, die ähnlich wie der Mauersegler immer in Bewegung sind?
#lbv_bayern #Mauersegler #VogelFaktenFreitag #Natur #Naturschutz #Ornithologie #birding
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Nahezu das ganze Mauerseglerleben spielt sich in der Luft ab. Außerhalb der Fortpflanzungszeit verbringen Mauersegler mehrere Monate am Stück fliegend. Sie schlafen sogar im Flug. Während Sie bei ihren Flugspielen bis zu 200 km/h schnell werden können, fliegen sie in Schlafphasen lediglich rund 23 km/h.
🦟 Bei der Nahrungssuche verfolgen die Segler gezielt Insekten in der Luft. Auch Wasser zum Trinken wird im Flug aufgenommen und selbst die Paarung findet oft in der Luft statt. Nur zur Brutzeit müssen sie den Luftraum verlassen, um zu brüten und um ihre Jungen aufziehen.
💡 Als Anpassung an das Leben in der Luft haben die Flugkünstler sehr kurze Füße, mit denen sie auf ebener Fläche kaum sitzen und nur mit größten Schwierigkeiten zum Flug abheben können. Deshalb bevorzugen Mauersegler für ihre kurzen Aufenthalte auf der Erde höher gelegene, senkrechte Flächen wie Mauern, Felsen oder Bäume, an denen sie sich festklammern.
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Nahezu das ganze Mauerseglerleben spielt sich in der Luft ab. Außerhalb der Fortpflanzungszeit verbringen Mauersegler mehrere Monate am Stück fliegend. Sie schlafen sogar im Flug. Während Sie bei ihren Flugspielen bis zu 200 km/h schnell werden können, fliegen sie in Schlafphasen lediglich rund 23 km/h.
🦟 Bei der Nahrungssuche verfolgen die Segler gezielt Insekten in der Luft. Auch Wasser zum Trinken wird im Flug aufgenommen und selbst die Paarung findet oft in der Luft statt. Nur zur Brutzeit müssen sie den Luftraum verlassen, um zu brüten und um ihre Jungen aufziehen.
💡 Als Anpassung an das Leben in der Luft haben die Flugkünstler sehr kurze Füße, mit denen sie auf ebener Fläche kaum sitzen und nur mit größten Schwierigkeiten zum Flug abheben können. Deshalb bevorzugen Mauersegler für ihre kurzen Aufenthalte auf der Erde höher gelegene, senkrechte Flächen wie Mauern, Felsen oder Bäume, an denen sie sich festklammern.
👉 Welche Tiere kennt ihr noch, die ähnlich wie der Mauersegler immer in Bewegung sind?
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Nahezu das ganze Mauerseglerleben spielt sich in der Luft ab. Außerhalb der Fortpflanzungszeit verbringen Mauersegler mehrere Monate am Stück fliegend. Sie schlafen sogar im Flug. Während Sie bei ihren Flugspielen bis zu 200 km/h schnell werden können, fliegen sie in Schlafphasen lediglich rund 23 km/h.
🦟 Bei der Nahrungssuche verfolgen die Segler gezielt Insekten in der Luft. Auch Wasser zum Trinken wird im Flug aufgenommen und selbst die Paarung findet oft in der Luft statt. Nur zur Brutzeit müssen sie den Luftraum verlassen, um zu brüten und um ihre Jungen aufziehen.
💡 Als Anpassung an das Leben in der Luft haben die Flugkünstler sehr kurze Füße, mit denen sie auf ebener Fläche kaum sitzen und nur mit größten Schwierigkeiten zum Flug abheben können. Deshalb bevorzugen Mauersegler für ihre kurzen Aufenthalte auf der Erde höher gelegene, senkrechte Flächen wie Mauern, Felsen oder Bäume, an denen sie sich festklammern.
👉 Welche Tiere kennt ihr noch, die ähnlich wie der Mauersegler immer in Bewegung sind?
#lbv_bayern #Mauersegler #VogelFaktenFreitag #Natur #Naturschutz #Ornithologie #birding
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🦇 Am 6. Juni 2026 wurde in Hohenburg das erste Jungtier der Großen Hufeisennase in diesem Jahr geboren – und damit ist die diesjährige Geburtssaison offiziell gestartet. Über unsere Hufi-Webcams konntet ihr live mitfiebern, wann das erste Baby in Deutschlands letzter Wochenstube dieser besonderen Fledermausart zur Welt kommt. 🖤
Die Große Hufeisennase gehört zu den seltensten und am stärksten bedrohten Fledermausarten Deutschlands. Ihren Namen verdankt sie ihrer auffälligen Nase, deren vorderer Teil an ein Hufeisen erinnert. In Bayern lebt die letzte bekannte Wochenstube der Art in Hohenburg in der Oberpfalz – und genau diese Kolonie betreut und schützen wir seit vielen Jahren.
Damit Hufeisennasen in Bayern eine Zukunft haben, läuft seit Mai 2023 unser Projekt „Hilfe für Hufis“. Gemeinsam mit Partnerverbänden vor Ort erforschen wir die Verbreitung der Großen und Kleinen Hufeisennase in der Frankenalb, suchen nach weiteren Quartieren und planen konkrete Schutzmaßnahmen. Denn beide Arten brauchen warme, ungestörte Dachböden für die Aufzucht ihrer Jungen sowie strukturreiche, insektenreiche Landschaften für die Nahrungssuche. Das Projekt wird durch den Bayerischen Naturschutzfonds und die Oberfrankenstiftung gefördert.
Dass hier wieder Hufi-Babys geboren werden, ist ein starkes Zeichen dafür, dass Naturschutz wirkt: Aus einer stark gefährdeten Kolonie mit nur wenigen Dutzend Tieren ist dank intensiver Schutzmaßnahmen eine Sommerkolonie mit rund 800 Großen Hufeisennasen geworden. Für ihren langfristigen Schutz braucht die Art aber weiterhin sichere Quartiere, insektenreiche Lebensräume und ungestörte Rückzugsorte.
Mit der ersten Geburt endet auch unser Hufi-Gewinnspiel. Vielen Dank an alle, die mitgeraten und mitgefiebert haben! 🦇✨ Die Gewinnerinnen und Gewinner werden in den nächsten Wochen von uns benachrichtigt.
Wer weiter ins Fledermaushaus schauen möchte: Unsere Hufi-Webcams laufen natürlich weiter – Naturkino pur aus Hohenburg 👉 https://www.lbv.de/huficam
Wie viele Hufis glaubt ihr werden dieses Mal geboren?
#lbv_bayern #Natur #Naturschutz #Fledermaus #GroßeHufeisennase #Hufeisennase
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🦇 Am 6. Juni 2026 wurde in Hohenburg das erste Jungtier der Großen Hufeisennase in diesem Jahr geboren – und damit ist die diesjährige Geburtssaison offiziell gestartet. Über unsere Hufi-Webcams konntet ihr live mitfiebern, wann das erste Baby in Deutschlands letzter Wochenstube dieser besonderen Fledermausart zur Welt kommt. 🖤
Die Große Hufeisennase gehört zu den seltensten und am stärksten bedrohten Fledermausarten Deutschlands. Ihren Namen verdankt sie ihrer auffälligen Nase, deren vorderer Teil an ein Hufeisen erinnert. In Bayern lebt die letzte bekannte Wochenstube der Art in Hohenburg in der Oberpfalz – und genau diese Kolonie betreut und schützen wir seit vielen Jahren.
Damit Hufeisennasen in Bayern eine Zukunft haben, läuft seit Mai 2023 unser Projekt „Hilfe für Hufis“. Gemeinsam mit Partnerverbänden vor Ort erforschen wir die Verbreitung der Großen und Kleinen Hufeisennase in der Frankenalb, suchen nach weiteren Quartieren und planen konkrete Schutzmaßnahmen. Denn beide Arten brauchen warme, ungestörte Dachböden für die Aufzucht ihrer Jungen sowie strukturreiche, insektenreiche Landschaften für die Nahrungssuche. Das Projekt wird durch den Bayerischen Naturschutzfonds und die Oberfrankenstiftung gefördert.
Dass hier wieder Hufi-Babys geboren werden, ist ein starkes Zeichen dafür, dass Naturschutz wirkt: Aus einer stark gefährdeten Kolonie mit nur wenigen Dutzend Tieren ist dank intensiver Schutzmaßnahmen eine Sommerkolonie mit rund 800 Großen Hufeisennasen geworden. Für ihren langfristigen Schutz braucht die Art aber weiterhin sichere Quartiere, insektenreiche Lebensräume und ungestörte Rückzugsorte.
Mit der ersten Geburt endet auch unser Hufi-Gewinnspiel. Vielen Dank an alle, die mitgeraten und mitgefiebert haben! 🦇✨ Die Gewinnerinnen und Gewinner werden in den nächsten Wochen von uns benachrichtigt.
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🦇 Am 6. Juni 2026 wurde in Hohenburg das erste Jungtier der Großen Hufeisennase in diesem Jahr geboren – und damit ist die diesjährige Geburtssaison offiziell gestartet. Über unsere Hufi-Webcams konntet ihr live mitfiebern, wann das erste Baby in Deutschlands letzter Wochenstube dieser besonderen Fledermausart zur Welt kommt. 🖤
Die Große Hufeisennase gehört zu den seltensten und am stärksten bedrohten Fledermausarten Deutschlands. Ihren Namen verdankt sie ihrer auffälligen Nase, deren vorderer Teil an ein Hufeisen erinnert. In Bayern lebt die letzte bekannte Wochenstube der Art in Hohenburg in der Oberpfalz – und genau diese Kolonie betreut und schützen wir seit vielen Jahren.
Damit Hufeisennasen in Bayern eine Zukunft haben, läuft seit Mai 2023 unser Projekt „Hilfe für Hufis“. Gemeinsam mit Partnerverbänden vor Ort erforschen wir die Verbreitung der Großen und Kleinen Hufeisennase in der Frankenalb, suchen nach weiteren Quartieren und planen konkrete Schutzmaßnahmen. Denn beide Arten brauchen warme, ungestörte Dachböden für die Aufzucht ihrer Jungen sowie strukturreiche, insektenreiche Landschaften für die Nahrungssuche. Das Projekt wird durch den Bayerischen Naturschutzfonds und die Oberfrankenstiftung gefördert.
Dass hier wieder Hufi-Babys geboren werden, ist ein starkes Zeichen dafür, dass Naturschutz wirkt: Aus einer stark gefährdeten Kolonie mit nur wenigen Dutzend Tieren ist dank intensiver Schutzmaßnahmen eine Sommerkolonie mit rund 800 Großen Hufeisennasen geworden. Für ihren langfristigen Schutz braucht die Art aber weiterhin sichere Quartiere, insektenreiche Lebensräume und ungestörte Rückzugsorte.
Mit der ersten Geburt endet auch unser Hufi-Gewinnspiel. Vielen Dank an alle, die mitgeraten und mitgefiebert haben! 🦇✨ Die Gewinnerinnen und Gewinner werden in den nächsten Wochen von uns benachrichtigt.
Wer weiter ins Fledermaushaus schauen möchte: Unsere Hufi-Webcams laufen natürlich weiter – Naturkino pur aus Hohenburg 👉 https://www.lbv.de/huficam
Wie viele Hufis glaubt ihr werden dieses Mal geboren?
#lbv_bayern #Natur #Naturschutz #Fledermaus #GroßeHufeisennase #Hufeisennase
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🦇 Am 6. Juni 2026 wurde in Hohenburg das erste Jungtier der Großen Hufeisennase in diesem Jahr geboren – und damit ist die diesjährige Geburtssaison offiziell gestartet. Über unsere Hufi-Webcams konntet ihr live mitfiebern, wann das erste Baby in Deutschlands letzter Wochenstube dieser besonderen Fledermausart zur Welt kommt. 🖤
Die Große Hufeisennase gehört zu den seltensten und am stärksten bedrohten Fledermausarten Deutschlands. Ihren Namen verdankt sie ihrer auffälligen Nase, deren vorderer Teil an ein Hufeisen erinnert. In Bayern lebt die letzte bekannte Wochenstube der Art in Hohenburg in der Oberpfalz – und genau diese Kolonie betreut und schützen wir seit vielen Jahren.
Damit Hufeisennasen in Bayern eine Zukunft haben, läuft seit Mai 2023 unser Projekt „Hilfe für Hufis“. Gemeinsam mit Partnerverbänden vor Ort erforschen wir die Verbreitung der Großen und Kleinen Hufeisennase in der Frankenalb, suchen nach weiteren Quartieren und planen konkrete Schutzmaßnahmen. Denn beide Arten brauchen warme, ungestörte Dachböden für die Aufzucht ihrer Jungen sowie strukturreiche, insektenreiche Landschaften für die Nahrungssuche. Das Projekt wird durch den Bayerischen Naturschutzfonds und die Oberfrankenstiftung gefördert.
Dass hier wieder Hufi-Babys geboren werden, ist ein starkes Zeichen dafür, dass Naturschutz wirkt: Aus einer stark gefährdeten Kolonie mit nur wenigen Dutzend Tieren ist dank intensiver Schutzmaßnahmen eine Sommerkolonie mit rund 800 Großen Hufeisennasen geworden. Für ihren langfristigen Schutz braucht die Art aber weiterhin sichere Quartiere, insektenreiche Lebensräume und ungestörte Rückzugsorte.
Mit der ersten Geburt endet auch unser Hufi-Gewinnspiel. Vielen Dank an alle, die mitgeraten und mitgefiebert haben! 🦇✨ Die Gewinnerinnen und Gewinner werden in den nächsten Wochen von uns benachrichtigt.
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Wie viele Hufis glaubt ihr werden dieses Mal geboren?
#lbv_bayern #Natur #Naturschutz #Fledermaus #GroßeHufeisennase #Hufeisennase
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🦇 Am 6. Juni 2026 wurde in Hohenburg das erste Jungtier der Großen Hufeisennase in diesem Jahr geboren – und damit ist die diesjährige Geburtssaison offiziell gestartet. Über unsere Hufi-Webcams konntet ihr live mitfiebern, wann das erste Baby in Deutschlands letzter Wochenstube dieser besonderen Fledermausart zur Welt kommt. 🖤
Die Große Hufeisennase gehört zu den seltensten und am stärksten bedrohten Fledermausarten Deutschlands. Ihren Namen verdankt sie ihrer auffälligen Nase, deren vorderer Teil an ein Hufeisen erinnert. In Bayern lebt die letzte bekannte Wochenstube der Art in Hohenburg in der Oberpfalz – und genau diese Kolonie betreut und schützen wir seit vielen Jahren.
Damit Hufeisennasen in Bayern eine Zukunft haben, läuft seit Mai 2023 unser Projekt „Hilfe für Hufis“. Gemeinsam mit Partnerverbänden vor Ort erforschen wir die Verbreitung der Großen und Kleinen Hufeisennase in der Frankenalb, suchen nach weiteren Quartieren und planen konkrete Schutzmaßnahmen. Denn beide Arten brauchen warme, ungestörte Dachböden für die Aufzucht ihrer Jungen sowie strukturreiche, insektenreiche Landschaften für die Nahrungssuche. Das Projekt wird durch den Bayerischen Naturschutzfonds und die Oberfrankenstiftung gefördert.
Dass hier wieder Hufi-Babys geboren werden, ist ein starkes Zeichen dafür, dass Naturschutz wirkt: Aus einer stark gefährdeten Kolonie mit nur wenigen Dutzend Tieren ist dank intensiver Schutzmaßnahmen eine Sommerkolonie mit rund 800 Großen Hufeisennasen geworden. Für ihren langfristigen Schutz braucht die Art aber weiterhin sichere Quartiere, insektenreiche Lebensräume und ungestörte Rückzugsorte.
Mit der ersten Geburt endet auch unser Hufi-Gewinnspiel. Vielen Dank an alle, die mitgeraten und mitgefiebert haben! 🦇✨ Die Gewinnerinnen und Gewinner werden in den nächsten Wochen von uns benachrichtigt.
Wer weiter ins Fledermaushaus schauen möchte: Unsere Hufi-Webcams laufen natürlich weiter – Naturkino pur aus Hohenburg 👉 https://www.lbv.de/huficam
Wie viele Hufis glaubt ihr werden dieses Mal geboren?
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Wenn es in den Abendstunden im Gebüsch schnauft und faucht, handelt es sich zu dieser Jahreszeit vermutlich um liebestolle Igel 🦔. Während ihrer Fortpflanzungszeit von Ende April bis Ende August begeben sich die Männchen des heimischen Braunbrustigels auf Partnerinnensuche.
Außerhalb der Paarungszeit sind Igel Einzelgänger und verteidigen ihr Territorium gegenüber Artgenossen. Auf der Suche nach einer Partnerin legen Igelmännchen bis zu fünf Kilometer pro Nacht zurück 🐾.
Hat das Männchen eine Igeldame gefunden, umwirbt es sie heftig. Dabei gibt er eine Vielzahl von Geräuschen von sich und umkreist das Weibchen teilweise stundenlang. Dieses Balzverhalten wird auch als „Igelkarussell“ bezeichnet.
Häufig lässt die Igelin den Verehrer zunächst abblitzen und hält ihn mit ihren Stirnstacheln auf Abstand. Sobald sie nachgibt, beginnt die eigentliche Paarung.
War die Paarung erfolgreich, bekommt das Igelweibchen nach ca. 30 bis 40 Tagen zwei bis sieben Junge. Die kleinen Igel haben bereits etwa 100 Stacheln, die noch sehr weich und weiß sind. Ausgewachsene Igel tragen rund 8000 braungelbe bis graue Stacheln. Die Igeljungen werden rund 42 Tage gesäugt, bevor sie selbständig auf Futtersuche gehen und ihre Mutter Ende September verlassen, um sich ein eigenes Gebiet zu suchen.
Leider lässt der Paarungstrieb vor allem die Igelmännchen oft unvorsichtig werden, auch beim Überqueren von Straßen. Seid also in dieser Zeit bitte besonders vorsichtig und achtet auf die kleinen Stachelkugeln 💚.
Habt ihr schon einmal ein Igelkarussel gesehen? 🦔🎠
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Wenn es in den Abendstunden im Gebüsch schnauft und faucht, handelt es sich zu dieser Jahreszeit vermutlich um liebestolle Igel 🦔. Während ihrer Fortpflanzungszeit von Ende April bis Ende August begeben sich die Männchen des heimischen Braunbrustigels auf Partnerinnensuche.
Außerhalb der Paarungszeit sind Igel Einzelgänger und verteidigen ihr Territorium gegenüber Artgenossen. Auf der Suche nach einer Partnerin legen Igelmännchen bis zu fünf Kilometer pro Nacht zurück 🐾.
Hat das Männchen eine Igeldame gefunden, umwirbt es sie heftig. Dabei gibt er eine Vielzahl von Geräuschen von sich und umkreist das Weibchen teilweise stundenlang. Dieses Balzverhalten wird auch als „Igelkarussell“ bezeichnet.
Häufig lässt die Igelin den Verehrer zunächst abblitzen und hält ihn mit ihren Stirnstacheln auf Abstand. Sobald sie nachgibt, beginnt die eigentliche Paarung.
War die Paarung erfolgreich, bekommt das Igelweibchen nach ca. 30 bis 40 Tagen zwei bis sieben Junge. Die kleinen Igel haben bereits etwa 100 Stacheln, die noch sehr weich und weiß sind. Ausgewachsene Igel tragen rund 8000 braungelbe bis graue Stacheln. Die Igeljungen werden rund 42 Tage gesäugt, bevor sie selbständig auf Futtersuche gehen und ihre Mutter Ende September verlassen, um sich ein eigenes Gebiet zu suchen.
Leider lässt der Paarungstrieb vor allem die Igelmännchen oft unvorsichtig werden, auch beim Überqueren von Straßen. Seid also in dieser Zeit bitte besonders vorsichtig und achtet auf die kleinen Stachelkugeln 💚.
Habt ihr schon einmal ein Igelkarussel gesehen? 🦔🎠
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Wenn es in den Abendstunden im Gebüsch schnauft und faucht, handelt es sich zu dieser Jahreszeit vermutlich um liebestolle Igel 🦔. Während ihrer Fortpflanzungszeit von Ende April bis Ende August begeben sich die Männchen des heimischen Braunbrustigels auf Partnerinnensuche.
Außerhalb der Paarungszeit sind Igel Einzelgänger und verteidigen ihr Territorium gegenüber Artgenossen. Auf der Suche nach einer Partnerin legen Igelmännchen bis zu fünf Kilometer pro Nacht zurück 🐾.
Hat das Männchen eine Igeldame gefunden, umwirbt es sie heftig. Dabei gibt er eine Vielzahl von Geräuschen von sich und umkreist das Weibchen teilweise stundenlang. Dieses Balzverhalten wird auch als „Igelkarussell“ bezeichnet.
Häufig lässt die Igelin den Verehrer zunächst abblitzen und hält ihn mit ihren Stirnstacheln auf Abstand. Sobald sie nachgibt, beginnt die eigentliche Paarung.
War die Paarung erfolgreich, bekommt das Igelweibchen nach ca. 30 bis 40 Tagen zwei bis sieben Junge. Die kleinen Igel haben bereits etwa 100 Stacheln, die noch sehr weich und weiß sind. Ausgewachsene Igel tragen rund 8000 braungelbe bis graue Stacheln. Die Igeljungen werden rund 42 Tage gesäugt, bevor sie selbständig auf Futtersuche gehen und ihre Mutter Ende September verlassen, um sich ein eigenes Gebiet zu suchen.
Leider lässt der Paarungstrieb vor allem die Igelmännchen oft unvorsichtig werden, auch beim Überqueren von Straßen. Seid also in dieser Zeit bitte besonders vorsichtig und achtet auf die kleinen Stachelkugeln 💚.
Habt ihr schon einmal ein Igelkarussel gesehen? 🦔🎠
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Wenn es in den Abendstunden im Gebüsch schnauft und faucht, handelt es sich zu dieser Jahreszeit vermutlich um liebestolle Igel 🦔. Während ihrer Fortpflanzungszeit von Ende April bis Ende August begeben sich die Männchen des heimischen Braunbrustigels auf Partnerinnensuche.
Außerhalb der Paarungszeit sind Igel Einzelgänger und verteidigen ihr Territorium gegenüber Artgenossen. Auf der Suche nach einer Partnerin legen Igelmännchen bis zu fünf Kilometer pro Nacht zurück 🐾.
Hat das Männchen eine Igeldame gefunden, umwirbt es sie heftig. Dabei gibt er eine Vielzahl von Geräuschen von sich und umkreist das Weibchen teilweise stundenlang. Dieses Balzverhalten wird auch als „Igelkarussell“ bezeichnet.
Häufig lässt die Igelin den Verehrer zunächst abblitzen und hält ihn mit ihren Stirnstacheln auf Abstand. Sobald sie nachgibt, beginnt die eigentliche Paarung.
War die Paarung erfolgreich, bekommt das Igelweibchen nach ca. 30 bis 40 Tagen zwei bis sieben Junge. Die kleinen Igel haben bereits etwa 100 Stacheln, die noch sehr weich und weiß sind. Ausgewachsene Igel tragen rund 8000 braungelbe bis graue Stacheln. Die Igeljungen werden rund 42 Tage gesäugt, bevor sie selbständig auf Futtersuche gehen und ihre Mutter Ende September verlassen, um sich ein eigenes Gebiet zu suchen.
Leider lässt der Paarungstrieb vor allem die Igelmännchen oft unvorsichtig werden, auch beim Überqueren von Straßen. Seid also in dieser Zeit bitte besonders vorsichtig und achtet auf die kleinen Stachelkugeln 💚.
Habt ihr schon einmal ein Igelkarussel gesehen? 🦔🎠
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Wenn es in den Abendstunden im Gebüsch schnauft und faucht, handelt es sich zu dieser Jahreszeit vermutlich um liebestolle Igel 🦔. Während ihrer Fortpflanzungszeit von Ende April bis Ende August begeben sich die Männchen des heimischen Braunbrustigels auf Partnerinnensuche.
Außerhalb der Paarungszeit sind Igel Einzelgänger und verteidigen ihr Territorium gegenüber Artgenossen. Auf der Suche nach einer Partnerin legen Igelmännchen bis zu fünf Kilometer pro Nacht zurück 🐾.
Hat das Männchen eine Igeldame gefunden, umwirbt es sie heftig. Dabei gibt er eine Vielzahl von Geräuschen von sich und umkreist das Weibchen teilweise stundenlang. Dieses Balzverhalten wird auch als „Igelkarussell“ bezeichnet.
Häufig lässt die Igelin den Verehrer zunächst abblitzen und hält ihn mit ihren Stirnstacheln auf Abstand. Sobald sie nachgibt, beginnt die eigentliche Paarung.
War die Paarung erfolgreich, bekommt das Igelweibchen nach ca. 30 bis 40 Tagen zwei bis sieben Junge. Die kleinen Igel haben bereits etwa 100 Stacheln, die noch sehr weich und weiß sind. Ausgewachsene Igel tragen rund 8000 braungelbe bis graue Stacheln. Die Igeljungen werden rund 42 Tage gesäugt, bevor sie selbständig auf Futtersuche gehen und ihre Mutter Ende September verlassen, um sich ein eigenes Gebiet zu suchen.
Leider lässt der Paarungstrieb vor allem die Igelmännchen oft unvorsichtig werden, auch beim Überqueren von Straßen. Seid also in dieser Zeit bitte besonders vorsichtig und achtet auf die kleinen Stachelkugeln 💚.
Habt ihr schon einmal ein Igelkarussel gesehen? 🦔🎠
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Falls ihr in letzter Zeit beim Spazierengehen oder im #Garten solche an #Halloween erinnernden eingewebten Sträucher gesehen habt: keine Sorge! Die Verantwortlichen dieser Webkunst sind absolut harmlos.
Auch wenn die silbrig glänzenden Schleier, die derzeit wieder vielerorts über Bäumen und Sträuchern liegen, gespenstisch aussehen, sind sie nicht gefährlich. 👻
Die fleißigen Spinner sind die geselligen Raupen der Gespinstmotte. 🐛 Zum Schutz vor Fressfeinden und Wetter spinnen sie sich großflächig ein. Unter dieser Schutzhülle fressen sie die Gehölze vollständig ab.
🌳Am liebsten gehen die kleinen Tiere dabei auf Traubenkirschen. Aber auch Weißdorn, Pfaffenhütchen, Pappeln oder Weiden sind bisweilen mit einem dichten Gespinst überzogen. In Ausnahmefällen werden auch Obstbäume befallen.
Den befallenen Gehölzen schadet der Kahlfraß nicht. Noch im gleichen Jahr treiben sie mit dem sogenannten Johannistrieb um den 26. Juni herum wieder aus. Zu diesem Zeitpunkt haben sich die Raupen bereits verpuppt oder sind als Falter schon ausgeflogen. 🦋🌱
Im Gegensatz zu den hochallergenen Raupen der #Eichenprozessionsspinner sind die der Gespinstmotte für den Menschen vollkommen unschädlich! Harmlose Spinner also. 😉
Außerdem sind sie Nahrung für etwa 80 verschiedene Insektenarten und auch für Singvögel ein gefundenes Fressen. 🐦
Wer diese Raupen also in seinem Garten findet, sollte sie auf keinen Fall mit Pestiziden vergiften, da sich das auch negativ auf ihre natürlichen Feinde auswirkt. Besser ist es, die Raupen vor dem Ausbilden der Gespinste abzusammeln. Falls Obstbäume befallen sind, besteht keine Gefahr eines flächendeckenden Kahlfraßes, denn die Tiere sind speziell an ihre Futterpflanzen angepasst und verhungern, wenn sie von anderen Strauch- und Baumarten fressen.
Habt ihr die Gespinstmotten schon bei euch gesehen? 🩷
#lbv_bayern #artenschutz #naturschutz #vogelschutz #gespinstmotten
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Falls ihr in letzter Zeit beim Spazierengehen oder im #Garten solche an #Halloween erinnernden eingewebten Sträucher gesehen habt: keine Sorge! Die Verantwortlichen dieser Webkunst sind absolut harmlos.
Auch wenn die silbrig glänzenden Schleier, die derzeit wieder vielerorts über Bäumen und Sträuchern liegen, gespenstisch aussehen, sind sie nicht gefährlich. 👻
Die fleißigen Spinner sind die geselligen Raupen der Gespinstmotte. 🐛 Zum Schutz vor Fressfeinden und Wetter spinnen sie sich großflächig ein. Unter dieser Schutzhülle fressen sie die Gehölze vollständig ab.
🌳Am liebsten gehen die kleinen Tiere dabei auf Traubenkirschen. Aber auch Weißdorn, Pfaffenhütchen, Pappeln oder Weiden sind bisweilen mit einem dichten Gespinst überzogen. In Ausnahmefällen werden auch Obstbäume befallen.
Den befallenen Gehölzen schadet der Kahlfraß nicht. Noch im gleichen Jahr treiben sie mit dem sogenannten Johannistrieb um den 26. Juni herum wieder aus. Zu diesem Zeitpunkt haben sich die Raupen bereits verpuppt oder sind als Falter schon ausgeflogen. 🦋🌱
Im Gegensatz zu den hochallergenen Raupen der #Eichenprozessionsspinner sind die der Gespinstmotte für den Menschen vollkommen unschädlich! Harmlose Spinner also. 😉
Außerdem sind sie Nahrung für etwa 80 verschiedene Insektenarten und auch für Singvögel ein gefundenes Fressen. 🐦
Wer diese Raupen also in seinem Garten findet, sollte sie auf keinen Fall mit Pestiziden vergiften, da sich das auch negativ auf ihre natürlichen Feinde auswirkt. Besser ist es, die Raupen vor dem Ausbilden der Gespinste abzusammeln. Falls Obstbäume befallen sind, besteht keine Gefahr eines flächendeckenden Kahlfraßes, denn die Tiere sind speziell an ihre Futterpflanzen angepasst und verhungern, wenn sie von anderen Strauch- und Baumarten fressen.
Habt ihr die Gespinstmotten schon bei euch gesehen? 🩷
#lbv_bayern #artenschutz #naturschutz #vogelschutz #gespinstmotten
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Falls ihr in letzter Zeit beim Spazierengehen oder im #Garten solche an #Halloween erinnernden eingewebten Sträucher gesehen habt: keine Sorge! Die Verantwortlichen dieser Webkunst sind absolut harmlos.
Auch wenn die silbrig glänzenden Schleier, die derzeit wieder vielerorts über Bäumen und Sträuchern liegen, gespenstisch aussehen, sind sie nicht gefährlich. 👻
Die fleißigen Spinner sind die geselligen Raupen der Gespinstmotte. 🐛 Zum Schutz vor Fressfeinden und Wetter spinnen sie sich großflächig ein. Unter dieser Schutzhülle fressen sie die Gehölze vollständig ab.
🌳Am liebsten gehen die kleinen Tiere dabei auf Traubenkirschen. Aber auch Weißdorn, Pfaffenhütchen, Pappeln oder Weiden sind bisweilen mit einem dichten Gespinst überzogen. In Ausnahmefällen werden auch Obstbäume befallen.
Den befallenen Gehölzen schadet der Kahlfraß nicht. Noch im gleichen Jahr treiben sie mit dem sogenannten Johannistrieb um den 26. Juni herum wieder aus. Zu diesem Zeitpunkt haben sich die Raupen bereits verpuppt oder sind als Falter schon ausgeflogen. 🦋🌱
Im Gegensatz zu den hochallergenen Raupen der #Eichenprozessionsspinner sind die der Gespinstmotte für den Menschen vollkommen unschädlich! Harmlose Spinner also. 😉
Außerdem sind sie Nahrung für etwa 80 verschiedene Insektenarten und auch für Singvögel ein gefundenes Fressen. 🐦
Wer diese Raupen also in seinem Garten findet, sollte sie auf keinen Fall mit Pestiziden vergiften, da sich das auch negativ auf ihre natürlichen Feinde auswirkt. Besser ist es, die Raupen vor dem Ausbilden der Gespinste abzusammeln. Falls Obstbäume befallen sind, besteht keine Gefahr eines flächendeckenden Kahlfraßes, denn die Tiere sind speziell an ihre Futterpflanzen angepasst und verhungern, wenn sie von anderen Strauch- und Baumarten fressen.
Habt ihr die Gespinstmotten schon bei euch gesehen? 🩷
#lbv_bayern #artenschutz #naturschutz #vogelschutz #gespinstmotten
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Falls ihr in letzter Zeit beim Spazierengehen oder im #Garten solche an #Halloween erinnernden eingewebten Sträucher gesehen habt: keine Sorge! Die Verantwortlichen dieser Webkunst sind absolut harmlos.
Auch wenn die silbrig glänzenden Schleier, die derzeit wieder vielerorts über Bäumen und Sträuchern liegen, gespenstisch aussehen, sind sie nicht gefährlich. 👻
Die fleißigen Spinner sind die geselligen Raupen der Gespinstmotte. 🐛 Zum Schutz vor Fressfeinden und Wetter spinnen sie sich großflächig ein. Unter dieser Schutzhülle fressen sie die Gehölze vollständig ab.
🌳Am liebsten gehen die kleinen Tiere dabei auf Traubenkirschen. Aber auch Weißdorn, Pfaffenhütchen, Pappeln oder Weiden sind bisweilen mit einem dichten Gespinst überzogen. In Ausnahmefällen werden auch Obstbäume befallen.
Den befallenen Gehölzen schadet der Kahlfraß nicht. Noch im gleichen Jahr treiben sie mit dem sogenannten Johannistrieb um den 26. Juni herum wieder aus. Zu diesem Zeitpunkt haben sich die Raupen bereits verpuppt oder sind als Falter schon ausgeflogen. 🦋🌱
Im Gegensatz zu den hochallergenen Raupen der #Eichenprozessionsspinner sind die der Gespinstmotte für den Menschen vollkommen unschädlich! Harmlose Spinner also. 😉
Außerdem sind sie Nahrung für etwa 80 verschiedene Insektenarten und auch für Singvögel ein gefundenes Fressen. 🐦
Wer diese Raupen also in seinem Garten findet, sollte sie auf keinen Fall mit Pestiziden vergiften, da sich das auch negativ auf ihre natürlichen Feinde auswirkt. Besser ist es, die Raupen vor dem Ausbilden der Gespinste abzusammeln. Falls Obstbäume befallen sind, besteht keine Gefahr eines flächendeckenden Kahlfraßes, denn die Tiere sind speziell an ihre Futterpflanzen angepasst und verhungern, wenn sie von anderen Strauch- und Baumarten fressen.
Habt ihr die Gespinstmotten schon bei euch gesehen? 🩷
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Falls ihr in letzter Zeit beim Spazierengehen oder im #Garten solche an #Halloween erinnernden eingewebten Sträucher gesehen habt: keine Sorge! Die Verantwortlichen dieser Webkunst sind absolut harmlos.
Auch wenn die silbrig glänzenden Schleier, die derzeit wieder vielerorts über Bäumen und Sträuchern liegen, gespenstisch aussehen, sind sie nicht gefährlich. 👻
Die fleißigen Spinner sind die geselligen Raupen der Gespinstmotte. 🐛 Zum Schutz vor Fressfeinden und Wetter spinnen sie sich großflächig ein. Unter dieser Schutzhülle fressen sie die Gehölze vollständig ab.
🌳Am liebsten gehen die kleinen Tiere dabei auf Traubenkirschen. Aber auch Weißdorn, Pfaffenhütchen, Pappeln oder Weiden sind bisweilen mit einem dichten Gespinst überzogen. In Ausnahmefällen werden auch Obstbäume befallen.
Den befallenen Gehölzen schadet der Kahlfraß nicht. Noch im gleichen Jahr treiben sie mit dem sogenannten Johannistrieb um den 26. Juni herum wieder aus. Zu diesem Zeitpunkt haben sich die Raupen bereits verpuppt oder sind als Falter schon ausgeflogen. 🦋🌱
Im Gegensatz zu den hochallergenen Raupen der #Eichenprozessionsspinner sind die der Gespinstmotte für den Menschen vollkommen unschädlich! Harmlose Spinner also. 😉
Außerdem sind sie Nahrung für etwa 80 verschiedene Insektenarten und auch für Singvögel ein gefundenes Fressen. 🐦
Wer diese Raupen also in seinem Garten findet, sollte sie auf keinen Fall mit Pestiziden vergiften, da sich das auch negativ auf ihre natürlichen Feinde auswirkt. Besser ist es, die Raupen vor dem Ausbilden der Gespinste abzusammeln. Falls Obstbäume befallen sind, besteht keine Gefahr eines flächendeckenden Kahlfraßes, denn die Tiere sind speziell an ihre Futterpflanzen angepasst und verhungern, wenn sie von anderen Strauch- und Baumarten fressen.
Habt ihr die Gespinstmotten schon bei euch gesehen? 🩷
#lbv_bayern #artenschutz #naturschutz #vogelschutz #gespinstmotten