#lbv_bayern — Public Fediverse posts
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Viele Gartenprodukte aus dem #Baumarkt sind schädlich für die #Umwelt und enden als #Sondermüll. #Blumenerde aus Gartencentern besteht größtenteils aus #Torf, der aus wertvollen Mooren stammt. Dabei sind bereits 99% der deutschen #Moore zerstört. Auch durch Terrassendielen aus Kunststoff und Teerfarbe zum Streichen von Zäunen, entstehen massenhaft Sondermüll, weil diese häufig schnell morsch werden.
Gartenbesitzer und -besitzerinnen können nach dem #ZeroWaste-Prinzip ihre „Gartenabfälle“ wieder in wertvollen #Rohstoff verwandeln🔄🌱.
Im heutigen Post findet ihr einige Tipps, wie euch dieser Kreislauf in eurem eigenen Garten gelingen kann.
Lässt man seinen Rasen zur Wiese aufwachsen, stellt sich oft die Frage: Wohin mit dem Schnittgut? Daraus lassen sich Mulchwürste machen, die unter #Hecken oder in Gemüsebeeten für Nährstoffe sorgen und dem #Boden vor dem Austrocknen schützen.
In einem sogenannten „Drei-Zonen-Garten“, der Natur- und Permakultur-Elemente verbindet, wird überschüssige #Biomasse sinnvoll im #Kreislauf gehalten: Material aus besonders artenreichen „Hotspot-Zonen“ wandert in die sogenannte „Ertragszone“. Dort werden durch die regelmäßige Ernte viele Nährstoffe entzogen – Nachschub ist also besonders wichtig. Die „Pufferzone“, beispielsweise eine Hecke aus heimischen Gehölzen, nimmt Laub, Astschnitt oder verholzte Staudenstängel auf. Gleichzeitig bietet sie Vögeln und vielen Kleinlebewesen wertvollen #Lebensraum.
So entsteht ein funktionierender Kreislauf, der Ressourcen nutzt, #Artenvielfalt fördert und den Garten lebendig hält. Übrigens: unser Projekt „Vogelfreundlicher Garten“ zeichnet Gärten aus, die besonders vogelfreundlich und nachhaltig gestaltet sind. Wer auch eine Plakette möchte, kann sich bewerben unter https://www.vogelfreundlichergarten.de.
Was macht ihr noch, um Müll in eurem Garten zu reduzieren? 🌱
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Viele Gartenprodukte aus dem #Baumarkt sind schädlich für die #Umwelt und enden als #Sondermüll. #Blumenerde aus Gartencentern besteht größtenteils aus #Torf, der aus wertvollen Mooren stammt. Dabei sind bereits 99% der deutschen #Moore zerstört. Auch durch Terrassendielen aus Kunststoff und Teerfarbe zum Streichen von Zäunen, entstehen massenhaft Sondermüll, weil diese häufig schnell morsch werden.
Gartenbesitzer und -besitzerinnen können nach dem #ZeroWaste-Prinzip ihre „Gartenabfälle“ wieder in wertvollen #Rohstoff verwandeln🔄🌱.
Im heutigen Post findet ihr einige Tipps, wie euch dieser Kreislauf in eurem eigenen Garten gelingen kann.
Lässt man seinen Rasen zur Wiese aufwachsen, stellt sich oft die Frage: Wohin mit dem Schnittgut? Daraus lassen sich Mulchwürste machen, die unter #Hecken oder in Gemüsebeeten für Nährstoffe sorgen und dem #Boden vor dem Austrocknen schützen.
In einem sogenannten „Drei-Zonen-Garten“, der Natur- und Permakultur-Elemente verbindet, wird überschüssige #Biomasse sinnvoll im #Kreislauf gehalten: Material aus besonders artenreichen „Hotspot-Zonen“ wandert in die sogenannte „Ertragszone“. Dort werden durch die regelmäßige Ernte viele Nährstoffe entzogen – Nachschub ist also besonders wichtig. Die „Pufferzone“, beispielsweise eine Hecke aus heimischen Gehölzen, nimmt Laub, Astschnitt oder verholzte Staudenstängel auf. Gleichzeitig bietet sie Vögeln und vielen Kleinlebewesen wertvollen #Lebensraum.
So entsteht ein funktionierender Kreislauf, der Ressourcen nutzt, #Artenvielfalt fördert und den Garten lebendig hält. Übrigens: unser Projekt „Vogelfreundlicher Garten“ zeichnet Gärten aus, die besonders vogelfreundlich und nachhaltig gestaltet sind. Wer auch eine Plakette möchte, kann sich bewerben unter https://www.vogelfreundlichergarten.de.
Was macht ihr noch, um Müll in eurem Garten zu reduzieren? 🌱
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Viele Gartenprodukte aus dem #Baumarkt sind schädlich für die #Umwelt und enden als #Sondermüll. #Blumenerde aus Gartencentern besteht größtenteils aus #Torf, der aus wertvollen Mooren stammt. Dabei sind bereits 99% der deutschen #Moore zerstört. Auch durch Terrassendielen aus Kunststoff und Teerfarbe zum Streichen von Zäunen, entstehen massenhaft Sondermüll, weil diese häufig schnell morsch werden.
Gartenbesitzer und -besitzerinnen können nach dem #ZeroWaste-Prinzip ihre „Gartenabfälle“ wieder in wertvollen #Rohstoff verwandeln🔄🌱.
Im heutigen Post findet ihr einige Tipps, wie euch dieser Kreislauf in eurem eigenen Garten gelingen kann.
Lässt man seinen Rasen zur Wiese aufwachsen, stellt sich oft die Frage: Wohin mit dem Schnittgut? Daraus lassen sich Mulchwürste machen, die unter #Hecken oder in Gemüsebeeten für Nährstoffe sorgen und dem #Boden vor dem Austrocknen schützen.
In einem sogenannten „Drei-Zonen-Garten“, der Natur- und Permakultur-Elemente verbindet, wird überschüssige #Biomasse sinnvoll im #Kreislauf gehalten: Material aus besonders artenreichen „Hotspot-Zonen“ wandert in die sogenannte „Ertragszone“. Dort werden durch die regelmäßige Ernte viele Nährstoffe entzogen – Nachschub ist also besonders wichtig. Die „Pufferzone“, beispielsweise eine Hecke aus heimischen Gehölzen, nimmt Laub, Astschnitt oder verholzte Staudenstängel auf. Gleichzeitig bietet sie Vögeln und vielen Kleinlebewesen wertvollen #Lebensraum.
So entsteht ein funktionierender Kreislauf, der Ressourcen nutzt, #Artenvielfalt fördert und den Garten lebendig hält. Übrigens: unser Projekt „Vogelfreundlicher Garten“ zeichnet Gärten aus, die besonders vogelfreundlich und nachhaltig gestaltet sind. Wer auch eine Plakette möchte, kann sich bewerben unter https://www.vogelfreundlichergarten.de.
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Viele Gartenprodukte aus dem #Baumarkt sind schädlich für die #Umwelt und enden als #Sondermüll. #Blumenerde aus Gartencentern besteht größtenteils aus #Torf, der aus wertvollen Mooren stammt. Dabei sind bereits 99% der deutschen #Moore zerstört. Auch durch Terrassendielen aus Kunststoff und Teerfarbe zum Streichen von Zäunen, entstehen massenhaft Sondermüll, weil diese häufig schnell morsch werden.
Gartenbesitzer und -besitzerinnen können nach dem #ZeroWaste-Prinzip ihre „Gartenabfälle“ wieder in wertvollen #Rohstoff verwandeln🔄🌱.
Im heutigen Post findet ihr einige Tipps, wie euch dieser Kreislauf in eurem eigenen Garten gelingen kann.
Lässt man seinen Rasen zur Wiese aufwachsen, stellt sich oft die Frage: Wohin mit dem Schnittgut? Daraus lassen sich Mulchwürste machen, die unter #Hecken oder in Gemüsebeeten für Nährstoffe sorgen und dem #Boden vor dem Austrocknen schützen.
In einem sogenannten „Drei-Zonen-Garten“, der Natur- und Permakultur-Elemente verbindet, wird überschüssige #Biomasse sinnvoll im #Kreislauf gehalten: Material aus besonders artenreichen „Hotspot-Zonen“ wandert in die sogenannte „Ertragszone“. Dort werden durch die regelmäßige Ernte viele Nährstoffe entzogen – Nachschub ist also besonders wichtig. Die „Pufferzone“, beispielsweise eine Hecke aus heimischen Gehölzen, nimmt Laub, Astschnitt oder verholzte Staudenstängel auf. Gleichzeitig bietet sie Vögeln und vielen Kleinlebewesen wertvollen #Lebensraum.
So entsteht ein funktionierender Kreislauf, der Ressourcen nutzt, #Artenvielfalt fördert und den Garten lebendig hält. Übrigens: unser Projekt „Vogelfreundlicher Garten“ zeichnet Gärten aus, die besonders vogelfreundlich und nachhaltig gestaltet sind. Wer auch eine Plakette möchte, kann sich bewerben unter https://www.vogelfreundlichergarten.de.
Was macht ihr noch, um Müll in eurem Garten zu reduzieren? 🌱
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Viele Gartenprodukte aus dem #Baumarkt sind schädlich für die #Umwelt und enden als #Sondermüll. #Blumenerde aus Gartencentern besteht größtenteils aus #Torf, der aus wertvollen Mooren stammt. Dabei sind bereits 99% der deutschen #Moore zerstört. Auch durch Terrassendielen aus Kunststoff und Teerfarbe zum Streichen von Zäunen, entstehen massenhaft Sondermüll, weil diese häufig schnell morsch werden.
Gartenbesitzer und -besitzerinnen können nach dem #ZeroWaste-Prinzip ihre „Gartenabfälle“ wieder in wertvollen #Rohstoff verwandeln🔄🌱.
Im heutigen Post findet ihr einige Tipps, wie euch dieser Kreislauf in eurem eigenen Garten gelingen kann.
Lässt man seinen Rasen zur Wiese aufwachsen, stellt sich oft die Frage: Wohin mit dem Schnittgut? Daraus lassen sich Mulchwürste machen, die unter #Hecken oder in Gemüsebeeten für Nährstoffe sorgen und dem #Boden vor dem Austrocknen schützen.
In einem sogenannten „Drei-Zonen-Garten“, der Natur- und Permakultur-Elemente verbindet, wird überschüssige #Biomasse sinnvoll im #Kreislauf gehalten: Material aus besonders artenreichen „Hotspot-Zonen“ wandert in die sogenannte „Ertragszone“. Dort werden durch die regelmäßige Ernte viele Nährstoffe entzogen – Nachschub ist also besonders wichtig. Die „Pufferzone“, beispielsweise eine Hecke aus heimischen Gehölzen, nimmt Laub, Astschnitt oder verholzte Staudenstängel auf. Gleichzeitig bietet sie Vögeln und vielen Kleinlebewesen wertvollen #Lebensraum.
So entsteht ein funktionierender Kreislauf, der Ressourcen nutzt, #Artenvielfalt fördert und den Garten lebendig hält. Übrigens: unser Projekt „Vogelfreundlicher Garten“ zeichnet Gärten aus, die besonders vogelfreundlich und nachhaltig gestaltet sind. Wer auch eine Plakette möchte, kann sich bewerben unter https://www.vogelfreundlichergarten.de.
Was macht ihr noch, um Müll in eurem Garten zu reduzieren? 🌱
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Jetzt im Juli noch birden gehen! #Mauersegler, #Kuckuck und Großer #Brachvogel sind bald wieder weg.
Einige Vogelarten sind nur für wenige Monate pro Jahr bei uns und brechen früh wieder Richtung Süden auf. 🐦
#Turteltauben verlassen Europa zwischen Ende Juli und Anfang Oktober in Richtung der südlicheren Gefilde. Sie sind die einzigen Langstreckenzieher unter den Taubenarten Mitteleuropas. Ihre Überwinterungsgebiete liegen südlich der Sahara. Ihr Aufenthalt bei uns ist recht kurz, da sie erst zwischen Ende April und Mitte Mai zu uns kommen. Sie verbringen den überwiegenden Teil des Jahres auf dem Zug und im afrikanischen Überwinterungsgebiet.
Ähnlich ist es auch beim Mauersegler. Der Luftakrobat und Langstreckenzieher verbringt die Wintermonate südlich der Sahara und verlässt sein Brutgebiet bereits ab Mitte Juli. Übrigens: Außerhalb der Fortpflanzungszeit verbringen Mauersegler fast ihr ganzes Leben fliegend. Sie schlafen sogar im Flug. 😴
Auch der Kuckuck verlässt Bayern bereits ab Ende Juli und kehrt erst wieder in der zweiten Aprilhälfte zurück.
Besonders früh macht sich der Große Brachvogel wieder auf in den warmen Süden. Er verlässt sein Brutgebiet bereits ab Ende Juni und überwintert vor allem in den Küstenregionen von Spanien, Portugal oder auch Marokko.
Welche Zugvögel würdet ihr gerne mal auf ihrer Route begleiten? Schreibt es gerne in die Kommentare.
#lbv_bayern #vogelschutz #artenschutz #zugvögel #natur #naturschutz #ornithologie #birding
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Jetzt im Juli noch birden gehen! #Mauersegler, #Kuckuck und Großer #Brachvogel sind bald wieder weg.
Einige Vogelarten sind nur für wenige Monate pro Jahr bei uns und brechen früh wieder Richtung Süden auf. 🐦
#Turteltauben verlassen Europa zwischen Ende Juli und Anfang Oktober in Richtung der südlicheren Gefilde. Sie sind die einzigen Langstreckenzieher unter den Taubenarten Mitteleuropas. Ihre Überwinterungsgebiete liegen südlich der Sahara. Ihr Aufenthalt bei uns ist recht kurz, da sie erst zwischen Ende April und Mitte Mai zu uns kommen. Sie verbringen den überwiegenden Teil des Jahres auf dem Zug und im afrikanischen Überwinterungsgebiet.
Ähnlich ist es auch beim Mauersegler. Der Luftakrobat und Langstreckenzieher verbringt die Wintermonate südlich der Sahara und verlässt sein Brutgebiet bereits ab Mitte Juli. Übrigens: Außerhalb der Fortpflanzungszeit verbringen Mauersegler fast ihr ganzes Leben fliegend. Sie schlafen sogar im Flug. 😴
Auch der Kuckuck verlässt Bayern bereits ab Ende Juli und kehrt erst wieder in der zweiten Aprilhälfte zurück.
Besonders früh macht sich der Große Brachvogel wieder auf in den warmen Süden. Er verlässt sein Brutgebiet bereits ab Ende Juni und überwintert vor allem in den Küstenregionen von Spanien, Portugal oder auch Marokko.
Welche Zugvögel würdet ihr gerne mal auf ihrer Route begleiten? Schreibt es gerne in die Kommentare.
#lbv_bayern #vogelschutz #artenschutz #zugvögel #natur #naturschutz #ornithologie #birding
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Jetzt im Juli noch birden gehen! #Mauersegler, #Kuckuck und Großer #Brachvogel sind bald wieder weg.
Einige Vogelarten sind nur für wenige Monate pro Jahr bei uns und brechen früh wieder Richtung Süden auf. 🐦
#Turteltauben verlassen Europa zwischen Ende Juli und Anfang Oktober in Richtung der südlicheren Gefilde. Sie sind die einzigen Langstreckenzieher unter den Taubenarten Mitteleuropas. Ihre Überwinterungsgebiete liegen südlich der Sahara. Ihr Aufenthalt bei uns ist recht kurz, da sie erst zwischen Ende April und Mitte Mai zu uns kommen. Sie verbringen den überwiegenden Teil des Jahres auf dem Zug und im afrikanischen Überwinterungsgebiet.
Ähnlich ist es auch beim Mauersegler. Der Luftakrobat und Langstreckenzieher verbringt die Wintermonate südlich der Sahara und verlässt sein Brutgebiet bereits ab Mitte Juli. Übrigens: Außerhalb der Fortpflanzungszeit verbringen Mauersegler fast ihr ganzes Leben fliegend. Sie schlafen sogar im Flug. 😴
Auch der Kuckuck verlässt Bayern bereits ab Ende Juli und kehrt erst wieder in der zweiten Aprilhälfte zurück.
Besonders früh macht sich der Große Brachvogel wieder auf in den warmen Süden. Er verlässt sein Brutgebiet bereits ab Ende Juni und überwintert vor allem in den Küstenregionen von Spanien, Portugal oder auch Marokko.
Welche Zugvögel würdet ihr gerne mal auf ihrer Route begleiten? Schreibt es gerne in die Kommentare.
#lbv_bayern #vogelschutz #artenschutz #zugvögel #natur #naturschutz #ornithologie #birding
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Jetzt im Juli noch birden gehen! #Mauersegler, #Kuckuck und Großer #Brachvogel sind bald wieder weg.
Einige Vogelarten sind nur für wenige Monate pro Jahr bei uns und brechen früh wieder Richtung Süden auf. 🐦
#Turteltauben verlassen Europa zwischen Ende Juli und Anfang Oktober in Richtung der südlicheren Gefilde. Sie sind die einzigen Langstreckenzieher unter den Taubenarten Mitteleuropas. Ihre Überwinterungsgebiete liegen südlich der Sahara. Ihr Aufenthalt bei uns ist recht kurz, da sie erst zwischen Ende April und Mitte Mai zu uns kommen. Sie verbringen den überwiegenden Teil des Jahres auf dem Zug und im afrikanischen Überwinterungsgebiet.
Ähnlich ist es auch beim Mauersegler. Der Luftakrobat und Langstreckenzieher verbringt die Wintermonate südlich der Sahara und verlässt sein Brutgebiet bereits ab Mitte Juli. Übrigens: Außerhalb der Fortpflanzungszeit verbringen Mauersegler fast ihr ganzes Leben fliegend. Sie schlafen sogar im Flug. 😴
Auch der Kuckuck verlässt Bayern bereits ab Ende Juli und kehrt erst wieder in der zweiten Aprilhälfte zurück.
Besonders früh macht sich der Große Brachvogel wieder auf in den warmen Süden. Er verlässt sein Brutgebiet bereits ab Ende Juni und überwintert vor allem in den Küstenregionen von Spanien, Portugal oder auch Marokko.
Welche Zugvögel würdet ihr gerne mal auf ihrer Route begleiten? Schreibt es gerne in die Kommentare.
#lbv_bayern #vogelschutz #artenschutz #zugvögel #natur #naturschutz #ornithologie #birding
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Jetzt im Juli noch birden gehen! #Mauersegler, #Kuckuck und Großer #Brachvogel sind bald wieder weg.
Einige Vogelarten sind nur für wenige Monate pro Jahr bei uns und brechen früh wieder Richtung Süden auf. 🐦
#Turteltauben verlassen Europa zwischen Ende Juli und Anfang Oktober in Richtung der südlicheren Gefilde. Sie sind die einzigen Langstreckenzieher unter den Taubenarten Mitteleuropas. Ihre Überwinterungsgebiete liegen südlich der Sahara. Ihr Aufenthalt bei uns ist recht kurz, da sie erst zwischen Ende April und Mitte Mai zu uns kommen. Sie verbringen den überwiegenden Teil des Jahres auf dem Zug und im afrikanischen Überwinterungsgebiet.
Ähnlich ist es auch beim Mauersegler. Der Luftakrobat und Langstreckenzieher verbringt die Wintermonate südlich der Sahara und verlässt sein Brutgebiet bereits ab Mitte Juli. Übrigens: Außerhalb der Fortpflanzungszeit verbringen Mauersegler fast ihr ganzes Leben fliegend. Sie schlafen sogar im Flug. 😴
Auch der Kuckuck verlässt Bayern bereits ab Ende Juli und kehrt erst wieder in der zweiten Aprilhälfte zurück.
Besonders früh macht sich der Große Brachvogel wieder auf in den warmen Süden. Er verlässt sein Brutgebiet bereits ab Ende Juni und überwintert vor allem in den Küstenregionen von Spanien, Portugal oder auch Marokko.
Welche Zugvögel würdet ihr gerne mal auf ihrer Route begleiten? Schreibt es gerne in die Kommentare.
#lbv_bayern #vogelschutz #artenschutz #zugvögel #natur #naturschutz #ornithologie #birding
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Den gesamten #Frühling über begleiten uns die #Vögel ab früh morgens mit ihrem Gesang 🎶. Doch schon im Juni beginnt das morgendliche #Vogelkonzert auszudünnen und im #Hochsommer ist von vielen Arten kein Ton mehr zu hören.
Grund dafür ist das Ende der #Brutzeit bei vielen Vogelarten. Der Vogelgesang hat zwei Funktionen: einen Partner anlocken und das Brutrevier markieren. Somit haben die Vögel außerhalb der Brutzeit keine Notwendigkeit zu singen.
Außerdem beginnt zu dieser Zeit bei den meisten Vogelarten die #Mauser – die jährliche Erneuerung des Gefieders. Der Austausch sämtlicher Federn benötigt je nach Art zwei bis drei Monate. Während der Mauser können die Vögel schlechter fliegen, da auch die Schwung- und Schwanzfedern erneuert werden. Also verbergen sie sich so gut wie nur möglich, um Feinden zu entgehen. Bekommt man sie doch mal zu Gesicht, machen Vögel in der Mauser einen zerzausten Eindruck.
#Enten und andere #Wasservögel suchen oft spezielle Mausergewässer auf. Dort lassen sie sich gut beobachten, natürlich nur mit Rücksicht und Abstand.
Durch das veränderte Futterangebot später im #Sommer mit reichlich reifen Früchten und Samen scheint es, als ob die gewohnten Gartenbesucher verschwinden. Zu dieser Zeit schließen sich viele Vögel zu Trupps zusammen, oft mehrere Arten gemischt, und durchstreifen die Landschaft auf der Suche nach Futter zur Stärkung für den Winter oder den Zug Richtung Süden.
Wenn sich im Herbst die #Kraniche oder #Gänse sammeln, ist der #Vogelzug gut sichtbar. Doch je nach Länge der Reisestrecke machen sich einige Arten schon mitten im Sommer auf den Weg. Zwischen An- und Abreise liegen nur drei bis vier Monate. Der #Gelbspötter etwa lässt seinen unermüdlich quirligen Gesang bei uns ab Anfang Mai hören und schon Ende Juli bricht er wieder auf.
Noch früher sind die #Kuckucke dran, denn für die Jungenaufzucht sorgen ja die Wirtseltern. Schon im Juni beginnt der Abzug.
Welchen Vogelgesang vermisst ihr jetzt schon? 🐦💛
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Den gesamten #Frühling über begleiten uns die #Vögel ab früh morgens mit ihrem Gesang 🎶. Doch schon im Juni beginnt das morgendliche #Vogelkonzert auszudünnen und im #Hochsommer ist von vielen Arten kein Ton mehr zu hören.
Grund dafür ist das Ende der #Brutzeit bei vielen Vogelarten. Der Vogelgesang hat zwei Funktionen: einen Partner anlocken und das Brutrevier markieren. Somit haben die Vögel außerhalb der Brutzeit keine Notwendigkeit zu singen.
Außerdem beginnt zu dieser Zeit bei den meisten Vogelarten die #Mauser – die jährliche Erneuerung des Gefieders. Der Austausch sämtlicher Federn benötigt je nach Art zwei bis drei Monate. Während der Mauser können die Vögel schlechter fliegen, da auch die Schwung- und Schwanzfedern erneuert werden. Also verbergen sie sich so gut wie nur möglich, um Feinden zu entgehen. Bekommt man sie doch mal zu Gesicht, machen Vögel in der Mauser einen zerzausten Eindruck.
#Enten und andere #Wasservögel suchen oft spezielle Mausergewässer auf. Dort lassen sie sich gut beobachten, natürlich nur mit Rücksicht und Abstand.
Durch das veränderte Futterangebot später im #Sommer mit reichlich reifen Früchten und Samen scheint es, als ob die gewohnten Gartenbesucher verschwinden. Zu dieser Zeit schließen sich viele Vögel zu Trupps zusammen, oft mehrere Arten gemischt, und durchstreifen die Landschaft auf der Suche nach Futter zur Stärkung für den Winter oder den Zug Richtung Süden.
Wenn sich im Herbst die #Kraniche oder #Gänse sammeln, ist der #Vogelzug gut sichtbar. Doch je nach Länge der Reisestrecke machen sich einige Arten schon mitten im Sommer auf den Weg. Zwischen An- und Abreise liegen nur drei bis vier Monate. Der #Gelbspötter etwa lässt seinen unermüdlich quirligen Gesang bei uns ab Anfang Mai hören und schon Ende Juli bricht er wieder auf.
Noch früher sind die #Kuckucke dran, denn für die Jungenaufzucht sorgen ja die Wirtseltern. Schon im Juni beginnt der Abzug.
Welchen Vogelgesang vermisst ihr jetzt schon? 🐦💛
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Den gesamten #Frühling über begleiten uns die #Vögel ab früh morgens mit ihrem Gesang 🎶. Doch schon im Juni beginnt das morgendliche #Vogelkonzert auszudünnen und im #Hochsommer ist von vielen Arten kein Ton mehr zu hören.
Grund dafür ist das Ende der #Brutzeit bei vielen Vogelarten. Der Vogelgesang hat zwei Funktionen: einen Partner anlocken und das Brutrevier markieren. Somit haben die Vögel außerhalb der Brutzeit keine Notwendigkeit zu singen.
Außerdem beginnt zu dieser Zeit bei den meisten Vogelarten die #Mauser – die jährliche Erneuerung des Gefieders. Der Austausch sämtlicher Federn benötigt je nach Art zwei bis drei Monate. Während der Mauser können die Vögel schlechter fliegen, da auch die Schwung- und Schwanzfedern erneuert werden. Also verbergen sie sich so gut wie nur möglich, um Feinden zu entgehen. Bekommt man sie doch mal zu Gesicht, machen Vögel in der Mauser einen zerzausten Eindruck.
#Enten und andere #Wasservögel suchen oft spezielle Mausergewässer auf. Dort lassen sie sich gut beobachten, natürlich nur mit Rücksicht und Abstand.
Durch das veränderte Futterangebot später im #Sommer mit reichlich reifen Früchten und Samen scheint es, als ob die gewohnten Gartenbesucher verschwinden. Zu dieser Zeit schließen sich viele Vögel zu Trupps zusammen, oft mehrere Arten gemischt, und durchstreifen die Landschaft auf der Suche nach Futter zur Stärkung für den Winter oder den Zug Richtung Süden.
Wenn sich im Herbst die #Kraniche oder #Gänse sammeln, ist der #Vogelzug gut sichtbar. Doch je nach Länge der Reisestrecke machen sich einige Arten schon mitten im Sommer auf den Weg. Zwischen An- und Abreise liegen nur drei bis vier Monate. Der #Gelbspötter etwa lässt seinen unermüdlich quirligen Gesang bei uns ab Anfang Mai hören und schon Ende Juli bricht er wieder auf.
Noch früher sind die #Kuckucke dran, denn für die Jungenaufzucht sorgen ja die Wirtseltern. Schon im Juni beginnt der Abzug.
Welchen Vogelgesang vermisst ihr jetzt schon? 🐦💛
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Den gesamten #Frühling über begleiten uns die #Vögel ab früh morgens mit ihrem Gesang 🎶. Doch schon im Juni beginnt das morgendliche #Vogelkonzert auszudünnen und im #Hochsommer ist von vielen Arten kein Ton mehr zu hören.
Grund dafür ist das Ende der #Brutzeit bei vielen Vogelarten. Der Vogelgesang hat zwei Funktionen: einen Partner anlocken und das Brutrevier markieren. Somit haben die Vögel außerhalb der Brutzeit keine Notwendigkeit zu singen.
Außerdem beginnt zu dieser Zeit bei den meisten Vogelarten die #Mauser – die jährliche Erneuerung des Gefieders. Der Austausch sämtlicher Federn benötigt je nach Art zwei bis drei Monate. Während der Mauser können die Vögel schlechter fliegen, da auch die Schwung- und Schwanzfedern erneuert werden. Also verbergen sie sich so gut wie nur möglich, um Feinden zu entgehen. Bekommt man sie doch mal zu Gesicht, machen Vögel in der Mauser einen zerzausten Eindruck.
#Enten und andere #Wasservögel suchen oft spezielle Mausergewässer auf. Dort lassen sie sich gut beobachten, natürlich nur mit Rücksicht und Abstand.
Durch das veränderte Futterangebot später im #Sommer mit reichlich reifen Früchten und Samen scheint es, als ob die gewohnten Gartenbesucher verschwinden. Zu dieser Zeit schließen sich viele Vögel zu Trupps zusammen, oft mehrere Arten gemischt, und durchstreifen die Landschaft auf der Suche nach Futter zur Stärkung für den Winter oder den Zug Richtung Süden.
Wenn sich im Herbst die #Kraniche oder #Gänse sammeln, ist der #Vogelzug gut sichtbar. Doch je nach Länge der Reisestrecke machen sich einige Arten schon mitten im Sommer auf den Weg. Zwischen An- und Abreise liegen nur drei bis vier Monate. Der #Gelbspötter etwa lässt seinen unermüdlich quirligen Gesang bei uns ab Anfang Mai hören und schon Ende Juli bricht er wieder auf.
Noch früher sind die #Kuckucke dran, denn für die Jungenaufzucht sorgen ja die Wirtseltern. Schon im Juni beginnt der Abzug.
Welchen Vogelgesang vermisst ihr jetzt schon? 🐦💛
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Den gesamten #Frühling über begleiten uns die #Vögel ab früh morgens mit ihrem Gesang 🎶. Doch schon im Juni beginnt das morgendliche #Vogelkonzert auszudünnen und im #Hochsommer ist von vielen Arten kein Ton mehr zu hören.
Grund dafür ist das Ende der #Brutzeit bei vielen Vogelarten. Der Vogelgesang hat zwei Funktionen: einen Partner anlocken und das Brutrevier markieren. Somit haben die Vögel außerhalb der Brutzeit keine Notwendigkeit zu singen.
Außerdem beginnt zu dieser Zeit bei den meisten Vogelarten die #Mauser – die jährliche Erneuerung des Gefieders. Der Austausch sämtlicher Federn benötigt je nach Art zwei bis drei Monate. Während der Mauser können die Vögel schlechter fliegen, da auch die Schwung- und Schwanzfedern erneuert werden. Also verbergen sie sich so gut wie nur möglich, um Feinden zu entgehen. Bekommt man sie doch mal zu Gesicht, machen Vögel in der Mauser einen zerzausten Eindruck.
#Enten und andere #Wasservögel suchen oft spezielle Mausergewässer auf. Dort lassen sie sich gut beobachten, natürlich nur mit Rücksicht und Abstand.
Durch das veränderte Futterangebot später im #Sommer mit reichlich reifen Früchten und Samen scheint es, als ob die gewohnten Gartenbesucher verschwinden. Zu dieser Zeit schließen sich viele Vögel zu Trupps zusammen, oft mehrere Arten gemischt, und durchstreifen die Landschaft auf der Suche nach Futter zur Stärkung für den Winter oder den Zug Richtung Süden.
Wenn sich im Herbst die #Kraniche oder #Gänse sammeln, ist der #Vogelzug gut sichtbar. Doch je nach Länge der Reisestrecke machen sich einige Arten schon mitten im Sommer auf den Weg. Zwischen An- und Abreise liegen nur drei bis vier Monate. Der #Gelbspötter etwa lässt seinen unermüdlich quirligen Gesang bei uns ab Anfang Mai hören und schon Ende Juli bricht er wieder auf.
Noch früher sind die #Kuckucke dran, denn für die Jungenaufzucht sorgen ja die Wirtseltern. Schon im Juni beginnt der Abzug.
Welchen Vogelgesang vermisst ihr jetzt schon? 🐦💛
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🦇 Am 6. Juni 2026 wurde in Hohenburg das erste Jungtier der Großen Hufeisennase in diesem Jahr geboren – und damit ist die diesjährige Geburtssaison offiziell gestartet. Über unsere Hufi-Webcams konntet ihr live mitfiebern, wann das erste Baby in Deutschlands letzter Wochenstube dieser besonderen Fledermausart zur Welt kommt. 🖤
Die Große Hufeisennase gehört zu den seltensten und am stärksten bedrohten Fledermausarten Deutschlands. Ihren Namen verdankt sie ihrer auffälligen Nase, deren vorderer Teil an ein Hufeisen erinnert. In Bayern lebt die letzte bekannte Wochenstube der Art in Hohenburg in der Oberpfalz – und genau diese Kolonie betreut und schützen wir seit vielen Jahren.
Damit Hufeisennasen in Bayern eine Zukunft haben, läuft seit Mai 2023 unser Projekt „Hilfe für Hufis“. Gemeinsam mit Partnerverbänden vor Ort erforschen wir die Verbreitung der Großen und Kleinen Hufeisennase in der Frankenalb, suchen nach weiteren Quartieren und planen konkrete Schutzmaßnahmen. Denn beide Arten brauchen warme, ungestörte Dachböden für die Aufzucht ihrer Jungen sowie strukturreiche, insektenreiche Landschaften für die Nahrungssuche. Das Projekt wird durch den Bayerischen Naturschutzfonds und die Oberfrankenstiftung gefördert.
Dass hier wieder Hufi-Babys geboren werden, ist ein starkes Zeichen dafür, dass Naturschutz wirkt: Aus einer stark gefährdeten Kolonie mit nur wenigen Dutzend Tieren ist dank intensiver Schutzmaßnahmen eine Sommerkolonie mit rund 800 Großen Hufeisennasen geworden. Für ihren langfristigen Schutz braucht die Art aber weiterhin sichere Quartiere, insektenreiche Lebensräume und ungestörte Rückzugsorte.
Mit der ersten Geburt endet auch unser Hufi-Gewinnspiel. Vielen Dank an alle, die mitgeraten und mitgefiebert haben! 🦇✨ Die Gewinnerinnen und Gewinner werden in den nächsten Wochen von uns benachrichtigt.
Wer weiter ins Fledermaushaus schauen möchte: Unsere Hufi-Webcams laufen natürlich weiter – Naturkino pur aus Hohenburg 👉 https://www.lbv.de/huficam
Wie viele Hufis glaubt ihr werden dieses Mal geboren?
#lbv_bayern #Natur #Naturschutz #Fledermaus #GroßeHufeisennase #Hufeisennase
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🦇 Am 6. Juni 2026 wurde in Hohenburg das erste Jungtier der Großen Hufeisennase in diesem Jahr geboren – und damit ist die diesjährige Geburtssaison offiziell gestartet. Über unsere Hufi-Webcams konntet ihr live mitfiebern, wann das erste Baby in Deutschlands letzter Wochenstube dieser besonderen Fledermausart zur Welt kommt. 🖤
Die Große Hufeisennase gehört zu den seltensten und am stärksten bedrohten Fledermausarten Deutschlands. Ihren Namen verdankt sie ihrer auffälligen Nase, deren vorderer Teil an ein Hufeisen erinnert. In Bayern lebt die letzte bekannte Wochenstube der Art in Hohenburg in der Oberpfalz – und genau diese Kolonie betreut und schützen wir seit vielen Jahren.
Damit Hufeisennasen in Bayern eine Zukunft haben, läuft seit Mai 2023 unser Projekt „Hilfe für Hufis“. Gemeinsam mit Partnerverbänden vor Ort erforschen wir die Verbreitung der Großen und Kleinen Hufeisennase in der Frankenalb, suchen nach weiteren Quartieren und planen konkrete Schutzmaßnahmen. Denn beide Arten brauchen warme, ungestörte Dachböden für die Aufzucht ihrer Jungen sowie strukturreiche, insektenreiche Landschaften für die Nahrungssuche. Das Projekt wird durch den Bayerischen Naturschutzfonds und die Oberfrankenstiftung gefördert.
Dass hier wieder Hufi-Babys geboren werden, ist ein starkes Zeichen dafür, dass Naturschutz wirkt: Aus einer stark gefährdeten Kolonie mit nur wenigen Dutzend Tieren ist dank intensiver Schutzmaßnahmen eine Sommerkolonie mit rund 800 Großen Hufeisennasen geworden. Für ihren langfristigen Schutz braucht die Art aber weiterhin sichere Quartiere, insektenreiche Lebensräume und ungestörte Rückzugsorte.
Mit der ersten Geburt endet auch unser Hufi-Gewinnspiel. Vielen Dank an alle, die mitgeraten und mitgefiebert haben! 🦇✨ Die Gewinnerinnen und Gewinner werden in den nächsten Wochen von uns benachrichtigt.
Wer weiter ins Fledermaushaus schauen möchte: Unsere Hufi-Webcams laufen natürlich weiter – Naturkino pur aus Hohenburg 👉 https://www.lbv.de/huficam
Wie viele Hufis glaubt ihr werden dieses Mal geboren?
#lbv_bayern #Natur #Naturschutz #Fledermaus #GroßeHufeisennase #Hufeisennase
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🦇 Am 6. Juni 2026 wurde in Hohenburg das erste Jungtier der Großen Hufeisennase in diesem Jahr geboren – und damit ist die diesjährige Geburtssaison offiziell gestartet. Über unsere Hufi-Webcams konntet ihr live mitfiebern, wann das erste Baby in Deutschlands letzter Wochenstube dieser besonderen Fledermausart zur Welt kommt. 🖤
Die Große Hufeisennase gehört zu den seltensten und am stärksten bedrohten Fledermausarten Deutschlands. Ihren Namen verdankt sie ihrer auffälligen Nase, deren vorderer Teil an ein Hufeisen erinnert. In Bayern lebt die letzte bekannte Wochenstube der Art in Hohenburg in der Oberpfalz – und genau diese Kolonie betreut und schützen wir seit vielen Jahren.
Damit Hufeisennasen in Bayern eine Zukunft haben, läuft seit Mai 2023 unser Projekt „Hilfe für Hufis“. Gemeinsam mit Partnerverbänden vor Ort erforschen wir die Verbreitung der Großen und Kleinen Hufeisennase in der Frankenalb, suchen nach weiteren Quartieren und planen konkrete Schutzmaßnahmen. Denn beide Arten brauchen warme, ungestörte Dachböden für die Aufzucht ihrer Jungen sowie strukturreiche, insektenreiche Landschaften für die Nahrungssuche. Das Projekt wird durch den Bayerischen Naturschutzfonds und die Oberfrankenstiftung gefördert.
Dass hier wieder Hufi-Babys geboren werden, ist ein starkes Zeichen dafür, dass Naturschutz wirkt: Aus einer stark gefährdeten Kolonie mit nur wenigen Dutzend Tieren ist dank intensiver Schutzmaßnahmen eine Sommerkolonie mit rund 800 Großen Hufeisennasen geworden. Für ihren langfristigen Schutz braucht die Art aber weiterhin sichere Quartiere, insektenreiche Lebensräume und ungestörte Rückzugsorte.
Mit der ersten Geburt endet auch unser Hufi-Gewinnspiel. Vielen Dank an alle, die mitgeraten und mitgefiebert haben! 🦇✨ Die Gewinnerinnen und Gewinner werden in den nächsten Wochen von uns benachrichtigt.
Wer weiter ins Fledermaushaus schauen möchte: Unsere Hufi-Webcams laufen natürlich weiter – Naturkino pur aus Hohenburg 👉 https://www.lbv.de/huficam
Wie viele Hufis glaubt ihr werden dieses Mal geboren?
#lbv_bayern #Natur #Naturschutz #Fledermaus #GroßeHufeisennase #Hufeisennase
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🦇 Am 6. Juni 2026 wurde in Hohenburg das erste Jungtier der Großen Hufeisennase in diesem Jahr geboren – und damit ist die diesjährige Geburtssaison offiziell gestartet. Über unsere Hufi-Webcams konntet ihr live mitfiebern, wann das erste Baby in Deutschlands letzter Wochenstube dieser besonderen Fledermausart zur Welt kommt. 🖤
Die Große Hufeisennase gehört zu den seltensten und am stärksten bedrohten Fledermausarten Deutschlands. Ihren Namen verdankt sie ihrer auffälligen Nase, deren vorderer Teil an ein Hufeisen erinnert. In Bayern lebt die letzte bekannte Wochenstube der Art in Hohenburg in der Oberpfalz – und genau diese Kolonie betreut und schützen wir seit vielen Jahren.
Damit Hufeisennasen in Bayern eine Zukunft haben, läuft seit Mai 2023 unser Projekt „Hilfe für Hufis“. Gemeinsam mit Partnerverbänden vor Ort erforschen wir die Verbreitung der Großen und Kleinen Hufeisennase in der Frankenalb, suchen nach weiteren Quartieren und planen konkrete Schutzmaßnahmen. Denn beide Arten brauchen warme, ungestörte Dachböden für die Aufzucht ihrer Jungen sowie strukturreiche, insektenreiche Landschaften für die Nahrungssuche. Das Projekt wird durch den Bayerischen Naturschutzfonds und die Oberfrankenstiftung gefördert.
Dass hier wieder Hufi-Babys geboren werden, ist ein starkes Zeichen dafür, dass Naturschutz wirkt: Aus einer stark gefährdeten Kolonie mit nur wenigen Dutzend Tieren ist dank intensiver Schutzmaßnahmen eine Sommerkolonie mit rund 800 Großen Hufeisennasen geworden. Für ihren langfristigen Schutz braucht die Art aber weiterhin sichere Quartiere, insektenreiche Lebensräume und ungestörte Rückzugsorte.
Mit der ersten Geburt endet auch unser Hufi-Gewinnspiel. Vielen Dank an alle, die mitgeraten und mitgefiebert haben! 🦇✨ Die Gewinnerinnen und Gewinner werden in den nächsten Wochen von uns benachrichtigt.
Wer weiter ins Fledermaushaus schauen möchte: Unsere Hufi-Webcams laufen natürlich weiter – Naturkino pur aus Hohenburg 👉 https://www.lbv.de/huficam
Wie viele Hufis glaubt ihr werden dieses Mal geboren?
#lbv_bayern #Natur #Naturschutz #Fledermaus #GroßeHufeisennase #Hufeisennase
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🦇 Am 6. Juni 2026 wurde in Hohenburg das erste Jungtier der Großen Hufeisennase in diesem Jahr geboren – und damit ist die diesjährige Geburtssaison offiziell gestartet. Über unsere Hufi-Webcams konntet ihr live mitfiebern, wann das erste Baby in Deutschlands letzter Wochenstube dieser besonderen Fledermausart zur Welt kommt. 🖤
Die Große Hufeisennase gehört zu den seltensten und am stärksten bedrohten Fledermausarten Deutschlands. Ihren Namen verdankt sie ihrer auffälligen Nase, deren vorderer Teil an ein Hufeisen erinnert. In Bayern lebt die letzte bekannte Wochenstube der Art in Hohenburg in der Oberpfalz – und genau diese Kolonie betreut und schützen wir seit vielen Jahren.
Damit Hufeisennasen in Bayern eine Zukunft haben, läuft seit Mai 2023 unser Projekt „Hilfe für Hufis“. Gemeinsam mit Partnerverbänden vor Ort erforschen wir die Verbreitung der Großen und Kleinen Hufeisennase in der Frankenalb, suchen nach weiteren Quartieren und planen konkrete Schutzmaßnahmen. Denn beide Arten brauchen warme, ungestörte Dachböden für die Aufzucht ihrer Jungen sowie strukturreiche, insektenreiche Landschaften für die Nahrungssuche. Das Projekt wird durch den Bayerischen Naturschutzfonds und die Oberfrankenstiftung gefördert.
Dass hier wieder Hufi-Babys geboren werden, ist ein starkes Zeichen dafür, dass Naturschutz wirkt: Aus einer stark gefährdeten Kolonie mit nur wenigen Dutzend Tieren ist dank intensiver Schutzmaßnahmen eine Sommerkolonie mit rund 800 Großen Hufeisennasen geworden. Für ihren langfristigen Schutz braucht die Art aber weiterhin sichere Quartiere, insektenreiche Lebensräume und ungestörte Rückzugsorte.
Mit der ersten Geburt endet auch unser Hufi-Gewinnspiel. Vielen Dank an alle, die mitgeraten und mitgefiebert haben! 🦇✨ Die Gewinnerinnen und Gewinner werden in den nächsten Wochen von uns benachrichtigt.
Wer weiter ins Fledermaushaus schauen möchte: Unsere Hufi-Webcams laufen natürlich weiter – Naturkino pur aus Hohenburg 👉 https://www.lbv.de/huficam
Wie viele Hufis glaubt ihr werden dieses Mal geboren?
#lbv_bayern #Natur #Naturschutz #Fledermaus #GroßeHufeisennase #Hufeisennase
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Falls ihr in letzter Zeit beim Spazierengehen oder im #Garten solche an #Halloween erinnernden eingewebten Sträucher gesehen habt: keine Sorge! Die Verantwortlichen dieser Webkunst sind absolut harmlos.
Auch wenn die silbrig glänzenden Schleier, die derzeit wieder vielerorts über Bäumen und Sträuchern liegen, gespenstisch aussehen, sind sie nicht gefährlich. 👻
Die fleißigen Spinner sind die geselligen Raupen der Gespinstmotte. 🐛 Zum Schutz vor Fressfeinden und Wetter spinnen sie sich großflächig ein. Unter dieser Schutzhülle fressen sie die Gehölze vollständig ab.
🌳Am liebsten gehen die kleinen Tiere dabei auf Traubenkirschen. Aber auch Weißdorn, Pfaffenhütchen, Pappeln oder Weiden sind bisweilen mit einem dichten Gespinst überzogen. In Ausnahmefällen werden auch Obstbäume befallen.
Den befallenen Gehölzen schadet der Kahlfraß nicht. Noch im gleichen Jahr treiben sie mit dem sogenannten Johannistrieb um den 26. Juni herum wieder aus. Zu diesem Zeitpunkt haben sich die Raupen bereits verpuppt oder sind als Falter schon ausgeflogen. 🦋🌱
Im Gegensatz zu den hochallergenen Raupen der #Eichenprozessionsspinner sind die der Gespinstmotte für den Menschen vollkommen unschädlich! Harmlose Spinner also. 😉
Außerdem sind sie Nahrung für etwa 80 verschiedene Insektenarten und auch für Singvögel ein gefundenes Fressen. 🐦
Wer diese Raupen also in seinem Garten findet, sollte sie auf keinen Fall mit Pestiziden vergiften, da sich das auch negativ auf ihre natürlichen Feinde auswirkt. Besser ist es, die Raupen vor dem Ausbilden der Gespinste abzusammeln. Falls Obstbäume befallen sind, besteht keine Gefahr eines flächendeckenden Kahlfraßes, denn die Tiere sind speziell an ihre Futterpflanzen angepasst und verhungern, wenn sie von anderen Strauch- und Baumarten fressen.
Habt ihr die Gespinstmotten schon bei euch gesehen? 🩷
#lbv_bayern #artenschutz #naturschutz #vogelschutz #gespinstmotten
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Falls ihr in letzter Zeit beim Spazierengehen oder im #Garten solche an #Halloween erinnernden eingewebten Sträucher gesehen habt: keine Sorge! Die Verantwortlichen dieser Webkunst sind absolut harmlos.
Auch wenn die silbrig glänzenden Schleier, die derzeit wieder vielerorts über Bäumen und Sträuchern liegen, gespenstisch aussehen, sind sie nicht gefährlich. 👻
Die fleißigen Spinner sind die geselligen Raupen der Gespinstmotte. 🐛 Zum Schutz vor Fressfeinden und Wetter spinnen sie sich großflächig ein. Unter dieser Schutzhülle fressen sie die Gehölze vollständig ab.
🌳Am liebsten gehen die kleinen Tiere dabei auf Traubenkirschen. Aber auch Weißdorn, Pfaffenhütchen, Pappeln oder Weiden sind bisweilen mit einem dichten Gespinst überzogen. In Ausnahmefällen werden auch Obstbäume befallen.
Den befallenen Gehölzen schadet der Kahlfraß nicht. Noch im gleichen Jahr treiben sie mit dem sogenannten Johannistrieb um den 26. Juni herum wieder aus. Zu diesem Zeitpunkt haben sich die Raupen bereits verpuppt oder sind als Falter schon ausgeflogen. 🦋🌱
Im Gegensatz zu den hochallergenen Raupen der #Eichenprozessionsspinner sind die der Gespinstmotte für den Menschen vollkommen unschädlich! Harmlose Spinner also. 😉
Außerdem sind sie Nahrung für etwa 80 verschiedene Insektenarten und auch für Singvögel ein gefundenes Fressen. 🐦
Wer diese Raupen also in seinem Garten findet, sollte sie auf keinen Fall mit Pestiziden vergiften, da sich das auch negativ auf ihre natürlichen Feinde auswirkt. Besser ist es, die Raupen vor dem Ausbilden der Gespinste abzusammeln. Falls Obstbäume befallen sind, besteht keine Gefahr eines flächendeckenden Kahlfraßes, denn die Tiere sind speziell an ihre Futterpflanzen angepasst und verhungern, wenn sie von anderen Strauch- und Baumarten fressen.
Habt ihr die Gespinstmotten schon bei euch gesehen? 🩷
#lbv_bayern #artenschutz #naturschutz #vogelschutz #gespinstmotten
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Falls ihr in letzter Zeit beim Spazierengehen oder im #Garten solche an #Halloween erinnernden eingewebten Sträucher gesehen habt: keine Sorge! Die Verantwortlichen dieser Webkunst sind absolut harmlos.
Auch wenn die silbrig glänzenden Schleier, die derzeit wieder vielerorts über Bäumen und Sträuchern liegen, gespenstisch aussehen, sind sie nicht gefährlich. 👻
Die fleißigen Spinner sind die geselligen Raupen der Gespinstmotte. 🐛 Zum Schutz vor Fressfeinden und Wetter spinnen sie sich großflächig ein. Unter dieser Schutzhülle fressen sie die Gehölze vollständig ab.
🌳Am liebsten gehen die kleinen Tiere dabei auf Traubenkirschen. Aber auch Weißdorn, Pfaffenhütchen, Pappeln oder Weiden sind bisweilen mit einem dichten Gespinst überzogen. In Ausnahmefällen werden auch Obstbäume befallen.
Den befallenen Gehölzen schadet der Kahlfraß nicht. Noch im gleichen Jahr treiben sie mit dem sogenannten Johannistrieb um den 26. Juni herum wieder aus. Zu diesem Zeitpunkt haben sich die Raupen bereits verpuppt oder sind als Falter schon ausgeflogen. 🦋🌱
Im Gegensatz zu den hochallergenen Raupen der #Eichenprozessionsspinner sind die der Gespinstmotte für den Menschen vollkommen unschädlich! Harmlose Spinner also. 😉
Außerdem sind sie Nahrung für etwa 80 verschiedene Insektenarten und auch für Singvögel ein gefundenes Fressen. 🐦
Wer diese Raupen also in seinem Garten findet, sollte sie auf keinen Fall mit Pestiziden vergiften, da sich das auch negativ auf ihre natürlichen Feinde auswirkt. Besser ist es, die Raupen vor dem Ausbilden der Gespinste abzusammeln. Falls Obstbäume befallen sind, besteht keine Gefahr eines flächendeckenden Kahlfraßes, denn die Tiere sind speziell an ihre Futterpflanzen angepasst und verhungern, wenn sie von anderen Strauch- und Baumarten fressen.
Habt ihr die Gespinstmotten schon bei euch gesehen? 🩷
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Falls ihr in letzter Zeit beim Spazierengehen oder im #Garten solche an #Halloween erinnernden eingewebten Sträucher gesehen habt: keine Sorge! Die Verantwortlichen dieser Webkunst sind absolut harmlos.
Auch wenn die silbrig glänzenden Schleier, die derzeit wieder vielerorts über Bäumen und Sträuchern liegen, gespenstisch aussehen, sind sie nicht gefährlich. 👻
Die fleißigen Spinner sind die geselligen Raupen der Gespinstmotte. 🐛 Zum Schutz vor Fressfeinden und Wetter spinnen sie sich großflächig ein. Unter dieser Schutzhülle fressen sie die Gehölze vollständig ab.
🌳Am liebsten gehen die kleinen Tiere dabei auf Traubenkirschen. Aber auch Weißdorn, Pfaffenhütchen, Pappeln oder Weiden sind bisweilen mit einem dichten Gespinst überzogen. In Ausnahmefällen werden auch Obstbäume befallen.
Den befallenen Gehölzen schadet der Kahlfraß nicht. Noch im gleichen Jahr treiben sie mit dem sogenannten Johannistrieb um den 26. Juni herum wieder aus. Zu diesem Zeitpunkt haben sich die Raupen bereits verpuppt oder sind als Falter schon ausgeflogen. 🦋🌱
Im Gegensatz zu den hochallergenen Raupen der #Eichenprozessionsspinner sind die der Gespinstmotte für den Menschen vollkommen unschädlich! Harmlose Spinner also. 😉
Außerdem sind sie Nahrung für etwa 80 verschiedene Insektenarten und auch für Singvögel ein gefundenes Fressen. 🐦
Wer diese Raupen also in seinem Garten findet, sollte sie auf keinen Fall mit Pestiziden vergiften, da sich das auch negativ auf ihre natürlichen Feinde auswirkt. Besser ist es, die Raupen vor dem Ausbilden der Gespinste abzusammeln. Falls Obstbäume befallen sind, besteht keine Gefahr eines flächendeckenden Kahlfraßes, denn die Tiere sind speziell an ihre Futterpflanzen angepasst und verhungern, wenn sie von anderen Strauch- und Baumarten fressen.
Habt ihr die Gespinstmotten schon bei euch gesehen? 🩷
#lbv_bayern #artenschutz #naturschutz #vogelschutz #gespinstmotten
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🌞 Am Pfingstwochenende verschlägt es besonders viele Naturfreundinnen und Naturfreunde ins Grüne und damit auch häufig an und auf heimische #Gewässer. Besonders groß ist der Besucherdruck in Bayern dann im Voralpenland.
Was für uns Menschen eine angenehme Erholung vom hektischen Alltag ist, bedeutet für viele #Vögel genau das Gegenteil. Bedrohte bodenbrütende Vogelarten wie der Flussuferläufer und der Flussregenpfeifer werden durch Wanderer, Paddler, Badegäste oder Hunde aufgeschreckt. Das ist besonders problematisch, da um diese Zeit die Küken aus den Eiern schlüpfen.
In den betroffenen Gebieten sind daher sensible Bereiche mit Hinweisschildern gekennzeichnet. Durch einige einfache Verhaltensregeln könnt ihr die Schönheit der Flüsse erleben, ohne die Vögel zu stören:
🚶 Bleibt auf den Wegen, beachtet Hinweisschilder und Sperrungen.
🐶 Führt Hunde an der Leine.
😶 Verhaltet euch ruhig und vermeidet unnötigen Lärm.Auf diese Art können wir an Pfingsten respektvoll mit der Natur umgehen🫶. Klärt auch gerne andere Erholungssuchende über Verhaltensregeln zum Schutz der Vögel auf.
Welche Naturerlebnisse habt ihr für Pfingsten geplant? 🌄
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🌞 Am Pfingstwochenende verschlägt es besonders viele Naturfreundinnen und Naturfreunde ins Grüne und damit auch häufig an und auf heimische #Gewässer. Besonders groß ist der Besucherdruck in Bayern dann im Voralpenland.
Was für uns Menschen eine angenehme Erholung vom hektischen Alltag ist, bedeutet für viele #Vögel genau das Gegenteil. Bedrohte bodenbrütende Vogelarten wie der Flussuferläufer und der Flussregenpfeifer werden durch Wanderer, Paddler, Badegäste oder Hunde aufgeschreckt. Das ist besonders problematisch, da um diese Zeit die Küken aus den Eiern schlüpfen.
In den betroffenen Gebieten sind daher sensible Bereiche mit Hinweisschildern gekennzeichnet. Durch einige einfache Verhaltensregeln könnt ihr die Schönheit der Flüsse erleben, ohne die Vögel zu stören:
🚶 Bleibt auf den Wegen, beachtet Hinweisschilder und Sperrungen.
🐶 Führt Hunde an der Leine.
😶 Verhaltet euch ruhig und vermeidet unnötigen Lärm.Auf diese Art können wir an Pfingsten respektvoll mit der Natur umgehen🫶. Klärt auch gerne andere Erholungssuchende über Verhaltensregeln zum Schutz der Vögel auf.
Welche Naturerlebnisse habt ihr für Pfingsten geplant? 🌄
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🌞 Am Pfingstwochenende verschlägt es besonders viele Naturfreundinnen und Naturfreunde ins Grüne und damit auch häufig an und auf heimische #Gewässer. Besonders groß ist der Besucherdruck in Bayern dann im Voralpenland.
Was für uns Menschen eine angenehme Erholung vom hektischen Alltag ist, bedeutet für viele #Vögel genau das Gegenteil. Bedrohte bodenbrütende Vogelarten wie der Flussuferläufer und der Flussregenpfeifer werden durch Wanderer, Paddler, Badegäste oder Hunde aufgeschreckt. Das ist besonders problematisch, da um diese Zeit die Küken aus den Eiern schlüpfen.
In den betroffenen Gebieten sind daher sensible Bereiche mit Hinweisschildern gekennzeichnet. Durch einige einfache Verhaltensregeln könnt ihr die Schönheit der Flüsse erleben, ohne die Vögel zu stören:
🚶 Bleibt auf den Wegen, beachtet Hinweisschilder und Sperrungen.
🐶 Führt Hunde an der Leine.
😶 Verhaltet euch ruhig und vermeidet unnötigen Lärm.Auf diese Art können wir an Pfingsten respektvoll mit der Natur umgehen🫶. Klärt auch gerne andere Erholungssuchende über Verhaltensregeln zum Schutz der Vögel auf.
Welche Naturerlebnisse habt ihr für Pfingsten geplant? 🌄
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🌞 Am Pfingstwochenende verschlägt es besonders viele Naturfreundinnen und Naturfreunde ins Grüne und damit auch häufig an und auf heimische #Gewässer. Besonders groß ist der Besucherdruck in Bayern dann im Voralpenland.
Was für uns Menschen eine angenehme Erholung vom hektischen Alltag ist, bedeutet für viele #Vögel genau das Gegenteil. Bedrohte bodenbrütende Vogelarten wie der Flussuferläufer und der Flussregenpfeifer werden durch Wanderer, Paddler, Badegäste oder Hunde aufgeschreckt. Das ist besonders problematisch, da um diese Zeit die Küken aus den Eiern schlüpfen.
In den betroffenen Gebieten sind daher sensible Bereiche mit Hinweisschildern gekennzeichnet. Durch einige einfache Verhaltensregeln könnt ihr die Schönheit der Flüsse erleben, ohne die Vögel zu stören:
🚶 Bleibt auf den Wegen, beachtet Hinweisschilder und Sperrungen.
🐶 Führt Hunde an der Leine.
😶 Verhaltet euch ruhig und vermeidet unnötigen Lärm.Auf diese Art können wir an Pfingsten respektvoll mit der Natur umgehen🫶. Klärt auch gerne andere Erholungssuchende über Verhaltensregeln zum Schutz der Vögel auf.
Welche Naturerlebnisse habt ihr für Pfingsten geplant? 🌄
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🌞 Am Pfingstwochenende verschlägt es besonders viele Naturfreundinnen und Naturfreunde ins Grüne und damit auch häufig an und auf heimische #Gewässer. Besonders groß ist der Besucherdruck in Bayern dann im Voralpenland.
Was für uns Menschen eine angenehme Erholung vom hektischen Alltag ist, bedeutet für viele #Vögel genau das Gegenteil. Bedrohte bodenbrütende Vogelarten wie der Flussuferläufer und der Flussregenpfeifer werden durch Wanderer, Paddler, Badegäste oder Hunde aufgeschreckt. Das ist besonders problematisch, da um diese Zeit die Küken aus den Eiern schlüpfen.
In den betroffenen Gebieten sind daher sensible Bereiche mit Hinweisschildern gekennzeichnet. Durch einige einfache Verhaltensregeln könnt ihr die Schönheit der Flüsse erleben, ohne die Vögel zu stören:
🚶 Bleibt auf den Wegen, beachtet Hinweisschilder und Sperrungen.
🐶 Führt Hunde an der Leine.
😶 Verhaltet euch ruhig und vermeidet unnötigen Lärm.Auf diese Art können wir an Pfingsten respektvoll mit der Natur umgehen🫶. Klärt auch gerne andere Erholungssuchende über Verhaltensregeln zum Schutz der Vögel auf.
Welche Naturerlebnisse habt ihr für Pfingsten geplant? 🌄
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🐣 Momentan sieht man wieder häufig #Jungvögel auf dem Boden sitzen. Für unser Auge sehen diese kleinen gefiederten Tierchen vielleicht hilflos aus, aber das sind sie oft gar nicht.
Was für uns nach Hilfeschreien vermeintlich hilfloser Jungvögel klingt, sind in den meisten Fällen Bettelrufe an die Eltern. Denn diese befinden sich in der Regel in der Nähe und versorgen den Nachwuchs mit Futter. Die Kleinen lernen noch das Fliegen und halten sich daher häufiger als die #Altvögel in Bodennähe auf.
🚫Auch wenn man es gut meint, darf man niemals einen gesunden, jungen Vogel auf- oder mitnehmen. #Vögel sind #Wildtiere und durch das #Bundesnaturschutzgesetz geschützt. Außerdem suchen die Elterntiere noch bis zu 24 Stunden nach ihren vermissten Jungen.
ABER: Es gibt drei Ausnahmen, in denen menschliche Hilfe angebracht ist. Wenn der Vogel äußerlich verletzt ist, könnt ihr bei einer #Tierarztpraxis oder einer #Tierschutzorganisation um Rat fragen. Auch bei Vögeln, die noch nicht vollständig befiedert sind, ist Hilfe angesagt. Dann handelt es sich um einen #Nestling, der vermutlich aus dem Nest gefallen ist und noch nicht fliegen kann. Wenn ihr das Nest erreichen könnt, setzt ihn dorthin zurück. Falls das nicht geht, gilt auch hier wieder externe Hilfe einzuholen.
Bei flüggen Jungvögeln braucht man sich in der Regel keine Sorgen zu machen. Wartet ab und beobachtet mindestens eine Stunde lang, ob sich die Altvögel um das Kleine kümmern. Falls ihr aber Katzen in der Nähe bemerkt oder sich der Vogel an einer Straße befindet, könnt ihr ihn in Hörweite des Fundorts erhöht vorsichtig ins nächste Gebüsch setzen. Dort finden ihn die Elternvögel wieder.
Übrigens: Auch wenn sich das Gerücht hartnäckig hält: Vögel nehmen ihre Jungen trotz menschlicher Berührung wieder an.
Das Wichtigste ist, zunächst gründlich abzuwägen, ob ein Handeln eurerseits notwendig und angemessen ist. Meist müsst ihr nichts tun. Es reicht Abstand zu halten und einfach zu beobachten. 🧡
Mehr Infos auf 👉 lbv.de/vogel-gefunden
#lbv_bayern #artenschutz #naturschutz #vogelschutz #birding #ornithologie
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🐣 Momentan sieht man wieder häufig #Jungvögel auf dem Boden sitzen. Für unser Auge sehen diese kleinen gefiederten Tierchen vielleicht hilflos aus, aber das sind sie oft gar nicht.
Was für uns nach Hilfeschreien vermeintlich hilfloser Jungvögel klingt, sind in den meisten Fällen Bettelrufe an die Eltern. Denn diese befinden sich in der Regel in der Nähe und versorgen den Nachwuchs mit Futter. Die Kleinen lernen noch das Fliegen und halten sich daher häufiger als die #Altvögel in Bodennähe auf.
🚫Auch wenn man es gut meint, darf man niemals einen gesunden, jungen Vogel auf- oder mitnehmen. #Vögel sind #Wildtiere und durch das #Bundesnaturschutzgesetz geschützt. Außerdem suchen die Elterntiere noch bis zu 24 Stunden nach ihren vermissten Jungen.
ABER: Es gibt drei Ausnahmen, in denen menschliche Hilfe angebracht ist. Wenn der Vogel äußerlich verletzt ist, könnt ihr bei einer #Tierarztpraxis oder einer #Tierschutzorganisation um Rat fragen. Auch bei Vögeln, die noch nicht vollständig befiedert sind, ist Hilfe angesagt. Dann handelt es sich um einen #Nestling, der vermutlich aus dem Nest gefallen ist und noch nicht fliegen kann. Wenn ihr das Nest erreichen könnt, setzt ihn dorthin zurück. Falls das nicht geht, gilt auch hier wieder externe Hilfe einzuholen.
Bei flüggen Jungvögeln braucht man sich in der Regel keine Sorgen zu machen. Wartet ab und beobachtet mindestens eine Stunde lang, ob sich die Altvögel um das Kleine kümmern. Falls ihr aber Katzen in der Nähe bemerkt oder sich der Vogel an einer Straße befindet, könnt ihr ihn in Hörweite des Fundorts erhöht vorsichtig ins nächste Gebüsch setzen. Dort finden ihn die Elternvögel wieder.
Übrigens: Auch wenn sich das Gerücht hartnäckig hält: Vögel nehmen ihre Jungen trotz menschlicher Berührung wieder an.
Das Wichtigste ist, zunächst gründlich abzuwägen, ob ein Handeln eurerseits notwendig und angemessen ist. Meist müsst ihr nichts tun. Es reicht Abstand zu halten und einfach zu beobachten. 🧡
Mehr Infos auf 👉 lbv.de/vogel-gefunden
#lbv_bayern #artenschutz #naturschutz #vogelschutz #birding #ornithologie
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🐣 Momentan sieht man wieder häufig #Jungvögel auf dem Boden sitzen. Für unser Auge sehen diese kleinen gefiederten Tierchen vielleicht hilflos aus, aber das sind sie oft gar nicht.
Was für uns nach Hilfeschreien vermeintlich hilfloser Jungvögel klingt, sind in den meisten Fällen Bettelrufe an die Eltern. Denn diese befinden sich in der Regel in der Nähe und versorgen den Nachwuchs mit Futter. Die Kleinen lernen noch das Fliegen und halten sich daher häufiger als die #Altvögel in Bodennähe auf.
🚫Auch wenn man es gut meint, darf man niemals einen gesunden, jungen Vogel auf- oder mitnehmen. #Vögel sind #Wildtiere und durch das #Bundesnaturschutzgesetz geschützt. Außerdem suchen die Elterntiere noch bis zu 24 Stunden nach ihren vermissten Jungen.
ABER: Es gibt drei Ausnahmen, in denen menschliche Hilfe angebracht ist. Wenn der Vogel äußerlich verletzt ist, könnt ihr bei einer #Tierarztpraxis oder einer #Tierschutzorganisation um Rat fragen. Auch bei Vögeln, die noch nicht vollständig befiedert sind, ist Hilfe angesagt. Dann handelt es sich um einen #Nestling, der vermutlich aus dem Nest gefallen ist und noch nicht fliegen kann. Wenn ihr das Nest erreichen könnt, setzt ihn dorthin zurück. Falls das nicht geht, gilt auch hier wieder externe Hilfe einzuholen.
Bei flüggen Jungvögeln braucht man sich in der Regel keine Sorgen zu machen. Wartet ab und beobachtet mindestens eine Stunde lang, ob sich die Altvögel um das Kleine kümmern. Falls ihr aber Katzen in der Nähe bemerkt oder sich der Vogel an einer Straße befindet, könnt ihr ihn in Hörweite des Fundorts erhöht vorsichtig ins nächste Gebüsch setzen. Dort finden ihn die Elternvögel wieder.
Übrigens: Auch wenn sich das Gerücht hartnäckig hält: Vögel nehmen ihre Jungen trotz menschlicher Berührung wieder an.
Das Wichtigste ist, zunächst gründlich abzuwägen, ob ein Handeln eurerseits notwendig und angemessen ist. Meist müsst ihr nichts tun. Es reicht Abstand zu halten und einfach zu beobachten. 🧡
Mehr Infos auf 👉 lbv.de/vogel-gefunden
#lbv_bayern #artenschutz #naturschutz #vogelschutz #birding #ornithologie
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🐣 Momentan sieht man wieder häufig #Jungvögel auf dem Boden sitzen. Für unser Auge sehen diese kleinen gefiederten Tierchen vielleicht hilflos aus, aber das sind sie oft gar nicht.
Was für uns nach Hilfeschreien vermeintlich hilfloser Jungvögel klingt, sind in den meisten Fällen Bettelrufe an die Eltern. Denn diese befinden sich in der Regel in der Nähe und versorgen den Nachwuchs mit Futter. Die Kleinen lernen noch das Fliegen und halten sich daher häufiger als die #Altvögel in Bodennähe auf.
🚫Auch wenn man es gut meint, darf man niemals einen gesunden, jungen Vogel auf- oder mitnehmen. #Vögel sind #Wildtiere und durch das #Bundesnaturschutzgesetz geschützt. Außerdem suchen die Elterntiere noch bis zu 24 Stunden nach ihren vermissten Jungen.
ABER: Es gibt drei Ausnahmen, in denen menschliche Hilfe angebracht ist. Wenn der Vogel äußerlich verletzt ist, könnt ihr bei einer #Tierarztpraxis oder einer #Tierschutzorganisation um Rat fragen. Auch bei Vögeln, die noch nicht vollständig befiedert sind, ist Hilfe angesagt. Dann handelt es sich um einen #Nestling, der vermutlich aus dem Nest gefallen ist und noch nicht fliegen kann. Wenn ihr das Nest erreichen könnt, setzt ihn dorthin zurück. Falls das nicht geht, gilt auch hier wieder externe Hilfe einzuholen.
Bei flüggen Jungvögeln braucht man sich in der Regel keine Sorgen zu machen. Wartet ab und beobachtet mindestens eine Stunde lang, ob sich die Altvögel um das Kleine kümmern. Falls ihr aber Katzen in der Nähe bemerkt oder sich der Vogel an einer Straße befindet, könnt ihr ihn in Hörweite des Fundorts erhöht vorsichtig ins nächste Gebüsch setzen. Dort finden ihn die Elternvögel wieder.
Übrigens: Auch wenn sich das Gerücht hartnäckig hält: Vögel nehmen ihre Jungen trotz menschlicher Berührung wieder an.
Das Wichtigste ist, zunächst gründlich abzuwägen, ob ein Handeln eurerseits notwendig und angemessen ist. Meist müsst ihr nichts tun. Es reicht Abstand zu halten und einfach zu beobachten. 🧡
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🐣 Momentan sieht man wieder häufig #Jungvögel auf dem Boden sitzen. Für unser Auge sehen diese kleinen gefiederten Tierchen vielleicht hilflos aus, aber das sind sie oft gar nicht.
Was für uns nach Hilfeschreien vermeintlich hilfloser Jungvögel klingt, sind in den meisten Fällen Bettelrufe an die Eltern. Denn diese befinden sich in der Regel in der Nähe und versorgen den Nachwuchs mit Futter. Die Kleinen lernen noch das Fliegen und halten sich daher häufiger als die #Altvögel in Bodennähe auf.
🚫Auch wenn man es gut meint, darf man niemals einen gesunden, jungen Vogel auf- oder mitnehmen. #Vögel sind #Wildtiere und durch das #Bundesnaturschutzgesetz geschützt. Außerdem suchen die Elterntiere noch bis zu 24 Stunden nach ihren vermissten Jungen.
ABER: Es gibt drei Ausnahmen, in denen menschliche Hilfe angebracht ist. Wenn der Vogel äußerlich verletzt ist, könnt ihr bei einer #Tierarztpraxis oder einer #Tierschutzorganisation um Rat fragen. Auch bei Vögeln, die noch nicht vollständig befiedert sind, ist Hilfe angesagt. Dann handelt es sich um einen #Nestling, der vermutlich aus dem Nest gefallen ist und noch nicht fliegen kann. Wenn ihr das Nest erreichen könnt, setzt ihn dorthin zurück. Falls das nicht geht, gilt auch hier wieder externe Hilfe einzuholen.
Bei flüggen Jungvögeln braucht man sich in der Regel keine Sorgen zu machen. Wartet ab und beobachtet mindestens eine Stunde lang, ob sich die Altvögel um das Kleine kümmern. Falls ihr aber Katzen in der Nähe bemerkt oder sich der Vogel an einer Straße befindet, könnt ihr ihn in Hörweite des Fundorts erhöht vorsichtig ins nächste Gebüsch setzen. Dort finden ihn die Elternvögel wieder.
Übrigens: Auch wenn sich das Gerücht hartnäckig hält: Vögel nehmen ihre Jungen trotz menschlicher Berührung wieder an.
Das Wichtigste ist, zunächst gründlich abzuwägen, ob ein Handeln eurerseits notwendig und angemessen ist. Meist müsst ihr nichts tun. Es reicht Abstand zu halten und einfach zu beobachten. 🧡
Mehr Infos auf 👉 lbv.de/vogel-gefunden
#lbv_bayern #artenschutz #naturschutz #vogelschutz #birding #ornithologie
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🌼 Die Forsythie leuchtet gerade strahlend gelb in einigen Gärten in Bayern – doch für viele Insekten bleibt sie ein leer gedeckter Tisch.
So schön ihre gelben Blüten auch sind: Forsythien bieten kaum Nektar oder Pollen. Für #Wildbienen und andere Insekten sind sie deshalb nahezu wertlos.
Dabei gibt es eine heimische Alternative, die genauso früh blüht – und richtig viel zu bieten hat: die #Kornelkirsche (Cornus mas). 🐝 Ihre Blüten liefern schon ab Februar/März reichlich Pollen und Nektar – eine wichtige erste Nahrungsquelle für Wildbienen nach dem Winter. 🐦 Im Spätsommer dienen ihre Früchte #Vögeln als Nahrung, und auch Säugetiere wie #Haselmaus oder #Siebenschläfer profitieren.
Heimische Sträucher wie die Kornelkirsche sind echte Multitalente: Sie sind an unser #Klima angepasst, unterstützen die #Artenvielfalt und machen unsere #Gärten lebendig.
Welche heimischen Frühblüher habt ihr bei euch im Garten oder auf dem Balkon?
-
🌼 Die Forsythie leuchtet gerade strahlend gelb in einigen Gärten in Bayern – doch für viele Insekten bleibt sie ein leer gedeckter Tisch.
So schön ihre gelben Blüten auch sind: Forsythien bieten kaum Nektar oder Pollen. Für #Wildbienen und andere Insekten sind sie deshalb nahezu wertlos.
Dabei gibt es eine heimische Alternative, die genauso früh blüht – und richtig viel zu bieten hat: die #Kornelkirsche (Cornus mas). 🐝 Ihre Blüten liefern schon ab Februar/März reichlich Pollen und Nektar – eine wichtige erste Nahrungsquelle für Wildbienen nach dem Winter. 🐦 Im Spätsommer dienen ihre Früchte #Vögeln als Nahrung, und auch Säugetiere wie #Haselmaus oder #Siebenschläfer profitieren.
Heimische Sträucher wie die Kornelkirsche sind echte Multitalente: Sie sind an unser #Klima angepasst, unterstützen die #Artenvielfalt und machen unsere #Gärten lebendig.
Welche heimischen Frühblüher habt ihr bei euch im Garten oder auf dem Balkon?
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🌼 Die Forsythie leuchtet gerade strahlend gelb in einigen Gärten in Bayern – doch für viele Insekten bleibt sie ein leer gedeckter Tisch.
So schön ihre gelben Blüten auch sind: Forsythien bieten kaum Nektar oder Pollen. Für #Wildbienen und andere Insekten sind sie deshalb nahezu wertlos.
Dabei gibt es eine heimische Alternative, die genauso früh blüht – und richtig viel zu bieten hat: die #Kornelkirsche (Cornus mas). 🐝 Ihre Blüten liefern schon ab Februar/März reichlich Pollen und Nektar – eine wichtige erste Nahrungsquelle für Wildbienen nach dem Winter. 🐦 Im Spätsommer dienen ihre Früchte #Vögeln als Nahrung, und auch Säugetiere wie #Haselmaus oder #Siebenschläfer profitieren.
Heimische Sträucher wie die Kornelkirsche sind echte Multitalente: Sie sind an unser #Klima angepasst, unterstützen die #Artenvielfalt und machen unsere #Gärten lebendig.
Welche heimischen Frühblüher habt ihr bei euch im Garten oder auf dem Balkon?
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🌼 Die Forsythie leuchtet gerade strahlend gelb in einigen Gärten in Bayern – doch für viele Insekten bleibt sie ein leer gedeckter Tisch.
So schön ihre gelben Blüten auch sind: Forsythien bieten kaum Nektar oder Pollen. Für #Wildbienen und andere Insekten sind sie deshalb nahezu wertlos.
Dabei gibt es eine heimische Alternative, die genauso früh blüht – und richtig viel zu bieten hat: die #Kornelkirsche (Cornus mas). 🐝 Ihre Blüten liefern schon ab Februar/März reichlich Pollen und Nektar – eine wichtige erste Nahrungsquelle für Wildbienen nach dem Winter. 🐦 Im Spätsommer dienen ihre Früchte #Vögeln als Nahrung, und auch Säugetiere wie #Haselmaus oder #Siebenschläfer profitieren.
Heimische Sträucher wie die Kornelkirsche sind echte Multitalente: Sie sind an unser #Klima angepasst, unterstützen die #Artenvielfalt und machen unsere #Gärten lebendig.
Welche heimischen Frühblüher habt ihr bei euch im Garten oder auf dem Balkon?
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🌼 Die Forsythie leuchtet gerade strahlend gelb in einigen Gärten in Bayern – doch für viele Insekten bleibt sie ein leer gedeckter Tisch.
So schön ihre gelben Blüten auch sind: Forsythien bieten kaum Nektar oder Pollen. Für #Wildbienen und andere Insekten sind sie deshalb nahezu wertlos.
Dabei gibt es eine heimische Alternative, die genauso früh blüht – und richtig viel zu bieten hat: die #Kornelkirsche (Cornus mas). 🐝 Ihre Blüten liefern schon ab Februar/März reichlich Pollen und Nektar – eine wichtige erste Nahrungsquelle für Wildbienen nach dem Winter. 🐦 Im Spätsommer dienen ihre Früchte #Vögeln als Nahrung, und auch Säugetiere wie #Haselmaus oder #Siebenschläfer profitieren.
Heimische Sträucher wie die Kornelkirsche sind echte Multitalente: Sie sind an unser #Klima angepasst, unterstützen die #Artenvielfalt und machen unsere #Gärten lebendig.
Welche heimischen Frühblüher habt ihr bei euch im Garten oder auf dem Balkon?
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Jetzt ist der Höhepunkt der Paarungszeit der Feldhasen im #April. Die sonst alleinlebenden weiblichen Feldhasen - Zibben genannt und die Rammler, die männlichen Hasen, kommen nun auf den Feldern zusammen, um sich dort zu paaren. Dabei geht es sehr turbulent zu. Mehrere Rammler werben um eine Häsin. Entdeckt ein Rammler eine Häsin, beginnt seine wilde Verfolgungsjagd auf sie. Diese endet, wenn die Häsin zu erschöpft wird – sie richtet sich auf und gibt dem Rammler einige Ohrfeigen, der diese erwidert.
Zum Paarungsritual gehört auch das sogenannte „Boxen”. 🥊 Dabei schlagen vor allem die Hasenmännchen mit den Vorderpfoten aufeinander ein, wobei manchmal auch die Häsinnen mitmischen. Haben sich die Paare schließlich gefunden, bleiben sie in der Regel das ganze Jahr zusammen.
Nach 42 bis 43 Tagen gebärt die Häsin ein bis vier vollständig entwickelte Jungen. Häsinnen in Mitteleuropa sind von Januar bis September fortpflanzungsfähig. Insgesamt können sie bis zu vier Mal im Jahr schwanger werden. Grund für die häufigen Schwangerschaften ist die sogenannte Doppelträchtigkeit. Das heißt, eine weitere Befruchtung ist bei Hasen trotz bestehender Trächtigkeit möglich. Die kleinen Hasen sind nach bereits vier Wochen selbstständig und nehmen im nächsten Frühjahr selbst an der Hasenhochzeit teil.
Wir wünschen euch schöne #Ostern! 🫶
Vielleicht seht ihr ja einen #Osterhasen? 🐇
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Jetzt ist der Höhepunkt der Paarungszeit der Feldhasen im #April. Die sonst alleinlebenden weiblichen Feldhasen - Zibben genannt und die Rammler, die männlichen Hasen, kommen nun auf den Feldern zusammen, um sich dort zu paaren. Dabei geht es sehr turbulent zu. Mehrere Rammler werben um eine Häsin. Entdeckt ein Rammler eine Häsin, beginnt seine wilde Verfolgungsjagd auf sie. Diese endet, wenn die Häsin zu erschöpft wird – sie richtet sich auf und gibt dem Rammler einige Ohrfeigen, der diese erwidert.
Zum Paarungsritual gehört auch das sogenannte „Boxen”. 🥊 Dabei schlagen vor allem die Hasenmännchen mit den Vorderpfoten aufeinander ein, wobei manchmal auch die Häsinnen mitmischen. Haben sich die Paare schließlich gefunden, bleiben sie in der Regel das ganze Jahr zusammen.
Nach 42 bis 43 Tagen gebärt die Häsin ein bis vier vollständig entwickelte Jungen. Häsinnen in Mitteleuropa sind von Januar bis September fortpflanzungsfähig. Insgesamt können sie bis zu vier Mal im Jahr schwanger werden. Grund für die häufigen Schwangerschaften ist die sogenannte Doppelträchtigkeit. Das heißt, eine weitere Befruchtung ist bei Hasen trotz bestehender Trächtigkeit möglich. Die kleinen Hasen sind nach bereits vier Wochen selbstständig und nehmen im nächsten Frühjahr selbst an der Hasenhochzeit teil.
Wir wünschen euch schöne #Ostern! 🫶
Vielleicht seht ihr ja einen #Osterhasen? 🐇
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Jetzt ist der Höhepunkt der Paarungszeit der Feldhasen im #April. Die sonst alleinlebenden weiblichen Feldhasen - Zibben genannt und die Rammler, die männlichen Hasen, kommen nun auf den Feldern zusammen, um sich dort zu paaren. Dabei geht es sehr turbulent zu. Mehrere Rammler werben um eine Häsin. Entdeckt ein Rammler eine Häsin, beginnt seine wilde Verfolgungsjagd auf sie. Diese endet, wenn die Häsin zu erschöpft wird – sie richtet sich auf und gibt dem Rammler einige Ohrfeigen, der diese erwidert.
Zum Paarungsritual gehört auch das sogenannte „Boxen”. 🥊 Dabei schlagen vor allem die Hasenmännchen mit den Vorderpfoten aufeinander ein, wobei manchmal auch die Häsinnen mitmischen. Haben sich die Paare schließlich gefunden, bleiben sie in der Regel das ganze Jahr zusammen.
Nach 42 bis 43 Tagen gebärt die Häsin ein bis vier vollständig entwickelte Jungen. Häsinnen in Mitteleuropa sind von Januar bis September fortpflanzungsfähig. Insgesamt können sie bis zu vier Mal im Jahr schwanger werden. Grund für die häufigen Schwangerschaften ist die sogenannte Doppelträchtigkeit. Das heißt, eine weitere Befruchtung ist bei Hasen trotz bestehender Trächtigkeit möglich. Die kleinen Hasen sind nach bereits vier Wochen selbstständig und nehmen im nächsten Frühjahr selbst an der Hasenhochzeit teil.
Wir wünschen euch schöne #Ostern! 🫶
Vielleicht seht ihr ja einen #Osterhasen? 🐇
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Jetzt ist der Höhepunkt der Paarungszeit der Feldhasen im #April. Die sonst alleinlebenden weiblichen Feldhasen - Zibben genannt und die Rammler, die männlichen Hasen, kommen nun auf den Feldern zusammen, um sich dort zu paaren. Dabei geht es sehr turbulent zu. Mehrere Rammler werben um eine Häsin. Entdeckt ein Rammler eine Häsin, beginnt seine wilde Verfolgungsjagd auf sie. Diese endet, wenn die Häsin zu erschöpft wird – sie richtet sich auf und gibt dem Rammler einige Ohrfeigen, der diese erwidert.
Zum Paarungsritual gehört auch das sogenannte „Boxen”. 🥊 Dabei schlagen vor allem die Hasenmännchen mit den Vorderpfoten aufeinander ein, wobei manchmal auch die Häsinnen mitmischen. Haben sich die Paare schließlich gefunden, bleiben sie in der Regel das ganze Jahr zusammen.
Nach 42 bis 43 Tagen gebärt die Häsin ein bis vier vollständig entwickelte Jungen. Häsinnen in Mitteleuropa sind von Januar bis September fortpflanzungsfähig. Insgesamt können sie bis zu vier Mal im Jahr schwanger werden. Grund für die häufigen Schwangerschaften ist die sogenannte Doppelträchtigkeit. Das heißt, eine weitere Befruchtung ist bei Hasen trotz bestehender Trächtigkeit möglich. Die kleinen Hasen sind nach bereits vier Wochen selbstständig und nehmen im nächsten Frühjahr selbst an der Hasenhochzeit teil.
Wir wünschen euch schöne #Ostern! 🫶
Vielleicht seht ihr ja einen #Osterhasen? 🐇
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Jetzt ist der Höhepunkt der Paarungszeit der Feldhasen im #April. Die sonst alleinlebenden weiblichen Feldhasen - Zibben genannt und die Rammler, die männlichen Hasen, kommen nun auf den Feldern zusammen, um sich dort zu paaren. Dabei geht es sehr turbulent zu. Mehrere Rammler werben um eine Häsin. Entdeckt ein Rammler eine Häsin, beginnt seine wilde Verfolgungsjagd auf sie. Diese endet, wenn die Häsin zu erschöpft wird – sie richtet sich auf und gibt dem Rammler einige Ohrfeigen, der diese erwidert.
Zum Paarungsritual gehört auch das sogenannte „Boxen”. 🥊 Dabei schlagen vor allem die Hasenmännchen mit den Vorderpfoten aufeinander ein, wobei manchmal auch die Häsinnen mitmischen. Haben sich die Paare schließlich gefunden, bleiben sie in der Regel das ganze Jahr zusammen.
Nach 42 bis 43 Tagen gebärt die Häsin ein bis vier vollständig entwickelte Jungen. Häsinnen in Mitteleuropa sind von Januar bis September fortpflanzungsfähig. Insgesamt können sie bis zu vier Mal im Jahr schwanger werden. Grund für die häufigen Schwangerschaften ist die sogenannte Doppelträchtigkeit. Das heißt, eine weitere Befruchtung ist bei Hasen trotz bestehender Trächtigkeit möglich. Die kleinen Hasen sind nach bereits vier Wochen selbstständig und nehmen im nächsten Frühjahr selbst an der Hasenhochzeit teil.
Wir wünschen euch schöne #Ostern! 🫶
Vielleicht seht ihr ja einen #Osterhasen? 🐇
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Habt ihr euch schon einmal gefragt, welche #Vögel wann das Singen am Morgen beginnen? Unser bundesweiter Partner @NABU hat dafür eine übersichtliche #Vogeluhr entwickelt.
Besonders in #Frühjahr und Sommer können Frühaufsteherinnen und Frühaufsteher am Morgen ein wahres Vogelstimmenkonzert erleben. Doch nicht jeder Vogel stimmt zur gleichen Zeit ein. An der Vogeluhr könnt ihr ablesen, wie viele Minuten vor Sonnenaufgang die Vögel mit ihrem Gesang beginnen. Der Grund für den zeitlich versetzten Gesang der unterschiedlichen Vogelarten: Das Männchen will im Eifer des Gefechts einfach nicht in der Fülle der Melodien untergehen. So haben sich verschiedene Spezies unterschiedliche Zeitpunkte ausgesucht, um mit ihren Liebesliedern auch zu potenziellen Weibchen durchzudringen.
So beginnt zum Beispiel die Singdrossel circa 55 Minuten vor Sonnenaufgang mit ihrem Gezwitscher, während der Stieglitz in etwa 20 Minuten vor Sonnenaufgang sein Lied anstimmt.
Wenn ihr gerne früh aufsteht, könnt ihr dem nach und nach lauter erklingenden Vogelkonzert lauschen und dabei entspannt in den Tag starten.
Seid ihr eher früh aktiv wie der Hausrotschwanz oder eher später wie z.B. der Buchfink?
Mehr zum Thema und bayernweite LBV-Veranstaltungen zu Vogelstimmen findet ihr hier: https://lbv.de/vogeluhr
Fotos: #Gartenrotschwanz: Stefan Momita | #Hausrotschwanz: Rosl Roessner | #Rauchschwalbe: Marcus Meyer | #Singdrossel: Reinhold Peisker | #Rotkehlchen: Slawik | #Amsel: Ralph Sturm | #Goldammer: Karin Kreuziger | #Mönchgrasmücke: Thomas Clauss | #Zaunkönig: Marion Rappers | #Zilpzalp: Daniel Stellwagen | #Blaumeise: Marco Hausdörfer | #Kohlmeise: Friedrich Hartl | #Fitis: fsanchex | #Stieglitz: Hans-Dieter Rauer | #Star: Raphael Wanitschke | #Grünfink: Rosl Roessner | #Buchfink: Friedrich Hartl
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Habt ihr euch schon einmal gefragt, welche #Vögel wann das Singen am Morgen beginnen? Unser bundesweiter Partner @NABU hat dafür eine übersichtliche #Vogeluhr entwickelt.
Besonders in #Frühjahr und Sommer können Frühaufsteherinnen und Frühaufsteher am Morgen ein wahres Vogelstimmenkonzert erleben. Doch nicht jeder Vogel stimmt zur gleichen Zeit ein. An der Vogeluhr könnt ihr ablesen, wie viele Minuten vor Sonnenaufgang die Vögel mit ihrem Gesang beginnen. Der Grund für den zeitlich versetzten Gesang der unterschiedlichen Vogelarten: Das Männchen will im Eifer des Gefechts einfach nicht in der Fülle der Melodien untergehen. So haben sich verschiedene Spezies unterschiedliche Zeitpunkte ausgesucht, um mit ihren Liebesliedern auch zu potenziellen Weibchen durchzudringen.
So beginnt zum Beispiel die Singdrossel circa 55 Minuten vor Sonnenaufgang mit ihrem Gezwitscher, während der Stieglitz in etwa 20 Minuten vor Sonnenaufgang sein Lied anstimmt.
Wenn ihr gerne früh aufsteht, könnt ihr dem nach und nach lauter erklingenden Vogelkonzert lauschen und dabei entspannt in den Tag starten.
Seid ihr eher früh aktiv wie der Hausrotschwanz oder eher später wie z.B. der Buchfink?
Mehr zum Thema und bayernweite LBV-Veranstaltungen zu Vogelstimmen findet ihr hier: https://lbv.de/vogeluhr
Fotos: #Gartenrotschwanz: Stefan Momita | #Hausrotschwanz: Rosl Roessner | #Rauchschwalbe: Marcus Meyer | #Singdrossel: Reinhold Peisker | #Rotkehlchen: Slawik | #Amsel: Ralph Sturm | #Goldammer: Karin Kreuziger | #Mönchgrasmücke: Thomas Clauss | #Zaunkönig: Marion Rappers | #Zilpzalp: Daniel Stellwagen | #Blaumeise: Marco Hausdörfer | #Kohlmeise: Friedrich Hartl | #Fitis: fsanchex | #Stieglitz: Hans-Dieter Rauer | #Star: Raphael Wanitschke | #Grünfink: Rosl Roessner | #Buchfink: Friedrich Hartl
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Habt ihr euch schon einmal gefragt, welche #Vögel wann das Singen am Morgen beginnen? Unser bundesweiter Partner @NABU hat dafür eine übersichtliche #Vogeluhr entwickelt.
Besonders in #Frühjahr und Sommer können Frühaufsteherinnen und Frühaufsteher am Morgen ein wahres Vogelstimmenkonzert erleben. Doch nicht jeder Vogel stimmt zur gleichen Zeit ein. An der Vogeluhr könnt ihr ablesen, wie viele Minuten vor Sonnenaufgang die Vögel mit ihrem Gesang beginnen. Der Grund für den zeitlich versetzten Gesang der unterschiedlichen Vogelarten: Das Männchen will im Eifer des Gefechts einfach nicht in der Fülle der Melodien untergehen. So haben sich verschiedene Spezies unterschiedliche Zeitpunkte ausgesucht, um mit ihren Liebesliedern auch zu potenziellen Weibchen durchzudringen.
So beginnt zum Beispiel die Singdrossel circa 55 Minuten vor Sonnenaufgang mit ihrem Gezwitscher, während der Stieglitz in etwa 20 Minuten vor Sonnenaufgang sein Lied anstimmt.
Wenn ihr gerne früh aufsteht, könnt ihr dem nach und nach lauter erklingenden Vogelkonzert lauschen und dabei entspannt in den Tag starten.
Seid ihr eher früh aktiv wie der Hausrotschwanz oder eher später wie z.B. der Buchfink?
Mehr zum Thema und bayernweite LBV-Veranstaltungen zu Vogelstimmen findet ihr hier: https://lbv.de/vogeluhr
Fotos: #Gartenrotschwanz: Stefan Momita | #Hausrotschwanz: Rosl Roessner | #Rauchschwalbe: Marcus Meyer | #Singdrossel: Reinhold Peisker | #Rotkehlchen: Slawik | #Amsel: Ralph Sturm | #Goldammer: Karin Kreuziger | #Mönchgrasmücke: Thomas Clauss | #Zaunkönig: Marion Rappers | #Zilpzalp: Daniel Stellwagen | #Blaumeise: Marco Hausdörfer | #Kohlmeise: Friedrich Hartl | #Fitis: fsanchex | #Stieglitz: Hans-Dieter Rauer | #Star: Raphael Wanitschke | #Grünfink: Rosl Roessner | #Buchfink: Friedrich Hartl
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Habt ihr euch schon einmal gefragt, welche #Vögel wann das Singen am Morgen beginnen? Unser bundesweiter Partner @NABU hat dafür eine übersichtliche #Vogeluhr entwickelt.
Besonders in #Frühjahr und Sommer können Frühaufsteherinnen und Frühaufsteher am Morgen ein wahres Vogelstimmenkonzert erleben. Doch nicht jeder Vogel stimmt zur gleichen Zeit ein. An der Vogeluhr könnt ihr ablesen, wie viele Minuten vor Sonnenaufgang die Vögel mit ihrem Gesang beginnen. Der Grund für den zeitlich versetzten Gesang der unterschiedlichen Vogelarten: Das Männchen will im Eifer des Gefechts einfach nicht in der Fülle der Melodien untergehen. So haben sich verschiedene Spezies unterschiedliche Zeitpunkte ausgesucht, um mit ihren Liebesliedern auch zu potenziellen Weibchen durchzudringen.
So beginnt zum Beispiel die Singdrossel circa 55 Minuten vor Sonnenaufgang mit ihrem Gezwitscher, während der Stieglitz in etwa 20 Minuten vor Sonnenaufgang sein Lied anstimmt.
Wenn ihr gerne früh aufsteht, könnt ihr dem nach und nach lauter erklingenden Vogelkonzert lauschen und dabei entspannt in den Tag starten.
Seid ihr eher früh aktiv wie der Hausrotschwanz oder eher später wie z.B. der Buchfink?
Mehr zum Thema und bayernweite LBV-Veranstaltungen zu Vogelstimmen findet ihr hier: https://lbv.de/vogeluhr
Fotos: #Gartenrotschwanz: Stefan Momita | #Hausrotschwanz: Rosl Roessner | #Rauchschwalbe: Marcus Meyer | #Singdrossel: Reinhold Peisker | #Rotkehlchen: Slawik | #Amsel: Ralph Sturm | #Goldammer: Karin Kreuziger | #Mönchgrasmücke: Thomas Clauss | #Zaunkönig: Marion Rappers | #Zilpzalp: Daniel Stellwagen | #Blaumeise: Marco Hausdörfer | #Kohlmeise: Friedrich Hartl | #Fitis: fsanchex | #Stieglitz: Hans-Dieter Rauer | #Star: Raphael Wanitschke | #Grünfink: Rosl Roessner | #Buchfink: Friedrich Hartl
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Am 20. März ist Weltspatzentag.🐦💛
#Spatzen (Haussperlinge; Passer domesticus) sind sehr gesellige Tierchen – das ist wohl der Grund, weshalb sie nach wie vor als häufige Art wahrgenommen werden. Sie sind gerne zusammen in Gruppen unterwegs, nisten in nächster Nähe zu Artgenossen und begeben sich gemeinsam mit den Nachbarn auf Futtersuche. Das muntere Tschilpen der Spatzen begleitet uns das ganze Jahr über und stellt damit eine Ausnahme in der #Vogelwelt dar. Leider gibt es in einigen bayrischen Großstädten wie zum Beispiel in München seit circa 50 Jahren immer weniger Haussperlinge. Sie befinden sich in einigen Bundesländern auf der Vorwarnliste der Roten Liste der gefährdeten Arten.
Zum Weltspatzentag am 20. März wollen wir deshalb besonders darauf aufmerksam machen, dass das Gezwitscher des einstigen “Allerweltsvogels”, wie das vieler anderer Allerweltsvögel, in manchen bayerischen Städten am Verstummen ist.
Spatzen suchen schon seit über 10.000 Jahren unsere Nähe. Doch die damals für sie paradiesischen Zustände in menschlichen Siedlungen haben sich verändert. Als Gebäudebrüter sind sie auf Nischen und Hohlräume an Häusern angewiesen. Durch Neubauten, Sanierungen und Fassadendämmungen bleiben für den Haussperling kaum noch geeignete Lebensräume und Nistmöglichkeiten. Es mangelt an Insekten zur Jungenaufzucht, sowie Hecken und dichten Wandbegrünungen als Versteck für die aufgeweckten Vögel.
Mit Nistkästen, einem naturnahen #Garten und Badestellen könnt ihr unseren Spatzen helfen 🐤🌿 Erwachsene Haussperlinge ernähren sich hauptsächlich von Pflanzensamen, Körnern und Getreide. Für die Aufzucht ihrer Jungen sind Insekten unverzichtbar. Dafür empfehlen wir eine dichte Hecke und eine blütenreiche Wiese mit einheimischen Wildpflanzen. Auch über eine Vogeltränke und einen Staubbadeplatz freuen sich die emsigen Vögel.
Und natürlich nutzen viele andere Vogelarten diese Lebensräume ebenso und erfreuen uns mit ihrem Gesang 🎶🐦
Habt ihr ein 💛 für #Sperlinge?
#vogelschutz #savethebirds #lbv_bayern #natur #naturschutz #ornithologie #birdwatching
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Am 20. März ist Weltspatzentag.🐦💛
#Spatzen (Haussperlinge; Passer domesticus) sind sehr gesellige Tierchen – das ist wohl der Grund, weshalb sie nach wie vor als häufige Art wahrgenommen werden. Sie sind gerne zusammen in Gruppen unterwegs, nisten in nächster Nähe zu Artgenossen und begeben sich gemeinsam mit den Nachbarn auf Futtersuche. Das muntere Tschilpen der Spatzen begleitet uns das ganze Jahr über und stellt damit eine Ausnahme in der #Vogelwelt dar. Leider gibt es in einigen bayrischen Großstädten wie zum Beispiel in München seit circa 50 Jahren immer weniger Haussperlinge. Sie befinden sich in einigen Bundesländern auf der Vorwarnliste der Roten Liste der gefährdeten Arten.
Zum Weltspatzentag am 20. März wollen wir deshalb besonders darauf aufmerksam machen, dass das Gezwitscher des einstigen “Allerweltsvogels”, wie das vieler anderer Allerweltsvögel, in manchen bayerischen Städten am Verstummen ist.
Spatzen suchen schon seit über 10.000 Jahren unsere Nähe. Doch die damals für sie paradiesischen Zustände in menschlichen Siedlungen haben sich verändert. Als Gebäudebrüter sind sie auf Nischen und Hohlräume an Häusern angewiesen. Durch Neubauten, Sanierungen und Fassadendämmungen bleiben für den Haussperling kaum noch geeignete Lebensräume und Nistmöglichkeiten. Es mangelt an Insekten zur Jungenaufzucht, sowie Hecken und dichten Wandbegrünungen als Versteck für die aufgeweckten Vögel.
Mit Nistkästen, einem naturnahen #Garten und Badestellen könnt ihr unseren Spatzen helfen 🐤🌿 Erwachsene Haussperlinge ernähren sich hauptsächlich von Pflanzensamen, Körnern und Getreide. Für die Aufzucht ihrer Jungen sind Insekten unverzichtbar. Dafür empfehlen wir eine dichte Hecke und eine blütenreiche Wiese mit einheimischen Wildpflanzen. Auch über eine Vogeltränke und einen Staubbadeplatz freuen sich die emsigen Vögel.
Und natürlich nutzen viele andere Vogelarten diese Lebensräume ebenso und erfreuen uns mit ihrem Gesang 🎶🐦
Habt ihr ein 💛 für #Sperlinge?
#vogelschutz #savethebirds #lbv_bayern #natur #naturschutz #ornithologie #birdwatching