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#rebhuhn — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #rebhuhn, aggregated by home.social.

  1. Ich füttere in der Firma bzw. auf dem Firmengelände Vögel. Da kommen hauptsächlich #Meisen, #Grünfinken, #Buchfinken, #Stiglitze und #Spatzen. Ab und zu kommt auch mal ein #Buntspecht oder #Grünspecht und leider füttere ich, wenn die Vögel unachtsam sind, damit auch unabsichtlich einen #Falken. Gestern kam aber erstmalig ein #Rebhuhn. Dem hat es so gut gefallen, dass es heute wieder da war und sich sogar fotografieren ließ.

  2. Ich füttere in der Firma bzw. auf dem Firmengelände Vögel. Da kommen hauptsächlich #Meisen, #Grünfinken, #Buchfinken, #Stiglitze und #Spatzen. Ab und zu kommt auch mal ein #Buntspecht oder #Grünspecht und leider füttere ich, wenn die Vögel unachtsam sind, damit auch unabsichtlich einen #Falken. Gestern kam aber erstmalig ein #Rebhuhn. Dem hat es so gut gefallen, dass es heute wieder da war und sich sogar fotografieren ließ.

  3. Ich füttere in der Firma bzw. auf dem Firmengelände Vögel. Da kommen hauptsächlich #Meisen, #Grünfinken, #Buchfinken, #Stiglitze und #Spatzen. Ab und zu kommt auch mal ein #Buntspecht oder #Grünspecht und leider füttere ich, wenn die Vögel unachtsam sind, damit auch unabsichtlich einen #Falken. Gestern kam aber erstmalig ein #Rebhuhn. Dem hat es so gut gefallen, dass es heute wieder da war und sich sogar fotografieren ließ.

  4. Ich füttere in der Firma bzw. auf dem Firmengelände Vögel. Da kommen hauptsächlich #Meisen, #Grünfinken, #Buchfinken, #Stiglitze und #Spatzen. Ab und zu kommt auch mal ein #Buntspecht oder #Grünspecht und leider füttere ich, wenn die Vögel unachtsam sind, damit auch unabsichtlich einen #Falken. Gestern kam aber erstmalig ein #Rebhuhn. Dem hat es so gut gefallen, dass es heute wieder da war und sich sogar fotografieren ließ.

  5. Ich füttere in der Firma bzw. auf dem Firmengelände Vögel. Da kommen hauptsächlich #Meisen, #Grünfinken, #Buchfinken, #Stiglitze und #Spatzen. Ab und zu kommt auch mal ein #Buntspecht oder #Grünspecht und leider füttere ich, wenn die Vögel unachtsam sind, damit auch unabsichtlich einen #Falken. Gestern kam aber erstmalig ein #Rebhuhn. Dem hat es so gut gefallen, dass es heute wieder da war und sich sogar fotografieren ließ.

  6. Ab Mitte Februar beginnt für den #VogelDesJahres 2026 eine entscheidende Zeit: Rebhühner gehen auf Brautschau. In der Dämmerung hört man dann manchmal ein raues, scharrendes „Kirräck“ – ein Laut, der früher zum Alltag gehörte und heute selten geworden ist. Wer ihn noch hört, kann sich glücklich schätzen. Denn der Bestand des Rebhuhns ist in Bayern stark zurückgegangen.

    Haben sich Hahn und Henne gefunden, bleiben sie sich meist treu. Erst im Mai kommt es zur Paarung, danach legt die Rebhenne bis zu 20 Eier. Wochenlang brütet sie gut verborgen in dichter Vegetation – immer auf der Hut vor Nesträubern. Ob der Nachwuchs eine Chance hat, hängt entscheidend von der Landschaft ab, in der das Rebhuhn lebt.

    Was es braucht, ist Vielfalt: Felder, Wiesen, Hecken, Blühflächen und Brachen in einem kleinräumigen Mosaik. Genau diese Struktur geht vielerorts verloren. Umso problematischer ist es, dass wichtige Vorgaben für Brachflächen in der Landwirtschaft zuletzt aufgeweicht wurden. Für Arten wie das #Rebhuhn bedeutet das: weniger Rückzugsräume, weniger Nahrung, weniger Bruterfolg.

    Deshalb fordern wir, Lebensräume in der Agrarlandschaft gezielt zu stärken – durch mehr Blüh- und Brachflächen, durch Gehölze und durch Förderprogramme, die Landwirtinnen und Landwirte wirklich unterstützen. Davon profitiert nicht nur die #Artenvielfalt. Eine lebendige #Kulturlandschaft ist auch für uns Menschen wertvoll: als #Erholungsraum, als Lernort, als Teil unserer #Heimat.

    Wir alle können etwas beitragen. Wer beim Einkauf auf Bio-Produkte setzt, unterstützt eine #Landwirtschaft mit weniger Pestiziden und mehr Raum für #Natur. Davon profitieren Rebhühner und viele andere Feldvögel gleich mit.

    Ein wichtiger Baustein für den Schutz des Rebhuhns ist das Wissen über seine Vorkommen. Deshalb führen wir in Bayern das Monitoring-Modul „Rebhuhn“ während der Balzzeit durch – ein idealer Einstieg ins Vogelmonitoring mit geringem Zeitaufwand und großer Wirkung.

    Rebhühner zeigen uns, wie es um unsere Landschaft steht. Ob ihr „Kirräck“ auch in Zukunft noch zu hören ist, entscheidet sich jetzt.

    Habt ihr schon einmal ein Rebhuhn gehört?

    #Naturschutz #Ornithologie #Birdwatching

  7. Der #Hausrotschwanz, #VogeldesJahres 2025, gibt seine Krone weiter – und macht Platz für das #Rebhuhn, den Vogel des Jahres #2026.

    Der Hausrotschwanz ist vielen aus Gärten, Hinterhöfen und Parks vertraut. Mit seinem dunklen Gefieder und dem namensgebenden rostroten Schwanz ist er gut zu erkennen. Oft hört man ihn, bevor man ihn sieht: Sein rauer, etwas knirschender Gesang erklingt schon früh am Morgen. Als Insektenfresser ist er auf lebendige, strukturreiche #Lebensräume angewiesen. Besonders wichtig sind für ihn offene Nischen an Gebäuden, denn er zählt zu den typischen Gebäudebrütern.

    Ab 2026 richtet sich der Blick auf die offene Landschaft:

    Das Rebhuhn (Perdix perdix) ist ein Vogel der Felder, Wiesen und Brachen. Gedrungen gebaut, kurzschwänzig und gut getarnt, lebt es am Boden und ist meist nur durch seine Rufe wie ein „repreprep“ oder ein schnarrendes „girr-häää“ zu bemerken. Ursprünglich stammt es aus Steppen- und Heidelandschaften, heute braucht es vor allem strukturreiches Ackerland mit Hecken, Feldrainen und Brachflächen.

    Besonders sensibel ist das Rebhuhn in seiner Fortpflanzung: Es brütet gut versteckt am Boden, die Küken sind in den ersten Lebenswochen auf Insekten angewiesen. Fehlen diese, fehlt die Grundlage für den Nachwuchs.

    Zwei Jahresvögel – zwei Lebensräume – eine gemeinsame Botschaft: Vielfalt erhalten und Lebensräume schützen. 💪

    Welche Vogelart würdet ihr gern einmal wieder öfter sehen? 🤩

    #lbv_bayern

  8. Der #Hausrotschwanz, #VogeldesJahres 2025, gibt seine Krone weiter – und macht Platz für das #Rebhuhn, den Vogel des Jahres #2026.

    Der Hausrotschwanz ist vielen aus Gärten, Hinterhöfen und Parks vertraut. Mit seinem dunklen Gefieder und dem namensgebenden rostroten Schwanz ist er gut zu erkennen. Oft hört man ihn, bevor man ihn sieht: Sein rauer, etwas knirschender Gesang erklingt schon früh am Morgen. Als Insektenfresser ist er auf lebendige, strukturreiche #Lebensräume angewiesen. Besonders wichtig sind für ihn offene Nischen an Gebäuden, denn er zählt zu den typischen Gebäudebrütern.

    Ab 2026 richtet sich der Blick auf die offene Landschaft:

    Das Rebhuhn (Perdix perdix) ist ein Vogel der Felder, Wiesen und Brachen. Gedrungen gebaut, kurzschwänzig und gut getarnt, lebt es am Boden und ist meist nur durch seine Rufe wie ein „repreprep“ oder ein schnarrendes „girr-häää“ zu bemerken. Ursprünglich stammt es aus Steppen- und Heidelandschaften, heute braucht es vor allem strukturreiches Ackerland mit Hecken, Feldrainen und Brachflächen.

    Besonders sensibel ist das Rebhuhn in seiner Fortpflanzung: Es brütet gut versteckt am Boden, die Küken sind in den ersten Lebenswochen auf Insekten angewiesen. Fehlen diese, fehlt die Grundlage für den Nachwuchs.

    Zwei Jahresvögel – zwei Lebensräume – eine gemeinsame Botschaft: Vielfalt erhalten und Lebensräume schützen. 💪

    Welche Vogelart würdet ihr gern einmal wieder öfter sehen? 🤩

    #lbv_bayern

  9. Der #Hausrotschwanz, #VogeldesJahres 2025, gibt seine Krone weiter – und macht Platz für das #Rebhuhn, den Vogel des Jahres #2026.

    Der Hausrotschwanz ist vielen aus Gärten, Hinterhöfen und Parks vertraut. Mit seinem dunklen Gefieder und dem namensgebenden rostroten Schwanz ist er gut zu erkennen. Oft hört man ihn, bevor man ihn sieht: Sein rauer, etwas knirschender Gesang erklingt schon früh am Morgen. Als Insektenfresser ist er auf lebendige, strukturreiche #Lebensräume angewiesen. Besonders wichtig sind für ihn offene Nischen an Gebäuden, denn er zählt zu den typischen Gebäudebrütern.

    Ab 2026 richtet sich der Blick auf die offene Landschaft:

    Das Rebhuhn (Perdix perdix) ist ein Vogel der Felder, Wiesen und Brachen. Gedrungen gebaut, kurzschwänzig und gut getarnt, lebt es am Boden und ist meist nur durch seine Rufe wie ein „repreprep“ oder ein schnarrendes „girr-häää“ zu bemerken. Ursprünglich stammt es aus Steppen- und Heidelandschaften, heute braucht es vor allem strukturreiches Ackerland mit Hecken, Feldrainen und Brachflächen.

    Besonders sensibel ist das Rebhuhn in seiner Fortpflanzung: Es brütet gut versteckt am Boden, die Küken sind in den ersten Lebenswochen auf Insekten angewiesen. Fehlen diese, fehlt die Grundlage für den Nachwuchs.

    Zwei Jahresvögel – zwei Lebensräume – eine gemeinsame Botschaft: Vielfalt erhalten und Lebensräume schützen. 💪

    Welche Vogelart würdet ihr gern einmal wieder öfter sehen? 🤩

    #lbv_bayern

  10. Das #Rebhuhn ist Vogel des Jahres 2026 – und ein Mahnmal für das #Artensterben auf unseren Äckern. Die scheue Feldvogelart war einst weit verbreitet, doch inzwischen ist sie in Deutschland stark gefährdet. Eine der Hauptursachen: Die industrielle Landwirtschaft mit ihren #Monokulturen, ihrem hohen Einsatz von chemisch-synthetischen #Pestiziden und dem Verlust strukturreicher Lebensräume.
    #VogeldesJahres #birds

    umweltinstitut.org/landwirtsch

  11. Das #Rebhuhn ist Vogel des Jahres 2026 – und ein Mahnmal für das #Artensterben auf unseren Äckern. Die scheue Feldvogelart war einst weit verbreitet, doch inzwischen ist sie in Deutschland stark gefährdet. Eine der Hauptursachen: Die industrielle Landwirtschaft mit ihren #Monokulturen, ihrem hohen Einsatz von chemisch-synthetischen #Pestiziden und dem Verlust strukturreicher Lebensräume.
    #VogeldesJahres #birds

    umweltinstitut.org/landwirtsch

  12. Das #Rebhuhn ist Vogel des Jahres 2026 – und ein Mahnmal für das #Artensterben auf unseren Äckern. Die scheue Feldvogelart war einst weit verbreitet, doch inzwischen ist sie in Deutschland stark gefährdet. Eine der Hauptursachen: Die industrielle Landwirtschaft mit ihren #Monokulturen, ihrem hohen Einsatz von chemisch-synthetischen #Pestiziden und dem Verlust strukturreicher Lebensräume.
    #VogeldesJahres #birds

    umweltinstitut.org/landwirtsch

  13. Das #Rebhuhn ist Vogel des Jahres 2026 – und ein Mahnmal für das #Artensterben auf unseren Äckern. Die scheue Feldvogelart war einst weit verbreitet, doch inzwischen ist sie in Deutschland stark gefährdet. Eine der Hauptursachen: Die industrielle Landwirtschaft mit ihren #Monokulturen, ihrem hohen Einsatz von chemisch-synthetischen #Pestiziden und dem Verlust strukturreicher Lebensräume.
    #VogeldesJahres #birds

    umweltinstitut.org/landwirtsch

  14. Das #Rebhuhn ist Vogel des Jahres 2026 – und ein Mahnmal für das #Artensterben auf unseren Äckern. Die scheue Feldvogelart war einst weit verbreitet, doch inzwischen ist sie in Deutschland stark gefährdet. Eine der Hauptursachen: Die industrielle Landwirtschaft mit ihren #Monokulturen, ihrem hohen Einsatz von chemisch-synthetischen #Pestiziden und dem Verlust strukturreicher Lebensräume.
    #VogeldesJahres #birds

    umweltinstitut.org/landwirtsch

  15. Glückwunsch ans #Rebhuhn - diese Wahl ist uns Auftrag, deinen Lebensraum mit noch mehr Energie zu schützen. Erst recht wo die Politik (z.B. Gestern Konservative im EP beim Streichen der GAP Naturschutz-Auflagen) genau das Gegenteil tut. Stay tuned! #VogelDesJahres #TeamSchleiereule

  16. @Dormouse und da würde ich immer den Abschuss von Exemplaren häufiger Arten dem (lokalen) Aussterben bedrohter Arten vorziehen. Und ja, wir können auch über den biologischen #Artbegriff und seine vielen Limitationen diskutieren, aber das sollte uns nicht davon abhalten, die letzten #Rebhuhn-, #Kiebitz-, #Rotschenkel- und #Brachvogel-Bruten wirksam vor #Prädation zu beschützen. Und ja, mir wäre es auch lieber, die Landschaft und die #Landwirtschaft bei uns wären so gestaltet, 2/3

  17. Wer wird Vogel des Jahres 2026?

    Der #NABU und der #LBV rufen zur öffentlichen Wahl zum #VogelDesJahres2026 auf, bei der die #Amsel, die #Schleiereule, das #Rebhuhn, die #Waldohreule und der #Zwergtaucher um den Titel konkurrieren. Die Abstimmung läuft bis zum 9. Oktober unter www.vogeldesjahres.de.

    nabu.de/news/2025/09/36508.html

  18. Fünf Vogelarten stehen zur Wahl für den Titel #VogeldesJahres 2026:

    #Amsel, #Rebhuhn, #Schleiereule, #Waldohreule und #Zwergtaucher.

    Die Aktion des #NABU macht auf bedrohte Arten aufmerksam. Noch bis zum 9. Oktober um 11 Uhr kann online abgestimmt werden. Jede Stimme zählt für den #Naturschutz.

    vogeldesjahres.de/

    #Vögel #Artenvielfalt #Tierschutz

  19. Heute, am 2. September, startet die sechste öffentliche Wahl zum „#VogeldesJahres” –alle können mitmachen und entscheiden, wer der nächste Jahresvogel wird und dem #Hausrotschwanz nachfolgen soll. Mit #Amsel, #Rebhuhn, #Schleiereule, #Waldohreule und #Zwergtaucher stellen sich fünf spannende Kandidaten zur Wahl.Jeder von ihnen steht für ein wichtiges Naturschutzthema und repräsentiert einen gefährdeten Lebensraum,für dessen Bewahrung er im Amtsjahr stehen wird.
    #birds

    vogeldesjahres.de/

  20. Bitte unterschreiben:
    Petition "Keine Neuversiegelung für den Biotech-Campus"

    Die Stadt #Mainz plant auf einem etwa 50 ha großen Gelände ein neues #Gewerbegebiet, den sog. #Biotech-Campus. Der BUND Mainz und viele andere Gruppen möchten das verhindern, denn:
    Wir sorgen uns um das Mainzer #Klima, das Gelände in #MainzBretzenheim ist ein Kaltluftentstehungsgebiet.
    Wir sorgen uns um die Mainzer #Landwirtschaft, denn die Böden gehören zu den fruchtbarsten, die überhaupt möglich sind.
    Wir sorgen uns um den #Lebensraum der hier vorkommenden Tierarten, wie #Feldhase, #Feldlerche, #Rebhuhn und evtl. noch sehr wenige #Feldhamster.
    Wir sorgen uns um die unversiegelten #Böden, die Wasser und CO2 speichern und um die Milliarden Kleinstlebewesen im Boden.
    Wir fordern, dass die Stadt andere Flächen für die fünf geplanten Gebäudecluster von insgesamt 9 ha sucht und findet.
    Wir fordern ein Umdenken hinzu einer verbindlichen Entsiegelungsplanung und einer Vergrößerung des Grünanteils in der Mainzer Stadtplanung.
    Bitte #unterschreibt die Online-Petition: openpetition.de/petition/onlin

    Und bitte teilen!! Danke!

  21. #Deutschland steckt in einer #Biodiversitätskrise: Zahlreiche Arten wie der #Feldhamster und das #Rebhuhn sind stark bedroht oder bereits ausgestorben. Der #Insektenbestand ist in manchen Regionen um bis zu 75 Prozent zurückgegangen. Auf der #Weltnaturschutzkonferenz in #Montreal wurde beschlossen, bis 2030 dreißig Prozent der Land- und #Meeresfläche zu schützen. Doch wie viel #Wildnis kann in Deutschland wirklich entstehen?

    #Biodiversität #Naturschutz #Artenvielfalt

    ardmediathek.de/video/ard-wiss

  22. #Deutschland steckt in einer #Biodiversitätskrise: Zahlreiche Arten wie der #Feldhamster und das #Rebhuhn sind stark bedroht oder bereits ausgestorben. Der #Insektenbestand ist in manchen Regionen um bis zu 75 Prozent zurückgegangen. Auf der #Weltnaturschutzkonferenz in #Montreal wurde beschlossen, bis 2030 dreißig Prozent der Land- und #Meeresfläche zu schützen. Doch wie viel #Wildnis kann in Deutschland wirklich entstehen?

    #Biodiversität #Naturschutz #Artenvielfalt

    ardmediathek.de/video/ard-wiss

  23. #Deutschland steckt in einer #Biodiversitätskrise: Zahlreiche Arten wie der #Feldhamster und das #Rebhuhn sind stark bedroht oder bereits ausgestorben. Der #Insektenbestand ist in manchen Regionen um bis zu 75 Prozent zurückgegangen. Auf der #Weltnaturschutzkonferenz in #Montreal wurde beschlossen, bis 2030 dreißig Prozent der Land- und #Meeresfläche zu schützen. Doch wie viel #Wildnis kann in Deutschland wirklich entstehen?

    #Biodiversität #Naturschutz #Artenvielfalt

    ardmediathek.de/video/ard-wiss

  24. #Deutschland steckt in einer #Biodiversitätskrise: Zahlreiche Arten wie der #Feldhamster und das #Rebhuhn sind stark bedroht oder bereits ausgestorben. Der #Insektenbestand ist in manchen Regionen um bis zu 75 Prozent zurückgegangen. Auf der #Weltnaturschutzkonferenz in #Montreal wurde beschlossen, bis 2030 dreißig Prozent der Land- und #Meeresfläche zu schützen. Doch wie viel #Wildnis kann in Deutschland wirklich entstehen?

    #Biodiversität #Naturschutz #Artenvielfalt

    ardmediathek.de/video/ard-wiss

  25. Danke @VSinkevicius: Die EU-Kommission eröffnet #Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen unzureichendem #Naturschutz. Bund @cem_oezdemir & @steffilemke müssen jetzt -effet utile- Länder koordinieren, neue #Schutzgebiete ausweisen & insgesamt Erhaltungsmaßnahmen durchführen! #Rebhuhn #Natura2000

  26. Danke @VSinkevicius: Die EU-Kommission eröffnet #Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen unzureichendem #Naturschutz. Bund @cem_oezdemir & @steffilemke müssen jetzt -effet utile- Länder koordinieren, neue #Schutzgebiete ausweisen & insgesamt Erhaltungsmaßnahmen durchführen! #Rebhuhn #Natura2000

  27. Danke @VSinkevicius: Die EU-Kommission eröffnet #Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen unzureichendem #Naturschutz. Bund @cem_oezdemir & @steffilemke müssen jetzt -effet utile- Länder koordinieren, neue #Schutzgebiete ausweisen & insgesamt Erhaltungsmaßnahmen durchführen! #Rebhuhn #Natura2000

  28. Danke @VSinkevicius: Die EU-Kommission eröffnet #Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen unzureichendem #Naturschutz. Bund @cem_oezdemir & @steffilemke müssen jetzt -effet utile- Länder koordinieren, neue #Schutzgebiete ausweisen & insgesamt Erhaltungsmaßnahmen durchführen! #Rebhuhn #Natura2000

  29. Danke @VSinkevicius: Die EU-Kommission eröffnet #Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen unzureichendem #Naturschutz. Bund @cem_oezdemir & @steffilemke müssen jetzt -effet utile- Länder koordinieren, neue #Schutzgebiete ausweisen & insgesamt Erhaltungsmaßnahmen durchführen! #Rebhuhn #Natura2000