Search
1000 results for “goland”
-
Bei uns wird Zusammenarbeit groß geschrieben! 🚨🛟⛑️🧢🚑🚒
Einsätze werden bei uns nicht im Alleingang erledigt. Nicht nur innerhalb der Polizei ist Teamgeist gefragt, sondern auch darüber hinaus. Es ist nicht unüblich, dass wir Hand in Hand mit dem Rettungsdienst, anderen Behörden und Polizeien oder beispielsweise an Unfallstellen mit dem Abschleppdienst zusammenarbeiten.
🗻 Bei diesem Einsatz brauchte eine Person in unwegsamem Gelände unbedingt ärztliche Hilfe.
🚁 Hier war der Rettungshubschrauber gefragt. Er bringt Notärzte ganz schnell dorthin, wo sie gebraucht werden.
🚧 Wir sorgen dann dafür, dass alle sich auf ihre Arbeit konzentrieren können.
🤝 Solche Einsätze funktionieren immer Hand in Hand mit allen Mitgliedern der Blaulichtfamilie! -
Diese Woche Donnerstag ist wieder Flinta @haecksen Treffen im @cccfr _ jeden 2. Donnerstag ab 19h auf dem #grether Gelände
es hat auch noch ein paar Comics von just_deli falls ihr Interesse habt.offenes Treffen zum reinschnuppern und chillen
#diy #finta #lgbtq #haecksen #queer #ccc #freiburg #trans #cccfr #feminismus #grethergelände
-
The Fluoride-Memory Connection: What Harvard Won't Tell You.
New 2026 data shows how a common mineral in your water is calcifying your "Third Eye" and destroying your memory. Watch the full breakdown of the "Pinecone Secret" and how to flush the sludge.
Link: https://visit.theholisticstate.com/Pineal-Gland-Sludge
#CensoredHealth #FluorideWarning #MemoryLoss #PinealGland #HolisticHealth
-
„Die Zugfahrt von Manhattan zum Metlife Stadium soll hin+zurück 150 USD kosten…Normalerweise fallen dafür nur 12,90 USD an…In der Nähe des Stadions von New Jersey soll es auf dem Gelände einer Mall…einige 1000 Parkplätze geben. Aber die Tickets dafür werden schon jetzt für 225 USD verkauft.“⚽️💸😂 via #SZ
#FIFA #USA
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/fussball-wm-new-york-fifa-bahn-li.3471159 -
„Die Zugfahrt von Manhattan zum Metlife Stadium soll hin+zurück 150 USD kosten…Normalerweise fallen dafür nur 12,90 USD an…In der Nähe des Stadions von New Jersey soll es auf dem Gelände einer Mall…einige 1000 Parkplätze geben. Aber die Tickets dafür werden schon jetzt für 225 USD verkauft.“⚽️💸😂 via #SZ
#FIFA #USA
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/fussball-wm-new-york-fifa-bahn-li.3471159 -
„Die Zugfahrt von Manhattan zum Metlife Stadium soll hin+zurück 150 USD kosten…Normalerweise fallen dafür nur 12,90 USD an…In der Nähe des Stadions von New Jersey soll es auf dem Gelände einer Mall…einige 1000 Parkplätze geben. Aber die Tickets dafür werden schon jetzt für 225 USD verkauft.“⚽️💸😂 via #SZ
#FIFA #USA
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/fussball-wm-new-york-fifa-bahn-li.3471159 -
„Die Zugfahrt von Manhattan zum Metlife Stadium soll hin+zurück 150 USD kosten…Normalerweise fallen dafür nur 12,90 USD an…In der Nähe des Stadions von New Jersey soll es auf dem Gelände einer Mall…einige 1000 Parkplätze geben. Aber die Tickets dafür werden schon jetzt für 225 USD verkauft.“⚽️💸😂 via #SZ
#FIFA #USA
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/fussball-wm-new-york-fifa-bahn-li.3471159 -
„Die Zugfahrt von Manhattan zum Metlife Stadium soll hin+zurück 150 USD kosten…Normalerweise fallen dafür nur 12,90 USD an…In der Nähe des Stadions von New Jersey soll es auf dem Gelände einer Mall…einige 1000 Parkplätze geben. Aber die Tickets dafür werden schon jetzt für 225 USD verkauft.“⚽️💸😂 via #SZ
#FIFA #USA
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/fussball-wm-new-york-fifa-bahn-li.3471159 -
Bayern schüttet das Füllhorn aus
In den letzten Jahren hat sich ein Hype für Kernfusion aufgebaut. Von dieser neuen Nukleartechnik, die nicht mehr schwere Kerne wie Uran oder Plutonium spalten, sondern leichte Wasserstoff-Isotope miteinander verschmelzen will, verspricht man sich die Lösung aller Energieprobleme. So war es zuletzt Bundeskanzler Merz, der seinen Glauben daran kundtat, dass es “in zehn, zwanzig Jahren” Fusionskraftwerke geben werde und dann könne man alle anderen Energieformen vergessen. Die Idee, nutzbare Energie zu gewinnen, wie es im Prinzip in der Sonne geschieht, ist nicht neu. Dementsprechend gibt es teure Großforschungszentren, in denen das versucht wird. In Europa ist das bekannteste Beispiel der International Thermonuclear Experimental Reactor, besser bekannt unter seiner Abkürzung ITER, im südfranzösischen Cadarache, etwa 70 Kilometer nördlich von Marseille. Dort soll mit Hilfe riesiger Magneten ein heißes Plasma von Wasserstoff-Atomen erzeugt werden, in dem es zu Fusionen kommen soll.
Doch von ITER, einem Gemeinschaftsprojekt der EU, des Vereinigten Königreichs, der Schweiz, USA, Russlands, Chinas, Südkoreas, Indiens und Japans, ist in der Öffentlichkeit immer weniger die Rede. Denn internationale Zusammenarbeit stößt in den USA, aber auch in Europa auf starke Vorbehalte. Diese Situation machen sich kleine Privatunternehmen zunutze, um mit scheinbar kreativen Ideen und neuen Wegen in der Fusionstechnik ihrerseits staatliche Subventionen abgreifen. Mindestens vierzig solcher Startups gibt es inzwischen weltweit, andere Quellen sprechen sogar von siebzig Kleinfirmen. In Deutschland sind die bekanntesten Namen Focused Energy (Darmstadt), Proxima Fusion (München), Gauss Fusion (Hanau) und Marvel Fusion (München). Sie verfolgen zwei ziemlich verschiedene Ansätze. Proxima und Gauss beschäftigen sich mit Magnetfusion nach dem Muster von ITER. Dabei schwört Proxima auf das Modell des Stellarators, wie es in der Greifswalder Anlage Wendelstein 7-X realisiert wurde. Im Unterschied zur sog. Tokamak-Fusionsmaschine von ITER werden die Magneten im Stellarator derart angeordnet, dass sie ein ‘gewundenes Magnetfeld’ erzeugen, in dem das Plasma besser fokussiert werden kann. Das ist aber auch viel schwieriger zu bauen und noch störungsempfindlicher als der Tokamak.
Hingegen setzt Focused Energy auf eine laser-getriebene Fusion, bei der extrem intensive, ultrakurze Laserimpulse kleine Wasserstoff-Targets zu Fusionen anregen soll. Diese Idee bekam durch ein erfolgreiches Experiment am kalifornischen Lawrence Livermore National Laboratory im Dezember 2022 Aufwind. Auch Marvel Fusion will mit Lasern Nuklearreaktionen provozieren und so nutzbare Energie freisetzen. Dieses Startup ist in gewisser Weise ein Ausreißer, denn es will eine Reaktion von Wasserstoff mit Bor herbeiführen, bei der keine Neutronen entstehen würden. Dafür wären allerdings zehnmal höhere Temperaturen als in den anderen Fusionsexperimenten erforderlich.
Die Startups bemühen sich um eine Anschubfinanzierung durch staatliche Forschungsetats, die ihnen Seriosität attestiert, was sie wiederum für private Risiko-Investoren attraktiv macht. Ihre Öffentlichkeitsarbeit besteht weitgehend darin, den Gewinn eines neuen Partners als großen Erfolg zu feiern, was freilich über die Aussichten und Gefahren der jeweiligen Technologie nichts besagt. Das ist gewissermaßen zwangsläufig: Je mehr Investoren gewonnen werden können, desto eher ist man bereit, dem Konzept der jeweiligen Firma zu vertrauen.
In diesem Subventions-Wettbewerb hat nun Proxima Fusion einen deutlichen Vorsprung errungen. Das Land Bayern will dem Startup, das aus dem Münchner Max-Planck-Institut für Plasmaphysik hervorgegangen ist, 400 Millionen Euro zur Verfügung stellen (FAZ, 27.2.2026). Damit soll in Garching zunächst ein Demonstrationsreaktor “Alpha” errichtet werden, dem ein erstes kommerzielles Kraftwerk “Stellaris” auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Gundremmingen folgen soll. Mit der bayrischen Vorlage soll der Bund motiviert werden, seinerseits eine Milliarde, gern auch mehr, beizusteuern. Ministerpräsident Söder (CSU) nutzte den Anlass, markige Ankündigungen auf Stammtischniveau von sich zu geben. Von seinem Umweltminister Markus Blume (CSU) wurde er fast noch übertroffen. Dieser ließ mit seiner Aussage tief blicken: „Das, was heute hier passiert, ist unsere Antwort auf den Atomausstieg – nämlich der Einstieg in die Kernfusion.“
Marvel Fusion, das andere Münchner Startup, fand keine Erwähnung. Das heißt nicht, dass sie nicht gefördert würden. Aber vom Kuchen erhalten sie offenbar nur Krümel. Das ist durchaus interessant: An Marvel Fusion ist nämlich Siemens Energy beteiligt und das Verhältnis von Siemens zur CSU ist ähnlich innig wie das von Bayern München zum Freistaat.
All das sind vielleicht nur Randbemerkungen in dem großen Märchen von der Kernfusion. Erstaunlich ist freilich dieses: Wie ist es eigentlich um die SMRs bestellt, die famosen kleinen Modularreaktoren, die uns die althergebrachte Kernspaltung angeblich ganz neu und anders verkaufen wollen? Was bleibt ihnen nach dem finanziellen “Kraftakt”, den Bayern für die Fusion unternehmen will? Um diese andere große Märchenerzählung ist es gerade ziemlich still geworden. Und davon, dass Bayern, allen voran Söder, den Rückbau seiner stillgelegten AKWs stoppen wollte, um sie wieder in Betrieb nehmen zu können, redet auch niemand mehr, nicht mal die Atomfanatiker von der AfD.
-
Auch in diesem Jahr übernehmen wieder Ziegen und Schafe die Grünpflege auf dem Gelände des Unesco-Welterbes Zollverein in Essen.#WDR #Ruhrgebiet #Essen #ZecheZollverein #Schafe #Ziegen #UnescoWelterbe #Gras #mähen #Grünflächen #NRW
Vierbeinige Rasenmäher auf Zollverein: So sorgen Schafe und Ziegen für nachhaltige Grünpflege -
#Nachhaltigkeit im Behördenalltag? Geht! 💚
Wir sind #EMAS-zertifiziert und gehen neue Wege:
♻️ Mülltrennung
📉 Weniger Papierverbrauch
💡 Strom sparen
🐿️🐝 Nistkästen & Futterstellen auf dem GeländeKleine Schritte, große Wirkung! 🌱
-
Der geplante #Solarpark Weltersburg-Guckheim hat einen Zuschlag in der #EEG-Ausschreibung erhalten.
Auf dem Gelände der ehemaligen Tongrube „Erna-Marie“ entsteht eine 16-MWp- #Freiflächenanlage mit rund 17 Millionen Kilowattstunden Jahresertrag.
Das entspricht dem Bedarf von mehr als 13.000 Menschen. Der Baustart ist für 2027 vorgesehen.
https://www.stadt-und-werk.de/k21-meldungen/solarpark-hat-foerderzusage-erhalten/
#Photovoltaik #energy #Klimaschutz #Energiewende #Solarenergie
-
Der geplante #Solarpark Weltersburg-Guckheim hat einen Zuschlag in der #EEG-Ausschreibung erhalten.
Auf dem Gelände der ehemaligen Tongrube „Erna-Marie“ entsteht eine 16-MWp- #Freiflächenanlage mit rund 17 Millionen Kilowattstunden Jahresertrag.
Das entspricht dem Bedarf von mehr als 13.000 Menschen. Der Baustart ist für 2027 vorgesehen.
https://www.stadt-und-werk.de/k21-meldungen/solarpark-hat-foerderzusage-erhalten/
#Photovoltaik #energy #Klimaschutz #Energiewende #Solarenergie
-
Der geplante #Solarpark Weltersburg-Guckheim hat einen Zuschlag in der #EEG-Ausschreibung erhalten.
Auf dem Gelände der ehemaligen Tongrube „Erna-Marie“ entsteht eine 16-MWp- #Freiflächenanlage mit rund 17 Millionen Kilowattstunden Jahresertrag.
Das entspricht dem Bedarf von mehr als 13.000 Menschen. Der Baustart ist für 2027 vorgesehen.
https://www.stadt-und-werk.de/k21-meldungen/solarpark-hat-foerderzusage-erhalten/
#Photovoltaik #energy #Klimaschutz #Energiewende #Solarenergie
-
Der geplante #Solarpark Weltersburg-Guckheim hat einen Zuschlag in der #EEG-Ausschreibung erhalten.
Auf dem Gelände der ehemaligen Tongrube „Erna-Marie“ entsteht eine 16-MWp- #Freiflächenanlage mit rund 17 Millionen Kilowattstunden Jahresertrag.
Das entspricht dem Bedarf von mehr als 13.000 Menschen. Der Baustart ist für 2027 vorgesehen.
https://www.stadt-und-werk.de/k21-meldungen/solarpark-hat-foerderzusage-erhalten/
#Photovoltaik #energy #Klimaschutz #Energiewende #Solarenergie
-
Der geplante #Solarpark Weltersburg-Guckheim hat einen Zuschlag in der #EEG-Ausschreibung erhalten.
Auf dem Gelände der ehemaligen Tongrube „Erna-Marie“ entsteht eine 16-MWp- #Freiflächenanlage mit rund 17 Millionen Kilowattstunden Jahresertrag.
Das entspricht dem Bedarf von mehr als 13.000 Menschen. Der Baustart ist für 2027 vorgesehen.
https://www.stadt-und-werk.de/k21-meldungen/solarpark-hat-foerderzusage-erhalten/
#Photovoltaik #energy #Klimaschutz #Energiewende #Solarenergie
-
In #Wilhelmshaven hat auf dem Gelände des ehemaligen Steinkohlekraftwerks von Uniper der Bau eines #Batteriespeichers (Leistung 50 MW/Kapazität 100MWh) begonnen. Der 1. Spatenstich hat letzte Woche stattgefunden, die Inbetriebnahme ist für Anfang... 1/4 www.pv-magazine.de/2026/04/10/b...
Baubeginn für 100 Megawattstun... -
Klimaaktivisten der Gruppe "Ende Gelände" blockieren seit Samstagmorgen das Uniper-Steinkohlekraftwerk Scholven in Gelsenkirchen.#Klimaaktivisten #Uniper #Scholven #Gelsenkirchen
Klimaaktivisten blockieren Steinkohlekraftwerk in Gelsenkirchen -
Klimaaktivisten der Gruppe "Ende Gelände" blockieren seit Samstagmorgen das Uniper-Steinkohlekraftwerk Scholven in Gelsenkirchen.#Klimaaktivisten #Uniper #Scholven #Gelsenkirchen
Klimaaktivisten blockieren Steinkohlekraftwerk in Gelsenkirchen -
Klimaaktivisten der Gruppe "Ende Gelände" blockieren seit Samstagmorgen das Uniper-Steinkohlekraftwerk Scholven in Gelsenkirchen.#Klimaaktivisten #Uniper #Scholven #Gelsenkirchen
Klimaaktivisten blockieren Steinkohlekraftwerk in Gelsenkirchen -
Klimaaktivisten der Gruppe "Ende Gelände" blockieren seit Samstagmorgen das Uniper-Steinkohlekraftwerk Scholven in Gelsenkirchen.#Klimaaktivisten #Uniper #Scholven #Gelsenkirchen
Klimaaktivisten blockieren Steinkohlekraftwerk in Gelsenkirchen -
es sicherer ans Geländer, da kommt das #Herrchen H2 dazu
H2: Hat H4 sich losgemacht?
T2: Primär hat der #Hund mich attakiert!
H2 erweitert T2 seine Anbindung von H4 noch und ignoriert die Attakenäußerung!
OK, es war ein #Mops, also eine #Qualzucht, der kann nicht wirklich ins Bein beißen. Seine große Front ist gegen T2's Bein gestoßen, aber ein gesunder #fedidiog hätte jetzt Löcher hinterlassen!
Diese Fahrlässigkeit und Ignoranz ist #Hundealltag! #95Prozent #Hundehalter -
In #Astigmata #mites #chemosensitive/#tactile interactions take precedence over #visualsenses. #Histiostomatidae (here, #Histiostoma sp., H. feroniarum complex, ex #rottinglemons, #Italy) communicate using various #pheromones/allomones produced by the #opisthonotal #glands. See here a #glandularopening on the upper hindbody #(hysterosoma) of a #female, #SEM.
© #StefanFWirth, 2025
Reference:
Stefan F. Wirth about a lemon mite (2024): https://www.fao.org/global-soil-partnership/gsid24/posters/en/
Photos:
© SFWirth Bln, 2006-25 -
Bayern schüttet das Füllhorn aus
In den letzten Jahren hat sich ein Hype für Kernfusion aufgebaut. Von dieser neuen Nukleartechnik, die nicht mehr schwere Kerne wie Uran oder Plutonium spalten, sondern leichte Wasserstoff-Isotope miteinander verschmelzen will, verspricht man sich die Lösung aller Energieprobleme. So war es zuletzt Bundeskanzler Merz, der seinen Glauben daran kundtat, dass es “in zehn, zwanzig Jahren” Fusionskraftwerke geben werde und dann könne man alle anderen Energieformen vergessen. Die Idee, nutzbare Energie zu gewinnen, wie es im Prinzip in der Sonne geschieht, ist nicht neu. Dementsprechend gibt es teure Großforschungszentren, in denen das versucht wird. In Europa ist das bekannteste Beispiel der International Thermonuclear Experimental Reactor, besser bekannt unter seiner Abkürzung ITER, im südfranzösischen Cadarache, etwa 70 Kilometer nördlich von Marseille. Dort soll mit Hilfe riesiger Magneten ein heißes Plasma von Wasserstoff-Atomen erzeugt werden, in dem es zu Fusionen kommen soll.
Doch von ITER, einem Gemeinschaftsprojekt der EU, des Vereinigten Königreichs, der Schweiz, USA, Russlands, Chinas, Südkoreas, Indiens und Japans, ist in der Öffentlichkeit immer weniger die Rede. Denn internationale Zusammenarbeit stößt in den USA, aber auch in Europa auf starke Vorbehalte. Diese Situation machen sich kleine Privatunternehmen zunutze, um mit scheinbar kreativen Ideen und neuen Wegen in der Fusionstechnik ihrerseits staatliche Subventionen abgreifen. Mindestens vierzig solcher Startups gibt es inzwischen weltweit, andere Quellen sprechen sogar von siebzig Kleinfirmen. In Deutschland sind die bekanntesten Namen Focused Energy (Darmstadt), Proxima Fusion (München), Gauss Fusion (Hanau) und Marvel Fusion (München). Sie verfolgen zwei ziemlich verschiedene Ansätze. Proxima und Gauss beschäftigen sich mit Magnetfusion nach dem Muster von ITER. Dabei schwört Proxima auf das Modell des Stellarators, wie es in der Greifswalder Anlage Wendelstein 7-X realisiert wurde. Im Unterschied zur sog. Tokamak-Fusionsmaschine von ITER werden die Magneten im Stellarator derart angeordnet, dass sie ein ‘gewundenes Magnetfeld’ erzeugen, in dem das Plasma besser fokussiert werden kann. Das ist aber auch viel schwieriger zu bauen und noch störungsempfindlicher als der Tokamak.
Hingegen setzt Focused Energy auf eine laser-getriebene Fusion, bei der extrem intensive, ultrakurze Laserimpulse kleine Wasserstoff-Targets zu Fusionen anregen soll. Diese Idee bekam durch ein erfolgreiches Experiment am kalifornischen Lawrence Livermore National Laboratory im Dezember 2022 Aufwind. Auch Marvel Fusion will mit Lasern Nuklearreaktionen provozieren und so nutzbare Energie freisetzen. Dieses Startup ist in gewisser Weise ein Ausreißer, denn es will eine Reaktion von Wasserstoff mit Bor herbeiführen, bei der keine Neutronen entstehen würden. Dafür wären allerdings zehnmal höhere Temperaturen als in den anderen Fusionsexperimenten erforderlich.
Die Startups bemühen sich um eine Anschubfinanzierung durch staatliche Forschungsetats, die ihnen Seriosität attestiert, was sie wiederum für private Risiko-Investoren attraktiv macht. Ihre Öffentlichkeitsarbeit besteht weitgehend darin, den Gewinn eines neuen Partners als großen Erfolg zu feiern, was freilich über die Aussichten und Gefahren der jeweiligen Technologie nichts besagt. Das ist gewissermaßen zwangsläufig: Je mehr Investoren gewonnen werden können, desto eher ist man bereit, dem Konzept der jeweiligen Firma zu vertrauen.
In diesem Subventions-Wettbewerb hat nun Proxima Fusion einen deutlichen Vorsprung errungen. Das Land Bayern will dem Startup, das aus dem Münchner Max-Planck-Institut für Plasmaphysik hervorgegangen ist, 400 Millionen Euro zur Verfügung stellen (FAZ, 27.2.2026). Damit soll in Garching zunächst ein Demonstrationsreaktor “Alpha” errichtet werden, dem ein erstes kommerzielles Kraftwerk “Stellaris” auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Gundremmingen folgen soll. Mit der bayrischen Vorlage soll der Bund motiviert werden, seinerseits eine Milliarde, gern auch mehr, beizusteuern. Ministerpräsident Söder (CSU) nutzte den Anlass, markige Ankündigungen auf Stammtischniveau von sich zu geben. Von seinem Umweltminister Markus Blume (CSU) wurde er fast noch übertroffen. Dieser ließ mit seiner Aussage tief blicken: „Das, was heute hier passiert, ist unsere Antwort auf den Atomausstieg – nämlich der Einstieg in die Kernfusion.“
Marvel Fusion, das andere Münchner Startup, fand keine Erwähnung. Das heißt nicht, dass sie nicht gefördert würden. Aber vom Kuchen erhalten sie offenbar nur Krümel. Das ist durchaus interessant: An Marvel Fusion ist nämlich Siemens Energy beteiligt und das Verhältnis von Siemens zur CSU ist ähnlich innig wie das von Bayern München zum Freistaat.
All das sind vielleicht nur Randbemerkungen in dem großen Märchen von der Kernfusion. Erstaunlich ist freilich dieses: Wie ist es eigentlich um die SMRs bestellt, die famosen kleinen Modularreaktoren, die uns die althergebrachte Kernspaltung angeblich ganz neu und anders verkaufen wollen? Was bleibt ihnen nach dem finanziellen “Kraftakt”, den Bayern für die Fusion unternehmen will? Um diese andere große Märchenerzählung ist es gerade ziemlich still geworden. Und davon, dass Bayern, allen voran Söder, den Rückbau seiner stillgelegten AKWs stoppen wollte, um sie wieder in Betrieb nehmen zu können, redet auch niemand mehr, nicht mal die Atomfanatiker von der AfD.
Über Detlef zum Winkel:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
-
https://youtube.com/shorts/_bYwNDw_4TM?feature=share
7. Glande pinéale et esprits animaux - Descartes, Discours de la méthode : Synthèse 5/6.
(Extrait de mon ouvrage "De Socrate à Descartes - Philosophie - Fiches de lecture, tome 1".)
#philosophie #descartes #cogito #cogitoergosum #raison #methode #morale #métaphysique #science #physique #vérité #vrai
__________
Présentation du livre "De Socrate à Descartes" :
https://sites.google.com/view/mardiphilo/accueil/de-socrate-%C3%A0-descartes-philosophie-fiches-de-lecture-tome1
__________
Acquérir mon ouvrage « De Socrate à Descartes » :
https://www.leseditionsdunet.com/livre/de-socrate-descartes -
#Europa #Deutschland #Hamburg #SBahnen
#NeuerSBahnTunnel #Verschiebung #Züge
Neuer S-Bahn-Tunnel wird so schnell nicht gebohrt -
Der Plan, die zentrale Hamburger S-Bahnlinie unter die Erde zu legen, ist auf der langen Bank gelandet. Das sollte Platz für Fernzüge schaffen und den Hauptbahnhof entlasten:
https://taz.de/Neuer-S-Bahn-Tunnel-wird-so-schnell-nicht-gebohrt/!6114197/
-
#Europa #Deutschland #Hamburg #SBahnen
#NeuerSBahnTunnel #Verschiebung #Züge
Neuer S-Bahn-Tunnel wird so schnell nicht gebohrt -
Der Plan, die zentrale Hamburger S-Bahnlinie unter die Erde zu legen, ist auf der langen Bank gelandet. Das sollte Platz für Fernzüge schaffen und den Hauptbahnhof entlasten:
https://taz.de/Neuer-S-Bahn-Tunnel-wird-so-schnell-nicht-gebohrt/!6114197/
-
#Europa #Deutschland #Hamburg #SBahnen
#NeuerSBahnTunnel #Verschiebung #Züge
Neuer S-Bahn-Tunnel wird so schnell nicht gebohrt -
Der Plan, die zentrale Hamburger S-Bahnlinie unter die Erde zu legen, ist auf der langen Bank gelandet. Das sollte Platz für Fernzüge schaffen und den Hauptbahnhof entlasten:
https://taz.de/Neuer-S-Bahn-Tunnel-wird-so-schnell-nicht-gebohrt/!6114197/
-
#Europa #Deutschland #Hamburg #SBahnen
#NeuerSBahnTunnel #Verschiebung #Züge
Neuer S-Bahn-Tunnel wird so schnell nicht gebohrt -
Der Plan, die zentrale Hamburger S-Bahnlinie unter die Erde zu legen, ist auf der langen Bank gelandet. Das sollte Platz für Fernzüge schaffen und den Hauptbahnhof entlasten:
https://taz.de/Neuer-S-Bahn-Tunnel-wird-so-schnell-nicht-gebohrt/!6114197/