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#bienenbüttel — Public Fediverse posts

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  1. Hui, da fangen jetzt also die ersten an, Kraftstoff zu klauen.
    Das wird ja noch spannend in nächster Zeit.

    AZ-Überschrift "Nach Tankbetrug in Uelzen: Streifenwagen überschlägt sich bei Verfolgung – Mercedes-Fahrer flüchtet"

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/6245677

    https://www.az-online.de/uelzen/bienenbuettel/nach-tankbetrug-in-uelzen-streifenwagen-ueberschlaegt-sich-mercedes-fahrer-fluechtet-94240902.html

    #Uelzen #Bienenbüttel #Tanken #Kraftsstoff #Polizei
  2. Hui, da fangen jetzt also die ersten an, Kraftstoff zu klauen.
    Das wird ja noch spannend in nächster Zeit.

    AZ-Überschrift "Nach Tankbetrug in Uelzen: Streifenwagen überschlägt sich bei Verfolgung – Mercedes-Fahrer flüchtet"

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/6245677

    https://www.az-online.de/uelzen/bienenbuettel/nach-tankbetrug-in-uelzen-streifenwagen-ueberschlaegt-sich-mercedes-fahrer-fluechtet-94240902.html

    #Uelzen #Bienenbüttel #Tanken #Kraftsstoff #Polizei
  3. Hui, da fangen jetzt also die ersten an, Kraftstoff zu klauen.
    Das wird ja noch spannend in nächster Zeit.

    AZ-Überschrift "Nach Tankbetrug in Uelzen: Streifenwagen überschlägt sich bei Verfolgung – Mercedes-Fahrer flüchtet"

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/6245677

    https://www.az-online.de/uelzen/bienenbuettel/nach-tankbetrug-in-uelzen-streifenwagen-ueberschlaegt-sich-mercedes-fahrer-fluechtet-94240902.html

    #Uelzen #Bienenbüttel #Tanken #Kraftsstoff #Polizei
  4. Hui, da fangen jetzt also die ersten an, Kraftstoff zu klauen.
    Das wird ja noch spannend in nächster Zeit.

    AZ-Überschrift "Nach Tankbetrug in Uelzen: Streifenwagen überschlägt sich bei Verfolgung – Mercedes-Fahrer flüchtet"

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/6245677

    https://www.az-online.de/uelzen/bienenbuettel/nach-tankbetrug-in-uelzen-streifenwagen-ueberschlaegt-sich-mercedes-fahrer-fluechtet-94240902.html

    #Uelzen #Bienenbüttel #Tanken #Kraftsstoff #Polizei
  5. Bienenbütteler Kulturradeln: Wieder am 13./14. September 2025: An rund zwanzig Stationen Bienenbüttel und Umgebung entdecken: Musik, Gesang und Kunst, Kirchturmbesteigung, Handwerk und Keramik, Photografica-Museum, lebendige Märchen, jede Menge Kinderaktivitäten – und natürlich Kaffee und Kuchen. Die Veranstaltungen beim Kulturradeln am Wochenende 13./14. [...]

    Der Beitrag Bienenbütteler Kulturradeln: Wieder am 13./14.… luene-blog.de/bienenbuetteler- #Kultur #Region #Bienenbüttel #Familie #Handwerk

  6. Bienenbütteler Kulturradeln: Wieder am 13./14. September 2025: An rund zwanzig Stationen Bienenbüttel und Umgebung entdecken: Musik, Gesang und Kunst, Kirchturmbesteigung, Handwerk und Keramik, Photografica-Museum, lebendige Märchen, jede Menge Kinderaktivitäten – und natürlich Kaffee und Kuchen. Die Veranstaltungen beim Kulturradeln am Wochenende 13./14. [...]

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  7. Bienenbütteler Kulturradeln: Wieder am 13./14. September 2025: An rund zwanzig Stationen Bienenbüttel und Umgebung entdecken: Musik, Gesang und Kunst, Kirchturmbesteigung, Handwerk und Keramik, Photografica-Museum, lebendige Märchen, jede Menge Kinderaktivitäten – und natürlich Kaffee und Kuchen. Die Veranstaltungen beim Kulturradeln am Wochenende 13./14. [...]

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  8. Bienenbütteler Kulturradeln: Wieder am 13./14. September 2025: An rund zwanzig Stationen Bienenbüttel und Umgebung entdecken: Musik, Gesang und Kunst, Kirchturmbesteigung, Handwerk und Keramik, Photografica-Museum, lebendige Märchen, jede Menge Kinderaktivitäten – und natürlich Kaffee und Kuchen. Die Veranstaltungen beim Kulturradeln am Wochenende 13./14. [...]

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  9. Der Gemeinderat #Bienenbüttel will kein Zeichen gegen völkische Siedler:innen setzen. CDU, FDP und Wählergemeinschaft Bienenbüttel stimmten dagegen, u.a. unter Bezugnahme auf den Artikel 3 GG, wonach niemand wegen seiner politischen Überzeugung diskriminiert werden dürfe. taz.de/Voelkische-S...

    Völkische Siedler in Niedersac...

  10. Der Preis fürs dümmste Argument im Kampf um die Demokratie geht an CDU & FDP #Bienenbüttel. 'Ein „Kreuz ohne Haken“ an einem Rathaus sei „absolut ausgeschlossen“. Es verstoße gegen Art. 3 GG, wonach niemand wegen seiner polit. Überzeugung diskriminiert werden dürfe.' 🤡 taz.de/Voelkische-S...

    Völkische Siedler in Niedersac...

  11. Der Preis fürs dümmste Argument im Kampf um die Demokratie geht an CDU & FDP #Bienenbüttel. 'Ein „Kreuz ohne Haken“ an einem Rathaus sei „absolut ausgeschlossen“. Es verstoße gegen Art. 3 GG, wonach niemand wegen seiner polit. Überzeugung diskriminiert werden dürfe.' 🤡 taz.de/Voelkische-S...

    Völkische Siedler in Niedersac...

  12. Der Preis fürs dümmste Argument im Kampf um die Demokratie geht an CDU & FDP #Bienenbüttel. 'Ein „Kreuz ohne Haken“ an einem Rathaus sei „absolut ausgeschlossen“. Es verstoße gegen Art. 3 GG, wonach niemand wegen seiner polit. Überzeugung diskriminiert werden dürfe.' 🤡 taz.de/Voelkische-S...

    Völkische Siedler in Niedersac...

  13. Der Preis fürs dümmste Argument im Kampf um die Demokratie geht an CDU & FDP #Bienenbüttel. 'Ein „Kreuz ohne Haken“ an einem Rathaus sei „absolut ausgeschlossen“. Es verstoße gegen Art. 3 GG, wonach niemand wegen seiner polit. Überzeugung diskriminiert werden dürfe.' 🤡 taz.de/Voelkische-S...

    Völkische Siedler in Niedersac...

  14. Der Preis fürs dümmste Argument im Kampf um die Demokratie geht an CDU & FDP #Bienenbüttel. 'Ein „Kreuz ohne Haken“ an einem Rathaus sei „absolut ausgeschlossen“. Es verstoße gegen Art. 3 GG, wonach niemand wegen seiner polit. Überzeugung diskriminiert werden dürfe.' 🤡 taz.de/Voelkische-S...

    Völkische Siedler in Niedersac...

  15. B4 Bienenbüttel-Jelmstorf: Sperrung für Straßenbau ab 17. September 2024: Weiter geht es mit den Baumaßnahmen auf der B4: Die Fahrbahn zwischen Bienenbüttel und Jelmstorf (Landkreis Uelzen) wird erneuert. Die Strecke bleibt bis Mitte Dezember 2024 voll gesperrt. Die Behörde bittet Autofahrende, die Umleitung zu [...]

    Der Beitrag B4 Bienenbüttel-Jelmstorf: Sperrung für Straßenbau ab 17. September 2024 erschien zuerst auf… luene-blog.de/b4-bienenbuettel #Region #Bauen #Bienenbüttel #Mobilität #Uelzen

  16. B4 Bienenbüttel-Jelmstorf: Sperrung für Straßenbau ab 17. September 2024: Weiter geht es mit den Baumaßnahmen auf der B4: Die Fahrbahn zwischen Bienenbüttel und Jelmstorf (Landkreis Uelzen) wird erneuert. Die Strecke bleibt bis Mitte Dezember 2024 voll gesperrt. Die Behörde bittet Autofahrende, die Umleitung zu [...]

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  17. B4 Bienenbüttel-Jelmstorf: Sperrung für Straßenbau ab 17. September 2024: Weiter geht es mit den Baumaßnahmen auf der B4: Die Fahrbahn zwischen Bienenbüttel und Jelmstorf (Landkreis Uelzen) wird erneuert. Die Strecke bleibt bis Mitte Dezember 2024 voll gesperrt. Die Behörde bittet Autofahrende, die Umleitung zu [...]

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  18. Land Niedersachsen und evangelische Kirche: Gespräch zu Kirchenasyl geplant: Eine russische Familie, die in Bienenbüttel im Kirchenasyl Unterkunft gefunden hatte, wurde am Sonntag, 12. Mai 2024, von der Polizei abgeholt und nach Spanien geflogen. Die Festnahme an einem Sonntag und die Missachtung des Kirchenasyls [...]

    Der Beitrag Land Niedersachsen und evangelische Kirche: Gespräch zu Kirchenasyl… luene-blog.de/kirchenasyl-nied #Region #Bienenbüttel #Menschenrechte #Migration #ReligionGlauben

  19. Land Niedersachsen und evangelische Kirche: Gespräch zu Kirchenasyl geplant: Eine russische Familie, die in Bienenbüttel im Kirchenasyl Unterkunft gefunden hatte, wurde am Sonntag, 12. Mai 2024, von der Polizei abgeholt und nach Spanien geflogen. Die Festnahme an einem Sonntag und die Missachtung des Kirchenasyls [...]

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  20. Land Niedersachsen und evangelische Kirche: Gespräch zu Kirchenasyl geplant: Eine russische Familie, die in Bienenbüttel im Kirchenasyl Unterkunft gefunden hatte, wurde am Sonntag, 12. Mai 2024, von der Polizei abgeholt und nach Spanien geflogen. Die Festnahme an einem Sonntag und die Missachtung des Kirchenasyls [...]

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  21. Land Niedersachsen und evangelische Kirche: Gespräch zu Kirchenasyl geplant: Eine russische Familie, die in Bienenbüttel im Kirchenasyl Unterkunft gefunden hatte, wurde am Sonntag, 12. Mai 2024, von der Polizei abgeholt und nach Spanien geflogen. Die Festnahme an einem Sonntag und die Missachtung des Kirchenasyls [...]

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  22. Land Niedersachsen und evangelische Kirche: Gespräch zu Kirchenasyl geplant: Eine russische Familie, die in Bienenbüttel im Kirchenasyl Unterkunft gefunden hatte, wurde am Sonntag, 12. Mai 2024, von der Polizei abgeholt und nach Spanien geflogen. Die Festnahme an einem Sonntag und die Missachtung des Kirchenasyls [...]

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  23. Rot-grüne Landesregierung bricht Kirchenasyl in Bienenbüttel (Kreis Uelzen)

    In der Nacht vom 12. auf den 13. Mai 2024 ist die Polizei gegen 23 Uhr mit einem Durchsuchungsbefehl in die Gemeinderäume der Kirchengemeinde Sankt Michaelis in #Bienenbüttel eingedrungen und hat einen russischen Kriegsdienstverweigerer, seine Frau, den erwachsenen Sohn und die 16-jährige Tochter gewaltsam aus dem #Kirchenasyl herausgeholt. Etwa 15 Beamte waren mit sechs Autos an der Festnahme beteiligt. Das Pfarrhaus, für das ebenfalls ein Durchsuchungsbeschluss vorlag, wurde abgeriegelt.

    Der #Flüchtlingsrat #Niedersachsen äußert sich entsetzt:

    „Die letzte #Kirchenasylräumung vor 2024 fand in #Niedersachsen 1998 in Glandorf-Schwege bei #Osnabrück statt. Seither verzichteten alle Landesregierungen auf ein gewaltsames Eindringen in #Kirchenasylräume. Es brauchte offenkundig eine rot-grüne Landesregierung, um dieses Tabu in Niedersachsen zu brechen. Zur Durchsetzung der verkündeten „Abschiebungsoffensive“ werden die letzten Hemmungen abgelegt.“

    Selbstverständlich ist die #Kirche kein rechtsfreier Raum. Aber die bisherigen Landesregierungen verzichteten aus guten Gründen darauf, gewaltsam in kirchliche Räume einzudringen: „Wenn die Vollzugsbehörden aus Respekt vor dem besonderen Charakter dieser Orte auf die Durchsetzung der gesetzlich gebotenen Zwangsmaßnahmen gegen Personen verzichten, verzichtet der Staat einseitig darauf, zum Zweck der #Abschiebung unmittelbaren Zwang gegen Personen in bestimmten kirchlichen Räumen anzuwenden“, erklärte Innenminister Uwe #Schünemann (CDU) 2007 auf Anfrage der Grünen im Landtag. Ähnlich argumentierte Innenminister Boris #Pistorius (SPD) am 20. März 2015: „Wenn in Einzelfällen Kirchengemeinden aus Gewissensgründen in ihren kirchlichen Räumen Ausreisepflichtigen vorübergehend Unterkunft gewähren, so verzichten die zuständigen Behörden aus Respekt vor den geschützten und der #Glaubensausübung dienenden Räume der #Kirchen, #Klöster und #Pfarrhäuser darauf, in diesen Räumen #Verwaltungszwangsmaßnahmen zu vollziehen. Diese Haltung hat sich in den vergangenen 20 Jahren als konfliktlösend bewährt. Die Landesregierung sieht deshalb keine Veranlassung, ihre grundsätzliche Haltung zum Umgang mit Kirchenasylfällen zu ändern und weiterhin im engen Dialog mit den Kirchen bleiben.“

    (...)

    nds-fluerat.org/59366/aktuelle #Refugees #Asyl #Kriegsdienstverweigerung #Russland #Ukraine

  24. Rot-grüne Landesregierung bricht Kirchenasyl in Bienenbüttel (Kreis Uelzen)

    In der Nacht vom 12. auf den 13. Mai 2024 ist die Polizei gegen 23 Uhr mit einem Durchsuchungsbefehl in die Gemeinderäume der Kirchengemeinde Sankt Michaelis in #Bienenbüttel eingedrungen und hat einen russischen Kriegsdienstverweigerer, seine Frau, den erwachsenen Sohn und die 16-jährige Tochter gewaltsam aus dem #Kirchenasyl herausgeholt. Etwa 15 Beamte waren mit sechs Autos an der Festnahme beteiligt. Das Pfarrhaus, für das ebenfalls ein Durchsuchungsbeschluss vorlag, wurde abgeriegelt.

    Der #Flüchtlingsrat #Niedersachsen äußert sich entsetzt:

    „Die letzte #Kirchenasylräumung vor 2024 fand in #Niedersachsen 1998 in Glandorf-Schwege bei #Osnabrück statt. Seither verzichteten alle Landesregierungen auf ein gewaltsames Eindringen in #Kirchenasylräume. Es brauchte offenkundig eine rot-grüne Landesregierung, um dieses Tabu in Niedersachsen zu brechen. Zur Durchsetzung der verkündeten „Abschiebungsoffensive“ werden die letzten Hemmungen abgelegt.“

    Selbstverständlich ist die #Kirche kein rechtsfreier Raum. Aber die bisherigen Landesregierungen verzichteten aus guten Gründen darauf, gewaltsam in kirchliche Räume einzudringen: „Wenn die Vollzugsbehörden aus Respekt vor dem besonderen Charakter dieser Orte auf die Durchsetzung der gesetzlich gebotenen Zwangsmaßnahmen gegen Personen verzichten, verzichtet der Staat einseitig darauf, zum Zweck der #Abschiebung unmittelbaren Zwang gegen Personen in bestimmten kirchlichen Räumen anzuwenden“, erklärte Innenminister Uwe #Schünemann (CDU) 2007 auf Anfrage der Grünen im Landtag. Ähnlich argumentierte Innenminister Boris #Pistorius (SPD) am 20. März 2015: „Wenn in Einzelfällen Kirchengemeinden aus Gewissensgründen in ihren kirchlichen Räumen Ausreisepflichtigen vorübergehend Unterkunft gewähren, so verzichten die zuständigen Behörden aus Respekt vor den geschützten und der #Glaubensausübung dienenden Räume der #Kirchen, #Klöster und #Pfarrhäuser darauf, in diesen Räumen #Verwaltungszwangsmaßnahmen zu vollziehen. Diese Haltung hat sich in den vergangenen 20 Jahren als konfliktlösend bewährt. Die Landesregierung sieht deshalb keine Veranlassung, ihre grundsätzliche Haltung zum Umgang mit Kirchenasylfällen zu ändern und weiterhin im engen Dialog mit den Kirchen bleiben.“

    (...)

    nds-fluerat.org/59366/aktuelle #Refugees #Asyl #Kriegsdienstverweigerung #Russland #Ukraine

  25. Rot-grüne Landesregierung bricht Kirchenasyl in Bienenbüttel (Kreis Uelzen)

    In der Nacht vom 12. auf den 13. Mai 2024 ist die Polizei gegen 23 Uhr mit einem Durchsuchungsbefehl in die Gemeinderäume der Kirchengemeinde Sankt Michaelis in #Bienenbüttel eingedrungen und hat einen russischen Kriegsdienstverweigerer, seine Frau, den erwachsenen Sohn und die 16-jährige Tochter gewaltsam aus dem #Kirchenasyl herausgeholt. Etwa 15 Beamte waren mit sechs Autos an der Festnahme beteiligt. Das Pfarrhaus, für das ebenfalls ein Durchsuchungsbeschluss vorlag, wurde abgeriegelt.

    Der #Flüchtlingsrat #Niedersachsen äußert sich entsetzt:

    „Die letzte #Kirchenasylräumung vor 2024 fand in #Niedersachsen 1998 in Glandorf-Schwege bei #Osnabrück statt. Seither verzichteten alle Landesregierungen auf ein gewaltsames Eindringen in #Kirchenasylräume. Es brauchte offenkundig eine rot-grüne Landesregierung, um dieses Tabu in Niedersachsen zu brechen. Zur Durchsetzung der verkündeten „Abschiebungsoffensive“ werden die letzten Hemmungen abgelegt.“

    Selbstverständlich ist die #Kirche kein rechtsfreier Raum. Aber die bisherigen Landesregierungen verzichteten aus guten Gründen darauf, gewaltsam in kirchliche Räume einzudringen: „Wenn die Vollzugsbehörden aus Respekt vor dem besonderen Charakter dieser Orte auf die Durchsetzung der gesetzlich gebotenen Zwangsmaßnahmen gegen Personen verzichten, verzichtet der Staat einseitig darauf, zum Zweck der #Abschiebung unmittelbaren Zwang gegen Personen in bestimmten kirchlichen Räumen anzuwenden“, erklärte Innenminister Uwe #Schünemann (CDU) 2007 auf Anfrage der Grünen im Landtag. Ähnlich argumentierte Innenminister Boris #Pistorius (SPD) am 20. März 2015: „Wenn in Einzelfällen Kirchengemeinden aus Gewissensgründen in ihren kirchlichen Räumen Ausreisepflichtigen vorübergehend Unterkunft gewähren, so verzichten die zuständigen Behörden aus Respekt vor den geschützten und der #Glaubensausübung dienenden Räume der #Kirchen, #Klöster und #Pfarrhäuser darauf, in diesen Räumen #Verwaltungszwangsmaßnahmen zu vollziehen. Diese Haltung hat sich in den vergangenen 20 Jahren als konfliktlösend bewährt. Die Landesregierung sieht deshalb keine Veranlassung, ihre grundsätzliche Haltung zum Umgang mit Kirchenasylfällen zu ändern und weiterhin im engen Dialog mit den Kirchen bleiben.“

    (...)

    nds-fluerat.org/59366/aktuelle #Refugees #Asyl #Kriegsdienstverweigerung #Russland #Ukraine

  26. Rot-grüne Landesregierung bricht Kirchenasyl in Bienenbüttel (Kreis Uelzen)

    In der Nacht vom 12. auf den 13. Mai 2024 ist die Polizei gegen 23 Uhr mit einem Durchsuchungsbefehl in die Gemeinderäume der Kirchengemeinde Sankt Michaelis in #Bienenbüttel eingedrungen und hat einen russischen Kriegsdienstverweigerer, seine Frau, den erwachsenen Sohn und die 16-jährige Tochter gewaltsam aus dem #Kirchenasyl herausgeholt. Etwa 15 Beamte waren mit sechs Autos an der Festnahme beteiligt. Das Pfarrhaus, für das ebenfalls ein Durchsuchungsbeschluss vorlag, wurde abgeriegelt.

    Der #Flüchtlingsrat #Niedersachsen äußert sich entsetzt:

    „Die letzte #Kirchenasylräumung vor 2024 fand in #Niedersachsen 1998 in Glandorf-Schwege bei #Osnabrück statt. Seither verzichteten alle Landesregierungen auf ein gewaltsames Eindringen in #Kirchenasylräume. Es brauchte offenkundig eine rot-grüne Landesregierung, um dieses Tabu in Niedersachsen zu brechen. Zur Durchsetzung der verkündeten „Abschiebungsoffensive“ werden die letzten Hemmungen abgelegt.“

    Selbstverständlich ist die #Kirche kein rechtsfreier Raum. Aber die bisherigen Landesregierungen verzichteten aus guten Gründen darauf, gewaltsam in kirchliche Räume einzudringen: „Wenn die Vollzugsbehörden aus Respekt vor dem besonderen Charakter dieser Orte auf die Durchsetzung der gesetzlich gebotenen Zwangsmaßnahmen gegen Personen verzichten, verzichtet der Staat einseitig darauf, zum Zweck der #Abschiebung unmittelbaren Zwang gegen Personen in bestimmten kirchlichen Räumen anzuwenden“, erklärte Innenminister Uwe #Schünemann (CDU) 2007 auf Anfrage der Grünen im Landtag. Ähnlich argumentierte Innenminister Boris #Pistorius (SPD) am 20. März 2015: „Wenn in Einzelfällen Kirchengemeinden aus Gewissensgründen in ihren kirchlichen Räumen Ausreisepflichtigen vorübergehend Unterkunft gewähren, so verzichten die zuständigen Behörden aus Respekt vor den geschützten und der #Glaubensausübung dienenden Räume der #Kirchen, #Klöster und #Pfarrhäuser darauf, in diesen Räumen #Verwaltungszwangsmaßnahmen zu vollziehen. Diese Haltung hat sich in den vergangenen 20 Jahren als konfliktlösend bewährt. Die Landesregierung sieht deshalb keine Veranlassung, ihre grundsätzliche Haltung zum Umgang mit Kirchenasylfällen zu ändern und weiterhin im engen Dialog mit den Kirchen bleiben.“

    (...)

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  27. Rot-grüne Landesregierung bricht Kirchenasyl in Bienenbüttel (Kreis Uelzen)

    In der Nacht vom 12. auf den 13. Mai 2024 ist die Polizei gegen 23 Uhr mit einem Durchsuchungsbefehl in die Gemeinderäume der Kirchengemeinde Sankt Michaelis in #Bienenbüttel eingedrungen und hat einen russischen Kriegsdienstverweigerer, seine Frau, den erwachsenen Sohn und die 16-jährige Tochter gewaltsam aus dem #Kirchenasyl herausgeholt. Etwa 15 Beamte waren mit sechs Autos an der Festnahme beteiligt. Das Pfarrhaus, für das ebenfalls ein Durchsuchungsbeschluss vorlag, wurde abgeriegelt.

    Der #Flüchtlingsrat #Niedersachsen äußert sich entsetzt:

    „Die letzte #Kirchenasylräumung vor 2024 fand in #Niedersachsen 1998 in Glandorf-Schwege bei #Osnabrück statt. Seither verzichteten alle Landesregierungen auf ein gewaltsames Eindringen in #Kirchenasylräume. Es brauchte offenkundig eine rot-grüne Landesregierung, um dieses Tabu in Niedersachsen zu brechen. Zur Durchsetzung der verkündeten „Abschiebungsoffensive“ werden die letzten Hemmungen abgelegt.“

    Selbstverständlich ist die #Kirche kein rechtsfreier Raum. Aber die bisherigen Landesregierungen verzichteten aus guten Gründen darauf, gewaltsam in kirchliche Räume einzudringen: „Wenn die Vollzugsbehörden aus Respekt vor dem besonderen Charakter dieser Orte auf die Durchsetzung der gesetzlich gebotenen Zwangsmaßnahmen gegen Personen verzichten, verzichtet der Staat einseitig darauf, zum Zweck der #Abschiebung unmittelbaren Zwang gegen Personen in bestimmten kirchlichen Räumen anzuwenden“, erklärte Innenminister Uwe #Schünemann (CDU) 2007 auf Anfrage der Grünen im Landtag. Ähnlich argumentierte Innenminister Boris #Pistorius (SPD) am 20. März 2015: „Wenn in Einzelfällen Kirchengemeinden aus Gewissensgründen in ihren kirchlichen Räumen Ausreisepflichtigen vorübergehend Unterkunft gewähren, so verzichten die zuständigen Behörden aus Respekt vor den geschützten und der #Glaubensausübung dienenden Räume der #Kirchen, #Klöster und #Pfarrhäuser darauf, in diesen Räumen #Verwaltungszwangsmaßnahmen zu vollziehen. Diese Haltung hat sich in den vergangenen 20 Jahren als konfliktlösend bewährt. Die Landesregierung sieht deshalb keine Veranlassung, ihre grundsätzliche Haltung zum Umgang mit Kirchenasylfällen zu ändern und weiterhin im engen Dialog mit den Kirchen bleiben.“

    (...)

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  28. Gemeinde Bienenbüttel: Bitte Enten nicht mit Brot füttern!: Falsch verstandene Tierliebe: Enten nicht füttern, bittet die Gemeinde Bienenbüttel. Denn das Brot schadet den Enten und belastet das Gewässer. Freuen tun sich darüber nur die Ratten. Mehrere Bürger haben sich inzwischen wegen einer Rattenplage [...]

    Der Beitrag Gemeinde Bienenbüttel: Bitte Enten nicht mit Brot füttern! erschien zuerst auf Lüne-Blog. luene-blog.de/gemeinde-bienenb #Region #Bienenbüttel #Kinder #Naturschutz #Wasser

  29. Gemeinde Bienenbüttel: Bitte Enten nicht mit Brot füttern!: Falsch verstandene Tierliebe: Enten nicht füttern, bittet die Gemeinde Bienenbüttel. Denn das Brot schadet den Enten und belastet das Gewässer. Freuen tun sich darüber nur die Ratten. Mehrere Bürger haben sich inzwischen wegen einer Rattenplage [...]

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  30. Mir konnte niemand sagen, warum die Seitenstreifen der B4 zurück gebaut werden mussten. Ich fürchte, dass es sich um einen Fall von #Steuerverschwendung handelt. Die #Verkehrswende benötigt kompetente Verwaltungs-Mitarbeiter:innen.
    Jetzt ist die Situation in #Bienenbüttel jedenfalls angespannt.

    az-online.de/uelzen/bienenbuet

  31. Mir konnte niemand sagen, warum die Seitenstreifen der B4 zurück gebaut werden mussten. Ich fürchte, dass es sich um einen Fall von #Steuerverschwendung handelt. Die #Verkehrswende benötigt kompetente Verwaltungs-Mitarbeiter:innen.
    Jetzt ist die Situation in #Bienenbüttel jedenfalls angespannt.

    az-online.de/uelzen/bienenbuet

  32. Mir konnte niemand sagen, warum die Seitenstreifen der B4 zurück gebaut werden mussten. Ich fürchte, dass es sich um einen Fall von #Steuerverschwendung handelt. Die #Verkehrswende benötigt kompetente Verwaltungs-Mitarbeiter:innen.
    Jetzt ist die Situation in #Bienenbüttel jedenfalls angespannt.

    az-online.de/uelzen/bienenbuet