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#gastrotipp — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gastrotipp, aggregated by home.social.

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  1. Seit 17 Jahren bewirtet der „Alte Schwede“ sein Stammpublikum rund um den Verkehrsknotenpunkt U-Bahnhof Osloer Straße auf der Schwedenstraße. Die Kneipe gibt es bereits seit über hundert Jahren. 38 Jahre lang hieß das Lokal „Flottes Bienchen“, bevor 2009 Heinz Strothe-Wichert den Laden übernahm und ihm seinen derzeitigen Charakter verlieh.

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    https://weddingweiser.de/der-alte-schwede-jazz-metall-und-kultur-an-der-osloer/
  2. Wo lange das Kahvi Rengi zu Hause war, hat im Mai das Café Luqa (ausgesprochen: Luka) eröffnet. Damla und ihr Mann haben die bekannten Räume an der Wollankstraße Ecke Steegerstraße neu gestaltet – und erfüllen sich damit einen Traum. Der Kiez wiederum behält seinen Genussort.

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    https://weddingweiser.de/das-luqa-schreibt-die-cafegeschichte-weiter/
  3. Lange hat dem Brüsseler Kiez ein gemütliches Café gefehlt. Nachdem das Serratonin an der Genter Straße geschlossen hatte, blieb der Laden erst einmal leer – bis plötzlich ein Aufsteller vor der Tür stand. „Wie bei Mama“, war darauf zu lesen. Ein Versprechen, das neugierig macht.

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    https://weddingweiser.de/mamas-kueche-ukrainische-gastronomie-fuer-den-wedding/
  4. An der Torfstraße 23 ist die Café-Dichte inzwischen bemerkenswert: Gleich drei Läden liegen hier direkt nebeneinander, jeder mit einem eigenen Profil. Die Adresse hat dabei schon eine gewisse Weddingweiser-Cafégeschichte. Vor mehr als zehn Jahren gab es hier das „Little Kitchen“, später das Café Rosa; heute gehört das mediterran geprägte Delicia und das Kairos zu den Nachbarn.

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    https://weddingweiser.de/buna-spezialisten-fuer-kaffee-sauerteig-und-matcha/
  5. Seit Wochen fragt sich die Nachbarschaft in der Grüntaler Straße: Wer ist Judy???

    Und wird ihr Café halten, was die Poster im Fenster versprechen? Spoiler: Ja, wird es!

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    https://weddingweiser.de/judys-cafe-der-wedding-hat-ein-neues-wohnzimmer/
  6. An der Ecke Hochstraße und Gerichtstraße serviert „Manakish by Ibo“ syrisch-levantinische Fladenbrote, Hummus und warme Gerichte. Namensgeber ist Ibrahim Saleh, ein Nachwuchsfußballer von Hertha BSC, der als Kind aus Syrien nach Berlin kam.

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    https://weddingweiser.de/by-ibo-manakish-und-ein-grosser-fussballtraum/
  7. Mitten im Volkspark Rehberge, zwischen Möwensee, Freiluftkino und Sportplätzen, liegt ein Restaurant, an dem kein Auto vorbeifährt. Statt Straßenlärm gibt es Vogelstimmen und den Blick ins Grüne. Viele entdecken das La Foresta by Schatulle deshalb eher zufällig – beim Spaziergang, auf dem Weg zum Tennisplatz oder vor einem Filmabend unter freiem Himmel.

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    https://weddingweiser.de/la-foresta-by-schatulle-schnitzel-trifft-steinofenpizza/
  8. Vintage-Mode, veganes Café und Bühne für die Nachbarschaft: Die KlaMotte verbindet an der Nazarethkirch-/Malplaquetstraße ziemlich viele Dinge, die vermeintlich erst einmal nicht zusammengehören. Im Alltag funktioniert genau das erstaunlich gut.

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    https://weddingweiser.de/klamotte-wo-aus-klamotten-kaffee-und-karaoke-ein-kiezort-wird/
  9. Das ungewöhnliche Teilzeitrestaurant in der Prinzenallee hat Zuwachs bekommen. Montags und dienstags serviert das koreanische Rentnerpaar weiterhin unter dem Namen Dal Tokki sein veganes Mittagsmenü. Das französische Planeige ist dagegen geschlossen. Dafür gehört der Freitag nun dem Djakarta.

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    https://weddingweiser.de/djakarta-freitags-wird-indonesisch-gekocht/
  10. Wer an der Müllerstraße am Friedhof vorbeikommt, würde hinter dem unscheinbaren Gebäude kaum ein weitläufiges Restaurant vermuten. Doch sobald man die Hecken und blühenden Topfpflanzen passiert, bleibt die Hektik der Straße draußen. Das Moccachino ist eine kleine Ruheinsel – und längst kein Geheimtipp mehr.

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    https://weddingweiser.de/moccachino-eine-gruene-ruheinsel-an-der-muellerstrasse/
  11. Mittags schwärmen die Menschen, die auf dem Gelände der ExRotaprint-Fabrik arbeiten, von ihren Büros und Werkstätten aus. Ihr Ziel: die Kantine. Hier zeigt ein engagiertes Team unter neuer Führung, wie sich anspruchsvolle Mittagsversorgung mit fairen Preisen vereinbaren lässt.

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    https://weddingweiser.de/exrotaprint-kantine-wer-im-glashaus-isst/
  12. Soll noch mal einer sagen, den guten alten Wedding gibt es nicht mehr! Die beiden Weddinger Brüder Iliya und Dinko aus der Gastronomenfamilie des früheren Opatija-Grills haben mit ihrem Imbiss Curry-Keule einen Ort geschaffen, der nur so vor Lokalstolz strotzt. Und das Beste aus der regionalen Küche gibt es jetzt auch – von einem reinen Imbiss kann man da schon nicht mehr sprechen.

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    https://weddingweiser.de/in-der-curry-keule-futtern-wie-bei-muttern/
  13. Bereits als das Café Morgenmuffel an der Ecke Kameruner und Togostraße eröffnet hatte, prangte ein Neonschriftzug mit dem Namen über dem Eingang, und dem Zusatz: „Bread & Bar“. Seit 1. Mai ist das Lokal auch abends geöffnet – und jetzt ist das Wort Bar kein leeres Versprechen mehr.

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    https://weddingweiser.de/morgenmuffel-nicht-nur-bread-sondern-jetzt-auch-bar/
  14. Auf halbem Weg zwischen Amrumer Straße und Nordufer liegt – etwas versteckt, genau wie sein Namensgeber – das Chamelion Café. Hier gibt es nicht nur etwas für den Bauch, sondern auch für das Herz, denn über die Jahre ist hier, zwischen Kaffeemaschine und Kuchentheke ein eigener kleiner Kosmos entstanden.

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    https://weddingweiser.de/chamelion-cafe-ein-mikrokosmos-in-der-torfstrasse/
  15. Die Badstraße gilt nicht gerade als die „Schokoladenseite“ Berlins: Ein Döner reiht sich an Barber-Shop, Nails-Studio und Handy-Laden. Ein viel zu schmaler Bürgersteig und eine notorisch verstopfte Verkehrskreuzung runden das wenig schmeichelhafte Bild ab. Genau hier in einem denkmalgeschützten Gebäude mit Jugendstil-Fassade und der Hausnummer 35 hat vor wenigen Wochen ein spannendes Experiment begonnen: Wo bis vor kurzem noch eine Postfiliale war, haben sich nun die beiden Freunde Farooq Al Ali und Wissam Abu Krah ihren Traum erfüllt vom eigenen Schoko-Café.

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    https://weddingweiser.de/choco-n-dip-suesses-wedding/
  16. Größer könnte der Kontrast kaum sein. Draußen: die Wollankstraße, stellenweise schäbig, laut, ein bisschen was vom Ende der Welt. Drinnen: Ruhe, klare Linien und eine fast schon meditative Atmosphäre. Wer im Kaffeeberg eintritt, lässt den Soldiner Kiez komplett hinter sich.

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    https://weddingweiser.de/kaffeeberg-gipfelstuermer-in-sachen-genuss/
  17. An einem grauen Sonntagnachmittag spaziere ich die Provinzstraße entlang, auf der Suche nach etwas, das mich neugierig macht oder meine Nachbarschaft neu entdecken lässt. Lagerräume von Dies-Das-Firmen, Häuser, die hinter Gerüsten inhaftiert, seit einer gefühlten Ewigkeit restauriert werden, Kfz-Werkstätten, Bars, deren blickdichte Fenster geradezu eine Razzia provozieren. In dieser Ecke der Provinzstraße an der Grenze zu Ost-Reinickendorf und Wedding gibt es für die vielen Familien, die hier wohnen, keine Freizeitangebote.

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    https://weddingweiser.de/kinderfreundlich-das-white-bear-cafe-in-der-provinzstrasse/
  18. Wer durch die Wiesenstraße nahe dem S-Bahnhof läuft, könnte leicht daran vorbeigehen. Erst auf den zweiten Blick fällt über dem Eingang ein verblasster Schriftzug auf: „Waschsalon“. Ein kleines Stück Vergangenheit, das verrät, dass hier in grauer Vorzeit wohl einmal Wäsche gewaschen wurde. Heute riecht es an dieser Stelle nach Kaffee, frisch gebackenem Kuchen und manchmal auch nach warmem Milchreis. Seit 2024 befindet sich hier das Café Humboldthain, betrieben von Deniz Cam.

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    https://weddingweiser.de/cafe-humboldthain-ein-ort-mit-geschichte-zwischen-waschsalon-und-wohnzimmer/
  19. Wer heute durch die Tür des Pamfilya tritt, betritt nicht nur ein Restaurant, sondern eine Berliner Gastronomielegende. Denn die Geschichte dieses Hauses beginnt nicht mit einem Lokal, sondern mit einer Stimme: laut, markant, geübt darin, Menschen anzusprechen. Fikri Arslan, heute 65 Jahre alt, stand in den 1970er-Jahren als Marktschreier auf Wochenmärkten. Wer ihn damals hörte, erkennt den Ton bis heute wieder – nur dass er inzwischen Gäste begrüßt statt Ware anzupreisen.

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    https://weddingweiser.de/wie-das-weddinger-pamfilya-zum-klassiker-wurde/
  20. „Wenn Zeit Seele hat“ – dieses Motto prangt an einer der Wände des quadratischen Gastraums des Kairos. Es sagt viel über die Haltung der Betreiberin Kader aus. Ihr ist wichtig, dass man hier seine Zeit gut verbringt und für sein Geld etwas bekommt. Die Atmosphäre spielt dabei auch eine Rolle. „Ich liebe Sand- und Cremefarben“, sagt die Weddingerin, die viel Augenmerk auf die Gestaltung des Cafés gelegt hat. Gemütliche Armsessel, Korbstühle, Korblampen, Bananenpflanzen und Patchwork-Keramik auf dem Boden – all das erzeugt eine Atmosphäre von Wärme und Urlaub. „Wir verreisen gern in die Ägäis“, erzählt Kader. Und weil man nicht immer dort sein kann, soll die Gastlichkeit und Freundlichkeit der Menschen am Mittelmeer eben in den Wedding kommen.

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    https://weddingweiser.de/kairos-der-richtige-augenblick-an-der-torfstrasse/
  21. Kennt ihr das? Ihr betretet einen völlig neuen Ort – und habt trotzdem das Gefühl, schon einmal dort gewesen zu sein. So fühlt sich die Torte an. Klar, es ist irgendwie eine Konditorei und Café, aber Karla und Louise nennen diese Perle einfach nur Torte. Gemeint ist ein Ort, der beides vereint und eigentlich jetzt schon so viel mehr ist. Quasi ein Alles-Ort, ein verlängertes Wohnzimmer, ein Platz zum Bleiben, zum Kennenlernen, zum Genießen.

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    https://weddingweiser.de/konditorei-torte-als-waere-sie-schon-immer-da/
  22. Nur selten hat ein Café in so kurzer Zeit eine so große Fangemeinde aufgebaut wie Lemy’s Café. Im nördlichen Wedding hat sich der Ort schnell als Treffpunkt etabliert. Die Betreiberin betont, dass hier alles mit viel Liebe entsteht – und genau das wird von den Gästen wahrgenommen.

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    https://weddingweiser.de/lemys-cafe-alles-mit-liebe/
  23. Egal, wie grau und ungemütlich es draußen im Wedding ist – drinnen scheint die Sonne. Im Delicia hat sich die 24-jährige Aleyna ihren Traum erfüllt und ein südeuropäisches Bistro eröffnet. Ihren früheren Beruf in der Pflege hat sie dafür hinter sich gelassen. „Wir wollten einen mediterranen Ort im Wedding schaffen“, sagt sie. Ihre türkischen Wurzeln spielen dabei eine Rolle, ebenso wie Eindrücke aus Reisen nach Griechenland und Spanien, wo sie die Tapas- und Mezze-Kultur für sich entdeckt hat.

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    https://weddingweiser.de/delicia-mediterrane-kueche-mit-persoenlicher-geschichte/
  24. Die Bellermannstraße 93 ist kein Ort, der sich einem aufdrängt. Man stolpert eher darüber. Zwischen Mülltonnen, Fahrrädern und vier Hinterhöfen, die zusammen 98 Wohnungen tragen, gibt es ein Café. SUPERSTOP heißt es. Öffnet um zehn, schließt um sechs. Veranstaltungen sind geplant, im Haus wohnen Schriftsteller. Aber bevor hier gelesen wird, wird erst einmal Kaffee genossen – in einzigartigem Ambiente.

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    https://weddingweiser.de/der-wedding-ruft-an-und-superstop-hebt-ab/
  25. Im Wedding liegen manche Restaurants dort, wo man sie kaum vermuten würde: im ehemaligen Krematorium, im privaten Salon oder im geteilten Ladenlokal. Drei Orte, drei Küchen – und drei Beispiele dafür, wie ungewöhnlich Gastronomie im Kiez sein kann.

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    https://weddingweiser.de/drei-orte-im-wedding-drei-kuechen-drei-ueberraschungen/
  26. In diesem Café werden vegetarische und vegane Gerichte wie Hummus Egg, Ouzzi oder Çılbır mit Kaffeespezialitäten, Coffee Mocktails und hausgemachten Desserts kombiniert. Dabei wird viel Wert auf frische Zutaten, schonende Zubereitung und ein ruhiges Gegenstück zum trubeligen Weddinger Alltag gelegt.

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    https://weddingweiser.de/ooft-im-wedding-klarer-raum-feine-kueche/
  27. Wegen der vielen Geschmackserlebnisse wird die koreanische Küche auch bei uns immer bekannter. Die Gerichte sind würzig, scharf und heben sich von dem ab, was man landläufig als asiatisches Essen kennt. Das Nationalgericht Kimchi – marinierter, vergorener Chinakohl – hasst man oder man liebt es. Auch bei uns im Wedding kann man in die koreanische Esskultur eintauchen. Wir haben ein paar Orte herausgesucht.

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    https://weddingweiser.de/7-x-korea-im-wedding/
  28. Im Norden Berlins ist das Papadam vielen für seine Küche bekannt. „2020 haben wir die ehemalige Wäscherei nebenan in der Gotthardstraße angemietet“, erzählt Betreiber Kashif. Ursprünglich war der neue Raum als Street-Food-Laden und Abholstation für Take-away gedacht. Während einer Reise nach Indien stieß das Team jedoch auf einen Trend, der schließlich ausschlaggebend wurde: […]

    https://weddingweiser.de/indisch-italienisch-anders-papa-pizza/
  29. Wer sie einmal probiert hat, vergisst sie nicht so schnell: Gözleme, die hauchdünnen, mit verschiedensten Zutaten gefüllten Teigfladen aus der türkischen Küche. Der handgezogene Yufka-Teig wird mit Spinat, Käse, Kartoffeln oder Hackfleisch gefüllt, auf einer heißen Platte – dem Sac – knusprig gebacken und dann zusammengefaltet serviert. Außen goldbraun und leicht kross, innen weich und würzig – ein Gericht, das nach Markt, Familie und Straßenküche zugleich schmeckt.

    Auch im Wedding haben sich die gefüllten Fladen längst einen festen Platz auf den Tellern erobert. Vier Adressen zeigen, wie unterschiedlich Gözleme sein können – und dass man sie morgens, mittags oder einfach zwischendurch genießen kann.

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    https://weddingweiser.de/4-x-goezleme-glueck-im-wedding/

  30. Wer die Tege­ler Stra­ße ent­lang­läuft, ahnt viel­leicht nicht sofort, dass sich hin­ter den rot gestri­che­nen Wän­den eines unschein­ba­ren Lokals eine kuli­na­ri­sche Beson­der­heit ver­birgt. Doch das Navee­na Path kennt man im Wed­ding schon lan­ge. Es ist mehr als nur ein Restau­rant – es ist eine Ein­la­dung in die aro­ma­ti­sche Welt der tami­li­schen und sri-lan­ki­schen Küche.

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    https://weddingweiser.de/dauerbrenner-im-wedding-naveena-path/

  31. Die türkische Küche steckt voller Überraschungen – auch für alle, die auf Fleisch verzichten. Ein gutes Beispiel dafür ist Çiğ Köfte, eine ursprünglich rohe Spezialität aus dem Südosten der Türkei, die heute in einer veganen Variante auch im Wedding zu finden ist. Wer neugierig geworden ist, sollte sich einen Besuch in der Filiale von Berlin Çiğköfte an der Müllerstraße nicht entgehen lassen.

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    https://weddingweiser.de/vegan-trifft-tuerkisch-bei-berlin-cigkoefte/

  32. In den Tag starten – oder in den Nachmittag hinein – mit einem Essen, das nicht schwer im Magen liegt? Wer beim Gedanken an Brunch eher an Völlegefühl als an Genuss denkt, findet im Oeuf (französisch für „Ei“) eine willkommene Alternative. Das charmante Café bringt mit raffiniert belegten Sandwiches, leichten Salaten und liebevoll angerichteten Eierspeisen einen Hauch französischer Bistrokultur in den Wedding.

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    https://weddingweiser.de/brunch-mit-leichtem-french-touch-im-oeuf/

  33. Wenn ihr denkt, dass es im Wedding noch immer kein gutes Sushi gibt, wart ihr noch nicht im neuen Kaiyo. Was einst als hochwertiger Lieferkiosk in der Togostraße begann, ist inzwischen zu einem stilvollen Restaurant herangewachsen, in dem die japanische Handwerkskunst bei jedem Bissen spürbar ist.

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    https://weddingweiser.de/kaiyo-wedding-kann-jetzt-sushi-und-zwar-richtig-gut/

  34. Zwi­schen Auto­lärm und grau­en Fas­sa­den der Dront­hei­mer Stra­ße ver­steckt sich ein Ort, der fast zu schön ist, um wahr zu sein: Uto­pia Cof­fee. Wer hier zum ers­ten Mal einen Cor­ta­do in der Hand hält, reibt sich womög­lich die Augen – so guter Kaf­fee? Im Wedding?

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    https://weddingweiser.de/ein-bisschen-kaffee-utopie-an-der-drontheimer-strasse/

  35. Der Burger-Imbiss Rebel Room zählt seit vielen Jahren zu den festen Größen im Wedding – und das mit einer treuen Stammkundschaft. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Schon seit der Eröffnung gehören die Burger des kleinen Lokals zu den beliebtesten im Kiez. Zum 12. Geburtstag haben wir erneut mit den Betreiber*innen gesprochen.

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    https://weddingweiser.de/was-den-rebel-room-seit-2013-so-erfolgreich-im-wedding-macht/

  36. Beson­ders char­mant: Die vie­len Sitz­plät­ze im Frei­en, dar­un­ter eine Ter­ras­se auf einem gesperr­ten Stra­ßen­ab­schnitt mit Platz für rund 40 Per­so­nen. Per­fekt also für grö­ße­re Grup­pen, die Lust auf Tex-Mex-Küche, gute Drinks und eine authen­ti­sche Stim­mung haben.

    Neu auf der Spei­se­kar­te ist Kalb­fleisch – lie­be­voll ange­rich­tet, wahl­wei­se mild oder scharf gewürzt, ganz nach Geschmack. Auch […]

    https://weddingweiser.de/so-lecker-isst-und-trinkt-man-im-el-zarape-im-wedding/

  37. Die obere Müllerstraße – gastronomisch gesehen eher ein karges Pflaster. Wer hier ein Restaurant eröffnet, braucht vor allem eines: eine richtig gute Idee. Genau die scheint das Team von La Carreta zu haben. Statt sich zwischen Döner und Dürüm zu behaupten, setzen sie auf ein Konzept, das in Berlin einmalig ist: mexikanische Pizza.

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    https://weddingweiser.de/la-carreta-pizza-trifft-mexiko/

  38. Ein Buchbistro an sich ist keine Sensation. Wenn es aber direkt am Leopoldplatz eröffnet, lohnt sich ein zweiter Blick. Frau Polda heißt der neue Laden von Svenja und Alessandro – ein Ort, an dem Literatur nicht verstaubt, sondern lebendig wirkt.

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    https://weddingweiser.de/das-buchbistro-frau-polda-am-leopoldplatz/

  39. Klar, der Name bedeutet „die Quelle“ – und an sprudelnden Ideen mangelt es hier wirklich nicht. Doch anders als gedacht verweist der Name nicht auf die nahe Heilquelle am Gesundbrunnen, in dessen Nähe das Restaurant liegt, sondern auf einen Ort weit entfernt von Berlin. Bei einem Besuch in der ehemaligen Umformerstation lässt sich aber noch viel mehr entdecken.

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    https://weddingweiser.de/schraeg-entdeckt-the-source/

  40. Das Café Largo ist ein gemütlicher Wohlfühlort in der Malplaquetstraße, der zum Bleiben einlädt. An einem Samstagmorgen sitzen hier Familien beim Frühstück, Freund:innen beim Kaffee oder Menschen, die versunken auf ihren Laptops tippen. Sehr beliebt sind bei allen die Plätze an den großen Fensterfronten mit den weißen Lettern. Die Einrichtung im Largo ist stilvoll und reduziert, eben ohne Schnickschnack, und die großen Fenster lassen eine Menge Licht herein. Eines sollten Frühaufsteher:innen jedoch beachten: Das Largo öffnet Mittwoch bis Sonntag erst um 10:30 Uhr und lädt damit eher zum gemütlichen Brunch als zum ersten Kaffee am Morgen ein. Wer die Karte aufmerksam liest, kommt außerdem einem offenen Geheimnis auf die Spur. Hier ist nicht nur alles Bio, sondern mindestens vegetarisch oder sogar vegan.

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    https://weddingweiser.de/cafe-largo-hip-ganz-ohne-schnickschnack/

  41. Als McDonald's in den 90er-Jahren seine ersten beiden Filialen in China eröffnete, standen die Menschen Schlange. Eine Umkehrung dieser Verhältnisse, wenn auch im kleinen Maßstab und mit besserem Essen, findet sich seit einigen Wochen in der Willdenowstraße 12 Ecke Triftstraße. Ende Januar eröffnete hier die erste europäische Filiale des chinesischen Franchises Mr Noodle Chen, von dem es in China rund 300 Restaurants gibt.

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    https://weddingweiser.de/warum-foodies-fuer-mr-noodle-chen-schlange-stehen/

  42. Seit mehr als einem Jahr­zehnt gibt es sie nun schon – die Vaga­bund Braue­rei. Was einst als klei­nes Pro­jekt drei­er ame­ri­ka­ni­scher Bier­lieb­ha­ber begann, ist heu­te eine fes­te Grö­ße in der Ber­li­ner Brauerei-Szene. 

    https://weddingweiser.de/vagabund-brauerei-aus-dem-wedding-die-welt-erobern/

  43. Wer Lust auf Tacos, Enchiladas oder Burritos hat, findet in der Gerichtstraße 60 die einzige mexikanische Adresse im Wedding: das „El Zarape“. Seit seiner Eröffnung im November 2023 bringt die Cantina Mexicana authentisches Flair in den Kiez – mit farbenfrohen Räumen, einem kleinen Außenbereich und einem Lieferservice über verschiedene Plattformen.

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    https://weddingweiser.de/warum-sich-ein-besuch-im-el-zarape-lohnt/

  44. Ich radelte die Soldiner Straße entlang, als mir ein kleiner, unscheinbarer Laden auffiel. „Wohlfarth Schokolade“ stand in eleganten Buchstaben über der Tür, und an der Wand stand "heiße Schokolade to go". Ich bremste ab – meine Neugier hatte gewonnen.

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    https://weddingweiser.de/heisse-schokolade-und-mehr-wohlfarths-manufaktur-im-wedding/

  45. Wie sich der Kiez rund um den Nettelbeckplatz verändert, zeigt sich auch an den Restaurants, die dort eröffnen. Wo jahrzehntelang kroatische Grillspezialitäten im „Dubrovnik“ serviert wurden, hat sich vor 9 Jahren ein vietnamesisches Restaurant etabliert, das mit seiner leichten, frischen Küche überzeugt.

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    https://weddingweiser.de/frisch-gesund-vietnamesisch-warum-das-mr-hoang-im-kiez-so-beliebt-ist/

  46. Ein Jahr ist ver­gan­gen, seit das Restau­rant Khan Baba im Wed­ding sei­ne Türen geöff­net hat. Grund genug für einen erneu­ten Besuch – und eine klei­ne Bestands­auf­nah­me: Was hat sich ver­än­dert, was ist geblie­ben, und wel­che neu­en High­lights gibt es zu entdecken?

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    https://weddingweiser.de/khan-baba-pakistanische-rezepte-fuer-euch-probiert/

  47. Im Her­zen des Wed­ding, ver­bor­gen in einer Remi­se in einem Hin­ter­hof, ent­fal­tet sich die Welt des guten Kaf­fees in der Rös­te­rei Fly­ing Roas­ters. Seit ihrer Grün­dung hat sich die Rös­te­rei mit ihrem 2018 eröff­ne­ten, an der gegen­über­lie­gen­den Stra­ßen­sei­te lie­gen­den Laden mit Café zu einem wah­ren Juwel für Kaf­fee­lieb­ha­ber ent­wi­ckelt. Doch es gibt nicht nur etwas über fai­ren Kaf­fee­han­del zu erfah­ren. Das Café ist auch ein beson­ders schö­ner Ort in die­sem eher unschein­ba­ren Teil des Weddings. 

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    https://weddingweiser.de/fair-geniessen-im-flying-roasters-cafe/

  48. Im Herzen des Wedding hat ein neuer Imbiss das Licht der Welt erblickt: Lahmacunzz. Hier wird der traditionelle Lahmacun, der oft als "türkische Pizza" bezeichnet wird, frisch gebacken und an den Geschmack der modernen Stadtbewohner angepasst. Einmalig im ganzen Stadtteil sind die veganen Lahmacun.

    Es braucht nicht viel: eine Pizzarollmaschine, zwei […]

    https://weddingweiser.de/lahmacunzz-neue-generation-an-street-food/

  49. Die­ser Ort ist herr­lich ana­log, inmit­ten von For­schungs­ge­bäu­den, am Rand des Wed­ding. Gas­tro­no­mie wür­de man im nüch­ter­nen Gebäu­de, das jahr­zehn­te­lang für die Spi­ri­tuo­sen­her­stel­lung bekannt war, nicht ver­mu­ten. Und doch passt alles zusam­men, genau hier, genau mit die­sem Konzept.

    Ich kom­me […]

    https://weddingweiser.de/theke-entdeckung-der-einfachheit/

  50. Man geht schnell acht­los an dem Laden mit dem Schrift­zug Alep­po Al-Shah­­ba in der Ams­ter­da­mer Stra­ße vor­bei. Dabei han­delt es sich bei die­sem Geschäft um die Idee einer umtrie­bi­gen Syre­rin, die nie auf­hört, neue Ideen aus­zu­pro­bie­ren und umzu­set­zen. Und die Geschich­te ihrer Geschäfts­grün­dung ist sehr […]

    https://weddingweiser.de/aleppo-al-shahba-catering/

  51. Die­ser „Fami­li­en­be­trieb“ gehört zu den außer­ge­wöhn­lichs­ten im Wed­ding. Ein Rent­ner­paar aus Korea bie­tet an zwei Tagen ein korea­ni­sches Mit­tags­me­nü, ein Fran­zo­se an wei­te­ren zwei Tagen ein vege­ta­ri­sches oder vega­nes fran­zö­si­sches Menü mit einer Galet­te als Haupt­be­stand­teil. Zeit, sich dieses […]

    https://weddingweiser.de/minimalistische-verbindung-zweier-esskulturen/

  52. Ein Besuch im UMI in der Mül­lerstra­ße kann ganz schön umwer­fend sein. Das fängt bei der Ein­rich­tung an, geht über die phan­ta­sie­vol­le Spei­se­kar­te und, ja, das Essen und Trin­ken hau­en einen erst recht aus den Socken. War­um ihr (nicht nur) am 1. Juni dort hin­ge­hen soll­tet, erfahrt ihr in die­sem Artikel.

    Besit­zer […]

    https://weddingweiser.de/umi-teilen-gehoert-hier-dazu/

  53. Man mag das Verschwinden der traditionellen Eckkneipen bedauern, und manche neue Bar wird als Eindringen neumodischen Zeitgeistes in die vermeintlich heile Welt des alten Arbeiterbezirks empfunden. Dabei geht es auch anders. Der Schneeeule Salon für Berliner Bierkultur bringt dem Wedding etwas Verlorenes wieder zurück: Die Berliner Weiße, wie sie früher […]

    https://weddingweiser.de/schneeeule-in-not/

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