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#konsumterror — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #konsumterror, aggregated by home.social.

  1. @deutschlandfunk

    Wenn man für deutlich steigende Preise ist, wenn einem die Mitarbeiter*innen u. ihre Familien im Einzelhandel am Arsch vorbeigehen, wenn man den kleinen Einzelhändlern das Überleben noch schwerer machen will u. Innenstädte weiter veröden sollen, wer Monopolisierung pushen will, ...

    Dann macht doch Läden 24/7 auf, das bisschen Bequemlichkeit wird am Ende für alle sehr bittere Folgen haben!

    #Arbeitszeit #Ladenöffnungszeiten #Konsumterror #Ausbeutung

  2. @deutschlandfunk

    Wenn man für deutlich steigende Preise ist, wenn einem die Mitarbeiter*innen u. ihre Familien im Einzelhandel am Arsch vorbeigehen, wenn man den kleinen Einzelhändlern das Überleben noch schwerer machen will u. Innenstädte weiter veröden sollen, wer Monopolisierung pushen will, ...

    Dann macht doch Läden 24/7 auf, das bisschen Bequemlichkeit wird am Ende für alle sehr bittere Folgen haben!

    #Arbeitszeit #Ladenöffnungszeiten #Konsumterror #Ausbeutung

  3. @deutschlandfunk

    Wenn man für deutlich steigende Preise ist, wenn einem die Mitarbeiter*innen u. ihre Familien im Einzelhandel am Arsch vorbeigehen, wenn man den kleinen Einzelhändlern das Überleben noch schwerer machen will u. Innenstädte weiter veröden sollen, wer Monopolisierung pushen will, ...

    Dann macht doch Läden 24/7 auf, das bisschen Bequemlichkeit wird am Ende für alle sehr bittere Folgen haben!

    #Arbeitszeit #Ladenöffnungszeiten #Konsumterror #Ausbeutung

  4. @deutschlandfunk

    Wenn man für deutlich steigende Preise ist, wenn einem die Mitarbeiter*innen u. ihre Familien im Einzelhandel am Arsch vorbeigehen, wenn man den kleinen Einzelhändlern das Überleben noch schwerer machen will u. Innenstädte weiter veröden sollen, wer Monopolisierung pushen will, ...

    Dann macht doch Läden 24/7 auf, das bisschen Bequemlichkeit wird am Ende für alle sehr bittere Folgen haben!

    #Arbeitszeit #Ladenöffnungszeiten #Konsumterror #Ausbeutung

  5. @deutschlandfunk

    Wenn man für deutlich steigende Preise ist, wenn einem die Mitarbeiter*innen u. ihre Familien im Einzelhandel am Arsch vorbeigehen, wenn man den kleinen Einzelhändlern das Überleben noch schwerer machen will u. Innenstädte weiter veröden sollen, wer Monopolisierung pushen will, ...

    Dann macht doch Läden 24/7 auf, das bisschen Bequemlichkeit wird am Ende für alle sehr bittere Folgen haben!

    #Arbeitszeit #Ladenöffnungszeiten #Konsumterror #Ausbeutung

  6. Genug mit #Doomscrolling:

    Das gute Leben im Punkrock oder: ein ästhetisches Leben führen

    Vielleicht fängt das mit einer alten Freundin von mir an. Nennen wir sie Ember. Ich hab Ember vor zwanzig Jahren in Asheville, North Carolina, kennengelernt, als sie in einer 8 x 8 Fuß großen, unisolierten Hütte lebte, die sie im Hinterhof eines gemieteten Punkhauses gebaut hatte. Im Erdgeschoss der Hütte stand nur ein Schreibtisch mit ihrer Schreibmaschine und ihren Büchern. Darüber befand sich ein Loft mit einer Futonmatratze. Die Bude war sauber, aber vollgestopft, und ich verbrachte viele Nächte mit ihr am Feuer im Hinterhof dieses Hauses und wir quatschten über das Leben.

    Sie war ein paar Jahre älter als ich, und ich war total in sie verliebt, oder besser gesagt, in die Vorstellung von ihr, obwohl das überhaupt nicht auf Gegenseitigkeit beruhte. Sie trug ein selbstgenähtes Carhartt-Overallkleid und hatte bessere Grenzen und eine klarere Kommunikation als jeder andere, den ich je getroffen hatte. Sie war so direkt, dass sie streng und abweisend wirkte. Sie trank zwar, aber nicht das Gesöff, das ich gewohnt war – obwohl sie fast kein Geld hatte, trank sie nur gutes Bier. „Lieber ein gutes Bier als sechs billige“, sagte sie mir, vielleicht die einzige Lebensweisheit, die sie mir direkt mitgegeben hat. Ich sah sie und ich sah einen Hinweis darauf, wie man trotz Armut ein schönes Leben führen kann.

    Ich schrieb meine erste Kurzgeschichtensammlung, ein Zine, das ich nicht neu auflegen werde, als Gutenachtgeschichten für Ember. Wir sind nicht wirklich zusammen gekommen – sie hatte diese klaren Grenzen und wusste, was sie wollte –, aber Jahre später lebte sie auf der anderen Seite des Landes, studierte Bibliothekswissenschaft und arbeitete im Infoshop, und sie zeichnete und siebdruckte ein Poster für eine Veranstaltung zu meiner ersten Buchtournee.

    Das ist keine Geschichte über sie, nicht wirklich. Es ist eine Geschichte über das romantische Ideal des guten Punkrock-Lebens. Es ist eine Geschichte über Zines und DIY, über einfaches Kochen, über Festessen aus dem Müll mit Freunden und Feinden, über Kuchen und Plattenspieler und Tee und Punk-Post und Brieffreunde. Es ist eine Geschichte darüber, öfter mal das Handy auszuschalten, nackt in Flüssen zu baden, Hütten zu bauen oder zusammenzuziehen, Geschichten zu erzählen und Kellerkonzerte zu geben. Es ist eine Geschichte über Sozialzentren und Infoläden. Es ist eine Geschichte über Punkhäuser und Hütten im Wald und Wohnungen in Städten des Rust Belt. Es ist eine Geschichte über die Liebe zu halbwilden Hunden und halbwilden Freunden, eine Geschichte über Food Not Bombs und Community Organizing. Es ist eine Geschichte darüber, Kunst zu machen, in der man schlecht ist, Musik zu machen, in der man schlecht ist. Es ist eine Geschichte darüber, Kunst zu machen, in der man gut ist, Musik zu machen, in der man gut ist. Es ist eine Geschichte über Zimmerpflanzen und Bücher und das Herausholen von Möbeln aus dem Müll und den Besitz von so vielen Strickmützen, dass man nicht mehr weiß, welche von welchem Freund stammen.

    Das heißt: Es ist eine Geschichte über das gute Leben. Ein Leben, das du haben kannst. Ein Leben, das ich haben kann. Oder zumindest ein Ideal, das wir verfolgen können. Ich weiß, dass ich es mein ganzes Leben lang verfolgt habe – wie alle guten Träume liegt es gemütlich am Horizont und gibt uns eine Richtung vor, in die wir gehen können. Wir werden es nie wirklich erreichen, aber die Freude liegt im Gehen.

    Ich mache keine moralische Aussage über dieses Leben. Es ist objektiv nicht besser als jedes andere. Stattdessen mache ich eine ästhetische Aussage: Das ist eine schöne Art zu leben.

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrags "The Punk Rock Good Life or: living an aesthetic life" von Margaret Killjoy / @margaret

    #Freiräume #Kapitalismus #Konsumterror #Kultur #Musik #Soziales #Anarchismus #Lifestyle

  7. Genug mit #Doomscrolling:

    Das gute Leben im Punkrock oder: ein ästhetisches Leben führen

    Vielleicht fängt das mit einer alten Freundin von mir an. Nennen wir sie Ember. Ich hab Ember vor zwanzig Jahren in Asheville, North Carolina, kennengelernt, als sie in einer 8 x 8 Fuß großen, unisolierten Hütte lebte, die sie im Hinterhof eines gemieteten Punkhauses gebaut hatte. Im Erdgeschoss der Hütte stand nur ein Schreibtisch mit ihrer Schreibmaschine und ihren Büchern. Darüber befand sich ein Loft mit einer Futonmatratze. Die Bude war sauber, aber vollgestopft, und ich verbrachte viele Nächte mit ihr am Feuer im Hinterhof dieses Hauses und wir quatschten über das Leben.

    Sie war ein paar Jahre älter als ich, und ich war total in sie verliebt, oder besser gesagt, in die Vorstellung von ihr, obwohl das überhaupt nicht auf Gegenseitigkeit beruhte. Sie trug ein selbstgenähtes Carhartt-Overallkleid und hatte bessere Grenzen und eine klarere Kommunikation als jeder andere, den ich je getroffen hatte. Sie war so direkt, dass sie streng und abweisend wirkte. Sie trank zwar, aber nicht das Gesöff, das ich gewohnt war – obwohl sie fast kein Geld hatte, trank sie nur gutes Bier. „Lieber ein gutes Bier als sechs billige“, sagte sie mir, vielleicht die einzige Lebensweisheit, die sie mir direkt mitgegeben hat. Ich sah sie und ich sah einen Hinweis darauf, wie man trotz Armut ein schönes Leben führen kann.

    Ich schrieb meine erste Kurzgeschichtensammlung, ein Zine, das ich nicht neu auflegen werde, als Gutenachtgeschichten für Ember. Wir sind nicht wirklich zusammen gekommen – sie hatte diese klaren Grenzen und wusste, was sie wollte –, aber Jahre später lebte sie auf der anderen Seite des Landes, studierte Bibliothekswissenschaft und arbeitete im Infoshop, und sie zeichnete und siebdruckte ein Poster für eine Veranstaltung zu meiner ersten Buchtournee.

    Das ist keine Geschichte über sie, nicht wirklich. Es ist eine Geschichte über das romantische Ideal des guten Punkrock-Lebens. Es ist eine Geschichte über Zines und DIY, über einfaches Kochen, über Festessen aus dem Müll mit Freunden und Feinden, über Kuchen und Plattenspieler und Tee und Punk-Post und Brieffreunde. Es ist eine Geschichte darüber, öfter mal das Handy auszuschalten, nackt in Flüssen zu baden, Hütten zu bauen oder zusammenzuziehen, Geschichten zu erzählen und Kellerkonzerte zu geben. Es ist eine Geschichte über Sozialzentren und Infoläden. Es ist eine Geschichte über Punkhäuser und Hütten im Wald und Wohnungen in Städten des Rust Belt. Es ist eine Geschichte über die Liebe zu halbwilden Hunden und halbwilden Freunden, eine Geschichte über Food Not Bombs und Community Organizing. Es ist eine Geschichte darüber, Kunst zu machen, in der man schlecht ist, Musik zu machen, in der man schlecht ist. Es ist eine Geschichte darüber, Kunst zu machen, in der man gut ist, Musik zu machen, in der man gut ist. Es ist eine Geschichte über Zimmerpflanzen und Bücher und das Herausholen von Möbeln aus dem Müll und den Besitz von so vielen Strickmützen, dass man nicht mehr weiß, welche von welchem Freund stammen.

    Das heißt: Es ist eine Geschichte über das gute Leben. Ein Leben, das du haben kannst. Ein Leben, das ich haben kann. Oder zumindest ein Ideal, das wir verfolgen können. Ich weiß, dass ich es mein ganzes Leben lang verfolgt habe – wie alle guten Träume liegt es gemütlich am Horizont und gibt uns eine Richtung vor, in die wir gehen können. Wir werden es nie wirklich erreichen, aber die Freude liegt im Gehen.

    Ich mache keine moralische Aussage über dieses Leben. Es ist objektiv nicht besser als jedes andere. Stattdessen mache ich eine ästhetische Aussage: Das ist eine schöne Art zu leben.

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrags "The Punk Rock Good Life or: living an aesthetic life" von Margaret Killjoy / @margaret

    #Freiräume #Kapitalismus #Konsumterror #Kultur #Musik #Soziales #Anarchismus #Lifestyle

  8. Genug mit #Doomscrolling:

    Das gute Leben im Punkrock oder: ein ästhetisches Leben führen

    Vielleicht fängt das mit einer alten Freundin von mir an. Nennen wir sie Ember. Ich hab Ember vor zwanzig Jahren in Asheville, North Carolina, kennengelernt, als sie in einer 8 x 8 Fuß großen, unisolierten Hütte lebte, die sie im Hinterhof eines gemieteten Punkhauses gebaut hatte. Im Erdgeschoss der Hütte stand nur ein Schreibtisch mit ihrer Schreibmaschine und ihren Büchern. Darüber befand sich ein Loft mit einer Futonmatratze. Die Bude war sauber, aber vollgestopft, und ich verbrachte viele Nächte mit ihr am Feuer im Hinterhof dieses Hauses und wir quatschten über das Leben.

    Sie war ein paar Jahre älter als ich, und ich war total in sie verliebt, oder besser gesagt, in die Vorstellung von ihr, obwohl das überhaupt nicht auf Gegenseitigkeit beruhte. Sie trug ein selbstgenähtes Carhartt-Overallkleid und hatte bessere Grenzen und eine klarere Kommunikation als jeder andere, den ich je getroffen hatte. Sie war so direkt, dass sie streng und abweisend wirkte. Sie trank zwar, aber nicht das Gesöff, das ich gewohnt war – obwohl sie fast kein Geld hatte, trank sie nur gutes Bier. „Lieber ein gutes Bier als sechs billige“, sagte sie mir, vielleicht die einzige Lebensweisheit, die sie mir direkt mitgegeben hat. Ich sah sie und ich sah einen Hinweis darauf, wie man trotz Armut ein schönes Leben führen kann.

    Ich schrieb meine erste Kurzgeschichtensammlung, ein Zine, das ich nicht neu auflegen werde, als Gutenachtgeschichten für Ember. Wir sind nicht wirklich zusammen gekommen – sie hatte diese klaren Grenzen und wusste, was sie wollte –, aber Jahre später lebte sie auf der anderen Seite des Landes, studierte Bibliothekswissenschaft und arbeitete im Infoshop, und sie zeichnete und siebdruckte ein Poster für eine Veranstaltung zu meiner ersten Buchtournee.

    Das ist keine Geschichte über sie, nicht wirklich. Es ist eine Geschichte über das romantische Ideal des guten Punkrock-Lebens. Es ist eine Geschichte über Zines und DIY, über einfaches Kochen, über Festessen aus dem Müll mit Freunden und Feinden, über Kuchen und Plattenspieler und Tee und Punk-Post und Brieffreunde. Es ist eine Geschichte darüber, öfter mal das Handy auszuschalten, nackt in Flüssen zu baden, Hütten zu bauen oder zusammenzuziehen, Geschichten zu erzählen und Kellerkonzerte zu geben. Es ist eine Geschichte über Sozialzentren und Infoläden. Es ist eine Geschichte über Punkhäuser und Hütten im Wald und Wohnungen in Städten des Rust Belt. Es ist eine Geschichte über die Liebe zu halbwilden Hunden und halbwilden Freunden, eine Geschichte über Food Not Bombs und Community Organizing. Es ist eine Geschichte darüber, Kunst zu machen, in der man schlecht ist, Musik zu machen, in der man schlecht ist. Es ist eine Geschichte darüber, Kunst zu machen, in der man gut ist, Musik zu machen, in der man gut ist. Es ist eine Geschichte über Zimmerpflanzen und Bücher und das Herausholen von Möbeln aus dem Müll und den Besitz von so vielen Strickmützen, dass man nicht mehr weiß, welche von welchem Freund stammen.

    Das heißt: Es ist eine Geschichte über das gute Leben. Ein Leben, das du haben kannst. Ein Leben, das ich haben kann. Oder zumindest ein Ideal, das wir verfolgen können. Ich weiß, dass ich es mein ganzes Leben lang verfolgt habe – wie alle guten Träume liegt es gemütlich am Horizont und gibt uns eine Richtung vor, in die wir gehen können. Wir werden es nie wirklich erreichen, aber die Freude liegt im Gehen.

    Ich mache keine moralische Aussage über dieses Leben. Es ist objektiv nicht besser als jedes andere. Stattdessen mache ich eine ästhetische Aussage: Das ist eine schöne Art zu leben.

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrags "The Punk Rock Good Life or: living an aesthetic life" von Margaret Killjoy / @margaret

    #Freiräume #Kapitalismus #Konsumterror #Kultur #Musik #Soziales #Anarchismus #Lifestyle

  9. #mywork #myfoto #blackfriday #blackweek

    🅢PARE ①⓪⓪⓪%!

    Lass dich nicht mitreißen von #Konsumterror ! "Black Week" und "Black Friday" sind Faktoren welche die #Erde ins Schwarze #Loch ziehen!
    Du bist mehr wert!
    Belohne dich mit #Standhaftigkeit !

  10. #mywork #myfoto #blackfriday #blackweek

    🅢PARE ①⓪⓪⓪%!

    Lass dich nicht mitreißen von #Konsumterror ! "Black Week" und "Black Friday" sind Faktoren welche die #Erde ins Schwarze #Loch ziehen!
    Du bist mehr wert!
    Belohne dich mit #Standhaftigkeit !

  11. #BlackFriday … ich kann es nur jedes Jahr wiederholen: Jedes (vermeintliche) Supersonderangebot, was man bewusst ignoriert spart am meisten! #Konsumterror ist nicht so mein Ding.

  12. #BlackFriday … ich kann es nur jedes Jahr wiederholen: Jedes (vermeintliche) Supersonderangebot, was man bewusst ignoriert spart am meisten! #Konsumterror ist nicht so mein Ding.

  13. #BlackFriday … ich kann es nur jedes Jahr wiederholen: Jedes (vermeintliche) Supersonderangebot, was man bewusst ignoriert spart am meisten! #Konsumterror ist nicht so mein Ding.

  14. #BlackFriday … ich kann es nur jedes Jahr wiederholen: Jedes (vermeintliche) Supersonderangebot, was man bewusst ignoriert spart am meisten! #Konsumterror ist nicht so mein Ding.

  15. 'Einer muss ja den Anfang machen'
    Ab sofort heißt es an der Kasse im Supermarkt wieder:
    "Schöne Feiertage" - "Oh! Danke, Sie mich auch"

    #weihnachten #konsumterror

  16. 'Einer muss ja den Anfang machen'
    Ab sofort heißt es an der Kasse im Supermarkt wieder:
    "Schöne Feiertage" - "Oh! Danke, Sie mich auch"

    #weihnachten #konsumterror

  17. 'Einer muss ja den Anfang machen'
    Ab sofort heißt es an der Kasse im Supermarkt wieder:
    "Schöne Feiertage" - "Oh! Danke, Sie mich auch"

    #weihnachten #konsumterror

  18. Werbung ist das Kokain fürs Volk: Dein nächster Urlaub, dein neues Handy, dein „besseres Ich“. Dauerbeschallung, bis du glaubst, Konsum sei ein Menschenrecht. Die Rechnung? Bezahlen Klima, Sozialstaat und dein Seelenfrieden. Die Werbefritzen? Längst beim Brainstorm fürs nächste Bedürfnis, das du nie hattest. Und du hältst noch brav das Plakat hoch, auf dem „Freiheit“ steht.
    #Konsumterror #Werbelüge #Glücksynthetik #Manipulationsmeister #Sozialamputiert

  19. Werbung ist das Kokain fürs Volk: Dein nächster Urlaub, dein neues Handy, dein „besseres Ich“. Dauerbeschallung, bis du glaubst, Konsum sei ein Menschenrecht. Die Rechnung? Bezahlen Klima, Sozialstaat und dein Seelenfrieden. Die Werbefritzen? Längst beim Brainstorm fürs nächste Bedürfnis, das du nie hattest. Und du hältst noch brav das Plakat hoch, auf dem „Freiheit“ steht.
    #Konsumterror #Werbelüge #Glücksynthetik #Manipulationsmeister #Sozialamputiert

  20. Werbung ist das Kokain fürs Volk: Dein nächster Urlaub, dein neues Handy, dein „besseres Ich“. Dauerbeschallung, bis du glaubst, Konsum sei ein Menschenrecht. Die Rechnung? Bezahlen Klima, Sozialstaat und dein Seelenfrieden. Die Werbefritzen? Längst beim Brainstorm fürs nächste Bedürfnis, das du nie hattest. Und du hältst noch brav das Plakat hoch, auf dem „Freiheit“ steht.
    #Konsumterror #Werbelüge #Glücksynthetik #Manipulationsmeister #Sozialamputiert

  21. Wie soll man denn bei den #PrimeDay Deals etwas sparen, wenn man etwas kauft, das man nie gekauft hätte, nur weil es angeblich ein #Schnäppchen ist? 🤔

    Und anmelden muss ich mich auch noch. Und das kostet auch nochmal extra. 🤦‍♂️

    #konsumTerror #wachstumWieBlöd #ShoppingWahn

  22. Wie soll man denn bei den #PrimeDay Deals etwas sparen, wenn man etwas kauft, das man nie gekauft hätte, nur weil es angeblich ein #Schnäppchen ist? 🤔

    Und anmelden muss ich mich auch noch. Und das kostet auch nochmal extra. 🤦‍♂️

    #konsumTerror #wachstumWieBlöd #ShoppingWahn

  23. Wie soll man denn bei den #PrimeDay Deals etwas sparen, wenn man etwas kauft, das man nie gekauft hätte, nur weil es angeblich ein #Schnäppchen ist? 🤔

    Und anmelden muss ich mich auch noch. Und das kostet auch nochmal extra. 🤦‍♂️

    #konsumTerror #wachstumWieBlöd #ShoppingWahn

  24. Wie soll man denn bei den #PrimeDay Deals etwas sparen, wenn man etwas kauft, das man nie gekauft hätte, nur weil es angeblich ein #Schnäppchen ist? 🤔

    Und anmelden muss ich mich auch noch. Und das kostet auch nochmal extra. 🤦‍♂️

    #konsumTerror #wachstumWieBlöd #ShoppingWahn

  25. Wie soll man denn bei den #PrimeDay Deals etwas sparen, wenn man etwas kauft, das man nie gekauft hätte, nur weil es angeblich ein #Schnäppchen ist? 🤔

    Und anmelden muss ich mich auch noch. Und das kostet auch nochmal extra. 🤦‍♂️

    #konsumTerror #wachstumWieBlöd #ShoppingWahn

  26. Verkäufer:innen u. Makler:in heben Herstellernamen hervor, von zu übernehmenden Einrichtungsgegenständen, der Küche, Parkett, Türen, whatever. Vermutlich hochwertig/teuer/trendig.

    Hat das Nerd-Pärchen noch nie von gehört. Hoffnungsvolle Gesichtsausdrücke treffen auf blanke.

    #Suffizienz #Degrowth #Konsumterror

  27. Verkäufer:innen u. Makler:in heben Herstellernamen hervor, von zu übernehmenden Einrichtungsgegenständen, der Küche, Parkett, Türen, whatever. Vermutlich hochwertig/teuer/trendig.

    Hat das Nerd-Pärchen noch nie von gehört. Hoffnungsvolle Gesichtsausdrücke treffen auf blanke.

    #Suffizienz #Degrowth #Konsumterror

  28. Verkäufer:innen u. Makler:in heben Herstellernamen hervor, von zu übernehmenden Einrichtungsgegenständen, der Küche, Parkett, Türen, whatever. Vermutlich hochwertig/teuer/trendig.

    Hat das Nerd-Pärchen noch nie von gehört. Hoffnungsvolle Gesichtsausdrücke treffen auf blanke.

    #Suffizienz #Degrowth #Konsumterror

  29. Verkäufer:innen u. Makler:in heben Herstellernamen hervor, von zu übernehmenden Einrichtungsgegenständen, der Küche, Parkett, Türen, whatever. Vermutlich hochwertig/teuer/trendig.

    Hat das Nerd-Pärchen noch nie von gehört. Hoffnungsvolle Gesichtsausdrücke treffen auf blanke.

    #Suffizienz #Degrowth #Konsumterror

  30. Verkäufer:innen u. Makler:in heben Herstellernamen hervor, von zu übernehmenden Einrichtungsgegenständen, der Küche, Parkett, Türen, whatever. Vermutlich hochwertig/teuer/trendig.

    Hat das Nerd-Pärchen noch nie von gehört. Hoffnungsvolle Gesichtsausdrücke treffen auf blanke.

    #Suffizienz #Degrowth #Konsumterror

  31. @icecay

    @MeierSchulze
    Eigentlich absolut Grenzwertig und, ja, eigentlich mag ich süß nicht (mein Liebling ist Lindt 100% Kakao) aber die Mischung aus weißer Schokolade und Heidelbeeren klingt eigentlich echt lecker. Ich denke ich muss echt mal wieder das Schokoladenfondue aufbauen und mir sowas in weniger ungesund zubereiten!

    #konsumterror #konsum #Schwachsinn

  32. @icecay

    @MeierSchulze
    Eigentlich absolut Grenzwertig und, ja, eigentlich mag ich süß nicht (mein Liebling ist Lindt 100% Kakao) aber die Mischung aus weißer Schokolade und Heidelbeeren klingt eigentlich echt lecker. Ich denke ich muss echt mal wieder das Schokoladenfondue aufbauen und mir sowas in weniger ungesund zubereiten!

    #konsumterror #konsum #Schwachsinn

  33. Lieber Gott / Allah / Wakan Tanka / Fliegendes Spaghettimonster …. alle spirituellen Mächte mit Einfluss: H E L F T !
    Was zum Jahresende („Weihnachtszeit“ ab August) zumindest grenzwertig ist bzw. den guten Geschmack ad absurdum führt, kann im Frühjahr nicht besser sein nur weil man Heidelbeeren anstatt Persipan benutzt.
    #konsumterror #konsum #Schwachsinn

  34. Lieber Gott / Allah / Wakan Tanka / Fliegendes Spaghettimonster …. alle spirituellen Mächte mit Einfluss: H E L F T !
    Was zum Jahresende („Weihnachtszeit“ ab August) zumindest grenzwertig ist bzw. den guten Geschmack ad absurdum führt, kann im Frühjahr nicht besser sein nur weil man Heidelbeeren anstatt Persipan benutzt.
    #konsumterror #konsum #Schwachsinn

  35. Lieber Gott / Allah / Wakan Tanka / Fliegendes Spaghettimonster …. alle spirituellen Mächte mit Einfluss: H E L F T !
    Was zum Jahresende („Weihnachtszeit“ ab August) zumindest grenzwertig ist bzw. den guten Geschmack ad absurdum führt, kann im Frühjahr nicht besser sein nur weil man Heidelbeeren anstatt Persipan benutzt.
    #konsumterror #konsum #Schwachsinn

  36. Lieber Gott / Allah / Wakan Tanka / Fliegendes Spaghettimonster …. alle spirituellen Mächte mit Einfluss: H E L F T !
    Was zum Jahresende („Weihnachtszeit“ ab August) zumindest grenzwertig ist bzw. den guten Geschmack ad absurdum führt, kann im Frühjahr nicht besser sein nur weil man Heidelbeeren anstatt Persipan benutzt.
    #konsumterror #konsum #Schwachsinn

  37. Während andere ihre Wahrzeichen lobpreisen, bereitet dich die LVB auf dem Heimweg auf jeden Tante Emma-Rewe mit persönlicher Widmung vor.
    Die Alltagsfolter in Leipzigs Nahverkehr:

    Die Haltestellenansagen beliebig an die Meistbietenden zu verkaufen, verzerrt das Gesicht einer politisch, kulturell und sozial aufregenden Stadt wie Leipzig zu einer fast schon skurrilen Werbefratze. Es setzt einen Trend fort, der seit etwa dreißig Jahren unaufhaltsam scheint: den kompletten öffentlichen Raum zu kapitalisieren. Während vergleichbare Städte wie Genf (Schweiz), Grenoble (Frankreich) oder Chennai (Indien) beschlossen haben, ihren Stadtraum komplett werbefrei zu halten, setzt Leipzig der Kommerzialisierung in einem durch Steuern und Fahrkarten finanzierten Angebot noch eine skurrile Krone auf.


    via lvz.de 🎁

  38. Während andere ihre Wahrzeichen ankündigen, bereitet dich die LVB auf dem Heimweg auf jeden Tante Emma-Rewe mit persönlicher Widmung hin.
    Die Alltagsfolter in Leipzigs Bahnen:

    Die Haltestellenansagen beliebig an die Meistbietenden zu verkaufen, verzerrt das Gesicht einer politisch, kulturell und sozial aufregenden Stadt wie Leipzig zu einer fast schon skurrilen Werbefratze. Es setzt einen Trend fort, der seit etwa dreißig Jahren unaufhaltsam scheint: den kompletten öffentlichen Raum zu kapitalisieren. Während vergleichbare Städte wie Genf (Schweiz), Grenoble (Frankreich) oder Chennai (Indien) beschlossen haben, ihren Stadtraum komplett werbefrei zu halten, setzt Leipzig der Kommerzialisierung in einem durch Steuern und Fahrkarten finanzierten Angebot noch eine skurrile Krone auf.


    via lvz.de 🎁

  39. Während andere ihre Wahrzeichen ankündigen, bereitet dich die LVB auf dem Heimweg auf jeden Tante Emma-Rewe mit persönlicher Widmung hin.
    Die Alltagsfolter in Leipzigs Bahnen:

    Die Haltestellenansagen beliebig an die Meistbietenden zu verkaufen, verzerrt das Gesicht einer politisch, kulturell und sozial aufregenden Stadt wie Leipzig zu einer fast schon skurrilen Werbefratze. Es setzt einen Trend fort, der seit etwa dreißig Jahren unaufhaltsam scheint: den kompletten öffentlichen Raum zu kapitalisieren. Während vergleichbare Städte wie Genf (Schweiz), Grenoble (Frankreich) oder Chennai (Indien) beschlossen haben, ihren Stadtraum komplett werbefrei zu halten, setzt Leipzig der Kommerzialisierung in einem durch Steuern und Fahrkarten finanzierten Angebot noch eine skurrile Krone auf.


    via lvz.de 🎁

  40. Da man mal wieder von allen Seiten mit sensationellen Angeboten bombardiert wird, hier mein Pro Tipp zum Prime Day:

    Einfach gar nichts kaufen und so sogar 100% sparen!

    #konsumterror #DingediedieWeltnichtbraucht

  41. @eigengott

    „eine antarische Sittichdrüse, auf ein Hölzchen gespießt, ist eine ekelhafte, aber äußerst begehrte Cocktaildelikatesse, für die steinreiche Idioten Unsummen bezahlen, um andere steinreiche Idioten zu beeindrucken“

    aus #peranhalterdurchdiegalaxis

    #statussymbole #konsumterror

  42. @eigengott

    „eine antarische Sittichdrüse, auf ein Hölzchen gespießt, ist eine ekelhafte, aber äußerst begehrte Cocktaildelikatesse, für die steinreiche Idioten Unsummen bezahlen, um andere steinreiche Idioten zu beeindrucken“

    aus #peranhalterdurchdiegalaxis

    #statussymbole #konsumterror

  43. @eigengott

    „eine antarische Sittichdrüse, auf ein Hölzchen gespießt, ist eine ekelhafte, aber äußerst begehrte Cocktaildelikatesse, für die steinreiche Idioten Unsummen bezahlen, um andere steinreiche Idioten zu beeindrucken“

    aus #peranhalterdurchdiegalaxis

    #statussymbole #konsumterror

  44. Wir kaufen Sachen, die wir nicht brauchen, mit Geld, dass wir nicht haben, um Leute zu beeindrucken, die wir nicht mögen. #konsumterror #statussymbole

  45. edit:
    In D wär in diesem Fall ein Retröt schöner als ein Sternchen:

    Ne Freundin hat bei Vollkorner nach Gläsern gefragt und ein riesengroßes, dickwandiges, schönes Bügelglas bekommen. Da werden Antipasti drin geliefert, die sie am Tresen lose verkaufen, & die Gläser schmeißen die weg!

    Bin fassungslos.

    Fragt in Läden nach, die Gläser sind robust, praktisch, schön, teuer & gehören NICHT in den Müll!

    (Das Bild ist ausm Netz, so ein Glas.)

    #Müllvermeiden #Konsumterror #Verschwendung
    #dcr

  46. Ne Freundin hat bei Vollkorner nach Gläsern gefragt und ein riesengroßes, dickwandiges wunderschönes Bügelglas bekommen. Da bekommen die Antipasti drin geliefert, die sie am Tresen lose verkaufen, und die Gläser schmeißen die weg!

    Bin fassungslos.

    Fragt in Läden nach, diese Gläser sind robust, praktisch, schön, teuer zu kaufen und gehören NICHT in den Müll!

    (Das Bild hab ich ausm Netz, es ist genau so ein Glas.)

    #Müllvermeiden #Konsumterror #Verschwendung
    #dcr

  47. Es wird keine Geschenke geben!

    O.K.: 'n paar selbstgebackene Kekse. Aber sonst nix.

    Irgendwie schade, dass man sich entschuldigen muss, wenn man den #konsumterror an #Weihnachten nicht mitmacht.

  48. Es wird keine Geschenke geben!

    O.K.: 'n paar selbstgebackene Kekse. Aber sonst nix.

    Irgendwie schade, dass man sich entschuldigen muss, wenn man den #konsumterror an #Weihnachten nicht mitmacht.

  49. Ganz früher war mir an #Weihnachten der #Familienstreit unagenem. Da war ich #Agnostiker . Dann fand ich dem #Konsumterror schwer erträglich. Da war ich #Buddhist. Heute (als Quaker) leide ich an meisten unter den gescheiterten weihnachtlichen #YouTube #DIY projekten. 🤦 Deshalb verstehe ich die anderen #Quaker nicht, die es nicht als den größten Vorteil sehen, Weihnachten nicht zu feiern. 🤷 Da bin Ich froh #ZeugenJehovah als Schwiegereltern zu haben, für die das auch kein Thema ist.😜