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#historiendrama — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #historiendrama, aggregated by home.social.

  1. „The Frankenstein Chronicles“ (Serie, 2015)

    Die Leiche eines Kindes wird aus der Themse gezogen. Zusammengenäht aus fremden Körperteilen. Ein Bild, das sich nicht mehr abschütteln lässt, auch zehn Jahre später nicht. Denn diese Serie beginnt nicht als Rätsel, sondern eigentlich als Zumutung. Weil sie sich weigert, gefällig zu sein und ihre eigene Düsternis ernst nimmt. Heute, wo Streaming-Serien längst zur industriellen Fließbandproduktion geworden sind, wirkt dieses Projekt fast wie ein Störgeräusch aus einer anderen Zeit. Das ist echt nicht einfach zu konsumieren, aber ich werde mir das wohl trotzdem wieder ansehen müssen. Auch wegen Sean Bean. (ARD, Wh.)

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  2. „The Frankenstein Chronicles“ (Serie, 2015)

    Die Leiche eines Kindes wird aus der Themse gezogen. Zusammengenäht aus fremden Körperteilen. Ein Bild, das sich nicht mehr abschütteln lässt, auch zehn Jahre später nicht. Denn diese Serie beginnt nicht als Rätsel, sondern eigentlich als Zumutung. Weil sie sich weigert, gefällig zu sein und ihre eigene Düsternis ernst nimmt. Heute, wo Streaming-Serien längst zur industriellen Fließbandproduktion geworden sind, wirkt dieses Projekt fast wie ein Störgeräusch aus einer anderen Zeit. Das ist echt nicht einfach zu konsumieren, aber ich werde mir das wohl trotzdem wieder ansehen müssen. Auch wegen Sean Bean. (ARD, Wh.)

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  3. „The Frankenstein Chronicles“ (Serie, 2015)

    Die Leiche eines Kindes wird aus der Themse gezogen. Zusammengenäht aus fremden Körperteilen. Ein Bild, das sich nicht mehr abschütteln lässt, auch zehn Jahre später nicht. Denn diese Serie beginnt nicht als Rätsel, sondern eigentlich als Zumutung. Weil sie sich weigert, gefällig zu sein und ihre eigene Düsternis ernst nimmt. Heute, wo Streaming-Serien längst zur industriellen Fließbandproduktion geworden sind, wirkt dieses Projekt fast wie ein Störgeräusch aus einer anderen Zeit. Das ist echt nicht einfach zu konsumieren, aber ich werde mir das wohl trotzdem wieder ansehen müssen. Auch wegen Sean Bean. (ARD, Wh.)

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  4. „The Frankenstein Chronicles“ (Serie, 2015)

    Die Leiche eines Kindes wird aus der Themse gezogen. Zusammengenäht aus fremden Körperteilen. Ein Bild, das sich nicht mehr abschütteln lässt, auch zehn Jahre später nicht. Denn diese Serie beginnt nicht als Rätsel, sondern eigentlich als Zumutung. Weil sie sich weigert, gefällig zu sein und ihre eigene Düsternis ernst nimmt. Heute, wo Streaming-Serien längst zur industriellen Fließbandproduktion geworden sind, wirkt dieses Projekt fast wie ein Störgeräusch aus einer anderen Zeit. Das ist echt nicht einfach zu konsumieren, aber ich werde mir das wohl trotzdem wieder ansehen müssen. Auch wegen Sean Bean. (ARD, Wh.)

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  5. „The Frankenstein Chronicles“ (Serie, 2015)

    Die Leiche eines Kindes wird aus der Themse gezogen. Zusammengenäht aus fremden Körperteilen. Ein Bild, das sich nicht mehr abschütteln lässt, auch zehn Jahre später nicht. Denn diese Serie beginnt nicht als Rätsel, sondern eigentlich als Zumutung. Weil sie sich weigert, gefällig zu sein und ihre eigene Düsternis ernst nimmt. Heute, wo Streaming-Serien längst zur industriellen Fließbandproduktion geworden sind, wirkt dieses Projekt fast wie ein Störgeräusch aus einer anderen Zeit. Das ist echt nicht einfach zu konsumieren, aber ich werde mir das wohl trotzdem wieder ansehen müssen. Auch wegen Sean Bean. (ARD, Wh.)

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  6. Michael Mann – „Der letzte Mohikaner“ (1992)

    Ein Kino von Männern, die an Codes glauben, an Ehre, an Professionalität und an Konsequenz. Ob in der Großstadt oder der Wildnis. Bei Michael Mann geht es immer um Figuren, die sich zuerst über ihre Haltung definieren. Auch hier. Die Arena ist ein kolonisiertes Land. Der Wald wird zur Projektionsfläche für Moral. Und für einen kolonialen Mythos. Mit Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means und Wes Study. (3Sat, Wh.)

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  7. Michael Mann – „Der letzte Mohikaner“ (1992)

    Ein Kino von Männern, die an Codes glauben, an Ehre, an Professionalität und an Konsequenz. Ob in der Großstadt oder der Wildnis. Bei Michael Mann geht es immer um Figuren, die sich zuerst über ihre Haltung definieren. Auch hier. Die Arena ist ein kolonisiertes Land. Der Wald wird zur Projektionsfläche für Moral. Und für einen kolonialen Mythos. Mit Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means und Wes Study. (3Sat, Wh.)

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  8. Michael Mann – „Der letzte Mohikaner“ (1992)

    Ein Kino von Männern, die an Codes glauben, an Ehre, an Professionalität und an Konsequenz. Ob in der Großstadt oder der Wildnis. Bei Michael Mann geht es immer um Figuren, die sich zuerst über ihre Haltung definieren. Auch hier. Die Arena ist ein kolonisiertes Land. Der Wald wird zur Projektionsfläche für Moral. Und für einen kolonialen Mythos. Mit Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means und Wes Study. (3Sat, Wh.)

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  9. Michael Mann – „Der letzte Mohikaner“ (1992)

    Ein Kino von Männern, die an Codes glauben, an Ehre, an Professionalität und an Konsequenz. Ob in der Großstadt oder der Wildnis. Bei Michael Mann geht es immer um Figuren, die sich zuerst über ihre Haltung definieren. Auch hier. Die Arena ist ein kolonisiertes Land. Der Wald wird zur Projektionsfläche für Moral. Und für einen kolonialen Mythos. Mit Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means und Wes Study. (3Sat, Wh.)

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  10. Michael Mann – „Der letzte Mohikaner“ (1992)

    Ein Kino von Männern, die an Codes glauben, an Ehre, an Professionalität und an Konsequenz. Ob in der Großstadt oder der Wildnis. Bei Michael Mann geht es immer um Figuren, die sich zuerst über ihre Haltung definieren. Auch hier. Die Arena ist ein kolonisiertes Land. Der Wald wird zur Projektionsfläche für Moral. Und für einen kolonialen Mythos. Mit Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means und Wes Study. (3Sat, Wh.)

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  11. David Lean – „Lawrence von Arabien“ (1962)

    Die Wüste als eine fast „grenzenlose“ Projektionsfläche, Männlichkeit als ein Mythos und das britische Imperium als Fiebertraum. Hier sehen wir keinen „Abenteuerfilm“, sondern eine Obsession in 70 Millimeter. Das vielleicht widersprüchlichste Werk in der Filmografie von David Lean. Ein Epos, mit dem er das Empire zugleich gefeiert und gnadenlos seziert hat. In einem Film, der gleichzeitig eine große antikoloniale Sehnsucht inszeniert und doch an kolonialen Blickregimen festhält. Mit Peter O’Toole, Alec Guinness, Anthony Quinn, Omar Sharif und Claude Rains. (3Sat, Wh.)

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  12. David Lean – „Lawrence von Arabien“ (1962)

    Die Wüste als eine fast „grenzenlose“ Projektionsfläche, Männlichkeit als ein Mythos und das britische Imperium als Fiebertraum. Hier sehen wir keinen „Abenteuerfilm“, sondern eine Obsession in 70 Millimeter. Das vielleicht widersprüchlichste Werk in der Filmografie von David Lean. Ein Epos, mit dem er das Empire zugleich gefeiert und gnadenlos seziert hat. In einem Film, der gleichzeitig eine große antikoloniale Sehnsucht inszeniert und doch an fest kolonialen Blickregimen festhält. Mit Peter O’Toole, Alec Guinness, Anthony Quinn, Omar Sharif und Claude Rains. (3Sat, Wh.)

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  13. David Lean – „Lawrence von Arabien“ (1962)

    Die Wüste als eine fast „grenzenlose“ Projektionsfläche, Männlichkeit als ein Mythos und das britische Imperium als Fiebertraum. Hier sehen wir keinen „Abenteuerfilm“, sondern eine Obsession in 70 Millimeter. Das vielleicht widersprüchlichste Werk in der Filmografie von David Lean. Ein Epos, mit dem er das Empire zugleich gefeiert und gnadenlos seziert hat. In einem Film, der gleichzeitig eine große antikoloniale Sehnsucht inszeniert und doch an fest kolonialen Blickregimen festhält. Mit Peter O’Toole, Alec Guinness, Anthony Quinn, Omar Sharif und Claude Rains. (3Sat, Wh.)

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  14. David Lean – „Lawrence von Arabien“ (1962)

    Die Wüste als eine fast „grenzenlose“ Projektionsfläche, Männlichkeit als ein Mythos und das britische Imperium als Fiebertraum. Hier sehen wir keinen „Abenteuerfilm“, sondern eine Obsession in 70 Millimeter. Das vielleicht widersprüchlichste Werk in der Filmografie von David Lean. Ein Epos, mit dem er das Empire zugleich gefeiert und gnadenlos seziert hat. In einem Film, der gleichzeitig eine große antikoloniale Sehnsucht inszeniert und doch an fest kolonialen Blickregimen festhält. Mit Peter O’Toole, Alec Guinness, Anthony Quinn, Omar Sharif und Claude Rains. (3Sat, Wh.)

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  15. David Lean – „Lawrence von Arabien“ (1962)

    Die Wüste als eine fast „grenzenlose“ Projektionsfläche, Männlichkeit als ein Mythos und das britische Imperium als Fiebertraum. Hier sehen wir keinen „Abenteuerfilm“, sondern eine Obsession in 70 Millimeter. Das vielleicht widersprüchlichste Werk in der Filmografie von David Lean. Ein Epos, mit dem er das Empire zugleich gefeiert und gnadenlos seziert hat. In einem Film, der gleichzeitig eine große antikoloniale Sehnsucht inszeniert und doch an fest kolonialen Blickregimen festhält. Mit Peter O’Toole, Alec Guinness, Anthony Quinn, Omar Sharif und Claude Rains. (3Sat, Wh.)

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  16. Stephen Frears – „The Lost King“ (2022)

    Hier geht es um Wahrheit, Obsession und die Wiedergewinnung weiblicher Deutungshoheit – und letztlich ist es auch ein Lehrstück über das, was verloren geht, wenn sich ein erfahrener Regisseur zu sehr auf das Kunsthandwerk verlässt und zu wenig auf das politische Jetzt. Dabei hätte dieser Film das Potenzial gehabt, ein feministisches Manifest zu sein.

    […]

  17. Stephen Frears – „The Lost King“ (2022)

    Hier geht es um Wahrheit, Obsession und die Wiedergewinnung weiblicher Deutungshoheit – und letztlich ist es auch ein Lehrstück über das, was verloren geht, wenn sich ein erfahrener Regisseur zu sehr auf das Kunsthandwerk verlässt und zu wenig auf das politische Jetzt. Dabei hätte dieser Film das Potenzial gehabt, ein feministisches Manifest zu sein.

    […]

  18. Stephen Frears – „The Lost King“ (2022)

    Hier geht es um Wahrheit, Obsession und die Wiedergewinnung weiblicher Deutungshoheit – und letztlich ist es auch ein Lehrstück über das, was verloren geht, wenn sich ein erfahrener Regisseur zu sehr auf das Kunsthandwerk verlässt und zu wenig auf das politische Jetzt. Dabei hätte dieser Film das Potenzial gehabt, ein feministisches Manifest zu sein. (ARTE, Neu)

  19. Stephen Frears – „The Lost King“ (2022)

    Hier geht es um Wahrheit, Obsession und die Wiedergewinnung weiblicher Deutungshoheit – und letztlich ist es auch ein Lehrstück über das, was verloren geht, wenn sich ein erfahrener Regisseur zu sehr auf das Kunsthandwerk verlässt und zu wenig auf das politische Jetzt. Dabei hätte dieser Film das Potenzial gehabt, ein feministisches Manifest zu sein.

    […]

  20. Stephen Frears – „The Lost King“ (2022)

    Hier geht es um Wahrheit, Obsession und die Wiedergewinnung weiblicher Deutungshoheit – und letztlich ist es auch ein Lehrstück über das, was verloren geht, wenn sich ein erfahrener Regisseur zu sehr auf das Kunsthandwerk verlässt und zu wenig auf das politische Jetzt. Dabei hätte dieser Film das Potenzial gehabt, ein feministisches Manifest zu sein.

    […]

  21. Heute vor 125 in #Rom geboren: Alessandro #Blasetti, #Filmregisseur.
    Sein im #Faschismus gedrehtes #Historiendrama »1860« (I, 1934) gilt als ambivalenter Vorläufer des italienischen #Neorealismus. Warum der #Film seit 1951 nur noch ohne Schluss gezeigt wird, verrät:

    ▶ Bernhard Groß, Wirkung und Wahrnehmung in Alessandro Blasettis 1860 (Italien 1934), #WerkstattGeschichte 71/2016, werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons @historikerinnen

    #histodons #Filmgeschichte #FilmHistory #Cinemastodon #OTD

  22. Heute vor 90 Jahren kam das #Historiendrama "1860" von Alessandro #Blasetti im faschistischen #Italien ins #Kino.
    Der #Filmwissenschaftler Bernhard Groß hat den ambivalenten Vorläufer des ital. #Neorealismus auf 'diktatorische' und 'demokratische' Propagandaelemente untersucht und verrät, warum der #Film seit 1951 nur noch ohne Schluss gezeigt wird, in:
    #WerkstattGeschichte 71/2016, werkstattgeschichte.de/alle_au

    @histodons @historikerinnen

    #histodons #Filmgeschichte #FilmHistory #Movies #Cinema