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#freikirchen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #freikirchen, aggregated by home.social.

  1. Im Zwiespalt ….

    Im Zwiespalt – darüber wollte ich schon vor zwei oder drei Tagen schreiben, nachdem ich bei Facebook dieses Foto gesehen und an anderer Stelle einen Bericht darüber gelesen hatte:

    Quelle

    (Über den nicht unumstrittenen Imam Benjamin Idriz des „islamischen Forums“ gibt diese Quelle Auskunft, wobei ein Forum nicht mit einer christlichen oder jüdischen Gemeinde gleichzusetzen ist. )

    Der Zwiespalt betrifft die Forderung und den Sachverhalt der „freien Religionsausübung“. In Deutschland, darüber herrscht vermutlich Einigkeit, ist die freie Religionsausübung nicht nur durch das Grundgesetz garantiert, es gibt auch keine staatliche Gewalt, die Religionsgemeinschaften – gleich welcher Art – an der Ausübung ihrer Religion hindern würde, sofern die damit verbundenen Regularien ebenfalls durch das Grundgesetz und das „Bürgerliche Gesetzbuch“ gedeckt sind. Dass immer wieder mal Religionsgemeinschaften vom Verfassungsschutz unter Beobachtung gestellt werden, ändert nichts an der grundsätzlich gewährten Religionsfreiheit.

    Als evangelisch freikirchlich sozialisierte Christin kann ich ein Lied davon singen, was „Freiheit der Religionsausübung“ bedeutet. In meiner Schulzeit wurde in den Klassenbüchern noch in der Rubrik „Bekenntnis“ die Religionszugehörigkeit aufgeführt, bei mir stand „evangelisch-freikirchlich“ und verstanden wurde es als „Sektenangehörige“, denn darauf sprachen mich Lehrer und später auch Mitschüler mit der Frage an: „Gehörst du zu einer Sekte?“ Baptisten, das ist die Freikirche, zu der ich bis heute gehöre, wurden lange Zeit als „Sekte und Sektierer“ verunglimpft und in den Anfängen des Baptismus in Deutschland sogar mit Strafen bedroht. (Quellen = Freikirchen, BEFG, Baptismus)

    Für Baptisten galt von Anbeginn an die Trennung von Kirche und Staat und damit einhergehend die „Freiheit der Religionsausübung“,

    Zitat: „Das Manifest des freien Urchristenthums an das deutsche Volk (Kurztitel: Manifest des freien Urchristent(h)ums, auch Köbners Manifest) ist eine 1848 erschienene Streitschrift der deutschen Baptisten. Sie richtete sich gegen das Staatskirchentum und forderte Religionsfreiheit – nicht nur für die Anhänger der eigenen Konfession, sondern „für Alle, seien sie Christen, Juden, Muhamedaner oder was sonst“.[1] (Quelle)

    Religionsfreiheit für alle, seien sie Christen, Juden, Muhamedaner oder sonst was!

    Dieser Satz sitzt! Sitz fest in meinem Gedächtnis und in meinem Selbstverständnis als religionsmündiger Bürger.

    Natürlich musste ich SOFORT angesichts des Schildes daran denken – doch ebenfalls sofort stellten sich alle die Bedenken gegen diese beinahe enthusiastisch bejubelte Beschilderung ein, die sich im Laufe der letzten 20 Jahre durch die Beschäftigung mit „Islam“ und allen seinen Spielarten und Erscheinungsformen immer stärker herausgebildet hatten. Ich bin nicht mehr die unwissend-tolerante Frau, die ich noch vor 30 Jahren war und treuherzig vor allen Dingen den „Glauben an Gott“ sah, ich bin nicht mehr davon überzeugt, dass „wir doch alle an den gleichen Gott glauben“, ich verstehe „Islam“ auch nicht länger als eine ausschließlich religiöse Glaubensform, sondern sehe vielmehr das gesellschaftliche Machtgefüge, das „auch“ Religion ist, aber vor allen Dingen Ideologie zur Unterwerfung des gesamten privaten wie öffentlichen Lebens unter die von Koran und den dazugehörenden Schriften vorgegebenen Regeln. Meistens wird dieses Regelwerk in Diskussionen einfach auf den Begriff Scharia verkürzt, ohne aber die allumfassende Bedeutung wirklich zu kennen oder zu verstehen. Ich behaupte ausdrücklich nicht, Scharia in allen Dimensionen zu kennen, geschweige denn zu verstehen!

    Dieses weit verbreitete „Nicht-Wissen“ über die Tiefe und Bedeutung von Islam behindert aber meinem Verständnis nach jede Auseinandersetzung zu der Frage, ob und wie Islam generell mit unserem Selbstverständnis eines gesellschaftlichen Miteinander kompatibel ist, das auf dem historisch gewachsenen westlich-christlich-jüdischen Menschenbild beruht.

    Ich schließe bewusst und trotz der vielen, vielen furchtbaren Verfolgungen von Juden im Laufe der Jahrhunderte das „jüdisch“ in die Geschichte des alten Europa mit ein, weil die Ethik des Judentums unübersehbar in die europäische Kultur eingegangen ist und es zudem kein christliches Menschenbild OHNE die jüdische Basis gäbe, die doch – gleichsam wie in einem Brennglas fokussiert – im „Zehnwort“ nämlich, den „Zehn Geboten“, aufscheint, ergänzt durch die bekannten Worte der Seligpreisungen des jüdischen Jesus in dessen Bergpredigt und in DEM Gebet der Christen weltweit, dem „Vater Unser“.

    „Avinu Malkenu, unser Vater, unser König“ heißt es in dem ergreifenden jüdischen Gebet.

    Zitat: „Obwohl der Islam 99 Namen für Gott gefunden hat, findet sich die Anrede „Vater“ nicht in dieser Liste. Die Muslime können Allah nicht in gleicher Weise „Vater“ nennen, weil das für sie ein allzu menschlicher Begriff wäre, denn er bringt im üblichen Sprachgebrauch eine leibliche Beziehung zum Ausdruck.Quelle

    Zitat: „Es ist nicht erlaubt zu Allah zu sagen: „Du bist mein Vater“, weil in dieser Aussage etwas Falsches erwähnt wird und in ihr ist die Trennung zwischen dem Weg der Muwahhidun (Monotheisten) und darin ist ein Vergleich zu den Juden und Christen.“ (Quelle)

    Ich verstehe, dass viele Menschen in dem Bedürfnis nach einem harmonischen Miteinander die verbindenden Elemente stärker betonen möchten, als diejenigen, die trennscharf die Unterschiede herausstellen. Und ginge es um Frömmigkeit oder nur um den „privaten Glauben“ an welchen Gott auch immer, so fiele es mir vermutlich nicht schwer, auch das tolerante Miteinander zu sehen.

    Aber die Realität in Deutschland spricht seit einigen Jahren eine andere Sprache. Es sind nicht die christlichen Freikirchen, aus deren Reihen Messerstecher oder Autofahrer hervorgehen, es sind auch nicht die Buddhisten, die aggressiv Vorteile für sich einfordern, wie sie beispielsweise für die Umsetzung der Bekleidungsregeln für muslimische Frauen eingeklagt werden (Mädchen, Lehrerin, Richterin mit Kopftuch, Burkinis in Freibädern), nicht wegen eifrig missionierender Katholiken müssen Volksfeste mit Pollern geschützt werden und Protestanten beklagen sich nicht darüber, dass in den Kitas der „katholische Nikolaus“ seinen Auftritt hat.

    Ja, ja, ich weiß, die Errungenschaft einer freien und toleranten Gesellschaft trotz des über lange Jahre streng geführten Regiments beider Volkskirchen über Sitte, Anstand und Moral zu wachen, ist noch keine Jahrhunderte alte Tradition in Deutschland. Aber genau deswegen, und weil wir eine politische Geschichte haben, die sich nicht durch die Verteidigung demokratischer Strukturen hervorgetan hat, reagiere ich (hochsensibel, wie ich nun einmal bin) auf jeden noch so kleinen Hinweis, der für mich unübersehbar auf Schritte zur Islamisierung der Gesellschaft und den damit verbundenen Verlust der religiösen und demokratischen Freiheit hinweist, und sei es nur ein Schild am Straßenrand mit dem Symbol für eine Moschee und die Angabe der Gebetszeiten. (Wobei ich mir den kleinen Hinweis erlaube, dass die Gebetszeiten für alle Muslime überall gleich und in allen Städten der jeweiligen Zeitzone gelten, dafür bedarf es keines Schildes am Ortseingang! Christliche Gottesdienste aber unterliegen nicht strengen „Gebetszeiten“ und sind daher von Ort zu Ort und oft sogar innerhalb einer Stadt von Kirche zu Kirche verschieden.

    Darum wird der Zwiespalt, den ich hinsichtlich des „Köbner’schen Manifests“ (s.o.) und angesichts eines immer mehr sichtbaren und fordernd auftretenden Islam empfinde, größer und größer!

    Der terroristische Anschlag auf den CSD in Berlin am vergangenen Samstagabend macht das Problem nicht kleiner.

    #baptismus #berlin #christentum #csd #demokratie #freikirchen #gesellschaft #gesellschaftMigration #islam #islamisierung #judentum #medien #politik #Religionsfreiheit #Terror #trenungVonKircheUndStaat
  2. Übrigens: Evangelisch ist nicht nur die EKD mit ihren Landeskirchen.

    Evangelisch sind auch die meisten Freikirchen, etwa die in der Vereinigung Evangelischer Freikirchen: BFP, BEFG, EmK, BFeG, AMG, STA und so weiter.

    Ist auch so ein Ding mit Normen, wenn evangelisch mit EKD bzw. Landeskirchen gleichgesetzt wird und damit die evangelischen Freikirchen unsichtbar gemacht werden, obwohl sie wohl im Hinblick auf aktiv am Gemeindeleben teilnehmende Menschen eine vergleichbare Größe darstellen (vor einigen Jahren las ich beispielsweise, dass in der EKD 1.000.000 Menschen regelmäßig Gottesdienste besuchen, in den kleinen Freikirchen 900.000).

    Nett auch: "Nein, evangelisch sind nur die Landeskirchen. Die Freikirchen sind schließlich evangelikal."

    #Freikirchen

  3. Übrigens: Evangelisch ist nicht nur die EKD mit ihren Landeskirchen.

    Evangelisch sind auch die meisten Freikirchen, etwa die in der Vereinigung Evangelischer Freikirchen: BFP, BEFG, EmK, BFeG, AMG, STA und so weiter.

    Ist auch so ein Ding mit Normen, wenn evangelisch mit EKD bzw. Landeskirchen gleichgesetzt wird und damit die evangelischen Freikirchen unsichtbar gemacht werden, obwohl sie wohl im Hinblick auf aktiv am Gemeindeleben teilnehmende Menschen eine vergleichbare Größe darstellen (vor einigen Jahren las ich beispielsweise, dass in der EKD 1.000.000 Menschen regelmäßig Gottesdienste besuchen, in den kleinen Freikirchen 900.000).

    Nett auch: "Nein, evangelisch sind nur die Landeskirchen. Die Freikirchen sind schließlich evangelikal."

    #Freikirchen

  4. Übrigens: Evangelisch ist nicht nur die EKD mit ihren Landeskirchen.

    Evangelisch sind auch die meisten Freikirchen, etwa die in der Vereinigung Evangelischer Freikirchen: BFP, BEFG, EmK, BFeG, AMG, STA und so weiter.

    Ist auch so ein Ding mit Normen, wenn evangelisch mit EKD bzw. Landeskirchen gleichgesetzt wird und damit die evangelischen Freikirchen unsichtbar gemacht werden, obwohl sie wohl im Hinblick auf aktiv am Gemeindeleben teilnehmende Menschen eine vergleichbare Größe darstellen (vor einigen Jahren las ich beispielsweise, dass in der EKD 1.000.000 Menschen regelmäßig Gottesdienste besuchen, in den kleinen Freikirchen 900.000).

    Ich habe durchs

    #Freikirchen

  5. Übrigens: Evangelisch ist nicht nur die EKD mit ihren Landeskirchen.

    Evangelisch sind auch die meisten Freikirchen, etwa die in der Vereinigung Evangelischer Freikirchen: BFP, BEFG, EmK, BFeG, AMG, STA und so weiter.

    Ist auch so ein Ding mit Normen, wenn evangelisch mit EKD bzw. Landeskirchen gleichgesetzt wird und damit die evangelischen Freikirchen unsichtbar gemacht werden, obwohl sie wohl im Hinblick auf aktiv am Gemeindeleben teilnehmende Menschen eine vergleichbare Größe darstellen (vor einigen Jahren las ich beispielsweise, dass in der EKD 1.000.000 Menschen regelmäßig Gottesdienste besuchen, in den kleinen Freikirchen 900.000).

    Ich habe durchs

    #Freikirchen

  6. Übrigens: Evangelisch ist nicht nur die EKD mit ihren Landeskirchen.

    Evangelisch sind auch die meisten Freikirchen, etwa die in der Vereinigung Evangelischer Freikirchen: BFP, BEFG, EmK, BFeG, AMG, STA und so weiter.

    Ist auch so ein Ding mit Normen, wenn evangelisch mit EKD bzw. Landeskirchen gleichgesetzt wird und damit die evangelischen Freikirchen unsichtbar gemacht werden, obwohl sie wohl im Hinblick auf aktiv am Gemeindeleben teilnehmende Menschen eine vergleichbare Größe darstellen (vor einigen Jahren las ich beispielsweise, dass in der EKD 1.000.000 Menschen regelmäßig Gottesdienste besuchen, in den kleinen Freikirchen 900.000).

    Nett auch: "Nein, evangelisch sind nur die Landeskirchen. Die Freikirchen sind schließlich evangelikal."

    #Freikirchen

  7. Frisch gebloggt:

    Trans* bei Baptist*innen

    Statistisch gesehen gibt es in jeder Baptist*innen-Gemeinde mit 77 Mitgliedern und Freund*innen mindestens eine trans* Person.

    molthagen.de/michaela/blog/tra

    #Baptisten #Freikirchen

  8. Kirchenvorstand fasst Grundsatzbeschlüsse - Evangelisch-methodistische Kirche

    emk.de/meldung/kirchenvorstand

    Der Kirchenvorstand beschloss eine Regelung für die gesamte Region Deutschland. Sie stellt die Menschenwürde in den Mittelpunkt kirchlichen Handelns und hält fest, dass verantwortliche Ämter und Funktionen in der Evangelisch-methodistischen Kirche unvereinbar sind mit der aktiven Unterstützung von Parteien oder Vereinigungen, die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit fördern und propagieren. Für die Partei »Alternative für Deutschland« (AfD) sieht der Kirchenvorstand diese Kriterien grundsätzlich als erfüllt an.

    #Freikirchen #Methodisten #EmK

  9. Kirchenvorstand fasst Grundsatzbeschlüsse - Evangelisch-methodistische Kirche

    emk.de/meldung/kirchenvorstand

    Der Kirchenvorstand beschloss eine Regelung für die gesamte Region Deutschland. Sie stellt die Menschenwürde in den Mittelpunkt kirchlichen Handelns und hält fest, dass verantwortliche Ämter und Funktionen in der Evangelisch-methodistischen Kirche unvereinbar sind mit der aktiven Unterstützung von Parteien oder Vereinigungen, die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit fördern und propagieren. Für die Partei »Alternative für Deutschland« (AfD) sieht der Kirchenvorstand diese Kriterien grundsätzlich als erfüllt an.

    #Freikirchen #Methodisten #EmK

  10. Kirchenvorstand fasst Grundsatzbeschlüsse - Evangelisch-methodistische Kirche

    emk.de/meldung/kirchenvorstand

    Der Kirchenvorstand beschloss eine Regelung für die gesamte Region Deutschland. Sie stellt die Menschenwürde in den Mittelpunkt kirchlichen Handelns und hält fest, dass verantwortliche Ämter und Funktionen in der Evangelisch-methodistischen Kirche unvereinbar sind mit der aktiven Unterstützung von Parteien oder Vereinigungen, die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit fördern und propagieren. Für die Partei »Alternative für Deutschland« (AfD) sieht der Kirchenvorstand diese Kriterien grundsätzlich als erfüllt an.

    #Freikirchen #Methodisten #EmK

  11. Kirchenvorstand fasst Grundsatzbeschlüsse - Evangelisch-methodistische Kirche

    emk.de/meldung/kirchenvorstand

    Der Kirchenvorstand beschloss eine Regelung für die gesamte Region Deutschland. Sie stellt die Menschenwürde in den Mittelpunkt kirchlichen Handelns und hält fest, dass verantwortliche Ämter und Funktionen in der Evangelisch-methodistischen Kirche unvereinbar sind mit der aktiven Unterstützung von Parteien oder Vereinigungen, die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit fördern und propagieren. Für die Partei »Alternative für Deutschland« (AfD) sieht der Kirchenvorstand diese Kriterien grundsätzlich als erfüllt an.

    #Freikirchen #Methodisten #EmK

  12. Kirchenvorstand fasst Grundsatzbeschlüsse - Evangelisch-methodistische Kirche

    emk.de/meldung/kirchenvorstand

    Der Kirchenvorstand beschloss eine Regelung für die gesamte Region Deutschland. Sie stellt die Menschenwürde in den Mittelpunkt kirchlichen Handelns und hält fest, dass verantwortliche Ämter und Funktionen in der Evangelisch-methodistischen Kirche unvereinbar sind mit der aktiven Unterstützung von Parteien oder Vereinigungen, die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit fördern und propagieren. Für die Partei »Alternative für Deutschland« (AfD) sieht der Kirchenvorstand diese Kriterien grundsätzlich als erfüllt an.

    #Freikirchen #Methodisten #EmK

  13. In den USA ist die New Apostolic Reformation regelmäßig ein Thema, über das kontrovers diskutiert wird. Theologen warnen regelmäßig vor der NAR. Von der Nationalen Vereinigung der Evangelikalen und der größten Pfingstkirche, den Assemblies of God, gibt es Verurteilungen der Lehre der NAR.

    In Deutschland herrscht fröhliches Desinteresse. Auf Konferenzen der NAR erscheinen katholische und evangelische Bischöfe, und kaum wer begreift, von wem er sich da hat einladen lassen. Die NAR ist in Deutschland vor allem als Ökumenische und Gebetsbewegung und in Sachen Lobpreismusik unterwegs. Ein bisschen Sprachengebet, Zeichen und Wunder, Lobpreis, ansonsten modern und locker daherkommen. Unter der buntschillernden Oberfläche dann eine streng konservative Moral, Queerfeindlichkeit ("alle sind willkommen", aber nur, um sich dann von Trans* usw. heilen und exorzieren zu lassen), für eine "christliche Erneuerung der Gesellschaft". Die NAR passt sich an den konservativen Mainstream der Kirchen und Freikirchen an, verspricht Modernisierung, liefert aber unbemerkt ein falsches Evangelium, das in die Kirchen eindringt.

    Zu wenige verstehen, was die NAR ist und was sie will. Kritik kommt fast nur aus der evangelikalen und pfingstkirchlichen Ecke, bezieht sich aber vor allem auf die Theologie der NAR wie ihre Christologie und ihre Sonderlehren wie Dominionismus oder "Claim it, take it", nicht aber auf die Menschenfeindlichkeit der NAR, auf ihre Abwertung geschlechtlicher und sexueller Minderheiten, Muslime usw. Zu oft teilen sie die Ethik der NAR, etwa die Ablehnung von Trans*, wenn auch theologisch anders begründet.

    Die meisten legen die NAR einfach unter "Evangelikale" ab und verstehen nicht, dass die NAR eine eigene gefährliche Weltanschauung entwickelt hat, die weit über alles Evangelikale hinausgeht und gezielt bekämpft werden muss.

    Auch die meisten Evangelikalen oder Freikirchler durchschauen meiner Erfahrung nach die NAR nicht, ihre Besonderheiten, die eine Gefahr für die Kirchen und für die Demokratie darstellen.

    Die NAR ist so schlimm wie die AfD!

    Ich bin müde, immer wieder darüber zu schreiben. Erschöpft.

    #NAR #NewApostolicReformation #NeueApostolischeReformation #Dominionismus #Evangelikale #Freikirchen

  14. In den USA ist die New Apostolic Reformation regelmäßig ein Thema, über das kontrovers diskutiert wird. Theologen warnen regelmäßig vor der NAR. Von der Nationalen Vereinigung der Evangelikalen und der größten Pfingstkirche, den Assemblies of God, gibt es Verurteilungen der Lehre der NAR.

    In Deutschland herrscht fröhliches Desinteresse. Auf Konferenzen der NAR erscheinen katholische und evangelische Bischöfe, und kaum wer begreift, von wem er sich da hat einladen lassen. Die NAR ist in Deutschland vor allem als Ökumenische und Gebetsbewegung und in Sachen Lobpreismusik unterwegs. Ein bisschen Sprachengebet, Zeichen und Wunder, Lobpreis, ansonsten modern und locker daherkommen. Unter der buntschillernden Oberfläche dann eine streng konservative Moral, Queerfeindlichkeit ("alle sind willkommen", aber nur, um sich dann von Trans* usw. heilen und exorzieren zu lassen), für eine "christliche Erneuerung der Gesellschaft". Die NAR passt sich an den konservativen Mainstream der Kirchen und Freikirchen an, verspricht Modernisierung, liefert aber unbemerkt ein falsches Evangelium, das in die Kirchen eindringt.

    Zu wenige verstehen, was die NAR ist und was sie will. Kritik kommt fast nur aus der evangelikalen und pfingstkirchlichen Ecke, bezieht sich aber vor allem auf die Theologie der NAR wie ihre Christologie und ihre Sonderlehren wie Dominionismus oder "Claim it, take it", nicht aber auf die Menschenfeindlichkeit der NAR, auf ihre Abwertung geschlechtlicher und sexueller Minderheiten, Muslime usw. Zu oft teilen sie die Ethik der NAR, etwa die Ablehnung von Trans*, wenn auch theologisch anders begründet.

    Die meisten legen die NAR einfach unter "Evangelikale" ab und verstehen nicht, dass die NAR eine eigene gefährliche Weltanschauung entwickelt hat, die weit über alles Evangelikale hinausgeht und gezielt bekämpft werden muss.

    Auch die meisten Evangelikalen oder Freikirchler durchschauen meiner Erfahrung nach die NAR nicht, ihre Besonderheiten, die eine Gefahr für die Kirchen und für die Demokratie darstellen.

    Die NAR ist so schlimm wie die AfD!

    Ich bin müde, immer wieder darüber zu schreiben. Erschöpft.

    #NAR #NewApostolicReformation #NeueApostolischeReformation #Dominionismus #Evangelikale #Freikirchen

  15. In den USA ist die New Apostolic Reformation regelmäßig ein Thema, über das kontrovers diskutiert wird. Theologen warnen regelmäßig vor der NAR.

    In Deutschland herrscht fröhliches Desinteresse. Auf Konferenzen der NAR erscheinen katholische und evangelische Bischöfe, und kaum wer begreift, von wem er sich da hat einladen lassen. Die NAR ist in Deutschland vor allem als Ökumenische und Gebetsbewegung und in Sachen Lobpreismusik unterwegs. Ein bisschen Sprachengebet, Zeichen und Wunder, Lobpreis, ansonsten modern und locker daherkommen. Unter der buntschillernden Oberfläche dann eine streng konservative Moral, Queerfeindlichkeit ("alle sind willkommen", aber nur, um sich dann von Trans* usw. heilen und exorzieren zu lassen), für eine "christliche Erneuerung der Gesellschaft". Die NAR passt sich an den konservativen Mainstream der Kirchen und Freikirchen an, verspricht Modernisierung, liefert aber unbemerkt ein falsches Evangelium, das in die Kirchen eindringt.

    Zu wenige verstehen, was die NAR ist und was sie will. Kritik kommt fast nur aus der evangelikalen und pfingstkirchlichen Ecke, bezieht sich aber vor allem auf die Theologie der NAR wie ihre Christologie und ihre Sonderlehren wie Dominionismus oder "Claim it, take it", nicht aber auf die Menschenfreundlichkeit der NAR, auf 8hre Abwertung geschlechtlicher und sexueller Minderheiten, Muslime usw. Zu oft teilen sie die Ethik der NAR, etwa die Ablehnung von Trans*, wenn aich theologisch anders begründet.

    Die meisten legen die NAR einfach unter "Evangelikale" ab und verstehen nicht, dass die NAR eine eigene gefährliche Weltanschauung entwickelt hat, die weit über alles Evangelikale hinausgeht und gezielt bekämpft werden muss.

    Auch die meisten Evangelikalen oder Fteikirchler durchschauen meiner Erfahrung nach die NAR nicht, ihre Besonderheiten, die eine Gefahr für die Kirchen und für die Demokratie darstellen.

    Die NAR ist so schlimm wie die AfD!

    Ich bin müde, immer wieder darüber zu schreiben. Erschöpft.

    #NAR #NewApostolicReformation #NeueApostolischeReformation #Dominionismus #Evangelikale #Freikirchen

  16. In den USA ist die New Apostolic Reformation regelmäßig ein Thema, über das kontrovers diskutiert wird. Theologen warnen regelmäßig vor der NAR.

    In Deutschland herrscht fröhliches Desinteresse. Auf Konferenzen der NAR erscheinen katholische und evangelische Bischöfe, und kaum wer begreift, von wem er sich da hat einladen lassen. Die NAR ist in Deutschland vor allem als Ökumenische und Gebetsbewegung und in Sachen Lobpreismusik unterwegs. Ein bisschen Sprachengebet, Zeichen und Wunder, Lobpreis, ansonsten modern und locker daherkommen. Unter der buntschillernden Oberfläche dann eine streng konservative Moral, Queerfeindlichkeit ("alle sind willkommen", aber nur, um sich dann von Trans* usw. heilen und exorzieren zu lassen), für eine "christliche Erneuerung der Gesellschaft". Die NAR passt sich an den konservativen Mainstream der Kirchen und Freikirchen an, verspricht Modernisierung, liefert aber unbemerkt ein falsches Evangelium, das in die Kirchen eindringt.

    Zu wenige verstehen, was die NAR ist und was sie will. Kritik kommt fast nur aus der evangelikalen und pfingstkirchlichen Ecke, bezieht sich aber vor allem auf die Theologie der NAR wie ihre Christologie und ihre Sonderlehren wie Dominionismus oder "Claim it, take it", nicht aber auf die Menschenfreundlichkeit der NAR, auf 8hre Abwertung geschlechtlicher und sexueller Minderheiten, Muslime usw. Zu oft teilen sie die Ethik der NAR, etwa die Ablehnung von Trans*, wenn aich theologisch anders begründet.

    Die meisten legen die NAR einfach unter "Evangelikale" ab und verstehen nicht, dass die NAR eine eigene gefährliche Weltanschauung entwickelt hat, die weit über alles Evangelikale hinausgeht und gezielt bekämpft werden muss.

    Auch die meisten Evangelikalen oder Fteikirchler durchschauen meiner Erfahrung nach die NAR nicht, ihre Besonderheiten, die eine Gefahr für die Kirchen und für die Demokratie darstellen.

    Die NAR ist so schlimm wie die AfD!

    Ich bin müde, immer wieder darüber zu schreiben. Erschöpft.

    #NAR #NewApostolicReformation #NeueApostolischeReformation #Dominionismus #Evangelikale #Freikirchen

  17. In den USA ist die New Apostolic Reformation regelmäßig ein Thema, über das kontrovers diskutiert wird. Theologen warnen regelmäßig vor der NAR.

    In Deutschland herrscht fröhliches Desinteresse. Auf Konferenzen der NAR erscheinen katholische und evangelische Bischöfe, und kaum wer begreift, von wem er sich da hat einladen lassen. Die NAR ist in Deutschland vor allem als Ökumenische und Gebetsbewegung und in Sachen Lobpreismusik unterwegs. Ein bisschen Sprachengebet, Zeichen und Wunder, Lobpreis, ansonsten modern und locker daherkommen. Unter der buntschillernden Oberfläche dann eine streng konservative Moral, Queerfeindlichkeit ("alle sind willkommen", aber nur, um sich dann von Trans* usw. heilen und exorzieren zu lassen), für eine "christliche Erneuerung der Gesellschaft". Die NAR passt sich an den konservativen Mainstream der Kirchen und Freikirchen an, verspricht Modernisierung, liefert aber unbemerkt ein falsches Evangelium, das in die Kirchen eindringt.

    Zu wenige verstehen, was die NAR ist und was sie will. Kritik kommt fast nur aus der evangelikalen und pfingstkirchlichen Ecke, bezieht sich aber vor allem auf die Theologie der NAR wie ihre Christologie und ihre Sonderlehren wie Dominionismus oder "Claim it, take it", nicht aber auf die Menschenfreundlichkeit der NAR, auf 8hre Abwertung geschlechtlicher und sexueller Minderheiten, Muslime usw. Zu oft teilen sie die Ethik der NAR, etwa die Ablehnung von Trans*, wenn aich theologisch anders begründet.

    Die meisten legen die NAR einfach unter "Evangelikale" ab und verstehen nicht, dass die NAR eine eigene gefährliche Weltanschauung entwickelt hat, die weit über alles Evangelikale hinausgeht und gezielt bekämpft werden muss.

    Auch die meisten Evangelikalen oder Fteikirchler durchschauen meiner Erfahrung nach die NAR nicht, ihre Besonderheiten, die eine Gefahr für die Kirchen und für die Demokratie darstellen.

    Die NAR ist so schlimm wie die AfD!

    Ich bin müde, immer wieder darüber zu schreiben. Erschöpft.

    #NAR #NewApostolicReformation #NeueApostolischeReformation #Dominionismus #Evangelikale #Freikirchen

  18. Warum müssen Gottesdienste in den meisten Freikirchen immer so laut sein?

    Manchmal wünsche ich mir Gottesdienste für Neurodivergente. Na ja, eigentlich immer.

    Es wird auch im Alter nicht erträglicher, eher im Gegenteil. Im Alter nimmt jedenfalls bei mir die Fähigkeit, Sinnesreize zu verkraften, ab. Egal ob Lautstärke, Helligkeit, alles.

    #Gottesdienst #Freikirchen #Autismus

  19. Warum müssen Gottesdienste in den meisten Freikirchen immer so laut sein?

    Manchmal wünsche ich mir Gottesdienste für Neurodivergente. Na ja, eigentlich immer.

    Es wird auch im Alter nicht erträglicher, eher im Gegenteil. Im Alter nimmt jedenfalls bei mir die Fähigkeit, Sinnesreize zu verkraften, ab. Egal ob Lautstärke, Helligkeit, alles.

    #Gottesdienst #Freikirchen #Autismus

  20. Warum müssen Gottesdienste in den meisten Freikirchen immer so laut sein?

    Manchmal wünsche ich mir Gottesdienste für Neurodivergente. Na ja, eigentlich immer.

    Es wird auch im Alter nicht erträglicher, eher im Gegenteil. Im Alter nimmt jedenfalls bei mir die Fähigkeit, Sinnesreize zu verkraften, ab. Egal ob Lautstärke, Helligkeit, alles.

    #Gottesdienst #Freikirchen #Autismus

  21. Warum müssen Gottesdienste in den meisten Freikirchen immer so laut sein?

    Manchmal wünsche ich mir Gottesdienste für Neurodivergente. Na ja, eigentlich immer.

    Es wird auch im Alter nicht erträglicher, eher im Gegenteil. Im Alter nimmt jedenfalls bei mir die Fähigkeit, Sinnesreize zu verkraften, ab. Egal ob Lautstärke, Helligkeit, alles.

    #Gottesdienst #Freikirchen #Autismus

  22. Warum müssen Gottesdienste in den meisten Freikirchen immer so laut sein?

    Manchmal wünsche ich mir Gottesdienste für Neurodivergente. Na ja, eigentlich immer.

    Es wird auch im Alter nicht erträglicher, eher im Gegenteil. Im Alter nimmt jedenfalls bei mir die Fähigkeit, Sinnesreize zu verkraften, ab. Egal ob Lautstärke, Helligkeit, alles.

    #Gottesdienst #Freikirchen #Autismus

  23. @queerde
    Jesus hält das für eine Sünde und fordert die Christen auf, niemanden zu diskriminieren. Bei ihm sind alle Menschen willkommen. Ausnahmslos.

    (Sagt eine evangelikale Christin. Nur falls jemand annimmt, ich sei liberal.)

    #Evangelikale #Freikirchen

  24. @queerde
    Jesus hält das für eine Sünde und fordert die Christen auf, niemanden zu diskriminieren. Bei ihm sind alle Menschen willkommen. Ausnahmslos.

    (Sagt eine evangelikale Christin. Nur falls jemand annimmt, ich sei liberal.)

    #Evangelikale #Freikirchen

  25. @queerde
    Jesus hält das für eine Sünde und fordert die Christen auf, niemanden zu diskriminieren. Bei ihm sind alle Menschen willkommen. Ausnahmslos.

    (Sagt eine evangelikale Christin. Nur falls jemand annimmt, ich sei liberal.)

    #Evangelikale #Freikirchen

  26. @queerde
    Jesus hält das für eine Sünde und fordert die Christen auf, niemanden zu diskriminieren. Bei ihm sind alle Menschen willkommen. Ausnahmslos.

    (Sagt eine evangelikale Christin. Nur falls jemand annimmt, ich sei liberal.)

    #Evangelikale #Freikirchen

  27. @queerde
    Jesus hält das für eine Sünde und fordert die Christen auf, niemanden zu diskriminieren. Bei ihm sind alle Menschen willkommen. Ausnahmslos.

    (Sagt eine evangelikale Christin. Nur falls jemand annimmt, ich sei liberal.)

    #Evangelikale #Freikirchen

  28. "Alle Menschen sollen merken, wie gütig ihr seid."

    Philipper 4,7 (BasisBibel)

    Liebe Mit-Evangelikale, wie gütig ihr seid. Nicht: wie hartherzig wir sind. Wie verurteilend wir sind. Wie streng wir sind. Wie gesetzlich wir sind. Wie diskriminierend wir sind. Wie kulturkämpferisch wir sind. Wie rechthaberisch wir sind. Wir verletzend wir sind. Wir mörderisch wir sind.

    Nein. Wie gütig wir sind.

    Güte. Freundlichkeit. Das ist, was im Umgang mit Menschen zählt.

    Mit allen Menschen. Da gibt es keine Ausnahmen. Niemand, der weniger Güte verdient hätte.

    Wenn wir nicht zu allen Menschen gütig, freundlich sind, dann gilt es das zu ändern.

    Alle Menschen sollen merken, wie gütig ihr seid.

    #Evangelikale #Freikirchen

  29. "Alle Menschen sollen merken, wie gütig ihr seid."

    Philipper 4,7 (BasisBibel)

    Liebe Mit-Evangelikale, wie gütig ihr seid. Nicht: wie hartherzig wir sind. Wie verurteilend wir sind. Wie streng wir sind. Wie gesetzlich wir sind. Wie diskriminierend wir sind. Wie kulturkämpferisch wir sind. Wie rechthaberisch wir sind. Wir verletzend wir sind. Wir mörderisch wir sind.

    Nein. Wie gütig wir sind.

    Güte. Freundlichkeit. Das ist, was im Umgang mit Menschen zählt.

    Mit allen Menschen. Da gibt es keine Ausnahmen. Niemand, der weniger Güte verdient hätte.

    Wenn wir nicht zu allen Menschen gütig, freundlich sind, dann gilt es das zu ändern.

    Alle Menschen sollen merken, wie gütig ihr seid.

    #Evangelikale #Freikirchen

  30. "Alle Menschen sollen merken, wie gütig ihr seid."

    Philipper 4,7 (BasisBibel)

    Liebe Mit-Evangelikale, wie gütig ihr seid. Nicht: wie hartherzig wir sind. Wie verurteilend wir sind. Wie streng wir sind. Wie gesetzlich wir sind. Wie diskriminierend wir sind. Wie kulturkämpferisch wir sind. Wie rechthaberisch wir sind. Wir verletzend wir sind. Wir mörderisch wir sind.

    Nein. Wie gütig wir sind.

    Güte. Freundlichkeit. Das ist, was im Umgang mit Menschen zählt.

    Mit allen Menschen. Da gibt es keine Ausnahmen. Niemand, der weniger Güte verdient hätte.

    Wenn wir nicht zu allen Menschen gütig, freundlich sind, dann gilt es das zu ändern.

    Alle Menschen sollen merken, wie gütig ihr seid.

    #Evangelikale #Freikirchen

  31. "Alle Menschen sollen merken, wie gütig ihr seid."

    Philipper 4,7 (BasisBibel)

    Liebe Mit-Evangelikale, wie gütig ihr seid. Nicht: wie hartherzig wir sind. Wie verurteilend wir sind. Wie streng wir sind. Wie gesetzlich wir sind. Wie diskriminierend wir sind. Wie kulturkämpferisch wir sind. Wie rechthaberisch wir sind. Wir verletzend wir sind. Wir mörderisch wir sind.

    Nein. Wie gütig wir sind.

    Güte. Freundlichkeit. Das ist, was im Umgang mit Menschen zählt.

    Mit allen Menschen. Da gibt es keine Ausnahmen. Niemand, der weniger Güte verdient hätte.

    Wenn wir nicht zu allen Menschen gütig, freundlich sind, dann gilt es das zu ändern.

    Alle Menschen sollen merken, wie gütig ihr seid.

    #Evangelikale #Freikirchen

  32. "Alle Menschen sollen merken, wie gütig ihr seid."

    Philipper 4,7 (BasisBibel)

    Liebe Mit-Evangelikale, wie gütig ihr seid. Nicht: wie hartherzig wir sind. Wie verurteilend wir sind. Wie streng wir sind. Wie gesetzlich wir sind. Wie diskriminierend wir sind. Wie kulturkämpferisch wir sind. Wie rechthaberisch wir sind. Wir verletzend wir sind. Wir mörderisch wir sind.

    Nein. Wie gütig wir sind.

    Güte. Freundlichkeit. Das ist, was im Umgang mit Menschen zählt.

    Mit allen Menschen. Da gibt es keine Ausnahmen. Niemand, der weniger Güte verdient hätte.

    Wenn wir nicht zu allen Menschen gütig, freundlich sind, dann gilt es das zu ändern.

    Alle Menschen sollen merken, wie gütig ihr seid.

    #Evangelikale #Freikirchen

  33. Die römisch-katholische #Kirche hat selbstkritisch Schuld im Umgang mit den evangelischen #Freikirchen eingeräumt. Sie habe lernen müssen, die Freikirchen als ökumenische Partner wahrzunehmen und zu respektieren, so der #Ökumene Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Gerhard Feige:

    Katholische Kirche räumt zu Ju...

  34. Kirche gegen den Hass

    neukirchener-verlage.de/kirche

    In der Weltpolitik, aber auch im Kleinen, verändert sich seit Jahren der Ton in eine Richtung: Autoritäre und populistische Parolen gewinnen an Bedeutung. Menschlichkeit gerät unter Erklärungsdruck. Gemeinden sind wichtige Orte, um dem zunehmenden Rech…

    Einer der Autoren ist übrigens Baptist, Andreas Malessa, Theologe und Journalist.

    #Rechtsextremismus #Rechtspopulismus #Kirchen #Freikirchen