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Datenschutz- und Feditreff der Datenpunks Bielefeld
Extra Blues Bar Bielefeld, Dienstag, 3. Februar um 19:00 MEZ
Unser monatliches Treffen zum Kennenlernen, Netzwerken und Quatschen.
Die Datenpunks sind ein Zusammenschluss von verschiedensten Wesen, die das Ziel vereint, Netzaktivismus über die übliche, digitalaffine Zielgruppe hinaus sichtbar zu machen.
Dabei setzen wir folgende Schwerpunkte:
Platzierung unserer Themen auf der Straße, in der Presse und auf Konferenzen
Betrieb und die Erklärung von frei nutzbarer Netzinfrastruktur, insbesondere dezentraler Social Media Anwendungen wie dem Fediverse
Dabei wollen wir uns deutlich von Organisationen in der Szene abgrenzen, die eine diffuse Angst vor Technik bei den Bürger*innen schüren und durch diese Empörungsbewirtschaftung Reichweite und finanzielle Mittel generieren.
Für diese Arbeit inspiriert uns die anti-kommerzielle, anti-bürgerliche und generell anarchische Grundhaltung der Punkbewegung in den 70er und 80er Jahren, die Solarpunk-Bewegung sowie folgende Maximen:wir wollen Daten so erzeugen und nutzen, dass unser Leben auf der Erde besser wird, ohne dass sie abbrennt
„Niemand ist frei, bis wir alle frei sind.“ – Martin Luther King
„Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“ – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
„Datenschutz, Feminismus, Antifaschismus, Arbeitskampf und auch Klimagerechtigkeit gehen Hand in Hand!“ – Kasiandra Richmond
Gegründet haben wir uns in Bielefeld, wo wir uns auch jeden ersten Dienstag im Monat treffen
https://calndr.de/event/datenschutz-und-feditreff-der-datenpunks-bielefeld-12
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Datenschutz- und Feditreff der Datenpunks Bielefeld
Neue Schmiede Bielefeld, Dienstag, 3. Februar um 19:00 MEZ
Unser monatliches Treffen zum Kennenlernen, Netzwerken und Quatschen.
Die Datenpunks sind ein Zusammenschluss von verschiedensten Wesen, die das Ziel vereint, Netzaktivismus über die übliche, digitalaffine Zielgruppe hinaus sichtbar zu machen.
Dabei setzen wir folgende Schwerpunkte:
Platzierung unserer Themen auf der Straße, in der Presse und auf Konferenzen
Betrieb und die Erklärung von frei nutzbarer Netzinfrastruktur, insbesondere dezentraler Social Media Anwendungen wie dem Fediverse
Dabei wollen wir uns deutlich von Organisationen in der Szene abgrenzen, die eine diffuse Angst vor Technik bei den Bürger*innen schüren und durch diese Empörungsbewirtschaftung Reichweite und finanzielle Mittel generieren.
Für diese Arbeit inspiriert uns die anti-kommerzielle, anti-bürgerliche und generell anarchische Grundhaltung der Punkbewegung in den 70er und 80er Jahren, die Solarpunk-Bewegung sowie folgende Maximen:wir wollen Daten so erzeugen und nutzen, dass unser Leben auf der Erde besser wird, ohne dass sie abbrennt
„Niemand ist frei, bis wir alle frei sind.“ – Martin Luther King
„Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“ – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
„Datenschutz, Feminismus, Antifaschismus, Arbeitskampf und auch Klimagerechtigkeit gehen Hand in Hand!“ – Kasiandra Richmond
Gegründet haben wir uns in Bielefeld, wo wir uns auch jeden ersten Dienstag im Monat treffen
https://calndr.de/event/datenschutz-und-feditreff-der-datenpunks-bielefeld-12
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Datenschutz- und Feditreff der Datenpunks Bielefeld
Extra Blues Bar Bielefeld, Dienstag, 2. Dezember um 19:00 MEZ
Unser monatliches Treffen zum Kennenlernen, Netzwerken und Quatschen.
Die Datenpunks sind ein Zusammenschluss von verschiedensten Wesen, die das Ziel vereint, Netzaktivismus über die übliche, digitalaffine Zielgruppe hinaus sichtbar zu machen.
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Dabei wollen wir uns deutlich von Organisationen in der Szene abgrenzen, die eine diffuse Angst vor Technik bei den Bürger*innen schüren und durch diese Empörungsbewirtschaftung Reichweite und finanzielle Mittel generieren.
Für diese Arbeit inspiriert uns die anti-kommerzielle, anti-bürgerliche und generell anarchische Grundhaltung der Punkbewegung in den 70er und 80er Jahren, die Solarpunk-Bewegung sowie folgende Maximen:wir wollen Daten so erzeugen und nutzen, dass unser Leben auf der Erde besser wird, ohne dass sie abbrennt
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„Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“ – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
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https://calndr.de/event/datenschutz-und-feditreff-der-datenpunks-bielefeld-10
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Extra Blues Bar Bielefeld, Dienstag, 2. Dezember um 19:00 MEZ
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Extra Blues Bar Bielefeld, Dienstag, 2. Dezember um 19:00 MEZ
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Dabei wollen wir uns deutlich von Organisationen in der Szene abgrenzen, die eine diffuse Angst vor Technik bei den Bürger*innen schüren und durch diese Empörungsbewirtschaftung Reichweite und finanzielle Mittel generieren.
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Datenschutz- und Feditreff der Datenpunks Bielefeld
Extra Blues Bar Bielefeld, Dienstag, 2. Dezember um 19:00 MEZ
Unser monatliches Treffen zum Kennenlernen, Netzwerken und Quatschen.
Die Datenpunks sind ein Zusammenschluss von verschiedensten Wesen, die das Ziel vereint, Netzaktivismus über die übliche, digitalaffine Zielgruppe hinaus sichtbar zu machen.
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Dabei wollen wir uns deutlich von Organisationen in der Szene abgrenzen, die eine diffuse Angst vor Technik bei den Bürger*innen schüren und durch diese Empörungsbewirtschaftung Reichweite und finanzielle Mittel generieren.
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L’infolettre du 6 octobre 2025 : un calendrier surchargé, les revanches de l’Euro…
Une fin de saison à redessiner
Que d’intenses compétitions en cette fin de saison ! Les championnats du monde sur route à Kigali ont précédé les championnats d’Europe sur route en Drôme et Ardèche, avant les championnats du monde de gravel prévus aux Pays-Bas le week-end prochain, puis les championnats du monde de cyclisme sur piste, au Chili, deux semaines après. On en viendrait presque à remercier l’Union Cycliste Internationale (UCI) de ne pas avoir avancer les championnats du monde de VTT, disputés fin août et début septembre en Suisse, afin d’éviter l’overdose de médailles. On en oublierait presque que ces événements déterminants pour les maillots distinctifs de ces douze prochains mois sont entourés du Tour d’Espagne, du Tour de Lombardie, de Paris-Tours… Autant d’épreuve qui font déjà frissonner les spectateurs en cette deuxième partie de saison.
Après une année qui a semblé déjà intense de bout en bout, entre exploits en solitaire et batailles épiques entre grands noms de la discipline, l’asphyxie n’est pas loin. La gestion des entraînements et des stages devient à ce point professionnel que les grands champions parviennent à assurer deux à trois pics de forme sur l’année, à l’image de Remco Evenepoel et Tadej Pogacar qui parviennent encore à batailler fin septembre et début octobre, après avoir déjà enchaîné les bagarres en avril sur les classiques ardennaises. Certains s’y sont cassés les dents, à l’image de Mathieu van der Poel, à son meilleur niveau en avril et en juillet, des classiques flandriennes au Tour avant de souffrir sur son principal objectif de l’année, les Mondiaux de VTT. Sa décision d’arrêter sa saison après ce rendez-vous confirme la fatigue accumulée, l’usure mentale, la difficulté d’enchaîner autant de compétitions intenses, même avec quelques semaines d’écart.
Alors, serait-il temps de réimaginer un calendrier pour permettre à toutes et tous d’éviter l’épuisement et aux organisations d’obtenir un intérêt plus important encore ? Car la fatigue peut aussi toucher le public qui n’est pas qu’un groupe de supporters acharnés prêts à suivre toutes les épreuves de janvier à octobre. Les championnats du monde sur route fin septembre, cela semble être devenu une tradition inévitable depuis le déménagement de date décidé à la fin des années 90. Mais les championnats d’Europe sur route semblent, eux, se chercher une place dans l’agenda. Parfois imaginé fin août, désormais début octobre, l’Euro se positionne dès qu’il y a un espace libre… Si cela a permis de faire la transition avec les Mondiaux au Rwanda cette saison et d’attirer Remco Evenepoel, Tadej Pogacar, Juan Ayuso, Paul Seixas, Demi Vollering, Marlen Reusser, Elisa Longo Borghini, Kasia Niewiadoma et d’autres cette année, il n’est pas certain que ces mêmes leaders enchaînent ces deux championnats les prochaines saisons également. L’an prochain, l’Euro se déroulera du 3 au 7 octobre, soit une semaine après les Mondiaux de Montréal, et l’organisation a décidé de placer les courses en ligne avant les contre-la-montre pour espérer voir le peloton des championnats du monde sur les courses disputées ensuite en Slovénie (lire ci-dessous). Mais avec le décalage horaire, il sera bien plus difficile de récupérer qu’entre Kigali et la Drôme…
La Néerlandaise Demi Vollering en tête de la course en ligne des championnats d’Europe de cyclisme sur route en Drôme-Ardèche, le 4 octobre 2025. – Photo : UEC/Sprint Cycling AgencyAlors, pourquoi ne pas placer l’Euro après les classiques ardennaises ? Ou après le Tour de France et le Tour de France Femmes ? En tout cas à la suite d’un autre segment important de la saison afin d’attirer des stars qui seraient prêtes à prolonger leur pic de forme pour un titre européen. De même, on peut s’interroger sur la place des championnats du monde de gravel, qui semblent se caler sur la saison sur route. Pourtant, les courses de gravel se disputent tout au long de l’année, avec un pic à la fin mai avec l’Unbound Gravel, au Kansas, qui fait office de championnats du monde officieux. Un rendez-vous en fin de printemps n’aurait-il pas plus de sens ? Le problème vient du fait que l’UCI souhaite satisfaire les spécialistes de la route qui aimeraient aussi s’essayer au gravel au moins une fois par an. Cela permet d’avoir des Mathieu van der Poel ou Marianne Vos champions du monde, mais quid de la représentation de disciplines qui ont justement l’habitude de naviguer hors des sentiers macadamisés ?
L’idée de championnats du monde tous disputés en août, comme cela se fait tous les quatre ans en un endroit particulier. Cela s’est fait à Glasgow en 2023 et ce sera organisé en Haute-Savoie en 2027. Si on ne peut évidemment disputer tous les Mondiaux de l’ensemble des disciplines cyclistes en un endroit tous les ans, on pourrait très bien imaginer rassembler tous les Mondiaux tous les ans au mois d’août, mais en des lieux différents. Cela permettrait simplement d’avoir un point d’orgue en milieu de saison pour l’ensemble des disciplines (à l’exception de la piste et du cyclo-cross pour conserver deux moments importants durant l’hiver). Cela pourrait finalement remodeler le calendrier au mieux, sans atteindre l’épuisement affiché par certaines et certains cet automne. La proposition a déjà été évoquée par l’UCI par le passé, pourquoi ne pas profiter des championnats du monde multi-disciplines tous les quatre ans pour initier le changement annuel ?
Grégory Ienco
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La nouvelle balade de Pogacar, les revanches de Widar et Vollering
Vous avez aimé le solo de 66 kilomètres de Tadej Pogacar à Kigali ? Vous adorerez le solo de 75 km de Tadej Pogacar à Guilherand-Granges. Sur le parcours vallonné des Boucles Drôme-Ardèche qui animent habituellement la fin février, le Slovène a emporté son premier titre européen au bout d’un nouvel exploit qu’il a désigné comme la signature de sa carrière. “J’ai choisi de partir devant. Je savais que j’étais capable d’avoir un écart important. Mais j’ai eu de très bons adversaires qui n’ont cessé de chasser derrière moi. J’ai dû poursuivre cet effort très longtemps”, a-t-il admis après sa 18e (!) victoire de la saison. “Pogi” a en effet dû se démener, mais il n’a jamais semblé perdre la course de contrôle, malgré une belle tentative belge de le déstabiliser. C’est cette fois Remco Evenepoel qui a anticipé le mouvement de son rival en attaquant sur la deuxième des trois ascensions de Saint-Romain-de-Lerps, à plus de 105 kilomètres du but. Les Belges se retrouvaient avant un nouveau passage sur la ligne d’arrivée avec quatre éléments contre le seul Pogacar, confirmant un avantage numéraire très rare.
Cela n’a pourtant pas suffi à mettre à mal l’œuvre du leader d’UAE Team Emirates : c’est cette fois le champion du monde qui anticipait l’offensive belge dans la dernière montée du grand col du jour. Evenepoel, dans le rouge, devait rapidement céder face au rythme soutenu d’un puncheur insaisissable. “J’ai dû lâcher sur la dernière partie raide avant de me remettre de cet effort. J’ai ensuite pu retrouver un bon rythme. Au sommet, l’écart n’était que de trente secondes, on n’avait donc pas complètement explosé”, a admis Evenepoel au micro de la RTBF. La collaboration n’a cependant jamais été exceptionnelle, obligeant le Belge à une nouvelle poursuite en solitaire derrière un autre rouleur hors pair. Il a beau être champion du monde du contre-la-montre, Evenepoel n’a jamais réussi à reprendre que quelques secondes ci et là, loin d’être suffisant par rapport à la minute concédée par le passé. “De manière générale, je suis heureux d’avoir bien résisté et d’avoir pu lui mettre un peu de pression. Je me suis bien battu, c’est la place que je méritais”, a-t-il encore confié, avec un léger sourire, admettant qu’il ne pouvait faire mieux que deux titres et deux deuxièmes places en seulement deux semaines, entre le Rwanda et la France. On a fait pire comme bilan… Mais Pogacar, lui, a aussi deux autres titres.
La veille, la Belgique avait cette fois réussi à mener la barque jusqu’aux étoiles. Sur un tracé court mais exigeant, le leader Jarno Widar a prouvé qu’il n’était pas qu’un grimpeur habitué de l’endurance, mais aussi un explosif qui peut faire la différence sur des efforts de cinq minutes. Sur la dernière ascension de la terrible côte du Val d’Enfer, il a fait parler son punch pour déborder l’Irlandais Liam O’Brien et s’isoler pour les huit derniers kilomètres jusqu’à l’arrivée. Un titre européen célébré avec rage sur la ligne d’arrivée, comme pour exorciser la déception de Kigali, sur une course que l’équipe nationale des moins de 23 ans avait pris trop tôt en mains et où le leader vivait un jour sans. “Je ne considère pas comme une revanche. Mais c’est toujours beau quand un plan se déroule comme prévu”, a-t-il directement prévenu à la presse belge. Il s’agissait surtout du dernier aboutissement de sa formation parmi les espoirs, durant cette dernière saison qu’il avait cochée comme nécessaire avant son arrivée parmi des professionnels de plus en plus jeunes. Widar a voulu prendre le temps d’apprendre, et il a bien appris entre déceptions, défaites cinglantes, exploits et victoires prestigieuses. Sa deuxième place sur le Tour de l’Avenir derrière un Paul Seixas seulement meilleur sur les contre-la-montre et son titre européen confirment ses qualités. L’an prochain, il découvrira normalement le Tour d’Italie et d’autres classiques et courses WorldTour d’une semaine. Pour une nouvelle découverte à son rythme.
Une autre œuvre collective se dévoilait samedi après-midi, avec la parfaite partition des Néerlandaises pour mener Demi Vollering au sommet. Après la neutralisation des favorites à Kigali, il n’était pas question de laisser des attaquantes filer et de se regarder à nouveau dans les côtes françaises. Cette fois, la vague orange s’est portée à l’avant, a contrôlé dès le kilomètre zéro et Demi Vollering a parfaitement conclu le travail par un solo de 38 kilomètres, pendant qu’Anna van der Breggen contrôlait la poursuite dans la roue de Kasia Niewiadoma, en deuxième rideau. Le tout pour conquérir un premier maillot international, une anomalie enfin corrigée à 28 ans. “Il y a parfois des déceptions, comme aux Mondiaux, mais il s’agissait d’une nouvelle chance. Je suis quelqu’un qui aime gagner et qui ne s’attarde pas sur le passé. Et quand on y arrive en équipe, la satisfaction est encore plus grande”, a-t-elle admis, après avoir avoué avoir connu une perturbation précédant Kigali perturbée par des menstruations plus douloureuses. “Chacune réagit différemment. Mais cela a une grande influence sur le corps”, a-t-elle rappelé. Le maillot étoilé va en tout cas briller de mille feux dans le peloton, au côté de l’arc-en-ciel mérité de Magdeleine Vallieres, septième ce samedi au Tour d’Emilie, rappelant qu’elle n’était pas championne du monde pour de la figuration.
Les nouvelles des derniers jours
✍ Transferts
- Il s’agit certainement de la plus grande surprise de ce mercato : le Belge Cian Uijtdebroeks quittera cet hiver le Team Visma | Lease a Bike afin de signer un contrat de quatre saisons avec la Movistar. Le coureur de 22 ans, arrivé avec pertes et fracas au sein de l’équipe néerlandaise après un bras de fer judiciaire avec la Red Bull-Bora-Hansgrohe, a connu deux saisons compliquées avec son employeur actuel, entre problèmes d’engourdissement à une jambe et de dos et maladies diverses. Il a retrouvé la condition au mois d’août avec une 9e place sur la Clasica San Sebastian, une victoire d’étape et au général sur le Tour de l’Ain, une deuxième place sur le Tour de Tchéquie et une cinquième sur le Tour de Slovaquie, avant de soutenir Remco Evenepoel dans sa quête du maillot arc-en-ciel aux championnats du monde à Kigali. Uijtdebroeks, qui vit entre Andorre et ses terres hesbignonnes, a évoque sa volonté de se développer comme un coureur de Grand Tour : “Je suis convaincu que Movistar – et des coureurs comme Enric Mas en particulier – peut m’aider à grandir dans cette discipline et à obtenir de grands résultats”. Richard Plugge, patron de Visma | Lease a Bike, a pour sa part confié à Daniel Benson que le Belge ne faisait plus partie de ses plans : “La vérité est que les ambitions de Cian et celles de l’équipe ont commencé à partir dans des directions différentes. À ce moment-là, nous ne pouvons pas offrir le rôle et le programme de courses qu’il considère essentiel à son développement”, a-t-il confié avant de souhaiter bonne chance au coureur de Hannut.
- Le Britannique Owain Doull quittera EF Education-Easy Post en fin de saison pour signer un contrat de deux saisons avec la Team Visma | Lease a Bike. Le coureur gallois de 32 ans, ex-champion olympique de poursuite par équipes, sera un allié de poids pour Matthew Brennan et sur les courses d’un jour, au vu de ses qualités d’homme-à-tout-faire. Son dernier succès individuel remonte à une étape du Tour de la Provence en 2020.
- L’Italien Mattia Agostinacchio, champion du monde junior de cyclo-cross, s’est engagé pour plusieurs années (la durée n’a pas été précisée) avec la structure américaine d’EF Education-Easy Post. Le coureur de 18 ans suivra dès 2026 un programme entre les pelotons professionnels et espoirs. Il découvrira le WorldTour avec EF Education-Easy Post, mais disputera aussi des courses avec l’équipe de développement EF Education-Aevolo, est-il annoncé. Agostinacchio n’abandonnera pas non plus le cyclo-cross et compte bien poursuivre sa carrière dans les labourés, a-t-il confirmé. L’Italien a obtenu cette saison cinq succès sur la route, outre son titre mondial en cyclo-cross.
- Médaillé d’argent sur la course en ligne dédiée aux moins de 23 ans aux championnats du monde sur route à Kigali, le Suisse Jan Huber a convaincu l’équipe helvète Tudor Pro Cycling qui l’a engagé pour un contrat sur plusieurs saisons, dont la durée n’a pas été précisée. Le coureur de 20 ans rejoindra d’abord l’équipe de développement la saison prochaine avant de passer parmi les professionnels dès 2027, au mieux.
- Championne de Belgique sur route, mais aussi de l’omnium, de la course aux points, de la course à l’élimination et du madison sur piste, chez les juniors, Auke De Buysser fera le grand saut la saison prochaine pour devenir professionnelle au sein d’EF Education-Oatly. La sociétaire de NXTG Racing, âgée de 18 ans, a cette année remporte cinq courses en plus du titre national et s’est révélé être une vraie spécialiste du sprint, capable aussi de briller sur les classiques exigeantes. La durée de son contrat n’a pas été précisée.
- Double transfert de jeunes talents chez PicNic-PostNL : la formation néerlandaise a annoncé l’arrivée de la championne du monde junior du contre-la-montre Megan Arens (18 ans) pour les deux prochaines saisons. Un contrat que signe également la Tchèque Daniela Hezinova (18 ans), vice-championne nationale chez les juniors. Les deux cyclistes émanent de l’équipe Grouwels-Watersley R&D.
- Non conservé chez Intermarché-Wanty et Charles Liégeois Roastery CX, le Belge Gerben Kuypers poursuivra sa carrière en cyclo-cross à partir du 1er janvier 2026 au sein de l’équipe Pauwels Sauzen-Altez Industriebouw. Il a signé un contrat de deux saisons avec la formation belge spécialisée dans les labourés. Kuypers, âgé de 25 ans, est devenu professionnel en 2022 et a enchaîné huit victoires en cyclo-cross durant ses deux premiers hivers. Sur la route, il n’a pas obtenu de résultats probants depuis son passage en WorldTour en 2024.
- L’Italienne Francesca Pellegrini, active au sein de l’équipe de développement d’UAE Team ADQ, a décidé de passer professionnelle dès 2026 chez Uno-X Mobility. La cycliste de 21 ans a signé pour deux ans avec l’équipe norvégienne. Elle a notamment terminé 4e du Tour de Pologne l’an dernier et 4e du GP Lucien Van Impe cette saison, démontrant de belles qualités au sprint.
- Sans équipe depuis la fin de la dernière saison de cyclo-cross, la Néerlandaise Denise Betsema a trouvé un nouveau contrat avec l’équipe belge De Ceuster-Bouwpunt. L’information révélée par DirectVélo a été confirmée sur le site de l’Union Cycliste Internationale. La coureuse de 32 ans, originaire de l’île de Texel, sera ainsi accompagnée de Laura Verdonschot, Lotte Baele et Jinse Peeters. Elle attend un premier succès depuis le Kasteelcross de Zonnebeke en janvier 2023.
➡️ Prolongations
- La ProTeam suisse Tudor Pro Cycling a confirmé les prolongations de l’Australien Michael Storer jusqu’en 2028 et du Néerlandais Maikel Zijlaard jusqu’en 2029. Le premier, vainqueur d’étape sur Paris-Nice et le Tour des Alpes notamment, est l’un des leaders de la formation, prêt à faire parler son agressivité dès que la pente s’élève. Le second, présent depuis les débuts de l’équipe en 2022, est l’un des piliers du train de sprinters construit autour d’Arvid de Kleijn.
- L’Italienne Elena Cecchini a décidé de prolonger d’une saison son contrat avec SD Worx-Protime avant de mettre un terme à sa carrière à la fin de l’année 2026. La cycliste de 33 ans a ainsi allongé d’un an sa carrière professionnelle. Équipière dévouée, Cecchini a été deux fois championne d’Europe du relais mixte, triple championne d’Italie sur route et double championne nationale du contre-la-montre.
🏥 Sur la touche
- Toujours pas remise d’une chute sur le GP cycliste de Stuttgart, début septembre, la championne de Belgique Justine Ghekiere (AG Insurance-Soudal) a dû déclarer forfait pour les championnats d’Europe sur route, après un retrait sur les Mondiaux au Rwanda. Des examens supplémentaires ont révélé une fracture d’une côte, mettant fin à la saison de la cycliste de 29 ans.
- Le Danois Mads Pedersen (Lidl-Trek) a mis un terme à sa saison pour cause de “maladie” survenue après le contre-la-montre des championnats d’Europe. Le coureur devait encore participer au Münsterland Giro vendredi puis à la course en ligne de l’Euro, dimanche, mais a décidé d’arrêter là son année exceptionnelle, comblée par des victoires sur les classements par points du Giro et de la Vuelta, outre quatre étapes sur le Giro, une sur la Vuelta, Gand-Wevelgem ou encore trois étapes et le général du Tour du Danemark.
- Pas de championnats d’Europe non plus pour la Française Pauline Ferrand-Prévot. La vainqueure du Tour de France Femmes a connu de nouvelles douleurs à la cheville après le championnat du monde à Kigali, conséquence d’une chute sur Paris-Roubaix Femmes en avril dernier (qu’elle avait par ailleurs remporté). Elle a dès lors préféré être opérée pour rétablir au mieux sa cheville et a mis un terme à sa saison.
❌ Sur le départ
- L’Italien Gianluca Brambilla (Q36.5 Pro Cycling Team) prendra sa retraite en fin de saison à l’âge de 38 ans. Le coureur a décidé de pendre son vélo au clou au terme de la Veneto Classic, le 19 octobre prochain. Brambilla a notamment remporté une étape du Giro et de la Vuelta en 2016, et a porté le maillot rose du Tour d’Italie. Il compte également à son palmarès le Tour des Alpes Maritimes et du Var en 2021.
📅 Programme
- Après avoir été éliminée de la liste de départ du Tour d’Émilie masculin, samedi dernier, l’équipe Israel Premier Tech a décidé de ne pas disputer les prochaines courses italiennes de l’automne. Pas de Coppa Bernocchi, les Trois Vallées Varésines (mardi) ou de Tour du Piémont (jeudi), a confirmé l’équipe à Cyclingnews. La formation israélienne, qui fait face à de nombreuses protestations en raison du soutien de son propriétaire au gouvernement israélien dans la guerre menée sur la bande de Gaza, devrait cependant bien être au départ de Binche-Chimay-Binche, en Belgique, mardi, et au Tour de Lombardie, en Italie, samedi. Son programme prévoit aussi Paris-Tours, le Tour de Guangxi et la Japan Cup.
- L’Union Européenne de Cyclisme (UEC) a annoncé que les prochains championnats d’Europe de cyclisme sur route se dérouleront à Ljubljana, la capitale de la Slovénie. Le programme sera toutefois particulier : les courses en ligne se dérouleront les 3 et 4 octobre, alors que les contre-la-montre individuels seront prévus le 7 octobre. Les programmes des jeunes et des relais mixte n’ont par contre pas été précisés.
🖤 Carnet noir
- Pluie d’hommage aux Pays-Bas à la suite du décès du photographe néerlandais de cyclisme Cor Vos, dont l’agence du même nom, créée en 1975, est toujours arborée sur de nombreux médias internationaux. L’homme est décédé mardi matin à l’âge de 77 ans des suites d’une maladie. Cor Vos était encore actif dans les pelotons et comptait prendre sa retraite en 2026, a indiqué Wielerflits.
🤑 Économie
- L’équipe de cyclo-cross de Jurgen Mettepenningen a un nouveau nom : Pauwels Sauzen-Altez Industriebouw, du nom de la nouvelle entreprise de construction co-partenaire de la formation belge. La structure, qui accueille notamment Eli Iserbyt et Michael Vanthourenhout, a par ailleurs signé un partenariat jusqu’en 2031 avec la marque belge de cycles Ridley, confirmant une ambition sur le long terme dans les labourés.
📺 Télévision
- L’Union Cycliste Internationale (UCI) a prolongé son partenariat avec l’entreprise spécialisée dans les droits sportifs, IMG, afin de distribuer les droits télévisés hors Europe des principaux championnats du monde chapeautés par la fédération internationale. Cela concerne les championnats du monde sur route, sur piste, urbains, de VTT, de gravel et de cyclo-cross et les manches de Coupe du monde de cyclo-cross jusqu’en 2031. Ces droits couvrent tous les territoires hors Europe, MENA (Moyen-Orient et Afrique du Nord) et Chine. Pour l’Europe, un accord avec l’Union européenne de radio-télévision (UER), dont font partie la RTBF, la VRT et France Télévisions, avait déjà été précédemment scellé jusqu’en 2031 également.
💉 Dopage
- L’équipe continentale portugaise Team APHotels & Resrts-Tavira-SC Farense a été suspendue pour vingt jours, à partir du 23 octobre, par l’Union Cycliste Internationale (UCI) à la suite de violations des règles antidopage de deux de ses coureurs en moins d’un an : le Portugais Venceslau Fernandes, le 7 novembre 2024, en raison d’anomalies non-expliquées sur son passeport biologique en 2023 ; et l’Espagnol Delio Fernandez Cruz, là encore pour des anomalies non-expliquées sur son passeport biologique en 2023. Les deux athlètes attendent encore un jugement définitif de l’UCI.
📌 Autres
- La nouvelle était dans l’air depuis plusieurs et est finalement tombée le 29 septembre dernier : Cédric Vasseur, à la tête de l’équipe Cofidis depuis 2017, a été écarté de son poste de manager général et est remplacé par l’ancien professionnel français Raphaël Jeune. L’homme était jusqu’ici responsable du marketing sportif au sein du fabricant de cycles Look, partenaire technique de Look. L’objectif à très court terme sera de maintenir le groupe masculin dans le WorldTour, alors qu’il ne reste que trois semaines avant la fin du classement 2025 qui déterminera les licences pour les trois prochaines saisons. Cofidis est en mauvaise posture avec près de 200 points de retard sur l’équipe norvégienne Uno-X Mobility, sa rivale pour la dernière place parmi l’élite.
- Il y a du changement à la tête de Red Bull-Bora-Hansgrohe : après le départ de Rolf Aldag, l’équipe allemande a annoncé l’arrivée de l’Australien Zakkari Dempster en tant que nouveau responsable sportif de la structure WorldTour. Il a été sous contrat avec la formation de Ralph Denk entre 2013 et 2016, avant de devenir directeur sportif chez Israel Start-Up Nation en 2020, puis chez INEOS Grenadiers dès 2023. L’ex-professionnel de 38 ans sera attendu au tournant au sein d’une équipe qui se construit prochainement autour du champion du monde du contre-la-montre Remco Evenepoel. Red Bull-Bora-Hansgrohe a également confirmé l’arrivée du Britannique Oliver Cookson, aussi venu d’INEOS Grenadiers, comme responsable de la compétition, en charge aussi des équipes de jeunes. Le Belge Klaas Lodewyck, venu de Soudal Quick-Step, et le Français Tony Gallopin, en provenance de Lotto, seront aussi dans l’équipe de direction sportive avec Enrico Poitschke.
À lire, voir, écouter…
- L’équipe EF Education-Oatly a présenté cette semaine un mini-documentaire sur la Française Cédrine Kerbaol, leader de la formation sur le dernier Tour de France Femmes. On y découvre la déception de la rouleuse après avoir manqué le Top 5 en raison d’une chute sur la dernière étape du Tour. Et en même temps sa détermination à faire encore mieux dans le futur. Avec des témoignages émouvants de ses proches et de Cédrine Kerbaol elle-même sur sa jeunesse, le harcèlement qu’elle a subi dans son adolescence et ses débuts cyclistes pour faire face à la souffrance subie durant de longues années. Avant d’évoquer son rêve de devenir… bergère après sa carrière sportive.
- Le cyclo-cross en Wallonie va-t-il un jour retrouver sa splendeur ? Même si Marion Norbert-Riberolle, Clément Horny, Antoine Jamin et Juline Delcommune tentent de montrer l’intérêt de cyclistes du sud du pays pour les labourés et alors que des initiatives se multiplient au niveau amateur, cela reste compliqué au niveau professionnel. Le soutien de l’Adeps manque, comme le souligne Gérard Bulens, commentateur pour la RTBF et Proximus et à l’initiative d’une équipe de cyclo-cross chez les jeunes. Le constate est cinglant : “Je ne vois pas beaucoup d’avenir brillant pour les jeunes garçons”. L’article et le dossier de la RTBF est à lire en cliquant sur ce lien.
- Le grimpeur colombien Lucho Herrera, star de son pays dans les années 80, a été accusé en début d’année par des anciens paramilitaires colombiens d’avoir commandité et financé le meurtre de quatre ouvriers agricoles en 2002. Herrera se dit innocent, mais l’affaire fait grand bruit en Amérique du Sud. Quels sont les indices menant à l’ex-cycliste ? L’Équipe a mené l’enquête au cœur de la Colombie. C’est à lire en cliquant sur ce lien (article sous abonnement).
- Le “Secret Pro” est de retour sur Escape Collective, avec une chronique sur le Tour d’Espagne, les championnats du monde sur route au Rwanda et le mercato toujours aussi animé. On y découvre notamment les difficultés des coureurs face au contexte politique, les problèmes de récupération après un long voyage, les questions autour des longs contrats offerts aux coureurs et… la punition du Tour de Guangxi. C’est à lire (en anglais) en cliquant sur ce lien (article sous abonnement).
Le coin promo
- Comme chaque année , nous vous proposons un calendrier à télécharger et à installer sur votre téléphone ou votre ordinateur, pour ne rien manquer des différentes courses professionnelles sur route de l’année, que ce soit chez les femmes ou les hommes. Tous les détails pratiques sont sur ce lien.
- Découvrez le programme TV complet des courses cyclistes (route, piste, cyclo-cross, VTT…) diffusées ces prochaines semaines en Belgique et en France sur notre page spéciale, mise à jour quotidiennement : c’est à voir sur ce lien.
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Les résultats des derniers jours
Route
- Championnats d’Europe de cyclisme sur route en Drôme-Ardèche 🇫🇷 (CC)
- Contre-la-montre juniors femmes ⏱️ (01/10) : Paula Ostiz 🇪🇸 (Espagne)
- Contre-la-montre juniors hommes ⏱️ (01/10) : Michiel Mouris 🇳🇱 (Pays-Bas)
- Contre-la-montre espoirs femmes ⏱️ (01/10) : Federica Venturelli 🇮🇹 (Italie)
- Contre-la-montre espoirs hommes ⏱️ (01/10) : Jonathan Vervenne 🇧🇪 (Belgique)
- Contre-la-montre élites femmes ⏱️ (01/10) : Marlen Reusser 🇨🇭 (Suisse)
- Contre-la-montre élites hommes ⏱️ (01/10) : Remco Evenepoel 🇧🇪 (Belgique)
- Contre-la-montre en relais mixte juniors ⏱️ (02/10) : Norvège 🇳🇴 (Marte Dolven, Oda Aune Gissinger, Ida Østbye Støvern, Kristian Haugetun, Sindre Orholm-Lønseth et Håkon Eiksund Øksnes)
- Contre-la-montre en relais mixte élites ⏱️ (02/10) : France 🇫🇷 (Marion Borras, Cédrine Kerbaol, Juliette Labous, Bruno Armirail, Rémi Cavagna et Thibault Guernalec)
- Course en ligne juniors femmes (03/10) : Paula Ostiz 🇪🇸 (Espagne)
- Course en ligne juniors hommes (03/10) : Karl Herzog 🇩🇪 (Allemagne)
- Course en ligne espoirs femmes (03/10) : Paula Blasi 🇪🇸 (Espagne)
- Course en ligne espoirs hommes (04/10) : Jarno Widar 🇧🇪 (Belgique)
- Course en ligne élites femmes (04/10) : Demi Vollering 🇳🇱 (Pays-Bas)
- Course en ligne élites hommes (05/10) : Tadej Pogacar 🇸🇮 (Slovénie)
- Sparkassen Münsterland Giro 🇩🇪 (1.Pro)
- 03/10 : Jasper Philipsen 🇧🇪 (Alpecin-Deceuninck)
- Tour d’Émilie – Femmes 🇮🇹 (1.Pro)
- 04/10 : Kim Le Court Pienaar 🇲🇺 (AG Insurance-Soudal)
- Tour d’Émilie – Hommes 🇮🇹 (1.Pro)
- 04/10 : Isaac Del Toro 🇲🇽 (UAE Team Emirates XRG)
- GP Ciudad de Eibar 🇪🇸 (1.Pro)
- 05/10 : Debora Silvestri 🇮🇹 (Laboral Kutxa-Fundación Euskadi)
- Tour de Langkawi 🇲🇾 (2.Pro)
- 3e étape (30/09) : Matteo Malucelli 🇮🇹 (XDS Astana Team)
- 4e étape (01/10) : Matteo Malucelli 🇮🇹 (XDS Astana Team)
- 5e étape (02/10) : Joris Delbove 🇫🇷 (TotalEnergies)
- 6e étape (03/10) : Arvid de Kleijn 🇳🇱 (Tudor Pro Cycling Team)
- 7e étape (04/10) : Zeb Kyffin 🇬🇧 (Unibet Tietema Rockets)
- 8e et dernière étape (05/10) : Aaron Gate 🇳🇿 (XDS Astana Team)
- Classement général : Joris Delbove 🇫🇷 (TotalEnergies)
- Coppa Agostoni 🇮🇹 (1.1)
- 05/10 : Adam Yates 🇬🇧 (UAE Team Emirates XRG)
- Cro Race 🇭🇷 (2.1)
- 1re étape (30/09) : Paul Magnier 🇫🇷 (Soudal Quick-Step)
- 2e étape (01/10) : Paul Magnier 🇫🇷 (Soudal Quick-Step)
- 3e étape (02/10) : Paul Magnier 🇫🇷 (Soudal Quick-Step)
- 4e étape (03/10) : Brandon McNulty 🇺🇸 (UAE Team Emirates XRG)
- 5e étape (04/10) : Paul Magnier 🇫🇷 (Soudal Quick-Step)
- 6e et dernière étape (05/10) : Oded Kogut 🇮🇱 (Israel Premier Tech)
- Classement général : Brandon McNulty 🇺🇸 (UAE Team Emirates XRG)
- Oita Urban Classic 🇯🇵 (1.2)
- 05/10 : Elliot Schultz 🇦🇺 (Victoire Hiroshima)
- Tour du Costa Rica féminin 🇨🇷 (2.2)
- 1re étape (01/10) : Jannie Milena Salcedo 🇨🇴 (Pato Bike BMC Team)
- 2e étape (02/10) : Jannie Milena Salcedo 🇨🇴 (Pato Bike BMC Team)
- 3e étape (03/10) : Nataliia Safroniuk 🇺🇦 (Pato Bike BMC Team)
- 4e étape (04/10 – CLM individuel ⏱️) : Camila Valbuena Roa 🇨🇴 (Manzate la Selva No-Sarix)
- 5e et dernière étape (05/10) : Jessica Parra 🇨🇴 (Pato Bike BMC Team)
- Classement général : Camila Valbuena Roa 🇨🇴 (Manzate la Selva No-Sarix)
- Ruota d’Oro 🇮🇹 (1.2U)
- 30/09 : Joseph Brookes 🇬🇧 (AVC Aix-en-Provence Dole)
- Tour de Lombardie espoirs 🇮🇹 (1.2U)
- 04/10 : Callum Thornley 🇬🇧 (Red Bull-Bora-Hansgrohe Rookies)
VTT
- UCI Mountain Bike World Series à Lake Placid 🇺🇸 (CDM)
- Short-track – Élites femmes (03/10) : Jenny Risveds 🇸🇪
- Short-track – Élites hommes (03/10) : Christopher Blevins 🇺🇸
- Descente – Élites femmes (04/10) : Valentina Höll 🇦🇹
- Descente – Élites hommes (04/10) : Luke Meier-Smith 🇦🇺
- Cross-country – Élites femmes (05/10) : Jenny Risveds 🇸🇪
- Cross-country – Élites hommes (05/10) : Christopher Blevins 🇺🇸
Cyclo-cross
- Trek USCX #7 – Trek CX Cup 🇺🇸 (C1)
- Élites femmes (04/10) : Maghalie Rochette 🇨🇦 (-)
- Élites hommes (04/10) : Eric Brunner 🇺🇸 (Competitive Edge Racing)
- Exact Cross Meulebeke – Berencross 🇧🇪 (C2)
- Élites femmes (04/10) : Inge van der Heijden 🇧🇪 (Crelan-Corendon)
- Élites hommes (04/10) : Joran Wyseure 🇧🇪 (Crelan-Corendon)
- HSF System Cup #1 – Unicov 🇨🇿 (C2)
- Élites femmes (04/10) : Kristyna Zemanová 🇨🇿 (Vif Cycling Team)
- Élites hommes (04/10) : Michael Boros 🇨🇿 (Elkov Kasper)
- Brumath Bike Festival 🇫🇷 (C1)
- Élites femmes (05/10) : Leonie Bentveld 🇳🇱 (Pauwels Sauzen-Altez Industriebouw)
- Élites hommes (05/10) : Yordi Corsus 🇧🇪 (Pauwels Sauzen-Altez Industriebouw)
- Trek USCX #8 – Trek CX Cup 🇺🇸 (C2)
- Élites femmes (05/10) : Maghalie Rochette 🇨🇦 (-)
- Élites hommes (05/10) : Andrew Strohmeyer 🇺🇸 (CXD Trek Bikes)
- National Trophy Series #1 – Derby 🇬🇧 (C2)
- Élites femmes (05/10) : Ffion Gilbert 🇬🇧 (-)
- Élites hommes (05/10) : Thomas Mein 🇬🇧 (Hope Factory Racing)
- Copa de España #1 – Trofeo Villa de Gijón 🇪🇸 (C2)
- Élites femmes (05/10) : Lucia Gonzalez 🇪🇸 (Nesta-MMR CX Team)
- Élites hommes (05/10) : Kevin Suarez 🇪🇸 (Nesta-MMR CX Team)
- Trofeo Città di Tarvisio 🇮🇹 (C2)
- Élites femmes (05/10) : Sara Casasola 🇮🇹 (Crelan-Corendon)
- Élites hommes (05/10) : Stefano Viezzi 🇮🇹 (Alpecin-Deceuninck)
- Grand Prix Topolcianky 🇸🇰 (C2)
- Élites femmes (05/10) : Kristyna Zemanová 🇨🇿 (Vif Cycling Team)
- Élites hommes (05/10) : Vaclav Jezek 🇨🇿 (Brilon Racing Team MB)
L’agenda des prochains jours
Mardi 7 octobre
- Trois Vallées Varésines – Femmes 🇮🇹 (1.Pro)
- Busto Arsizio > Varèse (137 km)
- Liste des partantes
- Trois Vallées Varésines – Hommes 🇮🇹 (1.Pro)
- Busto Arsizio > Varèse (200,3 km)
- Liste des partants
- 📺 Direct dès 14h00 sur HBO Max
- Binche-Chimay-Binche – Femmes 🇧🇪 (1.1)
- Binche > Binche (121,4 km)
- Liste des partantes
- 📺 Direct dès 13h00 sur Tipik, RTBF Auvio, Eurosport 2 et HBO Max
- Binche-Chimay-Binche – Hommes 🇧🇪 (1.1)
- Binche > Binche (203,2 km)
- Liste des partants
- 📺 Direct dès 14h15 sur Eurosport 2 et HBO Max, et dès 14h20 sur Tipik et RTBF Auvio
- Coppa Citta’ di San Daniele 🇮🇹 (1.2)
- San Daniele del Friuli > San Daniele del Friuli (160 km)
- Liste des partants
Mercredi 8 octobre
- Volta Ciclística de Santa Catarina 🇧🇷 (2.2) – 1re étape
- Nova Veneza > Urubici (147,5 km)
- Liste des partants
Jeudi 9 octobre
- Tour du Piémont 🇮🇹 (1.Pro)
- Dogliani > Acqui Terme (179 km)
- Liste des partants
- 📺 Direct dès 14h15 sur Eurosport 2 et HBO Max
- Tour du Lac Taihu 🇨🇳 (2.Pro) – 1re étape
- Nanjing > Nanjing (96,5 km)
- Liste des partants
- Volta Ciclística de Santa Catarina 🇧🇷 (2.2) – 2e étape
- Lages > Urubici (141,4 km)
- Liste des partants
Vendredi 10 octobre
- Tour du Lac Taihu 🇨🇳 (2.Pro) – 2e étape
- Wuijang Suzhou > Wuijang Suzhou (122 km)
- Liste des partants
- Volta Ciclística de Santa Catarina 🇧🇷 (2.2) – 3e étape
- Urubici > Urupema (139,4 km)
- Liste des partants
VTT
- UCI Mountain Bike World Series à Mont-Sainte-Anne 🇨🇦 (CDM) – Short-track
- 📺 Direct dès 22h05 sur Eurosport 1 et HBO Max, et dès 22h10 sur L’Équipe Live
Samedi 11 octobre
- Tour de Lombardie 🇮🇹 (1.UWT)
- Côme > Bergame (241 km)
- Liste des partants
- 📺 Direct dès 10h30 sur Eurosport 2 et HBO Max, dès 13h30 sur VRT 1, Sporza.be et VRT Max, et dès 13h45 sur La Une et RTBF Auvio
- Tour du Lac Taihu 🇨🇳 (2.Pro) – 3e étape
- Qidong > Qidong (79,2 km)
- Liste des partants
- Tour de Vendée 🇫🇷 (1.1)
- Saint-Mesmin > Dompierre-sur-Yon (202,7 km)
- Liste des partants
- 📺 Direct dès 15h00 sur HBO Max
- Tour d’Andalousie féminin 🇪🇸 (1.1)
- Torrox > Torrox (156,7 km)
- Liste des partantes
- Volta Ciclística de Santa Catarina 🇧🇷 (2.2) – 4e étape
- Balneário Camboriú > Nova Trento (95,9 km)
- Liste des partants
- Tour de Kyushu 🇯🇵 (2.2) – 1re étape
- Chikugo > Yame (120,4 km)
- Liste des partants
GRAVEL
- Championnats du monde de gravel à Maastricht 🇳🇱 (CM) – Course femmes
- Beek > Maastricht (131 km)
- 📺 Direct dès 13h00 sur Pickx Pop-up Sports et Pickx+ Sports 1, et dès 13h30 sur HBO Max
VTT
- UCI Mountain Bike World Series à Mont-Sainte-Anne 🇨🇦 (CDM) – Descente
- 📺 Direct dès 17h25 sur HBO Max, et dès 17h30 sur L’Équipe Live
CYCLO-CROSS
- Fristads XC Täby 1 🇸🇪 (C2)
- Englewood Open CX 1 🇺🇸 (C2)
Dimanche 12 octobre
- Paris-Tours 🇫🇷 (1.Pro)
- Chartres > Tours (211,6 km)
- Liste des partants
- 📺 Direct dès 15h00 sur La Une, RTBF Auvio, Canvas, Sporza.be et VRT Max, et dès 15h15 sur HBO Max
- Tour du Lac Taihu 🇨🇳 (2.Pro) – 4e et dernière étape
- Wuxi Binhu Mashan > Wuxi Binhu Mashan (137,5 km)
- Liste des partants
- Trofeo Tessile & Moda-Valdengo Oropa – Hommes 🇮🇹 (1.1)
- Liste des partants
- 📺 Direct dès 13h30 sur HBO Max
- Trofeo Tessile & Moda-Valdengo Oropa – Femmes 🇮🇹 (1.1)
- Liste des partantes
- 📺 Direct dès 11h00 sur HBO Max
- Paris-Tours Espoirs 🇫🇷 (1.2U)
- Bonneval > Tours (178,9 km)
- Liste des partants
- Volta Ciclística de Santa Catarina 🇧🇷 (2.2) – 5e et dernière étape
- Florianópolis > Florianópolis (59,5 km)
- Liste des partants
- Tour de Kyushu 🇯🇵 (2.2) – 2e étape
- Minamioguni > Minamiaso (114,9 km)
- Liste des partants
- Tour de Mentougou 🇨🇳 (2.2) – 1re étape
GRAVEL
- Championnats du monde de gravel à Maastricht 🇳🇱 (CM) – Course hommes
- Beek > Maastricht (180 km)
- 📺 Direct dès 13h00 sur Pickx Pop-Up Sports et Pickx+ Sports 1, dès 14h15 sur HBO Max, et dès 15h15 sur La Chaîne L’Équipe
VTT
- UCI Mountain Bike World Series à Mont-Sainte-Anne 🇨🇦 (CDM) – Cross-country
- 📺 Direct dès 19h15 sur Eurosport 1, HBO Max et L’Équipe Live
CYCLO-CROSS
- Fristads CX Täby 2 🇸🇪 (C2)
- Englewood Open CX 2 🇺🇸 (C2)
- Swiss Cyclocross Cup #1 – Radquer Steinmaur 🇨🇭 (C2)
- CX Rivellino Osoppo 🇮🇹 (C2)
- Copa de España #2 – Ciclocross Internacional Xaxancx 🇪🇸 (C2)
- Grand Prix Pilsen 🇨🇿 (C2)
- Grand Prix Selce 🇸🇰 (C2)
Lundi 13 octobre
- Tour de Kyushu 🇯🇵 (2.2) – 3e et dernière étape
- Nobeoka > Saiki (119,3 km)
- Liste des partants
- Tour de Mentougou 🇨🇳 (2.2) – 2e étape
Merci pour votre lecture !
Vous retrouverez votre prochaine infolettre le lundi 13 octobre dans votre boîte aux lettres numérique !
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#1 #2 #7 #8 #Ardèche #Calendrier #ChampionnatsDEurope #CyclismeSurPiste #CyclismeSurRoute #DemiVollering #Drôme #Euro #gravel #JarnoWidar #RemcoEvenepoel #TadejPogacar #UEC #vtt
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L’infolettre du 6 octobre 2025 : un calendrier surchargé, les revanches de l’Euro…
Une fin de saison à redessiner
Que d’intenses compétitions en cette fin de saison ! Les championnats du monde sur route à Kigali ont précédé les championnats d’Europe sur route en Drôme et Ardèche, avant les championnats du monde de gravel prévus aux Pays-Bas le week-end prochain, puis les championnats du monde de cyclisme sur piste, au Chili, deux semaines après. On en viendrait presque à remercier l’Union Cycliste Internationale (UCI) de ne pas avoir avancer les championnats du monde de VTT, disputés fin août et début septembre en Suisse, afin d’éviter l’overdose de médailles. On en oublierait presque que ces événements déterminants pour les maillots distinctifs de ces douze prochains mois sont entourés du Tour d’Espagne, du Tour de Lombardie, de Paris-Tours… Autant d’épreuve qui font déjà frissonner les spectateurs en cette deuxième partie de saison.
Après une année qui a semblé déjà intense de bout en bout, entre exploits en solitaire et batailles épiques entre grands noms de la discipline, l’asphyxie n’est pas loin. La gestion des entraînements et des stages devient à ce point professionnel que les grands champions parviennent à assurer deux à trois pics de forme sur l’année, à l’image de Remco Evenepoel et Tadej Pogacar qui parviennent encore à batailler fin septembre et début octobre, après avoir déjà enchaîné les bagarres en avril sur les classiques ardennaises. Certains s’y sont cassés les dents, à l’image de Mathieu van der Poel, à son meilleur niveau en avril et en juillet, des classiques flandriennes au Tour avant de souffrir sur son principal objectif de l’année, les Mondiaux de VTT. Sa décision d’arrêter sa saison après ce rendez-vous confirme la fatigue accumulée, l’usure mentale, la difficulté d’enchaîner autant de compétitions intenses, même avec quelques semaines d’écart.
Alors, serait-il temps de réimaginer un calendrier pour permettre à toutes et tous d’éviter l’épuisement et aux organisations d’obtenir un intérêt plus important encore ? Car la fatigue peut aussi toucher le public qui n’est pas qu’un groupe de supporters acharnés prêts à suivre toutes les épreuves de janvier à octobre. Les championnats du monde sur route fin septembre, cela semble être devenu une tradition inévitable depuis le déménagement de date décidé à la fin des années 90. Mais les championnats d’Europe sur route semblent, eux, se chercher une place dans l’agenda. Parfois imaginé fin août, désormais début octobre, l’Euro se positionne dès qu’il y a un espace libre… Si cela a permis de faire la transition avec les Mondiaux au Rwanda cette saison et d’attirer Remco Evenepoel, Tadej Pogacar, Juan Ayuso, Paul Seixas, Demi Vollering, Marlen Reusser, Elisa Longo Borghini, Kasia Niewiadoma et d’autres cette année, il n’est pas certain que ces mêmes leaders enchaînent ces deux championnats les prochaines saisons également. L’an prochain, l’Euro se déroulera du 3 au 7 octobre, soit une semaine après les Mondiaux de Montréal, et l’organisation a décidé de placer les courses en ligne avant les contre-la-montre pour espérer voir le peloton des championnats du monde sur les courses disputées ensuite en Slovénie (lire ci-dessous). Mais avec le décalage horaire, il sera bien plus difficile de récupérer qu’entre Kigali et la Drôme…
La Néerlandaise Demi Vollering en tête de la course en ligne des championnats d’Europe de cyclisme sur route en Drôme-Ardèche, le 4 octobre 2025. – Photo : UEC/Sprint Cycling AgencyAlors, pourquoi ne pas placer l’Euro après les classiques ardennaises ? Ou après le Tour de France et le Tour de France Femmes ? En tout cas à la suite d’un autre segment important de la saison afin d’attirer des stars qui seraient prêtes à prolonger leur pic de forme pour un titre européen. De même, on peut s’interroger sur la place des championnats du monde de gravel, qui semblent se caler sur la saison sur route. Pourtant, les courses de gravel se disputent tout au long de l’année, avec un pic à la fin mai avec l’Unbound Gravel, au Kansas, qui fait office de championnats du monde officieux. Un rendez-vous en fin de printemps n’aurait-il pas plus de sens ? Le problème vient du fait que l’UCI souhaite satisfaire les spécialistes de la route qui aimeraient aussi s’essayer au gravel au moins une fois par an. Cela permet d’avoir des Mathieu van der Poel ou Marianne Vos champions du monde, mais quid de la représentation de disciplines qui ont justement l’habitude de naviguer hors des sentiers macadamisés ?
L’idée de championnats du monde tous disputés en août, comme cela se fait tous les quatre ans en un endroit particulier. Cela s’est fait à Glasgow en 2023 et ce sera organisé en Haute-Savoie en 2027. Si on ne peut évidemment disputer tous les Mondiaux de l’ensemble des disciplines cyclistes en un endroit tous les ans, on pourrait très bien imaginer rassembler tous les Mondiaux tous les ans au mois d’août, mais en des lieux différents. Cela permettrait simplement d’avoir un point d’orgue en milieu de saison pour l’ensemble des disciplines (à l’exception de la piste et du cyclo-cross pour conserver deux moments importants durant l’hiver). Cela pourrait finalement remodeler le calendrier au mieux, sans atteindre l’épuisement affiché par certaines et certains cet automne. La proposition a déjà été évoquée par l’UCI par le passé, pourquoi ne pas profiter des championnats du monde multi-disciplines tous les quatre ans pour initier le changement annuel ?
Grégory Ienco
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La nouvelle balade de Pogacar, les revanches de Widar et Vollering
Vous avez aimé le solo de 66 kilomètres de Tadej Pogacar à Kigali ? Vous adorerez le solo de 75 km de Tadej Pogacar à Guilherand-Granges. Sur le parcours vallonné des Boucles Drôme-Ardèche qui animent habituellement la fin février, le Slovène a emporté son premier titre européen au bout d’un nouvel exploit qu’il a désigné comme la signature de sa carrière. “J’ai choisi de partir devant. Je savais que j’étais capable d’avoir un écart important. Mais j’ai eu de très bons adversaires qui n’ont cessé de chasser derrière moi. J’ai dû poursuivre cet effort très longtemps”, a-t-il admis après sa 18e (!) victoire de la saison. “Pogi” a en effet dû se démener, mais il n’a jamais semblé perdre la course de contrôle, malgré une belle tentative belge de le déstabiliser. C’est cette fois Remco Evenepoel qui a anticipé le mouvement de son rival en attaquant sur la deuxième des trois ascensions de Saint-Romain-de-Lerps, à plus de 105 kilomètres du but. Les Belges se retrouvaient avant un nouveau passage sur la ligne d’arrivée avec quatre éléments contre le seul Pogacar, confirmant un avantage numéraire très rare.
Cela n’a pourtant pas suffi à mettre à mal l’œuvre du leader d’UAE Team Emirates : c’est cette fois le champion du monde qui anticipait l’offensive belge dans la dernière montée du grand col du jour. Evenepoel, dans le rouge, devait rapidement céder face au rythme soutenu d’un puncheur insaisissable. “J’ai dû lâcher sur la dernière partie raide avant de me remettre de cet effort. J’ai ensuite pu retrouver un bon rythme. Au sommet, l’écart n’était que de trente secondes, on n’avait donc pas complètement explosé”, a admis Evenepoel au micro de la RTBF. La collaboration n’a cependant jamais été exceptionnelle, obligeant le Belge à une nouvelle poursuite en solitaire derrière un autre rouleur hors pair. Il a beau être champion du monde du contre-la-montre, Evenepoel n’a jamais réussi à reprendre que quelques secondes ci et là, loin d’être suffisant par rapport à la minute concédée par le passé. “De manière générale, je suis heureux d’avoir bien résisté et d’avoir pu lui mettre un peu de pression. Je me suis bien battu, c’est la place que je méritais”, a-t-il encore confié, avec un léger sourire, admettant qu’il ne pouvait faire mieux que deux titres et deux deuxièmes places en seulement deux semaines, entre le Rwanda et la France. On a fait pire comme bilan… Mais Pogacar, lui, a aussi deux autres titres.
La veille, la Belgique avait cette fois réussi à mener la barque jusqu’aux étoiles. Sur un tracé court mais exigeant, le leader Jarno Widar a prouvé qu’il n’était pas qu’un grimpeur habitué de l’endurance, mais aussi un explosif qui peut faire la différence sur des efforts de cinq minutes. Sur la dernière ascension de la terrible côte du Val d’Enfer, il a fait parler son punch pour déborder l’Irlandais Liam O’Brien et s’isoler pour les huit derniers kilomètres jusqu’à l’arrivée. Un titre européen célébré avec rage sur la ligne d’arrivée, comme pour exorciser la déception de Kigali, sur une course que l’équipe nationale des moins de 23 ans avait pris trop tôt en mains et où le leader vivait un jour sans. “Je ne considère pas comme une revanche. Mais c’est toujours beau quand un plan se déroule comme prévu”, a-t-il directement prévenu à la presse belge. Il s’agissait surtout du dernier aboutissement de sa formation parmi les espoirs, durant cette dernière saison qu’il avait cochée comme nécessaire avant son arrivée parmi des professionnels de plus en plus jeunes. Widar a voulu prendre le temps d’apprendre, et il a bien appris entre déceptions, défaites cinglantes, exploits et victoires prestigieuses. Sa deuxième place sur le Tour de l’Avenir derrière un Paul Seixas seulement meilleur sur les contre-la-montre et son titre européen confirment ses qualités. L’an prochain, il découvrira normalement le Tour d’Italie et d’autres classiques et courses WorldTour d’une semaine. Pour une nouvelle découverte à son rythme.
Une autre œuvre collective se dévoilait samedi après-midi, avec la parfaite partition des Néerlandaises pour mener Demi Vollering au sommet. Après la neutralisation des favorites à Kigali, il n’était pas question de laisser des attaquantes filer et de se regarder à nouveau dans les côtes françaises. Cette fois, la vague orange s’est portée à l’avant, a contrôlé dès le kilomètre zéro et Demi Vollering a parfaitement conclu le travail par un solo de 38 kilomètres, pendant qu’Anna van der Breggen contrôlait la poursuite dans la roue de Kasia Niewiadoma, en deuxième rideau. Le tout pour conquérir un premier maillot international, une anomalie enfin corrigée à 28 ans. “Il y a parfois des déceptions, comme aux Mondiaux, mais il s’agissait d’une nouvelle chance. Je suis quelqu’un qui aime gagner et qui ne s’attarde pas sur le passé. Et quand on y arrive en équipe, la satisfaction est encore plus grande”, a-t-elle admis, après avoir avoué avoir connu une perturbation précédant Kigali perturbée par des menstruations plus douloureuses. “Chacune réagit différemment. Mais cela a une grande influence sur le corps”, a-t-elle rappelé. Le maillot étoilé va en tout cas briller de mille feux dans le peloton, au côté de l’arc-en-ciel mérité de Magdeleine Vallieres, septième ce samedi au Tour d’Emilie, rappelant qu’elle n’était pas championne du monde pour de la figuration.
Les nouvelles des derniers jours
✍ Transferts
- Il s’agit certainement de la plus grande surprise de ce mercato : le Belge Cian Uijtdebroeks quittera cet hiver le Team Visma | Lease a Bike afin de signer un contrat de quatre saisons avec la Movistar. Le coureur de 22 ans, arrivé avec pertes et fracas au sein de l’équipe néerlandaise après un bras de fer judiciaire avec la Red Bull-Bora-Hansgrohe, a connu deux saisons compliquées avec son employeur actuel, entre problèmes d’engourdissement à une jambe et de dos et maladies diverses. Il a retrouvé la condition au mois d’août avec une 9e place sur la Clasica San Sebastian, une victoire d’étape et au général sur le Tour de l’Ain, une deuxième place sur le Tour de Tchéquie et une cinquième sur le Tour de Slovaquie, avant de soutenir Remco Evenepoel dans sa quête du maillot arc-en-ciel aux championnats du monde à Kigali. Uijtdebroeks, qui vit entre Andorre et ses terres hesbignonnes, a évoque sa volonté de se développer comme un coureur de Grand Tour : “Je suis convaincu que Movistar – et des coureurs comme Enric Mas en particulier – peut m’aider à grandir dans cette discipline et à obtenir de grands résultats”. Richard Plugge, patron de Visma | Lease a Bike, a pour sa part confié à Daniel Benson que le Belge ne faisait plus partie de ses plans : “La vérité est que les ambitions de Cian et celles de l’équipe ont commencé à partir dans des directions différentes. À ce moment-là, nous ne pouvons pas offrir le rôle et le programme de courses qu’il considère essentiel à son développement”, a-t-il confié avant de souhaiter bonne chance au coureur de Hannut.
- Le Britannique Owain Doull quittera EF Education-Easy Post en fin de saison pour signer un contrat de deux saisons avec la Team Visma | Lease a Bike. Le coureur gallois de 32 ans, ex-champion olympique de poursuite par équipes, sera un allié de poids pour Matthew Brennan et sur les courses d’un jour, au vu de ses qualités d’homme-à-tout-faire. Son dernier succès individuel remonte à une étape du Tour de la Provence en 2020.
- L’Italien Mattia Agostinacchio, champion du monde junior de cyclo-cross, s’est engagé pour plusieurs années (la durée n’a pas été précisée) avec la structure américaine d’EF Education-Easy Post. Le coureur de 18 ans suivra dès 2026 un programme entre les pelotons professionnels et espoirs. Il découvrira le WorldTour avec EF Education-Easy Post, mais disputera aussi des courses avec l’équipe de développement EF Education-Aevolo, est-il annoncé. Agostinacchio n’abandonnera pas non plus le cyclo-cross et compte bien poursuivre sa carrière dans les labourés, a-t-il confirmé. L’Italien a obtenu cette saison cinq succès sur la route, outre son titre mondial en cyclo-cross.
- Médaillé d’argent sur la course en ligne dédiée aux moins de 23 ans aux championnats du monde sur route à Kigali, le Suisse Jan Huber a convaincu l’équipe helvète Tudor Pro Cycling qui l’a engagé pour un contrat sur plusieurs saisons, dont la durée n’a pas été précisée. Le coureur de 20 ans rejoindra d’abord l’équipe de développement la saison prochaine avant de passer parmi les professionnels dès 2027, au mieux.
- Championne de Belgique sur route, mais aussi de l’omnium, de la course aux points, de la course à l’élimination et du madison sur piste, chez les juniors, Auke De Buysser fera le grand saut la saison prochaine pour devenir professionnelle au sein d’EF Education-Oatly. La sociétaire de NXTG Racing, âgée de 18 ans, a cette année remporte cinq courses en plus du titre national et s’est révélé être une vraie spécialiste du sprint, capable aussi de briller sur les classiques exigeantes. La durée de son contrat n’a pas été précisée.
- Double transfert de jeunes talents chez PicNic-PostNL : la formation néerlandaise a annoncé l’arrivée de la championne du monde junior du contre-la-montre Megan Arens (18 ans) pour les deux prochaines saisons. Un contrat que signe également la Tchèque Daniela Hezinova (18 ans), vice-championne nationale chez les juniors. Les deux cyclistes émanent de l’équipe Grouwels-Watersley R&D.
- Non conservé chez Intermarché-Wanty et Charles Liégeois Roastery CX, le Belge Gerben Kuypers poursuivra sa carrière en cyclo-cross à partir du 1er janvier 2026 au sein de l’équipe Pauwels Sauzen-Altez Industriebouw. Il a signé un contrat de deux saisons avec la formation belge spécialisée dans les labourés. Kuypers, âgé de 25 ans, est devenu professionnel en 2022 et a enchaîné huit victoires en cyclo-cross durant ses deux premiers hivers. Sur la route, il n’a pas obtenu de résultats probants depuis son passage en WorldTour en 2024.
- L’Italienne Francesca Pellegrini, active au sein de l’équipe de développement d’UAE Team ADQ, a décidé de passer professionnelle dès 2026 chez Uno-X Mobility. La cycliste de 21 ans a signé pour deux ans avec l’équipe norvégienne. Elle a notamment terminé 4e du Tour de Pologne l’an dernier et 4e du GP Lucien Van Impe cette saison, démontrant de belles qualités au sprint.
- Sans équipe depuis la fin de la dernière saison de cyclo-cross, la Néerlandaise Denise Betsema a trouvé un nouveau contrat avec l’équipe belge De Ceuster-Bouwpunt. L’information révélée par DirectVélo a été confirmée sur le site de l’Union Cycliste Internationale. La coureuse de 32 ans, originaire de l’île de Texel, sera ainsi accompagnée de Laura Verdonschot, Lotte Baele et Jinse Peeters. Elle attend un premier succès depuis le Kasteelcross de Zonnebeke en janvier 2023.
➡️ Prolongations
- La ProTeam suisse Tudor Pro Cycling a confirmé les prolongations de l’Australien Michael Storer jusqu’en 2028 et du Néerlandais Maikel Zijlaard jusqu’en 2029. Le premier, vainqueur d’étape sur Paris-Nice et le Tour des Alpes notamment, est l’un des leaders de la formation, prêt à faire parler son agressivité dès que la pente s’élève. Le second, présent depuis les débuts de l’équipe en 2022, est l’un des piliers du train de sprinters construit autour d’Arvid de Kleijn.
- L’Italienne Elena Cecchini a décidé de prolonger d’une saison son contrat avec SD Worx-Protime avant de mettre un terme à sa carrière à la fin de l’année 2026. La cycliste de 33 ans a ainsi allongé d’un an sa carrière professionnelle. Équipière dévouée, Cecchini a été deux fois championne d’Europe du relais mixte, triple championne d’Italie sur route et double championne nationale du contre-la-montre.
🏥 Sur la touche
- Toujours pas remise d’une chute sur le GP cycliste de Stuttgart, début septembre, la championne de Belgique Justine Ghekiere (AG Insurance-Soudal) a dû déclarer forfait pour les championnats d’Europe sur route, après un retrait sur les Mondiaux au Rwanda. Des examens supplémentaires ont révélé une fracture d’une côte, mettant fin à la saison de la cycliste de 29 ans.
- Le Danois Mads Pedersen (Lidl-Trek) a mis un terme à sa saison pour cause de “maladie” survenue après le contre-la-montre des championnats d’Europe. Le coureur devait encore participer au Münsterland Giro vendredi puis à la course en ligne de l’Euro, dimanche, mais a décidé d’arrêter là son année exceptionnelle, comblée par des victoires sur les classements par points du Giro et de la Vuelta, outre quatre étapes sur le Giro, une sur la Vuelta, Gand-Wevelgem ou encore trois étapes et le général du Tour du Danemark.
- Pas de championnats d’Europe non plus pour la Française Pauline Ferrand-Prévot. La vainqueure du Tour de France Femmes a connu de nouvelles douleurs à la cheville après le championnat du monde à Kigali, conséquence d’une chute sur Paris-Roubaix Femmes en avril dernier (qu’elle avait par ailleurs remporté). Elle a dès lors préféré être opérée pour rétablir au mieux sa cheville et a mis un terme à sa saison.
❌ Sur le départ
- L’Italien Gianluca Brambilla (Q36.5 Pro Cycling Team) prendra sa retraite en fin de saison à l’âge de 38 ans. Le coureur a décidé de pendre son vélo au clou au terme de la Veneto Classic, le 19 octobre prochain. Brambilla a notamment remporté une étape du Giro et de la Vuelta en 2016, et a porté le maillot rose du Tour d’Italie. Il compte également à son palmarès le Tour des Alpes Maritimes et du Var en 2021.
📅 Programme
- Après avoir été éliminée de la liste de départ du Tour d’Émilie masculin, samedi dernier, l’équipe Israel Premier Tech a décidé de ne pas disputer les prochaines courses italiennes de l’automne. Pas de Coppa Bernocchi, les Trois Vallées Varésines (mardi) ou de Tour du Piémont (jeudi), a confirmé l’équipe à Cyclingnews. La formation israélienne, qui fait face à de nombreuses protestations en raison du soutien de son propriétaire au gouvernement israélien dans la guerre menée sur la bande de Gaza, devrait cependant bien être au départ de Binche-Chimay-Binche, en Belgique, mardi, et au Tour de Lombardie, en Italie, samedi. Son programme prévoit aussi Paris-Tours, le Tour de Guangxi et la Japan Cup.
- L’Union Européenne de Cyclisme (UEC) a annoncé que les prochains championnats d’Europe de cyclisme sur route se dérouleront à Ljubljana, la capitale de la Slovénie. Le programme sera toutefois particulier : les courses en ligne se dérouleront les 3 et 4 octobre, alors que les contre-la-montre individuels seront prévus le 7 octobre. Les programmes des jeunes et des relais mixte n’ont par contre pas été précisés.
🖤 Carnet noir
- Pluie d’hommage aux Pays-Bas à la suite du décès du photographe néerlandais de cyclisme Cor Vos, dont l’agence du même nom, créée en 1975, est toujours arborée sur de nombreux médias internationaux. L’homme est décédé mardi matin à l’âge de 77 ans des suites d’une maladie. Cor Vos était encore actif dans les pelotons et comptait prendre sa retraite en 2026, a indiqué Wielerflits.
🤑 Économie
- L’équipe de cyclo-cross de Jurgen Mettepenningen a un nouveau nom : Pauwels Sauzen-Altez Industriebouw, du nom de la nouvelle entreprise de construction co-partenaire de la formation belge. La structure, qui accueille notamment Eli Iserbyt et Michael Vanthourenhout, a par ailleurs signé un partenariat jusqu’en 2031 avec la marque belge de cycles Ridley, confirmant une ambition sur le long terme dans les labourés.
📺 Télévision
- L’Union Cycliste Internationale (UCI) a prolongé son partenariat avec l’entreprise spécialisée dans les droits sportifs, IMG, afin de distribuer les droits télévisés hors Europe des principaux championnats du monde chapeautés par la fédération internationale. Cela concerne les championnats du monde sur route, sur piste, urbains, de VTT, de gravel et de cyclo-cross et les manches de Coupe du monde de cyclo-cross jusqu’en 2031. Ces droits couvrent tous les territoires hors Europe, MENA (Moyen-Orient et Afrique du Nord) et Chine. Pour l’Europe, un accord avec l’Union européenne de radio-télévision (UER), dont font partie la RTBF, la VRT et France Télévisions, avait déjà été précédemment scellé jusqu’en 2031 également.
💉 Dopage
- L’équipe continentale portugaise Team APHotels & Resrts-Tavira-SC Farense a été suspendue pour vingt jours, à partir du 23 octobre, par l’Union Cycliste Internationale (UCI) à la suite de violations des règles antidopage de deux de ses coureurs en moins d’un an : le Portugais Venceslau Fernandes, le 7 novembre 2024, en raison d’anomalies non-expliquées sur son passeport biologique en 2023 ; et l’Espagnol Delio Fernandez Cruz, là encore pour des anomalies non-expliquées sur son passeport biologique en 2023. Les deux athlètes attendent encore un jugement définitif de l’UCI.
📌 Autres
- La nouvelle était dans l’air depuis plusieurs et est finalement tombée le 29 septembre dernier : Cédric Vasseur, à la tête de l’équipe Cofidis depuis 2017, a été écarté de son poste de manager général et est remplacé par l’ancien professionnel français Raphaël Jeune. L’homme était jusqu’ici responsable du marketing sportif au sein du fabricant de cycles Look, partenaire technique de Look. L’objectif à très court terme sera de maintenir le groupe masculin dans le WorldTour, alors qu’il ne reste que trois semaines avant la fin du classement 2025 qui déterminera les licences pour les trois prochaines saisons. Cofidis est en mauvaise posture avec près de 200 points de retard sur l’équipe norvégienne Uno-X Mobility, sa rivale pour la dernière place parmi l’élite.
- Il y a du changement à la tête de Red Bull-Bora-Hansgrohe : après le départ de Rolf Aldag, l’équipe allemande a annoncé l’arrivée de l’Australien Zakkari Dempster en tant que nouveau responsable sportif de la structure WorldTour. Il a été sous contrat avec la formation de Ralph Denk entre 2013 et 2016, avant de devenir directeur sportif chez Israel Start-Up Nation en 2020, puis chez INEOS Grenadiers dès 2023. L’ex-professionnel de 38 ans sera attendu au tournant au sein d’une équipe qui se construit prochainement autour du champion du monde du contre-la-montre Remco Evenepoel. Red Bull-Bora-Hansgrohe a également confirmé l’arrivée du Britannique Oliver Cookson, aussi venu d’INEOS Grenadiers, comme responsable de la compétition, en charge aussi des équipes de jeunes. Le Belge Klaas Lodewyck, venu de Soudal Quick-Step, et le Français Tony Gallopin, en provenance de Lotto, seront aussi dans l’équipe de direction sportive avec Enrico Poitschke.
À lire, voir, écouter…
- L’équipe EF Education-Oatly a présenté cette semaine un mini-documentaire sur la Française Cédrine Kerbaol, leader de la formation sur le dernier Tour de France Femmes. On y découvre la déception de la rouleuse après avoir manqué le Top 5 en raison d’une chute sur la dernière étape du Tour. Et en même temps sa détermination à faire encore mieux dans le futur. Avec des témoignages émouvants de ses proches et de Cédrine Kerbaol elle-même sur sa jeunesse, le harcèlement qu’elle a subi dans son adolescence et ses débuts cyclistes pour faire face à la souffrance subie durant de longues années. Avant d’évoquer son rêve de devenir… bergère après sa carrière sportive.
- Le cyclo-cross en Wallonie va-t-il un jour retrouver sa splendeur ? Même si Marion Norbert-Riberolle, Clément Horny, Antoine Jamin et Juline Delcommune tentent de montrer l’intérêt de cyclistes du sud du pays pour les labourés et alors que des initiatives se multiplient au niveau amateur, cela reste compliqué au niveau professionnel. Le soutien de l’Adeps manque, comme le souligne Gérard Bulens, commentateur pour la RTBF et Proximus et à l’initiative d’une équipe de cyclo-cross chez les jeunes. Le constate est cinglant : “Je ne vois pas beaucoup d’avenir brillant pour les jeunes garçons”. L’article et le dossier de la RTBF est à lire en cliquant sur ce lien.
- Le grimpeur colombien Lucho Herrera, star de son pays dans les années 80, a été accusé en début d’année par des anciens paramilitaires colombiens d’avoir commandité et financé le meurtre de quatre ouvriers agricoles en 2002. Herrera se dit innocent, mais l’affaire fait grand bruit en Amérique du Sud. Quels sont les indices menant à l’ex-cycliste ? L’Équipe a mené l’enquête au cœur de la Colombie. C’est à lire en cliquant sur ce lien (article sous abonnement).
- Le “Secret Pro” est de retour sur Escape Collective, avec une chronique sur le Tour d’Espagne, les championnats du monde sur route au Rwanda et le mercato toujours aussi animé. On y découvre notamment les difficultés des coureurs face au contexte politique, les problèmes de récupération après un long voyage, les questions autour des longs contrats offerts aux coureurs et… la punition du Tour de Guangxi. C’est à lire (en anglais) en cliquant sur ce lien (article sous abonnement).
Le coin promo
- Comme chaque année , nous vous proposons un calendrier à télécharger et à installer sur votre téléphone ou votre ordinateur, pour ne rien manquer des différentes courses professionnelles sur route de l’année, que ce soit chez les femmes ou les hommes. Tous les détails pratiques sont sur ce lien.
- Découvrez le programme TV complet des courses cyclistes (route, piste, cyclo-cross, VTT…) diffusées ces prochaines semaines en Belgique et en France sur notre page spéciale, mise à jour quotidiennement : c’est à voir sur ce lien.
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Les résultats des derniers jours
Route
- Championnats d’Europe de cyclisme sur route en Drôme-Ardèche 🇫🇷 (CC)
- Contre-la-montre juniors femmes ⏱️ (01/10) : Paula Ostiz 🇪🇸 (Espagne)
- Contre-la-montre juniors hommes ⏱️ (01/10) : Michiel Mouris 🇳🇱 (Pays-Bas)
- Contre-la-montre espoirs femmes ⏱️ (01/10) : Federica Venturelli 🇮🇹 (Italie)
- Contre-la-montre espoirs hommes ⏱️ (01/10) : Jonathan Vervenne 🇧🇪 (Belgique)
- Contre-la-montre élites femmes ⏱️ (01/10) : Marlen Reusser 🇨🇭 (Suisse)
- Contre-la-montre élites hommes ⏱️ (01/10) : Remco Evenepoel 🇧🇪 (Belgique)
- Contre-la-montre en relais mixte juniors ⏱️ (02/10) : Norvège 🇳🇴 (Marte Dolven, Oda Aune Gissinger, Ida Østbye Støvern, Kristian Haugetun, Sindre Orholm-Lønseth et Håkon Eiksund Øksnes)
- Contre-la-montre en relais mixte élites ⏱️ (02/10) : France 🇫🇷 (Marion Borras, Cédrine Kerbaol, Juliette Labous, Bruno Armirail, Rémi Cavagna et Thibault Guernalec)
- Course en ligne juniors femmes (03/10) : Paula Ostiz 🇪🇸 (Espagne)
- Course en ligne juniors hommes (03/10) : Karl Herzog 🇩🇪 (Allemagne)
- Course en ligne espoirs femmes (03/10) : Paula Blasi 🇪🇸 (Espagne)
- Course en ligne espoirs hommes (04/10) : Jarno Widar 🇧🇪 (Belgique)
- Course en ligne élites femmes (04/10) : Demi Vollering 🇳🇱 (Pays-Bas)
- Course en ligne élites hommes (05/10) : Tadej Pogacar 🇸🇮 (Slovénie)
- Sparkassen Münsterland Giro 🇩🇪 (1.Pro)
- 03/10 : Jasper Philipsen 🇧🇪 (Alpecin-Deceuninck)
- Tour d’Émilie – Femmes 🇮🇹 (1.Pro)
- 04/10 : Kim Le Court Pienaar 🇲🇺 (AG Insurance-Soudal)
- Tour d’Émilie – Hommes 🇮🇹 (1.Pro)
- 04/10 : Isaac Del Toro 🇲🇽 (UAE Team Emirates XRG)
- GP Ciudad de Eibar 🇪🇸 (1.Pro)
- 05/10 : Debora Silvestri 🇮🇹 (Laboral Kutxa-Fundación Euskadi)
- Tour de Langkawi 🇲🇾 (2.Pro)
- 3e étape (30/09) : Matteo Malucelli 🇮🇹 (XDS Astana Team)
- 4e étape (01/10) : Matteo Malucelli 🇮🇹 (XDS Astana Team)
- 5e étape (02/10) : Joris Delbove 🇫🇷 (TotalEnergies)
- 6e étape (03/10) : Arvid de Kleijn 🇳🇱 (Tudor Pro Cycling Team)
- 7e étape (04/10) : Zeb Kyffin 🇬🇧 (Unibet Tietema Rockets)
- 8e et dernière étape (05/10) : Aaron Gate 🇳🇿 (XDS Astana Team)
- Classement général : Joris Delbove 🇫🇷 (TotalEnergies)
- Coppa Agostoni 🇮🇹 (1.1)
- 05/10 : Adam Yates 🇬🇧 (UAE Team Emirates XRG)
- Cro Race 🇭🇷 (2.1)
- 1re étape (30/09) : Paul Magnier 🇫🇷 (Soudal Quick-Step)
- 2e étape (01/10) : Paul Magnier 🇫🇷 (Soudal Quick-Step)
- 3e étape (02/10) : Paul Magnier 🇫🇷 (Soudal Quick-Step)
- 4e étape (03/10) : Brandon McNulty 🇺🇸 (UAE Team Emirates XRG)
- 5e étape (04/10) : Paul Magnier 🇫🇷 (Soudal Quick-Step)
- 6e et dernière étape (05/10) : Oded Kogut 🇮🇱 (Israel Premier Tech)
- Classement général : Brandon McNulty 🇺🇸 (UAE Team Emirates XRG)
- Oita Urban Classic 🇯🇵 (1.2)
- 05/10 : Elliot Schultz 🇦🇺 (Victoire Hiroshima)
- Tour du Costa Rica féminin 🇨🇷 (2.2)
- 1re étape (01/10) : Jannie Milena Salcedo 🇨🇴 (Pato Bike BMC Team)
- 2e étape (02/10) : Jannie Milena Salcedo 🇨🇴 (Pato Bike BMC Team)
- 3e étape (03/10) : Nataliia Safroniuk 🇺🇦 (Pato Bike BMC Team)
- 4e étape (04/10 – CLM individuel ⏱️) : Camila Valbuena Roa 🇨🇴 (Manzate la Selva No-Sarix)
- 5e et dernière étape (05/10) : Jessica Parra 🇨🇴 (Pato Bike BMC Team)
- Classement général : Camila Valbuena Roa 🇨🇴 (Manzate la Selva No-Sarix)
- Ruota d’Oro 🇮🇹 (1.2U)
- 30/09 : Joseph Brookes 🇬🇧 (AVC Aix-en-Provence Dole)
- Tour de Lombardie espoirs 🇮🇹 (1.2U)
- 04/10 : Callum Thornley 🇬🇧 (Red Bull-Bora-Hansgrohe Rookies)
VTT
- UCI Mountain Bike World Series à Lake Placid 🇺🇸 (CDM)
- Short-track – Élites femmes (03/10) : Jenny Risveds 🇸🇪
- Short-track – Élites hommes (03/10) : Christopher Blevins 🇺🇸
- Descente – Élites femmes (04/10) : Valentina Höll 🇦🇹
- Descente – Élites hommes (04/10) : Luke Meier-Smith 🇦🇺
- Cross-country – Élites femmes (05/10) : Jenny Risveds 🇸🇪
- Cross-country – Élites hommes (05/10) : Christopher Blevins 🇺🇸
Cyclo-cross
- Trek USCX #7 – Trek CX Cup 🇺🇸 (C1)
- Élites femmes (04/10) : Maghalie Rochette 🇨🇦 (-)
- Élites hommes (04/10) : Eric Brunner 🇺🇸 (Competitive Edge Racing)
- Exact Cross Meulebeke – Berencross 🇧🇪 (C2)
- Élites femmes (04/10) : Inge van der Heijden 🇧🇪 (Crelan-Corendon)
- Élites hommes (04/10) : Joran Wyseure 🇧🇪 (Crelan-Corendon)
- HSF System Cup #1 – Unicov 🇨🇿 (C2)
- Élites femmes (04/10) : Kristyna Zemanová 🇨🇿 (Vif Cycling Team)
- Élites hommes (04/10) : Michael Boros 🇨🇿 (Elkov Kasper)
- Brumath Bike Festival 🇫🇷 (C1)
- Élites femmes (05/10) : Leonie Bentveld 🇳🇱 (Pauwels Sauzen-Altez Industriebouw)
- Élites hommes (05/10) : Yordi Corsus 🇧🇪 (Pauwels Sauzen-Altez Industriebouw)
- Trek USCX #8 – Trek CX Cup 🇺🇸 (C2)
- Élites femmes (05/10) : Maghalie Rochette 🇨🇦 (-)
- Élites hommes (05/10) : Andrew Strohmeyer 🇺🇸 (CXD Trek Bikes)
- National Trophy Series #1 – Derby 🇬🇧 (C2)
- Élites femmes (05/10) : Ffion Gilbert 🇬🇧 (-)
- Élites hommes (05/10) : Thomas Mein 🇬🇧 (Hope Factory Racing)
- Copa de España #1 – Trofeo Villa de Gijón 🇪🇸 (C2)
- Élites femmes (05/10) : Lucia Gonzalez 🇪🇸 (Nesta-MMR CX Team)
- Élites hommes (05/10) : Kevin Suarez 🇪🇸 (Nesta-MMR CX Team)
- Trofeo Città di Tarvisio 🇮🇹 (C2)
- Élites femmes (05/10) : Sara Casasola 🇮🇹 (Crelan-Corendon)
- Élites hommes (05/10) : Stefano Viezzi 🇮🇹 (Alpecin-Deceuninck)
- Grand Prix Topolcianky 🇸🇰 (C2)
- Élites femmes (05/10) : Kristyna Zemanová 🇨🇿 (Vif Cycling Team)
- Élites hommes (05/10) : Vaclav Jezek 🇨🇿 (Brilon Racing Team MB)
L’agenda des prochains jours
Mardi 7 octobre
- Trois Vallées Varésines – Femmes 🇮🇹 (1.Pro)
- Busto Arsizio > Varèse (137 km)
- Liste des partantes
- Trois Vallées Varésines – Hommes 🇮🇹 (1.Pro)
- Busto Arsizio > Varèse (200,3 km)
- Liste des partants
- 📺 Direct dès 14h00 sur HBO Max
- Binche-Chimay-Binche – Femmes 🇧🇪 (1.1)
- Binche > Binche (121,4 km)
- Liste des partantes
- 📺 Direct dès 13h00 sur Tipik, RTBF Auvio, Eurosport 2 et HBO Max
- Binche-Chimay-Binche – Hommes 🇧🇪 (1.1)
- Binche > Binche (203,2 km)
- Liste des partants
- 📺 Direct dès 14h15 sur Eurosport 2 et HBO Max, et dès 14h20 sur Tipik et RTBF Auvio
- Coppa Citta’ di San Daniele 🇮🇹 (1.2)
- San Daniele del Friuli > San Daniele del Friuli (160 km)
- Liste des partants
Mercredi 8 octobre
- Volta Ciclística de Santa Catarina 🇧🇷 (2.2) – 1re étape
- Nova Veneza > Urubici (147,5 km)
- Liste des partants
Jeudi 9 octobre
- Tour du Piémont 🇮🇹 (1.Pro)
- Dogliani > Acqui Terme (179 km)
- Liste des partants
- 📺 Direct dès 14h15 sur Eurosport 2 et HBO Max
- Tour du Lac Taihu 🇨🇳 (2.Pro) – 1re étape
- Nanjing > Nanjing (96,5 km)
- Liste des partants
- Volta Ciclística de Santa Catarina 🇧🇷 (2.2) – 2e étape
- Lages > Urubici (141,4 km)
- Liste des partants
Vendredi 10 octobre
- Tour du Lac Taihu 🇨🇳 (2.Pro) – 2e étape
- Wuijang Suzhou > Wuijang Suzhou (122 km)
- Liste des partants
- Volta Ciclística de Santa Catarina 🇧🇷 (2.2) – 3e étape
- Urubici > Urupema (139,4 km)
- Liste des partants
VTT
- UCI Mountain Bike World Series à Mont-Sainte-Anne 🇨🇦 (CDM) – Short-track
- 📺 Direct dès 22h05 sur Eurosport 1 et HBO Max, et dès 22h10 sur L’Équipe Live
Samedi 11 octobre
- Tour de Lombardie 🇮🇹 (1.UWT)
- Côme > Bergame (241 km)
- Liste des partants
- 📺 Direct dès 10h30 sur Eurosport 2 et HBO Max, dès 13h30 sur VRT 1, Sporza.be et VRT Max, et dès 13h45 sur La Une et RTBF Auvio
- Tour du Lac Taihu 🇨🇳 (2.Pro) – 3e étape
- Qidong > Qidong (79,2 km)
- Liste des partants
- Tour de Vendée 🇫🇷 (1.1)
- Saint-Mesmin > Dompierre-sur-Yon (202,7 km)
- Liste des partants
- 📺 Direct dès 15h00 sur HBO Max
- Tour d’Andalousie féminin 🇪🇸 (1.1)
- Torrox > Torrox (156,7 km)
- Liste des partantes
- Volta Ciclística de Santa Catarina 🇧🇷 (2.2) – 4e étape
- Balneário Camboriú > Nova Trento (95,9 km)
- Liste des partants
- Tour de Kyushu 🇯🇵 (2.2) – 1re étape
- Chikugo > Yame (120,4 km)
- Liste des partants
GRAVEL
- Championnats du monde de gravel à Maastricht 🇳🇱 (CM) – Course femmes
- Beek > Maastricht (131 km)
- 📺 Direct dès 13h00 sur Pickx Pop-up Sports et Pickx+ Sports 1, et dès 13h30 sur HBO Max
VTT
- UCI Mountain Bike World Series à Mont-Sainte-Anne 🇨🇦 (CDM) – Descente
- 📺 Direct dès 17h25 sur HBO Max, et dès 17h30 sur L’Équipe Live
CYCLO-CROSS
- Fristads XC Täby 1 🇸🇪 (C2)
- Englewood Open CX 1 🇺🇸 (C2)
Dimanche 12 octobre
- Paris-Tours 🇫🇷 (1.Pro)
- Chartres > Tours (211,6 km)
- Liste des partants
- 📺 Direct dès 15h00 sur La Une, RTBF Auvio, Canvas, Sporza.be et VRT Max, et dès 15h15 sur HBO Max
- Tour du Lac Taihu 🇨🇳 (2.Pro) – 4e et dernière étape
- Wuxi Binhu Mashan > Wuxi Binhu Mashan (137,5 km)
- Liste des partants
- Trofeo Tessile & Moda-Valdengo Oropa – Hommes 🇮🇹 (1.1)
- Liste des partants
- 📺 Direct dès 13h30 sur HBO Max
- Trofeo Tessile & Moda-Valdengo Oropa – Femmes 🇮🇹 (1.1)
- Liste des partantes
- 📺 Direct dès 11h00 sur HBO Max
- Paris-Tours Espoirs 🇫🇷 (1.2U)
- Bonneval > Tours (178,9 km)
- Liste des partants
- Volta Ciclística de Santa Catarina 🇧🇷 (2.2) – 5e et dernière étape
- Florianópolis > Florianópolis (59,5 km)
- Liste des partants
- Tour de Kyushu 🇯🇵 (2.2) – 2e étape
- Minamioguni > Minamiaso (114,9 km)
- Liste des partants
- Tour de Mentougou 🇨🇳 (2.2) – 1re étape
GRAVEL
- Championnats du monde de gravel à Maastricht 🇳🇱 (CM) – Course hommes
- Beek > Maastricht (180 km)
- 📺 Direct dès 13h00 sur Pickx Pop-Up Sports et Pickx+ Sports 1, dès 14h15 sur HBO Max, et dès 15h15 sur La Chaîne L’Équipe
VTT
- UCI Mountain Bike World Series à Mont-Sainte-Anne 🇨🇦 (CDM) – Cross-country
- 📺 Direct dès 19h15 sur Eurosport 1, HBO Max et L’Équipe Live
CYCLO-CROSS
- Fristads CX Täby 2 🇸🇪 (C2)
- Englewood Open CX 2 🇺🇸 (C2)
- Swiss Cyclocross Cup #1 – Radquer Steinmaur 🇨🇭 (C2)
- CX Rivellino Osoppo 🇮🇹 (C2)
- Copa de España #2 – Ciclocross Internacional Xaxancx 🇪🇸 (C2)
- Grand Prix Pilsen 🇨🇿 (C2)
- Grand Prix Selce 🇸🇰 (C2)
Lundi 13 octobre
- Tour de Kyushu 🇯🇵 (2.2) – 3e et dernière étape
- Nobeoka > Saiki (119,3 km)
- Liste des partants
- Tour de Mentougou 🇨🇳 (2.2) – 2e étape
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Kurzer BlogPost zur PreOrder-Akion gefällig? Ok...
Also zum ersten wurde ich komplett überrumpelt vom Zuspruch, den die Aktion bekommen hat (Danke Trump und Wilders I guess?) - zum Vergleich, für das "Nevermind the Billionaires"-Shirt hatte ich so knapp 50 Bestellungen und fand das voll toll; bei dieser Aktion sind es stand jetzt über 200 PreOrders (siehe: das artet in Arbeit aus!)!
Dafür jedenfalls schonmal Danke!!!
Die ersten 90 oder so Sendungen (100+ Shirts) sind jetzt schon unterwegs, für die nächste(n) Runde(n) muss ich jetzt erstmal warten, dass mein Lieferant zB wieder orangene Shirts in L ran bekommt :D
Aber ich hatte ja "ab Anfang Oktober" versprochen, dafür steh ich schon ganz gut da...
Soweit zum Stand der Dinge, die nächsten Tage schieb ich n paar kleine Aufträge dazwischen und hoffentlich zum Wochenende geht dann die nächste Runde #Antifanta auf den Weg!N paar Zahlen: ein Paket geht in die Niederlande (lande ich jetzt auf der Terrorismusliste?) zwei in die Schweiz und 4 nach Österreich. Viel zu viele von euch nutzen gmail! N paar haben PGP eingerichtet (toll!)
Danke auch an alle, die in den Soli-Pott geschmissen haben, drei Shirts werden ganz aus dem Pott bezahlt, so ungefähr 10 zu günstigeren Preisen! Klasse, so wünsch ich mir das!
Soweit von mir, Danke an alle und unendlich viel Liebe an @kasiandra für das tolle Motiv!!!
:UD: :antifa: -
Datenschutz- und Feditreff der Datenpunks Bielefeld
Extra Blues Bar Bielefeld, Dienstag, 7. Oktober um 19:00 MESZ
Unser monatliches Treffen zum Kennenlernen, Netzwerken und Quatschen.
Die Datenpunks sind ein Zusammenschluss von verschiedensten Wesen, die das Ziel vereint, Netzaktivismus über die übliche, digitalaffine Zielgruppe hinaus sichtbar zu machen.
Dabei setzen wir folgende Schwerpunkte:
Platzierung unserer Themen auf der Straße, in der Presse und auf Konferenzen
Betrieb und die Erklärung von frei nutzbarer Netzinfrastruktur, insbesondere dezentraler Social Media Anwendungen wie dem Fediverse
Dabei wollen wir uns deutlich von Organisationen in der Szene abgrenzen, die eine diffuse Angst vor Technik bei den Bürger*innen schüren und durch diese Empörungsbewirtschaftung Reichweite und finanzielle Mittel generieren.
Für diese Arbeit inspiriert uns die anti-kommerzielle, anti-bürgerliche und generell anarchische Grundhaltung der Punkbewegung in den 70er und 80er Jahren, die Solarpunk-Bewegung sowie folgende Maximen:wir wollen Daten so erzeugen und nutzen, dass unser Leben auf der Erde besser wird, ohne dass sie abbrennt
„Niemand ist frei, bis wir alle frei sind.“ – Martin Luther King
„Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“ – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
„Datenschutz, Feminismus, Antifaschismus, Arbeitskampf und auch Klimagerechtigkeit gehen Hand in Hand!“ – Kasiandra Richmond
Gegründet haben wir uns in Bielefeld, wo wir uns auch jeden ersten Dienstag im Monat treffen
https://calndr.de/event/datenschutz-und-feditreff-der-datenpunks-bielefeld-8
-
Datenschutz- und Feditreff der Datenpunks Bielefeld
Extra Blues Bar Bielefeld, Dienstag, 7. Oktober um 19:00 MESZ
Unser monatliches Treffen zum Kennenlernen, Netzwerken und Quatschen.
Die Datenpunks sind ein Zusammenschluss von verschiedensten Wesen, die das Ziel vereint, Netzaktivismus über die übliche, digitalaffine Zielgruppe hinaus sichtbar zu machen.
Dabei setzen wir folgende Schwerpunkte:
Platzierung unserer Themen auf der Straße, in der Presse und auf Konferenzen
Betrieb und die Erklärung von frei nutzbarer Netzinfrastruktur, insbesondere dezentraler Social Media Anwendungen wie dem Fediverse
Dabei wollen wir uns deutlich von Organisationen in der Szene abgrenzen, die eine diffuse Angst vor Technik bei den Bürger*innen schüren und durch diese Empörungsbewirtschaftung Reichweite und finanzielle Mittel generieren.
Für diese Arbeit inspiriert uns die anti-kommerzielle, anti-bürgerliche und generell anarchische Grundhaltung der Punkbewegung in den 70er und 80er Jahren, die Solarpunk-Bewegung sowie folgende Maximen:wir wollen Daten so erzeugen und nutzen, dass unser Leben auf der Erde besser wird, ohne dass sie abbrennt
„Niemand ist frei, bis wir alle frei sind.“ – Martin Luther King
„Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“ – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
„Datenschutz, Feminismus, Antifaschismus, Arbeitskampf und auch Klimagerechtigkeit gehen Hand in Hand!“ – Kasiandra Richmond
Gegründet haben wir uns in Bielefeld, wo wir uns auch jeden ersten Dienstag im Monat treffen
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Datenschutz- und Feditreff der Datenpunks Bielefeld
Extra Blues Bar Bielefeld, Dienstag, 7. Oktober um 19:00 MESZ
Unser monatliches Treffen zum Kennenlernen, Netzwerken und Quatschen.
Die Datenpunks sind ein Zusammenschluss von verschiedensten Wesen, die das Ziel vereint, Netzaktivismus über die übliche, digitalaffine Zielgruppe hinaus sichtbar zu machen.
Dabei setzen wir folgende Schwerpunkte:
Platzierung unserer Themen auf der Straße, in der Presse und auf Konferenzen
Betrieb und die Erklärung von frei nutzbarer Netzinfrastruktur, insbesondere dezentraler Social Media Anwendungen wie dem Fediverse
Dabei wollen wir uns deutlich von Organisationen in der Szene abgrenzen, die eine diffuse Angst vor Technik bei den Bürger*innen schüren und durch diese Empörungsbewirtschaftung Reichweite und finanzielle Mittel generieren.
Für diese Arbeit inspiriert uns die anti-kommerzielle, anti-bürgerliche und generell anarchische Grundhaltung der Punkbewegung in den 70er und 80er Jahren, die Solarpunk-Bewegung sowie folgende Maximen:wir wollen Daten so erzeugen und nutzen, dass unser Leben auf der Erde besser wird, ohne dass sie abbrennt
„Niemand ist frei, bis wir alle frei sind.“ – Martin Luther King
„Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“ – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
„Datenschutz, Feminismus, Antifaschismus, Arbeitskampf und auch Klimagerechtigkeit gehen Hand in Hand!“ – Kasiandra Richmond
Gegründet haben wir uns in Bielefeld, wo wir uns auch jeden ersten Dienstag im Monat treffen
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Datenschutz- und Feditreff der Datenpunks Bielefeld
Extra Blues Bar Bielefeld, Dienstag, 7. Oktober um 19:00 MESZ
Unser monatliches Treffen zum Kennenlernen, Netzwerken und Quatschen.
Die Datenpunks sind ein Zusammenschluss von verschiedensten Wesen, die das Ziel vereint, Netzaktivismus über die übliche, digitalaffine Zielgruppe hinaus sichtbar zu machen.
Dabei setzen wir folgende Schwerpunkte:
Platzierung unserer Themen auf der Straße, in der Presse und auf Konferenzen
Betrieb und die Erklärung von frei nutzbarer Netzinfrastruktur, insbesondere dezentraler Social Media Anwendungen wie dem Fediverse
Dabei wollen wir uns deutlich von Organisationen in der Szene abgrenzen, die eine diffuse Angst vor Technik bei den Bürger*innen schüren und durch diese Empörungsbewirtschaftung Reichweite und finanzielle Mittel generieren.
Für diese Arbeit inspiriert uns die anti-kommerzielle, anti-bürgerliche und generell anarchische Grundhaltung der Punkbewegung in den 70er und 80er Jahren, die Solarpunk-Bewegung sowie folgende Maximen:wir wollen Daten so erzeugen und nutzen, dass unser Leben auf der Erde besser wird, ohne dass sie abbrennt
„Niemand ist frei, bis wir alle frei sind.“ – Martin Luther King
„Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“ – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
„Datenschutz, Feminismus, Antifaschismus, Arbeitskampf und auch Klimagerechtigkeit gehen Hand in Hand!“ – Kasiandra Richmond
Gegründet haben wir uns in Bielefeld, wo wir uns auch jeden ersten Dienstag im Monat treffen
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Datenschutz- und Feditreff der Datenpunks Bielefeld
Extra Blues Bar Bielefeld, Dienstag, 7. Oktober um 19:00 MESZ
Unser monatliches Treffen zum Kennenlernen, Netzwerken und Quatschen.
Die Datenpunks sind ein Zusammenschluss von verschiedensten Wesen, die das Ziel vereint, Netzaktivismus über die übliche, digitalaffine Zielgruppe hinaus sichtbar zu machen.
Dabei setzen wir folgende Schwerpunkte:
Platzierung unserer Themen auf der Straße, in der Presse und auf Konferenzen
Betrieb und die Erklärung von frei nutzbarer Netzinfrastruktur, insbesondere dezentraler Social Media Anwendungen wie dem Fediverse
Dabei wollen wir uns deutlich von Organisationen in der Szene abgrenzen, die eine diffuse Angst vor Technik bei den Bürger*innen schüren und durch diese Empörungsbewirtschaftung Reichweite und finanzielle Mittel generieren.
Für diese Arbeit inspiriert uns die anti-kommerzielle, anti-bürgerliche und generell anarchische Grundhaltung der Punkbewegung in den 70er und 80er Jahren, die Solarpunk-Bewegung sowie folgende Maximen:wir wollen Daten so erzeugen und nutzen, dass unser Leben auf der Erde besser wird, ohne dass sie abbrennt
„Niemand ist frei, bis wir alle frei sind.“ – Martin Luther King
„Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“ – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
„Datenschutz, Feminismus, Antifaschismus, Arbeitskampf und auch Klimagerechtigkeit gehen Hand in Hand!“ – Kasiandra Richmond
Gegründet haben wir uns in Bielefeld, wo wir uns auch jeden ersten Dienstag im Monat treffen
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Datenschutz- und Feditreff der Datenpunks Bielefeld
Extra Blues Bar Bielefeld, Dienstag, 5. August um 19:00 MESZ
Unser monatliches Treffen zum Kennenlernen, Netzwerken und Quatschen.
Die Datenpunks sind ein Zusammenschluss von verschiedensten Wesen, die das Ziel vereint, Netzaktivismus über die übliche, digitalaffine Zielgruppe hinaus sichtbar zu machen.
Dabei setzen wir folgende Schwerpunkte:
Platzierung unserer Themen auf der Straße, in der Presse und auf Konferenzen
Betrieb und die Erklärung von frei nutzbarer Netzinfrastruktur, insbesondere dezentraler Social Media Anwendungen wie dem Fediverse
Dabei wollen wir uns deutlich von Organisationen in der Szene abgrenzen, die eine diffuse Angst vor Technik bei den Bürger*innen schüren und durch diese Empörungsbewirtschaftung Reichweite und finanzielle Mittel generieren.
Für diese Arbeit inspiriert uns die anti-kommerzielle, anti-bürgerliche und generell anarchische Grundhaltung der Punkbewegung in den 70er und 80er Jahren, die Solarpunk-Bewegung sowie folgende Maximen:wir wollen Daten so erzeugen und nutzen, dass unser Leben auf der Erde besser wird, ohne dass sie abbrennt
„Niemand ist frei, bis wir alle frei sind.“ – Martin Luther King
„Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“ – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
„Datenschutz, Feminismus, Antifaschismus, Arbeitskampf und auch Klimagerechtigkeit gehen Hand in Hand!“ – Kasiandra Richmond
Gegründet haben wir uns in Bielefeld, wo wir uns auch jeden ersten Dienstag im Monat treffen
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Extra Blues Bar Bielefeld, Dienstag, 5. August um 19:00 MESZ
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Die Datenpunks sind ein Zusammenschluss von verschiedensten Wesen, die das Ziel vereint, Netzaktivismus über die übliche, digitalaffine Zielgruppe hinaus sichtbar zu machen.
Dabei setzen wir folgende Schwerpunkte:
Platzierung unserer Themen auf der Straße, in der Presse und auf Konferenzen
Betrieb und die Erklärung von frei nutzbarer Netzinfrastruktur, insbesondere dezentraler Social Media Anwendungen wie dem Fediverse
Dabei wollen wir uns deutlich von Organisationen in der Szene abgrenzen, die eine diffuse Angst vor Technik bei den Bürger*innen schüren und durch diese Empörungsbewirtschaftung Reichweite und finanzielle Mittel generieren.
Für diese Arbeit inspiriert uns die anti-kommerzielle, anti-bürgerliche und generell anarchische Grundhaltung der Punkbewegung in den 70er und 80er Jahren, die Solarpunk-Bewegung sowie folgende Maximen:wir wollen Daten so erzeugen und nutzen, dass unser Leben auf der Erde besser wird, ohne dass sie abbrennt
„Niemand ist frei, bis wir alle frei sind.“ – Martin Luther King
„Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“ – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
„Datenschutz, Feminismus, Antifaschismus, Arbeitskampf und auch Klimagerechtigkeit gehen Hand in Hand!“ – Kasiandra Richmond
Gegründet haben wir uns in Bielefeld, wo wir uns auch jeden ersten Dienstag im Monat treffen
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Die Datenpunks sind ein Zusammenschluss von verschiedensten Wesen, die das Ziel vereint, Netzaktivismus über die übliche, digitalaffine Zielgruppe hinaus sichtbar zu machen.
Dabei setzen wir folgende Schwerpunkte:
Platzierung unserer Themen auf der Straße, in der Presse und auf Konferenzen
Betrieb und die Erklärung von frei nutzbarer Netzinfrastruktur, insbesondere dezentraler Social Media Anwendungen wie dem Fediverse
Dabei wollen wir uns deutlich von Organisationen in der Szene abgrenzen, die eine diffuse Angst vor Technik bei den Bürger*innen schüren und durch diese Empörungsbewirtschaftung Reichweite und finanzielle Mittel generieren.
Für diese Arbeit inspiriert uns die anti-kommerzielle, anti-bürgerliche und generell anarchische Grundhaltung der Punkbewegung in den 70er und 80er Jahren, die Solarpunk-Bewegung sowie folgende Maximen:wir wollen Daten so erzeugen und nutzen, dass unser Leben auf der Erde besser wird, ohne dass sie abbrennt
„Niemand ist frei, bis wir alle frei sind.“ – Martin Luther King
„Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“ – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
„Datenschutz, Feminismus, Antifaschismus, Arbeitskampf und auch Klimagerechtigkeit gehen Hand in Hand!“ – Kasiandra Richmond
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Datenschutz- und Feditreff der Datenpunks Bielefeld
Extra Blues Bar Bielefeld, Dienstag, 5. August um 19:00 MESZ
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Die Datenpunks sind ein Zusammenschluss von verschiedensten Wesen, die das Ziel vereint, Netzaktivismus über die übliche, digitalaffine Zielgruppe hinaus sichtbar zu machen.
Dabei setzen wir folgende Schwerpunkte:
Platzierung unserer Themen auf der Straße, in der Presse und auf Konferenzen
Betrieb und die Erklärung von frei nutzbarer Netzinfrastruktur, insbesondere dezentraler Social Media Anwendungen wie dem Fediverse
Dabei wollen wir uns deutlich von Organisationen in der Szene abgrenzen, die eine diffuse Angst vor Technik bei den Bürger*innen schüren und durch diese Empörungsbewirtschaftung Reichweite und finanzielle Mittel generieren.
Für diese Arbeit inspiriert uns die anti-kommerzielle, anti-bürgerliche und generell anarchische Grundhaltung der Punkbewegung in den 70er und 80er Jahren, die Solarpunk-Bewegung sowie folgende Maximen:wir wollen Daten so erzeugen und nutzen, dass unser Leben auf der Erde besser wird, ohne dass sie abbrennt
„Niemand ist frei, bis wir alle frei sind.“ – Martin Luther King
„Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“ – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
„Datenschutz, Feminismus, Antifaschismus, Arbeitskampf und auch Klimagerechtigkeit gehen Hand in Hand!“ – Kasiandra Richmond
Gegründet haben wir uns in Bielefeld, wo wir uns auch jeden ersten Dienstag im Monat treffen
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Datenschutz- und Feditreff der Datenpunks Bielefeld
Extra Blues Bar Bielefeld, Dienstag, 5. August um 19:00 MESZ
Unser monatliches Treffen zum Kennenlernen, Netzwerken und Quatschen.
Die Datenpunks sind ein Zusammenschluss von verschiedensten Wesen, die das Ziel vereint, Netzaktivismus über die übliche, digitalaffine Zielgruppe hinaus sichtbar zu machen.
Dabei setzen wir folgende Schwerpunkte:
Platzierung unserer Themen auf der Straße, in der Presse und auf Konferenzen
Betrieb und die Erklärung von frei nutzbarer Netzinfrastruktur, insbesondere dezentraler Social Media Anwendungen wie dem Fediverse
Dabei wollen wir uns deutlich von Organisationen in der Szene abgrenzen, die eine diffuse Angst vor Technik bei den Bürger*innen schüren und durch diese Empörungsbewirtschaftung Reichweite und finanzielle Mittel generieren.
Für diese Arbeit inspiriert uns die anti-kommerzielle, anti-bürgerliche und generell anarchische Grundhaltung der Punkbewegung in den 70er und 80er Jahren, die Solarpunk-Bewegung sowie folgende Maximen:wir wollen Daten so erzeugen und nutzen, dass unser Leben auf der Erde besser wird, ohne dass sie abbrennt
„Niemand ist frei, bis wir alle frei sind.“ – Martin Luther King
„Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“ – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
„Datenschutz, Feminismus, Antifaschismus, Arbeitskampf und auch Klimagerechtigkeit gehen Hand in Hand!“ – Kasiandra Richmond
Gegründet haben wir uns in Bielefeld, wo wir uns auch jeden ersten Dienstag im Monat treffen
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Hyvää Pride-kuukautta!
Meikäläinen on aina vähän hitaahko, joten vasta nyt tulen nostaneeksi esiin Pride-kuukauden kunniaksi romaanini Vastatuulen lohikäärme.
Kun VL:stä ilmestyi ensimmäisiä arvosteluja, niissä kiiteltiin sateenkaarevuutta. Olin kuin puulla päähän lyöty! Häh? Mutta kyllä vaan. Onhan se sitä. Heta on bi/pan-seksuaali, on polyamoriaa jne. Oma reaktioni kumpusi siitä, etten ollut tajunnut tätä ulottuvuutta kirjoittaessani. VL:n maailmassa (siis meidän maailma, jossa on lohikäärmegeenisiä ihmisiä) oli luonnollinen valinta, että naaraalla on naaraskumppaneita, koska uroksia ei juuri ole. Lauma on tärkeä asia. Sateenkaarevuus oli siinä tarinan sanelema sivutuote eikä pääpointti. Jos sateenkaarevuuden poistaisi, menisi koko tarinan maailman logiikka uusiksi – ja siinä samalla koko tarinakin.
Pitääkö aina sitten olla näin, jos on sateenkaarevia hahmoja? Että heillä on joku aivan erityinen syy olla tarinassa?
Mielestäni ei. En pidä sellaisesta "kiintiöhomo"-ratkaisuista, mutta sateenkaarevat hahmot ovat mielestäni aika luonnollinen ilmiö tarinassa, jossa on useampia ihmisiä. Ihan kuten on pitkiä, lyhyitä, lihavia, hoikkia jne. Eihän noillakaan ominaisuuksilla tarvitse olla erityistä pointtia. Haluan kuitenkin tuoda näitä erilaisia suuntauksia esiin siksi, että omalta osaltani pyrin normalisoimaan sitä. Voisin toki jättää baariympäristön kuvailusta sen kuhertelevan naisparin pois, mutta miksi niin pitäisi tehdä?Lakerta-sarjassa ei suoraan ole näillä näkymin sateenkaariromansseja. En halua tehdä sitä vain siksi, että niin "pitäisi" tehdä. Sarjassa kyllä esiintyy muunsukupuolisuutta sekä erilaisia seksuaalisuuden kirjoa. Esim. Manalassan Eginassa samaa sukupuolta olevat avioliitot ovat täysin tavallinen asia ja siellä tunnustetaan myös muunsukupuolisuus. Ithir on taas tämän suhteen vanhoillisempi. Canshossa homous on suht ok, mutta naisten välisiä suhteita katsotaan todella kieroon jne. Nämä seikat häilyvät lähinnä taustalla, kun rakennan erilaisia kulttuureja, ja koen sen kovin luontevaksi.
Koen, että meillä kirjailijoilla on omanlaisensa vastuu siitä, millaisia maailmoja lukijoille näytämme.
Vastatuulen lohikäärmeen kansi on Karin Niemen taitavaa käsialaa ❤️
#kirjallisuus #kirjamastodon #kirjat #pridekuukausi #lakerta
-
Hyvää Pride-kuukautta!
Meikäläinen on aina vähän hitaahko, joten vasta nyt tulen nostaneeksi esiin Pride-kuukauden kunniaksi romaanini Vastatuulen lohikäärme.
Kun VL:stä ilmestyi ensimmäisiä arvosteluja, niissä kiiteltiin sateenkaarevuutta. Olin kuin puulla päähän lyöty! Häh? Mutta kyllä vaan. Onhan se sitä. Heta on bi/pan-seksuaali, on polyamoriaa jne. Oma reaktioni kumpusi siitä, etten ollut tajunnut tätä ulottuvuutta kirjoittaessani. VL:n maailmassa (siis meidän maailma, jossa on lohikäärmegeenisiä ihmisiä) oli luonnollinen valinta, että naaraalla on naaraskumppaneita, koska uroksia ei juuri ole. Lauma on tärkeä asia. Sateenkaarevuus oli siinä tarinan sanelema sivutuote eikä pääpointti. Jos sateenkaarevuuden poistaisi, menisi koko tarinan maailman logiikka uusiksi – ja siinä samalla koko tarinakin.
Pitääkö aina sitten olla näin, jos on sateenkaarevia hahmoja? Että heillä on joku aivan erityinen syy olla tarinassa?
Mielestäni ei. En pidä sellaisesta "kiintiöhomo"-ratkaisuista, mutta sateenkaarevat hahmot ovat mielestäni aika luonnollinen ilmiö tarinassa, jossa on useampia ihmisiä. Ihan kuten on pitkiä, lyhyitä, lihavia, hoikkia jne. Eihän noillakaan ominaisuuksilla tarvitse olla erityistä pointtia. Haluan kuitenkin tuoda näitä erilaisia suuntauksia esiin siksi, että omalta osaltani pyrin normalisoimaan sitä. Voisin toki jättää baariympäristön kuvailusta sen kuhertelevan naisparin pois, mutta miksi niin pitäisi tehdä?Lakerta-sarjassa ei suoraan ole näillä näkymin sateenkaariromansseja. En halua tehdä sitä vain siksi, että niin "pitäisi" tehdä. Sarjassa kyllä esiintyy muunsukupuolisuutta sekä erilaisia seksuaalisuuden kirjoa. Esim. Manalassan Eginassa samaa sukupuolta olevat avioliitot ovat täysin tavallinen asia ja siellä tunnustetaan myös muunsukupuolisuus. Ithir on taas tämän suhteen vanhoillisempi. Canshossa homous on suht ok, mutta naisten välisiä suhteita katsotaan todella kieroon jne. Nämä seikat häilyvät lähinnä taustalla, kun rakennan erilaisia kulttuureja, ja koen sen kovin luontevaksi.
Koen, että meillä kirjailijoilla on omanlaisensa vastuu siitä, millaisia maailmoja lukijoille näytämme.
Vastatuulen lohikäärmeen kansi on Karin Niemen taitavaa käsialaa ❤️
#kirjallisuus #kirjamastodon #kirjat #pridekuukausi #lakerta
-
Hyvää Pride-kuukautta!
Meikäläinen on aina vähän hitaahko, joten vasta nyt tulen nostaneeksi esiin Pride-kuukauden kunniaksi romaanini Vastatuulen lohikäärme.
Kun VL:stä ilmestyi ensimmäisiä arvosteluja, niissä kiiteltiin sateenkaarevuutta. Olin kuin puulla päähän lyöty! Häh? Mutta kyllä vaan. Onhan se sitä. Heta on bi/pan-seksuaali, on polyamoriaa jne. Oma reaktioni kumpusi siitä, etten ollut tajunnut tätä ulottuvuutta kirjoittaessani. VL:n maailmassa (siis meidän maailma, jossa on lohikäärmegeenisiä ihmisiä) oli luonnollinen valinta, että naaraalla on naaraskumppaneita, koska uroksia ei juuri ole. Lauma on tärkeä asia. Sateenkaarevuus oli siinä tarinan sanelema sivutuote eikä pääpointti. Jos sateenkaarevuuden poistaisi, menisi koko tarinan maailman logiikka uusiksi – ja siinä samalla koko tarinakin.
Pitääkö aina sitten olla näin, jos on sateenkaarevia hahmoja? Että heillä on joku aivan erityinen syy olla tarinassa?
Mielestäni ei. En pidä sellaisesta "kiintiöhomo"-ratkaisuista, mutta sateenkaarevat hahmot ovat mielestäni aika luonnollinen ilmiö tarinassa, jossa on useampia ihmisiä. Ihan kuten on pitkiä, lyhyitä, lihavia, hoikkia jne. Eihän noillakaan ominaisuuksilla tarvitse olla erityistä pointtia. Haluan kuitenkin tuoda näitä erilaisia suuntauksia esiin siksi, että omalta osaltani pyrin normalisoimaan sitä. Voisin toki jättää baariympäristön kuvailusta sen kuhertelevan naisparin pois, mutta miksi niin pitäisi tehdä?Lakerta-sarjassa ei suoraan ole näillä näkymin sateenkaariromansseja. En halua tehdä sitä vain siksi, että niin "pitäisi" tehdä. Sarjassa kyllä esiintyy muunsukupuolisuutta sekä erilaisia seksuaalisuuden kirjoa. Esim. Manalassan Eginassa samaa sukupuolta olevat avioliitot ovat täysin tavallinen asia ja siellä tunnustetaan myös muunsukupuolisuus. Ithir on taas tämän suhteen vanhoillisempi. Canshossa homous on suht ok, mutta naisten välisiä suhteita katsotaan todella kieroon jne. Nämä seikat häilyvät lähinnä taustalla, kun rakennan erilaisia kulttuureja, ja koen sen kovin luontevaksi.
Koen, että meillä kirjailijoilla on omanlaisensa vastuu siitä, millaisia maailmoja lukijoille näytämme.
Vastatuulen lohikäärmeen kansi on Karin Niemen taitavaa käsialaa ❤️
#kirjallisuus #kirjamastodon #kirjat #pridekuukausi #lakerta
-
Hyvää Pride-kuukautta!
Meikäläinen on aina vähän hitaahko, joten vasta nyt tulen nostaneeksi esiin Pride-kuukauden kunniaksi romaanini Vastatuulen lohikäärme.
Kun VL:stä ilmestyi ensimmäisiä arvosteluja, niissä kiiteltiin sateenkaarevuutta. Olin kuin puulla päähän lyöty! Häh? Mutta kyllä vaan. Onhan se sitä. Heta on bi/pan-seksuaali, on polyamoriaa jne. Oma reaktioni kumpusi siitä, etten ollut tajunnut tätä ulottuvuutta kirjoittaessani. VL:n maailmassa (siis meidän maailma, jossa on lohikäärmegeenisiä ihmisiä) oli luonnollinen valinta, että naaraalla on naaraskumppaneita, koska uroksia ei juuri ole. Lauma on tärkeä asia. Sateenkaarevuus oli siinä tarinan sanelema sivutuote eikä pääpointti. Jos sateenkaarevuuden poistaisi, menisi koko tarinan maailman logiikka uusiksi – ja siinä samalla koko tarinakin.
Pitääkö aina sitten olla näin, jos on sateenkaarevia hahmoja? Että heillä on joku aivan erityinen syy olla tarinassa?
Mielestäni ei. En pidä sellaisesta "kiintiöhomo"-ratkaisuista, mutta sateenkaarevat hahmot ovat mielestäni aika luonnollinen ilmiö tarinassa, jossa on useampia ihmisiä. Ihan kuten on pitkiä, lyhyitä, lihavia, hoikkia jne. Eihän noillakaan ominaisuuksilla tarvitse olla erityistä pointtia. Haluan kuitenkin tuoda näitä erilaisia suuntauksia esiin siksi, että omalta osaltani pyrin normalisoimaan sitä. Voisin toki jättää baariympäristön kuvailusta sen kuhertelevan naisparin pois, mutta miksi niin pitäisi tehdä?Lakerta-sarjassa ei suoraan ole näillä näkymin sateenkaariromansseja. En halua tehdä sitä vain siksi, että niin "pitäisi" tehdä. Sarjassa kyllä esiintyy muunsukupuolisuutta sekä erilaisia seksuaalisuuden kirjoa. Esim. Manalassan Eginassa samaa sukupuolta olevat avioliitot ovat täysin tavallinen asia ja siellä tunnustetaan myös muunsukupuolisuus. Ithir on taas tämän suhteen vanhoillisempi. Canshossa homous on suht ok, mutta naisten välisiä suhteita katsotaan todella kieroon jne. Nämä seikat häilyvät lähinnä taustalla, kun rakennan erilaisia kulttuureja, ja koen sen kovin luontevaksi.
Koen, että meillä kirjailijoilla on omanlaisensa vastuu siitä, millaisia maailmoja lukijoille näytämme.
Vastatuulen lohikäärmeen kansi on Karin Niemen taitavaa käsialaa ❤️
#kirjallisuus #kirjamastodon #kirjat #pridekuukausi #lakerta
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Datenschutz- und Feditreff der Datenpunks Bielefeld
Extra Blues Bar Bielefeld, Dienstag, 1. Juli um 19:00 MESZ
Unser monatliches Treffen zum Kennenlernen, Netzwerken und Quatschen.
Die Datenpunks sind ein Zusammenschluss von verschiedensten Wesen, die das Ziel vereint, Netzaktivismus über die übliche, digitalaffine Zielgruppe hinaus sichtbar zu machen.
Dabei setzen wir folgende Schwerpunkte:
Platzierung unserer Themen auf der Straße, in der Presse und auf Konferenzen
Betrieb und die Erklärung von frei nutzbarer Netzinfrastruktur, insbesondere dezentraler Social Media Anwendungen wie dem Fediverse
Dabei wollen wir uns deutlich von Organisationen in der Szene abgrenzen, die eine diffuse Angst vor Technik bei den Bürger*innen schüren und durch diese Empörungsbewirtschaftung Reichweite und finanzielle Mittel generieren.
Für diese Arbeit inspiriert uns die anti-kommerzielle, anti-bürgerliche und generell anarchische Grundhaltung der Punkbewegung in den 70er und 80er Jahren, die Solarpunk-Bewegung sowie folgende Maximen:wir wollen Daten so erzeugen und nutzen, dass unser Leben auf der Erde besser wird, ohne dass sie abbrennt
„Niemand ist frei, bis wir alle frei sind.“ – Martin Luther King
„Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“ – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
„Datenschutz, Feminismus, Antifaschismus, Arbeitskampf und auch Klimagerechtigkeit gehen Hand in Hand!“ – Kasiandra Richmond
Gegründet haben wir uns in Bielefeld, wo wir uns auch jeden ersten Dienstag im Monat treffen
https://calndr.de/event/datenschutz-und-feditreff-der-datenpunks-bielefeld-5
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Deutschland will vier ausländische Einwohner wegen pro-palästinensischer Aktivitäten ausweisen
Die vier zur Ausweisung vorgesehenen Personen wurden nicht wegen eines Verbrechens verurteilt, sollen aber an Protesten gegen den israelischen Angriff auf Gaza teilgenommen haben.
Von Hanno Hauenstein 1. April 2025Die Berliner #Ausländerbehörde will vier junge ausländische Einwohner abschieben, denen vorgeworfen wird, an Protesten gegen den #Krieg Israels gegen #Gaza teilgenommen zu haben. Dieser beispiellose Schritt gibt Anlass zu ernsthaften Bedenken hinsichtlich der #Bürgerrechte in #Deutschland.
Die nach deutschem #Migrationsrecht erlassenen #Abschiebungsanordnungen wurden unter politischem Druck und trotz interner Einwände des Leiters der Ausländerbehörde des Landes Berlin erlassen. Der interne Streit entstand, weil drei der von der Abschiebung betroffenen Personen Bürger von EU-Mitgliedstaaten sind, die normalerweise #Freizügigkeit zwischen EU-Ländern genießen.
Die Anordnungen – ausgestellt vom Land #Berlin, dessen #Senatsverwaltung die #Einwanderungsbehörde beaufsichtigt – sollen in weniger als einem Monat in Kraft treten. Keiner der vier wurde wegen eines Verbrechens verurteilt. Die Fälle werden mit dem Einsatz von Abschiebungsanordnungen zur Unterdrückung sozialer Bewegungen in den Vereinigten Staaten verglichen.
„Was wir hier sehen, ist direkt aus dem Handbuch der extremen Rechten entnommen“, sagte Alexander Gorski, ein Anwalt, der zwei der Demonstranten vertritt. „Man sieht es in den USA und auch in Deutschland: Politische Meinungsverschiedenheiten werden zum Schweigen gebracht, indem man den Migrationsstatus der Demonstranten ins Visier nimmt.“
„Aus rechtlicher Sicht waren wir über die Argumentation beunruhigt, die uns an den Fall von Mahmoud Khalil erinnerte“, fuhr Gorski fort und bezog sich dabei auf den palästinensischen Absolventen der #Columbia University und ständigen Einwohner der #USA, der aufgrund von Vorwürfen im Zusammenhang mit pro-palästinensischen Aktivitäten auf dem Campus aus seinem Wohnhaus geholt wurde.
Die vier Personen, die abgeschoben werden sollen – Cooper #Longbottom, Kasia #Wlaszczyk, Shane #O'Brien und Roberta #Murray – sind Staatsbürger der Vereinigten Staaten, #Polens bzw. in den beiden letztgenannten Fällen #Irlands. Nach deutschem #Migrationsrecht benötigen die Behörden keine strafrechtliche Verurteilung, um eine #Abschiebungsanordnung zu erlassen, erklärte Thomas Oberhäuser, Rechtsanwalt und Vorsitzender des Geschäftsführenden Ausschusses für Migrationsrecht beim Deutschen Anwaltverein. Die angeführten Gründe müssen jedoch in einem angemessenen Verhältnis zur Schwere der Abschiebung stehen, d. h. es spielen auch Faktoren eine Rolle, wie z. B. ob jemand von seiner Familie getrennt wird oder sein Geschäft verliert.
„Die entscheidende Frage ist: Wie schwerwiegend ist die Bedrohung und wie verhältnismäßig ist die Reaktion?„, so Oberhäuser, der nicht in den Fall involviert ist. ‚Wenn jemand nur wegen seiner politischen Überzeugungen ausgewiesen wird, ist das eine massive Überreaktion.“
"Vage und unbegründete Anschuldigungen"
Gegen jeden der vier #Demonstranten werden von den Behörden separate Vorwürfe erhoben, die alle aus #Polizeiakten stammen und mit pro-palästinensischen Aktionen in Berlin in Verbindung stehen. Einige, aber nicht alle der Vorwürfe würden in Deutschland einer Strafanzeige entsprechen; fast keiner von ihnen wurde vor ein Strafgericht gebracht. Zu den fraglichen Protesten gehören ein Massen-Sit-in am Berliner #Hauptbahnhof, eine #Straßenblockade und die #Besetzung eines Gebäudes an der Freien Universität Berlin Ende 2024.Das einzige Ereignis, das die vier Fälle miteinander verband, war der Vorwurf, die Protestierenden hätten an der Besetzung der Universität teilgenommen, was Sachbeschädigung und angebliche Behinderung einer Verhaftung beinhaltete – eine sogenannte De-Arrest, die darauf abzielte, die Inhaftierung eines Mitprotestierenden zu verhindern. Keiner der Demonstranten wird wegen bestimmter Vandalismusakte oder der De-Arrest an der Universität angeklagt. Stattdessen wird in der Abschiebungsanordnung der Verdacht geäußert, dass sie an einer koordinierten Gruppenaktion teilgenommen haben. (Die Freie Universität teilte The Intercept mit, dass sie keine Kenntnis von den Abschiebungsanordnungen hatte.)
Einige der Vorwürfe sind geringfügig. Zwei werden beispielsweise beschuldigt, einen Polizeibeamten als „Faschist“ bezeichnet zu haben – eine #Beleidigung eines Beamten, die eine Straftat darstellt. Drei werden beschuldigt, mit Gruppen demonstriert zu haben, die Slogans wie „Vom Fluss bis zum Meer wird Palästina frei sein“ – was in Deutschland im vergangenen Jahr verboten wurde – und „freies Palästina“ skandierten. Die Behörden behaupten auch, dass alle vier antisemitische oder antiisraelische Parolen gerufen haben, ohne dass diese jedoch näher spezifiziert werden.
Zwei von ihnen werden beschuldigt, einem Beamten oder einem anderen Demonstranten in den Arm gegriffen zu haben, um Verhaftungen bei der #Sitzblockade am Bahnhof zu verhindern. O'Brien, einer der irischen Staatsbürger, ist der einzige der vier, dessen Ausweisungsanordnung eine Anklage enthielt – die Anschuldigung, er habe einen Polizeibeamten als „#Faschisten“ bezeichnet –, die vor ein Strafgericht in Berlin gebracht wurde, wo er freigesprochen wurde. Allen vier wird ohne Beweise vorgeworfen, die Hamas zu unterstützen, eine Gruppe, die Deutschland als terroristische Organisation eingestuft hat.
In drei der vier Ausweisungsbescheide wird ausdrücklich auf angebliche Bedrohungen der öffentlichen Sicherheit und die Unterstützung der #Hamas verwiesen, um zu argumentieren, dass die Demonstranten in Ausweisungsverfahren keinen Anspruch auf ihre verfassungsmäßigen Rechte auf freie #Meinungsäußerung und #Versammlungsfreiheit haben. „Was wir hier sehen, sind die härtesten verfügbaren Maßnahmen, die auf äußerst vagen und teilweise völlig unbegründeten Anschuldigungen basieren“, sagte Gorski, der Anwalt von zwei der Demonstranten.
In einem beispiellosen Schritt, so Gorski, wird in drei der vier Ausweisungsbescheide das nationale Versprechen Deutschlands zur Verteidigung Israels – die #Staatsräson des Landes, auf Deutsch ‚Grund der Staatsräson‘ – als Rechtfertigung angeführt. Oberhäuser vom Einwanderungsausschuss der Anwaltskammer sagte, Staatsräson sei eher ein Prinzip als eine sinnvolle Rechtskategorie. Und ein parlamentarisches Gremium argumentierte kürzlich, dass die Bestimmung keine rechtsverbindlichen Auswirkungen habe. Diese Unterscheidung, so Oberhäuser, mache die Verwendung von Staatsräson in Abschiebeverfahren rechtlich zweifelhaft: „Das ist verfassungsrechtlich unzulässig.“
Interne Einwände
Interne E-Mails, die The Intercept vorliegen, zeigen, dass hinter den Kulissen politischer Druck ausgeübt wurde, die Abschiebungsanordnungen trotz der Einwände von Berliner Einwanderungsbeamten zu erlassen. Der Streit wurde zwischen Bürokraten aus den Senatsverwaltungen des Landes Berlin ausgetragen, dem Exekutivorgan des Landes unter der Leitung des Bürgermeisters Kai #Wegner, der wiederum vom Parlament der Stadt gewählt wird.Nachdem die Innenbehörde des Berliner Senats einen unterschriebenen Abschiebebescheid angefordert hatte, erhob Silke Buhlmann, Leiterin der Abteilung für #Kriminalprävention und Rückführung bei der Ausländerbehörde, Einwände. In einer E-Mail teilte Buhlmann mit, dass ihre Bedenken vom obersten Beamten der Ausländerbehörde, Engelhard #Mazanke, geteilt würden. #Buhlmann warnte ausdrücklich davor, dass die Rechtsgrundlage für den Entzug der Freizügigkeit der drei EU-Bürger unzureichend sei – und dass ihre #Abschiebung rechtswidrig wäre.
„In Abstimmung mit Herrn Mazanke teile ich Ihnen mit, dass ich Ihrer Anordnung vom 20. Dezember 2024 – Anhörungen für die unter a) bis c) aufgeführten Personen durchzuführen und anschließend den Verlust der Freizügigkeit festzustellen – aus rechtlichen Gründen nicht nachkommen kann“, schrieb Buhlmann und bezeichnete die drei Bürger aus EU-Staaten als Fälle A bis C. Buhlmann schrieb, dass die Polizeiberichte zwar „auf eine potenzielle Bedrohung der öffentlichen Ordnung durch die betroffenen Personen hindeuten, es aber keine rechtskräftigen strafrechtlichen Verurteilungen gibt, die eine hinreichend schwere und tatsächliche Bedrohung belegen würden“.
Der interne Einspruch, der als Remonstration bezeichnet wird, wurde von Christian #Oestmann, einem Beamten der Berliner Senatsverwaltung, schnell abgewiesen. Er wies die Bedenken zurück und ordnete an, die Ausweisungsanordnungen trotzdem zu vollstrecken. „Für diese Personen kann eine fortgesetzte Bewegungsfreiheit aus Gründen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit nicht gerechtfertigt werden, unabhängig von etwaigen strafrechtlichen Verurteilungen“, schrieb er. „Ich bitte daher darum, die Anhörungen sofort wie angeordnet durchzuführen.“
In einer Stellungnahme gegenüber The Intercept erklärte ein Sprecher der Senatsverwaltung, dass das #Innenministerium die Aufsicht über die Einwanderungsbehörde habe. „Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport übt die technische und administrative Aufsicht über die staatliche Einwanderungsbehörde aus“, sagte der Sprecher. „Im Rahmen dieser Aufgabe ist sie befugt, Weisungen zu erteilen.“ Der Senat lehnte es unter Berufung auf den Datenschutz ab, sich zu den Einzelheiten der Fälle zu äußern. Die Einwanderungsbehörde reagierte nicht auf die Bitte von The Intercept um eine Stellungnahme.
Letztendlich beugte sich Mazanke, der oberste Beamte der Einwanderungsbehörde, der Anordnung und unterzeichnete den Beschluss.
"Sie werden als Versuchskaninchen benutzt"
In Interviews mit The Intercept lehnten es die vier Demonstranten, die von den Abschiebungsanordnungen betroffen waren, ab, über die gegen sie erhobenen konkreten Vorwürfe zu sprechen. Allen vier wurde inzwischen auferlegt, Deutschland bis zum 21. April 2025 zu verlassen, andernfalls droht ihnen die Zwangsabschiebung.Die schwerwiegendsten Konsequenzen hätte Longbottom, ein 27-jähriger amerikanischer Student aus #Seattle, #Washington, zu tragen, dem nach dem Verlassen Deutschlands für zwei Jahre die Einreise in eines der 29 Länder des Schengen-Raums untersagt wäre. Longbottom, der jeglichen #Antisemitismus bestritt, sagte gegenüber The Intercept, dass ihm nur noch sechs Monate blieben, um seinen Master-Abschluss in Menschenrechtsarbeit an der Berliner Alice-Salomon-Universität zu machen.
„Werde ich meinen Master hier abschließen können? Wo werde ich leben?“, fragte Longbottom. “All diese Fragen sind sehr unklar.“ Longbottom, der transsexuell ist, lebt mit seinem Partner, einem italienischen Staatsbürger, in Berlin. Die Aussicht, getrennt zu werden, lastet schwer auf ihnen. „Ich habe nichts, womit ich neu anfangen könnte“, sagte er. „Als Transperson ist der Gedanke, jetzt in die USA zurückzukehren, wirklich beängstigend.“
Kasia Wlaszczyk, 35, Kulturarbeiterin und polnische Staatsbürgerin, sagte, sie hätte nie gedacht, dass dies passieren könnte. Er betonte, dass Vorwürfe des Antisemitismus in Deutschland in erster Linie eine rassistische Taktik gegen #Palästinenser, #Araber und #Muslime seien und die Abschiebungsanordnungen eine Zunahme der Verwendung dieser Vorwürfe gegen alle, die sich mit ihnen solidarisieren, widerspiegelten. „Deutschland setzt diese Anschuldigungen als Waffe ein“, sagte er.
Wlaszczyk, der ebenfalls trans ist, lebt seit seinem zehnten Lebensjahr nicht mehr in Polen. „Wenn das durchkommt, würde es mich aus der Gemeinschaft reißen, die ich mir hier aufgebaut habe“, sagte er.
Das Gefühl eines drohenden Verlusts der Gemeinschaft war unter den Demonstranten weit verbreitet. „Meine Illusion von Berlin wurde durch die mangelnde Reaktion auf den #Völkermord zunichte gemacht“, sagte Shane O'#Brien, 29, ein irischer Staatsbürger. Die gewaltsame Unterdrückung arabischer Gemeinden in Berlin habe ihn erschüttert.
Nach drei Jahren in Berlin fühlt sich die drohende Abschiebung für Roberta Murray, 31, die ebenfalls Irin ist, wie ein Bruch an. „Mein Leben ist hier“, sagte sie. „Ich mache keine Pläne für Irland. Ich glaube, dass wir gewinnen werden – und dass wir bleiben werden. Ich glaube nicht, dass dies vor Gericht Bestand haben wird.“
Gorski und andere Anwälte reichten nun einen Eilantrag auf einstweilige Anordnung sowie eine formelle #Berufung ein, in der sie die #Rechtmäßigkeit der Abschiebungsanordnungen anfechten. Er wies darauf hin, dass er bereits an ähnlichen Fällen gearbeitet habe, in denen das Migrationsrecht dazu benutzt wurde, pro-palästinensische Aktivisten wegen ihrer Reden ins Visier zu nehmen. Was die aktuellen vier Fälle jedoch auszeichne, sei die Offenheit, mit der die sogenannte Staatsräson Deutschlands zur Rechtfertigung von Ausweisungen herangezogen werde.
„Diese Menschen haben keine Vorstrafen“, sagte Gorski. Dennoch scheint die Berliner Regierung ein #Narrativ der ‚unmittelbaren Gefahr‘ zu konstruieren, um ein ordnungsgemäßes Verfahren zu umgehen.
Gorski warnte, dass die Fälle ein Testlauf für eine umfassendere Unterdrückung von #Einwanderern und #Aktivisten in Deutschland seien und nicht nur um vier Demonstranten gehe. „Sie werden als Versuchskaninchen benutzt.“
Dieser Artikel wurde erneut veröffentlicht mit Genehmigung von The Intercept, einer preisgekrönten gemeinnützigen Nachrichtenorganisation, die sich dafür einsetzt, die Mächtigen durch furchtlosen, kontroversen Journalismus zur Rechenschaft zu ziehen. Melde dich hier für den Newsletter von The Intercept an.
Hanno Hauenstein ist ein in Berlin ansässiger unabhängiger Journalist und Autor. Seine Arbeiten sind in Publikationen wie The Guardian, The Intercept und der Berliner Zeitung erschienen.
Quelle: +972 Magazine: Deutschland will vier ausländische Einwohner wegen pro-palästinensischer Aktivitäten ausweisen
Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert]
Siehe auch: Staatsräson schiebt ab, via @jungewelt
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Deutschland will vier ausländische Einwohner wegen pro-palästinensischer Aktivitäten ausweisen
Die vier zur Ausweisung vorgesehenen Personen wurden nicht wegen eines Verbrechens verurteilt, sollen aber an Protesten gegen den israelischen Angriff auf Gaza teilgenommen haben.
Von Hanno Hauenstein 1. April 2025Die Berliner #Ausländerbehörde will vier junge ausländische Einwohner abschieben, denen vorgeworfen wird, an Protesten gegen den #Krieg Israels gegen #Gaza teilgenommen zu haben. Dieser beispiellose Schritt gibt Anlass zu ernsthaften Bedenken hinsichtlich der #Bürgerrechte in #Deutschland.
Die nach deutschem #Migrationsrecht erlassenen #Abschiebungsanordnungen wurden unter politischem Druck und trotz interner Einwände des Leiters der Ausländerbehörde des Landes Berlin erlassen. Der interne Streit entstand, weil drei der von der Abschiebung betroffenen Personen Bürger von EU-Mitgliedstaaten sind, die normalerweise #Freizügigkeit zwischen EU-Ländern genießen.
Die Anordnungen – ausgestellt vom Land #Berlin, dessen #Senatsverwaltung die #Einwanderungsbehörde beaufsichtigt – sollen in weniger als einem Monat in Kraft treten. Keiner der vier wurde wegen eines Verbrechens verurteilt. Die Fälle werden mit dem Einsatz von Abschiebungsanordnungen zur Unterdrückung sozialer Bewegungen in den Vereinigten Staaten verglichen.
„Was wir hier sehen, ist direkt aus dem Handbuch der extremen Rechten entnommen“, sagte Alexander Gorski, ein Anwalt, der zwei der Demonstranten vertritt. „Man sieht es in den USA und auch in Deutschland: Politische Meinungsverschiedenheiten werden zum Schweigen gebracht, indem man den Migrationsstatus der Demonstranten ins Visier nimmt.“
„Aus rechtlicher Sicht waren wir über die Argumentation beunruhigt, die uns an den Fall von Mahmoud Khalil erinnerte“, fuhr Gorski fort und bezog sich dabei auf den palästinensischen Absolventen der #Columbia University und ständigen Einwohner der #USA, der aufgrund von Vorwürfen im Zusammenhang mit pro-palästinensischen Aktivitäten auf dem Campus aus seinem Wohnhaus geholt wurde.
Die vier Personen, die abgeschoben werden sollen – Cooper #Longbottom, Kasia #Wlaszczyk, Shane #O'Brien und Roberta #Murray – sind Staatsbürger der Vereinigten Staaten, #Polens bzw. in den beiden letztgenannten Fällen #Irlands. Nach deutschem #Migrationsrecht benötigen die Behörden keine strafrechtliche Verurteilung, um eine #Abschiebungsanordnung zu erlassen, erklärte Thomas Oberhäuser, Rechtsanwalt und Vorsitzender des Geschäftsführenden Ausschusses für Migrationsrecht beim Deutschen Anwaltverein. Die angeführten Gründe müssen jedoch in einem angemessenen Verhältnis zur Schwere der Abschiebung stehen, d. h. es spielen auch Faktoren eine Rolle, wie z. B. ob jemand von seiner Familie getrennt wird oder sein Geschäft verliert.
„Die entscheidende Frage ist: Wie schwerwiegend ist die Bedrohung und wie verhältnismäßig ist die Reaktion?„, so Oberhäuser, der nicht in den Fall involviert ist. ‚Wenn jemand nur wegen seiner politischen Überzeugungen ausgewiesen wird, ist das eine massive Überreaktion.“
"Vage und unbegründete Anschuldigungen"
Gegen jeden der vier #Demonstranten werden von den Behörden separate Vorwürfe erhoben, die alle aus #Polizeiakten stammen und mit pro-palästinensischen Aktionen in Berlin in Verbindung stehen. Einige, aber nicht alle der Vorwürfe würden in Deutschland einer Strafanzeige entsprechen; fast keiner von ihnen wurde vor ein Strafgericht gebracht. Zu den fraglichen Protesten gehören ein Massen-Sit-in am Berliner #Hauptbahnhof, eine #Straßenblockade und die #Besetzung eines Gebäudes an der Freien Universität Berlin Ende 2024.Das einzige Ereignis, das die vier Fälle miteinander verband, war der Vorwurf, die Protestierenden hätten an der Besetzung der Universität teilgenommen, was Sachbeschädigung und angebliche Behinderung einer Verhaftung beinhaltete – eine sogenannte De-Arrest, die darauf abzielte, die Inhaftierung eines Mitprotestierenden zu verhindern. Keiner der Demonstranten wird wegen bestimmter Vandalismusakte oder der De-Arrest an der Universität angeklagt. Stattdessen wird in der Abschiebungsanordnung der Verdacht geäußert, dass sie an einer koordinierten Gruppenaktion teilgenommen haben. (Die Freie Universität teilte The Intercept mit, dass sie keine Kenntnis von den Abschiebungsanordnungen hatte.)
Einige der Vorwürfe sind geringfügig. Zwei werden beispielsweise beschuldigt, einen Polizeibeamten als „Faschist“ bezeichnet zu haben – eine #Beleidigung eines Beamten, die eine Straftat darstellt. Drei werden beschuldigt, mit Gruppen demonstriert zu haben, die Slogans wie „Vom Fluss bis zum Meer wird Palästina frei sein“ – was in Deutschland im vergangenen Jahr verboten wurde – und „freies Palästina“ skandierten. Die Behörden behaupten auch, dass alle vier antisemitische oder antiisraelische Parolen gerufen haben, ohne dass diese jedoch näher spezifiziert werden.
Zwei von ihnen werden beschuldigt, einem Beamten oder einem anderen Demonstranten in den Arm gegriffen zu haben, um Verhaftungen bei der #Sitzblockade am Bahnhof zu verhindern. O'Brien, einer der irischen Staatsbürger, ist der einzige der vier, dessen Ausweisungsanordnung eine Anklage enthielt – die Anschuldigung, er habe einen Polizeibeamten als „#Faschisten“ bezeichnet –, die vor ein Strafgericht in Berlin gebracht wurde, wo er freigesprochen wurde. Allen vier wird ohne Beweise vorgeworfen, die Hamas zu unterstützen, eine Gruppe, die Deutschland als terroristische Organisation eingestuft hat.
In drei der vier Ausweisungsbescheide wird ausdrücklich auf angebliche Bedrohungen der öffentlichen Sicherheit und die Unterstützung der #Hamas verwiesen, um zu argumentieren, dass die Demonstranten in Ausweisungsverfahren keinen Anspruch auf ihre verfassungsmäßigen Rechte auf freie #Meinungsäußerung und #Versammlungsfreiheit haben. „Was wir hier sehen, sind die härtesten verfügbaren Maßnahmen, die auf äußerst vagen und teilweise völlig unbegründeten Anschuldigungen basieren“, sagte Gorski, der Anwalt von zwei der Demonstranten.
In einem beispiellosen Schritt, so Gorski, wird in drei der vier Ausweisungsbescheide das nationale Versprechen Deutschlands zur Verteidigung Israels – die #Staatsräson des Landes, auf Deutsch ‚Grund der Staatsräson‘ – als Rechtfertigung angeführt. Oberhäuser vom Einwanderungsausschuss der Anwaltskammer sagte, Staatsräson sei eher ein Prinzip als eine sinnvolle Rechtskategorie. Und ein parlamentarisches Gremium argumentierte kürzlich, dass die Bestimmung keine rechtsverbindlichen Auswirkungen habe. Diese Unterscheidung, so Oberhäuser, mache die Verwendung von Staatsräson in Abschiebeverfahren rechtlich zweifelhaft: „Das ist verfassungsrechtlich unzulässig.“
Interne Einwände
Interne E-Mails, die The Intercept vorliegen, zeigen, dass hinter den Kulissen politischer Druck ausgeübt wurde, die Abschiebungsanordnungen trotz der Einwände von Berliner Einwanderungsbeamten zu erlassen. Der Streit wurde zwischen Bürokraten aus den Senatsverwaltungen des Landes Berlin ausgetragen, dem Exekutivorgan des Landes unter der Leitung des Bürgermeisters Kai #Wegner, der wiederum vom Parlament der Stadt gewählt wird.Nachdem die Innenbehörde des Berliner Senats einen unterschriebenen Abschiebebescheid angefordert hatte, erhob Silke Buhlmann, Leiterin der Abteilung für #Kriminalprävention und Rückführung bei der Ausländerbehörde, Einwände. In einer E-Mail teilte Buhlmann mit, dass ihre Bedenken vom obersten Beamten der Ausländerbehörde, Engelhard #Mazanke, geteilt würden. #Buhlmann warnte ausdrücklich davor, dass die Rechtsgrundlage für den Entzug der Freizügigkeit der drei EU-Bürger unzureichend sei – und dass ihre #Abschiebung rechtswidrig wäre.
„In Abstimmung mit Herrn Mazanke teile ich Ihnen mit, dass ich Ihrer Anordnung vom 20. Dezember 2024 – Anhörungen für die unter a) bis c) aufgeführten Personen durchzuführen und anschließend den Verlust der Freizügigkeit festzustellen – aus rechtlichen Gründen nicht nachkommen kann“, schrieb Buhlmann und bezeichnete die drei Bürger aus EU-Staaten als Fälle A bis C. Buhlmann schrieb, dass die Polizeiberichte zwar „auf eine potenzielle Bedrohung der öffentlichen Ordnung durch die betroffenen Personen hindeuten, es aber keine rechtskräftigen strafrechtlichen Verurteilungen gibt, die eine hinreichend schwere und tatsächliche Bedrohung belegen würden“.
Der interne Einspruch, der als Remonstration bezeichnet wird, wurde von Christian #Oestmann, einem Beamten der Berliner Senatsverwaltung, schnell abgewiesen. Er wies die Bedenken zurück und ordnete an, die Ausweisungsanordnungen trotzdem zu vollstrecken. „Für diese Personen kann eine fortgesetzte Bewegungsfreiheit aus Gründen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit nicht gerechtfertigt werden, unabhängig von etwaigen strafrechtlichen Verurteilungen“, schrieb er. „Ich bitte daher darum, die Anhörungen sofort wie angeordnet durchzuführen.“
In einer Stellungnahme gegenüber The Intercept erklärte ein Sprecher der Senatsverwaltung, dass das #Innenministerium die Aufsicht über die Einwanderungsbehörde habe. „Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport übt die technische und administrative Aufsicht über die staatliche Einwanderungsbehörde aus“, sagte der Sprecher. „Im Rahmen dieser Aufgabe ist sie befugt, Weisungen zu erteilen.“ Der Senat lehnte es unter Berufung auf den Datenschutz ab, sich zu den Einzelheiten der Fälle zu äußern. Die Einwanderungsbehörde reagierte nicht auf die Bitte von The Intercept um eine Stellungnahme.
Letztendlich beugte sich Mazanke, der oberste Beamte der Einwanderungsbehörde, der Anordnung und unterzeichnete den Beschluss.
"Sie werden als Versuchskaninchen benutzt"
In Interviews mit The Intercept lehnten es die vier Demonstranten, die von den Abschiebungsanordnungen betroffen waren, ab, über die gegen sie erhobenen konkreten Vorwürfe zu sprechen. Allen vier wurde inzwischen auferlegt, Deutschland bis zum 21. April 2025 zu verlassen, andernfalls droht ihnen die Zwangsabschiebung.Die schwerwiegendsten Konsequenzen hätte Longbottom, ein 27-jähriger amerikanischer Student aus #Seattle, #Washington, zu tragen, dem nach dem Verlassen Deutschlands für zwei Jahre die Einreise in eines der 29 Länder des Schengen-Raums untersagt wäre. Longbottom, der jeglichen #Antisemitismus bestritt, sagte gegenüber The Intercept, dass ihm nur noch sechs Monate blieben, um seinen Master-Abschluss in Menschenrechtsarbeit an der Berliner Alice-Salomon-Universität zu machen.
„Werde ich meinen Master hier abschließen können? Wo werde ich leben?“, fragte Longbottom. “All diese Fragen sind sehr unklar.“ Longbottom, der transsexuell ist, lebt mit seinem Partner, einem italienischen Staatsbürger, in Berlin. Die Aussicht, getrennt zu werden, lastet schwer auf ihnen. „Ich habe nichts, womit ich neu anfangen könnte“, sagte er. „Als Transperson ist der Gedanke, jetzt in die USA zurückzukehren, wirklich beängstigend.“
Kasia Wlaszczyk, 35, Kulturarbeiterin und polnische Staatsbürgerin, sagte, sie hätte nie gedacht, dass dies passieren könnte. Er betonte, dass Vorwürfe des Antisemitismus in Deutschland in erster Linie eine rassistische Taktik gegen #Palästinenser, #Araber und #Muslime seien und die Abschiebungsanordnungen eine Zunahme der Verwendung dieser Vorwürfe gegen alle, die sich mit ihnen solidarisieren, widerspiegelten. „Deutschland setzt diese Anschuldigungen als Waffe ein“, sagte er.
Wlaszczyk, der ebenfalls trans ist, lebt seit seinem zehnten Lebensjahr nicht mehr in Polen. „Wenn das durchkommt, würde es mich aus der Gemeinschaft reißen, die ich mir hier aufgebaut habe“, sagte er.
Das Gefühl eines drohenden Verlusts der Gemeinschaft war unter den Demonstranten weit verbreitet. „Meine Illusion von Berlin wurde durch die mangelnde Reaktion auf den #Völkermord zunichte gemacht“, sagte Shane O'#Brien, 29, ein irischer Staatsbürger. Die gewaltsame Unterdrückung arabischer Gemeinden in Berlin habe ihn erschüttert.
Nach drei Jahren in Berlin fühlt sich die drohende Abschiebung für Roberta Murray, 31, die ebenfalls Irin ist, wie ein Bruch an. „Mein Leben ist hier“, sagte sie. „Ich mache keine Pläne für Irland. Ich glaube, dass wir gewinnen werden – und dass wir bleiben werden. Ich glaube nicht, dass dies vor Gericht Bestand haben wird.“
Gorski und andere Anwälte reichten nun einen Eilantrag auf einstweilige Anordnung sowie eine formelle #Berufung ein, in der sie die #Rechtmäßigkeit der Abschiebungsanordnungen anfechten. Er wies darauf hin, dass er bereits an ähnlichen Fällen gearbeitet habe, in denen das Migrationsrecht dazu benutzt wurde, pro-palästinensische Aktivisten wegen ihrer Reden ins Visier zu nehmen. Was die aktuellen vier Fälle jedoch auszeichne, sei die Offenheit, mit der die sogenannte Staatsräson Deutschlands zur Rechtfertigung von Ausweisungen herangezogen werde.
„Diese Menschen haben keine Vorstrafen“, sagte Gorski. Dennoch scheint die Berliner Regierung ein #Narrativ der ‚unmittelbaren Gefahr‘ zu konstruieren, um ein ordnungsgemäßes Verfahren zu umgehen.
Gorski warnte, dass die Fälle ein Testlauf für eine umfassendere Unterdrückung von #Einwanderern und #Aktivisten in Deutschland seien und nicht nur um vier Demonstranten gehe. „Sie werden als Versuchskaninchen benutzt.“
Dieser Artikel wurde erneut veröffentlicht mit Genehmigung von The Intercept, einer preisgekrönten gemeinnützigen Nachrichtenorganisation, die sich dafür einsetzt, die Mächtigen durch furchtlosen, kontroversen Journalismus zur Rechenschaft zu ziehen. Melde dich hier für den Newsletter von The Intercept an.
Hanno Hauenstein ist ein in Berlin ansässiger unabhängiger Journalist und Autor. Seine Arbeiten sind in Publikationen wie The Guardian, The Intercept und der Berliner Zeitung erschienen.
Quelle: +972 Magazine: Deutschland will vier ausländische Einwohner wegen pro-palästinensischer Aktivitäten ausweisen
Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert]
Siehe auch: Staatsräson schiebt ab, via @jungewelt