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#bibliotheksgeschichte — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bibliotheksgeschichte, aggregated by home.social.

  1. Zum Welttag des Buches am 23. April

    Am 23. April ist „Welttag des Buches“ und des Urheberrechts. 1995 erklärte die UNESCO diesen Tag zum weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autor:innen.

    Buchhandlungen, Verlage, Bibliotheken, Schulen und Lesebegeisterte feiern am UNESCO-Welttag des Buches ein großes Lesefest. Für uns ein Anlass, um zu schauen, was wir an älteren Werken zu diesem Thema digitalisiert haben, unter anderem zum Vorläufer der TIB, der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover:

    Paul Trommsdorff war ab 1922 Direktor der Bibliothek, er war Mitglied im Beirat für Bibliotheksangelegenheiten und hatte einen Lehrauftrag für Bibliothekswissenschaften inne. Mit dem Titel: „Die neuen Räume der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover, den Teilnehmern am 11. Hannoverschen Hochschultage (29. und 30. November 1929) überreicht“ gibt er einen wertvollen Einblick in die damaligen Begebenheiten:

                 

    Die interessante Geschichte der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover ab dem Jahr 1879 erzählt ebenfalls Paul Trommsdorff im Jahr 1931 in „Ein Überblick über die Entwicklung der Bibliothek“:

    Ein besonderes Kleinod stellt der „Katalog alter Bucheinbände in der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover“ von Elisabeth Weber (siehe auch Blog Beitrag von Andreas Lütgen) dar. Sie erstellte Richtlinien für die einheitliche Katalogisierung der Bucheinbände, Register zum Einbandkatalog der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover, Notizen betreffend Künstlerregister der Sammlung Haupt und anderer Kupferstichwerke der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover. Die Abreibungen der kostbaren Buchrücken der Sammlung Haupt dokumentieren deren Kunstfertigkeit.

    Aufsätze und graphische Einzelblätter zum Thema Buch lassen sich unter dem Titel „Buch und Bucheinband“ von 1923, herausgegeben von Max Joseph Husung, finden. Sie wurden zum 60. Geburtstage von Hans Loubier veröffentlicht, der ein deutscher Bibliothekar und Einbandforscher war.

    Der deutsche Philologe Prof. Anton Elter (1858–1925) hielt zu der Gedenkfeier des 100. Geburtstages des Stifters der Universität Bonn am 3. August 1918 eine Rede zu Thema Bibliothek. Anton Elter wirkte lange Zeit bis zu seinem Tode an der Universität Bonn mit, unter anderem als Professor für Eloquenz und Professor für klassische Philologie. In dem Werk Wesen und Aufgaben der wissenschaftlichen Bibliothek von 1937 geht er auf die Bedeutung der Bibliothek für uns Menschen und die Wissenschaft ein:

    „Mit der Entwicklung der Sprache beginnt die menschliche
    Kultur, mit der Erfindung der Schrift wird das Wissen der
    Menschheit zum festen, dauernden und übertragbaren Besitz,
    wird das Buch zum Träger und Vermittler des geistigen Fortschritts,
    mit einem Wort der Wissenschaft.

    Die Erfindung der Buchdruckerkunst bedeutet den Beginn
    der modernen Wissenschaft im weitesten Sinne, die Bibliotheken als die
    Summe der in den Bücherschätzen enthaltenen geistigen Arbeit
    der Jahrtausende repräsentieren das gesamte Wissen der
    Menschheit von ihren Anfängen bis zur Gegenwart.“

    #LizenzCCBY40INT #Bibliothek #Retrodigitalisierung #Bibliotheksgeschichte
  2. Zum Welttag des Buches am 23. April

    Am 23. April ist „Welttag des Buches“ und des Urheberrechts. 1995 erklärte die UNESCO diesen Tag zum weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autor:innen.

    Buchhandlungen, Verlage, Bibliotheken, Schulen und Lesebegeisterte feiern am UNESCO-Welttag des Buches ein großes Lesefest. Für uns ein Anlass, um zu schauen, was wir an älteren Werken zu diesem Thema digitalisiert haben, unter anderem zum Vorläufer der TIB, der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover:

    Paul Trommsdorff war ab 1922 Direktor der Bibliothek, er war Mitglied im Beirat für Bibliotheksangelegenheiten und hatte einen Lehrauftrag für Bibliothekswissenschaften inne. Mit dem Titel: „Die neuen Räume der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover, den Teilnehmern am 11. Hannoverschen Hochschultage (29. und 30. November 1929) überreicht“ gibt er einen wertvollen Einblick in die damaligen Begebenheiten:

                 

    Die interessante Geschichte der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover ab dem Jahr 1879 erzählt ebenfalls Paul Trommsdorff im Jahr 1931 in „Ein Überblick über die Entwicklung der Bibliothek“:

    Ein besonderes Kleinod stellt der „Katalog alter Bucheinbände in der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover“ von Elisabeth Weber (siehe auch Blog Beitrag von Andreas Lütgen) dar. Sie erstellte Richtlinien für die einheitliche Katalogisierung der Bucheinbände, Register zum Einbandkatalog der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover, Notizen betreffend Künstlerregister der Sammlung Haupt und anderer Kupferstichwerke der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover. Die Abreibungen der kostbaren Buchrücken der Sammlung Haupt dokumentieren deren Kunstfertigkeit.

    Aufsätze und graphische Einzelblätter zum Thema Buch lassen sich unter dem Titel „Buch und Bucheinband“ von 1923, herausgegeben von Max Joseph Husung, finden. Sie wurden zum 60. Geburtstage von Hans Loubier veröffentlicht, der ein deutscher Bibliothekar und Einbandforscher war.

    Der deutsche Philologe Prof. Anton Elter (1858–1925) hielt zu der Gedenkfeier des 100. Geburtstages des Stifters der Universität Bonn am 3. August 1918 eine Rede zu Thema Bibliothek. Anton Elter wirkte lange Zeit bis zu seinem Tode an der Universität Bonn mit, unter anderem als Professor für Eloquenz und Professor für klassische Philologie. In dem Werk Wesen und Aufgaben der wissenschaftlichen Bibliothek von 1937 geht er auf die Bedeutung der Bibliothek für uns Menschen und die Wissenschaft ein:

    „Mit der Entwicklung der Sprache beginnt die menschliche
    Kultur, mit der Erfindung der Schrift wird das Wissen der
    Menschheit zum festen, dauernden und übertragbaren Besitz,
    wird das Buch zum Träger und Vermittler des geistigen Fortschritts,
    mit einem Wort der Wissenschaft.

    Die Erfindung der Buchdruckerkunst bedeutet den Beginn
    der modernen Wissenschaft im weitesten Sinne, die Bibliotheken als die
    Summe der in den Bücherschätzen enthaltenen geistigen Arbeit
    der Jahrtausende repräsentieren das gesamte Wissen der
    Menschheit von ihren Anfängen bis zur Gegenwart.“

    #Bibliothek #Retrodigitalisierung #Bibliotheksgeschichte #LizenzCCBY40INT
  3. Zum Welttag des Buches am 23. April

    Am 23. April ist „Welttag des Buches“ und des Urheberrechts. 1995 erklärte die UNESCO diesen Tag zum weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autor:innen.

    Buchhandlungen, Verlage, Bibliotheken, Schulen und Lesebegeisterte feiern am UNESCO-Welttag des Buches ein großes Lesefest. Für uns ein Anlass, um zu schauen, was wir an älteren Werken zu diesem Thema digitalisiert haben, unter anderem zum Vorläufer der TIB, der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover:

    Paul Trommsdorff war ab 1922 Direktor der Bibliothek, er war Mitglied im Beirat für Bibliotheksangelegenheiten und hatte einen Lehrauftrag für Bibliothekswissenschaften inne. Mit dem Titel: „Die neuen Räume der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover, den Teilnehmern am 11. Hannoverschen Hochschultage (29. und 30. November 1929) überreicht“ gibt er einen wertvollen Einblick in die damaligen Begebenheiten:

                 

    Die interessante Geschichte der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover ab dem Jahr 1879 erzählt ebenfalls Paul Trommsdorff im Jahr 1931 in „Ein Überblick über die Entwicklung der Bibliothek“:

    Ein besonderes Kleinod stellt der „Katalog alter Bucheinbände in der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover“ von Elisabeth Weber (siehe auch Blog Beitrag von Andreas Lütgen) dar. Sie erstellte Richtlinien für die einheitliche Katalogisierung der Bucheinbände, Register zum Einbandkatalog der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover, Notizen betreffend Künstlerregister der Sammlung Haupt und anderer Kupferstichwerke der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover. Die Abreibungen der kostbaren Buchrücken der Sammlung Haupt dokumentieren deren Kunstfertigkeit.

    Aufsätze und graphische Einzelblätter zum Thema Buch lassen sich unter dem Titel „Buch und Bucheinband“ von 1923, herausgegeben von Max Joseph Husung, finden. Sie wurden zum 60. Geburtstage von Hans Loubier veröffentlicht, der ein deutscher Bibliothekar und Einbandforscher war.

    Der deutsche Philologe Prof. Anton Elter (1858–1925) hielt zu der Gedenkfeier des 100. Geburtstages des Stifters der Universität Bonn am 3. August 1918 eine Rede zu Thema Bibliothek. Anton Elter wirkte lange Zeit bis zu seinem Tode an der Universität Bonn mit, unter anderem als Professor für Eloquenz und Professor für klassische Philologie. In dem Werk Wesen und Aufgaben der wissenschaftlichen Bibliothek von 1937 geht er auf die Bedeutung der Bibliothek für uns Menschen und die Wissenschaft ein:

    „Mit der Entwicklung der Sprache beginnt die menschliche
    Kultur, mit der Erfindung der Schrift wird das Wissen der
    Menschheit zum festen, dauernden und übertragbaren Besitz,
    wird das Buch zum Träger und Vermittler des geistigen Fortschritts,
    mit einem Wort der Wissenschaft.

    Die Erfindung der Buchdruckerkunst bedeutet den Beginn
    der modernen Wissenschaft im weitesten Sinne, die Bibliotheken als die
    Summe der in den Bücherschätzen enthaltenen geistigen Arbeit
    der Jahrtausende repräsentieren das gesamte Wissen der
    Menschheit von ihren Anfängen bis zur Gegenwart.“

    #LizenzCCBY40INT #Bibliothek #Retrodigitalisierung #Bibliotheksgeschichte
  4. Zum Welttag des Buches am 23. April

    Am 23. April ist „Welttag des Buches“ und des Urheberrechts. 1995 erklärte die UNESCO diesen Tag zum weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autor:innen.

    Buchhandlungen, Verlage, Bibliotheken, Schulen und Lesebegeisterte feiern am UNESCO-Welttag des Buches ein großes Lesefest. Für uns ein Anlass, um zu schauen, was wir an älteren Werken zu diesem Thema digitalisiert haben, unter anderem zum Vorläufer der TIB, der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover:

    Paul Trommsdorff war ab 1922 Direktor der Bibliothek, er war Mitglied im Beirat für Bibliotheksangelegenheiten und hatte einen Lehrauftrag für Bibliothekswissenschaften inne. Mit dem Titel: „Die neuen Räume der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover, den Teilnehmern am 11. Hannoverschen Hochschultage (29. und 30. November 1929) überreicht“ gibt er einen wertvollen Einblick in die damaligen Begebenheiten:

                 

    Die interessante Geschichte der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover ab dem Jahr 1879 erzählt ebenfalls Paul Trommsdorff im Jahr 1931 in „Ein Überblick über die Entwicklung der Bibliothek“:

    Ein besonderes Kleinod stellt der „Katalog alter Bucheinbände in der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover“ von Elisabeth Weber (siehe auch Blog Beitrag von Andreas Lütgen) dar. Sie erstellte Richtlinien für die einheitliche Katalogisierung der Bucheinbände, Register zum Einbandkatalog der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover, Notizen betreffend Künstlerregister der Sammlung Haupt und anderer Kupferstichwerke der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover. Die Abreibungen der kostbaren Buchrücken der Sammlung Haupt dokumentieren deren Kunstfertigkeit.

    Aufsätze und graphische Einzelblätter zum Thema Buch lassen sich unter dem Titel „Buch und Bucheinband“ von 1923, herausgegeben von Max Joseph Husung, finden. Sie wurden zum 60. Geburtstage von Hans Loubier veröffentlicht, der ein deutscher Bibliothekar und Einbandforscher war.

    Der deutsche Philologe Prof. Anton Elter (1858–1925) hielt zu der Gedenkfeier des 100. Geburtstages des Stifters der Universität Bonn am 3. August 1918 eine Rede zu Thema Bibliothek. Anton Elter wirkte lange Zeit bis zu seinem Tode an der Universität Bonn mit, unter anderem als Professor für Eloquenz und Professor für klassische Philologie. In dem Werk Wesen und Aufgaben der wissenschaftlichen Bibliothek von 1937 geht er auf die Bedeutung der Bibliothek für uns Menschen und die Wissenschaft ein:

    „Mit der Entwicklung der Sprache beginnt die menschliche
    Kultur, mit der Erfindung der Schrift wird das Wissen der
    Menschheit zum festen, dauernden und übertragbaren Besitz,
    wird das Buch zum Träger und Vermittler des geistigen Fortschritts,
    mit einem Wort der Wissenschaft.

    Die Erfindung der Buchdruckerkunst bedeutet den Beginn
    der modernen Wissenschaft im weitesten Sinne, die Bibliotheken als die
    Summe der in den Bücherschätzen enthaltenen geistigen Arbeit
    der Jahrtausende repräsentieren das gesamte Wissen der
    Menschheit von ihren Anfängen bis zur Gegenwart.“

    #LizenzCCBY40INT #Bibliothek #Retrodigitalisierung #Bibliotheksgeschichte
  5. Zum Welttag des Buches am 23. April

    Am 23. April ist „Welttag des Buches“ und des Urheberrechts. 1995 erklärte die UNESCO diesen Tag zum weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autor:innen.

    Buchhandlungen, Verlage, Bibliotheken, Schulen und Lesebegeisterte feiern am UNESCO-Welttag des Buches ein großes Lesefest. Für uns ein Anlass, um zu schauen, was wir an älteren Werken zu diesem Thema digitalisiert haben, unter anderem zum Vorläufer der TIB, der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover:

    Paul Trommsdorff war ab 1922 Direktor der Bibliothek, er war Mitglied im Beirat für Bibliotheksangelegenheiten und hatte einen Lehrauftrag für Bibliothekswissenschaften inne. Mit dem Titel: „Die neuen Räume der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover, den Teilnehmern am 11. Hannoverschen Hochschultage (29. und 30. November 1929) überreicht“ gibt er einen wertvollen Einblick in die damaligen Begebenheiten:

                 

    Die interessante Geschichte der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover ab dem Jahr 1879 erzählt ebenfalls Paul Trommsdorff im Jahr 1931 in „Ein Überblick über die Entwicklung der Bibliothek“:

    Ein besonderes Kleinod stellt der „Katalog alter Bucheinbände in der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover“ von Elisabeth Weber (siehe auch Blog Beitrag von Andreas Lütgen) dar. Sie erstellte Richtlinien für die einheitliche Katalogisierung der Bucheinbände, Register zum Einbandkatalog der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover, Notizen betreffend Künstlerregister der Sammlung Haupt und anderer Kupferstichwerke der Bibliothek der Technischen Hochschule Hannover. Die Abreibungen der kostbaren Buchrücken der Sammlung Haupt dokumentieren deren Kunstfertigkeit.

    Aufsätze und graphische Einzelblätter zum Thema Buch lassen sich unter dem Titel „Buch und Bucheinband“ von 1923, herausgegeben von Max Joseph Husung, finden. Sie wurden zum 60. Geburtstage von Hans Loubier veröffentlicht, der ein deutscher Bibliothekar und Einbandforscher war.

    Der deutsche Philologe Prof. Anton Elter (1858–1925) hielt zu der Gedenkfeier des 100. Geburtstages des Stifters der Universität Bonn am 3. August 1918 eine Rede zu Thema Bibliothek. Anton Elter wirkte lange Zeit bis zu seinem Tode an der Universität Bonn mit, unter anderem als Professor für Eloquenz und Professor für klassische Philologie. In dem Werk Wesen und Aufgaben der wissenschaftlichen Bibliothek von 1937 geht er auf die Bedeutung der Bibliothek für uns Menschen und die Wissenschaft ein:

    „Mit der Entwicklung der Sprache beginnt die menschliche
    Kultur, mit der Erfindung der Schrift wird das Wissen der
    Menschheit zum festen, dauernden und übertragbaren Besitz,
    wird das Buch zum Träger und Vermittler des geistigen Fortschritts,
    mit einem Wort der Wissenschaft.

    Die Erfindung der Buchdruckerkunst bedeutet den Beginn
    der modernen Wissenschaft im weitesten Sinne, die Bibliotheken als die
    Summe der in den Bücherschätzen enthaltenen geistigen Arbeit
    der Jahrtausende repräsentieren das gesamte Wissen der
    Menschheit von ihren Anfängen bis zur Gegenwart.“

    #Bibliotheksgeschichte #LizenzCCBY40INT #Bibliothek #Retrodigitalisierung
  6. Spaziergang durch Berlin + 125 Jahre altes Fachbuch + KI = überraschende Ergebnisse

    Bei historischen Themen liefern Chatbots oft ungenaue oder widersprüchliche Antworten.

    Erst durch Vor-Ort-Recherche und Quellenarbeit entsteht ein klares Bild.

    Der Beitrag ist außerdem so aufbereitet, dass KI-Systeme diese Informationen künftig besser aufgreifen können.

    👉 Lies jetzt den ganzen Beitrag: b-u-b.de/nachrichten/praxis/po

    #BuBMagazin #Lesehalle #Volksbibliothek #Bibliotheksgeschichte

    Foto: Dirk Wissen

  7. Der Begriff „Supralibros“ bezeichnet eine Besitzkennzeichnung auf einem Bucheinband.

    Solche Merkmale werden in unserem Projekt als Provenienzmerkmale erfasst und entsprechend strukturiert in der Datenbank beschrieben, soweit sie vorhanden sind.

    👉 Neugierig, welche Aspekte wir noch digital erfassen – und wie daraus vernetztes Wissen entsteht? Dann bleibt dran.

    #digitalhumanities #tcdh #bibliotheksgeschichte #books #hab_WF #bibliothek

  8. 👑Fürstin des Monats: Herzogin Philippine Charlotte (1716–1801)

    Als Schwester Friedrichs des Großen und Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel war Philippine Charlotte eine wichtige Akteurin der Aufklärung. Bildung, Bücher und der Austausch mit Gelehrten prägten ihr Wirken. Ihrer private Bibliothek ist noch heute ein wichtiger Einblick in fürstliche Wissenskulturen des 18. Jahrhunderts.

    #Fürstinnenbibliotheken #DigitalHumanities #Bibliotheksgeschichte
    #Forschung #TCDH #HAB_WF

  9. Um 1900 erlebte die #Bibliotheksgeschichte einen tiefgreifenden Wandel: Aus privaten Büchersammlungen wurden öffentlich finanzierte, für alle zugängliche Orte. Eine Schlüsselfigur dieser Entwicklung war Andrew Carnegie, der mehr als 2.800 Bibliotheksbauten weltweit unterstützte & zeigte, dass Bibliotheken soziale Institutionen sind.
    Im morgigen #BBK wird beleuchtet, was das „Öffentliche“ einer modernen Bibliothek ausmacht.
    👉 Mehr Infos: hu.berlin/bbk-carnegie

  10. Nach Herzogin Charlottes großer Begeisterung für die Bühne folgt nun ein Blick auf das Ekhof-Theater im Schloss Friedenstein in Gotha. Ob sie selbst damit verbunden war, bleibt unklar – doch sowohl das Theater als auch ihre Theaterbibliothek sind bis heute ein wahrer Schatz der Gothaer Geschichte.

    #schlossfriedenstein #fürstinnenbibliotheken #kultur
    #Bibliotheksgeschichte #Wissenspraktiken #TCDH #hab_wf #theater #kunst

  11. Nach Herzogin Charlottes großer Begeisterung für die Bühne folgt nun ein Blick auf das Ekhof-Theater im Schloss Friedenstein in Gotha. Ob sie selbst damit verbunden war, bleibt unklar – doch sowohl das Theater als auch ihre Theaterbibliothek sind bis heute ein wahrer Schatz der Gothaer Geschichte.

    #schlossfriedenstein #fürstinnenbibliotheken #kultur
    #Bibliotheksgeschichte #Wissenspraktiken #TCDH #hab_wf #theater #kunst

  12. Nach Herzogin Charlottes großer Begeisterung für die Bühne folgt nun ein Blick auf das Ekhof-Theater im Schloss Friedenstein in Gotha. Ob sie selbst damit verbunden war, bleibt unklar – doch sowohl das Theater als auch ihre Theaterbibliothek sind bis heute ein wahrer Schatz der Gothaer Geschichte.

    #schlossfriedenstein #fürstinnenbibliotheken #kultur
    #Bibliotheksgeschichte #Wissenspraktiken #TCDH #hab_wf #theater #kunst

  13. Nach Herzogin Charlottes großer Begeisterung für die Bühne folgt nun ein Blick auf das Ekhof-Theater im Schloss Friedenstein in Gotha. Ob sie selbst damit verbunden war, bleibt unklar – doch sowohl das Theater als auch ihre Theaterbibliothek sind bis heute ein wahrer Schatz der Gothaer Geschichte.

    #schlossfriedenstein #fürstinnenbibliotheken #kultur
    #Bibliotheksgeschichte #Wissenspraktiken #TCDH #hab_wf #theater #kunst

  14. Nach Herzogin Charlottes großer Begeisterung für die Bühne folgt nun ein Blick auf das Ekhof-Theater im Schloss Friedenstein in Gotha. Ob sie selbst damit verbunden war, bleibt unklar – doch sowohl das Theater als auch ihre Theaterbibliothek sind bis heute ein wahrer Schatz der Gothaer Geschichte.

    #schlossfriedenstein #fürstinnenbibliotheken #kultur
    #Bibliotheksgeschichte #Wissenspraktiken #TCDH #hab_wf #theater #kunst

  15. 👑 Fürstin des Monats

    Charlotte Amalie von Sachsen-Meiningen hinterließ vielseitige Aufzeichnungen, die besonders ihre Liebe zum Theater und zur Astronomie zeigen.

    👉 Mehr dazu im nächsten Format: „Ein Schatz der Bühnenwelt“.

    #Fürstinnenbibliotheken #DigitalHumanities #Bibliotheksgeschichte #Forschung #TCDH #HAB_WF

  16. Teil 1: Meet Team TCDH! Hinter der digitalen Umsetzung unseres Projekts steht ein Team des TCDH: Es modelliert Daten, entwickelt die Website und kümmert sich um Organisation und Öffentlichkeitsarbeit – Forschung trifft hier auf Technik!

    #DigitalHumanities #Bibliotheksgeschichte #Wissenspraktiken #Teamwork #Forschung #TCDH #HAB_
    WF

    👉 Seid gespannt auf Teil 2 unseres Projektteams!

  17. Unser Projekt erforscht die Büchersammlungen adliger Frauen und verbindet historische Forschung mit digitalen Methoden.

    Doch wer steckt hinter den Daten, Quellen und Webseiten?

    In den nächsten Tagen stellen wir euch das Team vor – Wissenschaftler*innen, Bibliothekaren, Informatikerinnen und Mediengestalterinnen.

    📚 Bleibt dran!

    #Fürstinnenbibliotheken #DigitalHumanities #Bibliotheksgeschichte #Teamwork #Forschung #TCDH #HAB_WF

  18. Fürstinnenbibliotheken standen lange im Schatten männlicher Sammler.

    📖 Schlechter überliefert, oft unterschätzt – aber keineswegs unbedeutend.

    Heute werden sie neu entdeckt: als Quellen zur Bildungs- und Wissensgeschichte von Frauen. 👑

    #Bibliotheksgeschichte #Geschichte #HAB #TCDH #Fürstinnenbibliotheken #Humanities

  19. Fürstinnenbibliotheken standen lange im Schatten männlicher Sammler.

    📖 Schlechter überliefert, oft unterschätzt – aber keineswegs unbedeutend.

    Heute werden sie neu entdeckt: als Quellen zur Bildungs- und Wissensgeschichte von Frauen. 👑

    #Bibliotheksgeschichte #Geschichte #HAB #TCDH #Fürstinnenbibliotheken #Humanities

  20. Fürstinnenbibliotheken standen lange im Schatten männlicher Sammler.

    📖 Schlechter überliefert, oft unterschätzt – aber keineswegs unbedeutend.

    Heute werden sie neu entdeckt: als Quellen zur Bildungs- und Wissensgeschichte von Frauen. 👑

    #Bibliotheksgeschichte #Geschichte #HAB #TCDH #Fürstinnenbibliotheken #Humanities

  21. Fürstinnenbibliotheken standen lange im Schatten männlicher Sammler.

    📖 Schlechter überliefert, oft unterschätzt – aber keineswegs unbedeutend.

    Heute werden sie neu entdeckt: als Quellen zur Bildungs- und Wissensgeschichte von Frauen. 👑

    #Bibliotheksgeschichte #Geschichte #HAB #TCDH #Fürstinnenbibliotheken #Humanities

  22. Fürstinnenbibliotheken standen lange im Schatten männlicher Sammler.

    📖 Schlechter überliefert, oft unterschätzt – aber keineswegs unbedeutend.

    Heute werden sie neu entdeckt: als Quellen zur Bildungs- und Wissensgeschichte von Frauen. 👑

    #Bibliotheksgeschichte #Geschichte #HAB #TCDH #Fürstinnenbibliotheken #Humanities

  23. #Bibliotheksgeschichte #Schulgeschichte 1965-1969 gab es in der DDR eine "Amtliche Empfehlungsliste für #Schülerbüchereien". Aus dieser Liste konnten / sollten Schulen Bücher direkt aus dem "Buchhaus Leipzig" bestellen. Finanziert wurde es über das "Sachkonto 72", das offenbar für jede Schule jeweils zur Verfügung stand.

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  24. Charlotte Sophie Gräfin Bentinck (1715–1800) sammelte über 6.800 Bücher – ein Spiegel ihrer Aufklärungssuche. 1805 versteigert, zeugt ihr Bestand von intellektueller Neugier, Vernetzung & Weltwissen.

    sub.hypotheses.org/4135

    #FrüheNeuzeit #Aufklärung #FrauenUndWissen #Bibliotheksgeschichte

  25. #Bibliotheksgeschichte "Auf Grund der räumlichen Situation der Willi-Bredel-Bibliothek [Rostock] war es uns nicht möglich, die #Diskothek in einem gesonderten Raum einzurichten. Wir wollten aber unseren Benutzern die #Schallplatte als neuen #Informationsträger nicht länger vorenthalten. So wurde die Diskothek in der Hauptbibliothek auf dem Flur der 2. Etage untergebracht."

    Pfeiffer, Gisela (1972). 'Schallplattenbestand - Schallplattenausleihe'. In: Der Bibliothekar 26 (1972) 6: 365-371

  26. Wissenschaftliche/r Mitarbeiterin / Mitarbeiter (m/w/d) im Bereich Provenienzfoschung, E13 TV-L, Vollzeit, teilzeitgeeignet, zunächst befristet bis zum 30.11.2024, Kennwort „NS-Raubgut“ Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel | Bewerbungsfrist: 30.06.2023 hab.de/wp-content/uploads/2023 | jobs.openbiblio.eu/stellenange #openbibliojobs #Bibliotheksgeschichte #Provenienzforschung #Buchgeschichte #Restitution #NS-Raubgut

  27. #Bibliotheksgeschichte 2002, "#Arbeitsraum der Leiterin der #Zweigbibliothek und Fachreferentin für Physik", Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek #Dresden

    Photo: Henrik Ahlers

    deutschefotothek.de/documents/

  28. #Bibliotheksgeschichte 1976, "Dresden-Neustadt, Stauffenbergallee 9 (ehemalige Garnisonskirche). Sächsische Landesbibliothek, Außenstelle Phonothek, 1. Obergeschoß. Benutzungsbereich #Tonträger mit #Abhörtischen und #Schallplattenregalen"

    Photo: Unbekannt

    deutschefotothek.de/documents/

  29. Was macht ein seltenes Buch ukrainisch? Wer produzierte diese Bücher? Und welche Sammlungen gibt es in der Ukraine? Darüber spricht Halyna Koval’chuk von der Vernadsʹkyj -Nationalbibliothek online am 2. März um 18.00 Uhr bei der Bibliographical Society of America.
    Zur Anmeldung: secure.lglforms.com/form_engin

    #Ukraine #Bibliothek #Library #Bibliotheksgeschichte #Buchgeschichte

  30. #Lektüre-Tipp:
    Vallejo, Irene: Papyrus : Die Geschichte der Welt in Büchern. Zürich : Diogenes, 2022 - diogenes.ch/leser/titel/irene-.

    „Papyrus“ erzählt die faszinierende Geschichte des Buches, von den Anfängen der Bibliothek von Alexandria bis zum Untergang des Römischen Reiches.

    #Antike #Bibliothek #Bibliotheksgeschichte #Buch #Buchgeschichte

  31. #Bibliotheksgeschichte 1999, "Deutsche #Fotothek, Erdgeschoß, #Negativmagazin. Schränke mit numerus-currens-Bestand, davor sitzend Gerda Pfeifer beim Umtaschen", Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden

    [So ein bisschen Meta, weil das Photo selber heute in der Deutschen Photothek zu finden ist.]

    Photo: Siegfried Bregulla

    deutschefotothek.de/documents/