#vogelfaktenfreitag — Public Fediverse posts
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Im Januar sind viele #Zugvögel wie Mauersegler, Nachtigall oder Storch längst in wärmeren Regionen unterwegs, doch ganz leer ist unsere Landschaft nicht. Auch mitten im Winter bleiben zahlreiche Vogelarten bei uns – wach, aktiv und ständig auf Nahrungssuche.
Zu diesen #Wintervögeln zählen klassische “Standvögel” wie Spechte, Haubenmeise oder Haussperling. Andere Arten, etwa Meisen, Finken oder Enten, gehören zu den sogenannten “Strichvögeln” und weichen ungünstigen Witterungsbedingungen kleinräumig aus. Amsel und Rotkehlchen wiederum sind Teilzieher: Während ein Teil der Population zieht, überwintert ein anderer bei uns. Zusätzlich treffen im Winter Gäste aus Nord- und Osteuropa ein, zum Beispiel Saatkrähen oder Bergfinken.
Damit sie die kalten Januartage überstehen, haben Vögel erstaunliche Anpassungsstrategien entwickelt. Ihr aufgeplustertes Gefieder wirkt wie eine isolierende Daunenjacke und hilft, die Körpertemperatur von rund 40 Grad zu halten. Ein spezielles Wärmeaustauschsystem verhindert, dass über die Beine zu viel Wärme verloren geht – so können Enten sogar auf Eis stehen, ohne festzufrieren. In sehr kalten Nächten senken manche Arten ihren Stoffwechsel und sparen so wertvolle Energie.
Entscheidend für das Überleben ist im Winter vor allem ausreichend Nahrung. Viele eigentlich insektenfressende Vögel stellen jetzt auf energiereiche Samen, Nüsse und Beeren um. Arten wie der Eichelhäher oder verschiedene Meisen legen im Herbst Vorräte an, von denen sie im Januar profitieren. Andere finden Larven und Spinnen unter Baumrinde, zwischen Wurzeln oder in Komposthaufen.
Strenge Winter sind für Vögel eine große Herausforderung und können zu starken Bestandseinbrüchen führen, etwa bei Eisvogel oder Bartmeise. Gleichzeitig gehören sie zu den natürlichen Selektionsfaktoren in der #Natur. Umso wichtiger ist es, winterliche #Lebensräume naturnah zu erhalten – mit strukturreichen Gärten, heimischen Sträuchern und ausreichend Nahrung.
Welche Vogelarten beobachtet ihr gerade bei euch vor der Haustür oder im Garten?
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Im Januar sind viele #Zugvögel wie Mauersegler, Nachtigall oder Storch längst in wärmeren Regionen unterwegs, doch ganz leer ist unsere Landschaft nicht. Auch mitten im Winter bleiben zahlreiche Vogelarten bei uns – wach, aktiv und ständig auf Nahrungssuche.
Zu diesen #Wintervögeln zählen klassische “Standvögel” wie Spechte, Haubenmeise oder Haussperling. Andere Arten, etwa Meisen, Finken oder Enten, gehören zu den sogenannten “Strichvögeln” und weichen ungünstigen Witterungsbedingungen kleinräumig aus. Amsel und Rotkehlchen wiederum sind Teilzieher: Während ein Teil der Population zieht, überwintert ein anderer bei uns. Zusätzlich treffen im Winter Gäste aus Nord- und Osteuropa ein, zum Beispiel Saatkrähen oder Bergfinken.
Damit sie die kalten Januartage überstehen, haben Vögel erstaunliche Anpassungsstrategien entwickelt. Ihr aufgeplustertes Gefieder wirkt wie eine isolierende Daunenjacke und hilft, die Körpertemperatur von rund 40 Grad zu halten. Ein spezielles Wärmeaustauschsystem verhindert, dass über die Beine zu viel Wärme verloren geht – so können Enten sogar auf Eis stehen, ohne festzufrieren. In sehr kalten Nächten senken manche Arten ihren Stoffwechsel und sparen so wertvolle Energie.
Entscheidend für das Überleben ist im Winter vor allem ausreichend Nahrung. Viele eigentlich insektenfressende Vögel stellen jetzt auf energiereiche Samen, Nüsse und Beeren um. Arten wie der Eichelhäher oder verschiedene Meisen legen im Herbst Vorräte an, von denen sie im Januar profitieren. Andere finden Larven und Spinnen unter Baumrinde, zwischen Wurzeln oder in Komposthaufen.
Strenge Winter sind für Vögel eine große Herausforderung und können zu starken Bestandseinbrüchen führen, etwa bei Eisvogel oder Bartmeise. Gleichzeitig gehören sie zu den natürlichen Selektionsfaktoren in der #Natur. Umso wichtiger ist es, winterliche #Lebensräume naturnah zu erhalten – mit strukturreichen Gärten, heimischen Sträuchern und ausreichend Nahrung.
Welche Vogelarten beobachtet ihr gerade bei euch vor der Haustür oder im Garten?
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Im Januar sind viele #Zugvögel wie Mauersegler, Nachtigall oder Storch längst in wärmeren Regionen unterwegs, doch ganz leer ist unsere Landschaft nicht. Auch mitten im Winter bleiben zahlreiche Vogelarten bei uns – wach, aktiv und ständig auf Nahrungssuche.
Zu diesen #Wintervögeln zählen klassische “Standvögel” wie Spechte, Haubenmeise oder Haussperling. Andere Arten, etwa Meisen, Finken oder Enten, gehören zu den sogenannten “Strichvögeln” und weichen ungünstigen Witterungsbedingungen kleinräumig aus. Amsel und Rotkehlchen wiederum sind Teilzieher: Während ein Teil der Population zieht, überwintert ein anderer bei uns. Zusätzlich treffen im Winter Gäste aus Nord- und Osteuropa ein, zum Beispiel Saatkrähen oder Bergfinken.
Damit sie die kalten Januartage überstehen, haben Vögel erstaunliche Anpassungsstrategien entwickelt. Ihr aufgeplustertes Gefieder wirkt wie eine isolierende Daunenjacke und hilft, die Körpertemperatur von rund 40 Grad zu halten. Ein spezielles Wärmeaustauschsystem verhindert, dass über die Beine zu viel Wärme verloren geht – so können Enten sogar auf Eis stehen, ohne festzufrieren. In sehr kalten Nächten senken manche Arten ihren Stoffwechsel und sparen so wertvolle Energie.
Entscheidend für das Überleben ist im Winter vor allem ausreichend Nahrung. Viele eigentlich insektenfressende Vögel stellen jetzt auf energiereiche Samen, Nüsse und Beeren um. Arten wie der Eichelhäher oder verschiedene Meisen legen im Herbst Vorräte an, von denen sie im Januar profitieren. Andere finden Larven und Spinnen unter Baumrinde, zwischen Wurzeln oder in Komposthaufen.
Strenge Winter sind für Vögel eine große Herausforderung und können zu starken Bestandseinbrüchen führen, etwa bei Eisvogel oder Bartmeise. Gleichzeitig gehören sie zu den natürlichen Selektionsfaktoren in der #Natur. Umso wichtiger ist es, winterliche #Lebensräume naturnah zu erhalten – mit strukturreichen Gärten, heimischen Sträuchern und ausreichend Nahrung.
Welche Vogelarten beobachtet ihr gerade bei euch vor der Haustür oder im Garten?
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Im Januar sind viele #Zugvögel wie Mauersegler, Nachtigall oder Storch längst in wärmeren Regionen unterwegs, doch ganz leer ist unsere Landschaft nicht. Auch mitten im Winter bleiben zahlreiche Vogelarten bei uns – wach, aktiv und ständig auf Nahrungssuche.
Zu diesen #Wintervögeln zählen klassische “Standvögel” wie Spechte, Haubenmeise oder Haussperling. Andere Arten, etwa Meisen, Finken oder Enten, gehören zu den sogenannten “Strichvögeln” und weichen ungünstigen Witterungsbedingungen kleinräumig aus. Amsel und Rotkehlchen wiederum sind Teilzieher: Während ein Teil der Population zieht, überwintert ein anderer bei uns. Zusätzlich treffen im Winter Gäste aus Nord- und Osteuropa ein, zum Beispiel Saatkrähen oder Bergfinken.
Damit sie die kalten Januartage überstehen, haben Vögel erstaunliche Anpassungsstrategien entwickelt. Ihr aufgeplustertes Gefieder wirkt wie eine isolierende Daunenjacke und hilft, die Körpertemperatur von rund 40 Grad zu halten. Ein spezielles Wärmeaustauschsystem verhindert, dass über die Beine zu viel Wärme verloren geht – so können Enten sogar auf Eis stehen, ohne festzufrieren. In sehr kalten Nächten senken manche Arten ihren Stoffwechsel und sparen so wertvolle Energie.
Entscheidend für das Überleben ist im Winter vor allem ausreichend Nahrung. Viele eigentlich insektenfressende Vögel stellen jetzt auf energiereiche Samen, Nüsse und Beeren um. Arten wie der Eichelhäher oder verschiedene Meisen legen im Herbst Vorräte an, von denen sie im Januar profitieren. Andere finden Larven und Spinnen unter Baumrinde, zwischen Wurzeln oder in Komposthaufen.
Strenge Winter sind für Vögel eine große Herausforderung und können zu starken Bestandseinbrüchen führen, etwa bei Eisvogel oder Bartmeise. Gleichzeitig gehören sie zu den natürlichen Selektionsfaktoren in der #Natur. Umso wichtiger ist es, winterliche #Lebensräume naturnah zu erhalten – mit strukturreichen Gärten, heimischen Sträuchern und ausreichend Nahrung.
Welche Vogelarten beobachtet ihr gerade bei euch vor der Haustür oder im Garten?
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Im Januar sind viele #Zugvögel wie Mauersegler, Nachtigall oder Storch längst in wärmeren Regionen unterwegs, doch ganz leer ist unsere Landschaft nicht. Auch mitten im Winter bleiben zahlreiche Vogelarten bei uns – wach, aktiv und ständig auf Nahrungssuche.
Zu diesen #Wintervögeln zählen klassische “Standvögel” wie Spechte, Haubenmeise oder Haussperling. Andere Arten, etwa Meisen, Finken oder Enten, gehören zu den sogenannten “Strichvögeln” und weichen ungünstigen Witterungsbedingungen kleinräumig aus. Amsel und Rotkehlchen wiederum sind Teilzieher: Während ein Teil der Population zieht, überwintert ein anderer bei uns. Zusätzlich treffen im Winter Gäste aus Nord- und Osteuropa ein, zum Beispiel Saatkrähen oder Bergfinken.
Damit sie die kalten Januartage überstehen, haben Vögel erstaunliche Anpassungsstrategien entwickelt. Ihr aufgeplustertes Gefieder wirkt wie eine isolierende Daunenjacke und hilft, die Körpertemperatur von rund 40 Grad zu halten. Ein spezielles Wärmeaustauschsystem verhindert, dass über die Beine zu viel Wärme verloren geht – so können Enten sogar auf Eis stehen, ohne festzufrieren. In sehr kalten Nächten senken manche Arten ihren Stoffwechsel und sparen so wertvolle Energie.
Entscheidend für das Überleben ist im Winter vor allem ausreichend Nahrung. Viele eigentlich insektenfressende Vögel stellen jetzt auf energiereiche Samen, Nüsse und Beeren um. Arten wie der Eichelhäher oder verschiedene Meisen legen im Herbst Vorräte an, von denen sie im Januar profitieren. Andere finden Larven und Spinnen unter Baumrinde, zwischen Wurzeln oder in Komposthaufen.
Strenge Winter sind für Vögel eine große Herausforderung und können zu starken Bestandseinbrüchen führen, etwa bei Eisvogel oder Bartmeise. Gleichzeitig gehören sie zu den natürlichen Selektionsfaktoren in der #Natur. Umso wichtiger ist es, winterliche #Lebensräume naturnah zu erhalten – mit strukturreichen Gärten, heimischen Sträuchern und ausreichend Nahrung.
Welche Vogelarten beobachtet ihr gerade bei euch vor der Haustür oder im Garten?
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#Rotkehlchen, die wie #Eisvögel nach Beute jagen können - gibt’s das? Abgesicherten Berichten und auch Fotos zufolge konnte man Rotkehlchen schon beim Sturztauchen und manchmal sogar beim erfolgreichen Fischen beobachten. Das ist keineswegs abwegig, denn Rotkehlchen gehören zu den Vögeln, die keine Scheu vor Wasser haben. Zum einen jagen sie in seichten Gewässern nach Wasserinsekten und kleinen Fischen, zum anderen baden sie ausgiebig und äußerst passioniert.
Der Ornithologe Rudolf Pätzold schildert es so: „Etwa einen halben Meter vor der Wasseroberfläche fällt der Vogel auf den Boden ein und hüpft bis ans Ufer. Mit den Füßen noch im Trocknen, benetzt er sich zwei bis drei Mal Kopf und Brust und bewegt sich danach bis zu einer Tiefe von vier bis sechs Zentimetern ins Wasser. Jetzt wird der Kopf bis zu zwölf Mal tief eingetaucht und gleichzeitig die Wasserfläche mit den Flügeln gepeitscht, so dass die aufspritzende Fontäne den Badenden fast unsichtbar macht. Nach 20 bis 30 Sekunden hüpft der Vogel für wenige Augenblicke an Land und wiederholt danach dieses Plantschen noch drei bis vier Mal. Insgesamt ist das Bad nach etwa drei Minuten beendet. Der Vogel fliegt dann auf einen nahen Busch oder Baum, putzt sich vier bis sechs Minuten und streicht ab.“
Habt ihr dieses Verhalten auch schon einmal beobachten können? 🤩🫶
#lbv_bayern #VogelFaktenFreitag
#vögel #ornithologie #birdwatching #natur