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#diffamierungen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #diffamierungen, aggregated by home.social.

  1. Wer erinnert sich noch an den Moment, ab dem in den Sprachgebrauch eine Unterscheidung eingewoben wurde das angeblich "alternative" Medien gegenüber den klassischen Medien existieren würden in der Berichterstattung?! 🤔

    WAS für SCHWACHSINN da wieder verzapft wurde von jenen alten sowie vermeintlichen klassischen Medien, um die Deutungshoheit sowie dessen Macht darüber nicht zu verlieren an neue Akteure. 🙄

    Medien, das ist was existiert, Punkt!

    Wenn da wer eine willkürliche Unterscheidung erzwingen will um Teile der Bevölkerung auszugrenzen und zu diffamieren, aus dem Grund da dessen Meinungen und Ansicht angeblich nicht in das eigene Weltbild passen, dann ist dieses Verhalten eher das Problem welches differenziert betrachtet sowie aufgearbeitet werden sollte! 😐

    #Medien #Gesellschaft #Ausgrenzung #Diffamierungen #Meinungen #Ansichten #Politik #Deutungshoheit #Macht #Unterscheidung

  2. Wer erinnert sich noch an den Moment, ab dem in den Sprachgebrauch eine Unterscheidung eingewoben wurde das angeblich "alternative" Medien gegenüber den klassischen Medien existieren würden in der Berichterstattung?! 🤔

    WAS für SCHWACHSINN da wieder verzapft wurde von jenen alten sowie vermeintlichen klassischen Medien, um die Deutungshoheit sowie dessen Macht darüber nicht zu verlieren an neue Akteure. 🙄

    Medien, das ist was existiert, Punkt!

    Wenn da wer eine willkürliche Unterscheidung erzwingen will um Teile der Bevölkerung auszugrenzen und zu diffamieren, aus dem Grund da dessen Meinungen und Ansicht angeblich nicht in das eigene Weltbild passen, dann ist dieses Verhalten eher das Problem welches differenziert betrachtet sowie aufgearbeitet werden sollte! 😐

    #Medien #Gesellschaft #Ausgrenzung #Diffamierungen #Meinungen #Ansichten #Politik #Deutungshoheit #Macht #Unterscheidung

  3. Wer erinnert sich noch an den Moment, ab dem in den Sprachgebrauch eine Unterscheidung eingewoben wurde das angeblich "alternative" Medien gegenüber den klassischen Medien existieren würden in der Berichterstattung?! 🤔

    WAS für SCHWACHSINN da wieder verzapft wurde von jenen alten sowie vermeintlichen klassischen Medien, um die Deutungshoheit sowie dessen Macht darüber nicht zu verlieren an neue Akteure. 🙄

    Medien, das ist was existiert, Punkt!

    Wenn da wer eine willkürliche Unterscheidung erzwingen will um Teile der Bevölkerung auszugrenzen und zu diffamieren, aus dem Grund da dessen Meinungen und Ansicht angeblich nicht in das eigene Weltbild passen, dann ist dieses Verhalten eher das Problem welches differenziert betrachtet sowie aufgearbeitet werden sollte! 😐

    #Medien #Gesellschaft #Ausgrenzung #Diffamierungen #Meinungen #Ansichten #Politik #Deutungshoheit #Macht #Unterscheidung

  4. @AnthroBlogger

    #Diffamierungen #Verunglimpfungen

    Da könnte ich auch einiges erzählen, von seinem Blog "Natur des Glaubens" / scilogs.de

  5. @AnthroBlogger

    #Diffamierungen #Verunglimpfungen

    Da könnte ich auch einiges erzählen, von seinem Blog "Natur des Glaubens" / scilogs.de

  6. @AnthroBlogger

    #Diffamierungen #Verunglimpfungen

    Da könnte ich auch einiges erzählen, von seinem Blog "Natur des Glaubens" / scilogs.de

  7. @AnthroBlogger

    #Diffamierungen #Verunglimpfungen

    Da könnte ich auch einiges erzählen, von seinem Blog "Natur des Glaubens" / scilogs.de

  8. @AnthroBlogger

    #Diffamierungen #Verunglimpfungen

    Da könnte ich auch einiges erzählen, von seinem Blog "Natur des Glaubens" / scilogs.de

  9. @Sascha naja, wer wirklich "#Dialog" will ist auf #X total falsch. Nach unseren Erfahrungen der letzten Monate, gibt es dort nur #HateSpeech und #Diffamierungen. Dialog gibt es sicherlich hier ...

  10. ntv interviewt Queer-Beauftragten Sven Lehmann: “Ich erlebe Diffamierungen, auch von Vertretern der AfD”

    Die Ampelkoalition ernennt 2022 erstmals einen Queer-Beauftragten. Sven Lehmann setzt sich für die Belange der LSBTIQ-Community ein und kann einige Vorhaben umsetzen. Doch das abrupte Koalitionsende macht auch ihm einen Strich durch die Rechnung.

    Direktlink

    Views: 0

    #beauftragten #diffamierungen #erlebe #interviewt #lehmann #queer #vertretern

  11. ntv interviewt Queer-Beauftragten Sven Lehmann: “Ich erlebe Diffamierungen, auch von Vertretern der AfD”

    Die Ampelkoalition ernennt 2022 erstmals einen Queer-Beauftragten. Sven Lehmann setzt sich für die Belange der LSBTIQ-Community ein und kann einige Vorhaben umsetzen. Doch das abrupte Koalitionsende macht auch ihm einen Strich durch die Rechnung.

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    #beauftragten #diffamierungen #erlebe #interviewt #lehmann #queer #vertretern

  12. @t3n

    Aktuell stelle ich aus meiner Sicht es auch für #mastodon fest. Es sind halt Wahlkampfzeiten. Seit Tagen werde ich von KI-Bots aus einem bestimmten politischen Umfeld genervt. In Dreiwortsätzen finden #Diffamierungen und üble #Zuschreibungen statt.

  13. Erklärung des Bundesauschusses Friedensratschlag zum Verbot des Palästina Kongresses in Berlin

    Der vom 12.-14.4. geplante Palästina-Kongress in Berlin unter dem Motto: „Wir klagen an“ wurde nach im Vorfeld bereits stattgefundenen massiven #Diffamierungen aus Politik und Medien am Freitag nur kurze Zeit nach Beginn aufgelöst und verboten. Mehrere Menschen, darunter auch Personen jüdischer Herkunft, wurden verhaftet. Das Vorgehen von #Politik und Polizei – obwohl es weder vor, noch während noch nach dem #Kongress zu keinerlei strafbaren Äußerungen gekommen ist – darf nicht hingenommen werden.

    Bereits im Vorfeld wurde alles versucht, um die friedliche Konferenz zu verhindern, auf der insbesondere eine# Koexistenz von #Israelis und #Palästinensern praktiziert wurde. Die Schikanen gingen von #Kontensperrungen und dem Versuch, mithilfe des #Bauamts und der #Feuerwehr unüberwindbare Hürden aufzubauen sowie willkürliche Auflagen zu erlassen, über #Betätigungsverbote bis hin zur Verhinderung von Einreisen.

    Neben ihren völlig haltlosen Anschuldigungen gegen den Kongress, seine Organisator:innen, Teilnehmer:innen und Redner:innen machen sich deutsche Politik und Medien der #Verharmlosung israelischer #Kriegsverbrechen an der Bevölkerung des Gazastreifens, der #Westbank und #Ostjerusalems schuldig. Selbst Zahlen der im Gazastreifen Getöteten sowie die von Israel verursachte #Hungerkatastrophe in der Küstenenklave werden in Zweifel gezogen. Über die deutsche Mitverantwortung spricht man lieber nicht. Und das, während Deutschland als zweitgrößter #Waffenlieferant Israels und wegen seiner Streichung der Gelder für das UN-Hilfswerk für #Palästinaflüchtlinge #UNRWA bereits vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag steht.

    Die #Bundesregierung isoliert mit ihrer Politik #Deutschland in der gesamten Welt und handelt ohne jeden moralischen Kompass und Werte. Sie muss sich stattdessen für Deeskalation und diplomatische Lösungen im Israel-Palästina-Konflikt einsetzen.

    Das Verbot des Kongresses ist ein riesiger #Skandal und stellt eine weitere bedrohliche #Eskalation bei der Aushebelung demokratischer #Rechte dar. Die fortschreitende Einengung jeglicher Meinungskorridore in #Deutschland ist brandgefährlich für alle, weil es das demokratisch verbriefte Recht auf Meinungs- und #Versammlungsfreiheit einschränkt. Die zunehmende Unterdrückung von #Meinungsäußerungen sowie die #Repression aller kritischen Stimmen zum israelischen Krieg im #Gazastreifen und dem absolut unverhältnismäßigen Vorgehen der israelischen #Regierung und #Armee geht uns alle an.

    Kassel, den 14.4.2024
    Frieden- und Zukunftswerkstatt e.V. c/o Frankfurter Gewerkschaftshaus

    trueten.de/archives/13172-Erkl

  14. Erklärung des Bundesauschusses Friedensratschlag zum Verbot des Palästina Kongresses in Berlin

    Der vom 12.-14.4. geplante Palästina-Kongress in Berlin unter dem Motto: „Wir klagen an“ wurde nach im Vorfeld bereits stattgefundenen massiven #Diffamierungen aus Politik und Medien am Freitag nur kurze Zeit nach Beginn aufgelöst und verboten. Mehrere Menschen, darunter auch Personen jüdischer Herkunft, wurden verhaftet. Das Vorgehen von #Politik und Polizei – obwohl es weder vor, noch während noch nach dem #Kongress zu keinerlei strafbaren Äußerungen gekommen ist – darf nicht hingenommen werden.

    Bereits im Vorfeld wurde alles versucht, um die friedliche Konferenz zu verhindern, auf der insbesondere eine# Koexistenz von #Israelis und #Palästinensern praktiziert wurde. Die Schikanen gingen von #Kontensperrungen und dem Versuch, mithilfe des #Bauamts und der #Feuerwehr unüberwindbare Hürden aufzubauen sowie willkürliche Auflagen zu erlassen, über #Betätigungsverbote bis hin zur Verhinderung von Einreisen.

    Neben ihren völlig haltlosen Anschuldigungen gegen den Kongress, seine Organisator:innen, Teilnehmer:innen und Redner:innen machen sich deutsche Politik und Medien der #Verharmlosung israelischer #Kriegsverbrechen an der Bevölkerung des Gazastreifens, der #Westbank und #Ostjerusalems schuldig. Selbst Zahlen der im Gazastreifen Getöteten sowie die von Israel verursachte #Hungerkatastrophe in der Küstenenklave werden in Zweifel gezogen. Über die deutsche Mitverantwortung spricht man lieber nicht. Und das, während Deutschland als zweitgrößter #Waffenlieferant Israels und wegen seiner Streichung der Gelder für das UN-Hilfswerk für #Palästinaflüchtlinge #UNRWA bereits vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag steht.

    Die #Bundesregierung isoliert mit ihrer Politik #Deutschland in der gesamten Welt und handelt ohne jeden moralischen Kompass und Werte. Sie muss sich stattdessen für Deeskalation und diplomatische Lösungen im Israel-Palästina-Konflikt einsetzen.

    Das Verbot des Kongresses ist ein riesiger #Skandal und stellt eine weitere bedrohliche #Eskalation bei der Aushebelung demokratischer #Rechte dar. Die fortschreitende Einengung jeglicher Meinungskorridore in #Deutschland ist brandgefährlich für alle, weil es das demokratisch verbriefte Recht auf Meinungs- und #Versammlungsfreiheit einschränkt. Die zunehmende Unterdrückung von #Meinungsäußerungen sowie die #Repression aller kritischen Stimmen zum israelischen Krieg im #Gazastreifen und dem absolut unverhältnismäßigen Vorgehen der israelischen #Regierung und #Armee geht uns alle an.

    Kassel, den 14.4.2024
    Frieden- und Zukunftswerkstatt e.V. c/o Frankfurter Gewerkschaftshaus

    trueten.de/archives/13172-Erkl

  15. Erklärung des Bundesauschusses Friedensratschlag zum Verbot des Palästina Kongresses in Berlin

    Der vom 12.-14.4. geplante Palästina-Kongress in Berlin unter dem Motto: „Wir klagen an“ wurde nach im Vorfeld bereits stattgefundenen massiven #Diffamierungen aus Politik und Medien am Freitag nur kurze Zeit nach Beginn aufgelöst und verboten. Mehrere Menschen, darunter auch Personen jüdischer Herkunft, wurden verhaftet. Das Vorgehen von #Politik und Polizei – obwohl es weder vor, noch während noch nach dem #Kongress zu keinerlei strafbaren Äußerungen gekommen ist – darf nicht hingenommen werden.

    Bereits im Vorfeld wurde alles versucht, um die friedliche Konferenz zu verhindern, auf der insbesondere eine# Koexistenz von #Israelis und #Palästinensern praktiziert wurde. Die Schikanen gingen von #Kontensperrungen und dem Versuch, mithilfe des #Bauamts und der #Feuerwehr unüberwindbare Hürden aufzubauen sowie willkürliche Auflagen zu erlassen, über #Betätigungsverbote bis hin zur Verhinderung von Einreisen.

    Neben ihren völlig haltlosen Anschuldigungen gegen den Kongress, seine Organisator:innen, Teilnehmer:innen und Redner:innen machen sich deutsche Politik und Medien der #Verharmlosung israelischer #Kriegsverbrechen an der Bevölkerung des Gazastreifens, der #Westbank und #Ostjerusalems schuldig. Selbst Zahlen der im Gazastreifen Getöteten sowie die von Israel verursachte #Hungerkatastrophe in der Küstenenklave werden in Zweifel gezogen. Über die deutsche Mitverantwortung spricht man lieber nicht. Und das, während Deutschland als zweitgrößter #Waffenlieferant Israels und wegen seiner Streichung der Gelder für das UN-Hilfswerk für #Palästinaflüchtlinge #UNRWA bereits vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag steht.

    Die #Bundesregierung isoliert mit ihrer Politik #Deutschland in der gesamten Welt und handelt ohne jeden moralischen Kompass und Werte. Sie muss sich stattdessen für Deeskalation und diplomatische Lösungen im Israel-Palästina-Konflikt einsetzen.

    Das Verbot des Kongresses ist ein riesiger #Skandal und stellt eine weitere bedrohliche #Eskalation bei der Aushebelung demokratischer #Rechte dar. Die fortschreitende Einengung jeglicher Meinungskorridore in #Deutschland ist brandgefährlich für alle, weil es das demokratisch verbriefte Recht auf Meinungs- und #Versammlungsfreiheit einschränkt. Die zunehmende Unterdrückung von #Meinungsäußerungen sowie die #Repression aller kritischen Stimmen zum israelischen Krieg im #Gazastreifen und dem absolut unverhältnismäßigen Vorgehen der israelischen #Regierung und #Armee geht uns alle an.

    Kassel, den 14.4.2024
    Frieden- und Zukunftswerkstatt e.V. c/o Frankfurter Gewerkschaftshaus

    trueten.de/archives/13172-Erkl

  16. Erklärung des Bundesauschusses Friedensratschlag zum Verbot des Palästina Kongresses in Berlin

    Der vom 12.-14.4. geplante Palästina-Kongress in Berlin unter dem Motto: „Wir klagen an“ wurde nach im Vorfeld bereits stattgefundenen massiven #Diffamierungen aus Politik und Medien am Freitag nur kurze Zeit nach Beginn aufgelöst und verboten. Mehrere Menschen, darunter auch Personen jüdischer Herkunft, wurden verhaftet. Das Vorgehen von #Politik und Polizei – obwohl es weder vor, noch während noch nach dem #Kongress zu keinerlei strafbaren Äußerungen gekommen ist – darf nicht hingenommen werden.

    Bereits im Vorfeld wurde alles versucht, um die friedliche Konferenz zu verhindern, auf der insbesondere eine# Koexistenz von #Israelis und #Palästinensern praktiziert wurde. Die Schikanen gingen von #Kontensperrungen und dem Versuch, mithilfe des #Bauamts und der #Feuerwehr unüberwindbare Hürden aufzubauen sowie willkürliche Auflagen zu erlassen, über #Betätigungsverbote bis hin zur Verhinderung von Einreisen.

    Neben ihren völlig haltlosen Anschuldigungen gegen den Kongress, seine Organisator:innen, Teilnehmer:innen und Redner:innen machen sich deutsche Politik und Medien der #Verharmlosung israelischer #Kriegsverbrechen an der Bevölkerung des Gazastreifens, der #Westbank und #Ostjerusalems schuldig. Selbst Zahlen der im Gazastreifen Getöteten sowie die von Israel verursachte #Hungerkatastrophe in der Küstenenklave werden in Zweifel gezogen. Über die deutsche Mitverantwortung spricht man lieber nicht. Und das, während Deutschland als zweitgrößter #Waffenlieferant Israels und wegen seiner Streichung der Gelder für das UN-Hilfswerk für #Palästinaflüchtlinge #UNRWA bereits vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag steht.

    Die #Bundesregierung isoliert mit ihrer Politik #Deutschland in der gesamten Welt und handelt ohne jeden moralischen Kompass und Werte. Sie muss sich stattdessen für Deeskalation und diplomatische Lösungen im Israel-Palästina-Konflikt einsetzen.

    Das Verbot des Kongresses ist ein riesiger #Skandal und stellt eine weitere bedrohliche #Eskalation bei der Aushebelung demokratischer #Rechte dar. Die fortschreitende Einengung jeglicher Meinungskorridore in #Deutschland ist brandgefährlich für alle, weil es das demokratisch verbriefte Recht auf Meinungs- und #Versammlungsfreiheit einschränkt. Die zunehmende Unterdrückung von #Meinungsäußerungen sowie die #Repression aller kritischen Stimmen zum israelischen Krieg im #Gazastreifen und dem absolut unverhältnismäßigen Vorgehen der israelischen #Regierung und #Armee geht uns alle an.

    Kassel, den 14.4.2024
    Frieden- und Zukunftswerkstatt e.V. c/o Frankfurter Gewerkschaftshaus

    trueten.de/archives/13172-Erkl

  17. Erklärung des Bundesauschusses Friedensratschlag zum Verbot des Palästina Kongresses in Berlin

    Der vom 12.-14.4. geplante Palästina-Kongress in Berlin unter dem Motto: „Wir klagen an“ wurde nach im Vorfeld bereits stattgefundenen massiven #Diffamierungen aus Politik und Medien am Freitag nur kurze Zeit nach Beginn aufgelöst und verboten. Mehrere Menschen, darunter auch Personen jüdischer Herkunft, wurden verhaftet. Das Vorgehen von #Politik und Polizei – obwohl es weder vor, noch während noch nach dem #Kongress zu keinerlei strafbaren Äußerungen gekommen ist – darf nicht hingenommen werden.

    Bereits im Vorfeld wurde alles versucht, um die friedliche Konferenz zu verhindern, auf der insbesondere eine# Koexistenz von #Israelis und #Palästinensern praktiziert wurde. Die Schikanen gingen von #Kontensperrungen und dem Versuch, mithilfe des #Bauamts und der #Feuerwehr unüberwindbare Hürden aufzubauen sowie willkürliche Auflagen zu erlassen, über #Betätigungsverbote bis hin zur Verhinderung von Einreisen.

    Neben ihren völlig haltlosen Anschuldigungen gegen den Kongress, seine Organisator:innen, Teilnehmer:innen und Redner:innen machen sich deutsche Politik und Medien der #Verharmlosung israelischer #Kriegsverbrechen an der Bevölkerung des Gazastreifens, der #Westbank und #Ostjerusalems schuldig. Selbst Zahlen der im Gazastreifen Getöteten sowie die von Israel verursachte #Hungerkatastrophe in der Küstenenklave werden in Zweifel gezogen. Über die deutsche Mitverantwortung spricht man lieber nicht. Und das, während Deutschland als zweitgrößter #Waffenlieferant Israels und wegen seiner Streichung der Gelder für das UN-Hilfswerk für #Palästinaflüchtlinge #UNRWA bereits vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag steht.

    Die #Bundesregierung isoliert mit ihrer Politik #Deutschland in der gesamten Welt und handelt ohne jeden moralischen Kompass und Werte. Sie muss sich stattdessen für Deeskalation und diplomatische Lösungen im Israel-Palästina-Konflikt einsetzen.

    Das Verbot des Kongresses ist ein riesiger #Skandal und stellt eine weitere bedrohliche #Eskalation bei der Aushebelung demokratischer #Rechte dar. Die fortschreitende Einengung jeglicher Meinungskorridore in #Deutschland ist brandgefährlich für alle, weil es das demokratisch verbriefte Recht auf Meinungs- und #Versammlungsfreiheit einschränkt. Die zunehmende Unterdrückung von #Meinungsäußerungen sowie die #Repression aller kritischen Stimmen zum israelischen Krieg im #Gazastreifen und dem absolut unverhältnismäßigen Vorgehen der israelischen #Regierung und #Armee geht uns alle an.

    Kassel, den 14.4.2024
    Frieden- und Zukunftswerkstatt e.V. c/o Frankfurter Gewerkschaftshaus

    trueten.de/archives/13172-Erkl

  18. Wo bleibt der Aufschrei? Zu den öffentlichen #Fahndunge​n nach Antifas

    Am 3. November 2023 titelte das Springerblatt #BILD in seinem #Leipzig​er Regionalteil: „Die neuen Gesichter der #Hammerbande#Polizei veröffentlicht #Steckbriefe des linksextremen Schlägertrupps“. In dem reißerischen Artikel werden mehrere Bilder von jungen Genoss:innen mit ihren Vor- und Nachnamen abgedruckt.

    Diese erneute #Öffentlichkeitsfahndung durch die Hintertür knüpft an zahlreiche #Diffamierungen und #Repressalien in den vergangenen 9 Monaten an.

    basc.news/wo-bleibt-der-aufsch #Antifa #Antirepression #BASC #Ungarn #Hungary #NoNaziss #TagDerEhre

  19. Wo bleibt der Aufschrei? Zu den öffentlichen #Fahndunge​n nach Antifas

    Am 3. November 2023 titelte das Springerblatt #BILD in seinem #Leipzig​er Regionalteil: „Die neuen Gesichter der #Hammerbande#Polizei veröffentlicht #Steckbriefe des linksextremen Schlägertrupps“. In dem reißerischen Artikel werden mehrere Bilder von jungen Genoss:innen mit ihren Vor- und Nachnamen abgedruckt.

    Diese erneute #Öffentlichkeitsfahndung durch die Hintertür knüpft an zahlreiche #Diffamierungen und #Repressalien in den vergangenen 9 Monaten an.

    basc.news/wo-bleibt-der-aufsch #Antifa #Antirepression #BASC #Ungarn #Hungary #NoNaziss #TagDerEhre

  20. Wo bleibt der Aufschrei? Zu den öffentlichen #Fahndunge​n nach Antifas

    Am 3. November 2023 titelte das Springerblatt #BILD in seinem #Leipzig​er Regionalteil: „Die neuen Gesichter der #Hammerbande#Polizei veröffentlicht #Steckbriefe des linksextremen Schlägertrupps“. In dem reißerischen Artikel werden mehrere Bilder von jungen Genoss:innen mit ihren Vor- und Nachnamen abgedruckt.

    Diese erneute #Öffentlichkeitsfahndung durch die Hintertür knüpft an zahlreiche #Diffamierungen und #Repressalien in den vergangenen 9 Monaten an.

    basc.news/wo-bleibt-der-aufsch #Antifa #Antirepression #BASC #Ungarn #Hungary #NoNaziss #TagDerEhre

  21. Wo bleibt der Aufschrei? Zu den öffentlichen #Fahndunge​n nach Antifas

    Am 3. November 2023 titelte das Springerblatt #BILD in seinem #Leipzig​er Regionalteil: „Die neuen Gesichter der #Hammerbande#Polizei veröffentlicht #Steckbriefe des linksextremen Schlägertrupps“. In dem reißerischen Artikel werden mehrere Bilder von jungen Genoss:innen mit ihren Vor- und Nachnamen abgedruckt.

    Diese erneute #Öffentlichkeitsfahndung durch die Hintertür knüpft an zahlreiche #Diffamierungen und #Repressalien in den vergangenen 9 Monaten an.

    basc.news/wo-bleibt-der-aufsch #Antifa #Antirepression #BASC #Ungarn #Hungary #NoNaziss #TagDerEhre

  22. Wo bleibt der Aufschrei? Zu den öffentlichen #Fahndunge​n nach Antifas

    Am 3. November 2023 titelte das Springerblatt #BILD in seinem #Leipzig​er Regionalteil: „Die neuen Gesichter der #Hammerbande#Polizei veröffentlicht #Steckbriefe des linksextremen Schlägertrupps“. In dem reißerischen Artikel werden mehrere Bilder von jungen Genoss:innen mit ihren Vor- und Nachnamen abgedruckt.

    Diese erneute #Öffentlichkeitsfahndung durch die Hintertür knüpft an zahlreiche #Diffamierungen und #Repressalien in den vergangenen 9 Monaten an.

    basc.news/wo-bleibt-der-aufsch #Antifa #Antirepression #BASC #Ungarn #Hungary #NoNaziss #TagDerEhre

  23. Freudentag. Die #DMZ ist heute schon 4 Jahre alt. Wer hätte das gedacht, bei all dem #Gegenwind, den #Verleumdungen, #Diffamierungen, #Angriffen. In diesem Sinne: Auf weitere #faktenbasierte & #wissenschaftstreue #Jahre. Unser grösster #Dank gebührt unseren #Leserinnen & #Lesern!

  24. Freudentag. Die #DMZ ist heute schon 4 Jahre alt. Wer hätte das gedacht, bei all dem #Gegenwind, den #Verleumdungen, #Diffamierungen, #Angriffen. In diesem Sinne: Auf weitere #faktenbasierte & #wissenschaftstreue #Jahre. Unser grösster #Dank gebührt unseren #Leserinnen & #Lesern!

  25. Freudentag. Die #DMZ ist heute schon 4 Jahre alt. Wer hätte das gedacht, bei all dem #Gegenwind, den #Verleumdungen, #Diffamierungen, #Angriffen. In diesem Sinne: Auf weitere #faktenbasierte & #wissenschaftstreue #Jahre. Unser grösster #Dank gebührt unseren #Leserinnen & #Lesern!

  26. Freudentag. Die #DMZ ist heute schon 4 Jahre alt. Wer hätte das gedacht, bei all dem #Gegenwind, den #Verleumdungen, #Diffamierungen, #Angriffen. In diesem Sinne: Auf weitere #faktenbasierte & #wissenschaftstreue #Jahre. Unser grösster #Dank gebührt unseren #Leserinnen & #Lesern!

  27. Freudentag. Die #DMZ ist heute schon 4 Jahre alt. Wer hätte das gedacht, bei all dem #Gegenwind, den #Verleumdungen, #Diffamierungen, #Angriffen. In diesem Sinne: Auf weitere #faktenbasierte & #wissenschaftstreue #Jahre. Unser grösster #Dank gebührt unseren #Leserinnen & #Lesern!