#vsg — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #vsg, aggregated by home.social.
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Mein IRC: /j #vsg
Als glorreicher Vorgänger von Discord & Co. bot das IRC seine Dienste an. Gamer aus der ganzen Welt wählten sich auf Chatservern, ebenfalls aus der ganzen Welt, ein. Mittlerweile aber hat es an Bedeutung und einstiger Größe verloren. Wieso aber? Nur weil die Clients keine schicken GIFs, wie Discord sie bietet, haben?
https://www.videospielgeschichten.de/mein-irc-j-vsg/
#Vsg #Chat #CounterStrike #Discord #Doom #IRC #join #nick #winamp
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Folgt uns auch gern bei https://pixelfed.de/VSG_DE wenn ihr mögt 💕
#Videospiele #Computerspiele #Podcast #Videospielgeschichten #VSG
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Ich bin nun auch bei Pixelfed. Folgt mir gern dort - lasst und verknüpfen! ❤️
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Ich hab Erinnerungen aufgeschrieben. #videospielgeschichten #vsg #Videospiele
From: @vsg
https://www.videospielgeschichten.de/35-jahre-pixelstaub-eine-reise-durch-meine-hardwaregeschichte/ -
Falls ihr es noch nicht gesichtet habt, gönnt euch unsere Highlights von der diesjährigen #PolarisCon!
In einem Co-Beitrag auf #VSG habe ich meine Erlebnisse geteilt - André von VSG hat die Convention-Tage ebenfalls in Wort und Bild richtig stark eingefangen.
👉 https://www.videospielgeschichten.de/polaris-convention-2024-erfahrungsberichte/
#Polaris #PolarisCon #Hamburg #Gaming #VideoGaming #Cosplay
@LordKritisch @Hardy_Nerdwelten @RetroGamer_offiziell @vsg_DE @vsg
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I wrote a minimal #GPU footprint #STL file viewer using #VulkanSceneGraph. I finally feel that I'm getting the hang of #VSG 🙂
See: https://github.com/vsg-dev/VulkanSceneGraph/discussions/1262#discussioncomment-10379415
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I wrote a #shadertoy like program using #VulkanSceneGraph (#vsg). Slowly, slowly, am I starting to understand how to use this awesome library. See: https://github.com/vsg-dev/vsgExamples/pull/314
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VSG wurde modernisiert von André Eymann
Schon etwas länger hatte ich mit dem Gedanken gespielt, Videospielgeschichten auf ein FSE-Theme (Full Site Editing) umzustellen. Die Vorteile: flexibles visuelles Designen, Unabhängigkeit von Theme-Providern und weniger individueller Code. Und das sind nur einige der positiven Aspekte.
Über die Jahre hatten sich in meinem klassischen Theme nicht nur viel Codezeilen, sondern auch viele Plugins angehäuft. Durch den Umstieg auf FSE (ich verwende das Standardtheme Twenty Twenty-Two) kann ich nicht nur die Inhalte leichter anpassen, sondern konnte auch gleich diverse Plugins entsorgen und durch standardisierte WordPress Blöcke ersetzen.
Herausgekommen ist ein „leichteres“ VSG mit einer klaren visuellen Struktur. Die Sidebar wurde in Rente geschickt und der Beitrag wieder in den Mittelpunkt gerückt. Keine Ablenkung, keine unnötigen Elemente. Mein entliehenes Motto: „Wir brauchen weniger, aber besseres.“1
Je dunkler die Nacht, desto heller die Sterne
Was mir auch schon lang am Herzen lag, war die bessere Lesbarkeit am Abend oder in der Nacht. Deshalb gibt es nun einen Dark Mode, der sich sogar an dem Gerät orientiert, mit dem ihr die Seite besucht. Sprich: schaltet euer Smartphone in den Nachmodus, tut VSG es ihm gleich. Natürlich kann man aber auch selbst umschalten; wie man es mag.
Ansonsten habe ich versucht, die für VSG typische Atmosphäre zu erhalten und euch damit auch weiterhin einen Ort des Wohlfühlens aus Austausches im Internet zu bieten.
Wenn sich hier und da noch Problemchen finden sollte, bitte ich um einen kurzen Hinweis. Gern hier am Beitrag in den Kommentaren. Und: natürlich lese ich grundsätzlich gern etwas über eure Gedanken oder eure Meinung zum Redesign. Schließlich mache ich das ja für euch; oder sagen wir lieber: für uns alle.
Danke für eure Zeit!
1 Zitat, Dieter Rams, Designer
#Blog #InEigenerSache #Redesign #Update #Videospielgeschichten #VSG
https://www.videospielgeschichten.de/vsg-wurde-modernisiert/
Videospielgeschichten
Persönliche Geschichten über Videospiele -
Falls du Interesse hast, kann Du VIDEOSPIELGESCHICHTEN auch über WhatApp folgen, um auf neue Beiträge oder Videos hingewiesen zu werden.
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Ihr Lieben: folgt uns auch gern bei YouTube unter https://www.youtube.com/@vsg_DE
Unser Video-Format "15 Minute Crush" ist noch sehr jung und freut sich über jedes Abo und Menschen, die uns mit Lob und Tadel zu Seite stehen. 💕
#15MC #15MinuteCrush #Gaming #Videos #VSG #Videospielgeschichten
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Ich bin glücklich, stolz und begeistert, dass lo0nymo0n ab heute mit ihrem ersten Video ein offizieller Teil von 15 Minute Crush geworden ist 💕 Von nun an, sind wir zu zweit am Start, um euch regelmäßig unsere Herzensspiele vorzustellen!
Ihr erstes Spiel ist ... Hollow Knight 🤗
Link: https://youtu.be/UPI7WJj4JyM?si=iatrgHZKUeieqEyF
Feedback ist herzlich willommen!
#15MC #15MinuteCrush #HollowKnight #Gaming #Video #Videospielgeschichten #VSG
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Neues Video: Shenmue von 1999/2000
Link: https://www.youtube.com/watch?v=jYTjwEVoNPY&list=PLIgJtdRhrVqDS2iDHcgIeRCpElyE4Pmkh&index=1
#15MC #15MinuteCrush #Videospielgeschichten #VSG #Shenmue #SEGA #Gaming #Video
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Was liegt näher, als sich beim Thema “Indieperlen” mit einem Tauchspiel zu befassen? Dave The Diver ist längst kein Geheimtipp mehr. Das Spiel des koreanischen Studios Mintrocket erobert seit einigen Wochen die Charts bei Steam und Co. Aber was kann an einem Spiel, bei dem der Fokus auf Fischfang gesetzt ist, so spannend sein? Ich bin über 40 Stunden in Dave The Diver abgetaucht und kann es Euch berichten.
Story
Das ist Dave. Dave ist der namensgebende Protagonist des Spiels und, wie der Titel bereits verrät, ein erfahrener Taucher. Während er also gemütlich am Strand liegt, erhält er einen Anruf seines alten Bekannten Cobra, der ein mysteriöses “Blaues Loch” im Ozean entdeckt hat, in dem es von Meeresbewohnern aller (!) Art nur so wimmelt. Was liegt da näher, als neben diesem Phänomen ein Sushi-Restaurant zu eröffnen, um den Besuchern die ganze Bandbreite an Leckereien aufzutischen, die Dave tagsüber so entdeckt und einfängt?
Funfact: Die Geschichte um Dave The Diver basiert auf der Realität: Game Director Jaeho Hwang war auf Jeju Island in einem Restaurant, in dem der Inhaber morgens Fische fing und diese abends zubereitete. Darauf basierend entwickelte er das Spiel.
https://sg.news.yahoo.com/dave-diver-inspired-real-oceanside-195805264.html
Gameplay
So macht der gutmütige Taucher sich also auf die ersten Tauchgänge und sammelt diverse Fischfreunde ein. Dabei gibt es von winzigen Fischen in großen Schwärmen bis zu großen Brocken wie Haien oder Schwertfischen ein breites Spektrum schön animierter Exemplare.
Abends werden diese dann vom exzentrischen Chefkoch Bancho verarbeitet und von Dave persönlich serviert. Denn Servicepersonal kann sich Cobra natürlich nicht leisten. Und weil Dave so ein gutmütiger Kerl ist, hilft er natürlich nach den Tauchgängen im Restaurant aus.
Die Restaurantbewirtung erinnert an Spiele wie den Arcade-Klassiker Tapper.Die Spielmechanik beim Tauchen ist dabei durchaus roguelike-inspiriert: Ihr startet mit einfachem Equipment, dass Ihr durch finden von Waffenplänen dauerhaft verbessern könnt. Grundsätzlich wird aber die gesamte Ausrüstung beim Auftauchen wieder “auf null gesetzt”. Fische gehen ans Restaurant, während die verbesserten Waffen wieder ihre Ursprungsstärke zurück bekommen.
Progression, Charaktere und Fetchquestorgien
Nach und nach mehrt sich nach erfolgreichen Fischzügen nicht nur das Einkommen aus dem Sushi-Verkauf, sondern wir lernen auch immer mehr neue Charaktere kennen, die sich in Daves Dunstkreis bewegen. Dr. Bacon ist ein enthusiastischer Wissenschaftler, für den Dave die Mysterien der Tiefsee erforscht. Duff ist ein nerdiger Manga-Fan, der Dave beim Zusammenbau und Upgrade neuer Waffen ganz modern remote assistiert. Dazu gesellen sich noch militante “Umweltschützer”, ein Farmer samt Rapstar-Spross und viele andere Charaktere, die Daves Hilfe beanspruchen.
Und Dave ist wirklich seeeehr hilfsbereit. “Mein Babykrake ist abgehauen, kannst Du ihn finden?”, “Unser Junior ist noch nicht zurückgekehrt, schaust Du mal, was er macht?”, “Uns sind die Seepferdchen für das Seepferderennen ausgebüchst, fängst Du sie ein?”, “Ich habe Angst vor Seespinnen, mach bitte mal 5 Stück davon platt, okay?” – die Antwort lautet natürlich immer “Ja!” und das ist auch einer der wenigen Makel an Dave The Diver: Gerade gegen Ende wird man pausenlos in klassische Fetch-Missionen geschickt, was teilweise recht ermüdend ist.
Das Questlog links verrät es: Klassische “Fetchmissionen” sind ein großer Bestandteil der Spielmechanik.Fluch und Segen von Minigames
Etwas zwiegespalten bin ich bei der Evolution des Gameplays: Macht man anfangs noch klassische Tauchgänge auf der Suche nach Fisch und freut sich über das Erkunden neuer Gegenden, kommen im Laufe des Spiels immer mehr Spielmechaniken hinzu: Neben dem täglichen Service im Restaurant inklusive Minigames beim Teeausschütten, Cocktailservieren oder Bierzapfen muss man im Laufe des Spiels zusätzlich zum Farmer werden und zum Beispiel Reis- und Gemüsefelder bewirtschaften. Bei Kochwettbewerben gibt es einen ganzen Minispiel-Rush zu absolvieren. Und selbst beim Fangen besonders zäher Tiefseebewohner muss man je nach Waffenart ständig Minigames bestreiten.
Vom Buttonbashing über das gut getimete Klicken von Balken bis zum Drehen des Analogsticks bis kurz vorm Abbruch ist alles vertreten. Später im Spiel wird man sogar mit einer Tamagotchi-Variante “beglückt”. Einerseits sorgt das für Abwechslung und ein breiteres Spektrum an Spielmechaniken, andererseits dachte ich mir irgendwann: “Kann ich bitte einfach nur Fischen gehen?” Hier hatte mich dann Dave mit der Eröffnung eines zweiten Lokals soweit, dass ich das Spiel einfach nur noch beenden wollte.
Klassisches Buttonbashing ist ebenfalls Teil der Spielmechanik. Der Controller tat mir teilweise echt leid.Bossfights
Was mir hingegen gut gefallen hat, waren die diversen, wirklich kreativen, Bosskämpfe inklusive pompösem Intro in bester Fighting Game-Manier. Auch hier haben die Entwickler ihrer Kreativität freien Raum gelassen, so dass selbst ein “Boxkampf” gegen eine Krabbe ins Gesamtbild passt. Überhaupt ist das Gegnerdesign echt gut gelungen. Die Meeresbewohner agieren natürlich, die Bewegungen sind flüssig und die Kämpfe mit größeren Exemplaren machen immer wieder Spaß.
Fazit
Alles in allem ist Dave The Diver eine tolle Mischung aus Cozy Game, seichter (und später aus meiner Sicht etwas zu komplexer) Wirtschaftssimulation, gespickt mit einigen Metroidvania-Aspekten und einer Vielzahl an Minigames. Während die Story mich nie so wirklich gepackt hat, waren die Sidequests teils echt interessant und spannend, manchmal aber auch einfach nur nervig und repetitiv. In jedem Fall ist Dave The Diver aber seinen Preis wert und bietet mal einen ganz neuen und frischen Ansatz abseits des x-ten Roguelikes oder Shooters.
Positiv
- Nette Pixelgrafik, die Spiel- und Zwischenszenen mitunter spannend im Manga-Look in Szene setzt
- Angenehme Musikvielfalt, die selbst nach 40 Stunden den Dauerloop nicht nervtötend langweilig erscheinen lässt
- Schön animierte Bewegungen von Spielfigur und Meeresbewohnern
- Angenehm überschaubares Equipment mit vielen optionalen Elementen
Negativ
- Die Story ist nicht uninteressant, fesselt aber auch nicht unbedingt und zieht sich etwas lange hin
- Die Rätsel sind mitunter etwas einfach
- Die Komplexität nimmt gerade zum Ende hin etwas überhand
- Zu viele generische, repetitive Nebenquests
Habt Ihr Dave The Diver schon gespielt? Wie hat es Euch gefallen? Ist vielleicht einer von Euch selbst passionierter Taucher und hat hier noch mal einen ganz anderen Blick auf das Spiel? Schreibt es gerne in die Kommentare und teilt den Artikel, wenn er Euch gefallen hat!
https://www.videospielgeschichten.de/indieperlen-dave-the-diver/
#Angeln #DaveTheDiver #Fischen #Nintendo #Pixellook #Restaurant #Simulator #Sushi #Switch #Tauchen #videogames #Videospiele #Videospielgeschichten #VSG
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Mit Sea of Stars ist dem Entwicklerstudio „Sabotage Studio“ ein tolles Spiel gelungen. Wer sich wie ich in den 90er Jahren nach der Schule in Spiele wie Chrono Trigger, Secret of Mana oder Final Fantasy verloren hat und generell ein Freund der JRPGs der alten Schule ist, ist hier genau richtig.
Der Trend, alte RPGs wieder aufleben zu lassen, ist ungebrochen. Die Liebhaber der Klassiker der 90er Jahre werden immer wieder von Entwicklern als Zielgruppe fokussiert, speziell in der Indieszene. Man denke zuletzt an Chained Echoes, das Ein-Mann-Projekt aus Deutschland, das mit Lob überschüttet wurde. Und selbst Nintendo legt das Super Mario RPG neu auf. Nun bringen uns die Macher des Indie-Hits The Messenger die nächste Indieperle: Sea of Stars.
Klassische Story mit Tiefgang
Die Story nutzt hier den klassischen Coming of Age-Ansatz: Zwei Kinder mit besonderen Fähigkeiten sind auserkoren, gegen das Böse anzutreten und man begleitet sie auf ihrer Reise. Dabei erwerben sie nicht nur immer mehr Fähigkeiten, sondern lernen neue Freunde kennen, vertiefen die Beziehungen untereinander und müssen sich (Achtung: Spoiler!) sogar mit dem Tod von geliebten Menschen auseinandersetzen.
Gerade in diesem Storyteil findet Sea of Stars einen angenehmen Rythmuswechsel und gibt sowohl den Charakteren als auch mit ihnen dem Spieler die Möglichkeit zur Reflexion. Die Story hat darüber hinaus einige interessante Twists, so dass Charaktere, die man anfangs noch in klassischen klischeebehafteten (pun intended!) Rollen vermutet, sich später in gänzlich anderer Form offenbaren und damit neue Storystränge anstoßen.
Interessant ist der Ansatz, dass den Helden Valere und Zale die Attribute “Tag” und “Nacht” bzw. “Sonne” und “Mond” zugeteilt sind. Spielmechanisch sind sie dann ab einem gewissen Zeitpunkt nämlich in der Lage, den Tag/Nacht-Wechsel zu beeinflussen und dadurch zum Beispiel Rätsel zu lösen. Auch schön: Die Musik “beruhigt” sich in der Regel, sobald die Abenddämmerung einsetzt, während das musikalische Thema gleich bleibt.
Abwechslung bieten die kurzen Zeichentricksequenzen im Stile der Animeserien der 80er- und 90er-Jahre. Diese kommen an relevanten Storypunkten zum Einsatz, etwa, wenn ein Boss eingeführt wird.
Bewährte Elemente aus anderen JRPGs
Das Kampfsystem erinnert an eine Mischung aus Chrono Trigger und Mario RPG: Statt von einem in den nächsten repetitiven Zufallskampf zu fallen, kann man zum Beispiel Gegnern ausweichen. Im Kampf kann man dann durch gutes Timing die eigenen Attacken verstärken und gegnerische Angriffe abfedern.
Die Entwickler haben neben den Zufallskämpfen auch viele weitere Ärgernisse alter JRPGs vermieden: Statt zwischen Kämpfen immer auf die Lebensenergie achten zu müssen, kann man einstellen, dass diese zu Beginn jedes Kampfs wieder 100%ig hergestellt wird. Magiepunkte können im Kampf durch einfache Attacken regeneriert werden und produzieren zudem noch magische Kugeln, die von der Party genutzt werden können, um ihre Angriffe noch wirkmächtiger zu machen.
Zudem gibt es Kombos, die verschiedene Partymitglieder nach ausreichend ausgeteiltem und erlittenem Schaden nutzen können, um unterschiedlichste Attacken oder Heilmechaniken auszuführen. Und ergänzend sorgt ein „Schlosssystem“ für Abwechslung, wie man es in ähnlicher Form zum Beispiel von Octopath Traveller kennt.
Zwischendurch müssen im Spiel immer wieder kleine Rätsel gelöst werden, die in der Regel aber keinen hohen Schwierigkeitsgrad besitzen: Hier einen Block verschieben, da eine Sprungpassage merken, dort die Nacht zum Tag machen.
Bossfights
Die Bosse im Spiel sind interessant gestaltet und bieten abwechslungsreiche Kämpfe. Klar, das Rad wird auch hier nicht neu erfunden. So gibt es immer mal wieder den klassischen Sidekick, der den Boss heilt, während der zweite Unterstützer Monsterattacken aufbaut. Aber das stört nicht, da diese Mechanik ja nicht ohne Grund auch in der Vergangenheit bereits gut funktioniert hat.
Progression und Minispiele
Die Charakterprogression ist angenehm und nimmt erst gegen Ende etwas sprunghaft zu. Sea of Stars bietet auch leichte Metroidvania-Anleihen wie man sie zum Beispiel aus dem SNES-Klassiker A Link To The Past kennt: Sind Bereiche zu Beginn noch nicht erreichbar, ermöglichen es Questgegenstände der Party im Laufe des Spiels, zu immer mehr Bereichen der Welt vorzudringen. Angenehm außerdem: Der Skilltree ist deutlich reduziert, so dass man gar nicht groß in Versuchung kommt, noch ein paar Stunden Grinding einfließen zu lassen, um für die nächste Gegnerwelle gewappnet (oder overpowered) zu sein.
Was dem Witcher sein Gwint oder Final Fantasy VIII sein Triple Triad ist Sea of Stars das spaßige Spiel “Räder”. Hier kann man im Verlauf der Story immer wieder gegen Kontrahenten antreten, die den Helden nach erfolgreichem Duell Verbesserungen für das eigene Setup anbieten. Bei “Räder” geht es darum, mithilfe zweier zu Beginn gewählter Figuren mit unterschiedlichen Eigenschaften das Schloss des Gegners anzugreifen und dessen Counter auf Null zu setzen. Hierzu werden die namensgebenden Räder in einer Art Slotmachine drei mal gedreht und man kann einzelne Räder nach jedem Dreh feststellen. Ein wirklich spaßiger Zeitvertreib für zwischendurch.
Bildergalerie
Der offizielle Trailer zu Sea of StarsFazit
Sea of Stars ist ein gelungenes Wiederaufleben der klassischen JRPGs der frühen 90er (Chrono Trigger, Lufia, Final Fantasy) mit einer spannenden Story, angenehm reduziertem und dennoch eingängigem Kampfsystem und individuell adaptierbarem Schwierigkeitsgrad. Vom Cozy Gaming bis zum Hardcore Gaming ist alles drin. Für Rollenspielfans der 16-Bit-Ära der 90er Jahre eigentlich ein Muss, gerade zu diesem Preis.
Positiv
- Wunderschöne Grafiken im 16-Bit-Stil mit hohem Detailgrad und flüssigen Animationen
- Tolle Musik, die die Spielszenerie wunderbar untermalt
- Coole Zwischensequenzen im Anime-Look
- Interessante Story mit überraschenden Twists, die sich auch nicht davor scheut, das Thema Tod zu thematisieren
- Angenehmes Aufbauen der Zugangsoptionen auf der Weltkarte, vom Erkunden per pedes über das Reisen mit Riesen, den klassischen Seeweg bis hin zum körperlosen Flug durch die Landschaft
- Sehr angenehmer Schwierigkeitsgrad, der dem jeweiligen Spielstil über Relikte individuell anpassbar ist
- Nettes Minispiel „Räder“, das auch nach dem 30. Mal spielen nicht langweilig wird und seine eigene Progressionsmechanik mitbringt
Negativ
- Mitunter längere Wege ohne „ToDos“ (Gegner, Rätsel) ermüden etwas
- Die Rätsel sind mitunter etwas einfach
- Das Backtracking bei Sidequests und (optionale) Suchen von Questobjekten wie Muscheln ist mitunter anstrengend,
- Da Gegner nicht mitleveln und das Niedermähen von völlig unterlegenen Gegnern einfach nur zum Zeitfresser verkommt
Links
Habt Ihr Sea of Stars schon gespielt? Nintendo bietet für die Switch zum Beispiel eine Demo an, mit der man sich einen guten Überblick verschaffen kann. Was haltet Ihr von diesem Werk und dem Revival des Genres im allgemeinen? Was waren früher Eure Lieblingsspiele auf SNES, Megadrive und Co.?
https://www.videospielgeschichten.de/indieperlen-sea-of-stars/
#16Bit #indiegaming #Indieperlen #JRPG #Nintendo #RGP #SeaOfStars #Switch #Videospielgeschichten #VSG
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Ab sofort könnt ihr Videospielgeschichten auch bei WhatsApp folgen.
Dort erfahrt ihr Infos über:
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- Infos zur FAMSCON
- Neue Beiträge und VideosLink: https://whatsapp.com/channel/0029Va9c6qqBPzjQMmQYIy3Y
#Videospiele #Blog #WhatsApp #VSG #Videospielgeschichten #Gaming
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Ich liebe es, wie die AutorInnen die neuen erweiterten Profile bei VSG nutzen! Danke dafür 💕
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Ich versuche mich hin und wieder auch als YouTube-Waschmaschine - und mag diese Community-Funktion. Wer mag schaut mal vorbei oder folgt mir sogar 🥰
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Künftig plane ich den YT-Kanal von VSG mehr zu nutzen. Wer mag, kann mir dort gern folgen 🥰