#springerkonzern — Public Fediverse posts
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mit Update 26.4.
Es gibt die These, ich neige ihr durchaus zu, dass Kriege im engeren Sinne keine Gewinner kennen, sondern nur Verlierer*innen. Aus der Perspektive der Beherrschten stimmt das. Aus der Perspektive der Herrschenden ist es hingegen umstritten. Welche davon Sie einnehmen wollen. steht Ihnen frei. Z.B. mit Blick auf den “Palast der Republik”, an dem jedenfalls nichts feudaldynastiches, kaiserliches oder königliches war. Das machte ihn mir sympathisch. Ich habe ihn grob geschätzt dreimal in meinem Leben betreten, als offizieller Gast der “Freien Deutschen Jugend” (FDJ). Ich gestehe: so hässlich wie die SED oder die FDJ fand ich ihn nicht. Ich war eher positiv überrascht.
Das Gebäude wurde zu einer Metapher der Systemkonkurrenz zwischen BRD und DDR. Darum kannte die BRD nach 1990 auch kein Erbarmen. Das Fenster der Gelegenheit wurde mit Kohls ganzer Leibesfülle gefüllt, und der Palast also dem Erdboden gleichgemacht. Burga Kalinowski/Junge Welt ist darüber heute noch rechtschaffen empört, und für kurze Zeit dürfen Sie das noch paywallfrai lesen, bevor die linksradikale Junge Welt es in ihrer Paywall verschwinden lässt, wie der Palast verschwunden ist:
“Der totale Wahnsinn – Vor 50 Jahren wurde der Palast der Republik eröffnet. Die neuen Herren des Landes wollten nach 1990 an seiner Stelle wieder ein Schloss”.
Und die Paläste der Gegenwart?
Existenzprobleme kennen sie nicht. Durch Anwachsen der Homeoffices sind die Büromieten ausgebremst worden, die Immobilienpreise dagegen nicht wirklich. Und die Kapitalrenditen, die wahren Paläste unserer Zeit, sowieso nicht. Laut auflachen musste ich heute, als ich von Stefan Reinecke/taz das las:
“Auch SPD-Linke weisen darauf hin, dass man ja Großes tut. Keine Regierung hat sich gleichzeitig an einer Reform des Sozialstaats, der Rente und des Gesundheitssystems versucht. In der SPD beschwören viele die staatspolitische Verantwortung.”
Mit wem mag der Gute da gesprochen haben? Nehmen Sie sich das als Wochenendrätsel.
Ich frage mich derweil, und suche nach den Grünen-Linken, die zeitweise (“zweitweise” war mein freudscher Tippfehler) von Ricarda Lang öffentlich repräsentiert wurden. Über sie schrieb zu diesem Wochenende FAZ-Redakteur Jörg Thomann (Paywall). Und lassen Sie es mich höflich formulieren: es war nicht gut, was er über die Freundschaft der heutigen Bundestagsabgeordneten mit der sog. Zeitung “Bild” beschrieb. Vor der Paywall heisst es:
“Boulevard-Berichterstattung: Ricarda Lang und ‘Bild’ – eine gefährliche Liebschaft – Die ‘Bild’-Zeitung behandelt die Grünen-Politikerin Ricarda Lang überraschend freundlich und feiert sie, weil sie ihren ersten Halbmarathon geschafft hat. Wie lange geht diese Beziehung gut?”
Diese sog. Zeitung lasse “in der Regel keine Gelegenheit verstreichen, über Grünen-Politiker herzuziehen”, meint nicht nur Thomann. Die Schlagzeilen des Springerkonzerns über Frau Lang lauten hingegen:
„Fans lieben sie für ihre Lockerheit: Ricarda Lang ungeschminkt“
„Witzig, selbstironisch, angriffslustig: So plant Ricarda Lang ihr Comeback“
„Ricarda langt’s: Sympathischer Schuhwechsel beim Presseball“
„,Ihr wollt es, ihr bekommt es‘: Ricarda Lang macht Fans mit neuer Frisur glücklich“
„Rekorda Lang! Ex-Grünen-Chefin schafft ersten Halbmarathon“.
„Grünen-Politikerin Ricarda Lang schwebte im Hotel Adlon regelrecht über die Tanzfläche und steckte alle mit ihrer guten Laune an“
„Ihr Humor ist bissig, aber nicht bösartig“
„Die hellblonden Locken ihrer Kindheit hat sie heute nicht mehr, die strahlenden Augen sind Ricarda Lang bis heute geblieben“
„Heute wirkt sie klar, offen, lebendig. Sie lacht viel. Die Worte sprudeln aus ihrem Mund“Thomanns gutes Gedächtnis erinnert sich an Springerboss Mathias Döpfner: “Wer zusammen mit ‘Bild’ im Fahrstuhl nach oben fährt, hat der Springer-Chef Mathias Döpfner mal gesagt, der fährt auch zusammen mit ihr wieder nach unten.”
Was davon haben Ricarda Lang und ihrer Mitarbeiter*innen übersehen? Treffen wir sie dann bald im Palastkeller?
Update 26.4.
Über den Beziehungsfall Ricarda Lang-Springer habe ich zwischenzeitlich parallel privat kommuniziert. Ich bin Frau Lang nie persönlich begegnet. Folgende Hypothese aus persönlicher Kenntnis der “Mechanismen des Geschäfts”: Springer macht mit ihr, was sie in ihrer typisch-übergriffigen Weise auch gerne mit Fussballtalenten und deren zu dummen Beratern machen, und wie es auch regelmässig die Fussballkonzerne machen: “Eine talentierte öffentliche Person, die holen wir uns!” Die Dummen lassen sich schmeicheln, sehen eine Chance zur Steigerung der persönlichen Berühmtheit. Verlieren aber ihre Autonomie, geben die Steuerung ihre Ruhm-Prozesses an ein semikriminelles Medium ab. Und dann geschieht ihnen das, s.o. Döpfner. Mitleid? Von mir nicht (mehr). Frau Lang ist 32, also erwachsen.
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mit Update 26.4.
Es gibt die These, ich neige ihr durchaus zu, dass Kriege im engeren Sinne keine Gewinner kennen, sondern nur Verlierer*innen. Aus der Perspektive der Beherrschten stimmt das. Aus der Perspektive der Herrschenden ist es hingegen umstritten. Welche davon Sie einnehmen wollen. steht Ihnen frei. Z.B. mit Blick auf den “Palast der Republik”, an dem jedenfalls nichts feudaldynastiches, kaiserliches oder königliches war. Das machte ihn mir sympathisch. Ich habe ihn grob geschätzt dreimal in meinem Leben betreten, als offizieller Gast der “Freien Deutschen Jugend” (FDJ). Ich gestehe: so hässlich wie die SED oder die FDJ fand ich ihn nicht. Ich war eher positiv überrascht.
Das Gebäude wurde zu einer Metapher der Systemkonkurrenz zwischen BRD und DDR. Darum kannte die BRD nach 1990 auch kein Erbarmen. Das Fenster der Gelegenheit wurde mit Kohls ganzer Leibesfülle gefüllt, und der Palast also dem Erdboden gleichgemacht. Burga Kalinowski/Junge Welt ist darüber heute noch rechtschaffen empört, und für kurze Zeit dürfen Sie das noch paywallfrai lesen, bevor die linksradikale Junge Welt es in ihrer Paywall verschwinden lässt, wie der Palast verschwunden ist:
“Der totale Wahnsinn – Vor 50 Jahren wurde der Palast der Republik eröffnet. Die neuen Herren des Landes wollten nach 1990 an seiner Stelle wieder ein Schloss”.
Und die Paläste der Gegenwart?
Existenzprobleme kennen sie nicht. Durch Anwachsen der Homeoffices sind die Büromieten ausgebremst worden, die Immobilienpreise dagegen nicht wirklich. Und die Kapitalrenditen, die wahren Paläste unserer Zeit, sowieso nicht. Laut auflachen musste ich heute, als ich von Stefan Reinecke/taz das las:
“Auch SPD-Linke weisen darauf hin, dass man ja Großes tut. Keine Regierung hat sich gleichzeitig an einer Reform des Sozialstaats, der Rente und des Gesundheitssystems versucht. In der SPD beschwören viele die staatspolitische Verantwortung.”
Mit wem mag der Gute da gesprochen haben? Nehmen Sie sich das als Wochenendrätsel.
Ich frage mich derweil, und suche nach den Grünen-Linken, die zeitweise (“zweitweise” war mein freudscher Tippfehler) von Ricarda Lang öffentlich repräsentiert wurden. Über sie schrieb zu diesem Wochenende FAZ-Redakteur Jörg Thomann (Paywall). Und lassen Sie es mich höflich formulieren: es war nicht gut, was er über die Freundschaft der heutigen Bundestagsabgeordneten mit der sog. Zeitung “Bild” beschrieb. Vor der Paywall heisst es:
“Boulevard-Berichterstattung: Ricarda Lang und ‘Bild’ – eine gefährliche Liebschaft – Die ‘Bild’-Zeitung behandelt die Grünen-Politikerin Ricarda Lang überraschend freundlich und feiert sie, weil sie ihren ersten Halbmarathon geschafft hat. Wie lange geht diese Beziehung gut?”
Diese sog. Zeitung lasse “in der Regel keine Gelegenheit verstreichen, über Grünen-Politiker herzuziehen”, meint nicht nur Thomann. Die Schlagzeilen des Springerkonzerns über Frau Lang lauten hingegen:
„Fans lieben sie für ihre Lockerheit: Ricarda Lang ungeschminkt“
„Witzig, selbstironisch, angriffslustig: So plant Ricarda Lang ihr Comeback“
„Ricarda langt’s: Sympathischer Schuhwechsel beim Presseball“
„,Ihr wollt es, ihr bekommt es‘: Ricarda Lang macht Fans mit neuer Frisur glücklich“
„Rekorda Lang! Ex-Grünen-Chefin schafft ersten Halbmarathon“.
„Grünen-Politikerin Ricarda Lang schwebte im Hotel Adlon regelrecht über die Tanzfläche und steckte alle mit ihrer guten Laune an“
„Ihr Humor ist bissig, aber nicht bösartig“
„Die hellblonden Locken ihrer Kindheit hat sie heute nicht mehr, die strahlenden Augen sind Ricarda Lang bis heute geblieben“
„Heute wirkt sie klar, offen, lebendig. Sie lacht viel. Die Worte sprudeln aus ihrem Mund“Thomanns gutes Gedächtnis erinnert sich an Springerboss Mathias Döpfner: “Wer zusammen mit ‘Bild’ im Fahrstuhl nach oben fährt, hat der Springer-Chef Mathias Döpfner mal gesagt, der fährt auch zusammen mit ihr wieder nach unten.”
Was davon haben Ricarda Lang und ihrer Mitarbeiter*innen übersehen? Treffen wir sie dann bald im Palastkeller?
Update 26.4.
Über den Beziehungsfall Ricarda Lang-Springer habe ich zwischenzeitlich parallel privat kommuniziert. Ich bin Frau Lang nie persönlich begegnet. Folgende Hypothese aus persönlicher Kenntnis der “Mechanismen des Geschäfts”: Springer macht mit ihr, was sie in ihrer typisch-übergriffigen Weise auch gerne mit Fussballtalenten und deren zu dummen Beratern machen, und wie es auch regelmässig die Fussballkonzerne machen: “Eine talentierte öffentliche Person, die holen wir uns!” Die Dummen lassen sich schmeicheln, sehen eine Chance zur Steigerung der persönlichen Berühmtheit. Verlieren aber ihre Autonomie, geben die Steuerung ihre Ruhm-Prozesses an ein semikriminelles Medium ab. Und dann geschieht ihnen das, s.o. Döpfner. Mitleid? Von mir nicht (mehr). Frau Lang ist 32, also erwachsen.
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Kubicki, Döpfner und die AfD
Wie Klatsch Politik ersetzt, zeigt die Berichterstattung zur Wolfgang Kubickis Kandidatur als FDP-Chef. Gut, dass Klatschreporter politisch sind. Kubickis Kandidatur ist weniger ein Angebot an die FDP als eine Drohung an CDU und CSU.
Zu Ostern konnte die Welt endlich Vollzug melden. Wolfgang Kubicki tritt an um FDP-Chef zu werden. Dafür hatte die Bild schon lange getrommelt.
Bei Wolfgang Kubicki ist Unterhaltung garantiert. Marie-Agnes Strack-Zimmermann hatte noch im Januar zusammen mit Muppet Kubicki in Stuttgart Statler und Walldorf gemimt. Nun kofferte sie gegen ihn. Er sei ein altes „Schlachtross“ und nicht die Zukunft der FDP. Worauf Kubicki konterte „Besser ein altes Schlachtross als ein lahmes Steckenpferd“. Ein schräger Vergleich in Zeiten, in denen sich Enkelinnen stolz im Hobby-Horsing versuchen.
Kubicki bringt die nötige Robustheit mit, eine Partei zu führen, die gerade in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz rasiert wurde. Motto: Drei Prozent oder drei Promille. Egal – Hauptsache Weißwein. Und so begleitete die Presse seine Kandidatur vor allem mit Fragen zu seinem Alter, seiner Frau und seiner Lieblingsdroge.
Das ist nicht fair. Es ist fahrlässig. Es verkennt den politischen und strategischen Gehalt seiner Kandidatur. Kubickis Move zielt weniger auf die Rettung der FDP als auf die Erpressung von CDU und CSU. Kubickis Kandidatur soll die Tür aufmachen für rechte Mehrheiten in Deutschland. Die Brandmauer zur AfD soll weg.
Dafür steht sein vorgeschlagener Generalsekretär Martin Hagen. Hagen ist aktuell Geschäftsführer der denkfabrik R21. Deren Vize, Ex-CDU-Ministerin Kristina Schröder steht nicht nur für ein Zurück zu Atomenergie. Der R21-Vorsitzende Andreas Rödder musste seinen Job als Chef der CDU-Grundsatzkommission aufgeben, nachdem er die Brandmauer zur AfD durch ein Konzept „Roter Linien“ ersetzen wollte. Sie sollte es CDU und CSU ermöglichen, sich von der AfD tolerieren zu lassen. Unterstützt wurde er dabei vom Felix Krull der deutschen Politik, Ex-Minister Karl-Theodor zu Guttenberg, heute Lebensgefährte von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche
Das Plädoyer für rechte Mehrheiten teilen Rödder und Guttenberg nicht nur mit Plattformen wie Julien Reichelts NIUS, einer Postille finanziert von einem CDU-Großspender. Rechtes Regieren ist Linie beim Springer-Verlag. Prominent rückte Döpfner eine These von Kemi Bandenoch, Chefin der britischen Konservativen aus seinem Podcast in die Bild. Die Konservativen seien gescheitert, „teilweise, weil wir rechts geredet, aber links regiert haben.“ Es war eine Botschaft an Friedrich Merz, der in der Koalition mit der SPD eingebunden ist.
Rechtes Regieren gibt es in Deutschland nur mit der AfD. Schwarz-Gelb hat absehbar keine Chance. Die demokratische Alternative zur SPD ist mit den woken Grünen bei Springer noch verhasster als die Koalition mit den fossilen Sozis.
Döpfners Verhältnis zur FDP und Wolfgang Kubicki ist rein instrumentell. Ihm ging und geht es weniger um die Partei der Liberalen. Er benutzt sie. Das war nicht erst 2023 so. Damals forderte er seinen damaligen Bild-Chef Reichelt auf die FDP zu stärken, um Rot-Grün in der Ampel zu schwächen.
Schon 2017 wollte Springer im Zusammenspiel mit Kubicki und Lindner eine erneute Kanzlerschaft Angela Merkels verhindern. Dafür erwogen Lindner und Kubicki damals schon, gemeinsam mit der AfD den Familiennachzug von Geflüchteten weiter auszusetzen. Als dies in den Jamaika-Verhandlungen an Horst Seehofer scheiterte, organisierten Lindner und Kubicki den Abgang der FDP aus den Verhandlungen. Trotz aktiver Schützenhilfe aus der BamS-Redaktion gelang es den beiden nicht, den Grünen den Schwarzen Peter für das Scheitern von Jamaika zuzuschieben.
Heute zielt die Kubicki-Kandidatur weniger auf die FDP als auf frustrierte Unionswähler, denen Merz zu merkelig regiert. Die Kubicki-FDP ist ein Angebot, die Union von rechts unter Druck zu setzen.
Ob das die FDP rettet, ist eine offene Frage. Schon Sarah Wagenknechts Bündnis ist mit dem Modell einer AfD-light gescheitert. Eine kulturell klar rechts und neoliberal aufgestellte FDP könnte die gleiche Erfahrung machen. Die Menschen wählen dann gleich das Original. Doch anders als hinter Sarah Wagenknecht stehen hinter Wolfgang Kubicki finanzstarke Kräfte – weit über Döpfners Springer-Konzern hinaus.
Die Orientierungskrise der Union wird von ihnen weiter befeuert. Von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft bis zur Konzernlobby der Familienunternehmen wird die Union massiv unter Druck gesetzt. Sie wissen, dass das deutsche Geschäftsmodell am Ende ist. Mit billigem Gas aus Russland auf offenen Märkten Autos, Maschinen und Chemikalien zu verkaufen ist nicht mehr. Es gibt kein billiges Gas, Trump und China haben die Märkte zugemacht und deutsche Verbrenner sind weltweit immer weniger gefragt.
Geht es nach den Konzernlobbys soll die Krise des deutschen Exportkapitalismus durch Lohnkürzung, Abbau von Sozial- und Umweltstandards und massive Subventionen angegangen werden. Wenn die Rückkehr zum Neoliberalismus mit der SPD nicht geht, müssen eben andere Mehrheiten her.
Die Förderung einer Partei rechts von der Union ohne Faschismus-Affinität erhöht den Druck auf die Union. Merz soll seinen Reden aus dem Münchner Löwenbräukeller endlich Taten folgen zu lassen. „Links ist vorbei. Es gibt keine linke Mehrheit und keine linke Politik mehr in Deutschland.“ Merz versprach im Wahlkampf Politik für jene Mehrheit der Bevölkerung machen, die „gerade denkt“ und „alle Tassen im Schrank“ habe – und nicht „für irgendwelche grünen und linken Spinner auf dieser Welt“.
Zu denen, die gerade denken und alle Tassen im Schrank haben zählte er offenbar auch die AfD. Denn nur mit den blauen Antidemokraten gibt es eine Mehrheit gegen links.
Letzten Sonntag widmete sich Jörg Thoman in der FAZ Kubickis Kandidatur. In den Herzblattgeschichten kam er vom „Schlachtross“ übers „Steckenpferd“ auf Franz Marcs „Blaues Pferd 1“. Blau würde doch ganz gut zu Kubicki passen. Das stimmt. Aber nicht wegen seines Promillegehalts.
Es ist das Blau der AfD. Kubicki ist eher das Pferd vor Troja, in dem Weidel, Chrupalla und Höcke von der Union an die Macht getragen werden sollen.
Dieser Beitrag ist eine Übernahme von der Homepage des Autors, mit seiner freundlichen Genehmigung.
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Kubicki, Döpfner und die AfD
Wie Klatsch Politik ersetzt, zeigt die Berichterstattung zur Wolfgang Kubickis Kandidatur als FDP-Chef. Gut, dass Klatschreporter politisch sind. Kubickis Kandidatur ist weniger ein Angebot an die FDP als eine Drohung an CDU und CSU.
Zu Ostern konnte die Welt endlich Vollzug melden. Wolfgang Kubicki tritt an um FDP-Chef zu werden. Dafür hatte die Bild schon lange getrommelt.
Bei Wolfgang Kubicki ist Unterhaltung garantiert. Marie-Agnes Strack-Zimmermann hatte noch im Januar zusammen mit Muppet Kubicki in Stuttgart Statler und Walldorf gemimt. Nun kofferte sie gegen ihn. Er sei ein altes „Schlachtross“ und nicht die Zukunft der FDP. Worauf Kubicki konterte „Besser ein altes Schlachtross als ein lahmes Steckenpferd“. Ein schräger Vergleich in Zeiten, in denen sich Enkelinnen stolz im Hobby-Horsing versuchen.
Kubicki bringt die nötige Robustheit mit, eine Partei zu führen, die gerade in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz rasiert wurde. Motto: Drei Prozent oder drei Promille. Egal – Hauptsache Weißwein. Und so begleitete die Presse seine Kandidatur vor allem mit Fragen zu seinem Alter, seiner Frau und seiner Lieblingsdroge.
Das ist nicht fair. Es ist fahrlässig. Es verkennt den politischen und strategischen Gehalt seiner Kandidatur. Kubickis Move zielt weniger auf die Rettung der FDP als auf die Erpressung von CDU und CSU. Kubickis Kandidatur soll die Tür aufmachen für rechte Mehrheiten in Deutschland. Die Brandmauer zur AfD soll weg.
Dafür steht sein vorgeschlagener Generalsekretär Martin Hagen. Hagen ist aktuell Geschäftsführer der denkfabrik R21. Deren Vize, Ex-CDU-Ministerin Kristina Schröder steht nicht nur für ein Zurück zu Atomenergie. Der R21-Vorsitzende Andreas Rödder musste seinen Job als Chef der CDU-Grundsatzkommission aufgeben, nachdem er die Brandmauer zur AfD durch ein Konzept „Roter Linien“ ersetzen wollte. Sie sollte es CDU und CSU ermöglichen, sich von der AfD tolerieren zu lassen. Unterstützt wurde er dabei vom Felix Krull der deutschen Politik, Ex-Minister Karl-Theodor zu Guttenberg, heute Lebensgefährte von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche
Das Plädoyer für rechte Mehrheiten teilen Rödder und Guttenberg nicht nur mit Plattformen wie Julien Reichelts NIUS, einer Postille finanziert von einem CDU-Großspender. Rechtes Regieren ist Linie beim Springer-Verlag. Prominent rückte Döpfner eine These von Kemi Bandenoch, Chefin der britischen Konservativen aus seinem Podcast in die Bild. Die Konservativen seien gescheitert, „teilweise, weil wir rechts geredet, aber links regiert haben.“ Es war eine Botschaft an Friedrich Merz, der in der Koalition mit der SPD eingebunden ist.
Rechtes Regieren gibt es in Deutschland nur mit der AfD. Schwarz-Gelb hat absehbar keine Chance. Die demokratische Alternative zur SPD ist mit den woken Grünen bei Springer noch verhasster als die Koalition mit den fossilen Sozis.
Döpfners Verhältnis zur FDP und Wolfgang Kubicki ist rein instrumentell. Ihm ging und geht es weniger um die Partei der Liberalen. Er benutzt sie. Das war nicht erst 2023 so. Damals forderte er seinen damaligen Bild-Chef Reichelt auf die FDP zu stärken, um Rot-Grün in der Ampel zu schwächen.
Schon 2017 wollte Springer im Zusammenspiel mit Kubicki und Lindner eine erneute Kanzlerschaft Angela Merkels verhindern. Dafür erwogen Lindner und Kubicki damals schon, gemeinsam mit der AfD den Familiennachzug von Geflüchteten weiter auszusetzen. Als dies in den Jamaika-Verhandlungen an Horst Seehofer scheiterte, organisierten Lindner und Kubicki den Abgang der FDP aus den Verhandlungen. Trotz aktiver Schützenhilfe aus der BamS-Redaktion gelang es den beiden nicht, den Grünen den Schwarzen Peter für das Scheitern von Jamaika zuzuschieben.
Heute zielt die Kubicki-Kandidatur weniger auf die FDP als auf frustrierte Unionswähler, denen Merz zu merkelig regiert. Die Kubicki-FDP ist ein Angebot, die Union von rechts unter Druck zu setzen.
Ob das die FDP rettet, ist eine offene Frage. Schon Sarah Wagenknechts Bündnis ist mit dem Modell einer AfD-light gescheitert. Eine kulturell klar rechts und neoliberal aufgestellte FDP könnte die gleiche Erfahrung machen. Die Menschen wählen dann gleich das Original. Doch anders als hinter Sarah Wagenknecht stehen hinter Wolfgang Kubicki finanzstarke Kräfte – weit über Döpfners Springer-Konzern hinaus.
Die Orientierungskrise der Union wird von ihnen weiter befeuert. Von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft bis zur Konzernlobby der Familienunternehmen wird die Union massiv unter Druck gesetzt. Sie wissen, dass das deutsche Geschäftsmodell am Ende ist. Mit billigem Gas aus Russland auf offenen Märkten Autos, Maschinen und Chemikalien zu verkaufen ist nicht mehr. Es gibt kein billiges Gas, Trump und China haben die Märkte zugemacht und deutsche Verbrenner sind weltweit immer weniger gefragt.
Geht es nach den Konzernlobbys soll die Krise des deutschen Exportkapitalismus durch Lohnkürzung, Abbau von Sozial- und Umweltstandards und massive Subventionen angegangen werden. Wenn die Rückkehr zum Neoliberalismus mit der SPD nicht geht, müssen eben andere Mehrheiten her.
Die Förderung einer Partei rechts von der Union ohne Faschismus-Affinität erhöht den Druck auf die Union. Merz soll seinen Reden aus dem Münchner Löwenbräukeller endlich Taten folgen zu lassen. „Links ist vorbei. Es gibt keine linke Mehrheit und keine linke Politik mehr in Deutschland.“ Merz versprach im Wahlkampf Politik für jene Mehrheit der Bevölkerung machen, die „gerade denkt“ und „alle Tassen im Schrank“ habe – und nicht „für irgendwelche grünen und linken Spinner auf dieser Welt“.
Zu denen, die gerade denken und alle Tassen im Schrank haben zählte er offenbar auch die AfD. Denn nur mit den blauen Antidemokraten gibt es eine Mehrheit gegen links.
Letzten Sonntag widmete sich Jörg Thoman in der FAZ Kubickis Kandidatur. In den Herzblattgeschichten kam er vom „Schlachtross“ übers „Steckenpferd“ auf Franz Marcs „Blaues Pferd 1“. Blau würde doch ganz gut zu Kubicki passen. Das stimmt. Aber nicht wegen seines Promillegehalts.
Es ist das Blau der AfD. Kubicki ist eher das Pferd vor Troja, in dem Weidel, Chrupalla und Höcke von der Union an die Macht getragen werden sollen.
Dieser Beitrag ist eine Übernahme von der Homepage des Autors, mit seiner freundlichen Genehmigung.
Über Jürgen Trittin:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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Kubicki, Döpfner und die AfD
Wie Klatsch Politik ersetzt, zeigt die Berichterstattung zur Wolfgang Kubickis Kandidatur als FDP-Chef. Gut, dass Klatschreporter politisch sind. Kubickis Kandidatur ist weniger ein Angebot an die FDP als eine Drohung an CDU und CSU.
Zu Ostern konnte die Welt endlich Vollzug melden. Wolfgang Kubicki tritt an um FDP-Chef zu werden. Dafür hatte die Bild schon lange getrommelt.
Bei Wolfgang Kubicki ist Unterhaltung garantiert. Marie-Agnes Strack-Zimmermann hatte noch im Januar zusammen mit Muppet Kubicki in Stuttgart Statler und Walldorf gemimt. Nun kofferte sie gegen ihn. Er sei ein altes „Schlachtross“ und nicht die Zukunft der FDP. Worauf Kubicki konterte „Besser ein altes Schlachtross als ein lahmes Steckenpferd“. Ein schräger Vergleich in Zeiten, in denen sich Enkelinnen stolz im Hobby-Horsing versuchen.
Kubicki bringt die nötige Robustheit mit, eine Partei zu führen, die gerade in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz rasiert wurde. Motto: Drei Prozent oder drei Promille. Egal – Hauptsache Weißwein. Und so begleitete die Presse seine Kandidatur vor allem mit Fragen zu seinem Alter, seiner Frau und seiner Lieblingsdroge.
Das ist nicht fair. Es ist fahrlässig. Es verkennt den politischen und strategischen Gehalt seiner Kandidatur. Kubickis Move zielt weniger auf die Rettung der FDP als auf die Erpressung von CDU und CSU. Kubickis Kandidatur soll die Tür aufmachen für rechte Mehrheiten in Deutschland. Die Brandmauer zur AfD soll weg.
Dafür steht sein vorgeschlagener Generalsekretär Martin Hagen. Hagen ist aktuell Geschäftsführer der denkfabrik R21. Deren Vize, Ex-CDU-Ministerin Kristina Schröder steht nicht nur für ein Zurück zu Atomenergie. Der R21-Vorsitzende Andreas Rödder musste seinen Job als Chef der CDU-Grundsatzkommission aufgeben, nachdem er die Brandmauer zur AfD durch ein Konzept „Roter Linien“ ersetzen wollte. Sie sollte es CDU und CSU ermöglichen, sich von der AfD tolerieren zu lassen. Unterstützt wurde er dabei vom Felix Krull der deutschen Politik, Ex-Minister Karl-Theodor zu Guttenberg, heute Lebensgefährte von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche
Das Plädoyer für rechte Mehrheiten teilen Rödder und Guttenberg nicht nur mit Plattformen wie Julien Reichelts NIUS, einer Postille finanziert von einem CDU-Großspender. Rechtes Regieren ist Linie beim Springer-Verlag. Prominent rückte Döpfner eine These von Kemi Bandenoch, Chefin der britischen Konservativen aus seinem Podcast in die Bild. Die Konservativen seien gescheitert, „teilweise, weil wir rechts geredet, aber links regiert haben.“ Es war eine Botschaft an Friedrich Merz, der in der Koalition mit der SPD eingebunden ist.
Rechtes Regieren gibt es in Deutschland nur mit der AfD. Schwarz-Gelb hat absehbar keine Chance. Die demokratische Alternative zur SPD ist mit den woken Grünen bei Springer noch verhasster als die Koalition mit den fossilen Sozis.
Döpfners Verhältnis zur FDP und Wolfgang Kubicki ist rein instrumentell. Ihm ging und geht es weniger um die Partei der Liberalen. Er benutzt sie. Das war nicht erst 2023 so. Damals forderte er seinen damaligen Bild-Chef Reichelt auf die FDP zu stärken, um Rot-Grün in der Ampel zu schwächen.
Schon 2017 wollte Springer im Zusammenspiel mit Kubicki und Lindner eine erneute Kanzlerschaft Angela Merkels verhindern. Dafür erwogen Lindner und Kubicki damals schon, gemeinsam mit der AfD den Familiennachzug von Geflüchteten weiter auszusetzen. Als dies in den Jamaika-Verhandlungen an Horst Seehofer scheiterte, organisierten Lindner und Kubicki den Abgang der FDP aus den Verhandlungen. Trotz aktiver Schützenhilfe aus der BamS-Redaktion gelang es den beiden nicht, den Grünen den Schwarzen Peter für das Scheitern von Jamaika zuzuschieben.
Heute zielt die Kubicki-Kandidatur weniger auf die FDP als auf frustrierte Unionswähler, denen Merz zu merkelig regiert. Die Kubicki-FDP ist ein Angebot, die Union von rechts unter Druck zu setzen.
Ob das die FDP rettet, ist eine offene Frage. Schon Sarah Wagenknechts Bündnis ist mit dem Modell einer AfD-light gescheitert. Eine kulturell klar rechts und neoliberal aufgestellte FDP könnte die gleiche Erfahrung machen. Die Menschen wählen dann gleich das Original. Doch anders als hinter Sarah Wagenknecht stehen hinter Wolfgang Kubicki finanzstarke Kräfte – weit über Döpfners Springer-Konzern hinaus.
Die Orientierungskrise der Union wird von ihnen weiter befeuert. Von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft bis zur Konzernlobby der Familienunternehmen wird die Union massiv unter Druck gesetzt. Sie wissen, dass das deutsche Geschäftsmodell am Ende ist. Mit billigem Gas aus Russland auf offenen Märkten Autos, Maschinen und Chemikalien zu verkaufen ist nicht mehr. Es gibt kein billiges Gas, Trump und China haben die Märkte zugemacht und deutsche Verbrenner sind weltweit immer weniger gefragt.
Geht es nach den Konzernlobbys soll die Krise des deutschen Exportkapitalismus durch Lohnkürzung, Abbau von Sozial- und Umweltstandards und massive Subventionen angegangen werden. Wenn die Rückkehr zum Neoliberalismus mit der SPD nicht geht, müssen eben andere Mehrheiten her.
Die Förderung einer Partei rechts von der Union ohne Faschismus-Affinität erhöht den Druck auf die Union. Merz soll seinen Reden aus dem Münchner Löwenbräukeller endlich Taten folgen zu lassen. „Links ist vorbei. Es gibt keine linke Mehrheit und keine linke Politik mehr in Deutschland.“ Merz versprach im Wahlkampf Politik für jene Mehrheit der Bevölkerung machen, die „gerade denkt“ und „alle Tassen im Schrank“ habe – und nicht „für irgendwelche grünen und linken Spinner auf dieser Welt“.
Zu denen, die gerade denken und alle Tassen im Schrank haben zählte er offenbar auch die AfD. Denn nur mit den blauen Antidemokraten gibt es eine Mehrheit gegen links.
Letzten Sonntag widmete sich Jörg Thoman in der FAZ Kubickis Kandidatur. In den Herzblattgeschichten kam er vom „Schlachtross“ übers „Steckenpferd“ auf Franz Marcs „Blaues Pferd 1“. Blau würde doch ganz gut zu Kubicki passen. Das stimmt. Aber nicht wegen seines Promillegehalts.
Es ist das Blau der AfD. Kubicki ist eher das Pferd vor Troja, in dem Weidel, Chrupalla und Höcke von der Union an die Macht getragen werden sollen.
Dieser Beitrag ist eine Übernahme von der Homepage des Autors, mit seiner freundlichen Genehmigung.
Über Jürgen Trittin:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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Die neueste heisse Intrige im deutschen Fussball (der Herren)
Irgendjemand sägt am Fussballlehrer Julian Nagelsmann. Dabei ist er gar nicht so anders, als die andern. Nur anders als Klinsmann. Denn anders als der, und so wie alle andern Fussballoligarchen, privilegiert er die Revolverjournalisten vom Springerkonzern, natürliche Feinde jedes Teamgeistes, weil immer interessiert an profitablem Medienspektakel. Aus gleicher Gesinnung oder aus Furcht? Egal. Natürliche Verbündete dieser sog. Journalisten sind die “Spielerberater”, sowenig wie Erstere Individualisten, sondern Teil mittelständischer bis sehr grosser Konzerne, die sich einen ganzen Stall voll testosteronüberschüssiger junger Fussballmänner halten. Nein, die Frau Eta ist nur der Vorhang. Es gibt wohl bei den Jungs – mal wieder – einen Bürgerkrieg.
Darauf machte – ausgerechnet – ein mutmasslicher Krimineller aufmerksam. Als Laie muss ich davon ausgehen, dass die “Hells Angels“ sogar stolz und darauf angewiesen sind, für kriminell gehalten zu werden. Nur dann werden sie hinreichend gefürchtet. Und so einer hat sich nun öffentlich hingestellt, und das Fussballhausblatt Kicker hat es gerne verbreitet (mittlerweile digital eingemauert). Vor der Bezahlmauer steht die Botschaft: “Insider sprechen vom ‘neuen Vertriebler’: MMA-Kämpfer Eckerlin und Struths Berater-Agentur: Empfehlungen sorgen für Fragen – Haifischbecken Beraterszene: Der mit dem Frankfurter Rotlicht verbundene MMA-Kämpfer Christian Eckerlin hat nach kicker-Recherchen jungen Fußballtalenten die renommierte Agentur Sports 360 empfohlen, die auch Bundestrainer Julian Nagelsmann berät. Eine geschäftliche Beziehung bestreiten beide Seiten.”
Kriminelle unter sich. Der steuerkriminelle Wurstfabrikant vom Tegernsee, gleich bei Weimer und Merz nebenan, fährt einen parallelen Angriff über die Agenturen, der bei manchen Blättern sogar paywallfrei bleibt: “‘Das ist die Gefahr’: Hoeneß kritisiert Bundestrainer Nagelsmann – Noch ist es aus seiner Sicht nicht zu spät: Uli Hoeneß fordert von Julian Nagelsmann in vielen Fragen einen anderen Kurs. Uli Hoeneß will kein ‘Bashing’ gegen Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann betreiben – macht es dann aber doch. Der Ehrenpräsident des FC Bayern spart dabei kaum ein Thema aus.”
Dä. Da kommt kurz vor der WM gar nicht erst Ruhe auf. Den Spieler- und Trainerberater Volker Struth muss mann nicht gutfinden. Tu ich auch nicht. Er ist so geschwätzig und eitel wie seine Feinde. Und hat auch bei meiner Borussia mehr Einfluss als gut ist.
Ist es also vorsorgende Sabotage gegen die WM? Das glaube ich nicht. Hoeness proklamiert im oben verlinkten Agenturgespräch offen, dass er die Nähe von Infantino in Trumps Gedärm sucht. Es ist wohl doch das Testosteron.
Meine Empfehlung: lasst es besser. Macht Urlaub statt WM. Wenn ich die Macht hätte: alle anklagen und einsperren. Schon wegen ihrer Geschäftsverbindungen mit der internationalen Wettmafia.
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Die neueste heisse Intrige im deutschen Fussball (der Herren)
Irgendjemand sägt am Fussballlehrer Julian Nagelsmann. Dabei ist er gar nicht so anders, als die andern. Nur anders als Klinsmann. Denn anders als der, und so wie alle andern Fussballoligarchen, privilegiert er die Revolverjournalisten vom Springerkonzern, natürliche Feinde jedes Teamgeistes, weil immer interessiert an profitablem Medienspektakel. Aus gleicher Gesinnung oder aus Furcht? Egal. Natürliche Verbündete dieser sog. Journalisten sind die “Spielerberater”, sowenig wie Erstere Individualisten, sondern Teil mittelständischer bis sehr grosser Konzerne, die sich einen ganzen Stall voll testosteronüberschüssiger junger Fussballmänner halten. Nein, die Frau Eta ist nur der Vorhang. Es gibt wohl bei den Jungs – mal wieder – einen Bürgerkrieg.
Darauf machte – ausgerechnet – ein mutmasslicher Krimineller aufmerksam. Als Laie muss ich davon ausgehen, dass die “Hells Angels“ sogar stolz und darauf angewiesen sind, für kriminell gehalten zu werden. Nur dann werden sie hinreichend gefürchtet. Und so einer hat sich nun öffentlich hingestellt, und das Fussballhausblatt Kicker hat es gerne verbreitet (mittlerweile digital eingemauert). Vor der Bezahlmauer steht die Botschaft: “Insider sprechen vom ‘neuen Vertriebler’: MMA-Kämpfer Eckerlin und Struths Berater-Agentur: Empfehlungen sorgen für Fragen – Haifischbecken Beraterszene: Der mit dem Frankfurter Rotlicht verbundene MMA-Kämpfer Christian Eckerlin hat nach kicker-Recherchen jungen Fußballtalenten die renommierte Agentur Sports 360 empfohlen, die auch Bundestrainer Julian Nagelsmann berät. Eine geschäftliche Beziehung bestreiten beide Seiten.”
Kriminelle unter sich. Der steuerkriminelle Wurstfabrikant vom Tegernsee, gleich bei Weimer und Merz nebenan, fährt einen parallelen Angriff über die Agenturen, der bei manchen Blättern sogar paywallfrei bleibt: “‘Das ist die Gefahr’: Hoeneß kritisiert Bundestrainer Nagelsmann – Noch ist es aus seiner Sicht nicht zu spät: Uli Hoeneß fordert von Julian Nagelsmann in vielen Fragen einen anderen Kurs. Uli Hoeneß will kein ‘Bashing’ gegen Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann betreiben – macht es dann aber doch. Der Ehrenpräsident des FC Bayern spart dabei kaum ein Thema aus.”
Dä. Da kommt kurz vor der WM gar nicht erst Ruhe auf. Den Spieler- und Trainerberater Volker Struth muss mann nicht gutfinden. Tu ich auch nicht. Er ist so geschwätzig und eitel wie seine Feinde. Und hat auch bei meiner Borussia mehr Einfluss als gut ist.
Ist es also vorsorgende Sabotage gegen die WM? Das glaube ich nicht. Hoeness proklamiert im oben verlinkten Agenturgespräch offen, dass er die Nähe von Infantino in Trumps Gedärm sucht. Es ist wohl doch das Testosteron.
Meine Empfehlung: lasst es besser. Macht Urlaub statt WM. Wenn ich die Macht hätte: alle anklagen und einsperren. Schon wegen ihrer Geschäftsverbindungen mit der internationalen Wettmafia.
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The Big Deal + Original-Protest
Der grösste Medien-Macht-Deal – er ist nicht von Springer
Der Nordkorea-Experte Mathias Döpfner hätte sooo gerne kulturellen Anschluss an das, was er für die Weltherrschaft hält: die Make-America-Great-Again-Welt (“Trump zuhören!”). Für “One Billion $” (zu deutsch nur eine Milliarde) hat der das Online-“Eliten”-Organ Politico gekauft. Bzw. seine betagte Geschäftspartnerin, die ihn machen lässt. Nun kamen nochmal über 600 Mio. für eine Zeitung dazu, den britischen “Telegraph”. Damit hat England den 2. Weltkrieg doch noch verloren. Und den ersten auch.
Dafür kann mann doch so ein Sümmchen mal springen lassen. Der Verlust ihres ideologischen Meinungsführers dokumentiert die Selbstauflösung und den vollständigen Schwund der englischen Tories, die ihre Macht freiwillig an die zeitgemässeren Faschisten übergeben. Und wer weiss besser als Döpfner, wie mann denen zuhört?
Aber das ist europäischer Fliegenschiss gegenüber der Übernahme des US Konzerns Warner durch den mit Trump verbrüderten Clan der Ellisons, die bereits Paramount besitzen (und damit als Beifang die Champions League der europäischen Fussballmafia Uefa). Die legen mehr als die hundertfache Summe dessen hin, was Herr Döpfner aus dem Vermögen von Frau Springer verschwendet. Ist das nicht grossartig, und ein weiterer Beweis wie great America ist, … äh … again!
Nee, meinen einige widerspenstige Beschäftigte dieser Medienindustrie. Ja, isses denn möglich? Und immer noch erlaubt? Ich hörte davon im Radio. Dann suchte ich die Meldung online, und fand sie auch bei den Superduper-IT-Experten von heise (als automatisierte Wiedergabe von dpa). Eine Verlinkung zum Original ist aber weder der dpa noch den hochqualifizierten Fuzzys von Heise gelungen. Und der nur noch “digital” erscheinenden taz, mit einer etwas ausführlicheren AFP-Meldung ebenso wenig. Die Verlinken sogar, aber nur an sich selbst – wo waren die in ihrer Journalismus-Ausbildung? Vermutlich auch bei sich selbst. 1,5-Minuten-Recherche: bitte schön! Statt 1.000 haben mittlerweile knapp 1.500 unterschrieben. Update: Abends dann knapp 2.100.
Europäer*innen dürfen sich gerne anschliessen. “Dieses Internet” hat auch Vorteile. Wer jedoch immer noch nicht gelernt hat, Links zu Originalquellen zu setzen, sollte nochmal ganz von vorne anfangen. Mann nennt es “Medienkompetenz”. Fragen Sie Ihre Enkelkinder, denen Sie alles Mögliche verbieten wollen …
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The Big Deal + Original-Protest
Der grösste Medien-Macht-Deal – er ist nicht von Springer
Der Nordkorea-Experte Mathias Döpfner hätte sooo gerne kulturellen Anschluss an das, was er für die Weltherrschaft hält: die Make-America-Great-Again-Welt (“Trump zuhören!”). Für “One Billion $” (zu deutsch nur eine Milliarde) hat der das Online-“Eliten”-Organ Politico gekauft. Bzw. seine betagte Geschäftspartnerin, die ihn machen lässt. Nun kamen nochmal über 600 Mio. für eine Zeitung dazu, den britischen “Telegraph”. Damit hat England den 2. Weltkrieg doch noch verloren. Und den ersten auch.
Dafür kann mann doch so ein Sümmchen mal springen lassen. Der Verlust ihres ideologischen Meinungsführers dokumentiert die Selbstauflösung und den vollständigen Schwund der englischen Tories, die ihre Macht freiwillig an die zeitgemässeren Faschisten übergeben. Und wer weiss besser als Döpfner, wie mann denen zuhört?
Aber das ist europäischer Fliegenschiss gegenüber der Übernahme des US Konzerns Warner durch den mit Trump verbrüderten Clan der Ellisons, die bereits Paramount besitzen (und damit als Beifang die Champions League der europäischen Fussballmafia Uefa). Die legen mehr als die hundertfache Summe dessen hin, was Herr Döpfner aus dem Vermögen von Frau Springer verschwendet. Ist das nicht grossartig, und ein weiterer Beweis wie great America ist, … äh … again!
Nee, meinen einige widerspenstige Beschäftigte dieser Medienindustrie. Ja, isses denn möglich? Und immer noch erlaubt? Ich hörte davon im Radio. Dann suchte ich die Meldung online, und fand sie auch bei den Superduper-IT-Experten von heise (als automatisierte Wiedergabe von dpa). Eine Verlinkung zum Original ist aber weder der dpa noch den hochqualifizierten Fuzzys von Heise gelungen. Aber mir: bitte schön! Statt 1.000 haben mittlerweile knapp 1.500 unterschrieben.
Europäer*innen dürfen sich gerne anschliessen. “Dieses Internet” hat auch Vorteile. Wer jedoch immer noch nicht gelernt hat, Links zu Originalquellen zu setzen, sollte nochmal ganz von vorne anfangen. Mann nennt es “Medienkompetenz”. Fragen Sie Ihre Enkelkinder, denen Sie alles Mögliche verbieten wollen …
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
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Dafür kann mann doch so ein Sümmchen mal springen lassen. Der Verlust ihres ideologischen Meinungsführers dokumentiert die Selbstauflösung und den vollständigen Schwund der englischen Tories, die ihre Macht freiwillig an die zeitgemässeren Faschisten übergeben. Und wer weiss besser als Döpfner, wie mann denen zuhört?
Aber das ist europäischer Fliegenschiss gegenüber der Übernahme des US Konzerns Warner durch den mit Trump verbrüderten Clan der Ellisons, die bereits Paramount besitzen (und damit als Beifang die Champions League der europäischen Fussballmafia Uefa). Die legen mehr als die hundertfache Summe dessen hin, was Herr Döpfner aus dem Vermögen von Frau Springer verschwendet. Ist das nicht grossartig, und ein weiterer Beweis wie great America ist, … äh … again!
Nee, meinen einige widerspenstige Beschäftigte dieser Medienindustrie. Ja, isses denn möglich? Und immer noch erlaubt? Ich hörte davon im Radio. Dann suchte ich die Meldung online, und fand sie auch bei den Superduper-IT-Experten von heise (als automatisierte Wiedergabe von dpa). Eine Verlinkung zum Original ist aber weder der dpa noch den hochqualifizierten Fuzzys von Heise gelungen. Und der nur noch “digital” erscheinenden taz, mit einer etwas ausführlicheren AFP-Meldung ebenso wenig. Die Verlinken sogar, aber nur an sich selbst – wo waren die in ihrer Journalismus-Ausbildung? Vermutlich auch bei sich selbst. 1,5-Minuten-Recherche: bitte schön! Statt 1.000 haben mittlerweile knapp 1.500 unterschrieben. Update: Abends dann knapp 2.100.
Europäer*innen dürfen sich gerne anschliessen. “Dieses Internet” hat auch Vorteile. Wer jedoch immer noch nicht gelernt hat, Links zu Originalquellen zu setzen, sollte nochmal ganz von vorne anfangen. Mann nennt es “Medienkompetenz”. Fragen Sie Ihre Enkelkinder, denen Sie alles Mögliche verbieten wollen …
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Der Nordkorea-Experte Mathias Döpfner hätte sooo gerne kulturellen Anschluss an das, was er für die Weltherrschaft hält: die Make-America-Great-Again-Welt (“Trump zuhören!”). Für “One Billion $” (zu deutsch nur eine Milliarde) hat der das Online-“Eliten”-Organ Politico gekauft. Bzw. seine betagte Geschäftspartnerin, die ihn machen lässt. Nun kamen nochmal über 600 Mio. für eine Zeitung dazu, den britischen “Telegraph”. Damit hat England den 2. Weltkrieg doch noch verloren. Und den ersten auch.
Dafür kann mann doch so ein Sümmchen mal springen lassen. Der Verlust ihres ideologischen Meinungsführers dokumentiert die Selbstauflösung und den vollständigen Schwund der englischen Tories, die ihre Macht freiwillig an die zeitgemässeren Faschisten übergeben. Und wer weiss besser als Döpfner, wie mann denen zuhört?
Aber das ist europäischer Fliegenschiss gegenüber der Übernahme des US Konzerns Warner durch den mit Trump verbrüderten Clan der Ellisons, die bereits Paramount besitzen (und damit als Beifang die Champions League der europäischen Fussballmafia Uefa). Die legen mehr als die hundertfache Summe dessen hin, was Herr Döpfner aus dem Vermögen von Frau Springer verschwendet. Ist das nicht grossartig, und ein weiterer Beweis wie great America ist, … äh … again!
Nee, meinen einige widerspenstige Beschäftigte dieser Medienindustrie. Ja, isses denn möglich? Und immer noch erlaubt? Ich hörte davon im Radio. Dann suchte ich die Meldung online, und fand sie auch bei den Superduper-IT-Experten von heise (als automatisierte Wiedergabe von dpa). Eine Verlinkung zum Original ist aber weder der dpa noch den hochqualifizierten Fuzzys von Heise gelungen. Aber mir: bitte schön! Statt 1.000 haben mittlerweile knapp 1.500 unterschrieben.
Europäer*innen dürfen sich gerne anschliessen. “Dieses Internet” hat auch Vorteile. Wer jedoch immer noch nicht gelernt hat, Links zu Originalquellen zu setzen, sollte nochmal ganz von vorne anfangen. Mann nennt es “Medienkompetenz”. Fragen Sie Ihre Enkelkinder, denen Sie alles Mögliche verbieten wollen …
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Immer irrer der gerontologische #Springerkonzern-Clan propagiert EXODUS der Jungen Menschen - Weil Vorratsmeldepflicht im WehrGesetz nun per Verwaltungsanordnung ausserhalb des Spannungs- u V-Fall wegfällt. Und ausgerechnet diese SpinHetzer gegen Klimaschutz, für höchste Mietprofite und Niedrigstlöhne usw.
Die Antwort auf das Wohin geben diese Hetzer nicht - in #TrumpUSA der Massenschlächterein ins #PutinReich und seinen Zwangsrekrutierung für #Angriffskriege oder oder oder?
Die Tradition des #Völkischen Beobachters hat in diesem Konzern eine eingenistete HEIMAT gefunden -
Der Schwulenhass schafft es nicht sich zu beruhigen – selbst in Jahrzehnten nicht
Wie schlecht muss es einem Ex-Fussballprofi und mutmasslichen Multimillionär gehen, wenn er sich auf diese Weise meint in die Schlagzeilen zurückkämpfen zu müssen? Die Selbsterniedrigung der meisten Fussballer (der Herren) beginnt ja in der Regel schon damit, sich bei sog. Journalisten des Springerkonzerns einzuschleimen. Jede*r Fussballlehrer*in, die*der noch halbwegs bei Trost ist, weiss, welche Gefahr damit jedem Teamgeist droht.
Die Jüngeren können sich daran nicht mehr erinnern. Es ist zurecht in Vergessenheit geraten. Der Profi Michael Ballack, von überwiegend ahnungslosen Medienfuzzys zeitweise für den besten deutschen Fussballer gehalten, wurde von Bundestrainer Löw nicht mehr berücksichtigt. Der Grund, der freilich tatsächlich nicht öffentlich diskutiert wurde, war, dass der damalige Spielerberater des Herrn Ballack gegenüber einem Journalisten des Spiegel absichtsvoll über die “Schwulenseilschaft” in der DFB-Auswahl ablederte. Das war ein Attentat auf den Teamgeist. 2014 wurde die DFB-Auswahl Weltmeister, schlug Mitfavorit Brasilien in dessen Stadion mit einem epochemachenden 7:1. Ohne Ballack, als Team.
Über Schwule im Profifussball wurde damals – und bis heute – absichtsvoll geschwiegen. Aus Angst vor der hetzenden Revolverpresse, die, was für ein Zufall, in Deutschland führend durch den o.g. Springerkonzern repräsentiert wird. Die übersichtliche Szenerie des Profifussballs (der Herren) war langzeittraumatisiert durch das spektakuläre Schicksal des schwarzen Briten Justin Fashanu. Das nachzuerleben strebte verständlicherweise niemand an. So ist es bis heute geblieben. Zum Schwulsein bekennen tun sich bis heute nur Profis, die ihre aktive Karriere beendet haben.
Der PR-Weltmeister Jürgen Klopp hatte zu seiner aktiven Fussballlehrerzeit mal vorgeschlagen, die schwulen Fussballmänner sollten sich doch in einer grossen teamübergreifenden Gruppe kollektiv bekennen, um die anschliessende Hetzkampagnenlast auf zahlreiche Schultern verkraftbar zu verteilen. Doch dazu sind Deutschlands Fussballmänner offenbar zu doof.
Im Gegensatz zu den Frauen. Sie wurden 2003 und 2007 Weltmeisterinnen, und die Hetze gegen ihre offene Lesben-Lebensweise ging den meisten von ihnen am Arsch vorbei. Ex-Bundestrainerin und heutige ZDF-Kommentatorin Martina Voss-Tecklenburg lebte entsprechende Beziehungen als erfolgreiche Spielerin offen, bevor sie dann doch einen Mann heiratete. Linda Bresonik und Inka Grings wurden vollstoff durch die Bild-Jauche gezogen, und schafften dennoch Weltklasseleistungen auf dem Platz.
Die Männer sind halt feige. Und der arme Herr Ballack besonders. Ob mann bald “Loddar” zu ihm sagt?
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Der Schwulenhass schafft es nicht sich zu beruhigen – selbst in Jahrzehnten nicht
Wie schlecht muss es einem Ex-Fussballprofi und mutmasslichen Multimillionär gehen, wenn er sich auf diese Weise meint in die Schlagzeilen zurückkämpfen zu müssen? Die Selbsterniedrigung der meisten Fussballer (der Herren) beginnt ja in der Regel schon damit, sich bei sog. Journalisten des Springerkonzerns einzuschleimen. Jede*r Fussballlehrer*in, die*der noch halbwegs bei Trost ist, weiss, welche Gefahr damit jedem Teamgeist droht.
Die Jüngeren können sich daran nicht mehr erinnern. Es ist zurecht in Vergessenheit geraten. Der Profi Michael Ballack, von überwiegend ahnungslosen Medienfuzzys zeitweise für den besten deutschen Fussballer gehalten, wurde von Bundestrainer Löw nicht mehr berücksichtigt. Der Grund, der freilich tatsächlich nicht öffentlich diskutiert wurde, war, dass der damalige Spielerberater des Herrn Ballack gegenüber einem Journalisten des Spiegel absichtsvoll über die “Schwulenseilschaft” in der DFB-Auswahl ablederte. Das war ein Attentat auf den Teamgeist. 2014 wurde die DFB-Auswahl Weltmeister, schlug Mitfavorit Brasilien in dessen Stadion mit einem epochemachenden 7:1. Ohne Ballack, als Team.
Über Schwule im Profifussball wurde damals – und bis heute – absichtsvoll geschwiegen. Aus Angst vor der hetzenden Revolverpresse, die, was für ein Zufall, in Deutschland führend durch den o.g. Springerkonzern repräsentiert wird. Die übersichtliche Szenerie des Profifussballs (der Herren) war langzeittraumatisiert durch das spektakuläre Schicksal des schwarzen Briten Justin Fashanu. Das nachzuerleben strebte verständlicherweise niemand an. So ist es bis heute geblieben. Zum Schwulsein bekennen tun sich bis heute nur Profis, die ihre aktive Karriere beendet haben.
Der PR-Weltmeister Jürgen Klopp hatte zu seiner aktiven Fussballlehrerzeit mal vorgeschlagen, die schwulen Fussballmänner sollten sich doch in einer grossen teamübergreifenden Gruppe kollektiv bekennen, um die anschliessende Hetzkampagnenlast auf zahlreiche Schultern verkraftbar zu verteilen. Doch dazu sind Deutschlands Fussballmänner offenbar zu doof.
Im Gegensatz zu den Frauen. Sie wurden 2003 und 2007 Weltmeisterinnen, und die Hetze gegen ihre offene Lesben-Lebensweise ging den meisten von ihnen am Arsch vorbei. Ex-Bundestrainerin und heutige ZDF-Kommentatorin Martina Voss-Tecklenburg lebte entsprechende Beziehungen als erfolgreiche Spielerin offen, bevor sie dann doch einen Mann heiratete. Linda Bresonik und Inka Grings wurden vollstoff durch die Bild-Jauche gezogen, und schafften dennoch Weltklasseleistungen auf dem Platz.
Die Männer sind halt feige. Und der arme Herr Ballack besonders. Ob mann bald “Loddar” zu ihm sagt?
Über Martin Böttger:
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Wie schlecht muss es einem Ex-Fussballprofi und mutmasslichen Multimillionär gehen, wenn er sich auf diese Weise meint in die Schlagzeilen zurückkämpfen zu müssen? Die Selbsterniedrigung der meisten Fussballer (der Herren) beginnt ja in der Regel schon damit, sich bei sog. Journalisten des Springerkonzerns einzuschleimen. Jede*r Fussballlehrer*in, die*der noch halbwegs bei Trost ist, weiss, welche Gefahr damit jedem Teamgeist droht.
Die Jüngeren können sich daran nicht mehr erinnern. Es ist zurecht in Vergessenheit geraten. Der Profi Michael Ballack, von überwiegend ahnungslosen Medienfuzzys zeitweise für den besten deutschen Fussballer gehalten, wurde von Bundestrainer Löw nicht mehr berücksichtigt. Der Grund, der freilich tatsächlich nicht öffentlich diskutiert wurde, war, dass der damalige Spielerberater des Herrn Ballack gegenüber einem Journalisten des Spiegel absichtsvoll über die “Schwulenseilschaft” in der DFB-Auswahl ablederte. Das war ein Attentat auf den Teamgeist. 2014 wurde die DFB-Auswahl Weltmeister, schlug Mitfavorit Brasilien in dessen Stadion mit einem epochemachenden 7:1. Ohne Ballack, als Team.
Über Schwule im Profifussball wurde damals – und bis heute – absichtsvoll geschwiegen. Aus Angst vor der hetzenden Revolverpresse, die, was für ein Zufall, in Deutschland führend durch den o.g. Springerkonzern repräsentiert wird. Die übersichtliche Szenerie des Profifussballs (der Herren) war langzeittraumatisiert durch das spektakuläre Schicksal des schwarzen Briten Justin Fashanu. Das nachzuerleben strebte verständlicherweise niemand an. So ist es bis heute geblieben. Zum Schwulsein bekennen tun sich bis heute nur Profis, die ihre aktive Karriere beendet haben.
Der PR-Weltmeister Jürgen Klopp hatte zu seiner aktiven Fussballlehrerzeit mal vorgeschlagen, die schwulen Fussballmänner sollten sich doch in einer grossen teamübergreifenden Gruppe kollektiv bekennen, um die anschliessende Hetzkampagnenlast auf zahlreiche Schultern verkraftbar zu verteilen. Doch dazu sind Deutschlands Fussballmänner offenbar zu doof.
Im Gegensatz zu den Frauen. Sie wurden 2003 und 2007 Weltmeisterinnen, und die Hetze gegen ihre offene Lesben-Lebensweise ging den meisten von ihnen am Arsch vorbei. Ex-Bundestrainerin und heutige ZDF-Kommentatorin Martina Voss-Tecklenburg lebte entsprechende Beziehungen als erfolgreiche Spielerin offen, bevor sie dann doch einen Mann heiratete. Linda Bresonik und Inka Grings wurden vollstoff durch die Bild-Jauche gezogen, und schafften dennoch Weltklasseleistungen auf dem Platz.
Die Männer sind halt feige. Und der arme Herr Ballack besonders. Ob mann bald “Loddar” zu ihm sagt?
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Der Schwulenhass schafft es nicht sich zu beruhigen – selbst in Jahrzehnten nicht
Wie schlecht muss es einem Ex-Fussballprofi und mutmasslichen Multimillionär gehen, wenn er sich auf diese Weise meint in die Schlagzeilen zurückkämpfen zu müssen? Die Selbsterniedrigung der meisten Fussballer (der Herren) beginnt ja in der Regel schon damit, sich bei sog. Journalisten des Springerkonzerns einzuschleimen. Jede*r Fussballlehrer*in, die*der noch halbwegs bei Trost ist, weiss, welche Gefahr damit jedem Teamgeist droht.
Die Jüngeren können sich daran nicht mehr erinnern. Es ist zurecht in Vergessenheit geraten. Der Profi Michael Ballack, von überwiegend ahnungslosen Medienfuzzys zeitweise für den besten deutschen Fussballer gehalten, wurde von Bundestrainer Löw nicht mehr berücksichtigt. Der Grund, der freilich tatsächlich nicht öffentlich diskutiert wurde, war, dass der damalige Spielerberater des Herrn Ballack gegenüber einem Journalisten des Spiegel absichtsvoll über die “Schwulenseilschaft” in der DFB-Auswahl ablederte. Das war ein Attentat auf den Teamgeist. 2014 wurde die DFB-Auswahl Weltmeister, schlug Mitfavorit Brasilien in dessen Stadion mit einem epochemachenden 7:1. Ohne Ballack, als Team.
Über Schwule im Profifussball wurde damals – und bis heute – absichtsvoll geschwiegen. Aus Angst vor der hetzenden Revolverpresse, die, was für ein Zufall, in Deutschland führend durch den o.g. Springerkonzern repräsentiert wird. Die übersichtliche Szenerie des Profifussballs (der Herren) war langzeittraumatisiert durch das spektakuläre Schicksal des schwarzen Briten Justin Fashanu. Das nachzuerleben strebte verständlicherweise niemand an. So ist es bis heute geblieben. Zum Schwulsein bekennen tun sich bis heute nur Profis, die ihre aktive Karriere beendet haben.
Der PR-Weltmeister Jürgen Klopp hatte zu seiner aktiven Fussballlehrerzeit mal vorgeschlagen, die schwulen Fussballmänner sollten sich doch in einer grossen teamübergreifenden Gruppe kollektiv bekennen, um die anschliessende Hetzkampagnenlast auf zahlreiche Schultern verkraftbar zu verteilen. Doch dazu sind Deutschlands Fussballmänner offenbar zu doof.
Im Gegensatz zu den Frauen. Sie wurden 2003 und 2007 Weltmeisterinnen, und die Hetze gegen ihre offene Lesben-Lebensweise ging den meisten von ihnen am Arsch vorbei. Ex-Bundestrainerin und heutige ZDF-Kommentatorin Martina Voss-Tecklenburg lebte entsprechende Beziehungen als erfolgreiche Spielerin offen, bevor sie dann doch einen Mann heiratete. Linda Bresonik und Inka Grings wurden vollstoff durch die Bild-Jauche gezogen, und schafften dennoch Weltklasseleistungen auf dem Platz.
Die Männer sind halt feige. Und der arme Herr Ballack besonders. Ob mann bald “Loddar” zu ihm sagt?
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
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Ein lesenswerter Kommentar von Detlef Esslinger zum #missbrauch der #meinungsfreiheit durch #populisten wie #trump , der #noafd , dem #springerkonzern und insbesondere der Tageszeitung #diewelt .
Besonders gut wird herausgestellt, wie Trump und Co einerseits selbst #zensur ausüben, indem sie ihnen widersprechende Stimmen verbieten bzw. diskreditieren und jenen unterstellen, sie würden die Meinungsfreiheit einschränken.
Unbedingt lesen!Gefährliche Allianz https://www.sueddeutsche.de/meinung/trump-afd-meinungsfreiheit-zensur-usa-deutschland-kommentar-li.3360318
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Ein lesenswerter Kommentar von Detlef Esslinger zum #missbrauch der #meinungsfreiheit durch #populisten wie #trump , der #noafd , dem #springerkonzern und insbesondere der Tageszeitung #diewelt .
Besonders gut wird herausgestellt, wie Trump und Co einerseits selbst #zensur ausüben, indem sie ihnen widersprechende Stimmen verbieten bzw. diskreditieren und jenen unterstellen, sie würden die Meinungsfreiheit einschränken.
Unbedingt lesen!Gefährliche Allianz https://www.sueddeutsche.de/meinung/trump-afd-meinungsfreiheit-zensur-usa-deutschland-kommentar-li.3360318
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Der deutsche Profifussball (der Herren) will nichts dazulernen
Aus dem Alter sind die Herren raus. Wie kommichdrauf? Der Kollege Theweleit, der sich in der FAZ regelmässig digital einmauern lässt, wird dort heute mit folgendem Witz angeteasert: “Werben um Fussballkunden: Wie die Bundesliga die Gen Z erreichen will – Dass junge Menschen Fußballspiele vollständig schauen, könnte zur Ausnahme werden. Die DFL will diese Generation deshalb anders erreichen. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Journalismus und PR.” What’s the news? Das ist doch schon seit Jahrhunderten das Wesen des deutschen Fussballjournalismus: Produktpräsentation.
Die Ahnentafel der Oligarchen, von denen sich der deutsche Profifussball hat aushalten lassen, liest sich kurz: Leo Kirch – Rupert Murdoch – Len Blavatnik. Der erstgenannte Superpleitier und Finanzier von Helmut Kohl, Leo Kirch, war seinerzeit schon 40%-Teilhaber im Springerkonzern. Der Springerclan setzte Himmel und Hölle (= teure Anwaltshundertschaften) in Bewegung, um das Ungeheuer aus dem eigenen Stall zu entfernen. Und nun wollen die Fussballoligarchen wieder in Springers Arme zurück.
Darum kümmert sich Christian Seifert, 2005-2022 selbst noch Bandenführer der Deutschen Fussball-Liga (DFL), dem Kartell der 36 Vereine der ersten und zweiten Bundesliga. Er machte sich mit Dyn “selbstständig”. In Wirklichkeit holte er sich sogleich den Springerkonzern als Kapitalgeber herein. Und nun, simsalabim, seinen alten Arbeitgeber DFL.
Was ist der Witz daran? Jede*r dahergelaufene und in der Regel halbwüchsige Influencer*in zieht den angeblichen Superprofis eine lange Nase, was Medienkompetenz und ihre flüssige Monetarisierung und Kapitalisierung betrifft. Eine so unübersichtliche wie zwielichtige Wachstumsbranche sich daran bereichernder Agenturen marodiert durch das grosse und kleine deutsche Kapitalwesen. Die deutschen Fussballoligarchen fürchten diese Unübersichtlichkeit und ihren Seriositätsmangel so sehr, dass sie meinen, ohne den Schutz eines supergrossen Paten nicht klarzukommen. Sie wissen halt nicht, wie es geht. Und wollen es in ihrem Alter auch nicht mehr lernen.
Das sollen Seifert und Döpfner jetzt übernehmen. Machen die gern.
Schon heute ist es schlechter Brauch, dass minderbemittelte Intriganten in DFL-Vereinen jedes Gerücht zunächst an einen Krawallmacher des Springerkonzerns durchstechen. Jenen Konzern, der politisch von einer CDU/AfD-Koalition träumt (schade um die FDP, mit der hats nicht geklappt).
Derzeit ist Hochsaison der Spielertransfer-Gerüchte. Praktischerweise gehört Springer das passende Internetportal bereits. Dort werden die Tarife gemacht. Dass das jeden Teamgeist und am Ende den Team-Sport zerstört – wen stört das, wenn Bereicherung winkt?
Wer den Fussball in die Finger kriegt, hat die grösste Massenmedienmacht
Wer die Medienmacht hat, hat es zur politischen Macht nicht mehr weit.
Demokratie ist was anderes.
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Der deutsche Profifussball (der Herren) will nichts dazulernen
Aus dem Alter sind die Herren raus. Wie kommichdrauf? Der Kollege Theweleit, der sich in der FAZ regelmässig digital einmauern lässt, wird dort heute mit folgendem Witz angeteasert: “Werben um Fussballkunden: Wie die Bundesliga die Gen Z erreichen will – Dass junge Menschen Fußballspiele vollständig schauen, könnte zur Ausnahme werden. Die DFL will diese Generation deshalb anders erreichen. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Journalismus und PR.” What’s the news? Das ist doch schon seit Jahrhunderten das Wesen des deutschen Fussballjournalismus: Produktpräsentation.
Die Ahnentafel der Oligarchen, von denen sich der deutsche Profifussball hat aushalten lassen, liest sich kurz: Leo Kirch – Rupert Murdoch – Len Blavatnik. Der erstgenannte Superpleitier und Finanzier von Helmut Kohl, Leo Kirch, war seinerzeit schon 40%-Teilhaber im Springerkonzern. Der Springerclan setzte Himmel und Hölle (= teure Anwaltshundertschaften) in Bewegung, um das Ungeheuer aus dem eigenen Stall zu entfernen. Und nun wollen die Fussballoligarchen wieder in Springers Arme zurück.
Darum kümmert sich Christian Seifert, 2005-2022 selbst noch Bandenführer der Deutschen Fussball-Liga (DFL), dem Kartell der 36 Vereine der ersten und zweiten Bundesliga. Er machte sich mit Dyn “selbstständig”. In Wirklichkeit holte er sich sogleich den Springerkonzern als Kapitalgeber herein. Und nun, simsalabim, seinen alten Arbeitgeber DFL.
Was ist der Witz daran? Jede*r dahergelaufene und in der Regel halbwüchsige Influencer*in zieht den angeblichen Superprofis eine lange Nase, was Medienkompetenz und ihre flüssige Monetarisierung und Kapitalisierung betrifft. Eine so unübersichtliche wie zwielichtige Wachstumsbranche sich daran bereichernder Agenturen marodiert durch das grosse und kleine deutsche Kapitalwesen. Die deutschen Fussballoligarchen fürchten diese Unübersichtlichkeit und ihren Seriositätsmangel so sehr, dass sie meinen, ohne den Schutz eines supergrossen Paten nicht klarzukommen. Sie wissen halt nicht, wie es geht. Und wollen es in ihrem Alter auch nicht mehr lernen.
Das sollen Seifert und Döpfner jetzt übernehmen. Machen die gern.
Schon heute ist es schlechter Brauch, dass minderbemittelte Intriganten in DFL-Vereinen jedes Gerücht zunächst an einen Krawallmacher des Springerkonzerns durchstechen. Jenen Konzern, der politisch von einer CDU/AfD-Koalition träumt (schade um die FDP, mit der hats nicht geklappt).
Derzeit ist Hochsaison der Spielertransfer-Gerüchte. Praktischerweise gehört Springer das passende Internetportal bereits. Dort werden die Tarife gemacht. Dass das jeden Teamgeist und am Ende den Team-Sport zerstört – wen stört das, wenn Bereicherung winkt?
Wer den Fussball in die Finger kriegt, hat die grösste Massenmedienmacht
Wer die Medienmacht hat, hat es zur politischen Macht nicht mehr weit.
Demokratie ist was anderes.
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#Springerkonzern
#Döpfner "hat in den vergangenen Wochen mehrere enge Vertraute in #Führungspositionen gehoben. (Es gibt mehrere Bsp.), die zeigen, wie wenig Döpfner aus der #ReicheltKrise gelernt hat."#MeToo
Was bei Axel #Springer kein Karrierehindernis ist
https://correctiv.org/metoo/2024/11/28/was-bei-axel-springer-kein-karrierehindernis-ist/ -
#Springerkonzern
#Döpfner "hat in den vergangenen Wochen mehrere enge Vertraute in #Führungspositionen gehoben. (Es gibt mehrere Bsp.), die zeigen, wie wenig Döpfner aus der #ReicheltKrise gelernt hat."#MeToo
Was bei Axel #Springer kein Karrierehindernis ist
https://correctiv.org/metoo/2024/11/28/was-bei-axel-springer-kein-karrierehindernis-ist/ -
#Springerkonzern
#Döpfner "hat in den vergangenen Wochen mehrere enge Vertraute in #Führungspositionen gehoben. (Es gibt mehrere Bsp.), die zeigen, wie wenig Döpfner aus der #ReicheltKrise gelernt hat."#MeToo
Was bei Axel #Springer kein Karrierehindernis ist
https://correctiv.org/metoo/2024/11/28/was-bei-axel-springer-kein-karrierehindernis-ist/ -
#Springerkonzern
#Döpfner "hat in den vergangenen Wochen mehrere enge Vertraute in #Führungspositionen gehoben. (Es gibt mehrere Bsp.), die zeigen, wie wenig Döpfner aus der #ReicheltKrise gelernt hat."#MeToo
Was bei Axel #Springer kein Karrierehindernis ist
https://correctiv.org/metoo/2024/11/28/was-bei-axel-springer-kein-karrierehindernis-ist/ -
#Springerkonzern
#Döpfner "hat in den vergangenen Wochen mehrere enge Vertraute in #Führungspositionen gehoben. (Es gibt mehrere Bsp.), die zeigen, wie wenig Döpfner aus der #ReicheltKrise gelernt hat."#MeToo
Was bei Axel #Springer kein Karrierehindernis ist
https://correctiv.org/metoo/2024/11/28/was-bei-axel-springer-kein-karrierehindernis-ist/ -
"Die #BILD-Zeitung war klare Gegnerin des #Heizungsgesetz|es. Welche Rolle spielte dabei #Springer-Hauptaktionär #KKR?"
#Lobbyismus & #Klima
#SpringerKonzern: Nutzte Hauptaktionär KKR den #Medienkonzern für #politischeEinflussnahme?
https://www.lobbycontrol.de/lobbyismus-und-klima/springer-konzern-nutzte-hauptaktionaer-kkr-den-medienkonzern-fuer-politische-einflussnahme-118529/ -
"Die #BILD-Zeitung war klare Gegnerin des #Heizungsgesetz|es. Welche Rolle spielte dabei #Springer-Hauptaktionär #KKR?"
#Lobbyismus & #Klima
#SpringerKonzern: Nutzte Hauptaktionär KKR den #Medienkonzern für #politischeEinflussnahme?
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#SpringerKonzern: Nutzte Hauptaktionär KKR den #Medienkonzern für #politischeEinflussnahme?
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Die sozialrassistische Hetze der #Merz +#Linnemann Gang ist unerträglich - die Allianz mit den Hetzblättern des #Springerkonzern evident
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Jongleure und eine Jongleurin – Was ist schon eine Milliarde?
Gestern im Westfalenstadion. Diese Krise ward lange nicht gesehen. Gut, die zweite Halbzeit beim 1:1 der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA gegen den Tabellenletzten war auch schlimm. Noch bedeutender war, dass in Deutschlands grösstem Fussballstadion 1.000 Plätze freiblieben. Dauerkarteninhaber*innen sind gelegentlich verhindert. Die meisten in Dortmund haben aber lange Telefonlisten von Freund*inn*en, die die gerne mal für ein Spiel ausleihen. Anders als bei den Plastikvereinen mit Ministadien (Leverkusen, Wolfsburg, und irgendwas-mit-heim), wo im Winter gähnende Leere auf den Tribünen herrscht. Die leeren Plätze in Westfalens Stadion markieren den Riss im Business.
Es sind die zuschauerstarken Borussias in Dortmund und Mönchengladbach, deren Führungen für diesen Riss hauptverantwortlich sind. In einem Beschlussvorgang, der als schlechtes Drehbuch von jedem Filmstudio zurückgewiesen worden wäre, haben sie sich demonstrativ von ihren Fans und Vereinsmitgliedern abgewandt. Wie können sie da erwarten, dass das Stadion wie ein “12. Mann” hinter einer disparaten Truppe von Jungmillionären steht? Im speziellen Fall BVB kommt noch hinzu, dass ein Verpassen der Qualifikation zur Kapitalvermehrungsmaschine-für-die-die-jetzt-schon-zu-viel-davon-haben Champions League zu einem Crash der GmbH & Co. KGaA führen dürfte. Nicht amüsant.
Heimlich wissen sie tief in sich drin, dass ihre Zeit und ihre Art der Machtausübung zu Ende geht. Noch mal eine Trainerentlassung, noch einen TV-Vertrag abschliesssen, und dann schnell ab in die Rente …
Die mit – unseren – Milliarden jonglieren
Herrjeh werden Sie sagen, wenn Sie sich nicht für Fussball interessieren, was ist schon eine Milliarde? Sie werden an die missratene Haushaltperformance der “Ampel” denken, und mit Grausen an diesen Finanzminister. Zu besinnlichen Weihnachtszeit präsentiert die FAZ in ihrer Paywall das Benko-Desaster, von dem wir gar nicht so viel wissen wollen: “Abschied vom Hochhaus: Benko soll Signa-Anteile am Chrysler Building verkaufen – Sechsundvierzig Seiten im A3-Format braucht es, um das Organigramm der Signa Holding darzustellen. Der Sanierungsverwalter versucht, sich im komplexen Dickicht zurechtzufinden.” So macht mann das, wenn mann sich teure Berater*innen zur Vermeidung des Steuernzahlens leisten kann.
Mit Benko erwischt es gewiss keinen Falschen. Wie auch die 150/170 Leute, die auf einer imaginären “Epstein-Liste” stehen sollen. All diese Affären dienen als Erpressungspotential um das Politikpersonal gewogen zu halten. Wer nicht spurt, den holen die Dinge ein.
Flinten-Uschis Balance auf der Rasierklinge
Angemessen erregt agiert die Präsidentin der EU-Kommission. Nun hat das neue Premium-Medium des Springerkonzerns Politico seine Folterwerkzeuge präsentiert. Das wird nur von Elitenangehörigen bezahlt und gelesen, zu denen selbstverständlich, das ist der Kern des Springer-Geschäftsmodells, alle Journalist*inn*en gehören, die meinen beruflich dabeisein zu müssen. Gute und schlechte. Eric Bonse/taz und Michael Maier/Berliner Zeitung gehören für mich zu den Guten.
Dass Springer nun dieses Klavier spielt, das schon so lange unbenutzt in der Brüsseler Gegend rumsteht, weist darauf hin, dass die Story auch einen rechten Twist nehmen kann – Munition zur EU-Wahl am 9.6. Erinnern Sie sich noch, dass die deutschen Parteien vor fünf Jahren viel Wind um “Spitzenkandidat*inn*en” für den Vorsitz der EU-Kommission machten? Darum ist es dies Mal merkwürdig still geworden. Hat ja auch nichts gebracht. Jedenfalls nichts Gutes.
Die ehemalige EU-Kabinettschefin Petra Erler rekapituliert das merkwürdige Zulassungsverfahren für die Corona-Impfstoffe und setzt sie zu den damaligen PR-Strategien in Beziehung. Ich persönlich zweifle nicht, dass die Impfung mir genützt hat. Ich war zwar einmal infiziert, aber symptomfrei. Mein Vater (91) machte alle Impfzyklen mit und hat ohne Infektion überlebt. Solche individuellen Erfahrungen sind relevant, auch politisch. Sie ersetzen aber selbstverständlich keine wissenschaftliche Evaluation (dieser Link ist mit Firefox paywallfrei). Gibt es die? Und wer bezahlt sie?
Es ist in jedem privaten Umkreis wahrnehmbar, dass jahreszeitgemäss, und weil das Wetter die Menschen in geschlossene Räume treibt, die Atemwegsinfektionen erneut massenhaft grassieren, aber – scheinbar – nicht vergleichbar lebensgefährdend verlaufen. Oder doch? Wer weiss es?
Was macht eigentlich der Bundesgesundheitsminister? Es gab Zeiten, da verfolgte er uns in den Medien mehr, als wir vertragen konnten.
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Jongleure und eine Jongleurin – Was ist schon eine Milliarde?
Gestern im Westfalenstadion. Diese Krise ward lange nicht gesehen. Gut, die zweite Halbzeit beim 1:1 der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA gegen den Tabellenletzten war auch schlimm. Noch bedeutender war, dass in Deutschlands grösstem Fussballstadion 1.000 Plätze freiblieben. Dauerkarteninhaber*innen sind gelegentlich verhindert. Die meisten in Dortmund haben aber lange Telefonlisten von Freund*inn*en, die die gerne mal für ein Spiel ausleihen. Anders als bei den Plastikvereinen mit Ministadien (Leverkusen, Wolfsburg, und irgendwas-mit-heim), wo im Winter gähnende Leere auf den Tribünen herrscht. Die leeren Plätze in Westfalens Stadion markieren den Riss im Business.
Es sind die zuschauerstarken Borussias in Dortmund und Mönchengladbach, deren Führungen für diesen Riss hauptverantwortlich sind. In einem Beschlussvorgang, der als schlechtes Drehbuch von jedem Filmstudio zurückgewiesen worden wäre, haben sie sich demonstrativ von ihren Fans und Vereinsmitgliedern abgewandt. Wie können sie da erwarten, dass das Stadion wie ein “12. Mann” hinter einer disparaten Truppe von Jungmillionären steht? Im speziellen Fall BVB kommt noch hinzu, dass ein Verpassen der Qualifikation zur Kapitalvermehrungsmaschine-für-die-die-jetzt-schon-zu-viel-davon-haben Champions League zu einem Crash der GmbH & Co. KGaA führen dürfte. Nicht amüsant.
Heimlich wissen sie tief in sich drin, dass ihre Zeit und ihre Art der Machtausübung zu Ende geht. Noch mal eine Trainerentlassung, noch einen TV-Vertrag abschliesssen, und dann schnell ab in die Rente …
Die mit – unseren – Milliarden jonglieren
Herrjeh werden Sie sagen, wenn Sie sich nicht für Fussball interessieren, was ist schon eine Milliarde? Sie werden an die missratene Haushaltperformance der “Ampel” denken, und mit Grausen an diesen Finanzminister. Zu besinnlichen Weihnachtszeit präsentiert die FAZ in ihrer Paywall das Benko-Desaster, von dem wir gar nicht so viel wissen wollen: “Abschied vom Hochhaus: Benko soll Signa-Anteile am Chrysler Building verkaufen – Sechsundvierzig Seiten im A3-Format braucht es, um das Organigramm der Signa Holding darzustellen. Der Sanierungsverwalter versucht, sich im komplexen Dickicht zurechtzufinden.” So macht mann das, wenn mann sich teure Berater*innen zur Vermeidung des Steuernzahlens leisten kann.
Mit Benko erwischt es gewiss keinen Falschen. Wie auch die 150/170 Leute, die auf einer imaginären “Epstein-Liste” stehen sollen. All diese Affären dienen als Erpressungspotential um das Politikpersonal gewogen zu halten. Wer nicht spurt, den holen die Dinge ein.
Flinten-Uschis Balance auf der Rasierklinge
Angemessen erregt agiert die Präsidentin der EU-Kommission. Nun hat das neue Premium-Medium des Springerkonzerns Politico seine Folterwerkzeuge präsentiert. Das wird nur von Elitenangehörigen bezahlt und gelesen, zu denen selbstverständlich, das ist der Kern des Springer-Geschäftsmodells, alle Journalist*inn*en gehören, die meinen beruflich dabeisein zu müssen. Gute und schlechte. Eric Bonse/taz und Michael Maier/Berliner Zeitung gehören für mich zu den Guten.
Dass Springer nun dieses Klavier spielt, das schon so lange unbenutzt in der Brüsseler Gegend rumsteht, weist darauf hin, dass die Story auch einen rechten Twist nehmen kann – Munition zur EU-Wahl am 9.6. Erinnern Sie sich noch, dass die deutschen Parteien vor fünf Jahren viel Wind um “Spitzenkandidat*inn*en” für den Vorsitz der EU-Kommission machten? Darum ist es dies Mal merkwürdig still geworden. Hat ja auch nichts gebracht. Jedenfalls nichts Gutes.
Die ehemalige EU-Kabinettschefin Petra Erler rekapituliert das merkwürdige Zulassungsverfahren für die Corona-Impfstoffe und setzt sie zu den damaligen PR-Strategien in Beziehung. Ich persönlich zweifle nicht, dass die Impfung mir genützt hat. Ich war zwar einmal infiziert, aber symptomfrei. Mein Vater (91) machte alle Impfzyklen mit und hat ohne Infektion überlebt. Solche individuellen Erfahrungen sind relevant, auch politisch. Sie ersetzen aber selbstverständlich keine wissenschaftliche Evaluation (dieser Link ist mit Firefox paywallfrei). Gibt es die? Und wer bezahlt sie?
Es ist in jedem privaten Umkreis wahrnehmbar, dass jahreszeitgemäss, und weil das Wetter die Menschen in geschlossene Räume treibt, die Atemwegsinfektionen erneut massenhaft grassieren, aber – scheinbar – nicht vergleichbar lebensgefährdend verlaufen. Oder doch? Wer weiss es?
Was macht eigentlich der Bundesgesundheitsminister? Es gab Zeiten, da verfolgte er uns in den Medien mehr, als wir vertragen konnten.
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Informieren hilft
In Berlin-Mitte sollen immer noch Menschen frei herumlaufen, die Medien des Springerkonzerns für geeignet halten, um Botschaften an das Volk da draussen zu verteilen. Sie verwechseln in fast schon pathologischer Verblendung diese Medien mit der Stimme dieser komischen Menschen da draussen, denen sie kaum noch begegnen können. Und was sie dort lesen – Agendasetting […]
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Informieren hilft
In Berlin-Mitte sollen immer noch Menschen frei herumlaufen, die Medien des Springerkonzerns für geeignet halten, um Botschaften an das Volk da draussen zu verteilen. Sie verwechseln in fast schon pathologischer Verblendung diese Medien mit der Stimme dieser komischen Menschen da draussen, denen sie kaum noch begegnen können. Und was sie dort lesen – Agendasetting […]
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Wo ist der Ausschaltknopf?
Mediendiät – der heisse Scheiss unserer Zeit
Beim Bayrischen Rundfunk – der hatte angeblich noch ein “Kulturradio” – ereignet sich anscheinend derzeit eine “Programmreform”, die wir hier beim WDR schon seit gut zehn Jahren durch haben. Seinerzeit nahm ich als Hörer Abschied von diesem Sender, den ich mehrere […]https://extradienst.net/2023/08/07/wo-ist-der-ausschaltknopf/
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Wo ist der Ausschaltknopf?
Mediendiät – der heisse Scheiss unserer Zeit
Beim Bayrischen Rundfunk – der hatte angeblich noch ein “Kulturradio” – ereignet sich anscheinend derzeit eine “Programmreform”, die wir hier beim WDR schon seit gut zehn Jahren durch haben. Seinerzeit nahm ich als Hörer Abschied von diesem Sender, den ich mehrere […]https://extradienst.net/2023/08/07/wo-ist-der-ausschaltknopf/
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Springerhetze gegen Spitzenjournalisten
Tilo Jung ist mal wieder Wirbel gelungen. Sein Gespräch mit der SWP-Wissenschaftlerin Muriel Asseburg hat documentaartig deutsche Feuilleton-Reflexe mobilisiert. Gratulation, es war schon etwas still geworden. Mir ist Jung immer mit seiner aggressiven Neugierde in der Bundespressekonferenz aufgefallen. Überhaupt: Neugierde! Bei einem Journalisten in Berlin! Wo gibts […]
https://extradienst.net/2023/07/14/springerhetze-gegen-spitzenjournalisten/
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Springerhetze gegen Spitzenjournalisten
Tilo Jung ist mal wieder Wirbel gelungen. Sein Gespräch mit der SWP-Wissenschaftlerin Muriel Asseburg hat documentaartig deutsche Feuilleton-Reflexe mobilisiert. Gratulation, es war schon etwas still geworden. Mir ist Jung immer mit seiner aggressiven Neugierde in der Bundespressekonferenz aufgefallen. Überhaupt: Neugierde! Bei einem Journalisten in Berlin! Wo gibts […]
https://extradienst.net/2023/07/14/springerhetze-gegen-spitzenjournalisten/
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Springerhetze gegen Spitzenjournalisten
Tilo Jung ist mal wieder Wirbel gelungen. Sein Gespräch mit der SWP-Wissenschaftlerin Muriel Asseburg hat documentaartig deutsche Feuilleton-Reflexe mobilisiert. Gratulation, es war schon etwas still geworden. Mir ist Jung immer mit seiner aggressiven Neugierde in der Bundespressekonferenz aufgefallen. Überhaupt: Neugierde! Bei einem Journalisten in Berlin! Wo gibts […]
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Springerhetze gegen Spitzenjournalisten
Tilo Jung ist mal wieder Wirbel gelungen. Sein Gespräch mit der SWP-Wissenschaftlerin Muriel Asseburg hat documentaartig deutsche Feuilleton-Reflexe mobilisiert. Gratulation, es war schon etwas still geworden. Mir ist Jung immer mit seiner aggressiven Neugierde in der Bundespressekonferenz aufgefallen. Überhaupt: Neugierde! Bei einem Journalisten in Berlin! Wo gibts […]
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Springerhetze gegen Spitzenjournalisten
Tilo Jung ist mal wieder Wirbel gelungen. Sein Gespräch mit der SWP-Wissenschaftlerin Muriel Asseburg hat documentaartig deutsche Feuilleton-Reflexe mobilisiert. Gratulation, es war schon etwas still geworden. Mir ist Jung immer mit seiner aggressiven Neugierde in der Bundespressekonferenz aufgefallen. Überhaupt: Neugierde! Bei einem Journalisten in Berlin! Wo gibts […]
https://extradienst.net/2023/07/14/springerhetze-gegen-spitzenjournalisten/
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“Nur eine politische Alternative repräsentieren”
Best of 91. Geburtstag (Walter Böttger)
Es ist so einfach. Warum gelingt es in Deutschland nicht wirklich? Ein wichtiger Grund ist die mangelhafte Fähigkeit und Bereitschaft, aus der Geschichte zu lernen. Der eigenen. Als ich Ende der 80er beruflich den “Friedensrat der DDR” besuchte, und, wie ich später in den Stasi-Akten nachlesen konnte, kritisch […]https://extradienst.net/2023/06/21/nur-eine-politische-alternative-repraesentieren/
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Macron statt Flinten-Uschi
Springerkonzern investiert in Brexit-Medien
Sog. Meinungsumfragen sind interessengesteuert. Immer. Der gewünschte politische Spin wird eingebaut. Was wird gefragt? Und was nicht? Wie wird gefragt? Wer wird gefragt? Wie die Ergebnisse “modelliert” werden bleibt nichtöffentlich. Wie sie präsentiert werden, lässt breiten Gestaltungsraum. Das AfD-nahe Insa […]https://extradienst.net/2023/06/08/macron-statt-flinten-uschi/
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Schmutzige Deals
Und jede Menge Nebelmaschinen
Nach Lektüre der aktuellen MDR-Altpapier-Kolumne sowie selbiger des Kollegen Grimberg/taz reifte in mir das Postulat: wer jetzt noch über ein schlechtes Buch schreibt, ist raus. Welchen Sinn hat diese Nebelmaschine?
Hier meine Indizien. Während sich alle das Maul über den provinziellen Fussballkonzern aus dem süddeutschen Raum […] -
Stürzt er?
Was würde in einer (Medien-)Welt ohne Mathias Döpfner besser?
Im Beueler Extradienst schimpfen und fluchen wir vorzugsweise über die Unprofessionalität von Politiker*inne*n. Weil einige von uns – Roland Appel und ich jedenfalls – selber welche waren. Ich lebte dabei in dem mglw. allzu marxistischen Kinderglauben, dass die Damen und […] -
@Volksverpetzer #BILDdichlieberanders
War vom #springerkonzern nicht anders zu erwarten... -
@Volksverpetzer #BILDdichlieberanders
War vom #springerkonzern nicht anders zu erwarten... -
@Volksverpetzer #BILDdichlieberanders
War vom #springerkonzern nicht anders zu erwarten... -
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