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#inkasso — Public Fediverse posts

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  1. Katja Kipping, CEO of the Paritätischer Gesamtverband, has argued for a stronger enforcement approach against those who fail to pay child support, prompted by t... news.osna.fm/?p=55590 | #news #against #demands #enforcement #inkasso

  2. Katja Kipping, CEO of the Paritätischer Gesamtverband, has argued for a stronger enforcement approach against those who fail to pay child support, prompted by t... news.osna.fm/?p=55590 | #news #against #demands #enforcement #inkasso

  3. Katja Kipping, CEO of the Paritätischer Gesamtverband, has argued for a stronger enforcement approach against those who fail to pay child support, prompted by t... news.osna.fm/?p=55590 | #news #against #demands #enforcement #inkasso

  4. Hat jemand schon mal mit #intrum ag zu tun gehabt? Das agressivste #inkasso das mir je begegnet ist. Falls ich irgendwie dazu beitragen kann, dass der Stress den sie verursachen zu ihnen zurück kommt, melde dich pm

    #klassegegenklasse #keinknastfürarmut

  5. Hat jemand schon mal mit #intrum ag zu tun gehabt? Das agressivste #inkasso das mir je begegnet ist. Falls ich irgendwie dazu beitragen kann, dass der Stress den sie verursachen zu ihnen zurück kommt, melde dich pm

    #klassegegenklasse #keinknastfürarmut

  6. Hat jemand schon mal mit #intrum ag zu tun gehabt? Das agressivste #inkasso das mir je begegnet ist. Falls ich irgendwie dazu beitragen kann, dass der Stress den sie verursachen zu ihnen zurück kommt, melde dich pm

    #klassegegenklasse #keinknastfürarmut

  7. Hat jemand schon mal mit #intrum ag zu tun gehabt? Das agressivste #inkasso das mir je begegnet ist. Falls ich irgendwie dazu beitragen kann, dass der Stress den sie verursachen zu ihnen zurück kommt, melde dich pm

    #klassegegenklasse #keinknastfürarmut

  8. Eine Überweisung über nur einen Cent vom Inkassobüro sorgt bei vielen Bankkunden für Verunsicherung.

    Ein Blick auf den Kontoauszug kann manchmal für Überraschungen sorgen. Besonders dann, wenn plötzlich eine Überweisung über lediglich einen Cent eingeht. Noch größer wird die Verwunderung, wenn als Absender ein Inkassounternehmen erscheint. Viele Betroffene fragen sich in solchen Fällen, ob es sich um einen Fehler handelt, ob eine.....

    t1p.de/pjqot

    #Inkasso #Bankkonto #Überweisung

  9. Pair Finance setzt auf KI, Data Science und Verhaltenspsychologie, um Inkassoprozesse in Echtzeit zu optimieren und expandiert nun mit neuem Paris-Büro nach Frankreich. Mit Thomas Duvacher als Managing Director will das FinTech den französischen Markt technisch und strategisch neu definieren.
    #Aktuell #Karriere #Strategie #Fintech #inkasso #Karriere #KI #KünstlicheIntelligenz
    https:/...
    it-finanzmagazin.de/thomas-dur

  10. Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein informiert über Kreditkartenbetrug und Kontobetrug:
    Das können Sie jetzt tun

    „Betrug im digitalen Zahlungsverkehr nimmt zu – Banken kennen die Methoden, schützen ihre Kund:innen aber oft unzureichend und wälzen den Schaden auf sie ab. Wie Betroffene sich gegen unberechtigte Abbuchungen, falsche Schufa-Einträge und Inkassoschreiben wehren können.“

    Via @verbraucherzentrale_sh

    🌐 verbraucherzentrale.sh/node/10

    #vzsh #kreditkarte #kontobetrug #Payment #kreditkartenbetrug #zahlungsverkehr #schufa #inkasso

  11. Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein informiert über Kreditkartenbetrug und Kontobetrug:
    Das können Sie jetzt tun

    „Betrug im digitalen Zahlungsverkehr nimmt zu – Banken kennen die Methoden, schützen ihre Kund:innen aber oft unzureichend und wälzen den Schaden auf sie ab. Wie Betroffene sich gegen unberechtigte Abbuchungen, falsche Schufa-Einträge und Inkassoschreiben wehren können.“

    Via @verbraucherzentrale_sh

    🌐 verbraucherzentrale.sh/node/10

    #vzsh #kreditkarte #kontobetrug #Payment #kreditkartenbetrug #zahlungsverkehr #schufa #inkasso

  12. Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein informiert über Kreditkartenbetrug und Kontobetrug:
    Das können Sie jetzt tun

    „Betrug im digitalen Zahlungsverkehr nimmt zu – Banken kennen die Methoden, schützen ihre Kund:innen aber oft unzureichend und wälzen den Schaden auf sie ab. Wie Betroffene sich gegen unberechtigte Abbuchungen, falsche Schufa-Einträge und Inkassoschreiben wehren können.“

    Via @verbraucherzentrale_sh

    🌐 verbraucherzentrale.sh/node/10

    #vzsh #kreditkarte #kontobetrug #Payment #kreditkartenbetrug #zahlungsverkehr #schufa #inkasso

  13. Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein informiert über Kreditkartenbetrug und Kontobetrug:
    Das können Sie jetzt tun

    „Betrug im digitalen Zahlungsverkehr nimmt zu – Banken kennen die Methoden, schützen ihre Kund:innen aber oft unzureichend und wälzen den Schaden auf sie ab. Wie Betroffene sich gegen unberechtigte Abbuchungen, falsche Schufa-Einträge und Inkassoschreiben wehren können.“

    Via @verbraucherzentrale_sh

    🌐 verbraucherzentrale.sh/node/10

    #vzsh #kreditkarte #kontobetrug #Payment #kreditkartenbetrug #zahlungsverkehr #schufa #inkasso

  14. Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein informiert über Kreditkartenbetrug und Kontobetrug:
    Das können Sie jetzt tun

    „Betrug im digitalen Zahlungsverkehr nimmt zu – Banken kennen die Methoden, schützen ihre Kund:innen aber oft unzureichend und wälzen den Schaden auf sie ab. Wie Betroffene sich gegen unberechtigte Abbuchungen, falsche Schufa-Einträge und Inkassoschreiben wehren können.“

    Via @verbraucherzentrale_sh

    🌐 verbraucherzentrale.sh/node/10

    #vzsh #kreditkarte #kontobetrug #Payment #kreditkartenbetrug #zahlungsverkehr #schufa #inkasso

  15. Phishers Phritz phisht phrishe phishe

    Ja schönen guten Tag.

    Ich wäre gestern _beinahe_ auf einen wirklich gut gemachten Phishingversuch reingefallen:
    Auf unsere allgemeine Firmenmailadresse (1. Red Flag - über die kommunizieren wir eigentlich fast nie, die dient primär als Inbox) kam eine E-Mail einer deutschen Inkasso Firma.
    Die üblichen Checks, die man so macht, bevor so eine Mail im Papierkorb landet, waren alle ok: Mail kam von einer .de Domain, die den Namen der Firma enthält, der Link in der E-Mail hatte auch tatsächlich das angegebene Ziel, eine Webadresse auf der gleichen Domain wie die der E-Mail, das Anschreiben war formal und inhaltlich sauber, keine Grammatik-oder Rechtschreibfehler.

    Die E-Mail…

    Angehängt an die E-Mail waren zwei PDF Dokumente (2. Red Flag, bzw klicke ich niemals auf Attachments in mir unbekannten Mails), aber in der Vorschau des Mailclients sah man, dass es sich um ebenfalls formal und designtechnisch valide aussehende Rechungen handelte. Einmal die Inkasso-Rechnung, dann die vermeindliche original Rechnung, die wir angeblich nicht bezahlt hatten. Demnach hatten wir bei OTTO Bürobedarf im Wert von kanpp 16 EUR bestellt. Durch den Verzug und Mahngebühren entstand nun so angeblich eine Forderung von knapp 40 EUR.

    Jetzt war ich irritiert. In der Mail gab es ein Aktenzeichen, unsere Firmenadresse war richtig und auch in der OTTO Rechnung war diese als Rechnung- und Versandadresse angegeben. Da wir eine sehr übersichtliche Firmengröße haben, war schnell klar, dass niemand da Büromaterial bestellt hatte und es ist auch nie eine Rechnung (geschweige denn Lieferung) hier angekommen.

    Also war der Impuls: Ich muss da (bei der Inkassofirma) widersprechen. Also suchte ich im Web nach der Firma, und die ersten Treffer verwiesen auf eine Website/URL, die so lautete, wie die in der E-Mail, allerdings mit .com statt .de.

    Auf dieser (sehr professionell wirkenden) Website schien alles auf eine "hier kannst du das schnell online regeln" Erfahrung abzuzielen. Inklusive eines "hier Aktenzeichen eingeben" Inputs.
    Da ich nichts in der Mail geklickt hatte (3. Red Flag: Niemals, nie, irgendwelche Links in solchen Mails klicken), habe ich das Aktenzeichen aus der Mail da eingeben aus Neugier, wissend, dass ich damit evtl. ein Signal sende, dass die Mail ihr Ziel erreichte. Und in dem Moment war ich wirklich unsicher, ob der Vorgang zwar zu unrecht, aber trotzdem real war.

    Nach Eingabe des Aktenzeichens erschienen alle Angaben aus der E-Mail 1:1, inklusive der hinterlegten PDF Rechnungen. Und eine Möglichkeit, den Vorgang duch "hier bezahlen" zu beenden. Was ich nicht vor hatte, weil ich wollte ja widersprechen.

    … die Website nach Angabe des Aktenzeichens aus der E-Mail

    Die Website hatte auch ein Impressum mit Firmensitz in Deutschland, Umsatzsteuer-ID, Kontaktabgaben - alles wirkte korrekt.

    Aber trotzdem - irgendwas stimmt da nicht, dachte ich mir und so machten wir uns auf Recherche nach dieser Inkassofirma, schauten uns die Whois-Daten der verwendeten Domains an und dann war relativ schnell klar: Das ist ein betrügerischer Versuch, im Namen der (real existierenden) Inkasso-Firma unter Verwendung von (real existierenden) größeren Online-Händlern mittels kleiner Summen die Opfer auf diese Website samt State-Of-The-Art Payment-Provider zu bekommen.

    Paymentservice via Mollie

    Das finale Red Flag war tatsächlich der Whois Eintrag der .com Domain -- diese wurde erst am 17.3.26 registriert. Die .de Domain existiert schon länger, wurde aber am 17.3.26 modifiziert.

    Also ich bin wirklich beeindruckt über die Qualität und das Handwerk, was in diesen Scam reingeflossen ist. Das ist weit weg von "Script-Kiddie" Level.

    Auf dieser etwas komischen Website "diebewertung.de" habe ich dann letztlich die meisten Infos zu dem Ding gefunden.

    Jeden Tag bekommen wir immer noch dutzende Mails von Verbrauchern die auch eine Zahlungsaufforderung vom angeblichen Inkassounternehmen Klütz aus Hockenheim bekommen haben. Wie uns das nternehmen in einer Mail mitgeteilt hat, handelt es sich bei diesen Forderungen um FAKE Forderungen die bitte nicht bezahlt werden sollen. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben bereits eine Strafanzeige erstattet und auch der BaFin eine Mitteilung gemacht, damit die Bafin an alle Zahlungsdienstleister herangehen kann.Die BaFin hat natürlich hier ganz andere Möglichkeiten den Geldfluss zu verfolgen. diebewertung.de
    (…) diese Zahlungsaufforderungen stammen nicht von uns. Wir sind nicht Betreiber der Internetseiten kluetz-inkasso.com oder kluetz-forderungen.com, auf die verwiesen wird. Hier missbraucht jemand unsere Firmenbezeichnung und verwendet eine ähnlich lautende Domain. Wir haben bereits die Polizei eingeschaltet. Die Zahlungsaufforderungen sind als gegenstandslos zu betrachten. (…) Inkassodienst Klütz GmbH verbraucherschutzforum.berlin

    Fazit: Gerade jetzt in Zeiten von KI wird es wohl einerseits immer leichter, wirklich täuschend echt wirkende gefälschte Websites zu erstellen, und auch die Vorgänge drumherum und Texte fehlerfrei automatisiert zu produzieren. Andererseits wird es immer schwieriger, diese Fakes zu erkennen (so wie vor 20 Jahren). Letztlich hat uns unser Bauchgefühl, das Wissen, dass wir da definitiv nichts bestellt haben und das technische Know-How im Hinblick auf Domains und Registrierungen davor bewahrt, in die Falle zu tappen. Wobei, ich/wir hätten ja nicht bezahlt, sondern uns mit (der echten) Inkasso-Firma in Verbindung gesetzt und spätestens da wäre der Scam aufgeflogen. Trotzdem: Ich finde es echt krass, wie gut das Ding gemacht ist.

    Und nein, das ist leider kein April-Scherz.

    #FastReingefallen #Inkasso #Phishing #Scam

    https://webrocker.de/?p=29825

  16. Phishers Phritz phisht phrishe phishe

    Ja schönen guten Tag.

    Ich wäre gestern _beinahe_ auf einen wirklich gut gemachten Phishingversuch reingefallen:
    Auf unsere allgemeine Firmenmailadresse (1. Red Flag - über die kommunizieren wir eigentlich fast nie, die dient primär als Inbox) kam eine E-Mail einer deutschen Inkasso Firma.
    Die üblichen Checks, die man so macht, bevor so eine Mail im Papierkorb landet, waren alle ok: Mail kam von einer .de Domain, die den Namen der Firma enthält, der Link in der E-Mail hatte auch tatsächlich das angegebene Ziel, eine Webadresse auf der gleichen Domain wie die der E-Mail, das Anschreiben war formal und inhaltlich sauber, keine Grammatik-oder Rechtschreibfehler.

    Die E-Mail…

    Angehängt an die E-Mail waren zwei PDF Dokumente (2. Red Flag, bzw klicke ich niemals auf Attachments in mir unbekannten Mails), aber in der Vorschau des Mailclients sah man, dass es sich um ebenfalls formal und designtechnisch valide aussehende Rechungen handelte. Einmal die Inkasso-Rechnung, dann die vermeindliche original Rechnung, die wir angeblich nicht bezahlt hatten. Demnach hatten wir bei OTTO Bürobedarf im Wert von kanpp 16 EUR bestellt. Durch den Verzug und Mahngebühren entstand nun so angeblich eine Forderung von knapp 40 EUR.

    Jetzt war ich irritiert. In der Mail gab es ein Aktenzeichen, unsere Firmenadresse war richtig und auch in der OTTO Rechnung war diese als Rechnung- und Versandadresse angegeben. Da wir eine sehr übersichtliche Firmengröße haben, war schnell klar, dass niemand da Büromaterial bestellt hatte und es ist auch nie eine Rechnung (geschweige denn Lieferung) hier angekommen.

    Also war der Impuls: Ich muss da (bei der Inkassofirma) widersprechen. Also suchte ich im Web nach der Firma, und die ersten Treffer verwiesen auf eine Website/URL, die so lautete, wie die in der E-Mail, allerdings mit .com statt .de.

    Auf dieser (sehr professionell wirkenden) Website schien alles auf eine "hier kannst du das schnell online regeln" Erfahrung abzuzielen. Inklusive eines "hier Aktenzeichen eingeben" Inputs.
    Da ich nichts in der Mail geklickt hatte (3. Red Flag: Niemals, nie, irgendwelche Links in solchen Mails klicken), habe ich das Aktenzeichen aus der Mail da eingeben aus Neugier, wissend, dass ich damit evtl. ein Signal sende, dass die Mail ihr Ziel erreichte. Und in dem Moment war ich wirklich unsicher, ob der Vorgang zwar zu unrecht, aber trotzdem real war.

    Nach Eingabe des Aktenzeichens erschienen alle Angaben aus der E-Mail 1:1, inklusive der hinterlegten PDF Rechnungen. Und eine Möglichkeit, den Vorgang duch "hier bezahlen" zu beenden. Was ich nicht vor hatte, weil ich wollte ja widersprechen.

    … die Website nach Angabe des Aktenzeichens aus der E-Mail

    Die Website hatte auch ein Impressum mit Firmensitz in Deutschland, Umsatzsteuer-ID, Kontaktabgaben - alles wirkte korrekt.

    Aber trotzdem - irgendwas stimmt da nicht, dachte ich mir und so machten wir uns auf Recherche nach dieser Inkassofirma, schauten uns die Whois-Daten der verwendeten Domains an und dann war relativ schnell klar: Das ist ein betrügerischer Versuch, im Namen der (real existierenden) Inkasso-Firma unter Verwendung von (real existierenden) größeren Online-Händlern mittels kleiner Summen die Opfer auf diese Website samt State-Of-The-Art Payment-Provider zu bekommen.

    Paymentservice via Mollie

    Das finale Red Flag war tatsächlich der Whois Eintrag der .com Domain -- diese wurde erst am 17.3.26 registriert. Die .de Domain existiert schon länger, wurde aber am 17.3.26 modifiziert.

    Also ich bin wirklich beeindruckt über die Qualität und das Handwerk, was in diesen Scam reingeflossen ist. Das ist weit weg von "Script-Kiddie" Level.

    Auf dieser etwas komischen Website "diebewertung.de" habe ich dann letztlich die meisten Infos zu dem Ding gefunden.

    Jeden Tag bekommen wir immer noch dutzende Mails von Verbrauchern die auch eine Zahlungsaufforderung vom angeblichen Inkassounternehmen Klütz aus Hockenheim bekommen haben. Wie uns das nternehmen in einer Mail mitgeteilt hat, handelt es sich bei diesen Forderungen um FAKE Forderungen die bitte nicht bezahlt werden sollen. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben bereits eine Strafanzeige erstattet und auch der BaFin eine Mitteilung gemacht, damit die Bafin an alle Zahlungsdienstleister herangehen kann.Die BaFin hat natürlich hier ganz andere Möglichkeiten den Geldfluss zu verfolgen. diebewertung.de
    (…) diese Zahlungsaufforderungen stammen nicht von uns. Wir sind nicht Betreiber der Internetseiten kluetz-inkasso.com oder kluetz-forderungen.com, auf die verwiesen wird. Hier missbraucht jemand unsere Firmenbezeichnung und verwendet eine ähnlich lautende Domain. Wir haben bereits die Polizei eingeschaltet. Die Zahlungsaufforderungen sind als gegenstandslos zu betrachten. (…) Inkassodienst Klütz GmbH verbraucherschutzforum.berlin

    Fazit: Gerade jetzt in Zeiten von KI wird es wohl einerseits immer leichter, wirklich täuschend echt wirkende gefälschte Websites zu erstellen, und auch die Vorgänge drumherum und Texte fehlerfrei automatisiert zu produzieren. Andererseits wird es immer schwieriger, diese Fakes zu erkennen (so wie vor 20 Jahren). Letztlich hat uns unser Bauchgefühl, das Wissen, dass wir da definitiv nichts bestellt haben und das technische Know-How im Hinblick auf Domains und Registrierungen davor bewahrt, in die Falle zu tappen. Wobei, ich/wir hätten ja nicht bezahlt, sondern uns mit (der echten) Inkasso-Firma in Verbindung gesetzt und spätestens da wäre der Scam aufgeflogen. Trotzdem: Ich finde es echt krass, wie gut das Ding gemacht ist.

    Und nein, das ist leider kein April-Scherz.

    #FastReingefallen #Inkasso #Phishing #Scam

    https://webrocker.de/?p=29825

  17. Phishers Phritz phisht phrishe phishe

    Ja schönen guten Tag.

    Ich wäre gestern _beinahe_ auf einen wirklich gut gemachten Phishingversuch reingefallen:
    Auf unsere allgemeine Firmenmailadresse (1. Red Flag - über die kommunizieren wir eigentlich fast nie, die dient primär als Inbox) kam eine E-Mail einer deutschen Inkasso Firma.
    Die üblichen Checks, die man so macht, bevor so eine Mail im Papierkorb landet, waren alle ok: Mail kam von einer .de Domain, die den Namen der Firma enthält, der Link in der E-Mail hatte auch tatsächlich das angegebene Ziel, eine Webadresse auf der gleichen Domain wie die der E-Mail, das Anschreiben war formal und inhaltlich sauber, keine Grammatik-oder Rechtschreibfehler.

    Die E-Mail…

    Angehängt an die E-Mail waren zwei PDF Dokumente (2. Red Flag, bzw klicke ich niemals auf Attachments in mir unbekannten Mails), aber in der Vorschau des Mailclients sah man, dass es sich um ebenfalls formal und designtechnisch valide aussehende Rechungen handelte. Einmal die Inkasso-Rechnung, dann die vermeindliche original Rechnung, die wir angeblich nicht bezahlt hatten. Demnach hatten wir bei OTTO Bürobedarf im Wert von kanpp 16 EUR bestellt. Durch den Verzug und Mahngebühren entstand nun so angeblich eine Forderung von knapp 40 EUR.

    Jetzt war ich irritiert. In der Mail gab es ein Aktenzeichen, unsere Firmenadresse war richtig und auch in der OTTO Rechnung war diese als Rechnung- und Versandadresse angegeben. Da wir eine sehr übersichtliche Firmengröße haben, war schnell klar, dass niemand da Büromaterial bestellt hatte und es ist auch nie eine Rechnung (geschweige denn Lieferung) hier angekommen.

    Also war der Impuls: Ich muss da (bei der Inkassofirma) widersprechen. Also suchte ich im Web nach der Firma, und die ersten Treffer verwiesen auf eine Website/URL, die so lautete, wie die in der E-Mail, allerdings mit .com statt .de.

    Auf dieser (sehr professionell wirkenden) Website schien alles auf eine "hier kannst du das schnell online regeln" Erfahrung abzuzielen. Inklusive eines "hier Aktenzeichen eingeben" Inputs.
    Da ich nichts in der Mail geklickt hatte (3. Red Flag: Niemals, nie, irgendwelche Links in solchen Mails klicken), habe ich das Aktenzeichen aus der Mail da eingeben aus Neugier, wissend, dass ich damit evtl. ein Signal sende, dass die Mail ihr Ziel erreichte. Und in dem Moment war ich wirklich unsicher, ob der Vorgang zwar zu unrecht, aber trotzdem real war.

    Nach Eingabe des Aktenzeichens erschienen alle Angaben aus der E-Mail 1:1, inklusive der hinterlegten PDF Rechnungen. Und eine Möglichkeit, den Vorgang duch "hier bezahlen" zu beenden. Was ich nicht vor hatte, weil ich wollte ja widersprechen.

    … die Website nach Angabe des Aktenzeichens aus der E-Mail

    Die Website hatte auch ein Impressum mit Firmensitz in Deutschland, Umsatzsteuer-ID, Kontaktabgaben - alles wirkte korrekt.

    Aber trotzdem - irgendwas stimmt da nicht, dachte ich mir und so machten wir uns auf Recherche nach dieser Inkassofirma, schauten uns die Whois-Daten der verwendeten Domains an und dann war relativ schnell klar: Das ist ein betrügerischer Versuch, im Namen der (real existierenden) Inkasso-Firma unter Verwendung von (real existierenden) größeren Online-Händlern mittels kleiner Summen die OPfer auf diese Website samt State-Of-The-Art Payment-Provider zu bekommen.

    Paymentservice via Mollie

    Das finale Red Flag war tatsächlich der Whois Eintrag der .com Domain -- diese wurde erst am 17.3.26 registriert. Die .de Domain existiert schon länger, wurde aber am 17.3.26 modifiziert.

    Also ich bin wirklich beeindruckt über die Qualität und das Handwerk, was in diesen Scam reingeflossen ist. Das ist weit weg von "Script-Kiddie" Level.

    Auf dieser etwas komischen Website "diebewertung.de" habe ich dann letztlich die meisten Infos zu dem Ding gefunden.

    Jeden Tag bekommen wir immer noch dutzende Mails von Verbrauchern die auch eine Zahlungsaufforderung vom angeblichen Inkassounternehmen Klütz aus Hockenheim bekommen haben. Wie uns das nternehmen in einer Mail mitgeteilt hat, handelt es sich bei diesen Forderungen um FAKE Forderungen die bitte nicht bezahlt werden sollen. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben bereits eine Strafanzeige erstattet und auch der BaFin eine Mitteilung gemacht, damit die Bafin an alle Zahlungsdienstleister herangehen kann.Die BaFin hat natürlich hier ganz andere Möglichkeiten den Geldfluss zu verfolgen. diebewertung.de

    Fazit: Gerade jetzt in Zeiten von KI wird es wohl einerseits immer leichter, wirklich täuschend echte Websites zu erstellen, aber auch die Vorgänge drumherum und Texte fehlerfrei automatisiert zu produzieren. Andererseits wird es immer schwieriger, diese Fakes zu erkennen. Letztlich hat uns unser Bauchgefühl, das Wissen, dass wir da definitiv nichts bestellt haben und das technische Know-How im Hinblick auf Domains und Registrierungen davor bewahrt, in die Falle zu tappen. Wobei, ich/wir hätten ja nicht bezahlt, sondern uns mit (der echten) Inkasso-Firma in Verbindung gesetzt und spätestens da wäre der Scam aufgeflogen. Trotzdem: Ich finde es echt krass, wie gut das Ding gemacht ist.

    #FastReingedfallen #Inkasso #Phishing #Scam

    https://webrocker.de/?p=29825

  18. Phishers Phritz phisht phrishe phishe

    Ja schönen guten Tag.

    Ich wäre gestern _beinahe_ auf einen wirklich gut gemachten Phishingversuch reingefallen:
    Auf unsere allgemeine Firmenmailadresse (1. Red Flag - über die kommunizieren wir eigentlich fast nie, die dient primär als Inbox) kam eine E-Mail einer deutschen Inkasso Firma.
    Die üblichen Checks, die man so macht, bevor so eine Mail im Papierkorb landet, waren alle ok: Mail kam von einer .de Domain, die den Namen der Firma enthält, der Link in der E-Mail hatte auch tatsächlich das angegebene Ziel, eine Webadresse auf der gleichen Domain wie die der E-Mail, das Anschreiben war formal und inhaltlich sauber, keine Grammatik-oder Rechtschreibfehler.

    Die E-Mail…

    Angehängt an die E-Mail waren zwei PDF Dokumente (2. Red Flag, bzw klicke ich niemals auf Attachments in mir unbekannten Mails), aber in der Vorschau des Mailclients sah man, dass es sich um ebenfalls formal und designtechnisch valide aussehende Rechungen handelte. Einmal die Inkasso-Rechnung, dann die vermeindliche original Rechnung, die wir angeblich nicht bezahlt hatten. Demnach hatten wir bei OTTO Bürobedarf im Wert von kanpp 16 EUR bestellt. Durch den Verzug und Mahngebühren entstand nun so angeblich eine Forderung von knapp 40 EUR.

    Jetzt war ich irritiert. In der Mail gab es ein Aktenzeichen, unsere Firmenadresse war richtig und auch in der OTTO Rechnung war diese als Rechnung- und Versandadresse angegeben. Da wir eine sehr übersichtliche Firmengröße haben, war schnell klar, dass niemand da Büromaterial bestellt hatte und es ist auch nie eine Rechnung (geschweige denn Lieferung) hier angekommen.

    Also war der Impuls: Ich muss da (bei der Inkassofirma) widersprechen. Also suchte ich im Web nach der Firma, und die ersten Treffer verwiesen auf eine Website/URL, die so lautete, wie die in der E-Mail, allerdings mit .com statt .de.

    Auf dieser (sehr professionell wirkenden) Website schien alles auf eine "hier kannst du das schnell online regeln" Erfahrung abzuzielen. Inklusive eines "hier Aktenzeichen eingeben" Inputs.
    Da ich nichts in der Mail geklickt hatte (3. Red Flag: Niemals, nie, irgendwelche Links in solchen Mails klicken), habe ich das Aktenzeichen aus der Mail da eingeben aus Neugier, wissend, dass ich damit evtl. ein Signal sende, dass die Mail ihr Ziel erreichte. Und in dem Moment war ich wirklich unsicher, ob der Vorgang zwar zu unrecht, aber trotzdem real war.

    Nach Eingabe des Aktenzeichens erschienen alle Angaben aus der E-Mail 1:1, inklusive der hinterlegten PDF Rechnungen. Und eine Möglichkeit, den Vorgang duch "hier bezahlen" zu beenden. Was ich nicht vor hatte, weil ich wollte ja widersprechen.

    … die Website nach Angabe des Aktenzeichens aus der E-Mail

    Die Website hatte auch ein Impressum mit Firmensitz in Deutschland, Umsatzsteuer-ID, Kontaktabgaben - alles wirkte korrekt.

    Aber trotzdem - irgendwas stimmt da nicht, dachte ich mir und so machten wir uns auf Recherche nach dieser Inkassofirma, schauten uns die Whois-Daten der verwendeten Domains an und dann war relativ schnell klar: Das ist ein betrügerischer Versuch, im Namen der (real existierenden) Inkasso-Firma unter Verwendung von (real existierenden) größeren Online-Händlern mittels kleiner Summen die Opfer auf diese Website samt State-Of-The-Art Payment-Provider zu bekommen.

    Paymentservice via Mollie

    Das finale Red Flag war tatsächlich der Whois Eintrag der .com Domain -- diese wurde erst am 17.3.26 registriert. Die .de Domain existiert schon länger, wurde aber am 17.3.26 modifiziert.

    Also ich bin wirklich beeindruckt über die Qualität und das Handwerk, was in diesen Scam reingeflossen ist. Das ist weit weg von "Script-Kiddie" Level.

    Auf dieser etwas komischen Website "diebewertung.de" habe ich dann letztlich die meisten Infos zu dem Ding gefunden.

    Jeden Tag bekommen wir immer noch dutzende Mails von Verbrauchern die auch eine Zahlungsaufforderung vom angeblichen Inkassounternehmen Klütz aus Hockenheim bekommen haben. Wie uns das nternehmen in einer Mail mitgeteilt hat, handelt es sich bei diesen Forderungen um FAKE Forderungen die bitte nicht bezahlt werden sollen. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben bereits eine Strafanzeige erstattet und auch der BaFin eine Mitteilung gemacht, damit die Bafin an alle Zahlungsdienstleister herangehen kann.Die BaFin hat natürlich hier ganz andere Möglichkeiten den Geldfluss zu verfolgen. diebewertung.de
    (…) diese Zahlungsaufforderungen stammen nicht von uns. Wir sind nicht Betreiber der Internetseiten kluetz-inkasso.com oder kluetz-forderungen.com, auf die verwiesen wird. Hier missbraucht jemand unsere Firmenbezeichnung und verwendet eine ähnlich lautende Domain. Wir haben bereits die Polizei eingeschaltet. Die Zahlungsaufforderungen sind als gegenstandslos zu betrachten. (…) Inkassodienst Klütz GmbH verbraucherschutzforum.berlin

    Fazit: Gerade jetzt in Zeiten von KI wird es wohl einerseits immer leichter, wirklich täuschend echte Websites zu erstellen, aber auch die Vorgänge drumherum und Texte fehlerfrei automatisiert zu produzieren. Andererseits wird es immer schwieriger, diese Fakes zu erkennen (so wie vor 20 Jahren). Letztlich hat uns unser Bauchgefühl, das Wissen, dass wir da definitiv nichts bestellt haben und das technische Know-How im Hinblick auf Domains und Registrierungen davor bewahrt, in die Falle zu tappen. Wobei, ich/wir hätten ja nicht bezahlt, sondern uns mit (der echten) Inkasso-Firma in Verbindung gesetzt und spätestens da wäre der Scam aufgeflogen. Trotzdem: Ich finde es echt krass, wie gut das Ding gemacht ist.

    Und nein, das ist leider kein April-Scherz.

    #FastReingefallen #Inkasso #Phishing #Scam

    https://webrocker.de/?p=29825

  19. Phishers Phritz phisht phrishe phishe

    Ja schönen guten Tag.

    Ich wäre gestern _beinahe_ auf einen wirklich gut gemachten Phishingversuch reingefallen:
    Auf unsere allgemeine Firmenmailadresse (1. Red Flag - über die kommunizieren wir eigentlich fast nie, die dient primär als Inbox) kam eine E-Mail einer deutschen Inkasso Firma.
    Die üblichen Checks, die man so macht, bevor so eine Mail im Papierkorb landet, waren alle ok: Mail kam von einer .de Domain, die den Namen der Firma enthält, der Link in der E-Mail hatte auch tatsächlich das angegebene Ziel, eine Webadresse auf der gleichen Domain wie die der E-Mail, das Anschreiben war formal und inhaltlich sauber, keine Grammatik-oder Rechtschreibfehler.

    Die E-Mail…

    Angehängt an die E-Mail waren zwei PDF Dokumente (2. Red Flag, bzw klicke ich niemals auf Attachments in mir unbekannten Mails), aber in der Vorschau des Mailclients sah man, dass es sich um ebenfalls formal und designtechnisch valide aussehende Rechungen handelte. Einmal die Inkasso-Rechnung, dann die vermeindliche original Rechnung, die wir angeblich nicht bezahlt hatten. Demnach hatten wir bei OTTO Bürobedarf im Wert von kanpp 16 EUR bestellt. Durch den Verzug und Mahngebühren entstand nun so angeblich eine Forderung von knapp 40 EUR.

    Jetzt war ich irritiert. In der Mail gab es ein Aktenzeichen, unsere Firmenadresse war richtig und auch in der OTTO Rechnung war diese als Rechnung- und Versandadresse angegeben. Da wir eine sehr übersichtliche Firmengröße haben, war schnell klar, dass niemand da Büromaterial bestellt hatte und es ist auch nie eine Rechnung (geschweige denn Lieferung) hier angekommen.

    Also war der Impuls: Ich muss da (bei der Inkassofirma) widersprechen. Also suchte ich im Web nach der Firma, und die ersten Treffer verwiesen auf eine Website/URL, die so lautete, wie die in der E-Mail, allerdings mit .com statt .de.

    Auf dieser (sehr professionell wirkenden) Website schien alles auf eine "hier kannst du das schnell online regeln" Erfahrung abzuzielen. Inklusive eines "hier Aktenzeichen eingeben" Inputs.
    Da ich nichts in der Mail geklickt hatte (3. Red Flag: Niemals, nie, irgendwelche Links in solchen Mails klicken), habe ich das Aktenzeichen aus der Mail da eingeben aus Neugier, wissend, dass ich damit evtl. ein Signal sende, dass die Mail ihr Ziel erreichte. Und in dem Moment war ich wirklich unsicher, ob der Vorgang zwar zu unrecht, aber trotzdem real war.

    Nach Eingabe des Aktenzeichens erschienen alle Angaben aus der E-Mail 1:1, inklusive der hinterlegten PDF Rechnungen. Und eine Möglichkeit, den Vorgang duch "hier bezahlen" zu beenden. Was ich nicht vor hatte, weil ich wollte ja widersprechen.

    … die Website nach Angabe des Aktenzeichens aus der E-Mail

    Die Website hatte auch ein Impressum mit Firmensitz in Deutschland, Umsatzsteuer-ID, Kontaktabgaben - alles wirkte korrekt.

    Aber trotzdem - irgendwas stimmt da nicht, dachte ich mir und so machten wir uns auf Recherche nach dieser Inkassofirma, schauten uns die Whois-Daten der verwendeten Domains an und dann war relativ schnell klar: Das ist ein betrügerischer Versuch, im Namen der (real existierenden) Inkasso-Firma unter Verwendung von (real existierenden) größeren Online-Händlern mittels kleiner Summen die Opfer auf diese Website samt State-Of-The-Art Payment-Provider zu bekommen.

    Paymentservice via Mollie

    Das finale Red Flag war tatsächlich der Whois Eintrag der .com Domain -- diese wurde erst am 17.3.26 registriert. Die .de Domain existiert schon länger, wurde aber am 17.3.26 modifiziert.

    Also ich bin wirklich beeindruckt über die Qualität und das Handwerk, was in diesen Scam reingeflossen ist. Das ist weit weg von "Script-Kiddie" Level.

    Auf dieser etwas komischen Website "diebewertung.de" habe ich dann letztlich die meisten Infos zu dem Ding gefunden.

    Jeden Tag bekommen wir immer noch dutzende Mails von Verbrauchern die auch eine Zahlungsaufforderung vom angeblichen Inkassounternehmen Klütz aus Hockenheim bekommen haben. Wie uns das nternehmen in einer Mail mitgeteilt hat, handelt es sich bei diesen Forderungen um FAKE Forderungen die bitte nicht bezahlt werden sollen. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben bereits eine Strafanzeige erstattet und auch der BaFin eine Mitteilung gemacht, damit die Bafin an alle Zahlungsdienstleister herangehen kann.Die BaFin hat natürlich hier ganz andere Möglichkeiten den Geldfluss zu verfolgen. diebewertung.de
    (…) diese Zahlungsaufforderungen stammen nicht von uns. Wir sind nicht Betreiber der Internetseiten kluetz-inkasso.com oder kluetz-forderungen.com, auf die verwiesen wird. Hier missbraucht jemand unsere Firmenbezeichnung und verwendet eine ähnlich lautende Domain. Wir haben bereits die Polizei eingeschaltet. Die Zahlungsaufforderungen sind als gegenstandslos zu betrachten. (…) Inkassodienst Klütz GmbH verbraucherschutzforum.berlin

    Fazit: Gerade jetzt in Zeiten von KI wird es wohl einerseits immer leichter, wirklich täuschend echt wirkende gefälschte Websites zu erstellen, und auch die Vorgänge drumherum und Texte fehlerfrei automatisiert zu produzieren. Andererseits wird es immer schwieriger, diese Fakes zu erkennen (so wie vor 20 Jahren). Letztlich hat uns unser Bauchgefühl, das Wissen, dass wir da definitiv nichts bestellt haben und das technische Know-How im Hinblick auf Domains und Registrierungen davor bewahrt, in die Falle zu tappen. Wobei, ich/wir hätten ja nicht bezahlt, sondern uns mit (der echten) Inkasso-Firma in Verbindung gesetzt und spätestens da wäre der Scam aufgeflogen. Trotzdem: Ich finde es echt krass, wie gut das Ding gemacht ist.

    Und nein, das ist leider kein April-Scherz.

    #FastReingefallen #Inkasso #Phishing #Scam

    https://webrocker.de/?p=29825

  20. Indkaldt i fogedretten? Så må du ikke begå den her fejl.

    Mange tror, de bare kan blive væk. Det kan de ikke. Udebliver du fra fogedretten, kan politiet
    Men én ting er helt afgørende: Du må ikke ignorere en indkaldelse til fogedretten.

    #Fogedretten #Gæld #Inkasso #Økonomi #Rettigheder

    mikkelkjerri.dk/fogedretten-gu

  21. Manchmal hilft alles nichts. Mahnable übermittelt offene Forderungen mit einem Klick an Paywise. Vollständig dokumentiert, bis zum gerichtlichen Mahnbescheid. Ohne Zusatzkosten in jedem Plan. Deine letzte Sicherheit. #Mahnable #Inkasso #Paywise

  22. Wenn alle Stricke reißen, hilft Mahnable. Ein-Klick-Übergabe an Paywise. Vollständige Dokumentation & Status-Synchronisation. Automatische Eskalation – bis zum gerichtlichen Mahnbescheid. Ohne Zusatzkosten. #Inkasso #Paywise #Forderungsmanagement #Rechtssicherheit

  23. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich nervig wiederhole: Das Jahr neigt sich schneller dem Ende zu, als Du denkst. Kümmere Dich also rechtzeitig um die #Rechnungen an säumige Zahler, die Ende 2026 zu verjähren drohen

    #Mshnung #Inkasso #Verjährung

  24. Eine groß angelegte Studie mit 3.500 Teilnehmern zeigt: KI reduziert den emotionalen Stress im Inkasso-Gespräch um 36 % gegenüber menschlichen Beratern. Besonders IT-Profis und Entwickler sollten aufhorchen: KI punktet mit Effizienz, Neutralität und optimiertem Nutzererlebnis im sensiblen Finanzbereich.
    #Aktuell #Anwendung #StudienUmfragen #inkasso #KI #KünstlicheIntelligenz #Studie ...
    it-finanzmagazin.de/studie-ki-

  25. Zahlt dein Kunde nicht? Auch mit Lexware-Daten kann es haken. Mahnable.de erinnert charmant und effektiv. Kundenportal mit Online-Zahlung über Stripe. Für dich als Lexware-Nutzer optimiert. 💳 #LexwareKunde #OnlineZahlung #Kundenservice #Inkasso

  26. 🧾 Phantomverträge und aggressive Inkassos sorgen für Ärger – Heise berichtet über Verbraucher, die plötzlich Forderungen für nie bestellte Dienste erhalten. Was steckt dahinter und wie schützt man sich? 🤔💡
    👉 heise.de/news/Vorsicht-Kunde-A
    #Verbraucherschutz #Inkasso #DigitalWatch #Newz

  27. 🧾 Phantomverträge und aggressive Inkassos sorgen für Ärger – Heise berichtet über Verbraucher, die plötzlich Forderungen für nie bestellte Dienste erhalten. Was steckt dahinter und wie schützt man sich? 🤔💡
    👉 heise.de/news/Vorsicht-Kunde-A
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  28. 🧾 Phantomverträge und aggressive Inkassos sorgen für Ärger – Heise berichtet über Verbraucher, die plötzlich Forderungen für nie bestellte Dienste erhalten. Was steckt dahinter und wie schützt man sich? 🤔💡
    👉 heise.de/news/Vorsicht-Kunde-A
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