home.social

#dieses — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #dieses, aggregated by home.social.

  1. Für 580.000 Euro: VfB Stuttgart und Hoffenheim jagen dieses League-One-Juwel

    Erfrischende Spielweise und außergewöhnliches Talent In der laufenden League-One-Saison brachte es Cameron Ashia lediglich auf 644 Einsatzminuten in…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #580.000 #Baden-Württemberg #Bundesliga #Dieses #Euro #Football #Für #Fußball #Germany #Hoffenheim #jagen
    europesays.com/de/1015169/

  2. Kein Anti-Merz-Protest: Dieses Video zeigt eine Pro-Palästina-Demo von 2023

    Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    Tausende Menschen ziehen mit Schildern und Transparenten eine Straße entlang. Einzelne Palästina-Flaggen und der Berliner Dom sind sichtbar. Diese Szene ist in einem Video zu sehen, das ein Tiktok-Profil am 26. Juli 2025 veröffentlichte. Damit erreichte es mehr als 200.000 Aufrufe und fast 19.000 Likes. Im Video steht der eingeblendete Text „Herr Merz abschaffen”, ergänzt durch die Behauptung „Berlin heute”. Damit wird suggeriert, die gezeigte Demonstration richte sich gegen Bundeskanzler Friedrich Merz – so verstehen es auch Nutzende in den Kommentaren.

    Nur zwei Tage später – am 28. Juli 2025 – veröffentlichte dasselbe Tiktok-Profil das Video noch einmal. Hier klingt es so, als rufe die Menschenmenge wiederholt „Deutschland“.

    Die Videos wurden am 26. und 28. Juli 2025 auf Tiktok veröffentlicht. Im Demonstrationszug sind eindeutig Palästina-Flaggen zu erkennen. (Quelle: Tiktok; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

    Doch die Aufnahmen sind weder aktuell, noch haben sie mit Friedrich Merz zu tun. Tatsächlich stammen sie von einer Pro-Palästina-Demonstration, die bereits im Jahr 2023 in Berlin stattfand. 

    Video zeigt Pro-Palästina-Demo in Berlin am 4. November 2023

    In dem Video mit der Behauptung ist ein weiterer Nutzername erkennbar. Auf dessen Tiktok-Profil findet sich dasselbe Video, es wurde bereits am 4. November 2023 veröffentlicht. Der einzige Unterschied: Dieser Clip enthält keine „Merz“-Bezüge. In der Videobeschreibung heißt es: „Tausend Solidarität mit Palästina in Berlin“. 

    Eine Bilder-Rückwärtssuche mit einem Standbild aus dem Video führt zu weiteren Treffern – ein Tiktok-Video und ein X-Beitrag zeigen dieselbe Szene aus einem anderen Blickwinkel. Auch diese Beiträge stammen vom 4. November 2023; in beiden heißt es, die Demonstration habe in Berlin stattgefunden. Anders als im zweiten Video des Tiktok-Profils sind in diesen Aufnahmen keine „Deutschland“-Rufe zu hören, sondern Sprechchöre mit „Viva, Viva Palästina“. Der Nutzer hat die Tonspur – die laut Beschreibung vermutlich aus einem Fußballstadion stammt – nachträglich über das Video gelegt. Wir haben bereits mehrfach berichtet, wie Videos so verfremdet werden.   

    Über eine Bilder-Rückwärtssuche finden sich ein X-Beitrag (links) und ein Tiktok-Beitrag (rechts). Die Beiträge zeigen dieselbe Pro-Palästina-Demo in Berlin am 4. November 2023. (Quelle: X / Tiktok; Screenshot und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)

    Keine Medienberichte zu angeblichem Anti-Merz-Protest in Berlin im Juli 2025 

    Am 4. November 2023 fanden laut Berichten von Tagesschau und Deutscher Welle in mehreren deutschen Städten Pro-Palästina-Demonstrationen mit tausenden Teilnehmenden statt – auch in Berlin. Die Teilnehmenden forderten stärkere Solidarität mit den Palästinensern und protestierten gegen die israelischen Angriffe auf den Gazastreifen in Folge des Terrorangriffs der Hamas am 7. Oktober 2023.

    Auf den Aufnahmen ist der Berliner Dom zu sehen. Dieser liegt auf der Route des Pro-Palästina-Demonstrationszuges vom 4. November 2023 (Quelle: Tiktok/RBB24; Screenshot, Collage und Markierungen: CORRECTIV.Faktencheck)

    Der Rundfunk Berlin-Brandenburg veröffentlichte am selben Tag die genehmigte Route der Berliner Demonstration. Sie verlief durch das Stadtzentrum – unter anderem vorbei am Berliner Dom. Genau dieser ist im Tiktok-Video deutlich im Hintergrund zu erkennen. Zwei Archivbilder zeigen Demonstrierende direkt vor dem Dom, ein weiteres Bild dokumentiert den Streckenverlauf auf der Straße „Unter den Linden“ – mit Blick auf die Humboldt-Universität. Auch dieses Gebäude ist im Tiktok-Video klar zu sehen. 

    Medienberichte über eine Demonstration gegen Friedrich Merz am 26. Juli 2025 finden sich dagegen keine. Auch auf der Webseite der Stadt Berlin ist keine solche angemeldete Demonstration zu finden. Auf Nachfrage schreibt uns der Tiktok-Nutzer, das Video sollte nur zeigen, dass wir als Deutsche genauso viele werden können, „um den Merz abzuschaffen“. Ob in dem Video eine deutsche oder palästinensische Demonstration zu sehen sei, sei für ihn kein Problem.   

    Immer wieder werden Proteste und Demonstrationen online in einen falschen Kontext gesetzt. In der Vergangenheit berichteten wir etwa über eine Demonstration gegen Rechtsextremismus, die fälschlich als Demo für die AfD ausgegeben wurde, oder Proteste der „Black Lives Matter“-Bewegung, die als Pro-Palästina-Demonstration verbreitet wurden

    Redigatur: Matthias Bau, Paulina Thom

    Die wichtigsten, öffentlichen Quellen für diesen Faktencheck:

    • Artikel der Tagesschau vom  4. November 2023: Link 
    • Artikel der Deutschen Welle vom 4. November 2023: Link
    • Artikel von RBB24 vom 5. November 2023: Link 

    Zur Quelle wechseln
    Author: Paulina Thom

    #dieses #palastina #protest #video #zeigt

  3. Kein Anti-Merz-Protest: Dieses Video zeigt eine Pro-Palästina-Demo von 2023

    Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    Tausende Menschen ziehen mit Schildern und Transparenten eine Straße entlang. Einzelne Palästina-Flaggen und der Berliner Dom sind sichtbar. Diese Szene ist in einem Video zu sehen, das ein Tiktok-Profil am 26. Juli 2025 veröffentlichte. Damit erreichte es mehr als 200.000 Aufrufe und fast 19.000 Likes. Im Video steht der eingeblendete Text „Herr Merz abschaffen”, ergänzt durch die Behauptung „Berlin heute”. Damit wird suggeriert, die gezeigte Demonstration richte sich gegen Bundeskanzler Friedrich Merz – so verstehen es auch Nutzende in den Kommentaren.

    Nur zwei Tage später – am 28. Juli 2025 – veröffentlichte dasselbe Tiktok-Profil das Video noch einmal. Hier klingt es so, als rufe die Menschenmenge wiederholt „Deutschland“.

    Die Videos wurden am 26. und 28. Juli 2025 auf Tiktok veröffentlicht. Im Demonstrationszug sind eindeutig Palästina-Flaggen zu erkennen. (Quelle: Tiktok; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

    Doch die Aufnahmen sind weder aktuell, noch haben sie mit Friedrich Merz zu tun. Tatsächlich stammen sie von einer Pro-Palästina-Demonstration, die bereits im Jahr 2023 in Berlin stattfand. 

    Video zeigt Pro-Palästina-Demo in Berlin am 4. November 2023

    In dem Video mit der Behauptung ist ein weiterer Nutzername erkennbar. Auf dessen Tiktok-Profil findet sich dasselbe Video, es wurde bereits am 4. November 2023 veröffentlicht. Der einzige Unterschied: Dieser Clip enthält keine „Merz“-Bezüge. In der Videobeschreibung heißt es: „Tausend Solidarität mit Palästina in Berlin“. 

    Eine Bilder-Rückwärtssuche mit einem Standbild aus dem Video führt zu weiteren Treffern – ein Tiktok-Video und ein X-Beitrag zeigen dieselbe Szene aus einem anderen Blickwinkel. Auch diese Beiträge stammen vom 4. November 2023; in beiden heißt es, die Demonstration habe in Berlin stattgefunden. Anders als im zweiten Video des Tiktok-Profils sind in diesen Aufnahmen keine „Deutschland“-Rufe zu hören, sondern Sprechchöre mit „Viva, Viva Palästina“. Der Nutzer hat die Tonspur – die laut Beschreibung vermutlich aus einem Fußballstadion stammt – nachträglich über das Video gelegt. Wir haben bereits mehrfach berichtet, wie Videos so verfremdet werden.   

    Über eine Bilder-Rückwärtssuche finden sich ein X-Beitrag (links) und ein Tiktok-Beitrag (rechts). Die Beiträge zeigen dieselbe Pro-Palästina-Demo in Berlin am 4. November 2023. (Quelle: X / Tiktok; Screenshot und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)

    Keine Medienberichte zu angeblichem Anti-Merz-Protest in Berlin im Juli 2025 

    Am 4. November 2023 fanden laut Berichten von Tagesschau und Deutscher Welle in mehreren deutschen Städten Pro-Palästina-Demonstrationen mit tausenden Teilnehmenden statt – auch in Berlin. Die Teilnehmenden forderten stärkere Solidarität mit den Palästinensern und protestierten gegen die israelischen Angriffe auf den Gazastreifen in Folge des Terrorangriffs der Hamas am 7. Oktober 2023.

    Auf den Aufnahmen ist der Berliner Dom zu sehen. Dieser liegt auf der Route des Pro-Palästina-Demonstrationszuges vom 4. November 2023 (Quelle: Tiktok/RBB24; Screenshot, Collage und Markierungen: CORRECTIV.Faktencheck)

    Der Rundfunk Berlin-Brandenburg veröffentlichte am selben Tag die genehmigte Route der Berliner Demonstration. Sie verlief durch das Stadtzentrum – unter anderem vorbei am Berliner Dom. Genau dieser ist im Tiktok-Video deutlich im Hintergrund zu erkennen. Zwei Archivbilder zeigen Demonstrierende direkt vor dem Dom, ein weiteres Bild dokumentiert den Streckenverlauf auf der Straße „Unter den Linden“ – mit Blick auf die Humboldt-Universität. Auch dieses Gebäude ist im Tiktok-Video klar zu sehen. 

    Medienberichte über eine Demonstration gegen Friedrich Merz am 26. Juli 2025 finden sich dagegen keine. Auch auf der Webseite der Stadt Berlin ist keine solche angemeldete Demonstration zu finden. Auf Nachfrage schreibt uns der Tiktok-Nutzer, das Video sollte nur zeigen, dass wir als Deutsche genauso viele werden können, „um den Merz abzuschaffen“. Ob in dem Video eine deutsche oder palästinensische Demonstration zu sehen sei, sei für ihn kein Problem.   

    Immer wieder werden Proteste und Demonstrationen online in einen falschen Kontext gesetzt. In der Vergangenheit berichteten wir etwa über eine Demonstration gegen Rechtsextremismus, die fälschlich als Demo für die AfD ausgegeben wurde, oder Proteste der „Black Lives Matter“-Bewegung, die als Pro-Palästina-Demonstration verbreitet wurden

    Redigatur: Matthias Bau, Paulina Thom

    Die wichtigsten, öffentlichen Quellen für diesen Faktencheck:

    • Artikel der Tagesschau vom  4. November 2023: Link 
    • Artikel der Deutschen Welle vom 4. November 2023: Link
    • Artikel von RBB24 vom 5. November 2023: Link 

    Zur Quelle wechseln
    Author: Paulina Thom

    #dieses #palastina #protest #video #zeigt

  4. Kein Anti-Merz-Protest: Dieses Video zeigt eine Pro-Palästina-Demo von 2023

    Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    Tausende Menschen ziehen mit Schildern und Transparenten eine Straße entlang. Einzelne Palästina-Flaggen und der Berliner Dom sind sichtbar. Diese Szene ist in einem Video zu sehen, das ein Tiktok-Profil am 26. Juli 2025 veröffentlichte. Damit erreichte es mehr als 200.000 Aufrufe und fast 19.000 Likes. Im Video steht der eingeblendete Text „Herr Merz abschaffen”, ergänzt durch die Behauptung „Berlin heute”. Damit wird suggeriert, die gezeigte Demonstration richte sich gegen Bundeskanzler Friedrich Merz – so verstehen es auch Nutzende in den Kommentaren.

    Nur zwei Tage später – am 28. Juli 2025 – veröffentlichte dasselbe Tiktok-Profil das Video noch einmal. Hier klingt es so, als rufe die Menschenmenge wiederholt „Deutschland“.

    Die Videos wurden am 26. und 28. Juli 2025 auf Tiktok veröffentlicht. Im Demonstrationszug sind eindeutig Palästina-Flaggen zu erkennen. (Quelle: Tiktok; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

    Doch die Aufnahmen sind weder aktuell, noch haben sie mit Friedrich Merz zu tun. Tatsächlich stammen sie von einer Pro-Palästina-Demonstration, die bereits im Jahr 2023 in Berlin stattfand. 

    Video zeigt Pro-Palästina-Demo in Berlin am 4. November 2023

    In dem Video mit der Behauptung ist ein weiterer Nutzername erkennbar. Auf dessen Tiktok-Profil findet sich dasselbe Video, es wurde bereits am 4. November 2023 veröffentlicht. Der einzige Unterschied: Dieser Clip enthält keine „Merz“-Bezüge. In der Videobeschreibung heißt es: „Tausend Solidarität mit Palästina in Berlin“. 

    Eine Bilder-Rückwärtssuche mit einem Standbild aus dem Video führt zu weiteren Treffern – ein Tiktok-Video und ein X-Beitrag zeigen dieselbe Szene aus einem anderen Blickwinkel. Auch diese Beiträge stammen vom 4. November 2023; in beiden heißt es, die Demonstration habe in Berlin stattgefunden. Anders als im zweiten Video des Tiktok-Profils sind in diesen Aufnahmen keine „Deutschland“-Rufe zu hören, sondern Sprechchöre mit „Viva, Viva Palästina“. Der Nutzer hat die Tonspur – die laut Beschreibung vermutlich aus einem Fußballstadion stammt – nachträglich über das Video gelegt. Wir haben bereits mehrfach berichtet, wie Videos so verfremdet werden.   

    Über eine Bilder-Rückwärtssuche finden sich ein X-Beitrag (links) und ein Tiktok-Beitrag (rechts). Die Beiträge zeigen dieselbe Pro-Palästina-Demo in Berlin am 4. November 2023. (Quelle: X / Tiktok; Screenshot und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)

    Keine Medienberichte zu angeblichem Anti-Merz-Protest in Berlin im Juli 2025 

    Am 4. November 2023 fanden laut Berichten von Tagesschau und Deutscher Welle in mehreren deutschen Städten Pro-Palästina-Demonstrationen mit tausenden Teilnehmenden statt – auch in Berlin. Die Teilnehmenden forderten stärkere Solidarität mit den Palästinensern und protestierten gegen die israelischen Angriffe auf den Gazastreifen in Folge des Terrorangriffs der Hamas am 7. Oktober 2023.

    Auf den Aufnahmen ist der Berliner Dom zu sehen. Dieser liegt auf der Route des Pro-Palästina-Demonstrationszuges vom 4. November 2023 (Quelle: Tiktok/RBB24; Screenshot, Collage und Markierungen: CORRECTIV.Faktencheck)

    Der Rundfunk Berlin-Brandenburg veröffentlichte am selben Tag die genehmigte Route der Berliner Demonstration. Sie verlief durch das Stadtzentrum – unter anderem vorbei am Berliner Dom. Genau dieser ist im Tiktok-Video deutlich im Hintergrund zu erkennen. Zwei Archivbilder zeigen Demonstrierende direkt vor dem Dom, ein weiteres Bild dokumentiert den Streckenverlauf auf der Straße „Unter den Linden“ – mit Blick auf die Humboldt-Universität. Auch dieses Gebäude ist im Tiktok-Video klar zu sehen. 

    Medienberichte über eine Demonstration gegen Friedrich Merz am 26. Juli 2025 finden sich dagegen keine. Auch auf der Webseite der Stadt Berlin ist keine solche angemeldete Demonstration zu finden. Auf Nachfrage schreibt uns der Tiktok-Nutzer, das Video sollte nur zeigen, dass wir als Deutsche genauso viele werden können, „um den Merz abzuschaffen“. Ob in dem Video eine deutsche oder palästinensische Demonstration zu sehen sei, sei für ihn kein Problem.   

    Immer wieder werden Proteste und Demonstrationen online in einen falschen Kontext gesetzt. In der Vergangenheit berichteten wir etwa über eine Demonstration gegen Rechtsextremismus, die fälschlich als Demo für die AfD ausgegeben wurde, oder Proteste der „Black Lives Matter“-Bewegung, die als Pro-Palästina-Demonstration verbreitet wurden

    Redigatur: Matthias Bau, Paulina Thom

    Die wichtigsten, öffentlichen Quellen für diesen Faktencheck:

    • Artikel der Tagesschau vom  4. November 2023: Link 
    • Artikel der Deutschen Welle vom 4. November 2023: Link
    • Artikel von RBB24 vom 5. November 2023: Link 

    Zur Quelle wechseln
    Author: Paulina Thom

    #dieses #palastina #protest #video #zeigt

  5. (taz) US-Trans-Aktivist:in über neue Gesetze: “Wegen dieses Urteils werden Menschen sterben”

    US-Bundesstaaten dürfen laut Gerichtsurteil Geschlechtsangleichung bei Jugendlichen verbieten. Für einen Elternteil eines trans Sohnes, eine Katastrophe.

    Direktlink

    #aktivist #dieses #gesetze #trans #urteils #wegen #werden

  6. (taz) US-Trans-Aktivist:in über neue Gesetze: “Wegen dieses Urteils werden Menschen sterben”

    US-Bundesstaaten dürfen laut Gerichtsurteil Geschlechtsangleichung bei Jugendlichen verbieten. Für einen Elternteil eines trans Sohnes, eine Katastrophe.

    Direktlink

    #aktivist #dieses #gesetze #trans #urteils #wegen #werden

  7. (taz) US-Trans-Aktivist:in über neue Gesetze: “Wegen dieses Urteils werden Menschen sterben”

    US-Bundesstaaten dürfen laut Gerichtsurteil Geschlechtsangleichung bei Jugendlichen verbieten. Für einen Elternteil eines trans Sohnes, eine Katastrophe.

    Direktlink

    #aktivist #dieses #gesetze #trans #urteils #wegen #werden

  8. (taz) US-Trans-Aktivist:in über neue Gesetze: “Wegen dieses Urteils werden Menschen sterben”

    US-Bundesstaaten dürfen laut Gerichtsurteil Geschlechtsangleichung bei Jugendlichen verbieten. Für einen Elternteil eines trans Sohnes, eine Katastrophe.

    Direktlink

    #aktivist #dieses #gesetze #trans #urteils #wegen #werden

  9. (taz) US-Trans-Aktivist:in über neue Gesetze: “Wegen dieses Urteils werden Menschen sterben”

    US-Bundesstaaten dürfen laut Gerichtsurteil Geschlechtsangleichung bei Jugendlichen verbieten. Für einen Elternteil eines trans Sohnes, eine Katastrophe.

    Direktlink

    #aktivist #dieses #gesetze #trans #urteils #wegen #werden

  10. Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    Auf X und Tiktok verbreitet sich seit März 2024 eine angebliche Titelseite des Magazins Der Spiegel mit dem Titel „Das grüne Reich: die Machtergreifung“. Zu sehen ist die Politikerin und Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag Katharina Schulze, die den rechten Arm zum Hitlergruß hebt. An ihrem linken Arm trägt sie eine Binde mit dem Logo der Grünen-Partei, offenbar angelehnt an Uniformen während des Nationalsozialismus. Allein auf X teilten knapp 400 Nutzerinnen und Nutzer das Bild. 

    Nutzerinnen und Nutzer verbreiteten angebliches Spiegel-Titelblatt von 2021 bereits im Juni 2019

    Wie auf dem Bild zu erkennen ist, soll es sich um das Spiegel-Cover der 38. Ausgabe vom 20. September 2021 handeln. Doch eine Bilder-Rückwärtssuche zeigt: Das angebliche Titelblatt kursierte schon vor diesem Zeitpunkt in Sozialen Netzwerken. Der früheste Beitrag, den wir finden konnten, stammt von Juni 2019 und wurde auf X mit einem Satire-Hinweis versehen. 

    Seitdem verbreitete sich das Bild mehrfach ohne den Satire-Hinweis. In unserer Satire-Richtline ordnen wir ein, warum das problematisch sein kann.

    Eine Spiegel-Ausgabe vom 20. September 2021 gibt es laut der Webseite des Magazins nicht. Das Cover der 38. Ausgabe zeigte die Grünen-Politiker Annalena Baerbock und Robert Habeck. Der Titel der Ausgabe lautete: „Kein grüner Land: Hat die Partei eine historische Chance verspielt?“

    Anders als online behauptet, gibt es keine Spiegel-Ausgabe vom 20. September 2021. Auf der 38. Ausgabe sind Robert Habeck und Annalena Baerbock zu sehen. (Quelle: Spiegel.de / Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

    Wie die AFP herausfand, stammt das Originalbild von Katharina Schulze aus dem Jahr 2018 und zeigt die Politikerin bei einer Feier nach der damaligen Landtagswahl. Es wurde jedoch manipuliert: In der Originalaufnahme, die in einem Artikel der Bayerischen Staatszeitung zu sehen ist, hebt Katharina Schulze zwar den Arm, der ist aber weniger ausgestreckt und ihre Finger sind gespreizt – sie winkt ins Publikum.  

    In der Originalaufnahme von Katharina Schulze (links) ist klar zu sehen, dass sie nicht den Hitlergruß zeigte (Quelle: Karl-Josef Hildenbrand / DPA / Picture Alliance)

    Titelblätter von Magazinen sind immer wieder Gegenstand von Desinformation. Mehrfach haben wir in der Vergangenheit etwa Manipulationen von Covern des oder des Handelsblatts aufgedeckt. 

    Redigatur: Matthias Bau, Sarah Thust

    Zur Quelle wechseln
    Author: Paulina Thom

    https://www.bachhausen.de/gruenes-reich-und-hitlergruss-dieses-gefaelschte-spiegel-titelblatt-kursiert-seit-jahren-im-netz/

    #dieses #gefalschte #grunes #hitlergru #reich #spiegel #titelblatt

  11. Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    In der Nacht zum 14. April 2024 griff der Iran Israel erstmals direkt an. Nach Angaben des israelischen Militärs feuerte der Iran mehr als 300 Raketen und Drohnen ab, die meisten seien abgefangen worden. Medienberichten zufolge unterstützten die USA, Großbritannien, Frankreich und Jordanien die israelische Luftabwehr, auch das Raketenabwehrsystem Iron Dome kam zum Einsatz. Wenige Tage zuvor gab es einen mutmaßlich israelischen Angriff auf die iranische Botschaft in der syrischen Hauptstadt Damaskus.

    Noch in der Nacht des iranischen Angriffs verbreitete sich ein Video in Sozialen Netzwerken, das zeigen soll, wie der Iron Dome den iranischen Angriff abwehrt. Das Video kursiert mehrfach auf Tiktok in deutsch- und englischsprachigen Beiträgen sowie auf Telegram, X und Instagram. Inzwischen erreichte es hunderttausende Aufrufe. Anders als behauptet, ist es aber nicht aktuell.

    Anders als behauptet, zeigt dieses Video nicht iranische Drohnen über Israel am 14. April 2024. Laut der britischen Zeitung Telegraph zeigt es die israelische Abwehr eines Hamas-Angriffs im Oktober 2023 (Quelle: Tiktok; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

    Video aus Oktober 2023 – laut Telegraph wehrte Iron Dome Hamas-Angriff ab

    Eine Bilder-Rückwärtssuche zeigt, dass das Video schon am 11. Oktober 2023 im Netz kursierte. Der Telegraph – ein britisches Medium, dessen Logo im Tiktok-Video zu sehen ist – veröffentlichte das Video auf seinem Youtube-Kanal am 12. Oktober 2023. Demnach zeigt es, wie das israelische Abwehrsystem Raketen der Hamas in Ashkelon abwehrt. 

    Nach dem Angriff der von der EU als Terrororganisation eingestuften Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 wurde die Stadt Ashkelon laut Medienberichten mehrfach mit Raketen angegriffen. Times of Israel berichtet, einige davon habe der Iron Dome abgefangen, andere seien durchgedrungen.

    Seit Beginn des Krieges verbreiten sich immer wieder Bilder und Videos in falschem Kontext, unter anderem zu Verletzten in Gaza oder zu den Angriffen der jemenitischen Huthi-Rebellen im Roten Meer.

    Alle Faktenchecks zu Falschmeldungen und Gerüchten zum Krieg im Nahen Osten finden Sie hier.

    Redigatur: Steffen Kutzner, Gabriele Scherndl

    Zur Quelle wechseln
    Author: Kimberly Nicolaus

    https://www.bachhausen.de/iran-angriff-auf-israel-dieses-video-zeigt-keinen-aktuellen-einsatz-des-iron-dome/

    #aktuellen #angriff #dieses #israel #keinen #video #zeigt