#fluchtlingsrat — Public Fediverse posts
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an #Leipzig (betrifdt leider nur einwohner*innen)
der sächsische #flüchtlingsrat bittet um unterstützung per eingabe bei der stadt, weil der stellenschlüssel in der #SozialeArbeit in gemeinschaftsunterkünften drastisch gekürzt werden soll.
bis zum 24.09. sind eingaben möglich.
text (kann leider kein pdf anhängen):
Hallo an alle,
die Stadt Leipzig plant im Zuge des neuen Doppelhaushalts 2027/2028
*drastische Kürzungen bei der sozialen Betreuung von geflüchteten
Menschen* in Gemeinschaftsunterkünften. Der Betreuungsschlüssel soll
einheitlich auf 1:80 angehoben werden. Bei der aktuellen Belegung
bedeutet das rund ein Viertel weniger Sozialarbeiter/-innen vor Ort.
Bis zum 24. September 2026 kann man sich über ein Online-Portal der
Stadt dagegen einsetzen. Mitmachen können alle, die in Leipzig wohnen.
*Es braucht nur wenige Klicks* und wäre ein deutliches Signal für eine
gute Versorgung geflüchteter Menschen in Leipziger GUs.
So geht's:1. Formular öffnen:
https://www.leipzig.de/rathaus/haushalt-und-finanzen/buergereinwaende/einwand-einreichen
2. Name, Adresse und E-Mail eintragen (Pflicht). Wer nicht möchte, dass
der eigene Name veröffentlicht wird, setzt den Haken bei „Ich möchte
anonym bleiben“.
3. Bei "Jahre" 2027 und 2028 ankreuzen, als Kategorie
"Migration/Integration" wählen.
4. Die folgenden drei Texte in die passenden Felder kopieren:*--- Betreff ---*
Erhalt der Betreuungsschlüssel in der sozialen Betreuung Geflüchteter
(HSK V-01)*--- Einwendungstext ---*
Ich erhebe Einwand gegen Maßnahme V-01 des Haushaltsstrukturkonzepts
2027–2031, soweit die soziale Betreuung in Gemeinschaftsunterkünften in
Clustern zentralisiert und der Betreuungsschlüssel einheitlich auf 1:80
abgesenkt werden soll. Ich fordere, die geltenden Betreuungsschlüssel
(1:40 bzw. 1:50 für Leistungsberechtigte nach AsylbLG, 1:100 für
SGB-II-Leistungsberechtigte) beizubehalten und die geplante Kürzung (250
TEUR 2027, 500 TEUR 2028) zu streichen.***--- Begründung ---*
Rund 51 % der Bewohner/-innen von Gemeinschaftsunterkünften erhalten
AsylbLG-Leistungen (1.778 von 3.504, Quartalsbericht IV/2025), Tendenz
steigend. 1:80 bedeutet damit rechnerisch 17–21 % weniger Fachkräfte –
gleiche Standards sind so nicht haltbar. Es fehlt Zeit, zur
Selbstständigkeit zu befähigen, Behördenangelegenheiten zu klären und
bei der Wohnungssuche zu helfen. Cluster nehmen kleinen Unterkünften
zudem die Präsenz vor Ort. Die Folgen tragen die Betroffenen aber auch
Ämter sowie die Stadt durch längere Verweildauern: Ende 2025 lebten
2.617 Menschen ein Jahr und länger in einer Unterkunft. Zugleich sinken
die Kosten ohnehin: Die Zahl der Untergebrachten fiel binnen eines
Jahres um 1.140 (rund 20 %), 2025 zogen 1.653 Menschen in eigenen
Wohnraum. Weil die Schlüssel pro Bewohner gelten, sinken die
Betreuungskosten automatisch, ohne Qualitätsverlust.**
5. Optional: Um dem Einwand mehr Gewicht zu verleihen, könnt ihr die
angehängte ausführliche Begründung (PDF) im Formular hochladen.
6. Beide Häkchen am Ende setzen und absenden.
Alternativ per E-Mail: Ihr könnt die drei Texte auch direkt in eine
E-Mail an [email protected] kopieren und abschicken. Wichtig: Name und
Wohnadresse angeben, sonst kann die Stadt den Einwand nicht bearbeiten.
Auch hier kann der Anhang optional mitgeschickt werden.
Jede einzelne Einreichung zählt. Leitet die Mail gern an Menschen
weiter, denen das Thema ebenfalls wichtig ist.
Vielen Dank für eure Unterstützung! -
an #Leipzig (betrifdt leider nur einwohner*innen)
der sächsische #flüchtlingsrat bittet um unterstützung per eingabe bei der stadt, weil der stellenschlüssel in der #SozialeArbeit in gemeinschaftsunterkünften drastisch gekürzt werden soll.
bis zum 24.09. sind eingaben möglich.
text (kann leider kein pdf anhängen):
Hallo an alle,
die Stadt Leipzig plant im Zuge des neuen Doppelhaushalts 2027/2028
*drastische Kürzungen bei der sozialen Betreuung von geflüchteten
Menschen* in Gemeinschaftsunterkünften. Der Betreuungsschlüssel soll
einheitlich auf 1:80 angehoben werden. Bei der aktuellen Belegung
bedeutet das rund ein Viertel weniger Sozialarbeiter/-innen vor Ort.
Bis zum 24. September 2026 kann man sich über ein Online-Portal der
Stadt dagegen einsetzen. Mitmachen können alle, die in Leipzig wohnen.
*Es braucht nur wenige Klicks* und wäre ein deutliches Signal für eine
gute Versorgung geflüchteter Menschen in Leipziger GUs.
So geht's:1. Formular öffnen:
https://www.leipzig.de/rathaus/haushalt-und-finanzen/buergereinwaende/einwand-einreichen
2. Name, Adresse und E-Mail eintragen (Pflicht). Wer nicht möchte, dass
der eigene Name veröffentlicht wird, setzt den Haken bei „Ich möchte
anonym bleiben“.
3. Bei "Jahre" 2027 und 2028 ankreuzen, als Kategorie
"Migration/Integration" wählen.
4. Die folgenden drei Texte in die passenden Felder kopieren:*--- Betreff ---*
Erhalt der Betreuungsschlüssel in der sozialen Betreuung Geflüchteter
(HSK V-01)*--- Einwendungstext ---*
Ich erhebe Einwand gegen Maßnahme V-01 des Haushaltsstrukturkonzepts
2027–2031, soweit die soziale Betreuung in Gemeinschaftsunterkünften in
Clustern zentralisiert und der Betreuungsschlüssel einheitlich auf 1:80
abgesenkt werden soll. Ich fordere, die geltenden Betreuungsschlüssel
(1:40 bzw. 1:50 für Leistungsberechtigte nach AsylbLG, 1:100 für
SGB-II-Leistungsberechtigte) beizubehalten und die geplante Kürzung (250
TEUR 2027, 500 TEUR 2028) zu streichen.***--- Begründung ---*
Rund 51 % der Bewohner/-innen von Gemeinschaftsunterkünften erhalten
AsylbLG-Leistungen (1.778 von 3.504, Quartalsbericht IV/2025), Tendenz
steigend. 1:80 bedeutet damit rechnerisch 17–21 % weniger Fachkräfte –
gleiche Standards sind so nicht haltbar. Es fehlt Zeit, zur
Selbstständigkeit zu befähigen, Behördenangelegenheiten zu klären und
bei der Wohnungssuche zu helfen. Cluster nehmen kleinen Unterkünften
zudem die Präsenz vor Ort. Die Folgen tragen die Betroffenen aber auch
Ämter sowie die Stadt durch längere Verweildauern: Ende 2025 lebten
2.617 Menschen ein Jahr und länger in einer Unterkunft. Zugleich sinken
die Kosten ohnehin: Die Zahl der Untergebrachten fiel binnen eines
Jahres um 1.140 (rund 20 %), 2025 zogen 1.653 Menschen in eigenen
Wohnraum. Weil die Schlüssel pro Bewohner gelten, sinken die
Betreuungskosten automatisch, ohne Qualitätsverlust.**
5. Optional: Um dem Einwand mehr Gewicht zu verleihen, könnt ihr die
angehängte ausführliche Begründung (PDF) im Formular hochladen.
6. Beide Häkchen am Ende setzen und absenden.
Alternativ per E-Mail: Ihr könnt die drei Texte auch direkt in eine
E-Mail an [email protected] kopieren und abschicken. Wichtig: Name und
Wohnadresse angeben, sonst kann die Stadt den Einwand nicht bearbeiten.
Auch hier kann der Anhang optional mitgeschickt werden.
Jede einzelne Einreichung zählt. Leitet die Mail gern an Menschen
weiter, denen das Thema ebenfalls wichtig ist.
Vielen Dank für eure Unterstützung! -
an #Leipzig (betrifdt leider nur einwohner*innen)
der sächsische #flüchtlingsrat bittet um unterstützung per eingabe bei der stadt, weil der stellenschlüssel in der #SozialeArbeit in gemeinschaftsunterkünften drastisch gekürzt werden soll.
bis zum 24.09. sind eingaben möglich.
text (kann leider kein pdf anhängen):
Hallo an alle,
die Stadt Leipzig plant im Zuge des neuen Doppelhaushalts 2027/2028
*drastische Kürzungen bei der sozialen Betreuung von geflüchteten
Menschen* in Gemeinschaftsunterkünften. Der Betreuungsschlüssel soll
einheitlich auf 1:80 angehoben werden. Bei der aktuellen Belegung
bedeutet das rund ein Viertel weniger Sozialarbeiter/-innen vor Ort.
Bis zum 24. September 2026 kann man sich über ein Online-Portal der
Stadt dagegen einsetzen. Mitmachen können alle, die in Leipzig wohnen.
*Es braucht nur wenige Klicks* und wäre ein deutliches Signal für eine
gute Versorgung geflüchteter Menschen in Leipziger GUs.
So geht's:1. Formular öffnen:
https://www.leipzig.de/rathaus/haushalt-und-finanzen/buergereinwaende/einwand-einreichen
2. Name, Adresse und E-Mail eintragen (Pflicht). Wer nicht möchte, dass
der eigene Name veröffentlicht wird, setzt den Haken bei „Ich möchte
anonym bleiben“.
3. Bei "Jahre" 2027 und 2028 ankreuzen, als Kategorie
"Migration/Integration" wählen.
4. Die folgenden drei Texte in die passenden Felder kopieren:*--- Betreff ---*
Erhalt der Betreuungsschlüssel in der sozialen Betreuung Geflüchteter
(HSK V-01)*--- Einwendungstext ---*
Ich erhebe Einwand gegen Maßnahme V-01 des Haushaltsstrukturkonzepts
2027–2031, soweit die soziale Betreuung in Gemeinschaftsunterkünften in
Clustern zentralisiert und der Betreuungsschlüssel einheitlich auf 1:80
abgesenkt werden soll. Ich fordere, die geltenden Betreuungsschlüssel
(1:40 bzw. 1:50 für Leistungsberechtigte nach AsylbLG, 1:100 für
SGB-II-Leistungsberechtigte) beizubehalten und die geplante Kürzung (250
TEUR 2027, 500 TEUR 2028) zu streichen.***--- Begründung ---*
Rund 51 % der Bewohner/-innen von Gemeinschaftsunterkünften erhalten
AsylbLG-Leistungen (1.778 von 3.504, Quartalsbericht IV/2025), Tendenz
steigend. 1:80 bedeutet damit rechnerisch 17–21 % weniger Fachkräfte –
gleiche Standards sind so nicht haltbar. Es fehlt Zeit, zur
Selbstständigkeit zu befähigen, Behördenangelegenheiten zu klären und
bei der Wohnungssuche zu helfen. Cluster nehmen kleinen Unterkünften
zudem die Präsenz vor Ort. Die Folgen tragen die Betroffenen aber auch
Ämter sowie die Stadt durch längere Verweildauern: Ende 2025 lebten
2.617 Menschen ein Jahr und länger in einer Unterkunft. Zugleich sinken
die Kosten ohnehin: Die Zahl der Untergebrachten fiel binnen eines
Jahres um 1.140 (rund 20 %), 2025 zogen 1.653 Menschen in eigenen
Wohnraum. Weil die Schlüssel pro Bewohner gelten, sinken die
Betreuungskosten automatisch, ohne Qualitätsverlust.**
5. Optional: Um dem Einwand mehr Gewicht zu verleihen, könnt ihr die
angehängte ausführliche Begründung (PDF) im Formular hochladen.
6. Beide Häkchen am Ende setzen und absenden.
Alternativ per E-Mail: Ihr könnt die drei Texte auch direkt in eine
E-Mail an [email protected] kopieren und abschicken. Wichtig: Name und
Wohnadresse angeben, sonst kann die Stadt den Einwand nicht bearbeiten.
Auch hier kann der Anhang optional mitgeschickt werden.
Jede einzelne Einreichung zählt. Leitet die Mail gern an Menschen
weiter, denen das Thema ebenfalls wichtig ist.
Vielen Dank für eure Unterstützung! -
an #Leipzig (betrifdt leider nur einwohner*innen)
der sächsische #flüchtlingsrat bittet um unterstützung per eingabe bei der stadt, weil der stellenschlüssel in der #SozialeArbeit in gemeinschaftsunterkünften drastisch gekürzt werden soll.
bis zum 24.09. sind eingaben möglich.
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Hallo an alle,
die Stadt Leipzig plant im Zuge des neuen Doppelhaushalts 2027/2028
*drastische Kürzungen bei der sozialen Betreuung von geflüchteten
Menschen* in Gemeinschaftsunterkünften. Der Betreuungsschlüssel soll
einheitlich auf 1:80 angehoben werden. Bei der aktuellen Belegung
bedeutet das rund ein Viertel weniger Sozialarbeiter/-innen vor Ort.
Bis zum 24. September 2026 kann man sich über ein Online-Portal der
Stadt dagegen einsetzen. Mitmachen können alle, die in Leipzig wohnen.
*Es braucht nur wenige Klicks* und wäre ein deutliches Signal für eine
gute Versorgung geflüchteter Menschen in Leipziger GUs.
So geht's:1. Formular öffnen:
https://www.leipzig.de/rathaus/haushalt-und-finanzen/buergereinwaende/einwand-einreichen
2. Name, Adresse und E-Mail eintragen (Pflicht). Wer nicht möchte, dass
der eigene Name veröffentlicht wird, setzt den Haken bei „Ich möchte
anonym bleiben“.
3. Bei "Jahre" 2027 und 2028 ankreuzen, als Kategorie
"Migration/Integration" wählen.
4. Die folgenden drei Texte in die passenden Felder kopieren:*--- Betreff ---*
Erhalt der Betreuungsschlüssel in der sozialen Betreuung Geflüchteter
(HSK V-01)*--- Einwendungstext ---*
Ich erhebe Einwand gegen Maßnahme V-01 des Haushaltsstrukturkonzepts
2027–2031, soweit die soziale Betreuung in Gemeinschaftsunterkünften in
Clustern zentralisiert und der Betreuungsschlüssel einheitlich auf 1:80
abgesenkt werden soll. Ich fordere, die geltenden Betreuungsschlüssel
(1:40 bzw. 1:50 für Leistungsberechtigte nach AsylbLG, 1:100 für
SGB-II-Leistungsberechtigte) beizubehalten und die geplante Kürzung (250
TEUR 2027, 500 TEUR 2028) zu streichen.***--- Begründung ---*
Rund 51 % der Bewohner/-innen von Gemeinschaftsunterkünften erhalten
AsylbLG-Leistungen (1.778 von 3.504, Quartalsbericht IV/2025), Tendenz
steigend. 1:80 bedeutet damit rechnerisch 17–21 % weniger Fachkräfte –
gleiche Standards sind so nicht haltbar. Es fehlt Zeit, zur
Selbstständigkeit zu befähigen, Behördenangelegenheiten zu klären und
bei der Wohnungssuche zu helfen. Cluster nehmen kleinen Unterkünften
zudem die Präsenz vor Ort. Die Folgen tragen die Betroffenen aber auch
Ämter sowie die Stadt durch längere Verweildauern: Ende 2025 lebten
2.617 Menschen ein Jahr und länger in einer Unterkunft. Zugleich sinken
die Kosten ohnehin: Die Zahl der Untergebrachten fiel binnen eines
Jahres um 1.140 (rund 20 %), 2025 zogen 1.653 Menschen in eigenen
Wohnraum. Weil die Schlüssel pro Bewohner gelten, sinken die
Betreuungskosten automatisch, ohne Qualitätsverlust.**
5. Optional: Um dem Einwand mehr Gewicht zu verleihen, könnt ihr die
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Alternativ per E-Mail: Ihr könnt die drei Texte auch direkt in eine
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Wohnadresse angeben, sonst kann die Stadt den Einwand nicht bearbeiten.
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