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#bodenfruchtbarkeit — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bodenfruchtbarkeit, aggregated by home.social.

  1. 🚜 Angesichts von weltweit 40 Prozent degradierten Böden ist das mehr als Agrar-Romantik. #TerraPreta zeigt, dass #Klimaschutz, #Bodenfruchtbarkeit und #Ernährungssicherheit zusammen gedacht werden müssen – nicht irgendwann, sondern jetzt. 2/3

  2. Fleischfressende #Strudelwürmer breiten sich in #Deutschland aus. Eingeschleppt über den #Pflanzenhandel und begünstigt durch mildere Temperaturen, bedrohen sie die #Bodenfruchtbarkeit, da sie #Regenwürmer und #Schnecken fressen.

    tagesschau.de/wissen/klima/str

    Wegen ihres giftigen Schleims haben sie kaum #Fressfeinde. #Forschende rufen dazu auf, Sichtungen zu melden, um die Verbreitung besser zu erfassen.

    #InvasiveArten #Biodiversität #Klimawandel #Landplanarien

  3. 1850 wurden hierzulande 20 kg #Hülsenfrüchte pro Person
    konsumiert.
    Bereits zu Beginn der 1960er-Jahre lag der jährliche Ver-
    brauch je Einwohner in Deutschland bei nur noch knapp 2 kg
    und im Jahr 2006 sind es gerade noch 0,5 kg gewesen.
    Dieser dramatische Schwund von #Erbsen, #Bohnen oder #Linsen auf unserem Speiseplan hat nebenbei bemerkt auch herbe
    Effekte für die #Bodenfruchtbarkeit. Ihr nämlich kamen der
    regelmäßige Anbau von Hülsenfrüchten im früher üblichen
    #Fruchtwechsel und der damit verbundene #Stickstoffeintrag
    sehr zugute.
    (Quelle, WWF)
    #Leguminosen #Ernährung #agrarwende #landwirtschaft #Verantwortung

  4. 1850 wurden hierzulande 20 kg #Hülsenfrüchte pro Person
    konsumiert.
    Bereits zu Beginn der 1960er-Jahre lag der jährliche Ver-
    brauch je Einwohner in Deutschland bei nur noch knapp 2 kg
    und im Jahr 2006 sind es gerade noch 0,5 kg gewesen.
    Dieser dramatische Schwund von #Erbsen, #Bohnen oder #Linsen auf unserem Speiseplan hat nebenbei bemerkt auch herbe
    Effekte für die #Bodenfruchtbarkeit. Ihr nämlich kamen der
    regelmäßige Anbau von Hülsenfrüchten im früher üblichen
    #Fruchtwechsel und der damit verbundene #Stickstoffeintrag
    sehr zugute.
    (Quelle, WWF)
    #Leguminosen #Ernährung #agrarwende #landwirtschaft #Verantwortung

  5. 1850 wurden hierzulande 20 kg #Hülsenfrüchte pro Person
    konsumiert.
    Bereits zu Beginn der 1960er-Jahre lag der jährliche Ver-
    brauch je Einwohner in Deutschland bei nur noch knapp 2 kg
    und im Jahr 2006 sind es gerade noch 0,5 kg gewesen.
    Dieser dramatische Schwund von #Erbsen, #Bohnen oder #Linsen auf unserem Speiseplan hat nebenbei bemerkt auch herbe
    Effekte für die #Bodenfruchtbarkeit. Ihr nämlich kamen der
    regelmäßige Anbau von Hülsenfrüchten im früher üblichen
    #Fruchtwechsel und der damit verbundene #Stickstoffeintrag
    sehr zugute.
    (Quelle, WWF)
    #Leguminosen #Ernährung #agrarwende #landwirtschaft #Verantwortung

  6. 1850 wurden hierzulande 20 kg #Hülsenfrüchte pro Person
    konsumiert.
    Bereits zu Beginn der 1960er-Jahre lag der jährliche Ver-
    brauch je Einwohner in Deutschland bei nur noch knapp 2 kg
    und im Jahr 2006 sind es gerade noch 0,5 kg gewesen.
    Dieser dramatische Schwund von #Erbsen, #Bohnen oder #Linsen auf unserem Speiseplan hat nebenbei bemerkt auch herbe
    Effekte für die #Bodenfruchtbarkeit. Ihr nämlich kamen der
    regelmäßige Anbau von Hülsenfrüchten im früher üblichen
    #Fruchtwechsel und der damit verbundene #Stickstoffeintrag
    sehr zugute.
    (Quelle, WWF)
    #Leguminosen #Ernährung #agrarwende #landwirtschaft #Verantwortung

  7. 1850 wurden hierzulande 20 kg #Hülsenfrüchte pro Person
    konsumiert.
    Bereits zu Beginn der 1960er-Jahre lag der jährliche Ver-
    brauch je Einwohner in Deutschland bei nur noch knapp 2 kg
    und im Jahr 2006 sind es gerade noch 0,5 kg gewesen.
    Dieser dramatische Schwund von #Erbsen, #Bohnen oder #Linsen auf unserem Speiseplan hat nebenbei bemerkt auch herbe
    Effekte für die #Bodenfruchtbarkeit. Ihr nämlich kamen der
    regelmäßige Anbau von Hülsenfrüchten im früher üblichen
    #Fruchtwechsel und der damit verbundene #Stickstoffeintrag
    sehr zugute.
    (Quelle, WWF)
    #Leguminosen #Ernährung #agrarwende #landwirtschaft #Verantwortung

  8. Trifft Wind auf trockenen, unbedeckten Ackerboden, nimmt er Bodenpartikel mit - bis zum nächsten Feldrand, zum Teil aber auch über Tausende von Kilometern. Wie sich diese #Bodenerosion auf die #Bodenfruchtbarkeit auswirkt, erforscht Dr. Roger Funk am ZALF: zdf.de/dokumentation/zdfinfo-d

  9. Leben über die planetarischen Grenzen hinaus nicht länger möglich!

    Für Dr. Jürn Sanders vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (#FiBL) steht fest, dass die heutige #Landwirtschaft nicht nachhaltig sein kann, wenn dadurch in Deutschland externe Kosten in Höhe von rund 90 Mrd. € pro Jahr entstehen.
    Es ist bekannt, dass der Verlust der #Biodiversität in der Agrarlandschaft, die mitunter schlechte #Gewässerqualität oder der Verlust der #Bodenfruchtbarkeit zu einem nennenswerten Teil eine Folge der Produktionsintensität ist. Um die agrarökologischen Herausforderungen zu meistern, bedarf es also einer Reduktion des heutigen Intensitätsniveaus. Oder anders ausgedrückt: Die Landwirtschaft muss #Ressourcen so nutzen, dass die planetaren ökologischen Belastungsgrenzen nicht überschritten werden.
    Sanders schlägt vor, die Lebensmittelabfälle von heute 30 % zu vermeiden und den #Fleischkonsum zu senken. Für das #Tierfutter seien 40 % der Ackerfläche reserviert; 50 % des Getreides würde an die Tiere verfüttert.

  10. Vor knapp 150 Jahren galt der #Regenwurm noch als Schädling, aber Charles Darwin, einer der bedeutendsten Naturforscher, wusste schon damals: Der Regenwurm ist das Sinnbild der #Bodenfruchtbarkeit. Dafür wurde er von seinen Kollegen übrigens noch verspottet. Heute wissen alle: Der Regenwurm ist nicht nur nützlich, sondern unverzichtbar!👆
    fva-bw.de/top-meta-navigation/

    #fvabw #waldforschung #wald #waldboden

  11. @Cs137
    Abgesehen vom esoterisch verschwurbelten Steiner-Erbe (den sog. "Präparaten", "Kackhörnchen" usw.) ...
    ist es Fakt, dass die #Kompostierung + infolgedessen die #Bodenfruchtbarkeit auf #Demeter -Höfen denen auf den meisten "normalen" Bio-Höfen überlegen sind.
    Die Grafik zeigt die #Humus -Schicht von Böden nach 30 Jahren Ackerbau:
    D = Demeter, O = organisch ("normales" Bio), K = konventionell.
    Bei "O" + "K" ist sie deutlich geschrumpft, bei "D" nahezu unverändert. zdf.de/show/mai-think-x-die-sh

  12. @Cs137
    Abgesehen vom esoterisch verschwurbelten Steiner-Erbe (den sog. "Präparaten", "Kackhörnchen" usw.) ...
    ist es Fakt, dass die #Kompostierung + infolgedessen die #Bodenfruchtbarkeit auf #Demeter -Höfen denen auf den meisten "normalen" Bio-Höfen überlegen sind.
    Die Grafik zeigt die #Humus -Schicht von Böden nach 30 Jahren Ackerbau:
    D = Demeter, O = organisch ("normales" Bio), K = konventionell.
    Bei "O" + "K" ist sie deutlich geschrumpft, bei "D" nahezu unverändert. zdf.de/show/mai-think-x-die-sh