#lbv_bayern — Public Fediverse posts
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Viele Gartenprodukte aus dem #Baumarkt sind schädlich für die #Umwelt und enden als #Sondermüll. #Blumenerde aus Gartencentern besteht größtenteils aus #Torf, der aus wertvollen Mooren stammt. Dabei sind bereits 99% der deutschen #Moore zerstört. Auch durch Terrassendielen aus Kunststoff und Teerfarbe zum Streichen von Zäunen, entstehen massenhaft Sondermüll, weil diese häufig schnell morsch werden.
Gartenbesitzer und -besitzerinnen können nach dem #ZeroWaste-Prinzip ihre „Gartenabfälle“ wieder in wertvollen #Rohstoff verwandeln🔄🌱.
Im heutigen Post findet ihr einige Tipps, wie euch dieser Kreislauf in eurem eigenen Garten gelingen kann.
Lässt man seinen Rasen zur Wiese aufwachsen, stellt sich oft die Frage: Wohin mit dem Schnittgut? Daraus lassen sich Mulchwürste machen, die unter #Hecken oder in Gemüsebeeten für Nährstoffe sorgen und dem #Boden vor dem Austrocknen schützen.
In einem sogenannten „Drei-Zonen-Garten“, der Natur- und Permakultur-Elemente verbindet, wird überschüssige #Biomasse sinnvoll im #Kreislauf gehalten: Material aus besonders artenreichen „Hotspot-Zonen“ wandert in die sogenannte „Ertragszone“. Dort werden durch die regelmäßige Ernte viele Nährstoffe entzogen – Nachschub ist also besonders wichtig. Die „Pufferzone“, beispielsweise eine Hecke aus heimischen Gehölzen, nimmt Laub, Astschnitt oder verholzte Staudenstängel auf. Gleichzeitig bietet sie Vögeln und vielen Kleinlebewesen wertvollen #Lebensraum.
So entsteht ein funktionierender Kreislauf, der Ressourcen nutzt, #Artenvielfalt fördert und den Garten lebendig hält. Übrigens: unser Projekt „Vogelfreundlicher Garten“ zeichnet Gärten aus, die besonders vogelfreundlich und nachhaltig gestaltet sind. Wer auch eine Plakette möchte, kann sich bewerben unter https://www.vogelfreundlichergarten.de.
Was macht ihr noch, um Müll in eurem Garten zu reduzieren? 🌱
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Man könnte den #Huflattich (Tussilago farfara) fast mit einem blattlosen kleinen #Löwenzahn verwechseln. Bereits im #Februar treibt er aus der Erde und wird zu einem kleinen gelben Punkt in der Landschaft. Aber nicht nur der Huflattich blüht schon so früh im Jahr.
Zu der winterlichen #Blütenpracht zählen außerdem:
💜 Der #Krokus (Crocus vernus): Ihn gibt in zahlreichen Arten und Farbvarianten und er ist in Gärten und Parks am stärksten verbreitet.
🔔 Das #Schneeglöckchen (Galanthus nivalis): Echte Wildbestände sind selten, oft handelt es sich um aus Gärten ausgebüchste oder von Menschen ausgebrachte #Pflanzen. Wilde Schneeglöckchen fangen häufig erst im März an zu blühen.
📅 Der #Märzenbecher (Leucojum vernum): Er fängt meist im Februar an zu blühen, etwa eine bis zwei Wochen später als das Schneeglöckchen. Die leicht nach #Veilchen duftenden Blüten halten bis Anfang April durch.Welchen #Frühblüher seht ihr in der Regel als erstes oder konntet ihr sogar schon einen entdecken? 💐
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❄️ Pünktlich zur kalten Jahreszeit wechselt das #Hermelin seine Garderobe. Das sommerliche kastanien- bis zimtbraune Fell weicht einer schneeweißen Eleganz. Das sogenannte “Große #Wiesel” passt sich so hervorragend an die winterliche Umgebung an.
Was zur besseren Tarnung und zum Überleben dient, wird durch den #Klimawandel zur Gefahr. Der Zeitpunkt des Fellwechsels hängt nämlich nicht von der Schneemenge, sondern von der Länge des Tageslichtes ab. Das Fehlen von #Schnee sorgt dafür, dass sich die Tiere aufgrund ihres weißen Kleides kaum noch auf dem braunen Boden verstecken können. So werden sie häufiger zum Opfer von Fressfeinden.
🌳🦅Hermeline sind in offenen Landschaften mit kleinen Waldbeständen, Wiesen, Hecken und Gewässern zu Hause. Auch im Bergland ist das Tier bis in Höhen über 3.000 Meter zu beobachten. Menschliche Siedlungen scheut es nicht. Gelände ohne Deckung meiden Hermeline jedoch, vermutlich weil ihnen dort Gefahr durch #Greifvögel droht.
Das Hermelin gehört zur Familie der #Marder und weist den für sie typischen Körperbau auf -langgestreckt mit kurzen Beinen. Je nach Geschlecht wird das Hermelin 30 bis 40 cm lang. Männchen können bis zu 360 Gramm schwer werden, Weibchen sind hingegen etwas leichter. Das Hermelin ist nach dem #Mauswiesel der zweitkleinste #Beutegreifer Europas!
Sie sind sowohl tag- als auch nachtaktiv. Unterschlupf finden sie meist in Bodennähe, zum Beispiel in Felsspalten, verlassenen Bauen anderer Tiere und in hohlen Baumstämmen. Als Fleischfresser erbeutet es kleine Säugetiere wie Wühlmäuse, aber auch Vögel, deren Eier, Fische, Eidechsen und Insekten.
👁️ 👃Mit Hilfe seiner ausgeprägten Sinnesorgane spürt es seine Beute auf. Dabei stellt es sich gelegentlich auf seine Hinterbeine. Hat das Hermelin sein Beutetier erkannt, schleicht es darauf zu, springt das Tier an und tötet es durch seine spitzen Zähne mit einem Biss in den Nacken. Dabei kann das Hermelin Tiere bis zur Größe eines Wildkaninchens erbeuten. 🐇
👉 Habt ihr schon mal eins gesehen? 🤍
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❄️ Pünktlich zur kalten Jahreszeit wechselt das #Hermelin seine Garderobe. Das sommerliche kastanien- bis zimtbraune Fell weicht einer schneeweißen Eleganz. Das sogenannte “Große #Wiesel” passt sich so hervorragend an die winterliche Umgebung an.
Was zur besseren Tarnung und zum Überleben dient, wird durch den #Klimawandel zur Gefahr. Der Zeitpunkt des Fellwechsels hängt nämlich nicht von der Schneemenge, sondern von der Länge des Tageslichtes ab. Das Fehlen von #Schnee sorgt dafür, dass sich die Tiere aufgrund ihres weißen Kleides kaum noch auf dem braunen Boden verstecken können. So werden sie häufiger zum Opfer von Fressfeinden.
🌳🦅Hermeline sind in offenen Landschaften mit kleinen Waldbeständen, Wiesen, Hecken und Gewässern zu Hause. Auch im Bergland ist das Tier bis in Höhen über 3.000 Meter zu beobachten. Menschliche Siedlungen scheut es nicht. Gelände ohne Deckung meiden Hermeline jedoch, vermutlich weil ihnen dort Gefahr durch #Greifvögel droht.
Das Hermelin gehört zur Familie der #Marder und weist den für sie typischen Körperbau auf -langgestreckt mit kurzen Beinen. Je nach Geschlecht wird das Hermelin 30 bis 40 cm lang. Männchen können bis zu 360 Gramm schwer werden, Weibchen sind hingegen etwas leichter. Das Hermelin ist nach dem #Mauswiesel der zweitkleinste #Beutegreifer Europas!
Sie sind sowohl tag- als auch nachtaktiv. Unterschlupf finden sie meist in Bodennähe, zum Beispiel in Felsspalten, verlassenen Bauen anderer Tiere und in hohlen Baumstämmen. Als Fleischfresser erbeutet es kleine Säugetiere wie Wühlmäuse, aber auch Vögel, deren Eier, Fische, Eidechsen und Insekten.
👁️ 👃Mit Hilfe seiner ausgeprägten Sinnesorgane spürt es seine Beute auf. Dabei stellt es sich gelegentlich auf seine Hinterbeine. Hat das Hermelin sein Beutetier erkannt, schleicht es darauf zu, springt das Tier an und tötet es durch seine spitzen Zähne mit einem Biss in den Nacken. Dabei kann das Hermelin Tiere bis zur Größe eines Wildkaninchens erbeuten. 🐇
👉 Habt ihr schon mal eins gesehen? 🤍
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❄️ Pünktlich zur kalten Jahreszeit wechselt das #Hermelin seine Garderobe. Das sommerliche kastanien- bis zimtbraune Fell weicht einer schneeweißen Eleganz. Das sogenannte “Große #Wiesel” passt sich so hervorragend an die winterliche Umgebung an.
Was zur besseren Tarnung und zum Überleben dient, wird durch den #Klimawandel zur Gefahr. Der Zeitpunkt des Fellwechsels hängt nämlich nicht von der Schneemenge, sondern von der Länge des Tageslichtes ab. Das Fehlen von #Schnee sorgt dafür, dass sich die Tiere aufgrund ihres weißen Kleides kaum noch auf dem braunen Boden verstecken können. So werden sie häufiger zum Opfer von Fressfeinden.
🌳🦅Hermeline sind in offenen Landschaften mit kleinen Waldbeständen, Wiesen, Hecken und Gewässern zu Hause. Auch im Bergland ist das Tier bis in Höhen über 3.000 Meter zu beobachten. Menschliche Siedlungen scheut es nicht. Gelände ohne Deckung meiden Hermeline jedoch, vermutlich weil ihnen dort Gefahr durch #Greifvögel droht.
Das Hermelin gehört zur Familie der #Marder und weist den für sie typischen Körperbau auf -langgestreckt mit kurzen Beinen. Je nach Geschlecht wird das Hermelin 30 bis 40 cm lang. Männchen können bis zu 360 Gramm schwer werden, Weibchen sind hingegen etwas leichter. Das Hermelin ist nach dem #Mauswiesel der zweitkleinste #Beutegreifer Europas!
Sie sind sowohl tag- als auch nachtaktiv. Unterschlupf finden sie meist in Bodennähe, zum Beispiel in Felsspalten, verlassenen Bauen anderer Tiere und in hohlen Baumstämmen. Als Fleischfresser erbeutet es kleine Säugetiere wie Wühlmäuse, aber auch Vögel, deren Eier, Fische, Eidechsen und Insekten.
👁️ 👃Mit Hilfe seiner ausgeprägten Sinnesorgane spürt es seine Beute auf. Dabei stellt es sich gelegentlich auf seine Hinterbeine. Hat das Hermelin sein Beutetier erkannt, schleicht es darauf zu, springt das Tier an und tötet es durch seine spitzen Zähne mit einem Biss in den Nacken. Dabei kann das Hermelin Tiere bis zur Größe eines Wildkaninchens erbeuten. 🐇
👉 Habt ihr schon mal eins gesehen? 🤍