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#weißensee — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #weißensee, aggregated by home.social.

  1. Lohn der Arbeit - Noch Freitag und Sonnabend 17 bis 20 Uhr und am Sonntag Finissage mit einigen Künstler*innen von 16 bis 19 Uhr.
    #Ausstellung #berlin #kunst #künstler*innen #weißensee

  2. Lohn der Arbeit - Noch Freitag und Sonnabend 17 bis 20 Uhr und am Sonntag Finissage mit einigen Künstler*innen von 16 bis 19 Uhr.
    #Ausstellung #berlin #kunst #künstler*innen #weißensee

  3. Sichere Wege für alle Verkehrsteilnehmer*innen!- Fahrraddemonstration für sichere Radwege in #Weißensee

    Antonplatz (AK) - Berliner Allee -B2- Blankenburger Pflasterweg - Heinersdorfer Str. - Blankenburger Str. - Romain-Rolland-Str. - Tino-Schwierzina-Str. - Prenzlauer Promenade - Prenzlauer Allee - Danziger Str. - Landsberger Allee - Weißenseer Weg- Indira-Ghandi-St…
    Beginn: 9.5. 11:00 Uhr

    berlin.de/polizei/service/vers

  4. Fahrraddemo für Radwege in Weißensee

    Antonplatz, Samstag, 9. Mai um 11:00 MESZ

    Alle, die schon einmal die Berliner Allee mit dem Fahrrad befahren haben, wissen, wie es sich anfühlt: Kein Schutz, keine Sicherheit, dafür Vierzigtonner und parkende Autos, die die rechte Spur blockieren und die Fahrt zu einer Tortur machen. Wer sich einfach nur entspannt ein Eis oder einen Döner an der Allee holen möchte, wird durch den Lärm und die schlechte Luft schnell wieder vertrieben.

    Auch dank der politischen Arbeit der Aktion Berliner Allee steht im Koalitionsvertrag seit 2023: „Der Senat beauftragt für die Sanierung und Umgestaltung der Berliner Allee (B2) eine Machbarkeitsstudie.“

    Die Berliner CDU pervertiert dieses Ziel nun, will keinerlei Umgestaltung, sondern das Radfahren auf der Allee verbieten, um die gesetzlich vorgeschriebenen Radwege zu verhindern! Siehe https://aktionberlinerallee.de/radfahren-berliner-allee-soll-verboten-werden/.

    Dabei könnte es mit weniger Platz für Autos so schön werden: entspanntes Schlendern an der Allee, die Kinder sicher über die Straße lassen können oder auch einfach sicher und stressfrei mit dem Rad nach Hause fahren.

    Dafür kämpfen wir und rufen deshalb auf zu einer Fahrrad-Demo: Wir haben die Nase voll von dieser absurden Auto-Ideologie der CDU. Wir holen uns die Straße zurück, damit sie für ALLE sicher ist.

    Wir treffen uns dafür um 11 Uhr am Antonplatz für eine Startkundgebung mit Unterstützung von Changing Cities, VCD und ADFC, dann fahren wir über Malchow, Heinersdorf, Prenzlauer Berg und Hohenschönhausen wieder zurück zum Antonplatz, wo wir dann ab 13 Uhr noch picknicken wollen. Also kommt alle vorbei (packt Essen und Sitzgelegenheiten ein), bringt eure Freundinnen, Familien und Nachbarinnen mit.  Lasst uns ein lautes und sichtbares Zeichen setzen und einander kennenlernen, um den Kampf gemeinsam weiter zu führen.

    https://www.radpankow.de/event/radfahrverbot-in-der-berliner-allee-nicht-mit-uns/

    fahrradtermine-berlin.de/event

  5. Fahrraddemo für Radwege in Weißensee

    Antonplatz, Samstag, 9. Mai um 11:00 MESZ

    Alle, die schon einmal die Berliner Allee mit dem Fahrrad befahren haben, wissen, wie es sich anfühlt: Kein Schutz, keine Sicherheit, dafür Vierzigtonner und parkende Autos, die die rechte Spur blockieren und die Fahrt zu einer Tortur machen. Wer sich einfach nur entspannt ein Eis oder einen Döner an der Allee holen möchte, wird durch den Lärm und die schlechte Luft schnell wieder vertrieben.

    Auch dank der politischen Arbeit der Aktion Berliner Allee steht im Koalitionsvertrag seit 2023: „Der Senat beauftragt für die Sanierung und Umgestaltung der Berliner Allee (B2) eine Machbarkeitsstudie.“

    Die Berliner CDU pervertiert dieses Ziel nun, will keinerlei Umgestaltung, sondern das Radfahren auf der Allee verbieten, um die gesetzlich vorgeschriebenen Radwege zu verhindern! Siehe https://aktionberlinerallee.de/radfahren-berliner-allee-soll-verboten-werden/.

    Dabei könnte es mit weniger Platz für Autos so schön werden: entspanntes Schlendern an der Allee, die Kinder sicher über die Straße lassen können oder auch einfach sicher und stressfrei mit dem Rad nach Hause fahren.

    Dafür kämpfen wir und rufen deshalb auf zu einer Fahrrad-Demo: Wir haben die Nase voll von dieser absurden Auto-Ideologie der CDU. Wir holen uns die Straße zurück, damit sie für ALLE sicher ist.

    Wir treffen uns dafür um 11 Uhr am Antonplatz für eine Startkundgebung mit Unterstützung von Changing Cities, VCD und ADFC, dann fahren wir über Malchow, Heinersdorf, Prenzlauer Berg und Hohenschönhausen wieder zurück zum Antonplatz, wo wir dann ab 13 Uhr noch picknicken wollen. Also kommt alle vorbei (packt Essen und Sitzgelegenheiten ein), bringt eure Freundinnen, Familien und Nachbarinnen mit.  Lasst uns ein lautes und sichtbares Zeichen setzen und einander kennenlernen, um den Kampf gemeinsam weiter zu führen.

    https://www.radpankow.de/event/radfahrverbot-in-der-berliner-allee-nicht-mit-uns/

    fahrradtermine-berlin.de/event

  6. Fahrraddemo für Radwege in Weißensee

    Antonplatz, Samstag, 9. Mai um 11:00 MESZ

    Alle, die schon einmal die Berliner Allee mit dem Fahrrad befahren haben, wissen, wie es sich anfühlt: Kein Schutz, keine Sicherheit, dafür Vierzigtonner und parkende Autos, die die rechte Spur blockieren und die Fahrt zu einer Tortur machen. Wer sich einfach nur entspannt ein Eis oder einen Döner an der Allee holen möchte, wird durch den Lärm und die schlechte Luft schnell wieder vertrieben.

    Auch dank der politischen Arbeit der Aktion Berliner Allee steht im Koalitionsvertrag seit 2023: „Der Senat beauftragt für die Sanierung und Umgestaltung der Berliner Allee (B2) eine Machbarkeitsstudie.“

    Die Berliner CDU pervertiert dieses Ziel nun, will keinerlei Umgestaltung, sondern das Radfahren auf der Allee verbieten, um die gesetzlich vorgeschriebenen Radwege zu verhindern! Siehe https://aktionberlinerallee.de/radfahren-berliner-allee-soll-verboten-werden/.

    Dabei könnte es mit weniger Platz für Autos so schön werden: entspanntes Schlendern an der Allee, die Kinder sicher über die Straße lassen können oder auch einfach sicher und stressfrei mit dem Rad nach Hause fahren.

    Dafür kämpfen wir und rufen deshalb auf zu einer Fahrrad-Demo: Wir haben die Nase voll von dieser absurden Auto-Ideologie der CDU. Wir holen uns die Straße zurück, damit sie für ALLE sicher ist.

    Wir treffen uns dafür um 11 Uhr am Antonplatz für eine Startkundgebung mit Unterstützung von Changing Cities, VCD und ADFC, dann fahren wir über Malchow, Heinersdorf, Prenzlauer Berg und Hohenschönhausen wieder zurück zum Antonplatz, wo wir dann ab 13 Uhr noch picknicken wollen. Also kommt alle vorbei (packt Essen und Sitzgelegenheiten ein), bringt eure Freundinnen, Familien und Nachbarinnen mit.  Lasst uns ein lautes und sichtbares Zeichen setzen und einander kennenlernen, um den Kampf gemeinsam weiter zu führen.

    https://www.radpankow.de/event/radfahrverbot-in-der-berliner-allee-nicht-mit-uns/

    fahrradtermine-berlin.de/event

  7. Das Stereoradio #RFT SR 10 Nante wurde ab 1987 anlässlich der #Berliner 750-Jahr-Feier im VEB #SternRadio vor Ort in #Weißensee oder bereits in #Marzahn produziert. Mit dem kleinen #DDR #Taschenradio ist der UKW-Empfang von 87,5 – 104MHz entweder in Mono über den abnehmbaren Lautsprecher oder in Stereo über die seitliche Kopfhörerbuchse möglich. Weitere Frequenzbänder lassen sich nicht empfangen.
    Die Beschreibung habe ich unter 🏳️‍🌈 rk7.de/pocket 🏳️‍🌈 erstellt. 😊

  8. Das Stereoradio #RFT SR 10 Nante wurde ab 1987 anlässlich der #Berliner 750-Jahr-Feier im VEB #SternRadio vor Ort in #Weißensee oder bereits in #Marzahn produziert. Mit dem kleinen #DDR #Taschenradio ist der UKW-Empfang von 87,5 – 104MHz entweder in Mono über den abnehmbaren Lautsprecher oder in Stereo über die seitliche Kopfhörerbuchse möglich. Weitere Frequenzbänder lassen sich nicht empfangen.
    Die Beschreibung habe ich unter 🏳️‍🌈 rk7.de/pocket 🏳️‍🌈 erstellt. 😊

  9. Das Stereoradio #RFT SR 10 Nante wurde ab 1987 anlässlich der #Berliner 750-Jahr-Feier im VEB #SternRadio vor Ort in #Weißensee oder bereits in #Marzahn produziert. Mit dem kleinen #DDR #Taschenradio ist der UKW-Empfang von 87,5 – 104MHz entweder in Mono über den abnehmbaren Lautsprecher oder in Stereo über die seitliche Kopfhörerbuchse möglich. Weitere Frequenzbänder lassen sich nicht empfangen.
    Die Beschreibung habe ich unter 🏳️‍🌈 rk7.de/pocket 🏳️‍🌈 erstellt. 😊

  10. Das Stereoradio #RFT SR 10 Nante wurde ab 1987 anlässlich der #Berliner 750-Jahr-Feier im VEB #SternRadio vor Ort in #Weißensee oder bereits in #Marzahn produziert. Mit dem kleinen #DDR #Taschenradio ist der UKW-Empfang von 87,5 – 104MHz entweder in Mono über den abnehmbaren Lautsprecher oder in Stereo über die seitliche Kopfhörerbuchse möglich. Weitere Frequenzbänder lassen sich nicht empfangen.
    Die Beschreibung habe ich unter 🏳️‍🌈 rk7.de/pocket 🏳️‍🌈 erstellt. 😊

  11. Das Stereoradio #RFT SR 10 Nante wurde ab 1987 anlässlich der #Berliner 750-Jahr-Feier im VEB #SternRadio vor Ort in #Weißensee oder bereits in #Marzahn produziert. Mit dem kleinen #DDR #Taschenradio ist der UKW-Empfang von 87,5 – 104MHz entweder in Mono über den abnehmbaren Lautsprecher oder in Stereo über die seitliche Kopfhörerbuchse möglich. Weitere Frequenzbänder lassen sich nicht empfangen.
    Die Beschreibung habe ich unter 🏳️‍🌈 rk7.de/pocket 🏳️‍🌈 erstellt. 😊

  12. @Burgenforschung so sah es dort 2020 aus.
    Auch wenn die Schäden begrenzt werden konnten, ein echter Verlust.
    #Thüringen #Weißensee #Runneburg

  13. @Burgenforschung so sah es dort 2020 aus.
    Auch wenn die Schäden begrenzt werden konnten, ein echter Verlust.
    #Thüringen #Weißensee #Runneburg

  14. @peer „Warum sind Menschen mit ihrem Privatauto als Schwarztaxen herumgefahren und haben sich auf einen *Preis* geeinigt?

    a) aus Nächstenliebe, um andere Menschen von A nach B zu bringen oder b) um damit Geld zu verdienen (neben ihrem Hauptjob wegen "Arbeitspflicht")?

    Ich bin so fair und lasse mehrere Antworten zu. “

    Das ist nett von Dir. Die Akademiker*innen haben wohl nachts eher an ihren Promotionen gearbeitet statt Taxi zu fahren. Das würde ja auch eher meine These stützen, dass es ihnen eben nicht um Geld ging. Das mit den Promotionen ging damals anders als heute. Das war nicht Teil der beruflichen Weiterbildung, wie das heute ist. Promotionsstelle. Meine Eltern haben das zusätzlich zu ihrer eigentlichen Arbeit gemacht.

    „Ähm, wäre es dann nicht sinnvoller bzw. sachgerechter von *deinem* Umfeld und *deiner* Meinung zu schreiben. “

    Ja, alles, was ich hier schreibe, ist meine Meinung. Und im letzten Blog-Post habe ich genau das geschrieben. Es gab viele DDRen, weil es viele Perioden gab und weil es lokale Unterschiede gab.

    Vernünftige Ergebnisse kann man nur mit aufwendigen Studien bekommen oder eben auf welche zurückgreifen, wenn sie gemacht wurden. In dem Blog-Post greife ich auf eine Studie zu den Gehältern von 1988 zurück.

    Hier steht es vorn dran, dass es viele DDRen gab. Und hinten dran steht, was meine Stichprobe und mein Umfeld war/ist.

    so-isser-der-ossi.de/2026/02/2

    Zu Weißensee: Das ist die Aussage einer Mitarbeiterin von dort: Alle West-Professor*innen betonen Weißensee falsch. Darum ging es. Ich weiß von vier Ost-Professor*innen: Cornelia Schleime, Barbara Schmidt, Steffen Schuhmann, Else Gabriel. Vielleicht gibt es noch ein paar mehr. Die machen es vielleicht richtig. Was ich gepostet hatte, war irgendwas über eine Nachrichtensendung, wo es falsch ausgesprochen wurde und eben die West-Professoren in Weißensee. Auch in der Fernsehserie #Weißensee wird es falsch ausgesprochen.

    Hat jedenfalls nichts mit Deiner POS zu tun. Da hast Du wohl irgendwas durcheinandergebracht.

    „Ich möchte lediglich einen Beitrag dazu leisten, dass deutlich wird, dass es auch andere Umfelder und andere Erfahrungen gab. “

    Ich auch. =:-) Ich arbeite mich ja meistens an einseitigen Darstellungen in den Medien ab und sage, wie es in meiner Welt war.

  15. @peer „Warum sind Menschen mit ihrem Privatauto als Schwarztaxen herumgefahren und haben sich auf einen *Preis* geeinigt?

    a) aus Nächstenliebe, um andere Menschen von A nach B zu bringen oder b) um damit Geld zu verdienen (neben ihrem Hauptjob wegen "Arbeitspflicht")?

    Ich bin so fair und lasse mehrere Antworten zu. “

    Das ist nett von Dir. Die Akademiker*innen haben wohl nachts eher an ihren Promotionen gearbeitet statt Taxi zu fahren. Das würde ja auch eher meine These stützen, dass es ihnen eben nicht um Geld ging. Das mit den Promotionen ging damals anders als heute. Das war nicht Teil der beruflichen Weiterbildung, wie das heute ist. Promotionsstelle. Meine Eltern haben das zusätzlich zu ihrer eigentlichen Arbeit gemacht.

    „Ähm, wäre es dann nicht sinnvoller bzw. sachgerechter von *deinem* Umfeld und *deiner* Meinung zu schreiben. “

    Ja, alles, was ich hier schreibe, ist meine Meinung. Und im letzten Blog-Post habe ich genau das geschrieben. Es gab viele DDRen, weil es viele Perioden gab und weil es lokale Unterschiede gab.

    Vernünftige Ergebnisse kann man nur mit aufwendigen Studien bekommen oder eben auf welche zurückgreifen, wenn sie gemacht wurden. In dem Blog-Post greife ich auf eine Studie zu den Gehältern von 1988 zurück.

    Hier steht es vorn dran, dass es viele DDRen gab. Und hinten dran steht, was meine Stichprobe und mein Umfeld war/ist.

    so-isser-der-ossi.de/2026/02/2

    Zu Weißensee: Das ist die Aussage einer Mitarbeiterin von dort: Alle West-Professor*innen betonen Weißensee falsch. Darum ging es. Ich weiß von vier Ost-Professor*innen: Cornelia Schleime, Barbara Schmidt, Steffen Schuhmann, Else Gabriel. Vielleicht gibt es noch ein paar mehr. Die machen es vielleicht richtig. Was ich gepostet hatte, war irgendwas über eine Nachrichtensendung, wo es falsch ausgesprochen wurde und eben die West-Professoren in Weißensee. Auch in der Fernsehserie #Weißensee wird es falsch ausgesprochen.

    Hat jedenfalls nichts mit Deiner POS zu tun. Da hast Du wohl irgendwas durcheinandergebracht.

    „Ich möchte lediglich einen Beitrag dazu leisten, dass deutlich wird, dass es auch andere Umfelder und andere Erfahrungen gab. “

    Ich auch. =:-) Ich arbeite mich ja meistens an einseitigen Darstellungen in den Medien ab und sage, wie es in meiner Welt war.

  16. @peer „Warum sind Menschen mit ihrem Privatauto als Schwarztaxen herumgefahren und haben sich auf einen *Preis* geeinigt?

    a) aus Nächstenliebe, um andere Menschen von A nach B zu bringen oder b) um damit Geld zu verdienen (neben ihrem Hauptjob wegen "Arbeitspflicht")?

    Ich bin so fair und lasse mehrere Antworten zu. “

    Das ist nett von Dir. Die Akademiker*innen haben wohl nachts eher an ihren Promotionen gearbeitet statt Taxi zu fahren. Das würde ja auch eher meine These stützen, dass es ihnen eben nicht um Geld ging. Das mit den Promotionen ging damals anders als heute. Das war nicht Teil der beruflichen Weiterbildung, wie das heute ist. Promotionsstelle. Meine Eltern haben das zusätzlich zu ihrer eigentlichen Arbeit gemacht.

    „Ähm, wäre es dann nicht sinnvoller bzw. sachgerechter von *deinem* Umfeld und *deiner* Meinung zu schreiben. “

    Ja, alles, was ich hier schreibe, ist meine Meinung. Und im letzten Blog-Post habe ich genau das geschrieben. Es gab viele DDRen, weil es viele Perioden gab und weil es lokale Unterschiede gab.

    Vernünftige Ergebnisse kann man nur mit aufwendigen Studien bekommen oder eben auf welche zurückgreifen, wenn sie gemacht wurden. In dem Blog-Post greife ich auf eine Studie zu den Gehältern von 1988 zurück.

    Hier steht es vorn dran, dass es viele DDRen gab. Und hinten dran steht, was meine Stichprobe und mein Umfeld war/ist.

    so-isser-der-ossi.de/2026/02/2

    Zu Weißensee: Das ist die Aussage einer Mitarbeiterin von dort: Alle West-Professor*innen betonen Weißensee falsch. Darum ging es. Ich weiß von vier Ost-Professor*innen: Cornelia Schleime, Barbara Schmidt, Steffen Schuhmann, Else Gabriel. Vielleicht gibt es noch ein paar mehr. Die machen es vielleicht richtig. Was ich gepostet hatte, war irgendwas über eine Nachrichtensendung, wo es falsch ausgesprochen wurde und eben die West-Professoren in Weißensee. Auch in der Fernsehserie #Weißensee wird es falsch ausgesprochen.

    Hat jedenfalls nichts mit Deiner POS zu tun. Da hast Du wohl irgendwas durcheinandergebracht.

    „Ich möchte lediglich einen Beitrag dazu leisten, dass deutlich wird, dass es auch andere Umfelder und andere Erfahrungen gab. “

    Ich auch. =:-) Ich arbeite mich ja meistens an einseitigen Darstellungen in den Medien ab und sage, wie es in meiner Welt war.

  17. @peer „Warum sind Menschen mit ihrem Privatauto als Schwarztaxen herumgefahren und haben sich auf einen *Preis* geeinigt?

    a) aus Nächstenliebe, um andere Menschen von A nach B zu bringen oder b) um damit Geld zu verdienen (neben ihrem Hauptjob wegen "Arbeitspflicht")?

    Ich bin so fair und lasse mehrere Antworten zu. “

    Das ist nett von Dir. Die Akademiker*innen haben wohl nachts eher an ihren Promotionen gearbeitet statt Taxi zu fahren. Das würde ja auch eher meine These stützen, dass es ihnen eben nicht um Geld ging. Das mit den Promotionen ging damals anders als heute. Das war nicht Teil der beruflichen Weiterbildung, wie das heute ist. Promotionsstelle. Meine Eltern haben das zusätzlich zu ihrer eigentlichen Arbeit gemacht.

    „Ähm, wäre es dann nicht sinnvoller bzw. sachgerechter von *deinem* Umfeld und *deiner* Meinung zu schreiben. “

    Ja, alles, was ich hier schreibe, ist meine Meinung. Und im letzten Blog-Post habe ich genau das geschrieben. Es gab viele DDRen, weil es viele Perioden gab und weil es lokale Unterschiede gab.

    Vernünftige Ergebnisse kann man nur mit aufwendigen Studien bekommen oder eben auf welche zurückgreifen, wenn sie gemacht wurden. In dem Blog-Post greife ich auf eine Studie zu den Gehältern von 1988 zurück.

    Hier steht es vorn dran, dass es viele DDRen gab. Und hinten dran steht, was meine Stichprobe und mein Umfeld war/ist.

    so-isser-der-ossi.de/2026/02/2

    Zu Weißensee: Das ist die Aussage einer Mitarbeiterin von dort: Alle West-Professor*innen betonen Weißensee falsch. Darum ging es. Ich weiß von vier Ost-Professor*innen: Cornelia Schleime, Barbara Schmidt, Steffen Schuhmann, Else Gabriel. Vielleicht gibt es noch ein paar mehr. Die machen es vielleicht richtig. Was ich gepostet hatte, war irgendwas über eine Nachrichtensendung, wo es falsch ausgesprochen wurde und eben die West-Professoren in Weißensee. Auch in der Fernsehserie #Weißensee wird es falsch ausgesprochen.

    Hat jedenfalls nichts mit Deiner POS zu tun. Da hast Du wohl irgendwas durcheinandergebracht.

    „Ich möchte lediglich einen Beitrag dazu leisten, dass deutlich wird, dass es auch andere Umfelder und andere Erfahrungen gab. “

    Ich auch. =:-) Ich arbeite mich ja meistens an einseitigen Darstellungen in den Medien ab und sage, wie es in meiner Welt war.

  18. @peer „Warum sind Menschen mit ihrem Privatauto als Schwarztaxen herumgefahren und haben sich auf einen *Preis* geeinigt?

    a) aus Nächstenliebe, um andere Menschen von A nach B zu bringen oder b) um damit Geld zu verdienen (neben ihrem Hauptjob wegen "Arbeitspflicht")?

    Ich bin so fair und lasse mehrere Antworten zu. “

    Das ist nett von Dir. Die Akademiker*innen haben wohl nachts eher an ihren Promotionen gearbeitet statt Taxi zu fahren. Das würde ja auch eher meine These stützen, dass es ihnen eben nicht um Geld ging. Das mit den Promotionen ging damals anders als heute. Das war nicht Teil der beruflichen Weiterbildung, wie das heute ist. Promotionsstelle. Meine Eltern haben das zusätzlich zu ihrer eigentlichen Arbeit gemacht.

    „Ähm, wäre es dann nicht sinnvoller bzw. sachgerechter von *deinem* Umfeld und *deiner* Meinung zu schreiben. “

    Ja, alles, was ich hier schreibe, ist meine Meinung. Und im letzten Blog-Post habe ich genau das geschrieben. Es gab viele DDRen, weil es viele Perioden gab und weil es lokale Unterschiede gab.

    Vernünftige Ergebnisse kann man nur mit aufwendigen Studien bekommen oder eben auf welche zurückgreifen, wenn sie gemacht wurden. In dem Blog-Post greife ich auf eine Studie zu den Gehältern von 1988 zurück.

    Hier steht es vorn dran, dass es viele DDRen gab. Und hinten dran steht, was meine Stichprobe und mein Umfeld war/ist.

    so-isser-der-ossi.de/2026/02/2

    Zu Weißensee: Das ist die Aussage einer Mitarbeiterin von dort: Alle West-Professor*innen betonen Weißensee falsch. Darum ging es. Ich weiß von vier Ost-Professor*innen: Cornelia Schleime, Barbara Schmidt, Steffen Schuhmann, Else Gabriel. Vielleicht gibt es noch ein paar mehr. Die machen es vielleicht richtig. Was ich gepostet hatte, war irgendwas über eine Nachrichtensendung, wo es falsch ausgesprochen wurde und eben die West-Professoren in Weißensee. Auch in der Fernsehserie #Weißensee wird es falsch ausgesprochen.

    Hat jedenfalls nichts mit Deiner POS zu tun. Da hast Du wohl irgendwas durcheinandergebracht.

    „Ich möchte lediglich einen Beitrag dazu leisten, dass deutlich wird, dass es auch andere Umfelder und andere Erfahrungen gab. “

    Ich auch. =:-) Ich arbeite mich ja meistens an einseitigen Darstellungen in den Medien ab und sage, wie es in meiner Welt war.

  19. @Eastie_Rois Endlich wieder Punx in Weißensee!!! Danke K.v.U. für die Orga! Tickets gibts im Fargo, in der BaiZ und in der Linie 1/TWH.

    @punk #punk #weißensee #Ostberlin #berlin

  20. @Eastie_Rois Endlich wieder Punx in Weißensee!!! Danke K.v.U. für die Orga! Tickets gibts im Fargo, in der BaiZ und in der Linie 1/TWH.

    @punk #punk #weißensee #Ostberlin #berlin

  21. CW: Postbank kündigt Vereinen – Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – https://berlin.vvn-bda.de/2026/02/postbank-kuendigt-vereinen/

    Postbank kündigt Konten von vier Berliner Vereinen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschist*innen

    Dem #BundderAntifaschist*innen #Treptow, der Kreisvereinigung #Weißensee- #Hohenschönhausen der #VVN- #VdA (ehemals #Westberlin), allesamt #gemeinnützigeVereine des Landesverbands Berliner VVN-BdA e.V., und eben diesem selbst flatterten vor kurzem die Kündigung ihrer Postbank –Konten zum 31. März 2026 ins Haus.

     In den vergangenen 2 Jahren hat die Postbank bereits etlichen unserer Kreisvereinigungen in Deutschland sowie der antifaschistischen #Begegnungsstätte #Heideruh e. V. die Konten gekündigt.

    Was die Motive der aktuellen Kündigungen sind, können wir nur mutmaßen. Ob wir als Kund*innen nicht zahlungskräftig genug sind – die Postbank wird ja zu einer reinen Geschäftsbank umstrukturiert – oder der VS uns noch immer misstrauisch beäugt oder die die Postbank willfährige #Erfüllungsgehilfin des „#AntifaVerbots“ der #Trump Administration ist: die Postbank, bzw. die Deutsche Bank, schweigt sich aus.

    Dass sich #Banken eher ihrem Geschäftsumsatz verpflichtet fühlen als #Demokratie, Gesetzen oder gar dem #Grundgesetz ist eine Binse. Aber eins steht ja fest: vom Grundgesetz geschützte #demokratischeRechte – wie die Meinungs-, #Presse- und #Vereinigungsfreiheit, und auch das #Recht auf gesellschaftliche Teilhabe – werden auf diese Weise stark behindert, was zu einer Aushebelung eben dieser führen kann.. Unsere #Gemeinnützigkeit als Vereine und damit auch unsere gesellschaftliche und gesetzliche Aufgabe wird erheblich erschwert.

    Nebenbei: Es hat schon ein starkes Stück, dass die #Postbank, Tochter der #DeutscheBank, antifaschistischen Vereinen die Konten kündigt und damit deren Arbeit erheblich erschwert. Die #DeutscheBank, „arisierte“ nach 1933 ihren Vorstand und nahm danach Teil an der Ausplünderung von Jüdinnen und Juden und der von #Deutschland überfallenen und besetzten Länder.

    Wir protestieren gegen diese skandalösen #Kündigungen und solidarisieren uns mit den anderen fortschrittlichen Organisationen, die von #Kontokündigungen betroffen sind.

    P.S.: Unseren Mitglieder sei gesagt, wir kriegen das hin.

    #Postbank #Vereine#Berlin #VereinigungderVerfolgtendesNaziregimes #VVNBdA
    #VVN #Niewiederistjetzt
    #Antifa #Antifaschist
    #AntiFaschismus

    berlin.vvn-bda.de/2026/02/post

  22. CW: Postbank kündigt Vereinen – Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – https://berlin.vvn-bda.de/2026/02/postbank-kuendigt-vereinen/

    Postbank kündigt Konten von vier Berliner Vereinen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschist*innen

    Dem #BundderAntifaschist*innen #Treptow, der Kreisvereinigung #Weißensee- #Hohenschönhausen der #VVN- #VdA (ehemals #Westberlin), allesamt #gemeinnützigeVereine des Landesverbands Berliner VVN-BdA e.V., und eben diesem selbst flatterten vor kurzem die Kündigung ihrer Postbank –Konten zum 31. März 2026 ins Haus.

     In den vergangenen 2 Jahren hat die Postbank bereits etlichen unserer Kreisvereinigungen in Deutschland sowie der antifaschistischen #Begegnungsstätte #Heideruh e. V. die Konten gekündigt.

    Was die Motive der aktuellen Kündigungen sind, können wir nur mutmaßen. Ob wir als Kund*innen nicht zahlungskräftig genug sind – die Postbank wird ja zu einer reinen Geschäftsbank umstrukturiert – oder der VS uns noch immer misstrauisch beäugt oder die die Postbank willfährige #Erfüllungsgehilfin des „#AntifaVerbots“ der #Trump Administration ist: die Postbank, bzw. die Deutsche Bank, schweigt sich aus.

    Dass sich #Banken eher ihrem Geschäftsumsatz verpflichtet fühlen als #Demokratie, Gesetzen oder gar dem #Grundgesetz ist eine Binse. Aber eins steht ja fest: vom Grundgesetz geschützte #demokratischeRechte – wie die Meinungs-, #Presse- und #Vereinigungsfreiheit, und auch das #Recht auf gesellschaftliche Teilhabe – werden auf diese Weise stark behindert, was zu einer Aushebelung eben dieser führen kann.. Unsere #Gemeinnützigkeit als Vereine und damit auch unsere gesellschaftliche und gesetzliche Aufgabe wird erheblich erschwert.

    Nebenbei: Es hat schon ein starkes Stück, dass die #Postbank, Tochter der #DeutscheBank, antifaschistischen Vereinen die Konten kündigt und damit deren Arbeit erheblich erschwert. Die #DeutscheBank, „arisierte“ nach 1933 ihren Vorstand und nahm danach Teil an der Ausplünderung von Jüdinnen und Juden und der von #Deutschland überfallenen und besetzten Länder.

    Wir protestieren gegen diese skandalösen #Kündigungen und solidarisieren uns mit den anderen fortschrittlichen Organisationen, die von #Kontokündigungen betroffen sind.

    P.S.: Unseren Mitglieder sei gesagt, wir kriegen das hin.

    #Postbank #Vereine#Berlin #VereinigungderVerfolgtendesNaziregimes #VVNBdA
    #VVN #Niewiederistjetzt
    #Antifa #Antifaschist
    #AntiFaschismus

    berlin.vvn-bda.de/2026/02/post

  23. CW: Postbank kündigt Vereinen – Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – https://berlin.vvn-bda.de/2026/02/postbank-kuendigt-vereinen/

    Postbank kündigt Konten von vier Berliner Vereinen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschist*innen

    Dem #BundderAntifaschist*innen #Treptow, der Kreisvereinigung #Weißensee- #Hohenschönhausen der #VVN- #VdA (ehemals #Westberlin), allesamt #gemeinnützigeVereine des Landesverbands Berliner VVN-BdA e.V., und eben diesem selbst flatterten vor kurzem die Kündigung ihrer Postbank –Konten zum 31. März 2026 ins Haus.

     In den vergangenen 2 Jahren hat die Postbank bereits etlichen unserer Kreisvereinigungen in Deutschland sowie der antifaschistischen #Begegnungsstätte #Heideruh e. V. die Konten gekündigt.

    Was die Motive der aktuellen Kündigungen sind, können wir nur mutmaßen. Ob wir als Kund*innen nicht zahlungskräftig genug sind – die Postbank wird ja zu einer reinen Geschäftsbank umstrukturiert – oder der VS uns noch immer misstrauisch beäugt oder die die Postbank willfährige #Erfüllungsgehilfin des „#AntifaVerbots“ der #Trump Administration ist: die Postbank, bzw. die Deutsche Bank, schweigt sich aus.

    Dass sich #Banken eher ihrem Geschäftsumsatz verpflichtet fühlen als #Demokratie, Gesetzen oder gar dem #Grundgesetz ist eine Binse. Aber eins steht ja fest: vom Grundgesetz geschützte #demokratischeRechte – wie die Meinungs-, #Presse- und #Vereinigungsfreiheit, und auch das #Recht auf gesellschaftliche Teilhabe – werden auf diese Weise stark behindert, was zu einer Aushebelung eben dieser führen kann.. Unsere #Gemeinnützigkeit als Vereine und damit auch unsere gesellschaftliche und gesetzliche Aufgabe wird erheblich erschwert.

    Nebenbei: Es hat schon ein starkes Stück, dass die #Postbank, Tochter der #DeutscheBank, antifaschistischen Vereinen die Konten kündigt und damit deren Arbeit erheblich erschwert. Die #DeutscheBank, „arisierte“ nach 1933 ihren Vorstand und nahm danach Teil an der Ausplünderung von Jüdinnen und Juden und der von #Deutschland überfallenen und besetzten Länder.

    Wir protestieren gegen diese skandalösen #Kündigungen und solidarisieren uns mit den anderen fortschrittlichen Organisationen, die von #Kontokündigungen betroffen sind.

    P.S.: Unseren Mitglieder sei gesagt, wir kriegen das hin.

    #Postbank #Vereine#Berlin #VereinigungderVerfolgtendesNaziregimes #VVNBdA
    #VVN #Niewiederistjetzt
    #Antifa #Antifaschist
    #AntiFaschismus

    berlin.vvn-bda.de/2026/02/post

  24. CW: Postbank kündigt Vereinen – Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – https://berlin.vvn-bda.de/2026/02/postbank-kuendigt-vereinen/

    Postbank kündigt Konten von vier Berliner Vereinen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschist*innen

    Dem #BundderAntifaschist*innen #Treptow, der Kreisvereinigung #Weißensee- #Hohenschönhausen der #VVN- #VdA (ehemals #Westberlin), allesamt #gemeinnützigeVereine des Landesverbands Berliner VVN-BdA e.V., und eben diesem selbst flatterten vor kurzem die Kündigung ihrer Postbank –Konten zum 31. März 2026 ins Haus.

     In den vergangenen 2 Jahren hat die Postbank bereits etlichen unserer Kreisvereinigungen in Deutschland sowie der antifaschistischen #Begegnungsstätte #Heideruh e. V. die Konten gekündigt.

    Was die Motive der aktuellen Kündigungen sind, können wir nur mutmaßen. Ob wir als Kund*innen nicht zahlungskräftig genug sind – die Postbank wird ja zu einer reinen Geschäftsbank umstrukturiert – oder der VS uns noch immer misstrauisch beäugt oder die die Postbank willfährige #Erfüllungsgehilfin des „#AntifaVerbots“ der #Trump Administration ist: die Postbank, bzw. die Deutsche Bank, schweigt sich aus.

    Dass sich #Banken eher ihrem Geschäftsumsatz verpflichtet fühlen als #Demokratie, Gesetzen oder gar dem #Grundgesetz ist eine Binse. Aber eins steht ja fest: vom Grundgesetz geschützte #demokratischeRechte – wie die Meinungs-, #Presse- und #Vereinigungsfreiheit, und auch das #Recht auf gesellschaftliche Teilhabe – werden auf diese Weise stark behindert, was zu einer Aushebelung eben dieser führen kann.. Unsere #Gemeinnützigkeit als Vereine und damit auch unsere gesellschaftliche und gesetzliche Aufgabe wird erheblich erschwert.

    Nebenbei: Es hat schon ein starkes Stück, dass die #Postbank, Tochter der #DeutscheBank, antifaschistischen Vereinen die Konten kündigt und damit deren Arbeit erheblich erschwert. Die #DeutscheBank, „arisierte“ nach 1933 ihren Vorstand und nahm danach Teil an der Ausplünderung von Jüdinnen und Juden und der von #Deutschland überfallenen und besetzten Länder.

    Wir protestieren gegen diese skandalösen #Kündigungen und solidarisieren uns mit den anderen fortschrittlichen Organisationen, die von #Kontokündigungen betroffen sind.

    P.S.: Unseren Mitglieder sei gesagt, wir kriegen das hin.

    #Postbank #Vereine#Berlin #VereinigungderVerfolgtendesNaziregimes #VVNBdA
    #VVN #Niewiederistjetzt
    #Antifa #Antifaschist
    #AntiFaschismus

    berlin.vvn-bda.de/2026/02/post

  25. CW: Postbank kündigt Vereinen – Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – https://berlin.vvn-bda.de/2026/02/postbank-kuendigt-vereinen/

    Postbank kündigt Konten von vier Berliner Vereinen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschist*innen

    Dem #BundderAntifaschist*innen #Treptow, der Kreisvereinigung #Weißensee- #Hohenschönhausen der #VVN- #VdA (ehemals #Westberlin), allesamt #gemeinnützigeVereine des Landesverbands Berliner VVN-BdA e.V., und eben diesem selbst flatterten vor kurzem die Kündigung ihrer Postbank –Konten zum 31. März 2026 ins Haus.

     In den vergangenen 2 Jahren hat die Postbank bereits etlichen unserer Kreisvereinigungen in Deutschland sowie der antifaschistischen #Begegnungsstätte #Heideruh e. V. die Konten gekündigt.

    Was die Motive der aktuellen Kündigungen sind, können wir nur mutmaßen. Ob wir als Kund*innen nicht zahlungskräftig genug sind – die Postbank wird ja zu einer reinen Geschäftsbank umstrukturiert – oder der VS uns noch immer misstrauisch beäugt oder die die Postbank willfährige #Erfüllungsgehilfin des „#AntifaVerbots“ der #Trump Administration ist: die Postbank, bzw. die Deutsche Bank, schweigt sich aus.

    Dass sich #Banken eher ihrem Geschäftsumsatz verpflichtet fühlen als #Demokratie, Gesetzen oder gar dem #Grundgesetz ist eine Binse. Aber eins steht ja fest: vom Grundgesetz geschützte #demokratischeRechte – wie die Meinungs-, #Presse- und #Vereinigungsfreiheit, und auch das #Recht auf gesellschaftliche Teilhabe – werden auf diese Weise stark behindert, was zu einer Aushebelung eben dieser führen kann.. Unsere #Gemeinnützigkeit als Vereine und damit auch unsere gesellschaftliche und gesetzliche Aufgabe wird erheblich erschwert.

    Nebenbei: Es hat schon ein starkes Stück, dass die #Postbank, Tochter der #DeutscheBank, antifaschistischen Vereinen die Konten kündigt und damit deren Arbeit erheblich erschwert. Die #DeutscheBank, „arisierte“ nach 1933 ihren Vorstand und nahm danach Teil an der Ausplünderung von Jüdinnen und Juden und der von #Deutschland überfallenen und besetzten Länder.

    Wir protestieren gegen diese skandalösen #Kündigungen und solidarisieren uns mit den anderen fortschrittlichen Organisationen, die von #Kontokündigungen betroffen sind.

    P.S.: Unseren Mitglieder sei gesagt, wir kriegen das hin.

    #Postbank #Vereine#Berlin #VereinigungderVerfolgtendesNaziregimes #VVNBdA
    #VVN #Niewiederistjetzt
    #Antifa #Antifaschist
    #AntiFaschismus

    berlin.vvn-bda.de/2026/02/post

  26. Fahrertür von Kugeln durchsiebt: Mann am Steuer seines Transporters erschossen | Regional

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Berlin – Ein Transporter steht am Straßenrand, die Fahrertür ist mit Einschusslöchern durchsiebt! Der Fahrer…
    #Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Polizei #Schusswaffen #texttospeech #Weißensee
    europesays.com/de/761598/

  27. Der Maler Günther Brendel ist mit 96 Jahren gestorben. Er war einer der meistbeschäftigten DDR-Künstler und schuf 1964 den 40 Meter langen Porzellanfries „Das Leben in der DDR", der heute in der ESMT Berlin erhalten ist.

    #GüntherBrendel #DDRKunst #Berlin #Weißensee #KunstGeschichte
    kunst-mag.de/2026/01/17/maler-

  28. Der Maler Günther Brendel ist mit 96 Jahren gestorben. Er war einer der meistbeschäftigten DDR-Künstler und schuf 1964 den 40 Meter langen Porzellanfries „Das Leben in der DDR", der heute in der ESMT Berlin erhalten ist.

    #GüntherBrendel #DDRKunst #Berlin #Weißensee #KunstGeschichte
    kunst-mag.de/2026/01/17/maler-

  29. @peer

    „Ich bin gerade erst mit der Bahn aus Schwaben oder Westfalen angekommen.“

    Ha, ha. Ja, darum geht es. Nur, dass die Professor*innen an der Kunsthochschule schon ein paar Jahre da sind und die Fernsehserie, die sich mit #Weißensee beschäftigt, ja irgendwie auch gecheckt haben müsste, wie das da ausgesprochen wird.

    Genau das ist mein Thema seit einigen Jahren (Jahrzehnten?). Die Serie ist nicht mit, sondern über #Ossis.

    Und übrigens kriegen Nachrichtensprecher*innen ein Training und die Umschrift von Ortsnamen, damit sie nicht irgendwas von Abu Garib oder so stammeln. Nur bei Weißensee eben nicht. Ist ja auch eingemeindet.

    @OhWeh

  30. @peer

    „Ich bin gerade erst mit der Bahn aus Schwaben oder Westfalen angekommen.“

    Ha, ha. Ja, darum geht es. Nur, dass die Professor*innen an der Kunsthochschule schon ein paar Jahre da sind und die Fernsehserie, die sich mit #Weißensee beschäftigt, ja irgendwie auch gecheckt haben müsste, wie das da ausgesprochen wird.

    Genau das ist mein Thema seit einigen Jahren (Jahrzehnten?). Die Serie ist nicht mit, sondern über #Ossis.

    Und übrigens kriegen Nachrichtensprecher*innen ein Training und die Umschrift von Ortsnamen, damit sie nicht irgendwas von Abu Garib oder so stammeln. Nur bei Weißensee eben nicht. Ist ja auch eingemeindet.

    @OhWeh

  31. @peer

    „Ich bin gerade erst mit der Bahn aus Schwaben oder Westfalen angekommen.“

    Ha, ha. Ja, darum geht es. Nur, dass die Professor*innen an der Kunsthochschule schon ein paar Jahre da sind und die Fernsehserie, die sich mit #Weißensee beschäftigt, ja irgendwie auch gecheckt haben müsste, wie das da ausgesprochen wird.

    Genau das ist mein Thema seit einigen Jahren (Jahrzehnten?). Die Serie ist nicht mit, sondern über #Ossis.

    Und übrigens kriegen Nachrichtensprecher*innen ein Training und die Umschrift von Ortsnamen, damit sie nicht irgendwas von Abu Garib oder so stammeln. Nur bei Weißensee eben nicht. Ist ja auch eingemeindet.

    @OhWeh

  32. @peer

    „Ich bin gerade erst mit der Bahn aus Schwaben oder Westfalen angekommen.“

    Ha, ha. Ja, darum geht es. Nur, dass die Professor*innen an der Kunsthochschule schon ein paar Jahre da sind und die Fernsehserie, die sich mit #Weißensee beschäftigt, ja irgendwie auch gecheckt haben müsste, wie das da ausgesprochen wird.

    Genau das ist mein Thema seit einigen Jahren (Jahrzehnten?). Die Serie ist nicht mit, sondern über #Ossis.

    Und übrigens kriegen Nachrichtensprecher*innen ein Training und die Umschrift von Ortsnamen, damit sie nicht irgendwas von Abu Garib oder so stammeln. Nur bei Weißensee eben nicht. Ist ja auch eingemeindet.

    @OhWeh

  33. @peer

    „Ich bin gerade erst mit der Bahn aus Schwaben oder Westfalen angekommen.“

    Ha, ha. Ja, darum geht es. Nur, dass die Professor*innen an der Kunsthochschule schon ein paar Jahre da sind und die Fernsehserie, die sich mit #Weißensee beschäftigt, ja irgendwie auch gecheckt haben müsste, wie das da ausgesprochen wird.

    Genau das ist mein Thema seit einigen Jahren (Jahrzehnten?). Die Serie ist nicht mit, sondern über #Ossis.

    Und übrigens kriegen Nachrichtensprecher*innen ein Training und die Umschrift von Ortsnamen, damit sie nicht irgendwas von Abu Garib oder so stammeln. Nur bei Weißensee eben nicht. Ist ja auch eingemeindet.

    @OhWeh