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#spezialitaten — Public Fediverse posts

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  1. Wer heute durch die Tür des Pamfilya tritt, betritt nicht nur ein Restaurant, sondern eine Berliner Gastronomielegende. Denn die Geschichte dieses Hauses beginnt nicht mit einem Lokal, sondern mit einer Stimme: laut, markant, geübt darin, Menschen anzusprechen. Fikri Arslan, heute 65 Jahre alt, stand in den 1970er-Jahren als Marktschreier auf Wochenmärkten. Wer ihn damals hörte, erkennt den Ton bis heute wieder – nur dass er inzwischen Gäste begrüßt statt Ware anzupreisen.

    […]

    https://weddingweiser.de/wie-das-weddinger-pamfilya-zum-klassiker-wurde/
  2. Auf der Tschentenalp

    Die Tschentenalp oberhalb Adelboden wird beworben als „Der Hausberg für Geniesser“. Dies ist sie tatsächlich: In sieben Minuten fährt man aus dem Dorf mit einer „Gruppenumlaufbahn“ da hoch und ist anschliessend mitten im Schnee. Viel hat es nicht da: Eine Handvoll Skipisten, einige Schlittelbahnen inklusive Schlitten-Verleih, wenige Spazierwege, von denen diesmal je nach körperlicher Verfassung nicht viele so wirklich begehbar waren. Dazu die grosse Schaukel weiter vorne auf dem Berg, die wir diesmal jedoch links liegen liessen.

    Für uns zählte jedoch als Genuss ganz klar auch der Aufenthalt im Restaurant. Zu zweit hatten wir ein „Plättli“ bestellt. Mit Fleisch- und Käsespezialitäten aus der Region. Wir konnten nicht anders: Wir mussten es geniessen. Langsam. Bissen für Bissen. Der Genuss war gross. Die Portion auch. Wir hatten zu zweit mehr als genug. Nächstes Mal nehmen wir ein kleines Plättli zusammen.

    Das ist Genuss genug …

    #Adelboden #Aufenthalt #Fleisch #Geniesser #genug #Genuss #gross #Gruppenumlaufbahn #Hausberg #Käse #klein #langsam #Plättli #Portion #Region #Restaurant #Schaukel #Schlittelbahnen #Schnee #Skipisten #Spazierwege #Spezialitäten #Tschentenalp

  3. Auf der Tschentenalp

    Die Tschentenalp oberhalb Adelboden wird beworben als „Der Hausberg für Geniesser“. Dies ist sie tatsächlich: In sieben Minuten fährt man aus dem Dorf mit einer „Gruppenumlaufbahn“ da hoch und ist anschliessend mitten im Schnee. Viel hat es nicht da: Eine Handvoll Skipisten, einige Schlittelbahnen inklusive Schlitten-Verleih, wenige Spazierwege, von denen diesmal je nach körperlicher Verfassung nicht viele so wirklich begehbar waren. Dazu die grosse Schaukel weiter vorne auf dem Berg, die wir diesmal jedoch links liegen liessen.

    Für uns zählte jedoch als Genuss ganz klar auch der Aufenthalt im Restaurant. Zu zweit hatten wir ein „Plättli“ bestellt. Mit Fleisch- und Käsespezialitäten aus der Region. Wir konnten nicht anders: Wir mussten es geniessen. Langsam. Bissen für Bissen. Der Genuss war gross. Die Portion auch. Wir hatten zu zweit mehr als genug. Nächstes Mal nehmen wir ein kleines Plättli zusammen.

    Das ist Genuss genug …

    #Adelboden #Aufenthalt #Fleisch #Geniesser #genug #Genuss #gross #Gruppenumlaufbahn #Hausberg #Käse #klein #langsam #Plättli #Portion #Region #Restaurant #Schaukel #Schlittelbahnen #Schnee #Skipisten #Spazierwege #Spezialitäten #Tschentenalp

  4. Wie sich der Kiez rund um den Nettelbeckplatz verändert, zeigt sich auch an den Restaurants, die dort eröffnen. Wo jahrzehntelang kroatische Grillspezialitäten im „Dubrovnik“ serviert wurden, hat sich vor 9 Jahren ein vietnamesisches Restaurant etabliert, das mit seiner leichten, frischen Küche überzeugt.

    […]

    https://weddingweiser.de/frisch-gesund-vietnamesisch-warum-das-mr-hoang-im-kiez-so-beliebt-ist/