https://www.europesays.com/afrika/54792/ Südafrika fördert den Dialog und bemüht sich um eine Deeskalation der Spannungen mit den USA. ##AGOA #Amerika #Bodenpolitik #diplomatisch #Handel #InternationaleBeziehungen #SouthAfrica #Südafrika
#bodenpolitik — Public Fediverse posts
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"Auch in eine der rund 850.000 Euro teuren Eigentumswohnungen an der Bissierstraße durfte die Ministerin einen Blick hineinwerfen"
Das ist genau das was #Freiburg braucht teure Eigentumswohnungen, durch die FSB gebaut.
https://www.badische-zeitung.de/bauministerin-theresa-schopper-besichtigt-freiburgs-wohnungsbauprojekte -
Wir können uns politisch für eine gute städtische #Bodenpolitik einsetzten. Die Stiftung Trias arbeitet z.b in dem Bereich Boden und #Wohnprojekte
https://www.stiftung-trias.de/schenken-stiften-vererben/Das Mietshäuser Syndikat ist ebenfalls bei Wohnprojekten aktiv
https://www.syndikat.org/mitgliedschaft/
Es gibt so viele #Initiativen. Die brauchen alle helfende Hände aber v.a. auch Geld. Mit einer Mitgliedschaft ist oft schon viel gewonnen. #Crowdinvesting in Wohnprojekte und bodenpolitik :-)
#mietshäusersyndikat
#stiftungtrias3a/n
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Die Zielkonflikte der Bodenpolitik
Flächensparen ist keine Verhinderungspolitik, sondern eine Voraussetzung kommunaler Handlungsfähigkeit. Daher müssen Wohnen, Klimaschutz, Mobilität, Infrastruktur und ökologische Tragfähigkeit zusammengedacht werden. Hier weiter lesen...https://www.bachhausen.de/die-zielkonflikte-der-bodenpolitik/
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CW: Verbindende Bodenpolitik zwischen Stadt und Land
Buchtipp:
"Stadt – Land – Boden
Verbindende Bodenpolitik zwischen Stadt und Land"Bodenpolitische Fragen sind zukunftsweisend, denn sie entscheiden über Erhalt oder Zerstörung unserer Lebensgrundlagen. In den Debatten um Zugang, Verteilung und Nutzung von Boden wird heute die Eigentumsfrage neu gestellt: Wo sollte Boden Gegenstand von Privateigentum sein, wo als Gemeineigentum verwaltet werden? Und wie kann Recht Eigentumskonzentration verhindern und die gemeinwohlorientierte Nutzung von Grundeigentum sichern? Die Beiträge antworten mit einer Stadt und Land verbindenden Bodenpolitik und präsentieren Initiativen sowie Instrumente aus sozialen Bewegungen, Wissenschaft und Verwaltung, die eine gerechtere Verteilung, eine demokratischere und selbstbestimmte Verwaltung und eine nachhaltige Nutzung von Boden ermöglichen.
https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7612-9/stadt-land-boden/?number=978-3-8394-7612-3
BTW: Das Buch gibt es beim Transcript-Verlag auch kostenlos als pdf zum Download! :ecoanarchism_heart:
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@IGG_FAU @AbL_Rlp_Saar#Bodenpolitik #Landwirtschaft #Eigentum #Eigentumsfrage #Gemeineigentum #Buchtipp #TranscriptVerlag #Gemeinwohlökonomie
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@xriss @laaspher @ninedragons @BlumeEvolution
Vor ein paar Jahren war sozial gerechte #Bodenpolitik in der Stadtplanung mal Thema. #Erbbaurecht Konzeptvergabe Vorkaufsrecht oder Förderung von #Baugruppen Möglichkeiten vor Ort das Problem zu mindern gibt es
Die Grundstückspreise steigen auch durch Wiederverkäufe ohne Bautätigkeit an. Hier liesse sich vielleicht auch über Steuern Einfluss nehmen.
Ist nicht einfach da politisch Einfluss zu nehmen. Muss aber sein ;-) -
Der tägliche #Flächenverbrauch in #Deutschland ist auf 51 Hektar gestiegen.
Das umfasst nicht nur #Straßen und #Gebäude, sondern auch unversiegelte Flächen wie #Gärten oder #Spielplätze.
Ziel der #Bundesregierung ist es, den Zuwachs bis 2030 auf unter 30 Hektar zu senken und bis 2050 eine #Flächenkreislaufwirtschaft zu erreichen.
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/bebauung-deutschland-siedlungsflaeche-100.html
#Siedlungsfläche #Bodenpolitik #Raumplanung #Nachhaltigkeit #Landverbrauch #ErneuerbareEnergien
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Mitten in Süddeutschland gibt es ein kleines gallisches Dorf, in dem sich die Bewohner entschieden haben , die Immobilienbodenspekulanten aus diesem Dorf auszusperren. Resultat: bezahlbare Wohnungen
Wie: nur der #Boden, der der Stadt gehört, darf Baurecht bekommen und #bauland mit #baurecht, der nicht bebaut wird , muss zurück zur Stadt ( #Ulm).
https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:34a64c0fe960cc71/
Ab Min 12/16
#Wohnen
#Mieten
#Stadtplanung
#mietshausersyndikat
#Commons
#bodenpolitik
#Kooperation statt #Konkurrenz -
Habe die große Freude, am 17.06 um 17:30 in Hamburg, das neue Buch von Isabel Feichtner kommentieren zu dürfen. Es geht um #Bodenpolitik #vergesellschaftung #Transformative_Law #Commons – von der #Tiefsee, über den #Regenwurm bis zu #Dateninfrastrukturen
Gerne vorbeikommen bitte!
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Die neue Ministerin ist erkennbar eher Unternehmerin, "Betriebswirtin" (so im Interview), Vermieterin und - wie sie dann auf Nachfrage betonen muss - Mieterin.
Auch wenn das nahbar wirken soll, das Preissegment ist (wie bei Spitzenposten üblich) ein anderes.#Mietpreisbremse, möblierte Wohnungen, Indexmiete.
Keine strukturellen Aussagen. Keine Ziele, die in Zahlen messbar sind. Nichts zur sozialen #Bodenpolitik, obwohl sich diese Preise in 10 Jahren verdoppelt oder verdreifacht haben.
3/x
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#Baukultur im #Regierungsprogramm 2025–2029: *Bestandserhalt und Ortskernbelebung/Boden, Teil 3* (von 4)
Ortskerne sollen gestärkt, die Rahmenbedingungen für Bestandserhaltung verbessert werden. Bezüglich Sanierungsförderung sollen bestehende Förderungen „evaluiert und weiterentwickelt“ und eine Sanierungsoffensive „geprüft“ werden. Das wird zu wenig sein, die Sanierungsoffensive ist dringend notwendig, prüfen wird nicht reichen. Im Energiekapitel steht, dass die energetische Sanierung im Gebäudesektor deutlich erhöht werden muss – die Mittel dafür müsste man dann aber auch bereitstellen. Sonderabschreibungen für Bauinvestitionen, v.a. bei Sanierungen, sollen geprüft werden, das wäre überaus sinnvoll. Leerstands- und Verfügbarkeitsdatenbanken sollen geprüft werden, eine Standortoffensive für Gasthäuser und Nahversorger in Städten und Gemeinden ist geplant, zusammen mit einigen weiteren Maßnahmen zur Ortskernstärkung.#Boden
Die #Bodenpolitik steht in den Kapiteln Wohnen und Klima-/Umweltschutz, die Raumordnung ist scheinbar weiter im Landwirtschaftsministerium und nicht im Bundeskanzleramt angesiedelt, wo sie früher war und wieder hingehört. Staatliche Unternehmen sollen Liegenschaften nicht mehr ausschließlich profitorientiert verkaufen, sondern für geförderten Wohnbau und soziale Infrastruktur nutzen oder zur Verfügung stellen, wobei Flächenrecycling und Sanierung zu bevorzugen sind. Baurecht soll gegenüber Verkauf bevorzugt werden, das Ganze soll durch gesetzliche Eigentümervorgaben abgesichert werden. Mit den Ländern sollen Gespräche über Umgang mit Boden geführt werden (irgendwann sollte man sich da auf Regeln einigen und nicht immer nur sprechen). Die Regierung bekennt sich weiters zu „regional differenzierten Zielen“ zur Reduktion des Flächenverbrauchs. Das Ziel von max. 2,5 Hektar pro Tag steht nach wie vor drin, die Verbindlichkeit wird offensichtlich nicht angestrebt. Dass man aus dem bundesweiten Flächenmonitoring „gegebenenfalls“ Handlungen ableiten will, ist vermutlich ein Scherz. Allerdings ist die Prüfung der Aufnahme von Bodenverbrauch als Indikator für die Wirkungsziele von Budget- und Förderungsmaßnahmen gut und sinnvoll. Und, man traut sich kaum zu hoffen: Im Finanzausgleichssystem sollen Maßnahmen zur Reduktion des Bodenverbrauchs festgelegt werden. Modelle für Grundstücksbevorratung und Baulandmobilisierung der Gemeinden sollen entwickelt werden, das wäre großartig, wenn es das Budget dafür gibt. (Fortsetzung zu Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft, Vergleich mit den baukulturpolitischen Herausforderungen folgt morgen.) -
Super dass ihr euch in dem Bereich engagiert!
Das sind diese manchmal etwas langweilig wirkenden Strukturthemen, die dann aber in der Realität die grossen Weichen stellen und du kannst gar nicht so viel Solawis gründen und biogemüse futtern um das auch nur ansatzweise wieder auszugleichen.
Das @Konzeptwerk hat zu dem Thema auch sehr interessantes Material erstellt.
(Kennt ihr bestimmt schon, aber vielleicht wer anders noch nicht: https://konzeptwerk-neue-oekonomie.org/bausteine-fuer-klimagerechtigkeit/gerechte-bodenpolitik/)Und die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (meine absolute lieblings- Bäuerinnenvertretung :ecoanarchism_heart: ) arbeitet sich auch an der Bodenpolitik ab.
@AbL_Rlp_Saar (hier auf Mastodon ist zumindest eine ihrer Gruppen vertreten, vielleicht sinds auch schon mehr).
#Bodenpolitik #Bodenspekulation #ZugangZuLand #Bodenpreise #AbL #KonzeptwerkNeueÖkonomie
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Gemeinwohlorientierten Bodenpolitik
Fachgespräch: Grundlos glücklich? Bodenpolitische Perspektiven 2025+ /
23.01.25 – 19:30 Uhr Domforum
Reblog von Stadtraum 5und4 e.V.
Liebe Kölnerinnen und Kölner,
liebe Freundinnen und Freunde einer nachhaltigen Stadtentwicklung,
wir, Köln leben & gestalten (Klug) e.V., Köln kann auch anders und Stadtraum 5und4 e.V. laden in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Köln ins Domforum ein.
Mit Blick auf die Kommunalwahl 2025 veranstalten wir eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der Kölner Politik zur gemeinwohlorientierten Bodenpolitik auf der Grundlage unserer Empfehlungen, die Sie im Anhang finden.
Ob bezahlbarer Wohnraum, kulturelle und soziale Nutzungen oder auch kleines, verbrauchernahes Gewerbe: alles braucht eine nachhaltige kommunale Bodenpolitik, die seit Jahren angetriebene Preisspirale verhindert solche Nutzungen umfassend.
Zugesagt haben Michael Frenzel (SPD), Niklas Kienitz (CDU) und Hans Schwanitz (Grüne). Darüberhinaus haben wir die zuständigen Dezernenten eingeladen, ihre Perspektive vor allem auf die Umsetzungsanforderungen einzubringen.
Als Einstieg wird Ulrich Kriese (Sprecher für Bau- und Siedlungspolitik des Naturschutzbunds NABU, Mitbegründer der Reforminitiative „Grundsteuer: Zeitgemäß!“ und Mitglied der Geschäftsleitung der Stiftung Edith Maryon und des Kuratoriums der Stiftung trias) in das Thema einführen und Beispiele guter Praxis aufzeigen. Wir, als Gastgeber, werden den Bogen nach Köln und zu unseren Empfehlungen schlagen. Und natürlich soll es reichlich Raum für Fragen der Teilnehmenden geben.
Wir freuen uns über Euer und Ihr zahlreiches Erscheinen.
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War am Wochenende in #Berlin un an dem Vernetzungstreffen für #Kommunalpolitiker*innen aus Großstädten teilzunehmen.
Hab super viel gelernt, super viele Ideen mitgnommen und mega schlaue Leute kennengelernt. Und es gab super interessante Inputs zu #Bodenpolitik und #Verkehrswende
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@egghat der #Leerstand und die hohen Mieten hängen doch fast 1:1 zusammen. Gute technische & grüne Infrastruktur, zentrale Lage = hohe #miete.
Das Mieten in schlechteren Lagen niedriger sind, ist doch vielen mit Blick auf die Angebote bewusst. Sie können es sich trotzdem kaum leisten - ohne Infrastruktur.
Bessere Infrastruktur wirds kaum geben, da man ja Sparen will und diejenigen mit Vorteilen kaum besteuert. #Bodenpolitik kann #Geywitz ebenso gestalten - da hört man aber nichts zu.
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"#SPD fordert Richtungswechsel in der #Bodenpolitik"
"#Boden ist keine #Ware, sondern #Gemeingut"
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https://www.spd.de/aktuelles/detail/news/boden-ist-keine-ware-sondern-gemeingut/02/07/2019
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Tolle #Fortbildungen im Bereich #Bürgerbeteiligung u #Zivilgesellschaftliches #Engagement bietet Generation-Dialog-Zukunft, e.V., viele auch Online. Z.B. #Bodenpolitik, #Schutzkonzepte, #Fundraising, #Quartier, #Kinderrechte, #Senior*innen https://www.generationen-dialog-zukunft.de/weiterbildungsimpulse/
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Die Not auf dem #Wohnungsmarkt spitzt sich seit Jahren zu. Es ist erfreulich, dass sich die #Landesregierung in #Niedersachsen mit der Landeswohnungsgesellschaft nun ein Instrument schafft, um selbst einzugreifen. Angesichts der Schwere der Krise muss aber mehr geschehen. Zu den notwendigen Gegenmaßnahmen gehören u.a. die Einführung der #Wohngemeinnützigkeit und eine soziale #Bodenpolitik.
#DGB #Gewerkschaft #Miete #Wohnraum #Wohnungsnot #Wohnen #Wohnung #schlaglicht
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Es gibt immer weniger #Sozialwohnungen. Die #Bundesregierung wollte deshalb jährlich 400.000 neue #Wohnungen bauen, wovon 100.000 Sozialwohnungen sein sollten. Mission failed.
Um den sozialen Zusammenhalt und die Wirtschaft nicht weiter zu gefährden, braucht es mehr Mut und Investitionen. Das heißt: Mehr Geld für den sozialen #Wohnungsbau, die Einführung eine neuen #Wohngemeinnützigkeit und eine soziale #Bodenpolitik.
#DGB #Gewerkschaft #klartext -
Tübingens Baubürgermeister Cord Söhlke erklärt die Instrumente, die deutsche Städte besitzen, um leistbares #Wohnen und qualitätvolle #Stadtentwicklung zu ermöglichen: #Bodenpolitik durch Erwerb von Entwicklungsflächen (tw. mit Instrumenten, die es in Österreich leider nicht gibt); #Konzeptvergabe; städtebauliche Verträge; Regelungen für den Bestand; Bevorzugung von #gemeinwohl.orientierten Akteur*innen. Letzteres war bei den frühen Tübinger Entwicklungen zweifellos ein Manko, weil man vor allem auf #Wohnungseigentum setzte, das dann auf lange Sicht tw. zu hohen Miet- und Kaufpreisen geführt hat. Mittlerweile stehen in Tübingen #Genossenschaften und Mietshäuser-#Syndikat im Fokus, die Stadt gründete eine eigene Dachgenossenschaft und stieg auch in den kommunalen Wohnbau ein. Z.B. wurden die meisten Tübinger Flüchtlingswohnungen zivilgesellschaftlich durch Baugemeinschaften und kl. Genossenschaften errichtet:
https://www.boell.de/de/2023/01/24/kommunalpolitische-rahmenbedingungen-fuer-gemeinwohlorientierte-bodennutzung -
Gestern präsentierte Gabu Heindl ihre Studie „Gerechte Stadt muss sein!“ im Auftrag der AK Wien, die sich mit Situation und Potenzialen von #Wohnen, öffentlichem Raum und #Teilhabe befasste: „Es ist die gute Ausgangssituation Wiens, die uns verpflichtet, besondere Kritik zu üben – um zu erhalten und zu schützen, was wir schützen müssen, und zu verändern, was an Ungerechtigkeiten im Raum steht.“ Zu jedem Thema wird das Erbe der Errungenschaften (v.a. des Roten Wien), die Kritik an der Lage und die Utopie einer positiven Weiterentwicklung beschrieben. Es geht um #Bodenpolitik, Ausschlusskriterien, Kommerzialisierung, Klimaschutz und #Beteiligung. Die Studie endet mit einem Forderungskatalog, der deutlich macht, wo Wien in diesen 3 Themenfeldern besser werden muss: https://emedien.arbeiterkammer.at/viewer/image/AC16732301/1/LOG_0003/
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Mit sinnvoller #Bodenpolitik gegen #Bodespekulation vorgehen und für bezahlbaren Wohnraum sorgen.
#Ulm macht es vor.
/PM
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RT @JudithNurmann
Habt ihr euch schonmal gefragt, was eigentlich #Bodenpolitik ist und was das mit #bezahlbaremWohnen zu tun hat?This👇🔥 #Ulm
https://twitter.com/JudithNurmann/status/1601902835133734914 -
Gegen den Trend hoher Mieten helfen Instrumente wie #Mietpreisbremse, #Wohngeld und sozialer Wohnungsbau nur beschränkt. Die vor drei Jahren entstandene Initiative „Münchner Aufruf für eine andere #Bodenpolitik“ empfiehlt deshalb ein mehr radikales Umdenken beim Bodenrecht. Radio Dreyeckland ließ sich das von Christian Stupka erklären: https://rdl.de/beitrag/der-boden-als-nicht-vermehrbares-und-f-r-alle-notwendiges-gut-soll-nicht-dem-markt-berlassen