#bakum — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bakum, aggregated by home.social.
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Hier wieder einer der vielen guten Beiträge, die verdeutlichen, woran die Energiewende wirklich scheitert: An der Bürokratie und den Willen der Politik, sie auch umzusetzen.
#Bakum #Energiewende #Bürokratie #Politik #Niedersachsen #Erneuerbare #Energie #Bundesregierung #Reiche https://rundblick-niedersachsen.de/die-wirtschaft-folgt-der-energie-aber-nur-dann-wenn-auch-die-kabel-dafuer-da-sind
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Hier wieder einer der vielen guten Beiträge, die verdeutlichen, woran die Energiewende wirklich scheitert: An der Bürokratie und den Willen der Politik, sie auch umzusetzen.
#Bakum #Energiewende #Bürokratie #Politik #Niedersachsen #Erneuerbare #Energie #Bundesregierung #Reiche https://rundblick-niedersachsen.de/die-wirtschaft-folgt-der-energie-aber-nur-dann-wenn-auch-die-kabel-dafuer-da-sind
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Die Gemeinde #Bakum zeigt, wie kommunale #Energiewende gelingen kann.
Durch gebündelte Hausanschlüsse versorgen 200 kW #Photovoltaik und 300 kW #Batteriespeicher fünf öffentliche Gebäude. Das senkt den Netzbezug um 150.000 kWh und spart 55.000 Euro pro Jahr. Die Amortisation liegt bei sechs bis sieben Jahren.
Eine #Energiegenossenschaft mit 340 Beteiligten betreibt zudem einen #Windpark, ergänzt durch ein #EnergySharing-Pilotprojekt.
https://www.buergerenergie-boesingen.de/neuigkeiten/20251225_bakum_energy_sharing/
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💼 Wir suchen dich, wenn:
Du hungrig nach Wissen bist.
Die Liebe zum Code in deinen Venen fließt.
Du nicht nur einen Job suchst, sondern eine Heimat für deine Leidenschaft.💡 Wir suchen Überzeugungstäter! Wenn du brennst für das, dann bist du hier genau richtig.
Details hier: https://lnkd.in/dB8ZyYTR
#Vechta #Bakum #Damme #Dinklage #Goldenstedt #Holdorf #Lohne #Neuenkirchen #Vörden #Steinfeld #Visbek #Diepholz #Aschen #Drebber #Barnstorf #Twistringen
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Heute fand eine Bürgerversammlung in meiner Gemeinde #Bakum zum Thema #Windenergie statt. In #Niedersachsen ist ein erheblicher Ausbau geplant. 2,2% der Landesfläche soll für Windenergie genutzt werden. Für unseren Landkreis #Vechta sind es 1,56% der Fläche. Uns wurde die Potentialanalyse unserer Gemeinde vorgestellt, demnach sollen bis zu 4 Prozent der Gemeindefläche in Betracht gezogen werden. #Energiewende #ErneuerbareEnergie
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CDU Thementalk „Energie“ im Gasthof Evers, Lüsche
Die CDU Bakum lädt ein zum Thementalk „Energie“ am Montag, 18.09.2023 um 19:30 Uhr an der Theke im Gasthof Evers in Lüsche.
Gemeinsam mit allen interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern der Gemeinde Bakum soll in lockerer Atmosphäre über das Thema Energie in Bakum gesprochen werden.
- Welche Energieformen werden zukünftig Bakum mit Energie versorgen?
- Wie sind die Planungen zum Thema Fernwärme? Wird Geothermie eine Rolle spielen?
- Und wie steht es um Windkraft und Solar?
Bernd Stricker (Biogas Westerbakum GmbH & Co. KG), Ingo Ruhe (CDU Fraktionsvorsitzender) und Tobias Averbeck (Bürgermeister der Gemeinde Bakum) werden allen Gästen Rede und Antwort stehen.
Die Veranstaltung wird moderiert von Carolin Grieshop (CDU-Vorsitzende, Gemeindeverband Bakum).
Interessant: Auch der Landtagsabgeordnete Christoph Eilers (CDU), der die Patenschaft für den Wahlkreis 68 (Vechta) u.a. für die Kommune Bakum übernommen hat, wird am Thekentalk teilnehmen.
Die Mitglieder der CDU Bakum und alle interessierten Gäste haben am Montag also auch die Möglichkeit Christoph Eilers persönlich kennenzulernen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
#bakum #biogas #biomasse #cdu #cdu-bakum #energie #energiegenossenschaft #energiewende #erneuerbare-energie #fernwaerme #luesche #solaranlage #windkraft
https://georg-rosenbaum.de/2023/09/13/cdu-thementalk-energie-im-gasthof-evers-luesche/
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Tempo 30 an der Kirchstraße
Heute gibt die CDU Bakum auf Facebook bekannt, dass auf einem wichtigen Teilstück der Ortsdurchfahrt durch Bakum jetzt endlich Tempo 30 eingeführt werden kann. Das ist ein großer Erfolg! In meinem alten Blog hatte ich immer wieder über die katastrophale Verkehrslage in Bakum berichtet.
Tempo 30 gilt bereits jetzt an der Kirchstraße ab der Bäckerei Mählmeyer rund um die unübersichtlichen Kurve an der Kirche und dem Pfarrheim bis zur Großtagespflegestelle an der Cloppenburger Straße. Dort rauschen täglich tausende Fahrzeuge, darunter auch der Schwerlastverkehr von dem Autobahnanschluss oder aus Richtung Vechta in Richtung Cloppenburg entlang. An der Strecke ist auch der Einzugsbereich Kindergarten, die Zufahrt zur Oberschule und zu den Banken und Apotheken. Ich bin sehr froh, dass dies endlich erreicht werden konnte.
Jetzt fehlt nur noch der Ausbau noch fehlender Rad- und Gehwege im Ortskern sowie eine Entlastung der Ortsdurchfahrt im Bereich Darener Straße, von-Galen-Straße, Loher Straße und Kirchstraße. Aber es scheint auch hier absehbar zu sein, dass diese neuralgischen und gefährlichen Kreuzungen für Fußgänger und Radfahrer entschärft werden.
Beitragsfoto: Blick in die Kirchstraße in Bakum mit einem provisorisch aufgestellten Tempo 30 Schild. Foto: CDU Bakum
#bakum #cdu-bakum #fussaenger #gehweg #radfahrer #radweg #tempo-30 #verkehr
https://georg-rosenbaum.de/2023/08/29/tempo-30-an-der-kirchstrasse/
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Tempo 30 an der Kirchstraße
Heute gibt die CDU Bakum auf Facebook bekannt, dass auf einem wichtigen Teilstück der Ortsdurchfahrt durch Bakum jetzt endlich Tempo 30 eingeführt werden kann. Das ist ein großer Erfolg! In meinem alten Blog hatte ich immer wieder über die katastrophale Verkehrslage in Bakum berichtet.
Tempo 30 gilt bereits jetzt an der Kirchstraße ab der Bäckerei Mählmeyer rund um die unübersichtlichen Kurve an der Kirche und dem Pfarrheim bis zur Großtagespflegestelle an der Cloppenburger Straße. Dort rauschen täglich tausende Fahrzeuge, darunter auch der Schwerlastverkehr von dem Autobahnanschluss oder aus Richtung Vechta in Richtung Cloppenburg entlang. An der Strecke ist auch der Einzugsbereich Kindergarten, die Zufahrt zur Oberschule und zu den Banken und Apotheken. Ich bin sehr froh, dass dies endlich erreicht werden konnte.
Jetzt fehlt nur noch der Ausbau noch fehlender Rad- und Gehwege im Ortskern sowie eine Entlastung der Ortsdurchfahrt im Bereich Darener Straße, von-Galen-Straße, Loher Straße und Kirchstraße. Aber es scheint auch hier absehbar zu sein, dass diese neuralgischen und gefährlichen Kreuzungen für Fußgänger und Radfahrer entschärft werden.
Beitragsfoto: Blick in die Kirchstraße in Bakum mit einem provisorisch aufgestellten Tempo 30 Schild. Foto: CDU Bakum
#bakum #cdu-bakum #fussaenger #gehweg #radfahrer #radweg #tempo-30 #verkehr
https://georg-rosenbaum.de/2023/08/29/tempo-30-an-der-kirchstrasse/
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Tempo 30 an der Kirchstraße
Heute gibt die CDU Bakum auf Facebook bekannt, dass auf einem wichtigen Teilstück der Ortsdurchfahrt durch Bakum jetzt endlich Tempo 30 eingeführt werden kann. Das ist ein großer Erfolg! In meinem alten Blog hatte ich immer wieder über die katastrophale Verkehrslage in Bakum berichtet.
Tempo 30 gilt bereits jetzt an der Kirchstraße ab der Bäckerei Mählmeyer rund um die unübersichtlichen Kurve an der Kirche und dem Pfarrheim bis zur Großtagespflegestelle an der Cloppenburger Straße. Dort rauschen täglich tausende Fahrzeuge, darunter auch der Schwerlastverkehr von dem Autobahnanschluss oder aus Richtung Vechta in Richtung Cloppenburg entlang. An der Strecke ist auch der Einzugsbereich Kindergarten, die Zufahrt zur Oberschule und zu den Banken und Apotheken. Ich bin sehr froh, dass dies endlich erreicht werden konnte.
Jetzt fehlt nur noch der Ausbau noch fehlender Rad- und Gehwege im Ortskern sowie eine Entlastung der Ortsdurchfahrt im Bereich Darener Straße, von-Galen-Straße, Loher Straße und Kirchstraße. Aber es scheint auch hier absehbar zu sein, dass diese neuralgischen und gefährlichen Kreuzungen für Fußgänger und Radfahrer entschärft werden.
#bakum #cdu-bakum #fussaenger #gehweg #radfahrer #radweg #tempo-30 #verkehr
https://georg-rosenbaum.de/2023/08/29/tempo-30-an-der-kirchstrasse/
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Veränderungen im pastoralen Raum
Am 27.08.2023 hielt der Pfarrer nach dem Sonntagsgottesdienst eine lange Ansprache über die Veränderungen, die unserer katholischen Kirchengemeinde Bakum bevorstehen. In den Zeitungen und Medien wurde schon lange über die geplanten Reformen im Bistum Münster berichtet. Auch unsere Kirchengemeinde soll dem Kirchengemeindeverband im neuen „pastoralen Raum“ anschließen. Formal bleibt die Kirchengemeinde zwar bestehen, die Verwaltung wird aber vom übergeordneten Kirchengemeindeverbund übernommen. Die Pfarrei gibt also ihre Selbständigkeit auf. Darüber werden die Gremien unserer Pfarrei in Kürze abstimmen.
Auch in katholischen Regionen wie dem Oldenburger Münsterland ist die Krise der Kirche nicht ausgeblieben. Das Kirchenvolk wird immer kleiner. Immer mehr Menschen treten aus. Man hört in diesem Zusammenhang immer wieder skurrile Geschichten: Eltern lassen ihr Kind zwar noch taufen, treten aber kurz danach aus der Kirche aus. Oder: Kurz vor dem Austritt aus der Kirche feiert man noch groß die kirchliche Hochzeit und schließt den Ehebund vor dem Altar. Oder: Angehörige wünschen sich eine katholische Beerdigung, obwohl der Verstorbene vor Jahren aus der Kirche ausgetreten ist und sie selber auch seit Jahren nicht mehr in der Pfarrei gesehen wurden. Sie sind dann sogar verärgert, wenn dem Verstorbenen eine katholische Bestattung verwehrt wird.
Unser Pfarrer berichtete, dass in diesem Jahr bis August schon knapp vierzig Leute unserer Pfarrgemeinde aus der Kirche austraten. Im Jahr zuvor traten 66 Mitglieder unserer Pfarrei aus der Kirche aus. Als regelmäßiger Gottesdienstbesucher habe ich schon lange bemerkt, dass der Besuch der Messen auch in Bakum immer schwächer wird. Auch hier stimmt das Kirchenvolk mit den Füssen ab. Viele in Bakum sind zwar noch formal katholischer Konfession, haben aber mit Kirche gar nichts mehr am Hut. Selbst bei den Messen an hohen Feiertagen wie Weihnachten, Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern bleiben Kirchenbänke in den Kirchen leer.
Ich hatte schon sehr viele Gespräche mit Leuten, die die katholische Glaubens- und Morallehre sowie die „Kirche“ als „Institution“ komplett ablehnen. Sie sind zwar noch formal „katholisch“, im Herzen aber sind sie bereits schon lange aus dieser Kirche ausgetreten. Sie haben die Kirche seit Jahrzehnten nur noch selten von innen gesehen. Auf meine Frage, warum sie nicht längst die Konsequenz gezogen haben, auszutreten, reagierten die meisten gar nicht oder gar verärgert. Mir ist schon lange klar, dass es die „Kirche“, wie sie seit Jahrzehnten in Bakum existiert, sehr bald nicht mehr geben wird, spätestens dann, wenn die Pfarrgemeinde in Bakum keinen eigenen Pfarrer mehr hat. Ich will niemand aus der Kirche treiben, aber in Zukunft kommt kein Katholik mehr an der Frage vorbei, warum er sich zum katholischen Glauben und zur Kirche bekennt. Die „Volkskirche“, in der man traditionell „katholisch“ ist, stirbt aus.
Wir haben in unserer Gemeinde vier Kirchspiele. Vier Kirchen, in denen bislang noch Gottesdienste stattfinden. Die wenigen Katholiken, der noch knapp 5.000 Mitglieder der Pfarrei, die noch an Gottesdiensten teilnehmen, hätten in nur einer der vier Kirchen spielend Platz. Um es provokant zu formulieren, die Kirche könnte sich von drei der vier Kirchen in der Gemeinde Bakum problemlos trennen, weil sie nicht mehr (hässliches Wort:) benötigt werden. Die vier Kirchengebäude sind stumme Zeugen einer längst abgelaufenen Zeit. Auch außerhalb der Gottesdienste ist selten jemand in den vier Kirchen, um zum Beispiel dort zu beten oder dort zu verweilen. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, als die Menschen draußen vor der Kirche standen, weil sie beim Gottesdienst keinen Platz mehr in ihr fanden. Sie feierten die Messe VOR der Kirche mit. Lang ist das her!
Ich weiß aber auch von Bakumern, die zwar noch „zur Kirche“ gehen, allerdings außerhalb von Bakum, zum Beispiel bei den Dominikanern in Füchtel oder in Vechta. Selbst wenn am Wochenende in der Gemeinde Bakum keine Messe angeboten würde, könnten diejenigen, die zum Gottesdienst wollen, jederzeit in Nachbargemeinden außerhalb von Bakum eine Messe mitfeiern. Die Welt geht für Christen also nicht wegen der zu erwartenden Veränderungen unter, wenn sie bereit sind, sich darauf einzustellen und alte Gewohnheiten zu ändern.
Aber nicht nur beim Gottesdienstangebot wird es sicherlich zu Änderungen kommen. Auf Dauer stellt sich zum Beispiel die Frage, ob die Kirche noch in der Gemeinde Bakum drei katholische Kindergärten unterhalten kann oder ob nicht auch einige der bisher kath. Kindergärten in kommunaler Trägerschaft wechseln sollten und nicht nur ein kath. Kindergarten in der Gemeinde Bakum ausreicht. Wer unbedingt möchte, dass sein Kind in einen kath. Kindergarten geht, kann das Kind dort anmelden.
Mit sinkenden Einnahmen der Kirche aus der Kirchensteuer wird sich diese Frage sicherlich früher oder später stellen. Alternativ müssen dann vielleicht andere Angebote für Kinder entwickelt werden, deren Eltern wünschen, dass ihre Kinder katholisch erzogen werden sollen. Die Kolpingjugend und die Landjugend gibt es ja schon bereits. Das gleiche gilt für die Friedhöfe. Ein katholischer Friedhof in der Gemeinde müsste ausreichen, es bleiben jetzt schon immer mehr Grabstellen leer. Eine oder mehrere der nicht mehr benötigten Kirchen könnten zum Beispiel in ein Kolumbarium umgewandelt werden, in denen Katholiken des jeweiligen Dorfes bestattet werden können. Dann hätten die Kirchen wenigstens nach ihrer Profanisierung noch eine Funktion.
Die strukturellen Veränderungen in der Kirche stellt an jeden Menschen, der sich zum katholischen Glauben bekennt, neue Herausforderungen. Sie gibt aber auch die Chance für eine Erneuerung der Kirche. Die christliche Gemeinde lebt vom Engagement und Bekenntnis eines jeden Christen und jeder Christin. Wer katholisch glauben und leben möchte, muss in Zukunft selber mehr aktiv dafür etwas tun: Etwas weiter fahren, um Gottesdienste zu feiern, vor Ort könnten in allen vier Kirchspielen der Gemeinde Bakum Gebetsgemeinschaften und Familienkreise wachsen oder neu entstehen.
Die Chance besteht, dass in weniger Kirchen und mit Gottesdienstangebote in dafür volleren Kirchen sich eine lebendige Gemeinde aus Christinnen und Christen bildet, die bewusst ihren katholischen Glauben gemeinsam feiern wollen. Warum sollen sich nicht Gläubige auch ohne Geistliche zu einer gemeinsamen Andacht In Zukunft wird es mangels Priester oder zu einer gemeinsamen Aktivität treffen, wenn sie das möchten? Für die Feier der Sakramente treffen sich die Gläubigen dann dort, wo noch die Eucharistie gefeiert wird. Die bestehenden vier Kirchen, die Pfarrheime und die vielen bereits bestehenden Verbände bieten den Raum und den Rahmen dafür, dass ein katholisches Gemeindeleben auch in Zukunft stattfinden kann, wenngleich auch anders, als bisher.
Beitragsbild: Die Bakumer Kirche mit sandsteinfarbenen Steinen seitlich im Sonnenlicht fotografiert. Foto: Rosenbaum
#bakum #bistum-muenster #carum #glauben #katholisch #kindergarten #kirche #kirchengemeinde #luesche #offizialat-vechta #oldenburgermuensterland #pastoral #pfarrei #tradition #vestrup #volkskirche
https://georg-rosenbaum.de/2023/08/27/veraenderungen-im-pastoralen-raum/
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Veränderungen im pastoralen Raum
Am 27.08.2023 hielt der Pfarrer nach dem Sonntagsgottesdienst eine lange Ansprache über die Veränderungen, die unserer katholischen Kirchengemeinde Bakum bevorstehen. In den Zeitungen und Medien wurde schon lange über die geplanten Reformen im Bistum Münster berichtet. Auch unsere Kirchengemeinde soll dem Kirchengemeindeverband im neuen „pastoralen Raum“ anschließen. Formal bleibt die Kirchengemeinde zwar bestehen, die Verwaltung wird aber vom übergeordneten Kirchengemeindeverbund übernommen. Die Pfarrei gibt also ihre Selbständigkeit auf. Darüber werden die Gremien unserer Pfarrei in Kürze abstimmen.
Auch in katholischen Regionen wie dem Oldenburger Münsterland ist die Krise der Kirche nicht ausgeblieben. Das Kirchenvolk wird immer kleiner. Immer mehr Menschen treten aus. Man hört in diesem Zusammenhang immer wieder skurrile Geschichten: Eltern lassen ihr Kind zwar noch taufen, treten aber kurz danach aus der Kirche aus. Oder: Kurz vor dem Austritt aus der Kirche feiert man noch groß die kirchliche Hochzeit und schließt den Ehebund vor dem Altar. Oder: Angehörige wünschen sich eine katholische Beerdigung, obwohl der Verstorbene vor Jahren aus der Kirche ausgetreten ist und sie selber auch seit Jahren nicht mehr in der Pfarrei gesehen wurden. Sie sind dann sogar verärgert, wenn dem Verstorbenen eine katholische Bestattung verwehrt wird.
Unser Pfarrer berichtete, dass in diesem Jahr bis August schon knapp vierzig Leute unserer Pfarrgemeinde aus der Kirche austraten. Im Jahr zuvor traten 66 Mitglieder unserer Pfarrei aus der Kirche aus. Als regelmäßiger Gottesdienstbesucher habe ich schon lange bemerkt, dass der Besuch der Messen auch in Bakum immer schwächer wird. Auch hier stimmt das Kirchenvolk mit den Füssen ab. Viele in Bakum sind zwar noch formal katholischer Konfession, haben aber mit Kirche gar nichts mehr am Hut. Selbst bei den Messen an hohen Feiertagen wie Weihnachten, Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern bleiben Kirchenbänke in den Kirchen leer.
Ich hatte schon sehr viele Gespräche mit Leuten, die die katholische Glaubens- und Morallehre sowie die „Kirche“ als „Institution“ komplett ablehnen. Sie sind zwar noch formal „katholisch“, im Herzen aber sind sie bereits schon lange aus dieser Kirche ausgetreten. Sie haben die Kirche seit Jahrzehnten nur noch selten von innen gesehen. Auf meine Frage, warum sie nicht längst die Konsequenz gezogen haben, auszutreten, reagierten die meisten gar nicht oder gar verärgert. Mir ist schon lange klar, dass es die „Kirche“, wie sie seit Jahrzehnten in Bakum existiert, sehr bald nicht mehr geben wird, spätestens dann, wenn die Pfarrgemeinde in Bakum keinen eigenen Pfarrer mehr hat. Ich will niemand aus der Kirche treiben, aber in Zukunft kommt kein Katholik mehr an der Frage vorbei, warum er sich zum katholischen Glauben und zur Kirche bekennt. Die „Volkskirche“, in der man traditionell „katholisch“ ist, stirbt aus.
Wir haben in unserer Gemeinde vier Kirchspiele. Vier Kirchen, in denen bislang noch Gottesdienste stattfinden. Die wenigen Katholiken, der noch knapp 5.000 Mitglieder der Pfarrei, die noch an Gottesdiensten teilnehmen, hätten in nur einer der vier Kirchen spielend Platz. Um es provokant zu formulieren, die Kirche könnte sich von drei der vier Kirchen in der Gemeinde Bakum problemlos trennen, weil sie nicht mehr (hässliches Wort:) benötigt werden. Die vier Kirchengebäude sind stumme Zeugen einer längst abgelaufenen Zeit. Auch außerhalb der Gottesdienste ist selten jemand in den vier Kirchen, um zum Beispiel dort zu beten oder dort zu verweilen. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, als die Menschen draußen vor der Kirche standen, weil sie beim Gottesdienst keinen Platz mehr in ihr fanden. Sie feierten die Messe VOR der Kirche mit. Lang ist das her!
Ich weiß aber auch von Bakumern, die zwar noch „zur Kirche“ gehen, allerdings außerhalb von Bakum, zum Beispiel bei den Dominikanern in Füchtel oder in Vechta. Selbst wenn am Wochenende in der Gemeinde Bakum keine Messe angeboten würde, könnten diejenigen, die zum Gottesdienst wollen, jederzeit in Nachbargemeinden außerhalb von Bakum eine Messe mitfeiern. Die Welt geht für Christen also nicht wegen der zu erwartenden Veränderungen unter, wenn sie bereit sind, sich darauf einzustellen und alte Gewohnheiten zu ändern.
Aber nicht nur beim Gottesdienstangebot wird es sicherlich zu Änderungen kommen. Auf Dauer stellt sich zum Beispiel die Frage, ob die Kirche noch in der Gemeinde Bakum drei katholische Kindergärten unterhalten kann oder ob nicht auch einige der bisher kath. Kindergärten in kommunaler Trägerschaft wechseln sollten und nicht nur ein kath. Kindergarten in der Gemeinde Bakum ausreicht. Wer unbedingt möchte, dass sein Kind in einen kath. Kindergarten geht, kann das Kind dort anmelden.
Mit sinkenden Einnahmen der Kirche aus der Kirchensteuer wird sich diese Frage sicherlich früher oder später stellen. Alternativ müssen dann vielleicht andere Angebote für Kinder entwickelt werden, deren Eltern wünschen, dass ihre Kinder katholisch erzogen werden sollen. Die Kolpingjugend und die Landjugend gibt es ja schon bereits. Das gleiche gilt für die Friedhöfe. Ein katholischer Friedhof in der Gemeinde müsste ausreichen, es bleiben jetzt schon immer mehr Grabstellen leer. Eine oder mehrere der nicht mehr benötigten Kirchen könnten zum Beispiel in ein Kolumbarium umgewandelt werden, in denen Katholiken des jeweiligen Dorfes bestattet werden können. Dann hätten die Kirchen wenigstens nach ihrer Profanisierung noch eine Funktion.
Die strukturellen Veränderungen in der Kirche stellt an jeden Menschen, der sich zum katholischen Glauben bekennt, neue Herausforderungen. Sie gibt aber auch die Chance für eine Erneuerung der Kirche. Die christliche Gemeinde lebt vom Engagement und Bekenntnis eines jeden Christen und jeder Christin. Wer katholisch glauben und leben möchte, muss in Zukunft selber mehr aktiv dafür etwas tun: Etwas weiter fahren, um Gottesdienste zu feiern, vor Ort könnten in allen vier Kirchspielen der Gemeinde Bakum Gebetsgemeinschaften und Familienkreise wachsen oder neu entstehen.
Die Chance besteht, dass in weniger Kirchen und mit Gottesdienstangebote in dafür volleren Kirchen sich eine lebendige Gemeinde aus Christinnen und Christen bildet, die bewusst ihren katholischen Glauben gemeinsam feiern wollen. Warum sollen sich nicht Gläubige auch ohne Geistliche zu einer gemeinsamen Andacht In Zukunft wird es mangels Priester oder zu einer gemeinsamen Aktivität treffen, wenn sie das möchten? Für die Feier der Sakramente treffen sich die Gläubigen dann dort, wo noch die Eucharistie gefeiert wird. Die bestehenden vier Kirchen, die Pfarrheime und die vielen bereits bestehenden Verbände bieten den Raum und den Rahmen dafür, dass ein katholisches Gemeindeleben auch in Zukunft stattfinden kann, wenngleich auch anders, als bisher.
Beitragsbild: Die Bakumer Kirche mit sandsteinfarbenen Steinen seitlich im Sonnenlicht fotografiert. Foto: Rosenbaum
#bakum #bistum-muenster #carum #glauben #katholisch #kindergarten #kirche #kirchengemeinde #luesche #offizialat-vechta #oldenburgermuensterland #pastoral #pfarrei #tradition #vestrup #volkskirche
https://georg-rosenbaum.de/2023/08/27/veraenderungen-im-pastoralen-raum/
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Veränderungen im pastoralen Raum
Am 27.08.2023 hielt der Pfarrer nach dem Sonntagsgottesdienst eine lange Ansprache über die Veränderungen, die unserer katholischen Kirchengemeinde Bakum bevorstehen. In den Zeitungen und Medien wurde schon lange über die geplanten Reformen im Bistum Münster berichtet. Auch unsere Kirchengemeinde soll dem Kirchengemeindeverband im neuen „pastoralen Raum“ anschließen. Formal bleibt die Kirchengemeinde zwar bestehen, die Verwaltung wird aber vom übergeordneten Kirchengemeindeverbund übernommen. Die Pfarrei gibt also ihre Selbständigkeit auf. Darüber werden die Gremien unserer Pfarrei in Kürze abstimmen.
Auch in katholischen Regionen wie dem Oldenburger Münsterland ist die Krise der Kirche nicht ausgeblieben. Das Kirchenvolk wird immer kleiner. Immer mehr Menschen treten aus. Man hört in diesem Zusammenhang immer wieder skurrile Geschichten: Eltern lassen ihr Kind zwar noch taufen, treten aber kurz danach aus der Kirche aus. Oder: Kurz vor dem Austritt aus der Kirche feiert man noch groß die kirchliche Hochzeit und schließt den Ehebund vor dem Altar. Oder: Angehörige wünschen sich eine katholische Beerdigung, obwohl der Verstorbene vor Jahren aus der Kirche ausgetreten ist und sie selber auch seit Jahren nicht mehr in der Pfarrei gesehen wurden. Sie sind dann sogar verärgert, wenn dem Verstorbenen eine katholische Bestattung verwehrt wird.
Unser Pfarrer berichtete, dass in diesem Jahr bis August schon knapp vierzig Leute unserer Pfarrgemeinde aus der Kirche austraten. Im Jahr zuvor traten 66 Mitglieder unserer Pfarrei aus der Kirche aus. Als regelmäßiger Gottesdienstbesucher habe ich schon lange bemerkt, dass der Besuch der Messen auch in Bakum immer schwächer wird. Auch hier stimmt das Kirchenvolk mit den Füssen ab. Viele in Bakum sind zwar noch formal katholischer Konfession, haben aber mit Kirche gar nichts mehr am Hut. Selbst bei den Messen an hohen Feiertagen wie Weihnachten, Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern bleiben Kirchenbänke in den Kirchen leer.
Ich hatte schon sehr viele Gespräche mit Leuten, die die katholische Glaubens- und Morallehre sowie die „Kirche“ als „Institution“ komplett ablehnen. Sie sind zwar noch formal „katholisch“, im Herzen aber sind sie bereits schon lange aus dieser Kirche ausgetreten. Sie haben die Kirche seit Jahrzehnten nur noch selten von innen gesehen. Auf meine Frage, warum sie nicht längst die Konsequenz gezogen haben, auszutreten, reagierten die meisten gar nicht oder gar verärgert. Mir ist schon lange klar, dass es die „Kirche“, wie sie seit Jahrzehnten in Bakum existiert, sehr bald nicht mehr geben wird, spätestens dann, wenn die Pfarrgemeinde in Bakum keinen eigenen Pfarrer mehr hat. Ich will niemand aus der Kirche treiben, aber in Zukunft kommt kein Katholik mehr an der Frage vorbei, warum er sich zum katholischen Glauben und zur Kirche bekennt. Die „Volkskirche“, in der man traditionell „katholisch“ ist, stirbt aus.
Wir haben in unserer Gemeinde vier Kirchspiele. Vier Kirchen, in denen bislang noch Gottesdienste stattfinden. Die wenigen Katholiken, der noch knapp 5.000 Mitglieder der Pfarrei, die noch an Gottesdiensten teilnehmen, hätten in nur einer der vier Kirchen spielend Platz. Um es provokant zu formulieren, die Kirche könnte sich von drei der vier Kirchen in der Gemeinde Bakum problemlos trennen, weil sie nicht mehr (hässliches Wort:) benötigt werden. Die vier Kirchengebäude sind stumme Zeugen einer längst abgelaufenen Zeit. Auch außerhalb der Gottesdienste ist selten jemand in den vier Kirchen, um zum Beispiel dort zu beten oder dort zu verweilen. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, als die Menschen draußen vor der Kirche standen, weil sie beim Gottesdienst keinen Platz mehr in ihr fanden. Sie feierten die Messe VOR der Kirche mit. Lang ist das her!
Ich weiß aber auch von Bakumern, die zwar noch „zur Kirche“ gehen, allerdings außerhalb von Bakum, zum Beispiel bei den Dominikanern in Füchtel oder in Vechta. Selbst wenn am Wochenende in der Gemeinde Bakum keine Messe angeboten würde, könnten diejenigen, die zum Gottesdienst wollen, jederzeit in Nachbargemeinden außerhalb von Bakum eine Messe mitfeiern. Die Welt geht für Christen also nicht wegen der zu erwartenden Veränderungen unter, wenn sie bereit sind, sich darauf einzustellen und alte Gewohnheiten zu ändern.
Aber nicht nur beim Gottesdienstangebot wird es sicherlich zu Änderungen kommen. Auf Dauer stellt sich zum Beispiel die Frage, ob die Kirche noch in der Gemeinde Bakum drei katholische Kindergärten unterhalten kann oder ob nicht auch einige der bisher kath. Kindergärten in kommunaler Trägerschaft wechseln sollten und nicht nur ein kath. Kindergarten in der Gemeinde Bakum ausreicht. Wer unbedingt möchte, dass sein Kind in einen kath. Kindergarten geht, kann das Kind dort anmelden.
Mit sinkenden Einnahmen der Kirche aus der Kirchensteuer wird sich diese Frage sicherlich früher oder später stellen. Alternativ müssen dann vielleicht andere Angebote für Kinder entwickelt werden, deren Eltern wünschen, dass ihre Kinder katholisch erzogen werden sollen. Die Kolpingjugend und die Landjugend gibt es ja schon bereits. Das gleiche gilt für die Friedhöfe. Ein katholischer Friedhof in der Gemeinde müsste ausreichen, es bleiben jetzt schon immer mehr Grabstellen leer. Eine oder mehrere der nicht mehr benötigten Kirchen könnten zum Beispiel in ein Kolumbarium umgewandelt werden, in denen Katholiken des jeweiligen Dorfes bestattet werden können. Dann hätten die Kirchen wenigstens nach ihrer Profanisierung noch eine Funktion.
Die strukturellen Veränderungen in der Kirche stellt an jeden Menschen, der sich zum katholischen Glauben bekennt, neue Herausforderungen. Sie gibt aber auch die Chance für eine Erneuerung der Kirche. Die christliche Gemeinde lebt vom Engagement und Bekenntnis eines jeden Christen und jeder Christin. Wer katholisch glauben und leben möchte, muss in Zukunft selber mehr aktiv dafür etwas tun: Etwas weiter fahren, um Gottesdienste zu feiern, vor Ort könnten in allen vier Kirchspielen der Gemeinde Bakum Gebetsgemeinschaften und Familienkreise wachsen oder neu entstehen.
Die Chance besteht, dass in weniger Kirchen und mit Gottesdienstangebote in dafür volleren Kirchen sich eine lebendige Gemeinde aus Christinnen und Christen bildet, die bewusst ihren katholischen Glauben gemeinsam feiern wollen. Warum sollen sich nicht Gläubige auch ohne Geistliche zu einer gemeinsamen Andacht In Zukunft wird es mangels Priester oder zu einer gemeinsamen Aktivität treffen, wenn sie das möchten? Für die Feier der Sakramente treffen sich die Gläubigen dann dort, wo noch die Eucharistie gefeiert wird. Die bestehenden vier Kirchen, die Pfarrheime und die vielen bereits bestehenden Verbände bieten den Raum und den Rahmen dafür, dass ein katholisches Gemeindeleben auch in Zukunft stattfinden kann, wenngleich auch anders, als bisher.
Beitragsbild: Die Bakumer Kirche mit sandsteinfarbenen Steinen seitlich im Sonnenlicht fotografiert. Foto: Rosenbaum
#bakum #bistum-muenster #carum #glauben #katholisch #kindergarten #kirche #kirchengemeinde #luesche #offizialat-vechta #oldenburgermuensterland #pastoral #pfarrei #tradition #vestrup #volkskirche
https://georg-rosenbaum.de/2023/08/27/veraenderungen-im-pastoralen-raum/
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Nicht nur in der Stadt #Lohne (Oldb.), auch in #Bakum hat die Fotografin Mechtild Runnebom tausende Menschen für ein Bürgerbilderbuch fotografiert. Zuerst wollten die Leute nicht ins Buch, nachher fragten alle, wann ist das Buch fertig. Ein tolles Projekt und ein Buch für die #Heimatgeschichte! https://andreaslesch.substack.com/p/das-war-wie-heute-instagram #Südoldenburg #Vechta #LandkreisVechta #Fotografie #landleben #leute
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Nicht nur in der Stadt #Lohne (Oldb.), auch in #Bakum hat die Fotografin Mechtild Runnebom tausende Menschen für ein Bürgerbilderbuch fotografiert. Zuerst wollten die Leute nicht ins Buch, nachher fragten alle, wann ist das Buch fertig. Ein tolles Projekt und ein Buch für die #Heimatgeschichte! https://andreaslesch.substack.com/p/das-war-wie-heute-instagram #Südoldenburg #Vechta #LandkreisVechta #Fotografie #landleben #leute
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Nicht nur in der Stadt #Lohne (Oldb.), auch in #Bakum hat die Fotografin Mechtild Runnebom tausende Menschen für ein Bürgerbilderbuch fotografiert. Zuerst wollten die Leute nicht ins Buch, nachher fragten alle, wann ist das Buch fertig. Ein tolles Projekt und ein Buch für die #Heimatgeschichte! https://andreaslesch.substack.com/p/das-war-wie-heute-instagram #Südoldenburg #Vechta #LandkreisVechta #Fotografie #landleben #leute
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Mein Blog kann man übrigens folgen, dank #aktivitypub. Dort schreibe ich die längeren Beiträge zu meiner Heimat #Bakum, #Südoldenburg, aber auch zu den Themen #Mobilität, #Elektromobilität, #Verkehrswende, #Garten, #Naturgarten, #ErneuerbareEnergien, #Fediversum, #Internet, #googlefrei.
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Neue Bürgerenergiegenossenschaft in Bakum in Gründung
Gestern fand die erste von mehreren Informationsveranstaltungen zur Energiegenossenschaft Bakum eG im Gasthof Hönemann in Vestrup statt. Die Veranstaltung wurde sehr gut besucht. Die Energiegenossenschaft organisiert die Bürgerbeteiligung am #Windpark in #Vestrup. Aber darüber hinaus hat die Energiegenossenschaft das Ziel, die #Energiewende in #Bakum voranzutreiben. Angedacht ist der weitere Ausbau von Anlagen #Erneuerbarer #Energie. Auch könnte die Genossenschaft für ihre Mitglieder und eventuell auch für Kundinnen und Kunden günstige Stromtarife vermitteln. Im Moment ist dies noch gesetzlich nicht erlaubt, könnte aber in der Zukunft eventuell realisierbar werden. Die Beteiligung an der #Energiegenossenschaft ist ein unternehmerisches Risiko. Allerdings unterliegt die Genossenschaft der gesetzlichen Prüfung. Die Haftung der Mitglieder ist auf ihre Einlage begrenzt.
Detaillierte Infos gibt es auf den weiteren Infoveranstaltungen der Genossenschaft, beim Vorstand und im Internet. https://www.energie-bakum.de/
#bakum #energie #energiegenossenschaft #energiewende #erneuerbarer #vestrup #windpark
https://georg-rosenbaum.de/2023/04/18/neue-buergerenergiegenossenschaft-in-bakum-in-gruendung/
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Besseres Verkehrsangebot: Moobil+ soll ausgebaut werden
Mobilität. Sie sind mittlerweile häufig im Südoldenburger Straßenverkehr zu sehen: Die Anrufbusse von Moobil+, dem Mobilitätssystem in den Kreisen Vechta und Cloppenburg. Der Bus fährt von Bakum aus nach Vechta, Cloppenburg und seit kurzer Zeit sogar Essen (Oldb.). Und natürlich auch in allen anderen Städten und Gemeinde im Oldenburger Münsterland. Mit dem Moobil+ Bus kann man in ganz Südoldenburg mobil sein und bekommt auch den Anschluss an die Bahnhöfe der NordWestBahn.
Die Mobilitätsmanagerin des Landkreis Vechta, Andrea Pettelkau, informierte auf Einladung des Innovationsteams Selbstgestalter in der Bakumer „Dorfstube“ über das Verkehrsangebot, dass sich an alle Einwohnerinnen und Einwohner im Einzugsgebiet richtet. Alleine in der Gemeinde Bakum gibt es 50 Moobil+ Haltestellen. Um die Busse nutzen zu können, muss man eine Stunde vor Fahrbeginn im Mobilitätszentrum unter der Telefonnummer 0800-3030201 die gewünschte Fahrt buchen. Die Fahrkarte kann im Bus bezahlt werden, alternativ kann man die Fahrten über ein Abrechnungskonto zur Bestpreisgarantie abrechnen und monatlich vom Bankkonto abbuchen lassen. Vielfahrer können Moobil+ in ganz Südoldenburg zum Spartarif von nur 19 Euro monatlich nutzen.
Laut Pettelkau wird Moobil+ immer beliebter. Im letzten Jahr sollen 1,2 Millionen Fahrten abgewickelt worden sein. Der Landkreis Vechta plant, das Mobilitätssystem weiter auszubauen. Bei stark gebuchten Strecken könnten in Zukunft größere Busse eingesetzt werden. Außerhalb der bislang noch recht eingeschränkten Betriebszeiten könnte ein OnDemand Moobil Taxi eingesetzt werden. Das OnDemand System verknüpft Fahrtwünsche unterschiedlicher Kunden miteinander und soll zunächst in zwei Kommunen getestet werden. Auch eine neue Mobil-App soll eingeführt werden, mit der man Fahrten direkt buchen und bezahlen kann.
Bei Fragen zu Moobil+ stehen die Mitarbeiterinnen der beiden Mobilitätszentren in Vechta oder Cloppenburg jederzeit zur Verfügung. Moobil+ funktioniert zuverlässig, das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Sollte es tatsächlich ausgebaut werden, ist ein eine gute Alternative zum Auto, besonders für Berufspendler. Da ich bereits Erfahrung mit Moobil+ gesammelt habe, kann man sich bei Fragen gerne auch an mich wenden. Ich helfe als „Türöffner“ zu Moobil+ gerne weiter. Die Telefonnummer von Moobil+ sollte man sich auf jeden Fall in seinem Handy speichern: 0800-3030201. Alle Infos auch unter: https://www.moobilplus.de/
– Erfahrungsbericht: Mit dem ÖPNV von Bakum nach Oldenburg und zurück
– Alle Beiträge von mir zum Schlagwort Moobil+Moobil+ Anrufbus an der Bushaltestelle Stelle am Bakumer Rathaus / Pfarrheim
#anrufbus #bakum #cloppenburg #essen-oldb #landkreis-vechta #mobilitaetssystem #moobil #on-demand #oepnv #selbstgestalter #vechta #verkehrsangebot
https://georg-rosenbaum.de/2023/03/21/besseres-verkehrsangebot-moobil-soll-ausgebaut-werden/
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Wann sind eigentlich in #Niedersachsen die #Weihnachtsferien wieder zu Ende? Während der gesamten Ferien brannte nämlich in einem Klassenzimmer der benachbarten #Oberschule 🏫das #Licht. 💡 Ich hab nix gemeldet, denn die Gemeinde spart ja wegen der Energiekrise am Licht, und so ist es an der Kirche ⛪️ nachts ein bisschen heller. Ihr wisst schon, wegen den pösen Einbrechern, die sich nachts im Dorf so rumtreiben. Gutes Nächtle, euer Schorsch aus #Bakum. 😀 #Dorfleben
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Püsterfrauen unterwegs in Bakum
Grenzjäger Schledehausen. Die Püsterfrauen der Grenzjäger Schledehausen waren unterwegs und machten auch bei Physio Aktiv auf dem Parkplatz halt. Dort baten mich die fröhlichen Damen um ein Foto, was ich natürlich gerne von ihnen geschossen habe.
https://georg-rosenbaum.de/2023/01/04/puesterfrauen-unterwegs-in-bakum/
#Bakum #Grenzjäger #Püsterfrauen #Schledehausen -
#Moin, Jemand #neuhier aus dem Landkreis #Vechta ?
#Bakum #Damme #Dinklage #Goldenstedt #Holdorf #Lohne #Neuenkirchen-Vörden #Steinfeld #Visbek -
#Moin, Jemand #neuhier aus dem Landkreis #Vechta ?
#Bakum #Damme #Dinklage #Goldenstedt #Holdorf #Lohne #Neuenkirchen-Vörden #Steinfeld #Visbek -
Die St. Vitus-Kirche in #Bakum-Vestrup feierte ihr 250-Kirchweih-Jubiläum. Der Münsteraner Bischof Felix #Genn appellierte in seiner Festpredigt an die Gläubigen, ein „demütiges Selbstbewusstsein“ zu entwickeln. https://www.om-online.de/om/bischof-genn-feiert-mit-vestrupern-ihre-kirche-141745
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Wie mir unser Bürgermeister (CDU) mitteilte, hat unsere Gemeinde #Bakum einen #VWID3 #Elektroauto angeschafft, dass einen Verbrenner ersetzt. Er selber fährt schon seit längerer Zeit ein Elektroauto. Unsere Gemeinde hat mehrere Biogasanlagen, Solar und Windkraft.
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Wie mir unser Bürgermeister (CDU) mitteilte, hat unsere Gemeinde #Bakum einen #VWID3 #Elektroauto angeschafft, dass einen Verbrenner ersetzt. Er selber fährt schon seit längerer Zeit ein Elektroauto. Unsere Gemeinde hat mehrere Biogasanlagen, Solar und Windkraft.
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Radfahrerin in #Bakum durch ein Auto schwer verletzt, als sie den Gehweg benutzt, der auch für den Radverkehr freigegeben ist. Darum benutze ich in diesem Bereich mit meinem Rad lieber die Straße. Dort werde ich nicht so leicht übersehen, wie auf dem „Radweg“. #radverkehr @fedibikes
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Mein Heimatdorf #Bakum ist jung! Laut Zeitungsbericht liegt das Durchschnittsalter bei 41 Jahren. 10 Prozent der Einwohner haben einen ausländischen Pass, Polen, Litauer, Rumänen.
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Wir nähern uns wieder der 1 Prozentmarke in #Bakum. Derzeit ist 0,8 Prozent (53 von 6500 Einwohnern) an Corona infiziert! https://www.landkreis-vechta.de/fileadmin/bilder/aktuelles/pressemitteilungen/2022/01-2022/12.01.2022.pdf