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#grasfrosch — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #grasfrosch, aggregated by home.social.

  1. Der #Moorfrosch (Rana arvalis) gehört zu unseren kleineren Froscharten und wird nur bis zu sieben Zentimeter groß. Meist ist er unscheinbar hell- bis dunkelbraun gefärbt, oft mit einem hellen Längsband auf dem Rücken. Doch zur Laichzeit passiert Erstaunliches: Die Männchen entwickeln für kurze Zeit eine intensive Blaufärbung – ein eindrucksvolles Naturschauspiel in unseren Mooren.

    Sein Körper ist schlank, die Schnauze kurz und spitz. Das Trommelfell ist deutlich kleiner als das Auge – ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu anderen Braunfröschen.

    🌍 Verbreitung: Von den Niederlanden und Deutschland reicht sein Verbreitungsgebiet über Osteuropa bis nach Sibirien. In Deutschland liegt der Schwerpunkt im Norden und Osten. In Mittel-, West- und Süddeutschland ist der Moorfrosch dagegen selten geworden – in #Bayern gilt er sogar als vom Aussterben bedroht.

    💧 #Lebensraum: Der Moorfrosch ist eng an wasserreiche Lebensräume gebunden: Zwischen- und Niedermoore, Bruchwälder, Nasswiesen, sumpfiges Grünland und Weichholzauen größerer Flüsse. Entscheidend ist ein hoher Grundwasserstand – und genau diese Lebensräume sind heute stark gefährdet.

    🐸 Fortpflanzung: Ähnlich wie der #Grasfrosch legt der Moorfrosch Laichballen mit 500 bis 3.000 Eiern in flachen, sonnigen Gewässerzonen ab. In empfindlichen Moorgewässern kann jedoch bereits ein zu niedriger pH-Wert (unter etwa 4,5), etwa durch „sauren Regen“, zu Verpilzung und Absterben des Laiches führen.

    ⚠️ Gefährdung: Entwässerung, Zuschüttung von Gewässern, Nährstoffeinträge durch Dünger sowie Schadstoffe setzen dem Moorfrosch massiv zu. Wo Moore trockengelegt oder Wiesen intensiv genutzt werden, verschwinden seine Lebensräume – und mit ihnen die Bestände.

    🛡️ Schutzstatus: Der Moorfrosch ist europaweit durch die FFH-Richtlinie geschützt und nach dem #Bundesnaturschutzgesetz „streng geschützt“. Er darf nicht gefangen, verletzt oder getötet werden – und auch seine Lebensstätten stehen unter besonderem Schutz.

    Doch klar ist: Schutz auf dem Papier reicht nicht. Nur intakte Moore sichern seine Zukunft – und die vieler weiterer Arten.

    Habt ihr schon mal einen blauen Moorfrosch gesehen?

    #lbv_bayern #naturschutz #Moor #Sumpf #Grundwasser

  2. Der #Moorfrosch (Rana arvalis) gehört zu unseren kleineren Froscharten und wird nur bis zu sieben Zentimeter groß. Meist ist er unscheinbar hell- bis dunkelbraun gefärbt, oft mit einem hellen Längsband auf dem Rücken. Doch zur Laichzeit passiert Erstaunliches: Die Männchen entwickeln für kurze Zeit eine intensive Blaufärbung – ein eindrucksvolles Naturschauspiel in unseren Mooren.

    Sein Körper ist schlank, die Schnauze kurz und spitz. Das Trommelfell ist deutlich kleiner als das Auge – ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu anderen Braunfröschen.

    🌍 Verbreitung: Von den Niederlanden und Deutschland reicht sein Verbreitungsgebiet über Osteuropa bis nach Sibirien. In Deutschland liegt der Schwerpunkt im Norden und Osten. In Mittel-, West- und Süddeutschland ist der Moorfrosch dagegen selten geworden – in #Bayern gilt er sogar als vom Aussterben bedroht.

    💧 #Lebensraum: Der Moorfrosch ist eng an wasserreiche Lebensräume gebunden: Zwischen- und Niedermoore, Bruchwälder, Nasswiesen, sumpfiges Grünland und Weichholzauen größerer Flüsse. Entscheidend ist ein hoher Grundwasserstand – und genau diese Lebensräume sind heute stark gefährdet.

    🐸 Fortpflanzung: Ähnlich wie der #Grasfrosch legt der Moorfrosch Laichballen mit 500 bis 3.000 Eiern in flachen, sonnigen Gewässerzonen ab. In empfindlichen Moorgewässern kann jedoch bereits ein zu niedriger pH-Wert (unter etwa 4,5), etwa durch „sauren Regen“, zu Verpilzung und Absterben des Laiches führen.

    ⚠️ Gefährdung: Entwässerung, Zuschüttung von Gewässern, Nährstoffeinträge durch Dünger sowie Schadstoffe setzen dem Moorfrosch massiv zu. Wo Moore trockengelegt oder Wiesen intensiv genutzt werden, verschwinden seine Lebensräume – und mit ihnen die Bestände.

    🛡️ Schutzstatus: Der Moorfrosch ist europaweit durch die FFH-Richtlinie geschützt und nach dem #Bundesnaturschutzgesetz „streng geschützt“. Er darf nicht gefangen, verletzt oder getötet werden – und auch seine Lebensstätten stehen unter besonderem Schutz.

    Doch klar ist: Schutz auf dem Papier reicht nicht. Nur intakte Moore sichern seine Zukunft – und die vieler weiterer Arten.

    Habt ihr schon mal einen blauen Moorfrosch gesehen?

    #lbv_bayern #naturschutz #Moor #Sumpf #Grundwasser

  3. Auch für #Amphibien und #Reptilien sind unsere Gärten Lebensräume.
    Wir können ihnen beim Überwintern helfen.

    Die #Erdkröte z. B. verkriecht sich an frostfreie Orte wie Komposthaufen, Laubhaufen, Baumwurzeln oder feuchte Erdlöcher.

    Der #Grasfrosch 🐸 hingegen überwintert am Gewässergrund. Ein Gartenteich sollte mindestens einen Meter tief sein, damit er nicht komplett zufriert.
    Hier überwintert auch der #Teichmolch, zumindest im Larvenstadium.

    Mehr Infos ⬇️

    nabu.de/umwelt-und-ressourcen/

    #Garten

  4. Auch für #Amphibien und #Reptilien sind unsere Gärten Lebensräume.
    Wir können ihnen beim Überwintern helfen.

    Die #Erdkröte z. B. verkriecht sich an frostfreie Orte wie Komposthaufen, Laubhaufen, Baumwurzeln oder feuchte Erdlöcher.

    Der #Grasfrosch 🐸 hingegen überwintert am Gewässergrund. Ein Gartenteich sollte mindestens einen Meter tief sein, damit er nicht komplett zufriert.
    Hier überwintert auch der #Teichmolch, zumindest im Larvenstadium.

    Mehr Infos ⬇️

    nabu.de/umwelt-und-ressourcen/

    #Garten

  5. Auch für #Amphibien und #Reptilien sind unsere Gärten Lebensräume.
    Wir können ihnen beim Überwintern helfen.

    Die #Erdkröte z. B. verkriecht sich an frostfreie Orte wie Komposthaufen, Laubhaufen, Baumwurzeln oder feuchte Erdlöcher.

    Der #Grasfrosch 🐸 hingegen überwintert am Gewässergrund. Ein Gartenteich sollte mindestens einen Meter tief sein, damit er nicht komplett zufriert.
    Hier überwintert auch der #Teichmolch, zumindest im Larvenstadium.

    Mehr Infos ⬇️

    nabu.de/umwelt-und-ressourcen/

    #Garten

  6. Auch für #Amphibien und #Reptilien sind unsere Gärten Lebensräume.
    Wir können ihnen beim Überwintern helfen.

    Die #Erdkröte z. B. verkriecht sich an frostfreie Orte wie Komposthaufen, Laubhaufen, Baumwurzeln oder feuchte Erdlöcher.

    Der #Grasfrosch 🐸 hingegen überwintert am Gewässergrund. Ein Gartenteich sollte mindestens einen Meter tief sein, damit er nicht komplett zufriert.
    Hier überwintert auch der #Teichmolch, zumindest im Larvenstadium.

    Mehr Infos ⬇️

    nabu.de/umwelt-und-ressourcen/

    #Garten

  7. Auch für #Amphibien und #Reptilien sind unsere Gärten Lebensräume.
    Wir können ihnen beim Überwintern helfen.

    Die #Erdkröte z. B. verkriecht sich an frostfreie Orte wie Komposthaufen, Laubhaufen, Baumwurzeln oder feuchte Erdlöcher.

    Der #Grasfrosch 🐸 hingegen überwintert am Gewässergrund. Ein Gartenteich sollte mindestens einen Meter tief sein, damit er nicht komplett zufriert.
    Hier überwintert auch der #Teichmolch, zumindest im Larvenstadium.

    Mehr Infos ⬇️

    nabu.de/umwelt-und-ressourcen/

    #Garten

  8. Die #Kaulquappen (zumindest vier davon) sind groß geworden (der Körper ohne Schwanz misst so geschätzt 3 cm). Erdkröten können es also nicht werden, wie ich anfangs vermutet hatte.

    Edit: KI tippte auf #Grasfrosch , es könnte aufgrund der Größe (mind. 7 cm) und Augenstellung auch eine #Knoblauchkröte sein.
    Kennt sich hier jemand mit der Bestimmung aus?

  9. Manche Tiere stellen sich tot, um Feinde in die Irre zu führen. Grasfroschweibchen wollen damit paarungswillige Männchen verjagen. Und sie haben noch eine weitere Strategie.#Grasfrosch #Frosch #Sexualverhalten #Sex #Paarung #Paarungszeit #Laichen #Totstellen #Biologie
    Paaren? Ich stell mich lieber tot.
  10. Manche Tiere stellen sich tot, um Feinde in die Irre zu führen. Grasfroschweibchen wollen damit paarungswillige Männchen verjagen. Und sie haben noch eine weitere Strategie.#Grasfrosch #Frosch #Sexualverhalten #Sex #Paarung #Paarungszeit #Laichen #Totstellen #Biologie
    Paaren? Ich stell mich lieber tot.
  11. Manche Tiere stellen sich tot, um Feinde in die Irre zu führen. Grasfroschweibchen wollen damit paarungswillige Männchen verjagen. Und sie haben noch eine weitere Strategie.#Grasfrosch #Frosch #Sexualverhalten #Sex #Paarung #Paarungszeit #Laichen #Totstellen #Biologie
    Paaren? Ich stell mich lieber tot.
  12. Manche Tiere stellen sich tot, um Feinde in die Irre zu führen. Grasfroschweibchen wollen damit paarungswillige Männchen verjagen. Und sie haben noch eine weitere Strategie.#Grasfrosch #Frosch #Sexualverhalten #Sex #Paarung #Paarungszeit #Laichen #Totstellen #Biologie
    Paaren? Ich stell mich lieber tot.
  13. Manche Tiere stellen sich tot, um Feinde in die Irre zu führen. Grasfroschweibchen wollen damit paarungswillige Männchen verjagen. Und sie haben noch eine weitere Strategie.#Grasfrosch #Frosch #Sexualverhalten #Sex #Paarung #Paarungszeit #Laichen #Totstellen #Biologie
    Paaren? Ich stell mich lieber tot.